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Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

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06.05.2012 um 21:27
Samarah begutachtet beide Lichter und nimmt dankend die von Cath entgegen.
Schlicht aber praktisch.

"Vielen Dank"

Sie fühlt sich gleich etwas wohler.


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06.05.2012 um 21:27
Sehen sie dann etwa besser?


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06.05.2012 um 21:27
Sind die Ladies dann so langsam alle abmarschbereit? Catherine wird immer nervöser...


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06.05.2012 um 21:28
Ok, Samarah hat nun Caths Lampe, die Mini Maglite, die sie im Bahnhof gefunden hatte. Jake zuckt die Schultern, dann montiert er seine Lampe wieder rasch ans Gewehr.


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06.05.2012 um 21:29
"Rot ist Tarnlicht und wird im Dunkel nicht so schnell bemerkt..." murmelt Sully.


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06.05.2012 um 21:29
ich geh dann mal vor....ich vermute es drängt sich sonst niemand nach vorn oder?


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06.05.2012 um 21:30
Catherine schließt direkt hinter Adrian auf.


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06.05.2012 um 21:30
Am besten wären ohnehin Wärmebildgeräte.


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06.05.2012 um 21:31
Am besten wäre hier ein verdammter Panzer und zehn Flammenwerfer! Leider haben wir nichts davon! Also aufgehts!


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06.05.2012 um 21:33
Den Rest der Gruppe vorgehen läßt und die Umgebung genau auf Geräusche überwacht, was bei dem Schritt der Gruppe nicht ganz leicht ist.


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06.05.2012 um 21:34
Während sich die Gruppe nun endlich und bei weitem nicht so leise wie Edward sich das wünscht, zum Gasthaus aufmacht, verlässt jemand anderes eben dieses und begibt sich zum See, aber von der anderen Seite her...


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06.05.2012 um 21:35
Ungebemerkt schreitet die Gruppe weiter Richtugn Dorf heran, plötzlich ertönt wieder das Gebell der Hunde.


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06.05.2012 um 21:35
Adrian schaut sich nervös um...


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06.05.2012 um 21:36
Samarah schreckt panisch auf und leuchtet hektisch mit der Taschenlampe umher.


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06.05.2012 um 21:37
adrian stapft schnell weiter da die hunde die gruppe wenn sie sie nicht hören können onehin riechen können und schleichen damit nur zeitverschwendung wäre....


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06.05.2012 um 21:38
Edward fasst Samarah auf die Schulter und meint nur, das sie nicht panisch werden braucht.


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06.05.2012 um 21:38
Fund am See


Der Fremde bewegt sich vorsichtig durch das Dorf. Es war wie ausgestorben. Einerseits lag das sicher an dem Fehlenden Strom. Andererseits aber auch an der gesamtem Situation und Atmosphäre. Nachdem der Angriff am Gasthaus überstanden war, hatte der Gendarmerielieutenant, dieser Devereaux, das Kommando übernommen. Auf jeden Fall war er effizient und kompetent. Definitiv gewissenhafter als sein Noch-Vorgesetzter Rochefort.

Er hatte, so schnell es ging, die Dorfbewohner informiert, damit diese sich in dem Wirtshaus versammeln konnten. Dies sollte ihre Bastion werden. Einige wenige jedoch wollten nicht und verbarrikadierten sich lieber zu Hause. Wer ein Gewehr besaß, brachte dieses mit. Lebensmittel, Verbandszeug sowie Kerzen hatte Jaques genug auf Vorrat und so Richteteten sie sich in dem Gasthaus ein. Als sogar der Kamin angefeuert wurde, war es beinahe irgendwie heimelig dort. Immerhin, die Abende kamen nun früher und die Temperatur fiel rasch in den Bergen. Zum Schluss, als alle soweit versorgt waren, begab sich der Gendarm nochmals zum Geländewagen. Er öffnete die Hecktür und schloss mit einem Schlüssel seines Bundes die abgesperrte, gepanzerte Box im Kofferraum auf. Da die Gendarmen bei ihren Kontrollen in den unwirtlichen Bergen oft alleine und abgeschnitten waren, mussten sie selbst klar kommen in eventuellen Notsituationen. Er nahm ein schweres Gewehr und eine Maschinenpistole heraus, packte noch die Reservemunition ein und verschloss die nun leere Box wieder.

