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Mym - Fantasy RPG

Mym - Fantasy RPG

21.01.2012 um 22:16
Hiermal ein bild wie man sich Th'lara ungefähr vorstellen muss von den hörnern her ;)

tOmLPxA I5Rnj3 THlara shot
_____
Elora lernte währendessen wie man Wesen die Lebensenergie entzog. In den ersten Tagen hatte sie sich genau wie ihr Bruder dagegen gewehrt solche Dinge zu tun und hatte auf Hymir und seinen Plan gewartet. Doch Schon kurz darauf verfiel auch sie der Macht der Kugel und den versprechungen der Schwarzmagier, zu einer mächtigen Magieanwenderin zu werden.

Soeben entzog sie einem der Stierwesen, die laut ihrem Ausbilder aus einem entfernten Kontinent kamen und Tauren hießen, die Lebenenergie. Das riesige und einst stolze Wesen sackte vor Elora zusammen und flehte um Gnade, diese hatte ihre ihrem Arme ausgestreckt und mit einem lächeln im Gesicht genoss sie die Energie die in ihren Körper strömte.

Elora war sogut wie nicht mehr wieder zu erkennen, die einst verspielte und fröhliche Wölfin war nun Machthungrig, völlig in Schwarz gekleidet und hatte stehts ein satistisches lächeln aufgesetzt.
Ihre Fellfarbe hatte sich von einem braun in ein grauton verwandelt und ihre Augen waren schwarz umrandet und die Augen begannen sich Rot zu färben.

Laut Thor'al würde es schlimmer werden je länger sie der Kugel ausgesetzt sei, er war sich sicher sobald sie und alle anderen von hier weg wären oder die Kugel zerstört würde sie wieder wie früher aussehen.

Thor'al hatte sie schon längere Zeit nicht mehr gesehen und sie dachte auch nicht mehr wirklich an ihn, sie hatte besseres zu tun. Der Boden bebte, der Taure war vor ihr leblos zu Boden gefallen.


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Mym - Fantasy RPG

22.01.2012 um 17:28
"Onkel....bitte komm zu dir! Du weist das es nicht richtig ist was du hier tust, deshalb sind wir nicht hier!" schrie er ihn, wieder aufgerichtet, entgegen

In hymirs befanden sich viele Bilder, die sich all gegenseitig bekämpften, er sah Bilder aus Tagen, wo er als junge Echse seinem Meister einige Zauberkräuter stahl, um mit diesen zu experimentieren.Er erschuf in dieser Nacht ein irrlicht und eben jenes hatte ihm damals erzählt, das er großes vollbringen müsste, er dafür geboren wurde...gutes in die Welt zu bringen im Namen seines Clans, zu dem er gehlrte, nicht offiziell, aber dennoch zugehörig.

Hymir fing an zu stottern, man sah ihm an, dass er innerliche eine Apokalypse ausfechteteIn einem kurzen Augenblick der Klarheit sah er Thor'al vor sich, der äußerst erzürnt an hymir appelierte, wieder zurückzutransformieren, immer wieder sagte der Wolfsmensch ihm, dass alles was hier passieren würde, währe verkehrt.

"Thor'al...", keuchte Hymir."Es tut mir alles so leid, was habe ich nur getan, was geschieht mit uns...?"Eine einzelne Träne rollte ihm aus einem Auge und fiel wie flüssiges Silber auf den Boden.Thor'al schüttelte hymir kräftig durch und ermahnte in endlich wieder normal zu werden, zusätzlich erzählte Thor'al einige von den Abenteuern, die sie gemeinsam erlebt hatten, auch die Kugeln wurden erwähnt und...dann erzählte er von Kelch'ar, von Hymir im Traum häufiger mal sprach.

Für einen kurzen Augenblick öffnete Hymir die Augen nun ganz und schnaubte einmal tief durch.Er stammelte ein paar Wörter:"Schwarze magier...die dunklen Kugeln..unsere Reise hier auf den riesen Haufen Gestein...nein, das kann nicht alles gewesen sein!"

Dann plötzlich riss der Nebel, welcher drohend um dem Schloss lag, auseinander und gab eine Armee Greifengreiter frei, welche schwer beschlagen mit weiße Rüstungen, ausgerüstet mit großen Schwertern, Lanzen, Bögen und Helmen, die weiß beschlagen waren.Sie glitten so gut wie lautlos durch die Luft.Die dunklen Kreaturen, die um das dunkle Schloss stationiert warem, flohen ängstlich in alle Richtungen, doch nutzte ihnen das nicht mehr viel.Die fliegenden Greifenreiter, jeweils mit einem großen Schild ausgerüstet, beschlagen mit jeweils einem Greifen wehrten alle Geschoss der dunklen Armee der Chaoskrieger mühelos ab.Schwere Schwerter teilten das Fleisch ihrer dunklen Feinde, die Klingen trennten mühelos Sehe um Sehne, Knochen um Knochen.

Das Schloss wurde immens durchgeschüttelt und plötzlich gab das Schloss, getroffen von einigen projektilen, wimmernde Laute von sich.

Die gefährten, also auch ihre Schlächer wurden durchgeschüttelt und dann drangen einige Greifenreiter in das Schloss durch.Einige Chaoskrieger wurden grade kunstvoll hingerichtet von einem dieser öminösen Gestalten, die komplett in weiß gehült waren.Einer von ihnen erreichte alsbald die Schlafkammer von Thor'al und Hymir.Unter dem tosenden Kampflärm fragte die weiße Gestalt, was die Gefährten machen und wer sie seien.Thor'al erzählte es in einer Kurzfassung, dann überreichte der Falkenkrieger den beiden 6 hellblaue Kugeln, die latent vor sich herschimmerten und fügte noch hinzu:"Diese Kugeln bilden ein Schutzschirm um eure fast schon verdammten Seelen.Tragt sie bei euch, es wird euch bald besser gehen, verteilt sie alle an eure Freunde und dann vollendet euer Werk."

Thor'al rief noch:"Aber wer..wo kommt ihr her?" Der Greifenreiter verschwand so schnell, wie er kam, sprang aus dem Fenster und landete auf seinem Greif.Dann versammelten sich alle Greifenreiter wieder und ritten von dannen wie auf Federn, bis die Wolken sich wieder schlossen.

Hymir blickte Thor'al an, während er eine dieser blauen Kugeln in der Hand hielt, dann wisperte er ihm zu:"Ich weiß jetzt wieder alles." Und Tho'al blickte in Hymirs Augen und die gegenseitigen Blicke sagten mehr als jeder Redeschwall.Die Kugeln mussten zu den anderen Gefährten, eh es zu spät war, doch niemand durfte sie dabei entdecken.


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Mym - Fantasy RPG

22.01.2012 um 18:29
Thor'al war etwas verwirrt, der Greifenreiter war so schnell gegangen wie er gekommen war, er sah Hymir an dieser nickte und Thor'al verließ - sich umblickend - mit ihm das Zimmer. Thor'al machte sich auf den Weg um nach seiner Schwester und Riloth zu suchen.
Hymir machte sich derweil auf den Weg zu Gurnor und Zeoth'Llaran.

Thor'al ging den Gang weiter hinunter bis er zur Treppe kam die nach oben zu den Räumen der Magier führte. Immerwieder war eine art stöhnen vom Schloss zu hören.

