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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

3.810 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus, Wahrheit, Christ, Interpretation, Inspiration, Blasphemie

Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

01.09.2016 um 10:12
@-Therion-
@Sideshow-Bob

Nun hatte ich geschrieben, ich finde bei dir Sideshow-Bob keine Falschaussage, aber lag vermutlich daran, dass der Text zu kompliziert für mich war ;)
Die Gegenargumente von dir Therion finde ich jetzt wiederum auch sehr plausibel.

Muss aber sagen, mir wird das Thema jetzt langsam egal. Und ich denke mal, Ihr werdet sicher auch in ein paar Tagen zu keiner Enigung kommen. :)
Mir wäre es lieb wenn jeder nur noch ganz KURZ seine Meinung sagt und im Weiteren dann die Gegenargumente so stehen lässt, weil ich wirklich fürchte, das nimmt sonst nie ein Ende.

Mich interessiert halt im Moment viel mehr meine letzte Frage (ja, da bin ich jetzt sehr egoistisch und zum Glück bin ich der TE ;) )
Also seid mir bitte nicht böse, wenn ich das Realitätsthema nicht mehr groß. ausgebaut haben möchte.

Hier noch mal das, was für mich jetzt viel interessanter wäre :
Optimist schrieb:
Apropo empirische Daten/Empirie:
Eine Verwandte von mir musste während ihres Studiums für einige Zeit in der Phatologie arbeiten.
Dort hatte sie festgestellt, dass an dem Aberglauben des Handlesens (oder wie man diese Theorie nennen soll) etwas dran sein könnte.
Anhand der Toten konnte sie feststellen: Diejenigen mit einer ziemlich kurzen Lebenslinie sind relativ zeitig gestorben und umgekehrt. Selbst meine Verwandte machte davon keine Ausnahme.

Wie ist diese empirische Feststellung nun mit dem Bibelinhalt vereinbar? Ich meine, darin wird doch Kartenlesen (und Handlesen gehört doch irgendwie dazu) und ähnliches angeprangert?

Wie siehst du das?
Diese Frage möchte ich auch an alle Anderen richten, welche hier mitlesen bzw hier eingetragen sind.


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

02.09.2016 um 08:01
Optimist schrieb:Mir wäre es lieb wenn jeder nur noch ganz KURZ seine Meinung sagt
das es eine allgemeine realität gibt und geben MUSS bezeugt unser aller alltag in dem wir agieren und erkennen wir auch durch die rückmeldung die wir bekommen, nur so funktioniert ein gesellschaftliches system.

klar gibt es daneben noch vieles andere wie zb. persönliche weltbilder usw., das bestreitet ja niemand dennoch bin ich der meinung, dass man diese allgemeine realität schon auch als abgrenzung/begrenzung/trennung sehen bzw. als richtlinie/leitbild hernehmen sollte um am "boden der tatsachen" zu bleiben und nicht in irgendwelche traumwelten abzudriften die mit der realität nichts mehr zu tun haben. dann sonst kann es nämlich schnell so sein, dass man sich bei einem psychologen wiederfindet weil man verlernt hat die grenzen zu erkennen/setzen.

meiner meinung nach heisst dies auch sich eingestehen zu können das wir vieles eben nicht wissen wie zb. ob es einen gott gibt ....
und um ehrlich zu sich selbst zu sein und objektiv zu bleiben sollte man sich schon bewusst machen das ein glaube oder nicht glaube an gott einfach nur ein weltbild von vielen ist aber keine realität darstellt.

daher ist dieser satz ein gutes mittel um zu überprüfen ob man sich der realität noch bewusst ist oder nicht .

------> realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben !
......... oder: MUSS ich daran glauben dann kann etwas nicht real sein denn realität beweist sich selbst dadurch das etwas existiert das für FÜR ALLE wahrnehmbar ist !
Hier noch mal das, was für mich jetzt viel interessanter wäre :

Optimist schrieb:

Apropo empirische Daten/Empirie:
Eine Verwandte von mir musste während ihres Studiums für einige Zeit in der Phatologie arbeiten.
Dort hatte sie festgestellt, dass an dem Aberglauben des Handlesens (oder wie man diese Theorie nennen soll) etwas dran sein könnte.
Anhand der Toten konnte sie feststellen: Diejenigen mit einer ziemlich kurzen Lebenslinie sind relativ zeitig gestorben und umgekehrt. Selbst meine Verwandte machte davon keine Ausnahme.

Wie ist diese empirische Feststellung nun mit dem Bibelinhalt vereinbar? Ich meine, darin wird doch Kartenlesen (und Handlesen gehört doch irgendwie dazu) und ähnliches angeprangert?

Wie siehst du das?
Diese Frage möchte ich auch an alle Anderen richten, welche hier mitlesen bzw hier eingetragen sind.
ich glaubte auch lange zeit an handlesen, wahrsagen ectr. und habe mich jahrelang damit auseinandergesetzt, unzählige bücher gelesen ...... leider ist dieses gebiet nur geschäftemacherei von menschen die andere abzocken wollen denn es wurden personen über 100 jahre alt die kurze lebenslinien hatten und umgekehrt ......... <------ natürlich ist das nur MEIN persönliches weltbild und keine allgemein gültige realität - sicherheitshalber schreibe ich das dazu :)

es ist wie fast überall so, dass es meist 2 seiten gibt ( wie bei den handystrahlen) für alle beiden meinungen gibt es indizien/beweise und wir können uns entscheiden welcher seite wir GLAUBEN schenken ........ der einzige fakt bei dieser geschichte ist, dass es handlinien gibt :)

man müsste von jeden verstorbenen auf der ganzen welt die handlinien mit seiner lebenszeit vergleichen und festhalten um es wirklich beurteilen zu können ....... ich glaube aber dass bei einer solch großen menge an personen es vermutlich 50:50 ausgeht das sowohl als auch menschen mit langen linien jung sterben und die mit kurzen lang leben können ......


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

02.09.2016 um 10:59
@-Therion-

Dass Handlesen usw für Geschäftemacherei betrieben und instrumentalisiert wird, bezweifle ich kein bisschen.
Das besagt jedoch in meinen Augen nichts darüber, ob da was dran ist oder nicht.
-Therion- schrieb:man müsste von jeden verstorbenen auf der ganzen welt die handlinien mit seiner lebenszeit vergleichen und festhalten um es wirklich beurteilen zu können
Nein das sehe ich nicht so. Bei verlässlichen Statistiken befragt man auch nicht ALLE Menschen, sondern rechnet von einer bestimmten Auswahl ausgehend eine Prozentzahl aus.
-Therion- schrieb: denn es wurden personen über 100 jahre alt die kurze lebenslinien hatten und umgekehrt ......... <------ natürlich ist das nur MEIN persönliches weltbild und keine allgemein gültige realität - sicherheitshalber schreibe ich das dazu :)
Woher weißt du das? Aus einer schriftlichen Quelle - zB ein Buch?
-Therion- schrieb:es ist wie fast überall so, dass es meist 2 seiten gibt ( wie bei den handystrahlen) für alle beiden meinungen gibt es indizien/beweise und wir können uns entscheiden welcher seite wir GLAUBEN schenken ........ der einzige fakt bei dieser geschichte ist, dass es handlinien gibt :)
Grundsätzlich und allgemein gesehen hast du Recht.

