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Die Pyramiden in China

183 Beiträge, Schlüsselwörter: China, Pyramiden
Aineas
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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 20:30
@sacrum_lux

Zum Teufel noch mal, nenn mir deine Quellen oder respondiere gefälligst auf deine Einwände, aber hau mir nicht gleich das nächste Lügengebilde an den Kopf.

1. Der Stein wurde nicht bei den Pyramiden gefunden, sondern bei Schanzarbeiten in der Nähe von Rosette entdeckt, was angesichts seiner Größe gar nicht so unwahrscheinlich erscheint.
2. Die Kopie, die Champollion verwendete, findet sich in seiner Heimatstadt und ist augestellt, sodass sie jeder mit dem Original in London vergleichen kann.
3. Alle Bilingualtexte und alle Texte im Ägyptischen decken Champollions Entdeckung und ergeben einen Schlüssigen Sinn bei Anwendung seiner Zeichenerklärung.

Mehr will ich dazu gar nicht äußern, denn das genügt schon, um deine Mär zu enttarnen.


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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:07
hahaha...


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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:37
@sacrum_lux
Nach dem Rosetta-Stein wurden noch X weitere multilinguale Texte gefunden - z.B. das Canopus-Dekret. und all diese Texte erweiterten das Vokabular. Und als man dann herausfand, dass die koptische Sprache in der Tat altägyptisch mit anderen Buchstaben war, ging es zügig voran.
Ich weiß nicht, woher Du Dein Unwissen hast, aber es ist Blödsinn.

@Aineas
In der tat haben nach aktuellen Erkenntnissen 100000 Mann an der Cheopspyramide gearbeitet - weil nämlich die Hilfsarbeiter nach jeder Saison von 4 Monaten ausgetauscht wurden. Summa Summarum ergibt das tatsächlich eine Anzahl von insgesamt rund 150000 Leuten, die insgesamt dran rumgebastelt haben.
Möglich, dass Herodot das falsch verstanden hat.


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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:42
@FrankD

ich habe nicht ausgesagt das es der alleinige stein ist der eine grosse hilfe war die hieroglyphen zu entziffern...lies mein posting und du siehst es.
aber danke für deine aufmerksamkeit


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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:47
sacrum_lux schrieb:kannst gerne googlen, gibt keine quellen von mir.
Na, wenn wir wieder an der Stelle sind, an der es heißt: "Jeder der mir nicht glaubt soll selber rausfinden dass ich recht habe!" dann wird der Thread bestimmt bald sein Leben aushauchen.

CU m.o.m.n.


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Aineas
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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:50
@FrankD

Vielleicht war es nicht das trefflichste Beispiel, ich wollte ausdrücken, dass der gewöhnliche einheimische Reiseleiter von 100.000 Zwangsarbeitern spricht und damit meint, sie hätten gleichzeitig gearbeitet. Mir ist bewusst, dass regelmäßig die Mannschaften gewechselt wurden.


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Aineas
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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 22:52
@MyMyselfAndI

Ich habe sacrum_lux schon mehrfach auf die angemessene Verhaltensweise in einer Diskussion hingewiesen und ihn als Behauptenden gebeten, seine Thesen mit Belegen und deren Quellen zu fundieren. Wie du meinen Beiträgen entnehmen kannst, ist er dieser Bitte noch nicht nachgekommen, was darauf hindeutet, dass sich seine Vermutung nicht hinreichend stützen lässt.


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Die Pyramiden in China

27.01.2009 um 23:01
@Aineas:

Ich habe es gelesen... ich wolte ja nur (mal wieder) meiner Verwunderung darüber Ausdruck verlleihen, wie oft in einem Diskussionsforum Praktiken zum Einsatz kommen die eher religiöser Verkündigung angemessen sind... oder marktschreierischem Gehabe. :-(

CU m.o.m.n.


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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 18:49
religiös?

ich glaub an keine religion, aber die vermutungen der archäologen und wisenschaftler was die pyramiden in ägypten sowie in china angehen sind religiöser art, also das diese monumente für religiöse zwecke waren...