Langsam ging er die Treppe hinunter als er Th'lara begegnete, die scheinbar einige Kratzer aus einem Kampf davon getragen hatte, sie erklärte einer der Reiter hatte sie angegriffen und beinahe getötet, sie hatte keine andere wahl als ihm zuvor zu kommen.
Sie erzählte das sie es regelrecht genossen hatte. Thor'al gab ihr eine der Kugeln die er mithatte, als Th'lara sie jedoch in die Hand nahm schrie sie laut auf, die Kugel brannte sich regelrecht in das Fleisch der Wölfin.

Schnell nahm Thor'al ihr die Kugel wieder ab, umarmte sie und entschuldigte sich. Offenbar war sie schon zu sehr von den Dunklen verdorben worden.

Thor'al drückte ihr den Kristall in die Hand den er bei sich trug und erklärte das es Zeit sei den Plan auszuführen, in der letzten Nacht war es ihm gelungen die anderen Kristalle zu infizieren es sollte also klappen. Bevor sie sich in richtung Mine aufmachte küsste Thor'al sie lange auf den Mund und versprach ihr, was auch immer passiere nicht ohne sie zu verschwinden.

Thor'al setzte seinen Weg durch die Magierräume fort, den Schrei Th'laras hatte offenbar niemand mitbekommen. Schließlich kam er in den Übungsraum in dem sich Elora gerade ausruhte und ein Buch las, mitten im Raum lag nochimmer der Taure.
Sie war jedoch nicht allein um nicht allzu sehr aufzufallen fing Thor'al damit an den raum aufzuräumen und sich langsam Elora zu nähren, aber stets die anderen Magier im Auge zu behalten.

Schließlich nach 10 Minuten waren beide im Raum allein. " Schwesterherz..." er ging zu ihr, diese sah ihn miteinem blick an den er noch nie gesehen hatte bei ihr. "Was willst du hier Thor'al, musst du nicht aufräumen oder Kristalle abbauen?" Er nahm die Hand von Elora und lies die kleine Kugel in ihre Hand fallen. Sie riss die Augen weit auf und schien für einen Augenblick fort zu sein. "T-Thor'al...w-was..." plötzlich kam eine Stimme von der Treppe aus. "Was wird das hier Wolf?"
Es war der Dämon der Thor'al schon seit beginn an quälte und den Trank einflößte. Im nächsten Augenblick fand er sich am Kragengepackt auf dem Boden wieder. Elora stand untätig daneben.

Der Dämon grinste wieder selbstzufrieden und nahm Thor'al - unter schmerzen - die Kugeln ab. Nur um dann eine weitere Flasche hervor zu holen. "Unsere Alchemisten haben etwas daran gearbeitet..." mit diesen Worten zwang er Thor'al den Trank zu trinken, langsam wurde es Dunkel um ihn herum, aber es fühlte sich wundervoll an, warum sollte er dagegen ankämpfen? Es würde doch viel besser sein, ein Leben als Dämon, zusammen mit Th'lara, mächtig und gefürchtet.
Langsam änderte sich die Fellfarbe von Thor'al und ein dämonsiches grinsen war zu sehen.

im nächsten Augenblick aber kehrte das Licht in Thor'al zurück. Der Wolf richtete sich schlagartig auf und übergab sich während die Hörner schrumpften und seine Fellfarbe wieder normal wurde. Er sah den Dämon in einer Ecke liegen. Er schaute in seine Hand in der wieder die Kugeln lagen, Elora lächelte ihn an und umarmte ihn.

"Lass uns Riloth sichen wir haben be-" im nächsten Augenblick erbebte das Schloss und ein lautes krachen war zu hören als wenn etwas auseinanderbrach. Th'lara...es hat funktioniert. beide beeilten sich nun Riloth zu finden und mit den anderen zu treffen, er hoffte das Hymir inzwischen soweit war, Gurnor gefunden hatte und Zeo befreit hatte.

Die beiden Wolfsmenschen rannten weiter nach unten ins Schloss in die Kerker wo sie auch Riloth fanden, angekettet. Der kleine Drache schrie erfreut auf als er beide erblickte und rannte zu ihnen nur um von den Ketten zurückgeworfen zu werden. Wieder erbebte der Boden und wieder war zu hören wie etwas auseinander brach.
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Thor'al versuchte die Schlüsser der Ketten aufzubrechen und Elora schaute aus einem kleinen Fenster nach draußen.

Dort war die Hölle los, der Meteor fiel gen Erde und brach währenddessen Stück für Stück auseinander, Sie erblickte einen Tauren der zusammen mit 2 Menschen und einem Wolfsmenschen Schutz suchte, dann aber den Boden unter den Füßen verlor und die Gruppe in die Tiefe fiel.

Sie drehte sich um als Thor'al jubelte und den Drachen frei bekam, die drei rannten wieder nach oben. Durch die Gänge des Schlosses - welches nun laut schrie und den Dämonen offenbar Befehle entgegen schrie - rannten die Dämonenwesen und versuchten die flüchtenden aufzuhalten sowie den Meteor wieder unter Kontrolle zu bringen.

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Thor'al grinste zufrieden und rannte zum Augang in den Hof, kurz davor stoppte er jedoch und wies Elora an alleine weiterzugehen, während er noch jemanden hole.

Er bog nach rechts ab durch eine kleine Tür die ebenfalls nach draußen führte in richtung Mine.
schon vom weiten sah er Th'lara die gegen einige Dämonen kämpfte. Er rannte zu ihr während neben ihm immer wieder Teile wegbrachen. Er sah kurz zum Schloss genauer zur Spitze in der sich laut Th'lara die Kugel befand, dort war ein pulsierendes Licht zu sehen.

Th'lara sah ihn und rannte ihm entgegen, kurz bevor sie sich erreichten brach jedoch der Boden unter Th'lara weg und fiel mitsamt Mine hinunter, welches sich nach einer Kollision mit einem anderen Bruchstück in tausend Stücke auflöste und verschwand in den Wolken durch die der Meteor nun fiel.

Ohne nachzudenken sprang Thor'al ihr hinterher.

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ein wenig lang...aber ich hatte das grade alles so schön im Kopf :P
Sofern nich genehm, sags Vym ;)


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Mym - Fantasy RPG

22.01.2012 um 20:17
(Alles in bester Ordnung. ;) )

Nachdem Hymir sich darauf besann, wer er war und was sein Auftrag war schnellte er rüber zu Gurnor, der grade dabei einen Elfen zu foltern und mit ätzenden Zutaten zu hantieren.Hymir packte ihm am Hals und riss ihn zu Boden, so dass Gurnor keinerlei Gelegenheit hatte zu reagieren.Die Echse drückte ihn alsgleich eine der kleinen Kugeln in die Hand und schloss dann seine Finger zu einer Faust.Ein kurzer Strahl, der aus Gurnors Hand stob signalisierte auch hier wieder, dass Gurnor langsam zu sich zurückfand.

Er rächzte und brüllte:"Lass mich..lass mich...runter oder ich..." Dann hielt er ein und seine Augen wandeln sich von einem schwarz zurück in quellblaue Farbe.Gurnor war wieder Herr seiner Sinne.Hymir schüttelte ihn noch ein letztes mal durch und befand dann, dass zukindest für den Augenblick alles in ordnung sei.