Jedoch in diesem speziellen Fall ist die Sachlage etwas anders.
Meine Info habe ich nicht nur aus schriftlichen Quellen bzw. quasi aus Erzählungen von FREMDEN.
Nein, ich habe sie - außer von Fremden - auch aus eigenem Erleben und Erzählung einer für mich sehr vertrauenswürdigen Person. Ich kenne die Handlinien von meinen Verwandten, Freunden, Bekannten...
.... darunter Viele, welche eine lange Lebenslinie haben und sehr alt sind oder alt geworden sind. Und wie gesagt meine Mutter hatte eine ziemlich kurze und war mit 65 gestorben. Bis jetzt die Einzige aus meinem näheren Umfeld, die so zeitig gestorben war.

Hinzu kommt eben auch noch die empirische Feststellung meiner Mutter anhand vieler Toten.
Meine Mutter ist für mich deshalb sehr vertrauenswürdig, weil ich weiß, dass sie Lügen sehr scheute und MICH niemals belogen hätte. Und weil sie auch ganz und gar nicht dazu neigte, sich etwas einzubilden, sie war SEHR realistisch denkend, machte sich nie was vor.
Ihre Beurteilungen im täglichen Leben hatten im Nachhinein besehen immer Hand und Fuß. Auch ihre politischen Beurteilungen und Vorraussagen (aus realistischer Einschätzung heraus) trafen immer zu (bis auf den Mauerfall, dazu hatte sie sich nie vorher geäußert :) ).
Kurz, sie war eine sehr kluge und bodenständige Frau, welche für alle Gedanken offen war, mit einem analytischem Scharfsinn. Sie konnte immer gut einschätzen, was geht und sein könnte und was nicht.
Sie hätte Beobachtungen niemals hingebogen, damit sie in ihr Bild passen, sondern ging immer ergebnisoffen ran (nebenbei gesagt, sie war Atheist ;) )

Wegen ihres Charakters (wie oben beschrieben) glaube ich es ihr unbesehen was sie in der Pathologie herausgefunden hatte.
DAS ist nun für mich also ein Fakt und hinzu kommen meine eigenen Erfahrungen.
Demgegenüber stehen nun also FREMDE Erfahrungen bzw. Quellen, wo ich mir NICHT sicher sein kann, ob die glaubwürdig sind bzw. die Autoren so realitätsbezogen rangingen wie meine Mutter.
-Therion- schrieb:man müsste von jeden verstorbenen auf der ganzen welt die handlinien mit seiner lebenszeit vergleichen und festhalten um es wirklich beurteilen zu können
Nein das sehe ich nicht so. Bei verlässlichen Statistiken befragt man auch nicht ALLE Menschen, sondern rechnet eine Prozentzahl aus.

Aus Wiki über Statistik:
Die induktive Statistik (auch mathematische Statistik, schließende Statistik oder Inferenzstatistik): In der induktiven Statistik leitet man aus den Daten einer Stichprobe Eigenschaften einer Grundgesamtheit ab. Die Wahrscheinlichkeitstheorie liefert die Grundlagen für die erforderlichen Schätz- und Testverfahren.
Stichproben reichen also um zu einem relevanten Ergebnis zu kommen. Und es müssen REPRESENTATIVE "Probanten" untersucht werden -> was meine Mutter untersuchen konnte, war representativ - querbeet durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten....
-Therion- schrieb:...... ich glaube aber dass bei einer solch großen menge an personen es vermutlich 50:50 ausgeht das sowohl als auch menschen mit langen linien jung sterben und die mit kurzen lang leben können ......
das kann ich mir nicht vorstellen, weil es ja dann bei der GROẞEN Auswahl, die meine Mutter "auf dem Tisch" hatte, AUCH ein Verhältnis von 50:50 hätte sein müssen.
Nach ihrer Erzählung traf es aber bei fast Allen zu (solch einen Irrtum traue ich meiner Mutter nicht zu, dass sie mögliche 50% als "fast Alle" wahrnimmt).


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02.09.2016 um 13:11
-Therion- schrieb:
man müsste von jeden verstorbenen auf der ganzen welt die handlinien mit seiner lebenszeit vergleichen und festhalten um es wirklich beurteilen zu können

Nein das sehe ich nicht so. Bei verlässlichen Statistiken befragt man auch nicht ALLE Menschen, sondern rechnet von einer bestimmten Auswahl ausgehend eine Prozentzahl aus.
ich schrieb/meinte man MÜSSTE mal die daten auf diese weise eruieren um einen überblick zu erhalten
Optimist schrieb:Woher weißt du das? Aus einer schriftlichen Quelle - zB ein Buch?
ja aber frag mich bitte nicht welches, bei mir haben sich im laufe der zeit schon um die 500 bücher angesammelt :)
in diesem buch gab es sowohl statistiken als auch berichte von menschen die ihre erfahrungen äußerten - menschen die in hospitzen arbeiten oder bestatter die bei diversen studien mitmachten
-Therion- schrieb:
es ist wie fast überall so, dass es meist 2 seiten gibt ( wie bei den handystrahlen) für alle beiden meinungen gibt es indizien/beweise und wir können uns entscheiden welcher seite wir GLAUBEN schenken ........ der einzige fakt bei dieser geschichte ist, dass es handlinien gibt :)



Grundsätzlich und allgemein gesehen hast du Recht.

Jedoch in diesem speziellen Fall ist die Sachlage etwas anders.
Meine Info habe ich nicht nur aus schriftlichen Quellen bzw. quasi aus Erzählungen von FREMDEN.
Nein, ich habe sie - außer von Fremden - auch aus eigenem Erleben und Erzählung einer für mich sehr vertrauenswürdigen Person. Ich kenne die Handlinien von meinen Verwandten, Freunden, Bekannten...
schau, wir sehen meist immer nur das was wir sehen wollen, was in unser weltbild passt an das WOLLEN wir natürlich glauben und daher sind wir schon im vorfeld beeinflusst davon ..... war ja bei mir nicht anders :)
aber wenn man beide seiten abwiegt, also die für´s und wieder hinterfragt so wird man erkennen, das sich schlussendlich alles ganz anders darstellt als was es den anschein hat .......


Die erste Frage die mir in meiner Praxis als Handleserin immer wieder zur Lebenslinie gestellt wird ist, ob man lange leben oder wie und wann man sterben wird.
Jedoch ist es so, dass die Lebenslinie nicht die Lebensdauer anzeigt. Kurze Lebenslinien kann man auch bei Menschen mit hohem Alter finden und lange Lebenslinien sind wiederum bei Frühverstorbenen keine Seltenheit und somit durchaus belegt.

http://www.die-kartenlegerin.com/lebenslinie-handlesen.php


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02.09.2016 um 13:56
@-Therion-

okay, ich verstehe schon alle deine Argumente.

