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Ich kann den Tod sehen

142 Beiträge, Schlüsselwörter: Ich Kann Den Tod Sehen

Ich kann den Tod sehen

08.08.2019 um 21:28
Alarmi
schrieb:
nicht die vielen Gelegenheiten an denen man eine Ahnung hatte und es ist nichts passiert.
Genau das ist es!

Und das ist auch der Grund, warum die "Begabten" immer so sparsam mit Dokumentationen ihrer Vorahnungen sind.
Dann würden sie recht schnell merken, wie niedrig ihre Trefferzahl ist.

Da könnt ich grad so gut behaupten, ich könne die Intelligenz vieler Personen mit denen ich zu tun habe, auf hellsichtige Weise fühlen.
Obwohl, stellt sich ja meist als wahr raus.... ;)


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Ich kann den Tod sehen

08.08.2019 um 23:09
@Geisterfrei
Geisterfrei
schrieb:
Und das ist auch der Grund, warum die "Begabten" immer so sparsam mit Dokumentationen ihrer Vorahnungen sind.
Ich denke, es ist umgekehrt. Weil man normalerweise solche Ahnungen nicht dokumentiert, kommt man eben, wenn sie sich zufällig mal öfters als "wahr" erweisen, zu dem Schluss, man wäre begabt.
Und wer das einmal von sich glaubt, überprüft natürlich nicht mehr konsequent.
Geisterfrei
schrieb:
Dann würden sie recht schnell merken, wie niedrig ihre Trefferzahl ist.
Erstaunlicherweise tun sie das aber nicht. Etliche Überprüfungen haben gezeigt, dass selbst bei totalem Versagen die an ihre Begabung Glaubenden zwar erschüttert werden, sich aber nach anfänglichem Schock ganz schnell Ausreden aller Art einfallen lassen, die erkären sollen, warum objektive Demonstrationen ihrer Begabungen einfach nicht klappen können.
Der Versuchsaufbau wäre falsch gewesen, das wird auch dann angeführt, wenn der Versuch exakt so ausgeführt wurde, sie wie sie ihn sich selbst vorher erdachten;
oder die verwendeten Materialen hatten die falschen Schwingungen;
oder sie fühlten sich nicht gerade fit genug, auch das wird erst im Nachhinein behauptet;
oder immer wieder gerne, obwohl der Ausredecharakter meilenweit gegen den Wind erkennbar ist: so eine Sonderbegabung kann nicht auf Wunsch abgerufen werden - natürlich ist auch dies eine "Erklärung" im Nachhinein.
Mein absoluter Favorit: die ungäubigen Skeptiker in de Nähe hätten mit ihrer negativen Energie die positive Durchführung des Versuchs vereitelt.

Kurzum: die meisten Behaupter von Sonderbegabungen lassen sich entweder nicht überprüfen oder wenn, lernen nichts aus ihrem demonstriertem Versagen. Schuld daran ist alles andere und alle anderen, sie sind dennoch sonderbegabt. Und damit basta.


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Ich kann den Tod sehen

08.08.2019 um 23:30
Ich hab mal überflogen. Hier ein Versuch zu zeigen, wie ich es verstehe/übersetze (vieles hab ich weggelassen, weil es das gleiche ausgesagt hat)

Fazit am Ende.

"Ich kann den Tod sehen"
-> "Ich glaube, dass ich den Tod sehen kann"
Bemerkung: Ähnlich wie "ich glaube ich kann die Zukunft vorhersagen" oder "ich glaube, dass es Gott gibt" oder "Ich glaube dass ich Menschen durch Handberührung heilen kann"

"Vögel sind Überbringer von Botschaften"
-> "Ich glaube daran, dass Vögel Botschaften überbringen können"
Bemerkung: Gar nicht mal faktisch so falsch, aber nur wenn man an Brieftauben denkt.