Das Einzige, was Hymir und Gurnor stark beunruhigte war die Tatsache, dass das Schloss anfing sich zu bewegen und zu schreien.Immer mal wieder tauchten rot glühende Augen an den Wänden auf, was stark gruselig aussah.Hymir brüllte:"Wir müssen Zeo jetzt befreien, es sieht fast so aus, also ob Thor'al einen Weg gefunden hat diesen unglückseligen Meteor zum abstürzen zu bringen."Diese Erkenntnis drängte sich gradezu auf, denn als Hymir aus einem kleinen Fenster blickte stellte er fest, dass ein großer Teil des Meteors bereits abgebröckelt war und dessen teile unaufhaltsam gen Erdoberfläche sauste.Nur noch das Schloss, welches sich immer heftiger bewegte und eine dünn angelegte Peripherie war noch vorhanden, doch sicher nicht mehr lang.

"Komm jetzt Gurnor und halte deine Kugel so fest, wie du kannst, wir müssen zum Hof!"

Sprach es und sogleich stürmten die beiden los, einige Treppen hoch, die nach oben hin immer länger und länger wurden.Auf der letzten Treppe direkt links von Hymir glotzte ihn grade zwei Blutunterlaufende Augen an.Vor Entsetzen konnte Hymir nicht anders, als mit seinem Schwert eines der Augen auszustechen, was eine heftige Erschütterung des Schlosses nach sich zog.Ein tiefes Brummen wie von Tiere ertönte und Hymir und Gurnor rannten so schnell wie nie zuvor im Leben.Dann türmte sich vor ihnen eine Reihe Chaoskrieger und Schwarzmagier auf.

"Das dauert zu lange, hier Gurnor, nimm meine Engelsfeder(erlaubt einem gefährten 5 Minuten zu fliegen)", sagte Hymir.Gurnor nahm sie in seine Hand, wo schon die Kugel Platz fand und ehe er daran dachte zu fliegen hob Gurnor ab und beide, Hymir und Gurnor flogen einfach über die dunkle brigade hinüber richtung Hof.Es folgten ihnen noch einige Feuerbälle und Blitzschläge, doch zu spät und schon standen die beiden vor Zeo, schwebten direkt vor seinem Kopf.Zeo war verwundert:"Warum kann dieser Zottelkopf auf einmal flie...."

"Egal jetzt!", rief Hymir.Er kramte wieder in seiner Tasche und holte die Ampule mit der grünen Flüssigkeit hervor, die er damals bei dem stillgelegten Golem fand, jener aus der alten Feste.Einige Elfen hatten ihm erklärt, dass es sich um hochprozentige Säure handelte und so goss Hymir den stinkenden Inhalt auf die Ketten, die Zeo im Zaum hielten.

Es dauerte nicht lange da zischte und schrie das Material, aus dem die Ketten bestanden und unter lautem 'ploppen' zerfiel diese zu Staub und Zeo war frei."Wir müssen die anderen finden und abholen!" Zeo stimmte zu und flog los, Hymir und der kurzzeitig verzauberte Gurnor taten ihm es gleich.

Während des ganzen Schauspiels fiel der Meteor immer rascher Richtung Mym und auch die Erschütterungen nahmen zu.

Dann passierte das unfassbare.Das schwarze Schloss, welches in den letzten Minuten mehr und mehr regte, fiel augenblicklich in sich zusammen unter lautem getöse.Doch damit nicht genug, denn plötzlich flogen die schwarzen Steine in einer Art Wirbelsturm umher und schichteten Stein auf Stein, bis eine riesiger Golem von Turmhoher Natur entstand, in dem entsetzlich verzehrten Gesicht stand ihm das Böse wie in Stein geneißelt sprichwörtlich.Und die Augen dieses schwarzen Ungeheuers waren...

Hymir musste zweimal hinschauen, doch dann verschwanden alle Zweifel:"Zwei Kugeln der Finsternis!" Die riesige Kreatur stanpfte herum und zerquetschte dabei eigene Dämonen, Chaoskrieger und der knöchige Herrscher mit seiner dunklen Lache fiel als lebende Fackel aus einem der Fenster und als er auf dem Boden aufkam war von ihm nichts mehr übrig, bis auf einige Knochen, die der Zufall so anordnete, dass dort das Wort "Sieg" stand.


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Mym - Fantasy RPG

22.01.2012 um 21:16
Elora verließ das Schloss mit Riloth dicht hinter ihr und schaute sich panisch nach Zeo und den anderen um während auf sie einige Chaoskrieger zukamen.

Es war ein heilloses durcheinander, überall flüchteten die Dämonen, oder versuchten die umher rennenden Sklaven wieder einzufangen, die ganzen leute taten ihr leid, sie würden es sicher nicht lebend von hier weg schaffen.
Elora rannte weiter und sprang dabei über einen Abgrund der sich unter ihr hervor tat, dicht gefolgt von den Chaoskriegern. Sie sprach einen Zauber den sie von den Dunkelmagiern gelernt hatte aus - die Kugel die sie in ihrer Tasche trug pulsierte hierbei - und ein Taure der scheinbar vor kurzem von Chaoskriegern getötet wurde richtete sich wieder auf, schnappte sich die Spitzhacke die neben ihm lag und ging auf die Chaoskrieger los.

Dann sah sie wie das Schloss sich wandelte in eine riesige Kreatur. Elora sah wieder nach vorn nur um Zeo, Gurnor sowie Hymir zu sehen die auf beide zugefolgen kamen, Riloth fauchte fröhlich beim anblick von Zeoth'Llaran, Elora nahm den kleinen Drachen huckepack und rannte weiter auf ihre Freunde zu, plötzlich brach der Boden unter ihr weg, beide fielen einige Meter schreiend nach unten, wurden dann jedoch von Hymir gefangen, beide wurden von Hymir zu Zeo hinüber gepackt, der kleine Drache biss sich mit aller Kraft an den Haare fest, während sich Elora ebenfalls mit ihren Händen ein Büschel Haare schnappte

Hymir erkundigte sich nach Thor'al, während die Gruppe weiter den Golem beobachteten der immer mehr an Boden verlor und ausholte im der Gruppe einen schlag zu verpassen.
"Er wollte jemanden holen!" schrie Elora ihrem Onkel dem Lärm entgegen.
Zeo wisch dem Schlag des Golems aus und schaute Hymir fragend an, sollten sie sich um den Golem kümmern oder lieber nach Thor'al sehen? Er kannte die Antwort, wenn sie sich jetzt um den Golem kümmern würden wäre es vermutlich schon zu spät.

In diesem moment brach ein weiterer großer Teil des Meteors weg(Mine) und Zeo sah etwas hinunterspringen. "Thor'al!" schrie er und flog gefolgt von Hymir und Gurnor der noch immer fliegen konnte sich aber dicht über Zeo befand.
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Thor'al fiel weiter, er konnte sogut wie nichts sehen in den Wolken, nur schwache Umrisse von Felsen waren zu erkennen, dann sah er eine vertraute Silhouette. Er legte seine Arme und beine dicht zusammen um an Geschwindigkeit zu gewinnen. Wäre die lage nicht so ernst würde er vermutlich Lachen was er soeben tat.