"Ein Bauauftrag auf der Grundfläche der religiösen Zielsetzung

Wir wissen aus den Pyramidentexten, dass die Sterne des Nordens ebenso wie die des Südens eine wesentliche Rolle bei den Wiedergeburtsritualen gespielt haben und unmittelbaren Bezug zum Sternenschicksal des verstorbenen Königs hatten. Nach den bisherigen Untersuchungen ging es dabei um folgende Sternbilder:

a) Der nördliche meridionale Bezirk: die Sterne von Ursa Major, Ursa Minor und Draco. Während der Pyramidenzeit (um 2500 v. Chr.) war der hellste Stern im Sternbild des Drachen, Alpha Draconis, zugleich der Polarstern.

b) Der südliche meridionale Bezirk: die Sternbilder Orion und Canis Major oder Großer Hund (zu dem auch der Sirius gehörte). Hierzu zählte außerdem das Sternbild des Taurus (Stier) samt den Hyaden, das ebenfalls von kultischer Bedeutung war.

Die religiösen Riten, die nach dem Tod des Königs vollzogen wurden, waren im wesentlichen die einer Wiedergeburt. Manche haben sie als Osiris-Riten bezeichnet, da der tote König zu einem Osiris wurde und zum himmlischen Reich dieses Gottes, in das Sternbild des Orion, aufstieg. Zuvor mussten jedoch verschiedene Kulthandlungen vorgenommen werden. Die wichtigste von ihnen war die sogenannte Mundöffnung, bei der der «Horus» und «seine vier Söhne» dem verstorbenen König mit zeremoniellen Schneidwerkzeugen den Mund öffneten, um ihm die Wiedergeburt zu ermöglichen. Auch diese Zeremonie hatte einen starken Bezug zu den Sternen, diesmal Öl jedoch zu denen im Umkreis das Polarsterns. Nach gängiger Meinung waren die beiden zur Mundöffnung verwendeten Instrumente nach dem Bild von Ursa Minor oder Ursa Major geformt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Rituals war die symbolische Geburt eines neuen Horus (des neuen Königs), der ebenfalls einen Bezug zu den Sternen hatte, wie sich aus den Pyramidentexten («Horus, der in der Sothis (Sirius) ist» [PT 632 d] ergibt.
Wir dürfen somit den Schluss ziehen, dass der Baumeister der Cheops-Pyramide den Auftrag hatte, bei der Anlage der Wiedergeburtskammern bauliche Elemente vorzusehen, die das wichtige Ritual der Mundöffnung ebenso ermöglichten wie die Geburt des «Horus, der in der Sothis (Sirius) ist», und schließlich die Auffahrt der Seele in das himmlische Reich des Osiris/Orion. Ich habe an anderer Stelle dargelegt, dass die beiden südlichen Schächte der Pyramide auf den Oriongürtel und Mal den Sirius, mythologisch gesprochen also auf Osiris und Isis, ausgerichtet wurden. Die beiden nördlichen Schächte waren auf den Polarstern Alpha Draconis und den Kopf von Ursa Minor, die himmlische Dechsel des Horus orientiert, die auch die «Dechsel des UPUAUT» genannt wird. Unter Berücksichtigung der Präzession der Erdachse lässt sich errechnen, dass die erwähnten Orientierungen der vier Schächte auf vier verschiedene Sterne mit einem Fehlerspielraum von +25 Jahren allesamt für den Sternenhimmel des Jahres 2450 v.Chr. gelten."

daztu müsste ich eigentlich keine quellen angabe geben weil dieses ritual an den wänden der pyramiden in hieroglyphen-schrift steht und entziffert wurde, das ist nicht meine Theorie oder These oder Annahme...