"Es ist mir schon so oft passiert"
-> "Ich weiß nicht wirklich genau wie oft es passiert ist, aber ich glaube sehr oft"
Bemerkung: keine

"Warum hat man solche Ahnungen, wenn man im Moment gar nicht weiß, was los ist, gar nicht helfen kann, weil es wohl so bestimmt ist. Und sich hinterher ständig mit diesen Dingen die einem aufgefallen sind beschäftigen muss?"
Die Frage ist schwieriger zu übersetzen:
-> "Warum sterben Menschen so unverhofft und warum habe ich im Nachhinein so ein komisches Gefühl und warum verbinde ich das immer mit den Momenten davor?"
Bemerkung: Wahrscheinlich hat jeder Mensch dieses Gefühl schon mal gehabt.

"Hat jemand ähnliche Erlebnisse?"
-> "Da es immer ganz angenehm ist, in eine Gruppe gleichgesinnter aufgenommen zu werden würde ich gerne in eine solche Gruppe aufgenommen werden. Das gibt mir das Gefühl, dass ich nicht hilflos und normal bin wie sonst jeder Mensch. Eventuell ist es die Angst davor, nichts ausrichten zu können. Aber in einer solchen Gruppe könnte ich das verdrängen und mich dadurch etwas sicherer/geborgener fühlen."
Bemerkung: Ich versichere dir, es ist nicht schlimm sich einzugestehen, dass man sich manchmal hilflos uns ohne Antworten fühlt.

"sein Gesicht sah gestern morgen sehr finster aus, ganz anders so das ich erschrocken bin. Da hatte sich der Tod angemeldet, aber ich wusste es in dem Moment ja nicht, sondern ich fürchtete mich nur."
-> "da ich generell sehr viel über den Tod nachdenke, bringe ich viele Momente in meinem Leben mit dem Tod in Zusammenhang. Deshalb glaube ich auch im Nachhinein, dass dieser Moment den Tod vorhergesagt hat."
Bemerkung: Es ist nicht verwunderlich dass man Ereignisse miteinander Verbindet, die mit den Dingen zusammenhängen, die einen sowieso beschäftigen.

"in dem Moment ist mir das Gefühl nicht bewusst, erst hinterher wenn ich wieder darüber nachdenke, dann wird es mir bewusst"
-> "Ich verbinde oft Momente im Nachhinein mit meinen Gedanken über den Tod. Fälle in denen nichts passiert vergesse ich irgendwann. Fälle in denen was passiert bleiben mir dann natürlich bewusst in Erinnerung."

"Ich nehme die Dinge wahr, die andere nicht wahrnehmen und hinterher wird mir bewusst, das ich es wahrgenommen habe."
-> "Ich glaube, dass das was ich fühle etwas ist, was andere nicht fühlen. Und das bringe ich dann in Zusammenhang mit einer Gabe. Das gibt mir ein Gefühl von Greifbarkeit - den Dingen einen Namen geben."

"Ich suche nur Leute, denn es auch so geht, die genau solche Dinge erleben, alle anderen werden mir das Wort im Mund umdrehen"
-> "Ich möchte nicht, dass mir jemand diese 'Greifbarkeit' nimmt und mir damit sagt, dass ich genauso normal bin wie andere. Das würde mich nur wieder ratlos zurücklassen."
Bemerkung: Ich möchte nur anmerken, dass dies ein Übersetzungsversuch ist, deine Gedanken in Worte zu fassen, die ein nicht gläubiger Mensch besser versteht. Ich möchte nicht deine Worte im Mund rumdrehen. Nur übersetzen.

"ich hatte eine zeitlang Tagebuch geführt, und festgestellt, dass es so ist wie es ist, also so wie ich es schildere."
-> "Wenn ich dir jetzt sagen würde, wie oft es tatsächlich passiert ist - also faktisch notiert - sähe es wahrscheinlich so aus, als wäre alles nur Zufall."

"also um auf den Punkt meiner Anfangsfrage zurückzukommen, 1.Gibt es hier Menschen mit ähnlichen Vorahnungen? 2- warum gibt es Menschen mit Vorahnungen"
-> "Um also dieser Frage gekonnt auszuweichen: 1. Wer nimmt mich in die Glaubensgruppe auf? 2. Warum glaube ich sowas?"