Es waren zwar nicht die neuesten Modelle, aber was war auf so einem verlassenen Außenposten schon neu und modern? Dafür waren die Waffen präzise und sicher. Das Gewehr war ein Karabiner aus dem zweiten Weltkrieg und wohl mal als Beutewaffe irgendwann in den Fundus des Gendarmeriepostens Mont Noir gelangt. Immerhin hatte der alte Walther K43 ein großes Kaliber und konnte auch halbautomatisch abgefeuert werden. Auf jeden Fall hatte er Durchschlagskraft und Reichweite! Die Maschinenpistole, eine Heckler&Koch MP5, war zwar auch nicht mehr das neueste Modell deutscher Waffentechnik, aber immer noch beliebt. Und mit Optik und Waffenleuchte bestückt! So gerüstet, verstärkt durch die alten Schrotflinten und Jagdgewehre der versammelten Anwohner, sollten sie es gut bis zum Nächsten Tag aushalten können, in der Hoffnung, das dann Verstärkung eintreffen würde. Obwohl es gefährlich war, sich draußen aufzuhalten, begannen Nicolas und Jaques, vor und um das Haus Fackelständer und Laternen aufzubauen. Mögliche Hilfsbedürftige hätten so die Chance sie zu finden und das Licht würde es ihnen in der Nacht ermöglichen, eventuelle Angreifer eher sehen zu können. Während Nicolas die verschossenen Patronen seiner Pistole aus der Reservemunition nachlud, dachte er an Marie und Justine. Er hoffte, dass es ihnen gut ging. Dann zog er sich die EinsatzWeste über, die er auch aus dem Kofferraum des Defenders mitgenommen hatte und begann sie mit Magazinen zu bestücken. Als er nach draußen blickte, wo langsam, aber unerbittlich das letzte Quentchen Licht schwand, so wie die Hoffnung, dachte er noch kurz an den Fremden und wünschte ihm viel Glück und eine gesunde Rückkehr.


Die Sonne versank hinter den Bergen und ließ Finsternis und Kälte aufkommen. Der Fremde hatte das Dorf verlassen und bewegte sich in der zunehmenden Dunkelheit lautlos und schnell, wie ein Löwe auf Beutezug. „Eine Lampe wäre nicht schlecht“ dachte er sich. Und eine bessere Bewaffnung sicher auch. Die Beretta, die er Andre abgenommen hatte, fasste 15 Patronen 9mm Parabellum. Ein zweites Magazin war auch voll. Und das erste, leere, hatte er auch noch einstecken. Vielleicht fand sich irgendwo Munition zum Nachladen, nötigenfalls konnte er nachher noch Devereaux fragen. Gendarmen und ihre Fahrzeuge waren in solch einsamen Landstrichen wie hier normalerweise gut bestückt. Von seiner Dienstpistole abgesehen, hatte der Lieutenant sicher noch Ersatzmunition im Wagen. Und aus Erfahrung wusste der Fremde, dass oftmals im Kofferraum, geschützt natürlich vor unbefugten, für besondere Notfälle Sturmgewehre, Maschinenpistolen oder Schrotflinten mitgeführt wurden. Aber bis dahin sollten seine 30 Schuss 9mm Munition reichen. Hoffentlich. Er hatte noch ein altes Benzinfeuerzeug einstecken, aber das taugte als Beleuchtung nur kurzzeitig und auf Nahdistanz. Da bei den Bäumen! War das ein Lichtreflex gewesen? Er duckte sich, sondierte die Umgebung. Nichts weiter. Vorsichtshalber zog er die Beretta aus dem Hosenbund und entsicherte sie. Langsam und achtsam näherte er sich der Baumgruppe. Nun konnte er die klobigen Umrisse eines Wagens erkennen. Als er heran war und sicher sein konnte das keine weitere Gefahr drohte, holte er das Feuerzeug aus der Tasche, ließ es aufklicken und drehte das Rädchen.