Es war tatsächlich Th'lara die überrascht seinen Namen rief und die Hände nach ihm ausstreckte.
Thor'al flog ihr etwas unsanft in die Arme, beide kamen ins trudeln, stabilisierten sich aber und flogen nun eng umschlungen gen Boden, beide schauten sich an. "Warum tust du das Thor'al?" Thor'al lächelte nur. "Ich habe gesagt ich lasse dich nicht zurück...egal was passiert."

In diesem moment durchbrachen beide die Wolkendecke und sahen Mym etwa rechts unter ihnen, einge Trümmer des Meteors trafen Mym, der großteil aber fiel ins Meer wie es schien. Thor'al sah nach oben als er ein vertrautes geräusch vernahm, Zeo durchbrach die Wolkendecke, zusammen mit Hymir, Gurnor, Elora und Riloth und steuerte auf die beiden zu. plötzlich kam ein großer Brocken und traf Zeo, Elora, Riloth und Gurnor verloren den halt und fielen nun ebenfalls, Hymir wurde von dem benommenen Zeo getroffen und trudelte nun unkontrolliert nach unten.
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Zeo sah alles verschwommen, er fiel. Was zur Hölle war passiert?Er riss wieder die Augen auf und sah wie die Gruppe unter ihm der Erde entgegen fiel über ihm durchbrach soeben der Hauptteil des Metoers mit dem Golem die Wolken und viel immer schneller auf Zeo und die Gruppe zu.

Zeoth'Llaran beschleunigte und riss sein Maul auf "Tschuldigt, das muss ein" lies er die Gruppe telepatisch wissen verschlang einen nach dem anderen und schaffte es in letzer Sekunde dem Meteor auszuweichen sowie dem Golem der nach ihm griff. Der Metoer schlug einige Kilometer vor der Westküste Myms auf und zerbrach in tausend teile., der Golem lies einen lauten schrei hören und versank dann in der tiefe des Ozeans, Zeo hoffte das es dem Golem nicht möglich war an Land zu kommen sondern dort unten den Geist aufgab.

Es dauerte gute 30 minuten bis Zeo in der nähe von Thor'als und Eloras Heimatdorf auf einer Lichtung gelandet war. Zeo würgte die Gruppe die sich in seinem Magen befand nun wieder hoch. Elora kam zusammen mit Riloth wieder heraus, gefolgt von Thor'al, Th'lara, Gurnor und Hymir.

Vorallem Hymir und Gurnor waren alles andere als begeistert von Zeos aktion, dieser lächelte entschuldigend und verwandelte sich dann endlich wieder zurück in seine Anthromorphe form.

Die Gruppe sah nach oben in den Himmel, von dort wurde Mym immernoch von einige Trümmern regelrecht bombardiert.

Elora sagte das was wohl alle in diesem moment dachten und wollten. "Können wir nach Hause?"
"Ich hoffe es...ich brauche ein Bad..." kam es von Gurnor und sah Zeo böse an.


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22.01.2012 um 23:05
-Epilog-(VOR dem Zeitsprung)

Der riesige Golem mit den letzten beiden Kugeln traf hart auf den Meeresgrund und brach dort in viele kleine Teile.Ringsum auf dem Meeresboden gab es vereinzelt labile Böden, unter denen heißes Magma schon seit Jahrtausenden schlummerte, um dann endlich nach oben ins Freie zu gelangen ob der Erschütterung.So kam es, dass die heiße Lava den Golem zu sich holte und die beiden dunklen Kugeln einschmolzen und somit nie wieder Böses in die Welt trugen konnten.

Noch tagelang brodelte das Wasser an der Ostküste Myms und hin und wieder stiegen schwarze Rauchsäulen dem Himmel empor.Mym war befreit und schon einige Zeit nach dem Werk der Helden durchstriff tiefer Frieden, die Wüsten, die Einöden, das Eisland oder die gemäßigten Zonen.

Dann tauchte auch Asthar im Schlepptau mit Ra'Shiin wieder auf mit einem herzlichen Lächeln im Gesicht und sie sagte:"Ihr habt es vollbracht, diese Aufgabe hätten nur vereinigte Freunde schaffen können, es bestand nie Zweifel an einem Sieg.Euer Bund hat dies erst möglich gemacht..nun ziehet hin und geht dorthin, wonach es euch dürstet.In eure Heimat, zu euren Freunden."

Als erstes dankte Hymir seinen Gefährten und kniete nieder, er sprach:"Wir sind durch Feuer, Wasser und Eis gegangen.Wir haben dem Tod getrotzt und haben bestanden, bis auf Ra'Shiin, möger der Herr ihn zu sich geholt haben in Frieden.Meine Aufgabe, die jetzt vor mir liegt muss ich alleine durchstehen.Ich werde nach Xethos gehen um dort nach Kelch'ar zu suchen.Gehabt euch wohl." Dann verabschiedete er sich bei den Gefährten, ganz besonders bei Elora, die er hochhob und zu ihr sagte:"Dir immer viel Wind im Rücken und Sonne im Gesicht, schaue ab und zu mal in die Sterne, ich werde es dir gleichtun und dann werden wir feststellen, ganz egal, wo wir sind, die Sterne sind immer die Gleichen, die wir uns ansehen." Hymir gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und hielt an ihr zu sagen, sie möge fleißig lernen, der Schamanismus wäre ein Weg, den ihre Ahnen immerschon gingen.

Hymir drehte sich um und ging dann Richtung Xethos.Sein Gesicht war zerfurcht, die Augen matt, doch er trug dem Tod im Gesicht..das Gesicht der Rache.

Th'lara, Thor'al und Elora hingegen brachen auf nach Cyrus, um dort nachzusehen, ob alles seinen Gang lief.Thor'al hatte Th'lara mal gefragt, ob sie ihn heiraten wollte, aber nie gab sie ihm nie eine Antwort.Thor'al dachte auch stark an seinen Priestervater, doch den würde er später aufsuchen, Thor'als Seele war in diesen Tagen dominanter und so entschied er sich für Cyrus.

Zeo und Riloth waren unsicher, wohin sie gehen konnten, sie waren nirgens so richtig zu Hause, aber Zeos festes Ziel war es, den Jungdrachen Riloth großzuziehen und ihm zu seinen Lehrling zu machen.Sie wanderten anschließend durch den Nebel Richtung Ondara.

Und Gurnor?Nachdem er eine kräftige Dusche nahm, packte er seine 7 Sachen zusammen und brach nach Montorra auf.Er meinte noch beiläufig, bevor er ging, dass er jederzeit wieder Lust auf ein Abenteuer hätte, sie sollten ihn nur bescheid sagen und seine Axt würde die Gefährten begleiten.

Als die Gefährten in alle Himmelsrichtungen fortgingen stand Ashtar noch immer da und starrte ins weite Meer, bei ihr Ra'Shiin. Das Wasser brodelte und dampfte.Dann löste sich ihre Gestalten auf und mit einem letzten Lächeln gingen sie fort, für immer, auch sie waren jetzt erlöst.

Die kriegerischen Aufruhen im Land wurden von Tag zu Tag weniger und schon kurz darauf erblühte Mym im alten Glanze, alle Königreiche unter sich vereint, es war nur eine Frage der Zeit, wann das Böde zurückkehrte.