"ich habe nicht vor irgendjemand etwas zu beweisen"
-> "ich kann nichts davon Beweisen, weil ich es ja nur glaube"

"ich habe meine beweise"
-> "ich glaube daran"

"Es ist eben für Menschen die sowas nicht erleben schwer nachzuvollziehen"
-> "Ich glaube, dass ich etwas erlebe, was andere nicht erleben. Dass ich es falsch interpretiere mag ich nicht in betracht ziehen. Weltbild und so"

"manche Menschen scheinen es vorher zu ahnen, so etwas muss man nicht beweisen, wie soll ich dir das beweisen oder andere?"
-> "ich glaube, dass auch andere meinen glauben teilen - damit fühle ich mich wohl und mehr erachte ich nicht zu tun"
Bemerkung: Beweisen könnte man es, indem man statistisch jede "Vorahnung" notiert und dann auswertet, wie viele dieser Vorahnungen eine Auswirkung hatten.
Hat man daran kein Interesse, muss man sich nicht wundern, dass andere es nur als Glauben statt als Fakt bezeichnen

"ich suche Leute die ähnliches erleben, die ich auch mittlerweile gefunden habe"
-> "ich wurde in eine Gruppe aufgenommen - damit fällt es mir leichter, mein Weltbild aufrecht zu erhalten."
Bemerkung: Nur weil es andere gibt, die einen Bestätigen, sollte man dies trotzdem kritisch hinterfragen

"existiert gott`? ja - kann man es beweisen? nein"
Bemerkung: Es gibt Menschen, die glauben an Gott, es gibt Menschen, die das nicht tun. Die Aussage "ja" ist also kein Fakt der auf nicht Beweisbarkeit beruhen kann. Richtige Antwort wäre: niemand weiß es, es ist aber nach heutiger Wissenschaft unwahrscheinlich. Im Glauben ist Wahrscheinlichkeit nicht immer eindeutig.

"wo sind denn eigentlich die beweise, dass Menschen, die solche Dinge erleben es nicht erleben?"
Bemerkung: Eine Behauptung von Vorhandensein kann man nicht stärken, indem man selbst von anderen einen Beweis des Nicht-Vorhandenseins verlangt. Nur durch eigenständigen Beweis des Vorhandenseins.




Fazit:
Hier ist jemand, der eine sehr eigene Weltanschauung hat und Menschen mit gleicher Weltanschauung sucht. Nicht mysteriös, nicht neu, eigentlich ziemlich menschlich.


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Ich kann den Tod sehen

23.08.2019 um 21:06
@StrifeHD
@off-peak
Ich denke mal, dass das Thema durch ist.
Der TE, @Jolie ist seit über 2 Wochen nicht mehr online gekommen. Ganz offensichtlich sind die Antworten hier ihm/ihr nicht gut bekommen.


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25.08.2019 um 20:57
@Jolie

Ja, diese Erfahrung habe ich zweimal gemacht...


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Dobri
ehemaliges Mitglied

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25.08.2019 um 21:02
Ich habe in Träumen als Kleinkind den Tod meines Bruders geträumt und auch meinen eigenen Tod. Mein Bruder ist tot. Ich lebe noch. Das heikle an der Sache ist, dass mein Bruder tatsächlich an dem Ort meines Traumes gestorben ist, keine 10 m davon entfernt. Das gibt mir schon zu denken.