Aber noch mal kurz zur Erfahrung meiner Mutter. Hältst du es für möglich, dass sie sich das - als wirklich sehr realistischer, analytischer und immer um Objektivität bemühter Mensch - nur "eingebildet" bzw falsch wahrgenommen hatte ? ...
.... bzw. dass es eben NICHT auf fast ALLE zutraf, sondern in Wirklichkeit nur auf die statistisch wahrscheinlichen 50% (50%igr Trefferquote ...) - kurz, dass sie das alles falsch wahrgenommen hatte?


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02.09.2016 um 16:04
Optimist schrieb:@-Therion-

okay, ich verstehe schon alle deine Argumente.

Aber noch mal kurz zur Erfahrung meiner Mutter. Hältst du es für möglich, dass sie sich das - als wirklich sehr realistischer, analytischer und immer um Objektivität bemühter Mensch - nur "eingebildet" bzw falsch wahrgenommen hatte ? ...
.... bzw. dass es eben NICHT auf fast ALLE zutraf, sondern in Wirklichkeit nur auf die statistisch wahrscheinlichen 50% (50%igr Trefferquote ...) - kurz, dass sie das alles falsch wahrgenommen hatte?
ja ich vermute, dass sie so fasziniert war weil es oftmals zutraf dass sie die male wo es nicht passte entweder verdrängte, nicht bewusst wahrnahm oder einfach nicht realisierte ...... wie gesagt man registriert eigentlich nur das was man wirklich wahrhaben/glauben will , das geht ganz automatisch/unbewusst und wenn man von etwas fasziniert ist dann ist so eine fehleinschätzung eigentlich schon vorprogrammiert .......... niemand ist davor gefeit egal wie realistisch man sein mag .....

hab ich ja damals als ich noch daran glaubte auch nicht anders gemacht ....... kann ich heute ehrlich zugeben.


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02.09.2016 um 16:13
Optimist schrieb:Und wie gesagt meine Mutter hatte eine ziemlich kurze und war mit 65 gestorben. Bis jetzt die Einzige aus meinem näheren Umfeld, die so zeitig gestorben war.
du sagst ziemlich kurze lebenslinie aber deine mutter wurde 65 - also ich halte das für ein schönes alter und würde das als lang einstufen ............

die obergrenze für kurz liegt bei MIR bei unter 50 jahren weil ich davon ausgehe das die meisten menschen in einem alter von zwischen 70 - 80 jahren sterben. ausnahmen bestätigen natürlich die regeln aber rein rechnerisch/statistisch sterben die meisten menschen durchschnittlich im alter zwischen 70 - 80 und von diesem blickwinkel aus betrachtet sind 65 jahre eine lange zeit

aber wie gesagt so ist MEIN empfinden ......mein weltbild :)


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02.09.2016 um 20:46
@-Therion-

okay, lassen wir das alles so stehen. :)
So richtig vorstellen konnte ich mir das auch nicht, dass die Lebenszeit schon irgendwie festgelegt sein könnte.
Allerdings schön fänd ich es schon, wenn man es bei Anderen sehen könnte (wäre eine Beruhigung) :)


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

03.09.2016 um 00:26
@-Therion-

Gut - Du hast also auch berühmte Zitate, für Dein Weltbild herausgesucht:
-Therion- schrieb:
"Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen." Galileo Galilei"
Erkläre doch bitte, warum die Person Galilei, von diesen berüchtigten Worten, nicht gerade Deinem Weltbild atheistischer Empfehlung widersprechen sollte?

Denn Galileo Galilei glaubte an Gott – und ging in der Blickrichtung seines Weltbildes auch von einen Gott aus – in dem Zitat bezeichnet Galileo, Vernunft und Verstand als Gottgegeben.
Wiki:Auch war Galilei davon überzeugt, die Werke Gottes durch Experiment und Logik früher oder später vollständig klären zu können.
Du hast das Zitat ja für Dein Weltbild repräsentaiv ausgewählt ...deutet dies nicht auf paradoxe Verhältnisse hin? Bemerkenswert ist doch, welche Endeckungen und wissenschaftlichen Leistungen Galilei, im Kontext von seinem Gott-Weltbild hervorgebracht hat...gerade das, was Du als Behinderung/Störung hier auslegst ( siehe auch Punkt 2. bei Kollektiv-Realität).





Hattest Du nicht auch die Kollektiv-Realität quasi als DIE Realität angsehen?

Und das damalige Weltbild der katholischen Kirche, die Galileo Galilei gerichtet hat, war dann keine "Kollektiv-Realität", die den gesamten gesellschaftlichen Herzschlag bestimmt und funktionell gemacht hat?!


Grenzen und Ansprüche - sowie Probleme von "Kollektiver Realität" = Spoiler
Sideshow-Bob schrieb:
Was für alle Realität ist oder nicht, ist ohne hin sehr fraglich und streitbar - allein DAS ist wieder Tatbestand verschiedener Weltbilder - und damit auch keine eindeutige Realität;)

-Therion- schrieb:
FÜR MICH gibt es eine eindeutige, kollektive realität denn ohne dieser wäre unser gesellschaftsystem, ein arbeiten/agieren und leben miteinander gar nicht möglich !
Was in dieser absoluten Schlussfolgerung, gleich mehrere Tatsachen ausblendet:

1. es gibt praktisch keine eindeutige "Kollektiv-Realität" und hat es auch nie gegeben – es gibt nur eine relative Übereinstimmung in den Dingen und der Wahrnehmung, die sich ständig in Prozessen des Abgleichen, Anpassen UND auch Widersprechen und Kollidieren befindet – und daher trotz funktioneller gesellschaftlicher Strukturen, weder eindeutig noch so statisch ausfällt.

2. es gibt ja noch nicht mal einen langfristigen Beleg, dass eine überlebensfähige Gesellschaft, überhaupt ohne Religion und Glaube funktionieren könnte – weil nämlich alles, was unser Planet bisher hergibt, mit diesem elementaren religiösen Anteil entstanden ist!
Im Gegenteil, sogar wesentliche wissenschaftliche Instrumente und Grundlagen wurde von einschlägigen Personen hervorgebracht/begründet, die zumeist in dem Blickwinkel eines Gott-Weltbildes standen, und damit die Basis für die Leute bildet, die Du zitiert hast – wie seltsam?!

(mit einem überhandnehmenden populären Atheismus, finden wir uns überhaupt zum ersten mal im kleinsten Teil der menschlichen Geschichte in einer solchen Situation wieder ( und allein die Zerstörung des Planeten und Verteilung der Mittel, spricht nicht gerade für ein besseres Funktionieren, erfolgreicheres Überleben - und obwohl genau das, maßgeblicher Rahmen für Funktion und Überleben der Gesellschaft bildet - wird das bei Dir gewissermaßen ausgeblendet/ umgedeutet - was nicht gerade für ein realistisches Modell der Einschätzung spricht?!).