Kurz bevor Hymir Xethos Stadtgrenzen erreichte fluchte er:"Hagel und Granaten, jetzt geht es doch grade erst los!"


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22.01.2012 um 23:53
Thor'al machte sich zusammen mit seiner Schwester und Th'lara sowie Gurnor zurück zu seinem Dorf, Elora rannte sofort zum Haus und wurde von haviir in die Arme genommen, Thor'al geleitete derweil Th'lara zu ihren Eltern die nicht entfürt wurden, damals. Th'lara fühlte sich nicht wohl dabei so wie sie nun war ihren Eltern zu begegnen, doch war sie froh das Thor'al bei ihr war. Ihr Eltern reagierten zuerst geschockt, nahmen sie dann aber überglücklich in die Arme, Thor'al lächelte zufrieden und sah dann zu seinem Vater, der langsam auf ihn zukam.

Er musterte ihn von oben bis unten und fiel ihm dann ebenfalls um den Hals. Gurnor nahm währenddessen bereits ein Bad im See und verschwand auch kurz darauf wieder. Elora fragte nach ihrer Mutter und Haviir sah zu ihr, seufzte und erklärte es ihr.

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5 Jahre waren vergangen, in diesen 5 Jahren hatte sich vieles im Leben von Thor'al, Elora, Haviir, Zeoth'Llaran und Riloth verändert.
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Thor'al war nun 20 fast 21 Jahre alt und begann nach seiner Rückkehr ins Dorf eine Ausbildung zum Krieger, so wie er es schon als Kind vorhatte. In den 5 Jahren die vergingen lernte er immer besser seine und die Erinnerungen des Priestersohnes auseinanderzuhalten. Er entwickelte sich zu einem agilen und fähigen Kämpfer, mit Th'lara blieb er auch weiterhin zusammen, heiratete sie wenig später und erwartete nun ein Kind mit ihr.
Th'lara hatte es hierbei etwas schwer sich einzuleben, sie war nicht mehr das Mädchen von früher, sie war irgendetwas zwischen Wolfsmensch und Dämon, doch dies war zumindest Thor'al egal und dieser wies jeden zurecht der Th'lara beschimpfte oder in sonst irgendeiner Art angriff.
Während der 5 Jahre die vergingen besuchte er uch seinen Priestervater, in regelmäßigen abständen bevor dieser an einer schweren Krankheit verstarb.

Elora, nun 13 - fast 14 - setzte ihre Ausbildung zur Schamanin fort nachdem sie sich von den Strapazen auf dem Meteor erholt hatte.
Elora entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer mächtigen Schamanin in ihrem Volk und dies schon mit so jungen Jahren, viele hatten Ansgt vor ihr, aber noch mehr waren beeindruckt und verehrten sie regelrecht. So interessierten sich praktisch alle jungen Wolfsmenschen im Dorf für sie, wobei sie kein leichtes Spiel durch Haviir hatten der immer ein Auge auf seine Tochter hatte.

Haviir schaffte es in den nächsten Monaten nach dem Meteor einen großenteil seines Dorfes wiederzuvereinen, allerdings fühlte er sich seitdem leer, denn seine Frau Ayne war unter den Toten, allerdings wurde sie nicht einfach so getötet, er fand sie unweit des Dorfes, mitten im Wald mit aufgeschlitzer Kehle und alles deutete daraufhin das sie von den Banditen vergewaltigt wurde, sich aber gewehrt hatte und dafür mit ihrem Leben bezahlte.
Haviir war vorsichtiger geworden, vorallem was seine Tochter anging, mit Thor'als aussehen war es für ihn in den ersten Wochen schwer, war aber froh ihn und auch seine Tochter wieder zu haben. Alles andere war ihm egal.

Zeoth'Llaran ließ sich, nach einigen Jahren in Gondara in der nähe vom Dorf in einer alten Hütte nieder und zog dort Riloth auf weiter auf, der nun 7 Jahre alt was in Drachenjahren etwa 14 entsprach.
Zeo hatte ihm inzwischen beigebracht sich genau wie er in einen Anthro zu verwandeln. Ihm fiel auf das Riloth immer öfters im Dorf herumtrieb und er hatte einen verdacht wieso, während der vergangenen Jahre verbrachten Riloth und Elora viel Zeit miteinander und noch mehr als er fähig war sich zu verwandeln. Zeo hatte sich

Riloth wuchs schnell heran und als er alt genug war erlernte er von seinem Vater wie er sich verwandeln konnte, ihm gefiel diese Form und verbrachte sehr viel Zeit in dieser. Zwischen ihm und Elora entwickelte sich mit der Zeit mehr als simple Freundschaft, beide verbrachten viel zeit heimlich miteinander, vorallem Nachts wenn alle schliefen trieb er sich mit ihr oft irgendwo herum, flog mit ihr durch die Luft oder lagen einfach am See.
haben. Alles andere war ihm egal.

Zeoth'Llaran ließ sich, nach einigen Jahren in Ondara in der nähe vom Dorf in einer alten Hütte nieder und zog dort Riloth auf weiter auf, der nun 7 Jahre alt was in Drachenjahren etwa 14 entsprach.
Zeo hatte ihm inzwischen beigebracht sich genau wie er in einen Anthro zu verwandeln. Ihm fiel auf das Riloth immer öfters im Dorf herumtrieb und er hatte einen verdacht wieso, während der vergangenen Jahre verbrachten Riloth und Elora viel Zeit miteinander und noch mehr als er fähig war sich zu verwandeln. Zeo hatte sich

Riloth wuchs schnell heran und als er alt genug war erlernte er von seinem Vater wie er sich verwandeln konnte, ihm gefiel diese Form und verbrachte sehr viel Zeit in dieser. Zwischen ihm und Elora entwickelte sich mit der Zeit mehr als simple Freundschaft, beide verbrachten viel zeit heimlich miteinander, vorallem Nachts wenn alle schliefen trieb er sich mit ihr oft irgendwo herum, flog mit ihr durch die Luft oder lagen einfach am See.


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Mym - Fantasy RPG

24.01.2012 um 16:09
tSkXxlL fTBKoL Thoral

Alter: 21
Größe: 2,18m
Geschlecht: männlich
Orientierung: Hetero
Klasse: Krieger

Eigenschaften:
- gut im Kampf mit zwei Schwertern
- guter Schleicher
- kann schwache Heilzauber wirken
- ist relativ schnell aus der Puste durch seine Ausweichmanöver
- kann gegnerische Angriffe kaum blocken
- schwach Geschützt


Ausrüstung:
Siehe Bild
(auf dem Rücken 2 Schwerter)
+ Geldbeutel
Die "Stiefel" dienen einerseits als Schutz andererseits kann Thor'al durch die Stahlkrallen ebenfalls angreifen und hat besseren Halt.
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Thor'al hatte vor wenigen Tagen seine Ausbildung zum Krieger abgeschlossen und beschützte nun "ehrenvoll" seine Heimat, wie sein Ausbilder ihm und seinen Kameraden am Tag der Ernennung sagte.