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01.09.2019 um 06:24
Ich hatte die Tage etwas erlebt, was mich derzeit nicht in Ruhe lässt. Es geht um ein Päärchen, wir kennen uns schon seit über 30 Jahren. Mit ihm bin ich all die Jahre öfter mal wandern gegangen, seine Frau hatte daran keine Interesse, es war immer mehr so ein Kumpelhaftes befreundet sein. Aber diesen Sommer war es irgendwie anders, ich merkte das irgendwas nicht stimmt. Er erzählte mir, die anderen würden erzählen er oder seine Frau hätten ein Verhältnis, dann beteuerte er mir in einem anderen Moment wieder, die beiden würden sich vertrauen. Also irgendwie widersprach er sich ständig. Nun ja ich hatte vor drei Wochen Streit mit jemanden und erzählte es ihm, er kann die Person auch nicht so richtig leiden. Dann rief ich bei den beiden mal an und es war alles normal, wir redeten und auch sie sagte was dazu und alles war irgendwie normal. Dann schickte ich ihm die Tage eine Nachricht und fragte etwas, darauf hin sagte er mir, er hat im Moment andere Probleme, seine Frau hätte einen anderen und wäre abgehauen. Ich weiß nicht wieso, in diesem Moment kam mir diese Nachricht so bedrohlich vor und ich dachte, ich sehe sie nie wieder. Ich weiß nicht, wo sie ist und habe auch nicht mehr nachgefragt. Irgendwie habe ich derzeit Angst mich dort zu melden. Von ihr kann ich mir nicht vorstellen, dass sie von heute auf morgen verschwindet und nie mehr gesehen wird. selbst wenn sie einen anderen hätte, ich kann es mir nicht vorstellen. Und seine Nachricht laß sich so, als würde sie nie mehr auftauchen. Naja ich weiß nicht, vielleicht bilde ich mir im Moment zuviel ein, aber es lässt mir keine Ruhe. Was auch seltsam ist, beide Facebookprofile sind gelöscht. Ich hoffe ich werde bald hören, dass es ihr gut geht und sie eben nur bei einem anderen Mann ist, und man auch Kontakt mit ihr hat. Wenn ich nie wieder etwas von ihr höre, ist es nicht normal


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03.09.2019 um 11:17
@Jolie
Ich würde mal sagen, dass ist ein Fall für die Polizei, wenn mittlerweile beide vermisst sind?! Und wenn du die Vermutung hast, dass ihr Partner was mit dem Verschwinden zu tun hat, erst Recht.


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03.09.2019 um 12:34
StrifeHD
schrieb am 08.08.2019:
Richtige Antwort wäre: niemand weiß es, es ist aber nach heutiger Wissenschaft unwahrscheinlich.
Das ist Unsinn.
Die "heutige Wissenschaft", von der im Übrigen kaum einer der selbst ernannten Rationalisten hier auch nur den Hauch einer Ahnung hat, sagt keineswegs, dass die Existenz Gottes unwahrscheinlich ist.
Falls doch, möchte ich dich bitten, mit die stochastische 'Erhebung zu verlinken.

Was du da schreibst sind einfach nur persönliche Glabenssätze was ironsich ist, wenn man den Zweck des Kommentars versteht.


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04.09.2019 um 08:30
@RedBird
Du überinterpretierst meine Aussage :)
1. Mit Gott meinte ich den, der in den verschiedenen Büchern der verschiedenen Religionen beschrieben ist. (oder auch mehrere) Geht man nach den Erkenntnissen, wie diese Bücher und warum Religionen entstanden sind und zieht man dann noch in Betracht, was damaliger Wissensstand und damalige Interpretation von Ereignissen war, dann kommt man sehr wohl zu dem Schluss, dass die Existenz dieser beschriebenen Götter unwahrscheinlich ist.
Deshalb schrieb ich ja auch "niemand weiß es". Weil es nicht möglich ist es zu wissen.
Wie würdest du denn die Wahrscheinlichkeit der Existenz oder nicht-Existenz von Gott berechnen bzw. anhand welcher Kriterien sagst du, dass es nicht unwahrscheinlich ist.

Außerdem sage ich natürlich "nach heutiger Wissenschaft" -> bedeutend -> nach dem was die Wissenschaft bis heute belegt und widerlegt hat (nicht Gott-bezogen sondern allgemein) von dem ich weiß, ist es für mich selbst unwahrscheinlich, dass ein Religionen/Buchbeschriebener Gott existiert, da nichts darauf hinweist, dass er so existiert.