3. wenn man genau hinschaut, was die relative "Kollektive Realität" bestimmt, nämlich vielmals vorherrschende und populäre Ansichten, die den Herzschlag/Funktion der Gesellschaftssysteme wesentlich bestimmen, dann handelt es sich perse nicht gerade immer um die höchste Qualität bewiesener Realität, von künftigen Feststellungen mal ganz zu Schweigen. Damit hat eine sogenante Kollektive Realität, nur begrenzt etwas mit DER tatsächlichen Realität zutun.

Eine "eindeutige kollektive Realität" ist daher in seiner komplexen Dynamik, schlicht ein Ammenmärchen - umso kritischer, sie als das "eindeutige Maß" zu sehen?![/spoiler]





...und damit zum höchsten Leitsatz, den Du hier erhoben hast:
-Therion- schrieb: ------> realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben !
Stimmt ABER:
Sideshow-Bob schrieb:
a) wenn etwas bleibt, auch wenn ich nicht mehr daran glaube - dann war es b) vorher nötig daran zuglauben

-Therion- schrieb:
nein eben nicht .... weil es gar nicht NÖTIG ist an etwas zu glauben das real existiert - es beweisst sich ja selbst durch seine existenz und ist somit wahrnehmbar - ergo: der glaube daran = UNÖTIG !
Genau deshalb wäre ja Dein Leitsatz so auch Unsinn! – weil er etwas voraussetzt, was "UNNÖTIG" ist – denn Niemand müsste, wie DU selbst sagst, etwas glauben, was existenziell bewiesen ist – doch genau das wäre die Abfolge von Deinem Leitsatz:

"------> realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben !"

...schlimmer noch – es unterstellt gleich zwei logische Denkfehler:
1. an etwas unnötigerweise zu glauben, was in einen existenziellen Beweis steht.
UND 2. daran aufhören zu glauben, obwohl es in einer klaren Beweiskraft steht.

Hier hast Du den Satz, mit Deiner eigenen Erklärung, so als grundlegenden Unsinn entlarvt.

Sorry, auch wenn die Mengenlehre stimmt, definiert das "Realität" zudem nur sehr unzureichend - sondern schließt lediglich nur zwei selbstverständliche Denkfehler aus - ohne auf das wirkliche Wesen der Realität einzugehen, und lässt Realität damit allein eben nicht auf den Punkt bringen.

Genau wie sowas = Spoiler"Der echte Wert eines treuen Partners ist das, was nicht verschwindet, auch wenn man ihn nicht mehr, als wertvoll einschätzt" - diese Megenlehre, sagt über den Wert selbst, was ihn definiert, eigentlich nicht viel aus - sondern stellt nur ein mangelhaftes Einschätzen in den Kontext. ( und doch ist man auf ein persönliches EINSCHÄTZEN von Realität grundsätzlich angewiesen/nötig - und nicht bloß ein Annehmen von Kollektiv-Realität.

siehe wieder das Beispiel Liebe:
Eine Frau geht eine Beziehung mit einem sehr wohlhabenden Mann ein – es gibt eigentlich keinen 100% Beleg, dass ihre Liebe “aufrichtig“ ist - Selbst sämtliche Worte und Taten können allein dem Geld geschuldet sein?! Intuition und andere Indizien werden hier ein Spielfeld sein, für die vielleicht wichtigste Wahrheit im Leben des Mannes – und? wird er seine Überzeugung nicht mit seiner kritischen Familie teilen wollen? - auch wenn es nicht in die Kollektiv-Realität der anderen passt?!


....und damit richtet sich der Blick vielmehr auf die Qualitäten innerhalb der jeweiligen Instrumente, die in unterschiedlichen Bereichen begrenzte Befähigung haben, Realität zu ergründen oder abzuschätzen!

Wissenschaftliche Instrumente und Beweise, könne nur in begrenzten Bereichen Aussagen über die Realität treffen (Evidenz), die vielfältigen Bereiche die darüber hinausgehen, haben mit den Instrumenten der persönlichen Wahrnehmung zu tun, sowie logischen geistigen Einschätzen, einschließlich den Instrumenten Religion und Philisophie ( die einzig ein Gesamtbild bieten können) dabei spielt auch der zwischenmenschliche /gesellschaftliche Abgleich eine Rolle, aber eben keine absolute - DOCH in all dem, können wir eigentlich nicht von DER Realität sprechen, sondern nur von einem Ergründen und vermeintlichen Eindruck/Abbild von Realität.

Und daher kannst Du folglich alle Instrumente in Deinen Leitsatz einsetzen ( und nicht nur das, wo der Schuh in Deinem Weltbild drückt)

"------> realität ist das, was nicht verschwindet, wenn Wissenschaft aufhört zuzutreffen !"

"------> realität ist das, was nicht verschwindet, wenn die Gesellschaft/Kollektiv aufhört von irgendwas auszugehen !"

Für MICH sind solche Sätze philosophische Worthülsen, die keine wirkliche Hilfe sind, die Grenzen, Ansprüche, Berechtigung und Qualitäten von den Instrumenten rund Realitätsergründung zu definieren - von dem was Realität tatsächlich ist, ganz zu Schweigen.....



Praxis/ Beispiele wo die Ausmaße Deines Modells nur zu leicht kollidieren = Spoiler
-Therion- schrieb:
ich zumindest lebe im hier und jetzt, genau in diesem moment und nicht in der zukunft oder vergangenheit
Was hier und jetzt für jeden und alle bedeutet ist nicht mal hinlänglich definiert – kann global verschiedentlich abweichen oder in selben Moment schon irgendwo ein anderes Stadium erreichen...
-Therion- schrieb:
denn würde es nach diesem/deinen denkschema gehen dann könnte alles irgendwann mal zur realität werden was man sich so vorstellen kann .....
Überhaupt nicht – denn nach "meinen" Modell gibt es nur EINE absolute Realität – und ggf. viele Sichten davon, die sich mehr oder weniger damit decken können – genauso wie es sich zu jeder Zeit mit allen Dingen verhält/verhalten hat – während in Deinem Modell auch sagenhafte Irrtümer Realität darstellen. Hier fehlt die Unterscheidung von kollektiver richtiger und falscher Realität völlig.....!
-Therion- schrieb:
was hätte es den steinzeit menschen gebracht wenn sie an die erfindungen der heutigen zeit geglaubt hätten ..... NICHTS
was bringt es mir wenn wir in zukunft vielleicht irgendwann mal urlaub auf anderen planeten machen können ..... NICHTS weil ich es nicht erleben werde .... für mich macht es einfach keinen sinn in einer vorstellung zu leben die vielleicht mal sein kann aber auch nicht sein muss
(nur weil man Extreme als Beispiel wählt, muss das veranschaulichte Prinzip nicht falsch sein)

Das will ich mal "Realitäts-Einfältigkeit" nennen: all die Visionäre, die die größten Veränderungen gebracht haben, haben genau über diese Grenzen hinaus gedacht – Was bringt es wohl, wenn man über die Realität alltäglicher Gewohnheiten und Ansichten, bezüglich erneuerbarer Ressourcen usw. nachdenkt – DIR vielleicht NICHTS – doch viele Generationen später wirst Du nicht für das hinterlassende Erbe eines Schrott-Planeten verantwortlich sein – und ich beginne zu ahnen, warum Du die Handlungen einer Gesellschaft nicht beurteilen möchtest, weil Dein Modell auch ein Nirvana der Verantwortungslosigkeit und Ausrede in den Grenzen einer Jetzt-Realität liefert.