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Im Schein der schmalen Flamme erkannte er Rene Moulins G-Klasse Mercedes. Der Wagen war verunfallt und gegen die Bäume geknallt, die Türen und die Kofferraumklappe offenstehend. Keine Innenbeleuchtung. Da der Schlüssel steckte, versuchte der Fremde die Beleuchtung anzudrehen, ohne Ergebnis. Der Aufprall musste auch die Batterie zerstört. Moulin war neben seiner Haupttätigkeit als Wetterfrosch auch passionierter Jäger wie der Fremde wusste. Als er den Kofferraum checkte, fand er eine verschließbare Waffenkiste, die aber offen und leer war. Von Moulin jedenfalls keine Spur. Sichtbar enttäuscht untersuchte der Fremde den Rest des Wagens, nichts, wie ausgeplündert. Er wollte schon weitergehen, als ihm eine Idee kam! Flugs öffnete er die in die Hecktür eingebaute Werkzeugklappe, während die schwache Flamme des Feuerzeugs immer kleiner wurde. Voila! Abgesehen von Werkzeug fand sich dort eine Lampe und, unglaublich, aber wahr, eine kleine Schachtel mit Pistolenpatronen! Er schnippte das Feuerzug zu, verstaute es in der Tasche seiner Jeanshose und ließ die flugs wieder gesicherte Beretta ebenfalls im Hosenbund verschwinden. Als er die Lampe, eine Mini Maglite anschaltete, freute er sich wie ein kleines Kind über ein lang ersehntes Weihnachtsgeschenk. Die Batterien waren voll! So ausgerüstet waren seine Chancen gerade enorm gestiegen! Geschwind holte er das leere Pistolenmagazin hervor und lud es. Noch 5 Patronen blieben übrig, die er ebenfalls in der Hosentasche verstaute. Im Licht der kleinen, aber starken Lampe erkannte er neben Werkzeug noch anderes. Im Schein des flackernden Feuerzeugs sah es vorhin wie Rohrstücke aus, aber jetzt bemerkte er die Leuchtsignale! Zwar nur Drei Stück, aber immerhin. Zwei waren Rot, Notsignale und eines Weiß. Die Gruppe hatte er allerdings noch nicht gefunden. Sollten die armen Seelen durch die Dunkelheit irren, wussten sie sicher nicht wo lang. Da hier nichts weiter zu holen war, lief er ein Stück weiter, Seewärts. Der Wind schlug um und ein leise, hohes Sirren und Summen drang an sein Ohr. Was war das? Je näher er kam, desto höher wurde die Tonlage. Das unbekannte Terrain und die Sorge um die vermisste Gruppe in der Dunkelheit ließen ihn Überlegen. Licht! Er brauchte Licht und Sie möglicherweise auch. Der Gedanke brachte ihn auf die Leuchtsignale!