Edit:
Die Existenz von Menschen erfundener Kreaturen ist im Übrigen oftmals unwahrscheinlicher als die Existenz. Belegen oder widerlegen kann das natürlich niemand. Das macht es ja so schwer.
Typisches Beispiel: Ich sage es gibt ein Rosa Pink Lika gestreiftes magisches 3-Horn (Nachfahre des Einhorns) was einem 100 Wünsche erfüllen kann wenn man es mit seiner Sprache anspricht. Es zeigt sich aber nur dem der 100% an es glaubt.
Na, wie wahrscheinlich stufst du die Existenz ein und warum.


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04.09.2019 um 08:38
StrifeHD
schrieb:
unwahrscheinlicher als die Existenz
Korrektur:
als die nicht-Existenz


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04.09.2019 um 08:50
@Jolie
Hmm...
Jemand verschwindet, du machst aber nichts? Keine Polizei anrufen?
Klingt ja fast wie unterlassene Hilfeleistung, weil wenn du theoretisch schon vor Tagen die Polizei verständigt hättest,hättest im schlimmsten Fall etwas verhindern können. Aber stattdessen postest du das lieber hier rein?
Das klingt schon etwas merkwürdig. Daher gebe ich @MsParker recht.


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04.09.2019 um 11:17
StrifeHD
schrieb:
@RedBird
Du überinterpretierst meine Aussage :)
1. Mit Gott meinte ich den, der in den verschiedenen Büchern der verschiedenen Religionen beschrieben ist. (oder auch mehrere) Geht man nach den Erkenntnissen, wie diese Bücher und warum Religionen entstanden sind und zieht man dann noch in Betracht, was damaliger Wissensstand und damalige Interpretation von Ereignissen war, dann kommt man sehr wohl zu dem Schluss, dass die Existenz dieser beschriebenen Götter unwahrscheinlich ist.
Deshalb schrieb ich ja auch "niemand weiß es". Weil es nicht möglich ist es zu wissen.
Wie würdest du denn die Wahrscheinlichkeit der Existenz oder nicht-Existenz von Gott berechnen bzw. anhand welcher Kriterien sagst du, dass es nicht unwahrscheinlich ist.
Ich würde die besagte Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht berechnen und zwar aus einem einfachen Grund:
Ich kann es nicht.
Ich kann dir verschiedene stochastische Erhebungen aufstellen aber diese ist viel zu komplex.
Ein anderer Kollege, der wesentlich versierter ist als ich, hat es aber versucht:
https://www.welt.de/wissenschaft/article94682/Gott-existiert-zu-62-Prozent.html
-
Das Thema "Gott" polarisiert immer sehr.
Der Religiöse stellt sich gerne moralisch über den Atheisten und der Atheist stellt stellt sich intellektuell gerne über den Religiösen.
Arroganz macht immer dumm und blockiert jeden weiteren Lernprozess.
-
Die Beschreibungen von Gott in Buchreligionen sind immer allegorisch und selbst ein Christ, der ein bisschen was zwischen den Ohren hat, muss das wissen.


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04.09.2019 um 11:48
RedBird
schrieb:
Die Beschreibungen von Gott in Buchreligionen sind immer allegorisch und selbst ein Christ, der ein bisschen was zwischen den Ohren hat, muss das wissen.
Das sagst du, aber das sehen viele Christen anders.

So sehr ich dir ansonsten zustimme bleibt meine Aussage, dass - gemessen an der Tatsache, dass Gott es eine reine fiktive Menschgemachte Erfindung ist - Gottes Existenz so wahrscheinlich ist wie die Existenz von 3Hörnern.
Und wenn das nicht unwahrscheinlich findest, dann kann ich dir auch nicht helfen.