"Hmpf...ehrenvoll" dachte der Wolfsmensch, er saß hier an der Grenze zu Xethos, als Späher zusammen mit 4 anderen seiner Kameraden auf einem Felsvorsprung und wartete das irgendetwas passierte, während zuhause seine hochschwangere Frau jeden moment ihr Kind bekommen konnte. Aus Xethos waren alle möglichen Geschichten zu hören, zum beispiel das es eine Rebellion gab, doch das einzige was sicher war das Xethos seit gut 1 Jahr ein angespanntes verhältnis zu den anderen Ländern Myms hatte.

Thor'al wurde aus seinen Gedanken gerissen.
"Hey Thor'al du bist dran!" wurde er von Alvo angesprochen.

"Hm?" Thor'al sah sich irritiert um und realisierte das er beim Kartenspiel an der Reihe war. "Ich bin raus." sagte Thor'al knapp und warf die Karten auf den Baumstumpf der als Tisch fungierte, seine 3 Kameraden sahen ihn an. "Willst du uns verarschen? Mit den Karten hättest du gewonnen!"

Also sah den Blick seines Freundes und seufzte " Du denkst schon wieder an Th'lara oder?" Thor'al gab keine antwort, Alvo überlegte "Pass auf, geh doch einfach!" Ich meine wir spielen hier seelenruhig Karten, es passiert hier nichts und dein Dorf ist nur 1 Tag von hier entfernt."

"Bist du verrückt?" kommentierte Thor'al den Vorschlag, " Hey außer uns ist hier keiner und von uns erfährt keiner was." in diesem Moment kam Felia vom nahen Wasserfall zurück, völlig nackt.
Von Thor'als Kameraden kamen erregte knurrlaute bei dem anblick. Thor'al schüttelte lächelnd den Kopf. Keine Frage Felia war attraktiv, aber kein vergleich zu Th'lara. "Die Jungs haben recht, geh." kam es von ihr. Er überlegte "Geh" riefen seine 4 Kameraden nun im Chor.

Der Wolfsmensch nickte, packte seine Sachen zusammen und machte sich auf den Weg. Das letzte was er hörte war Felia "Keine Sorge, ich pass schon auf die Jungs auf!"


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25.01.2012 um 23:11
Thor'al lief nun seit etwa einem Tag, ohne eine große Pause einzulegen. Seine Gedanken waren ständig bei Th'lara und ob sie womöglich schon das Kind bekommen hatte, oder grade dabei war und er zu spät kommen würde. Er hatte sich damals geschworen zur Geburt seines Kindes wieder da zu sein. Wenigstens, so beruhigte sich Thor'al waren sein Vater und Elora bei ihr, sollte es also soweit sein war sie wenigstens in guten Händen.
Dennoch beschleunigte Thor'al. Schließlich und endlich erreicht der Wolfsmensch sein Dorf und wurde sofort von dessen Bewohnern begrüßt, schließlich war er das letzte mal vor mehr als 6 Monaten hier gewesen.

Thor'al betrat das Haus seiner Familie. "Vater, Elora...Scha-..." er hörte wie etwas auf den Boden fiel und zerbrach. Thor'al warf seinen Rucksack in die nächste Ecke und rannte in die Küche. Dort fand er Th'lara vor panisch schauend,schwer atmend und sich den Bauch haltend. "Thor'al.....ungh...." Th'lara verlor das Gleichgewicht, wurde aber von Thor'al gehalten und von ihm vorsichtig im Hauptraum auf ein paar Felle gelegt. "Bin ich offenbar zur rechten zeit gekommen...." gab Thor'al schwach lächelnd zum besten, er wurde langsam aber sicher selbst immer panischer und sah sich schon hilfesuchend nach seinem Vater um, dieser hatte soetwas immerhin schon durchmachen müssen.

Minuten vergingen in denen Thor'al versuchte seine Frau dazu zubringen ruhig zu atmen, als schließlich sein Vater, begleitet von Elora, diese waren offenbar am See gewesen so durchnässt wie sie waren. Haviir sah was los war undfing sofort an seinen Sohn dabei zu helfen alles für die Geburt vorzubereiten. Elora lief aufgeregt den Raum auf und ab, was Th'lara langsam aber sicher in den Wahnsinn trieb und ihr an die hundert Schimpfwörter an den Kopf warf als die Schmerzen für sie immer unerträglicher wurden, auch Haviir und vorallem Thor'al kamen nicht davon.

Es schien nun schon Stunden zu dauern in denen Thor'al gewühlte 10.000 mal beschimpft oder mit dem Tod bedroht wurde.
Was Thor'als Vater stehts mit einem amüsierten grinsen kommentierte, als er sich an die Geburt seiner Kinder erinnerte und klopfte seinem Sohn auf die Schulter.
Dann endlich war es soweit, wie aus dem Nichts hatte Thor'al einen kleinen Wolfsmenschen in seinen Armen - einen Jungen, er war Federleicht und vorallem laut. Thor'al schnitt die Nabelschnur durch, wickelte das kleine Wesen in ein Tuch und überreichte seinen Sohn seiner Frau. Diese ließ umgehend ein erschöpftes "Ooooh" beim Anblick des kleine Wolfs hören. und nahm ihn lächelnd entgegen, kaum war er auf ihrem Arm war dieser still, Th'lara sah ihren Sohn lange an, dann zu Thor'al der neben ihr kniete und ebenfalls auf ihr gemeinsames Kind starrte. Sie gab ihm einen Kuss und lächelte. "Wir sind Eltern, Thor'al...."

Elora stand bei ihrem Vater und schaute mit ihm zu den beiden, sie wollte den kleinen auch halten, allerdings hielt es ihr Vater ür besser die drei ersteinmal allein zu lassen, Elora habe immernoch genügend Zeit ihren Neffen auf dem Arm zu halten.

Thor'al und Th'lara einigten sich schnell auf einen bestimmten Namen für ihren Sohn: Ra'shiin. Ra'shiin sah anders aus als man es erwartet hätte, er hatte überwiegend schneeweißes Fell (wobei der für Thor'al und Elora chrakteristische treifen im Schweif das braun von eben diesem hatte) und die Augenfarbe seiner Mutter, auch hatte er wie seine Mutter 3 Reihen von Hörnern auf der Stirn, wobei diese mehr wie winzige Beulen aussahen und durch das Fell kaum zu sehen waren.
Schließlich verlor Th'lara vor erschöpfung das Bewusstsein und auch Thor'al schlief kurz darauf ein, Ra'shiin wurde von Haviir auf den Arm genommen, der kleine Wolf schlummerte friedlich vor sich her. "Du trägst den Namen eines mutigen Kriegers, mein kleiner, einem kurzen - aber gutem Freund..." flüsterte Haviir und ging mit ihn an ein Fenster im Haus, draußen war es inzwischen wieder Dunkel geworden, für einem Kurzen moment waren seine Gedanken zuerst beim Schneeleoparden Ra'shiin, dann bei seiner Frau.

Er lächelte und wünschte sich sie würde noch leben um ihren Enkel in den Arm zu nehmen. Dann setzte er seinen Weg ins Zimmer von Th'lara und Thor'al fort wo er den kleinen Wolf aufs Bett legte. Er nahm eine Decke und deckte damit die im Gemeinschaftsraum liegenden zu, ehe er sich zu seinem Enkel legte und ebenfalls einschlief.