Haben Menschen, die Atomkraftwerke im Rahmen von Kollektiv-Realität entwickelt haben, gewußt wie man Atommüll unschädlich entsorgt? Nein? Genau DAS ist der Haken von der "wir leben im Jetzt-Nutzen-Realität" - wie dumm und kurzsichtig ( http://globalmagazin.com/themen/natur/versenkt-und-vergessen-ueber-atommuell-vor-europaeischen-kuesten/ )
-Therion- schrieb:
...... warum können wird das nicht so annehmen wie es und das beste daraus machen anstatt in irgendwelchen traumwelten zu leben die vielleicht kommen können oder aber auch nicht
Erkläre bitte, wie man im Dritten Reich, aus dem kollektiven und auch wissenschaftlichen Realitäts-Verständnis um die Rassenlehre, das Beste gemacht hätte – so wie die meisten Mitläufer vielleicht? Und die christliche Traumwelt der “weißen Rose“ war dann eine unpassende Realitätsstörung?! ( oder muss das in Deinem Modell zum vierten Mal ausgeschwiegen werden ?)
[/spoiler]


Beispiel: MÖGLICHER HAUSBRANDT falsch verstanden? = Spoiler
Sideshow-Bob schrieb:
Und wenn es gute Indizien dafür gibt, das z.B. ein Haus brennt – verweile ich ganz sicher nicht in Deiner Maßgabe einer Jetzt-Realität, bei der ein Brandt gegenwärtig noch nicht von allen wahrgenommen wird, noch als evident gilt – sondern werde auch daran gehen, dies als Realität für andere potenziell gültig zu erklären ;)

-Therion- schrieb:
jetzt sei mal ehrlich ...... das feuer siehst du ja es beweist sich gerade dadurch dass das haus in flammen steht, es entwickelt hitze ectr. also es ist eindeutig wahrnehmbar und andere die neben dir stehen könnten es auch wahrnehmen da braucht man nicht nachzudenken ob es wirklich real ist oder nicht aber hast du jemals gott gesehen und wenn ja hätten diesen auch andere neben dir zb. nicht gläubige wie ich wahrnehmen können?

--------------> nein ..... na dann erkennst du jetzt hoffentlich den unterschied zwischen realität und glaube !

danke für dieses beispiel denn das zeigt genau auf was ich meine ......
Natürlich, weil Du bereits Selbstgespräche führst – dort für mich das Antworten übernimmst – und mein Text offenbar genau so gut gelesen hast, wie Dein Ärzteposter – sowie die Voraussetzungen des Beispiels umgedichtet hast - und maßgebliche Logikfehler übersiehst:

1.Da steht “Indizien“ für einen Brandt – und nicht das einem bereits Flammen ins Gesicht schlagen – auch steht da, das andere nicht unbedingt in der Wahrnehmung dieser Indizien stehen ( das ist vielfältig bei unzähligen Bränden passiert – viele waren z.B. schon längst tot, bevor überhaupt Flammen zu sehen waren – natürlich nehmen manche Personen, Anzeichen lange vor anderen wahr – ein gewisser Geruch, muss nicht unweigerlich mit einem Schwelbrand zusammenhängen – zwischen Indizien und klaren Belegen gibt es hier also einen gewissen Zeit- und Spielraum – der im wahrsten Sinne des Wortes mit einem persönlichen “Ich glaube es brennt“ bezeichnet werden kann!

2. Es geht also um Eindrücke und Indizien, die auch nicht unweigerlich mit einem Hausbrand zusammenhängen müssen. Das Feuer wurde also in diesem Stadium genauso wenig gesehen, wie ein Gott, für den viele Menschen auch ursächlich meinen, Indizien wahrzunehmen und so zu deuten.

3. Logikfehler: – Gott jemals gesehen? Bitte, das Argument ist soooooooooo albern – Gott zu sehen oder nicht zu sehen? – so viele Dinge aus unserem realen Alltag können wir schon nicht mehr sehen – und das entscheidet nicht Realität – gerade in unserer wissenschaftlichen Zeit, haben wir über Dimensionen, die Gott deutlich untergeordnet sind, ein Bewusstsein über einen Grenzbereich erfahren, den wir nicht sehen können, und doch jenseits von Fantasie, starke potenzielle Realität darstellt, wie die aktuell berüchtigten Gravitationswellen, dunkle Materie, schwarze Löcher oder der 9. Planet in unserem Sonnensystem – die strittige, und in diesem Bereich nicht direkte Wahrnehmung ist ein Selbstverständnis!! – bei Gott als Ursache und Dynamik des Universums, willst Du dann einen alten Mann zum Sehen und Anfassen haben?

Du hast mit dem völligen Verzerren des Beispiels nur beweisen, wie Du Dinge künstlich ausgrenzen und disqualifizieren willst - und hättest damit auch eine Fülle anderer Dinge an den Galgen der unnötigen Fantasterei geliefert, die bereits ernsthafte Bedeutung in unserer Gesellschaft/ Wisserschaft feiern.

...also doch nur die übliche Gott-Allergie?![/spoiler]



Das ewige Rausaalen = Spoiler
Sideshow-Bob schrieb:
Sorry, das macht hinten und vorne kein Sinn......
Denn so wie es da steht, bedeutet es in Worten, nicht ein persönliches Einschätzen/Glauben von unbelegten Verhältnissen
aber es liegt natürlich immer an den anderen, die alles falsch deuten wollen....

-Therion- schrieb:
ja in diesem fall ist das so weil ich nicht blöd bin und weiss wie ich etwas meine .......
Geht ja nicht um das, was Du zu wissen meinst – sondern was da geschrieben wurde.
Das hat mit blöd nichts zu tun – man steht nur nicht immer im Bilde aller Informationen ( das geht mir auch immer wieder so).