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04.09.2019 um 13:02
StrifeHD
schrieb:
So sehr ich dir ansonsten zustimme bleibt meine Aussage, dass - gemessen an der Tatsache, dass Gott es eine reine fiktive Menschgemachte Erfindung ist - Gottes Existenz so wahrscheinlich ist wie die Existenz von 3Hörnern.
Und wenn das nicht unwahrscheinlich findest, dann kann ich dir auch nicht helfen.
Solange Du Gottes Nichtexistenz an dieser Stelle nicht belegen kannst und jeglicher Versuch, das Ganze mit empirischen Methoden anzugehen, bereits an der vorgetragenen Definition der gesuchten Entität scheitert, wirst Du auch mit solchen Vergleichen keine validen Wahrscheinlichkeitsangaben zu dessen möglicher Existenz angeben können. Schon gar nicht, wenn die selbst gesteckten Axiome nicht überprüfbar sondern bestenfalls annehmbar sind.

Aber da das Thema hier sowieso extrem OT ist, solltet ihr diese Nebendiskussion doch besser hier weiter fortsetzen:

Diskussion: Gibt es Gott?


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04.09.2019 um 13:07
@Libertin
Weiß ich doch :)


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09.09.2019 um 20:23
Materianer
schrieb am 07.08.2019:
Schon vor Jahren als ich ihn das erste mal auf der Straße sah dachte ich mir warum er sich so aufgegeben hat, das kann nicht gut Enden.
Wenn man auf der Straße lebt endet es meist nicht gut. Entweder man besäuft sich bis zum geht nicht mehr, spritzt sich irgendwann eine Überdosis oder erfriert im Winter.

Diese "Vorahnung" hat doch eigentlich JEDER, wenn man einen Obdachlosen sieht.


Und wenn man jemanden sieht, der im Gesicht schon "furchtbar" aussieht, glaube ich kaum das der noch in den letzten Tagen einen Marathon gelaufen ist und nun "plötzlich" verstirbt.


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09.09.2019 um 20:38
CICADA3301
schrieb am 04.09.2019:
@Jolie
Hmm...
Jemand verschwindet, du machst aber nichts? Keine Polizei anrufen?
Klingt ja fast wie unterlassene Hilfeleistung, weil wenn du theoretisch schon vor Tagen die Polizei verständigt hättest,hättest im schlimmsten Fall etwas verhindern können. Aber stattdessen postest du das lieber hier rein?
Das klingt schon etwas merkwürdig. Daher gebe ich @MsParker recht.
Oder einfach mal bei der Ex von Adel Tawil nachfragen, die kennt sich damit aus wie es scheint.


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30.11.2019 um 08:28
Jetzt hatte ich auch mal eine schöne Erfahrung. Die nicht mit dem Ende des Lebens sondern dem Beginn des Lebens anfängt. Eine Nachbarin war schwanger und als wir im Sommer auf der Beerdigung waren, Und wir kamen ins Gespräch, ich fragte dann, wann ist denn der Geburtstermin. Sie sagte im November. Ich antwortete wie schön, ein kleinER Scorpion. Die Eltern hatten sich nicht sagen lassen, ob es ein Junge oder Mädchen wrid. Ich dachte nicht, es wird bestimmt ein Junge, ich WUSSTE es wird ein Junge. Ich hatte noch mit einer anderen Nachbarin eine Wette abgeschlossen. Ich hätte sogar um 1000 Euro gewettet, weil ich WUSSTE es wird ein Junge. Nun ja, leider ist nur ein Getränk herausgesprungen. Es waren aber nicht so die Gespräche, das wird sicherlich ein Junge oder Mädchen weil sie es vermuten. Sondern ich WUSSTE es und habe jetzt den Beweis. Vorgestern wurde ein Junge geboren <3


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30.11.2019 um 09:09
Bei ner 50:50 Chance ist das kein Beweis.
Würdest du mit solchem "Beweis" auch nur zu drei Sozialstunden verurteilt, würdest du aber reichlich über Justizwillkür meckern.

Wärs ein Mädel, hättest du deine "Prophezeiung" in drei Wochen vergessen.


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