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29.01.2012 um 22:55
Viele Winter durchstriff Hymir das Land Xethos.In jeder Stadt war er gewesen, in jedem noch so kleinen Ort, doch niemand hatte etwas von Kelch'Ar gehört.Dann beschloss er zu seinem alten Schamanenvater zu wandern, es war lange her, wo sie sich das letzte Mal sahen, doch anders wusste er sich nicht zu helfen.

Überall lagen dicke Eisbrocken herum, geworfen wie von Giganten und dann sah er in der Ferne ein mittelgroßes Tipi , aus dessm Öffnung dichter Raum quoll.Da es keine Tür zum gegenpochen gab, hiustete Hymir einmal leise und fragte, ob sich jemand im Tipi befand.Jemand hustete erst laut und sprach dann:"Herein, wenns Feind ist!"

Dann stand Hymir nach so langer Zeit wieder vor seinem Meister, jener, der ihn großzog und ausbildetet.Die alte Echse trug aufwendigen Federnschmuck auf dem Haupt, seine Schuppen waren in vielen grünlichen bis brauchen Nouancen gefärbt und in seinem Blick konnte Hymir die Strenge spüren, aber auch den Sanftmut dieses Schamanen.Ornamente und Runen waren in dunkelrot mit ihm eins geworden.Er führte die Pfeife vom Mund weg und sah sich dann Hymir an, welcher in diesem Moment nach den richtigen Worten kramte.

Der Alte sprach:"Da bist du also mein verlorener Sohn, du bist zurückgekehrt, genauso wie es die Visionen beschrieben hatten!Setz dich neben mich hin."

Hymir räusperte sich um etwas zu sagen, beschloss es aber dann nicht zu sagen, sondern sich einfach hinzusetzen.Der alte Schamane griff nach seinem Kräuterbeutel, stopfte die Pfeife und bot sie Hymir an.Das musste Hymir tun, schließlich gehörte es seit jeher zum Ritual, mit einem Freund erst Pfeife zu rauchen, um dann zu erzählen.Oftmals war ein schweigsamer Augenblick bei den Echsen die höchste Form der Kommunikation, denn viele Reden brächten auch immer viele Lügen mit sich, so hieß es.

Dann nahm Hymir die lange Pfeife mit den Federn als Verziehrungen an sich, sie war voll und fest gestopft.Er erinnerte sich daran, dass sie früher oft von diesem Kraut geraucht hatten, jedesmal war es immer etwas anders.

Hymir nahm das Mundstck in den Mund und dichter hellgrüner Rauch kroch durch die Pfeife direkt in Hymirs Lunge.Die Mischung schmeckte gut und als Hymir den Rauch ausatmete fragte Zohai, so hieß der alte Meister, was darin enthalten sei.Zohai kicherte etwas, wurde aber dann schnell wieder ernst:"Rohrglanzgrass, Peyote, Pantherpilze und eine Prise Zimt..meine neueste Mischung mit dem gewissen...."

Hymir war schon vollends weggetreten und die letzten Worte des Meisters drangen schon nicht mehr zu ihm vor.Alles um ihn herum veränderte sich, das Tipi schien zu rotieren, die Wände zu "armen" und dann schrie ein Vogel Greif laut von darußen direkt in die Seele Hymirs.Kalaidoskopartige Bilder folgten nun und ließ ihn tifer und tiefer in seinen geist eindringen.Hymir befand sich in der Traumzeit, hier traf viele verschiedene tiere, die er aber nicht weiter beachtete...da plötzlich rechts, ein Coyote, der zu Hymir sagte:"Geh immer weiter, du findest dort Erleuchtung." Der Coyote löste sich auf wie ein Feuerwerk am Nachthimmel und dann bestieg Hymir ein groß angelegtes Hühnegrab.Auf der Spitze dieses Hügels stand eine kleine Sonnenanbeterin.

Als sie sich gegenüberstanden, fragte Hymir nach ihrem Namen, ihr Name wäre Nodana."Nodana, warum bin ich hier, ich war doch grade noch bei.." Nodana die Gottesanbeterin unterbrach ihn mit sanfter Stimme:"Berühre mich vorsichtig und sehe ins Licht."

Hymir tat wie von ihm gefordert, berührte das Insekt und plötzlich wurde alles um ihn herum weiß und nichts von dem, was er grade noch sah, war weg.Alles weiß, keine Schatten, kein direktes Licht.Hymir fühlte sich entspannt, aber es kroch auch Angst in ihm empor.Dann hörte er leise Schritte und als Hymir sich umdrehte, sah er Kelch'Ar, die immer noch im hübschen Glanze erstrahlte, doch gezeichnet mit Narben von vergangenen Schlachten.Kel'Ar nahm ihre Hände und legte sie auf Hymirs Gesicht, dann küsste sie ihm einmal auf die Stirn.

Hymir versuchte mehrmals, mit ihr zu kommuniziieren, aber anscheinend handelte es sich um ein Trugbild...verdammt...die Pfeife..das Kraut...das KANN NICHT real sein.Kelch'ar presste ihre Hände liebevoll auf Hymirs Gesicht und sprach:"Suche den Zackenberg auf, in 10 Tagen werde ich dort in einer Höhle auf halber Höhe auf dich warten.In 10 Tagen ist Blutmond, du MUSST kommen!"

Grade als Hymir sie an sich drücken wollte zerplatzte das Bild wie eine Seifenblase.Wieder erschienen Kalaidoskopartige Muster, wabernde Wände und ein unbeschreibliches Glückgefühl.Das nächste, was er sah war sein meister, der ihn anlächelte und sagte:"Erzähl mir nun von deiner Vision..wenn du kannst..."

Hymir war fast schon wieder der Alte, aber die Vision hatte ihn geläutert, alles war so real und...Hymir sprach:"Ich traf eine Gottesanbeterin mit dem Namen Nodana, doch später war sie fort und...Kelch'ar erschien mir, erzählte mir in 10 Tagen beim Zackenberg zu sein...ich weiß nur nicht....

Zohai sprach:"..was sie genau wollte?Geh zum Zackenberg, dort wirst du jemanden treffen, wenn der Mond blutrot scheint...Eureka, diese Vision muss stark gewesen sein, meine Mischung ist also geeignet mit den Geistern der Vergangenheit und Zukunft zu sprechen."

Zohai packte Hymir ein kleines Päckchen mit Kräutern ein, legte eine verziehrte Pfeife dazu und schenkte Hymir eines seiner Didgeridoos.Zu letzterem meinte er noch, dass man erstens beim Spiel damit böse geister vertrieb und zweitens in eine tiefe Meditation gleich trance fallen kann, zusammen mit den kräutern wirst du sehr starke Visionen haben, merke aber, es weise einzusetzen, versprichst du mir das? Hymir sah ihm tief in die runzeligen Augen:"Ja Meister, selbstverständlich."

Die nächsten 5 Tagen lernte Hymir wieder bei seinem meister wie in alten zeiten.Nun, kämpfen konnte er schon, Kontakt zu den Toten konnte er und Wunden heilen.Am 3ten Tag gab Zohai ihm ein Elixier mit den Worten"Trink das Jetzt, es steigert deine magischen kräfte, du solltest lieber mit der Zunge sprechen, als mit dem Schwert." Nachdem Hymir es angwidert getrunken hatte, fühlte er neue Kraft in sich aufsteigen.Zohai sagte:"Siehst du den toten Strauch da vorne...verbrenne ihn!"