Bei dem, was Du an der Stelle geschrieben hast, deutet Nichts darauf hin, das Du zu dem Zeitpunkt überhaupt befähigt warst, den Stand des evidenten Wissens in der konkreten Sache, überhaupt von Deinem Weltbild zu trennen – ( das wird an den Darstellungen maßgeblich deutlich – die da Fakten hin schummeln, wo keine sind, und damit liegt das Selbstverständnis einer angeblich faktisch belegten Realität vor – von der ganz anderen Fragestellung, auf die Du da, geantwortet hast, mal ganz zu Schweigen)

Du wusstest offenbar nicht mal, was auf Deinem Ärzte-Poster Realität war oder nicht....und hast damit hier angebliche Realität angeführt, die keine ist.[/spoiler]

Du bist hier angereist um einen Mangel zwischen geglaubten Eindrücken und Deiner Kollektiv-Realität, die angeblich das Maß der Dinge sein soll, anzuzeigen, und hast Dich selbst darin Verheddert:
Optimist schrieb am 30.08.2016:-Therion- schrieb: genaugenommen ist es belegt man muss nur genau recherchieren ..... bei uns in den wartezimmern zb. bei ärzten hängen schon seit jahren plakate mit warnungen .... und da steht nicht "kann schädigen" sondern schädigt !
Belege einfach für Deine Glaubwürdigkeit, das gemäß Deiner Behauptung, Ärzte Poster, mit dem faktischen Ausspruch, das Mobilfunkstrahlung schädigt (und nicht nur könnte), tatsächlich aufgehängt haben/ überhaupt so existieren?! - ich glaube aus guten Grund DAVON kein Wort!!! - und damit folglich auch nicht, das so jemand, an dem Zeitpunkt solcher Behauptungen, in der Befähigung stand, hier Realität und Glaube zu unterscheiden - und genau damit lag dann sicher auch kein "Selbstverständnis" vor...!




Ich halte den Einspruch bezüglich christlicher Weltbilder mehr als berechtigt, allerdings erstaunt mich immer wieder, welche Substanz alternativer Konstruktionen, hier in die Nische springen soll.

te1034f rDGrP2

...vom religiösen Regen, in die Traufe paradoxer Philosophie.


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

03.09.2016 um 05:44
Optimist schrieb:okay, lassen wir das alles so stehen. :)
So richtig vorstellen konnte ich mir das auch nicht, dass die Lebenszeit schon irgendwie festgelegt sein könnte.
Allerdings schön fänd ich es schon, wenn man es bei Anderen sehen könnte (wäre eine Beruhigung) :)
beruhigung ? ........ was wenn sie kurz ist ...... mit deiner aussage bestätigst du genau das was ich vorher beschrieben hatte :)
-Therion- schrieb: wir sehen meist immer nur das was wir sehen wollen, was in unser weltbild passt an das WOLLEN wir natürlich glauben und daher sind wir schon im vorfeld beeinflusst davon


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

03.09.2016 um 06:16
Sideshow-Bob schrieb:Denn Galileo Galilei glaubte an Gott – und ging in der Blickrichtung seines Weltbildes auch von einen Gott aus – in dem Zitat bezeichnet Galileo, Vernunft und Verstand als Gottgegeben.
sorry, das zitat ist mir dazwischen gerutscht weil ich es in der eile, beim drüber lesen falsch verstanden hatte .....
Sideshow-Bob schrieb:Wissenschaftliche Instrumente und Beweise, könne nur in begrenzten Bereichen Aussagen über die Realität treffen (Evidenz), die vielfältigen Bereiche die darüber hinausgehen, haben mit den Instrumenten der persönlichen Wahrnehmung zu tun, sowie logischen geistigen Einschätzen, einschließlich den Instrumenten Religion und Philisophie ( die einzig ein Gesamtbild bieten können) dabei spielt auch der zwischenmenschliche /gesellschaftliche Abgleich eine Rolle, aber eben keine absolute - DOCH in all dem, können wir eigentlich nicht von DER Realität sprechen, sondern nur von einem Ergründen und vermeintlichen Eindruck/Abbild von Realität.
die vielfältigen bereiche von denen du sprichst, die das gesamtbild ergeben sind und bleiben PERSÖNLICHE weltbilder aber von denen spreche ich nicht sondern wirklich nur von der allgemeinen realität - von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche die du hier ansprichst weglässt .....

so, mehr sage ich dazu auch nicht mehr ...... ich lasse deine weiteren argumente so stehen und halte mich daran ---->
Optimist schrieb:Mir wäre es lieb wenn jeder nur noch ganz KURZ seine Meinung sagt und im Weiteren dann die Gegenargumente so stehen lässt, weil ich wirklich fürchte, das nimmt sonst nie ein Ende.


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Was steht in der Bibel - aus christlicher Sicht

03.09.2016 um 06:58
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Optimist schrieb: Mir wäre es lieb wenn jeder nur noch ganz KURZ seine Meinung sagt und im Weiteren dann die Gegenargumente so stehen lässt, weil ich wirklich fürchte, das nimmt sonst nie ein Ende.
ja, das wollte ich eigentlich - vor allem, weil ich ein anderes Thema abhandeln wollte UND weil ich das Gefühl hatte, wir drehen uns im Kreis.

Nun hab ich jedoch an euren letzten Posts gesehen, dass es noch mal richtig interessant wird und vor allem auch neue Aspekte einflossen. Deshalb nehme ich hiermit meinen Wunsch auf Einschränkung zurück :)

Also gerne weitermachen, wenn Ihr möchtet.

--------------------


@Sideshow-Bob
Beispiel: MÖGLICHER HAUSBRANDT falsch verstanden? = Spoiler

Sideshow-Bob schrieb:
Und wenn es gute Indizien dafür gibt, das z.B. ein Haus brennt – verweile ich ganz sicher nicht in Deiner Maßgabe einer Jetzt-Realität, bei der ein Brand gegenwärtig noch nicht von allen wahrgenommen wird, noch als evident gilt – sondern werde auch daran gehen, dies als Realität für andere potenziell gültig zu erklären ;)

-Therion- schrieb:
jetzt sei mal ehrlich ...... das feuer siehst du ja es beweist sich gerade dadurch dass das haus in flammen steht,...und wenn ja hätten diesen auch andere neben dir zb. nicht gläubige wie ich wahrnehmen können?
--------------> nein ..... na dann erkennst du jetzt hoffentlich den unterschied zwischen realität und glaube !

danke für dieses beispiel denn das zeigt genau auf was ich meine ......


-->Bob:
Natürlich, weil Du bereits Selbstgespräche führst – dort für mich das Antworten übernimmst – und mein Text offenbar genau so gut gelesen hast, wie Dein Ärzteposter – sowie die Voraussetzungen des Beispiels umgedichtet hast - und maßgebliche Logikfehler übersiehst:

1.Da steht “Indizien“ für einen Brandt – und nicht das einem bereits Flammen ins Gesicht schlagen – auch steht da, das andere nicht unbedingt in der Wahrnehmung dieser Indizien stehen ( das ist vielfältig bei unzähligen Bränden passiert – viele waren z.B. schon längst tot, bevor überhaupt Flammen zu sehen waren – natürlich nehmen manche Personen, Anzeichen lange vor anderen wahr – ein gewisser Geruch, muss nicht unweigerlich mit einem Schwelbrand zusammenhängen – zwischen Indizien und klaren Belegen gibt es hier also einen gewissen Zeit- und Spielraum – der im wahrsten Sinne des Wortes mit einem persönlichen “Ich glaube es brennt“ bezeichnet werden kann!
Das kann ich bestätigen - aber mit umgekehrtem Vorzeichen.