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Womöglich sahen sie es und es konnte ihnen den Weg weisen! Aber auch ihm war zusätzliche Beleuchtung willkommen, auch wenn sie nur eine Minute anhalten würde. Der Fremde zog die längliche Metallhülse mit der weißen Markierung, drehte den Boden bis er knackte um sie zu schärfen und zu aktivieren. Nachdem er sich umgesehen und vergewissert hatte das die Leuchtrakete freie Flugbahn hatte, hielt er das Aluminiumrohr senkrecht nach oben und riss den zuvor in Position gedrehten Hülsenboden nach unten weg. Zischend bahnte sich das Magnesiumgeschoss seinen Weg in den Nachthimmel und als die Treibladung abgebrannt war, entfaltete sich der kleine Fallschirm um die Leuchtkugel auf Höhe zu halten, während ihr grelles Licht das gesamte Terrain des Seeufers blendend hell ausleuchtete. Da, am Ufer war eine matt schimmernde Silhouette auszumachen! Geschwind lief der Fremde daraufhin zu, wobei auch das Sirren immer lauter wurde. Als er ankam entdeckte er den Ursprung des Geräusches. Es war ein UW-Scooter, wie er oftmals von Tauchern benutzt wurde um weite Strecken zu überbrücken. Dass hier jemand einen normalen Tauchgang gemacht hatte, schloss der Fremde aber sofort aus. Trotz der Beschädigungen des Fahrzeuges sah er mit einem Blick, das dies definitiv kein normales, ziviles Modell war! Der Aquaglider war beschädigt, scheinbar durch eine Druckwelle, möglicherweise auch Explosion. Ein Teil der Verkleidung war aufgerissen und aufgedrückt, Kurzschlüsse knisterten im Inneren und waren wohl der Grund, warum sich der Motor nicht mehr ausstellen ließ, was die Ursache war für das weithin hörbare jaulende Summen. Die Ausrüstungsfächer, Hinweis auf ein militärisches Modell, ließen sich auch nicht mehr öffnen, da sie wie der Rest des Scooters ebenfalls völlig demoliert waren. „Schade“ dachte der Fremde, wahrscheinlich beherbergten die Wasserdichten Boxen wichtiges und nützliches Equipment. Aber er kam nicht ran. Egal, er war so weit gut versorgt jetzt. Dann, im letzten Licht der ausbrennenden Leuchtrakete wanderte sein Blick Richtung Ferienhäuser. Womöglich hielten sich die Vermissten dort auf? Logisch wäre es. Er beschloss dorthin zu gehen und die Blockhütten zu überprüfen. Als er sich auf den Weg machte zündete er noch eines der roten Notsignale, um auf sich aufmerksam zu machen. Während er loslief und der Nachthimmel in grelles, rotes Gleißen getaucht war, überlegte er, wer das Unterwassergefährt benutzt haben könnte und warum. Sollte eine weitere, unbekannte Partei involviert sein? Das Modell schien Hinweis auf eine offizielle Organisation zu sein. Militärausrüstung, vor allem brandneue, war selbst auf dem Schwarzmarkt sehr selten und teuer obendrein. Interessant wäre sicher, warum jemand so viel Geld in eine mögliche Operation hier steckte. Mit diesen Gedanken näherte er sich „Le Grand Bleu“, der Ferienanlage, während die Leuchtrakete stotternd und zischend erlosch und die Umgebung und den Fremden wieder in die Dunkelheit entließ. Leichter Wind begann sich zu erheben, der auf mehr hinzuweisen schien. Er sah noch einmal in den Himmel, wo Wolken begannen alles zu verdecken. Das und ein schmerzhaftes ziehen in seiner linken Hand und im Rücken bestätigten ihn in seiner Annahme, dass wohl in Kürze ein Unwetter kommen würde.


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06.05.2012 um 21:39
Catherine zieht ebenfalls die Geschwindigkeit an. Sie bemerkte, dass ihr das Heulen der Hunde so gut wie keine Angst mehr einjagte. Gewöhnte sie sich langsam an den permanenten Terror? Oder verbitterte sie immer mehr...


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06.05.2012 um 21:39
Davon unbemerkt, stolpert die Gruppe durch die Finsternis... Weiteres Hundekläffen... Und etwas, das wie ein Schrei klang, ein menschlicher Schrei...


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06.05.2012 um 21:41
Zoe blickt sich um. "Irgendwas stimmt nicht..." Vorsichtshalber umfasst sie das Griffstück ihrer Sig Sauer und löst vorsichtig und leise den Verschluss des Holsters. Nur so, für den Fall der Fälle...


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