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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 18:54
"Die Anlage der Schächte in der Cheops-Pyramide

Es ist eine unter Fachleuten anerkannte Tatsache, dass in den Entwurf der Cheops-Pyramide - ebenso wie in den anderer Pyramiden, wenngleich in geringerem Masse - grundlegende Kenntnisse der Geometrie und der beobachtenden Astronomie eingegangen sind. Die rein geometrische Form des Bauwerks, seine Proportionen und seine exakte Orientierung an den Himmelsrichtungen schließen jeden Zweifel aus. Viele Kenner, die sich mit dieser Pyramide beschäftigt haben, stimmen darin überein, dass die Wahl der Proportionen und der Winkel sehr harmonisch ist. Und was die Orientierung des Bauwerks angeht, so ist man sich darüber allgemein einig, dass bestimmte Sterne anvisiert wurden, eine Methode, die man auch bei der Ausrichtung bestimmter Bauteile im Innern angewendet hat.
Vor allem jedoch kam diesem monumentalen Bauwerk eine zutiefst religiöse Bedeutung zu, da sein kultischer Hauptzweck darin bestand, die Auffahrt des toten Königs in den Himmel zu erleichtern. Mit anderen Worten, die Pyramide war ein Grab, dessen Funktion wir in Ermangelung einer geeigneten Terminologie als "astrologisch" bezeichnen wollen. Diese weithin geteilte Ansicht findet ihre Bestätigung unter anderem in den Pyramidentexten. Den religiösen Vorstellungen und Riten der Pyramidenzeit zufolge wurde der König nach seinem Tod ein Stern, und seine Astralseele wanderte zu den südlichen Sternen im Sternbild des Orion und zum Sirius sowie zu den nördlichen Sternen der drei zirkumpolaren Sternbilder Ursa Major (Grosse Bär), Ursa Minor (Kleiner Bär) und Draco (Drachen). Die oberste Aufgabe des alten Baumeisters bestand darin, diese Elemente der Himmelsreligion in den Entwurf des Bauwerks aufzunehmen. Letzten Endes diente die Pyramide dem Zweck, die Wiedergeburt des toten Königs zu begünstigen.
Um dieses Ziel zu erreichen, legte der Baumeister seinem Entwurf einfache geometrische Prinzipien zugrunde und benutzte rechte und halbierte Winkel, die er aufgrund einfacher mathematischer Verhältnisse bestimmte. Dennoch darf uns dies nicht zu der Annahme verleiten, die elementare Mathematik sei ein wesentlicher Aspekt des Pyramidenkults gewesen; sie war lediglich ein Werkzeug, wenn auch vermutlich ein heiliges Werkzeug, mit dessen Hilfe der Priester-Baumeister sein Vorhaben ins Werk setzen konnte.

Mathematische Astronomie oder astronomische Mathematik?