Hatte so einen Fall mit Brandindizien mal in meinem Haus bzw. der Nachbarwohnung
-> Geruch, starker Rauch aus dem Fenster raus, KEINE Flammen.
War dann aber doch kein richtiger Brand, sondern nur eine vergessene Herdplatte mit verbrannten Kartoffeln :) .
Hier war es halt mal umgekehrt -> alle Indizien sprachen dafür, war aber nicht so.
Genausogut hätte es aber tatsächlich ein Brand sein können, man konnte es nicht ausschließen.
----------------------

Deine Grafik bzw das Dreieck ist faszinierend :)

Es beschreibt exakt das Dilemma in dem wir stecken: Die EINZELNEN Seiten und Verbindungen (alle losgelöst und für sich betrachtet) - über welche die Kugel rollt - sind stimmig, ganz klar und logisch.
Wenn man das "Ding" allerdings INSGESAMT betrachtet, stimmt gar nichts mehr, passt scheinbar keine Seite zur anderen, lässt sich nichts miteinander vereinbaren. WAS ist nun für diese Kugel oder den ihr blicktechnisch nachfolgenden Betrachter real?

--------------------

@-Therion-
-Therion- schrieb:die vielfältigen bereiche von denen du sprichst, die das gesamtbild ergeben sind und bleiben PERSÖNLICHE weltbilder aber von denen spreche ich nicht sondern wirklich nur von der allgemeinen realität - von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche die du hier ansprichst weglässt .....
am Beispiel mit dem Dreieck sieht man sehr schön, wie auch das Gesamtbild sehr täuschen kann :)


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03.09.2016 um 07:14
@-Therion-
dazu noch mal was:
-Therion- schrieb:die vielfältigen bereiche von denen du sprichst, die das gesamtbild ergeben sind und bleiben PERSÖNLICHE weltbilder aber von denen spreche ich nicht sondern wirklich nur von der allgemeinen realität - von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche die du hier ansprichst weglässt .....
am Beispiel mit dem Dreieck sieht man sehr schön, wie auch das Gesamtbild sehr täuschen kann :)

Mit Weglassen von einzelnen Komponenten ist es da aber auch nicht getan, dann gäbe es ja das Dreieck (das Gesamtbild) nicht mehr.
Mein Einwurf jetzt deshalb, weil du nur das Übriggebliebene betrachtet wissen willst:
PERSÖNLICHE weltbilder, aber von denen spreche ich nicht .... sondern ... nur von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche .... weglässt ..
Wie gesagt, wenn man einzelne Bereiche vom Dreieck weglässt, ist es keines mehr. Deshalb finde ich, es gehört alles zusammen - übertragen auf unsere Weltbilder - auch die Bereiche, welche Bob ansprach gehören dazu (auch Deine) ...

.... auch wenn es "nur" persönliche Weltbilder sind.
Im Dreieck schaut evtl. bei den einzelnen Phasen wo die Kugel drüber rollt auch jeder was Anderes hinein, jedoch kann man eben keine einzige Seite ausblenden und versuchen nur einen Kern als real zu sehen


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03.09.2016 um 08:35
Optimist schrieb:auch wenn es "nur" persönliche Weltbilder sind.
Im Dreieck schaut evtl. bei den einzelnen Phasen wo die Kugel drüber rollt auch jeder was Anderes hinein, jedoch kann man eben keine einzige Seite ausblenden und versuchen nur einen Kern als real zu sehen
doch kann man denn die kugel zeigt die realität an ......

natürlich kann und muss man sogar einzelne seiten/teile ausblenden wenn man in der realität bleiben will bzw. wenn man sich selbst überprüfen will ob es sich um einen persönlichen glauben/weltbild handelt oder wirklich eine realität für ALLE darstellt ......

im falle des "dreiecks" sieht man am ersten blick dass es keines ist und nur die kugel sich als real darstellt .....
Therion- schrieb:
die vielfältigen bereiche von denen du sprichst, die das gesamtbild ergeben sind und bleiben PERSÖNLICHE weltbilder aber von denen spreche ich nicht sondern wirklich nur von der allgemeinen realität - von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche die du hier ansprichst weglässt .....


am Beispiel mit dem Dreieck sieht man sehr schön, wie auch das Gesamtbild sehr täuschen kann :)
und genau DARUM ist es wichtig sich auf das wesentlich zu konzentrieren bzw. die realität herauszufiltern, zu erkennen was täuschung ist ectr. ....... filtere das dreieck weg , folge der kugel ........
Optimist schrieb:. WAS ist nun für diese Kugel oder den ihr blicktechnisch nachfolgenden Betrachter real?
die kugel !!!!!!!


ihr versteht es offensichtlich wirklich nicht von was ich die ganze zeit spreche ..........

-----------------> wir drehen uns im kreis !


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03.09.2016 um 08:36
Optimist schrieb:-----------------> wir drehen uns im kreis !
Gut erkannt.


LG


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03.09.2016 um 08:37
@MaPi


DANKE :)


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03.09.2016 um 09:41
@-Therion-
@MaPi
Optimist schrieb:-----------------> wir drehen uns im kreis !
im speziellen Falle drehen wir uns um die Kugel :D ;)
-Therion- schrieb:im falle des "dreiecks" sieht man am ersten blick dass es keines ist und nur die kugel sich als real darstellt .....
schon interessant, ich hatte es als Dreieck angeschaut, auch wenn es keines ist, wie man es GEWÖHNT ist. :) (aber immerhin hat es 3 Eck-Kanten - ja ich weiß, ein Dreieck hat nur Ecken und keine Eck-Kanten :) )

Aber da sieht man eben wirklich, dass die Wahrnehmungen nicht nur bei den Details sondern auch im Großen Ganzen sehr abweichen können.
Insofern hast wahrschenlich wirklich Recht, dass die Kugel der Kern und das einzig Reale an der Sache ist - oder besser, das einzig realistisch wahrnehmbare.
Anders ausgedrückt:
Die Kugel ist das EINZIGE was JEDER ("normale") Mensch als real WAHRNIMMT/sieht - nämlich als DAS was es wirklich OBJEKTIV ist (eine Kugel). Denn das Gebilde was ich als Dreieck sehe und du NICHT, i s t ja im Grunde AUCH real - wird halt nur unterschiedlich GESEHEN.