Zunächst müssen wir uns fragen, worin der Auftrag des Baumeisters genau bestand: Sollte er ein Bauwerk entwerfen, um Grundsätze der heiligen Mathematik zum Ausdruck zu bringen, oder sollte er mit den Mitteln der Mathematik die Pyramide so gestalten, dass in ihr ein Kult vollzogen werden konnte, nämlich die Vorbereitung der Auffahrt des toten Königs zu den Sternen?
Vielleicht lässt sich diese Frage besser beantworten, wenn wir eine Analogie aus neuerer Zeit heranziehen. Im hohen Mittelalter (und manchmal auch heute noch) wurden Kirchen mit einem kreuzförmigen Grundriss angelegt und im allgemeinen nach Osten ausgerichtet. Der Haupteingang lag an der Westseite, am Fuß des Kreuzes, was bedeutete, dass die Gläubigen, welche die Kirche betraten, sich in östlicher Richtung bewegten, wie Christus bei seiner Auferstehung; Kirchen sind religiöse Monumente, die den Riten der christlichen Religion dienen, Und diesen Erfordernissen mussten und müssen die Baumeister entsprechen. Dazu bedienen sie sich der Geometrie und der Mathematik, um auf symbolische Art die liturgische Funktion des Kults zum Ausdruck zu bringen. Auch die einzelnen Bauelemente der Kirche besitzen von jeher eine tiefe symbolische Bedeutung: Die Kirchenkuppel stellt das Himmelsgewölbe dar, der Altar symbolisiert den Kopf des Kreuzes Christi. Wenn also eine solche Kirche (beispielsweise die Kathedrale von Chartres) Jahrhunderte später von Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete untersucht wird, so lassen sich ihrer Anlage und Ausführung zweifellos Elemente der «heiligen» Mathematik und der beobachtenden Astronomie entnehmen. Dennoch wäre die Annahme irreführend, der Baumeister habe hauptsächlich den Zweck verfolgt, mit seinem Bauwerk Grundsätze der Mathematik oder der Astronomie zum Ausdruck zu bringen. Die zutreffende Schlussfolgerung müsste lauten, dass der Architekt sich der symbolischen Mathematik oder der beobachtenden Astronomie lediglich als eines Mittels bediente, um die liturgische Funktion des Gebäudes auszudrücken.
Dasselbe gilt für die Cheops-Pyramide. Auch hier sind die Prinzipien der geheiligten Geometrie und der beobachtenden Astronomie lediglich Werkzeuge in der Hand des Architekten und sagen nichts über den Zweck und die Funktion des Monuments aus. Die Aufgabe des Forschers besteht darin, die symbolische Bedeutung eines solchen Entwurfs und seine Verbindung mit der Liturgie des Kults herauszufinden. Diesem Prinzip folgt auch die Untersuchung der vier Schächte der Großen Pyramide."


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Aineas
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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 19:05
@sacrum_lux

Meandmyself meint, dass du einen Fanatismus prädigst, weil du unsere Einwände als wissenschafltiches Geschwätz aburteilst und die Quellen für deine Behauptungen nicht einmal zu nennen vermagst.

"daztu müsste ich eigentlich keine quellen angabe geben weil dieses ritual an den wänden der pyramiden in hieroglyphen-schrift steht und entziffert wurde,"

an den Wänden welcher Pyramiden? Es gibt viele und nicht alle weisen Inschriften auf - so zum Beispiel die von Khufu, dessen Name einzig in einer Entlastungskammer gefunden wurde.

"«Horus»"

Meines Wissens hat Anubis (bzw. jemand, der ihn verkörpern sollte) traditionell das Ritual der Reinigung und Einbalsamierung von Toten vollzogen.


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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 19:25
@Aineas

ich habe keine einwände gegen eure aussagen, sie sind respektabel, weil die wissenschaft es lehrt, aber das muss nicht heissen das sie zu hundert prozent auch wahr sind, das sind theorien die aufgestellt werden, aber wiederlegen kann ich nichts, aber auch fürsprechen genauso wenig, weil ich anderer meinung bin. kannst glauben das ich spinne oder blauäugig den VTs nach eifere aber dem ist nicht so, ich bild mir einfach meine eigene meinung durch recherchen.

ja sorry, in der cheops pyramide sollen die inschriften sein die dieses religiöse ritual aussagen sollen.

Und soweit ich weiss war Anubis der jenige der die Leute ins Jenseits brachte, stimmt schon das er derjenige war, der die Könige mumifizierte, aber er überlebte ja kaum alle pharaonen um sie zum tod zu begleiten oder?

Horus wurde auf den hieroglyphen mit dem Falkenkopf dargestellt, und er sollte die seelen zu den sternen begleiten, also auch jemand der die könige mumifizierte.

Natürlich ist man sich darüber nicht ganz klar wer Horus wirklich war und ob er wirklich der mit dem Falkenkopf ist, aber die archäologen gehen davon aus...

Viele namen und könige tauchen in verschieden inschriften auf mit verschieden taten und das kompliziert die ganze sache wer wer war und wer was gemacht hat.
das sagen selbst die wissenschaftler.

und deswegen sind die ganzen sachen eigentlich nur vermutungen, theorien die aufgestellt werden, aber muss nicht heissen das sie deswegen auch richtig sind.

eine andere theorie die ich mal gehört hatte, war das die pyramiden sowas wie eine wetterstation sein sollen um mehr regen zu bewirken um das land besser zu bewirtschaften aber das wurde wieder abgestritten, weil die inschriften halt die religiösen kulte aussagen und nicht die bewirtschaftung des landes...


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Aineas
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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 19:34
@sacrum_lux

Anubis, der mit einem Schakalskopf abgebildet wird, ist wie Horus eine Gottheit - er war demgemäß bei keinem der Rituale persönlich dabei. Dennoch - das sagte ich bereits - verkörperte ihn einer der Einbalsamierer, weil er als mystische Gestalt nun einmal für diesen Prozess zuständig war.
Hier findest du ein Bild von ihm:
http://www.linsdomain.com/gods&goddesses/pictures/relief-anubis.jpg

Wie ich bereits sagte, gibt es in der Pyramide von Khufu/Cheops keine Inschriften, außer den Notizen einiger Bauarbeiter an den Wänden der Entlastungskammern.


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Die Pyramiden in China

28.01.2009 um 19:58
@sacrum_lux
In der Großen Pyramide stehen keine Rituale - die tauchen erst 150 Jahre später auf. Und zur Zeit von Cheops gabs den Gott Osiris noch nicht.

Schau mal auf meine Webseiten: Die Orion-Pyramiden


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 14:16
@Aineas

Das sind alles spekulationen, und nicht zu 100% richtig, annahmen, keine eindeutigen beweise weil die gottheiten und pharaonen auf unterschiedlichen inschriften in verschiedenen orten auftauchen und mit verschiedenen handlungen in verbindung gebracht werden.



@FrankD

echt? deine seite?
du glaubst persönlich an die orion-theorie?

ich mein das ausser den messungen die der Robert Bauval falsch gemacht haben soll, was ich aber wirklich bezweifle, werden keine anderen gründe für diese theorie angegeben die es anfechten. es könnte sehr wohl in betracht gezogen werden, aber da er ja mit der wissenschaft anderer meinung ist was die entstehung und die gründe zum bau der pyramide sein könnten, ist seine aussage ein dorn im auge.eigentlich verständlich, damit zeigt er, das die wissenschaft meiner meinung nach total falsch liegt.


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 15:31
@sacrum_lux
Wie kommst Du darauf, dass ich an die Orion-These glaube? Die wird auf meinen Seiten perfekt zerlegt. Oder hast Du nur die Startseite gelesen? Tip: Über das Menü an de Seite oder unten kann man weiterblättern :)


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 15:58
@FrankD

ehrlich gesagt nicht, nein, hab nur das bild von den Pyramiden und dem schwarz-weiss-Sternbild von Orion gesehen.

Lese es mir später durch ;)


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 16:09
perfekt?

ja, perfekt, du bist der man...

Nur leider gibst du nicht an, das die bebauung der pyramiden um 10.500 v. chr. liegen müsste, wenn bauval recht haben sollte, den in dieser zeit lagen die sterne genau so wie es bauval auch beschrieben hat und nicht die zeit von 2.500 v. chr.
ist doch klar, das sich alles mit der zeit verschiebt...


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 16:28
@sacrum_lux
Nö, Bauval verlagert den Bauzeitpunkt sogar nach 2450 v.Chr. - warum findest Du auf meinen Seiten :)
Er glaubt aber, dass an der Stelle ältere Heiligtümer standen, die überbaut wurden. Und nein, auch 10500 v. Chr. standen die Sterne nicht so wie Bauval es braucht - und das zu erklären wird bei ihm plötzlich alles "symbolisch" - habe ich auch auf den Seiten besprochen :)


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Die Pyramiden in China

29.01.2009 um 16:45
Du bist doch der meinung das es doch reiner zufall ist das die pyramiden so stehen wie sie stehen und das du nicht dran glaubst das die ägypter mathematisch soweit waren. hab ich das richtig verstanden?


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