Kannst du hier mitgehen? :
Es ist zwar BEIDES (das Gebilde und die Kugel) real , jedoch NUR die Kugel ist, als das was sie wirklich IST, von ALLEN wahrnehmbar und somit FÜR Alle OBJEKTIV real (erkennbar).
Das Gebilde (analog Weltbilder) ist zwar auch real, jedoch nur individuell wahrnehmbar (somit unterschiedlich).
Welches Weltbild richtig ist (analog, ob die Kugel ein Dreieck ist oder nicht) bleibt solange offen, bis beweisbar oder definierbar ist, wie es tatsächlich alles ist (analog: WAS das Gebilde wirklich darstellt).


@Sideshow-Bob
Deine Grafik ist wirklich genial, um dieses Thema zu veraanschaulichen. :)
Nun bn ich gespannt wie du das mit der Kugel und Dreieck oder Nicht-Dreieck siehst.


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03.09.2016 um 15:13
TAber da sieht man eben wirklich, dass die Wahrnehmungen nicht nur bei den Details sondern auch im Großen Ganzen sehr abweichen können.
Insofern hast wahrschenlich wirklich Recht, dass die Kugel der Kern und das einzig Reale an der Sache ist - oder besser, das einzig realistisch wahrnehmbare.
Anders ausgedrückt:
Die Kugel ist das EINZIGE was JEDER ("normale") Mensch als real WAHRNIMMT/sieht - nämlich als DAS was es wirklich OBJEKTIV ist (eine Kugel). Denn das Gebilde was ich als Dreieck sehe und du NICHT, i s t ja im Grunde AUCH real - wird halt nur unterschiedlich GESEHEN.

Kannst du hier mitgehen? :
Es ist zwar BEIDES (das Gebilde und die Kugel) real , jedoch NUR die Kugel ist, als das was sie wirklich IST, von ALLEN wahrnehmbar und somit FÜR Alle OBJEKTIV real (erkennbar).
Das Gebilde (analog Weltbilder) ist zwar auch real, jedoch nur individuell wahrnehmbar (somit unterschiedlich).
Welches Weltbild richtig ist (analog, ob die Kugel ein Dreieck ist oder nicht) bleibt solange offen, bis beweisbar oder definierbar ist, wie es tatsächlich alles ist (analog: WAS das Gebilde wirklich darstellt).
ext
jetzt hast du es erfasst :) :) :) -------------> das freut mich wirklich sehr! "klatsch", bin echt stolz auf dich! ! :)
ich hoffe du vergisst es (diese sichtweise) nicht gleich wieder bei der nächsten wortmeldung von bob :)


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03.09.2016 um 15:46
@-Therion-
-Therion- schrieb:das freut mich wirklich sehr
freut mich, dass dich das freut :)
-Therion- schrieb:ich hoffe du vergisst es (diese sichtweise) nicht gleich wieder bei der nächsten wortmeldung von bob :)
könnte passieren. Aber dann bräuchtest du mich vielleicht nur an " 'Dreieck' mit daraufrollender Kugel" zu erinnern oder mein Post zu verlinken und schon wäre alles wieder da :)

Der Ordnung halber möchte ich mal noch darauf hinweisen, dass sich im vorhergehenden Post ein Fehler eingeschlichen hatte, aber du wusstest ja trotzdem was ich meinte.
Optimist schrieb:Welches Weltbild richtig ist (analog, ob die Kugel ein Dreieck ist oder nicht) bleibt solange offen, bis beweisbar oder definierbar ist, wie es tatsächlich alles ist (analog: WAS das Gebilde wirklich darstellt).
--> "(analog, ob das Gebilde ein Dreieck...)" muss es heißen :)


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04.09.2016 um 03:36
Sideshow-Bob schrieb:
Denn Galileo Galilei glaubte an Gott – und ging in der Blickrichtung seines Weltbildes auch von einen Gott aus – in dem Zitat bezeichnet Galileo, Vernunft und Verstand als Gottgegeben.

-Therion- schrieb:
sorry, das zitat ist mir dazwischen gerutscht weil ich es in der eile, beim drüber lesen falsch verstanden hatte...
Hab' ich mir gedacht ;) - und auch das, ist ein Beispiel, dass wir schon selbst bei realen Dingen, nicht alles richtig wahrnehmen und einordnen...und damit die allgemeine Realität, stets zu einem gewissen Zerrbild gerät, das auch nicht besser/realer wird, wenn sich dem einige oder gar die meisten Anschließen (= Kollektiv).
Sideshow-Bob schrieb:
Wissenschaftliche Instrumente und Beweise, könne nur in begrenzten Bereichen Aussagen über die Realität treffen (Evidenz), die vielfältigen Bereiche die darüber hinausgehen, haben mit den Instrumenten der persönlichen Wahrnehmung zu tun, sowie logischen geistigen Einschätzen, einschließlich den Instrumenten Religion und Philisophie ( die einzig ein Gesamtbild bieten können) dabei spielt auch der zwischenmenschliche /gesellschaftliche Abgleich eine Rolle, aber eben keine absolute - DOCH in all dem, können wir eigentlich nicht von DER Realität sprechen, sondern nur von einem Ergründen und vermeintlichen Eindruck/Abbild von Realität.

-Therion- schrieb:
die vielfältigen bereiche von denen du sprichst, die das gesamtbild ergeben sind und bleiben PERSÖNLICHE weltbilder aber von denen spreche ich nicht sondern wirklich nur von der allgemeinen realität - von dem was übrig bleibt wenn man diese bereiche die du hier ansprichst weglässt .....
-Therion- schrieb:
Wenn die "allgemeine Realität" Deiner Meinung die Kollektiv-Realität sein soll? Dann ist das faktisch falsch, aus dem einfachen Grund, weil das Kollektiv-Verständnis, sich AUCH wieder u.a. aus Weltbildern, Religion, insbesondere Philosophie, sowie Trugschlüssen, die sich allgemein durchgesetzt haben, nährt und begründet - und damit die Norm gesellschaftlicher Struktur und Funktion bildet.


Sich nur dem unterzuordnen/annehmen bedeutet nicht selten, lediglich eigene Weltbilder gegen vorherrschende Weltbilder/Ansichten zu tauschen.

- doch wie unglücklich das sein kann, kann man an der Dynamik von Schwarmwissen im Internet untersuchen - Daher ist der Einspruch von Minderheiten (weiße Rose!!!) eben nicht grundsätzlich auszugrenzen - nur weil's unpopuläre/unliebsame Ansichten sind!

( Legitimität und Nutzen dieser Bereiche konnten wir nicht weiter klären - weil Du schlicht auf eine Vielzahl an Beispielen und erwähnten Umständen, hier nicht eingegangen bist )






Der Irrtum von persönlicher Wahrnehmung, Weltbild-Geistesschlüsse, Kollektiv-Meinung und selbst sogar auch wissenschaftlicher Feststellung, ist vielfältig belegte Tatsache - DAHER ist der Realitäts-EXTRAKT, der stets überbleibt, von ALLEN diesen Dingen losgelöst, die absolute Realität - die tatsächliche Konsequenz und Abhängigkeit bedeutet.


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