Hymir kratzte sich am Kopf und entgegnete:"Ja aber wie soll ich...." Der Alte sprach nun fordernder:"Stell dir vor, der Strauch brennt und lass Feuer regnen."Nachdem hymir sich konzentrierte fing der Busch tatsächlich an zu brennen.Hymir war begeistert, fiel aber im selben Moment hin und scnaufte erschöpft.Sein Meister sagte ihm:"Du bist jetzt so müde, weil deine magische Kraft noch am Anfang steht, mit der Zeit wirst du Erfahrung haben und kannst dann mühelos Feuerbälle beschwören."

Diese nacht schlief Hymir besonders tief und er träumte von Kelch'Ar, durch die Vision wusste er, dass sie noch lebte.Ob sie noch an ihre Rache dachte?Mit Sicherheit.Und mit einem leisen knurren versank er noch tiefer in den Schlaf.

Am achten tag brach hymir versorgt, erfrisch und mit verbesserten magischen Fähigkeiten los Richtung Zackenberg.Er hatte zwei Tage Zeit, dies war mehr genug.


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29.01.2012 um 23:57
76776,1327877856,Riloth2Die Nacht war für alle in Thor'als Familie alles andere als erholsam, mehrere male wachte Ra'shiin in der Nacht auf und verlangte gefüttert zu werden, was vor allem an den Nerven von Th'lara zerrte.
Während des Frühstücks nickte Thor'al mehrere male weg, nur um von seiner Schwester wieder aufgeweckt zu werden. Er seufzte und nahm seiner Frau den Welpen ab damit sich Th'lara noch einmal etwas hinlegen konnte, Ra'shiin kuschelte sich an das Fell seines Vaters und sah ihn mit großen Augen an.
Thor'al lächelte und versank in Gedanken, Gedanken über Ra'shiins Zukunft. Nach ein paar Minuten wandte sich seine Schwester wieder an ihn und fragte ihn ob sie Ra'shiin mal halten könnte. Er nickte und gab ihn ihr, doch kaum war er auf ihren Armen fing dieser an zu weinen.
Haviir beobachtete das alles mit einem breiten grinsen, verließ dann aber das Haus um seinen Pflichten nachzukommen. Thor'al nahm seiner Schwester den Welpen wieder ab und beruhigte ihn, bis er schließlich einschlief, gefolgt von Thor'al selbst.

Elora verbrachtet den Tag damit weiter bei ihrem Mentor zu lernen und zu verinnerlichen was es bedeutet eine Schamanin zu sein. Elora meditierte mitten im Wald auf einer, für ihr Dorf heiligen Lichtung, von der man sagte die Vorfahren würden hier würdigen Seelen erscheinen. Doch das einzige was Elora spürte war wie Riloth sie wieder beobachtete, sie sah ihn vor ihrem inneren Auge wie er sich hinter einer reihe von Bäumen versteckte, ihr Mentor schien dies nicht mitzubekommen. Eine halbe Stunde verging, dann verabschiedete sich ihr Mentor von ihr für heute, es war nun Nachmittag und die Sonne ging langsam wieder unter. Elora wartete bis der alte Wolfsmensch außer Sicht war und ging dann zu Riloth hinüber.
"Wird das nicht langsam langweilig ständig zu meditieren, zusammen mit diesem alten Kerl?" kam es von Riloth, Elora hob eine Augenbraue, "Korrigiere mich, aber hast du nicht auch immer mit Zeo meditiert? und der ist auch alt." - "stimmte, ich hatte
mit ihm meditiert." Elora grinste, als sie merkte das Riloth nicht auf das Alter einging. "Also was machen wir?" kam es von der jungen Schamanin.

Riloth überlegte, "Ich habe hier vor zwei Tagen ein Loch im Boden entdeckt. Was ist, wollen wir uns das mal näher ansehen?" Elora überlegte nickte dann jedoch und machte sich mit Riloth auf den Weg zu besagtem Loch. Dort angekommen schauten sie wie tief es wohl dort hinunterging, Elora beschwor eine LIchtkugel und sandte sie nach unten ins Loch. "hmm, bestimmt 10 Meter...schade..." kam es von Riloth als die Kugel unten ankam, sie hatten nichts um nach unten zu kommen, geschweige denn wieder nach oben zu kommen. Nach dem was sie erkennen konnten war es jedoch keine natürliche Höhle, es sah mehr nach einem alten Gang aus. So meinte Riloth ein Regal erkennen zu können.

Enttäuscht gingen beide Richtung Dorf, bzw. zum See um noch etwas Zeit zu verbringen.
Beide lagen sie an einer ruhigen Stelle und schauten dabei zu wie die Sonne zwischen den Bäumen verschwand, sie unterhielten sich über die letzten Tage, Riloth hörte dabei gespannt zu wie Elora vom Kind Thor'als und Th'lara erzählte dann, es war inzwischen dunkel, schauten sich beide an und nährten sich langsam, kurz darauf lagen sie eng umschlungen im Gras und küssten sich. Plötzlich hörten sie jemanden sich räuspern und im nächsten Augenblick wurde Riloth weggezogen. Beiden entfuhr ein leises "Scheiße" dann sahen beide in das Gesicht Thor'als. Dieser sah beide an, besonders Riloth, dann lies er ihn los. "Ihr habt Glück das ich euch suchen gegangen bin, ich hoffe ihr beide wisst was ihr da tut, besonders du Schwesterherz." er ging ein paar Schritte in Richtung Dorf. "Jetzt komm, Elora, bevor er doch noch selbst hier auftaucht und euch sieht." Elora und Riloth rückten ihre Sachen zurecht und die Wölfin gab ihrem schuppigem Freund einen Kuss auf die Wange, ehe sie ihrem Bruder folgte. Enttäuscht machte sich Riloth wieder auf zu Zeoth'Llaran.

Während des Abendessens, herrschte bei Haviirs Familie stille, Elora tauschte mit ihrem Bruder Blicke aus als ihr Vater fragte wo sich Elora herumgetrieben hatte. Thor'al schluckte den Bissen hinunter und erklärte er habe sie beim meditieren im Wald nahe des Sees gefunden, sie habe wohl die Zeit vergessen.
Dann lies Thor'al ein Seufzer hören. "Th'lara, ich werde morgen wieder abreisen, ich muss zu meinem Spähtrupp ehe dort womöglich noch ein Vorgesetzter zur Kontrolle auftaucht." seine Frau war alles andere begeistert, gab aber schließlich nach und nickte. Thor'al küsste sie auf die Stirn.

Am nächsten morgen machte sich daraufhin ein völlig übermüdeter Thor'al wieder zu seinem Trupp auf.


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30.01.2012 um 19:17
Tatsächlich waren ganze Landstriche überzogen von Schnee und Eis, dies kam alle paar Jahrzehnte mal vor in Xethos und diesen Umstand empfand Hymir als wechselwarme Person als eher unangenehm, aber auf seinem Weg durch Xethos in Richtung Zackenberg wich allmählich das Eis und zum Vorschein kam wieder das Lavagestein.Der Boden, über den die Echse jetzt lief war schön warm, das viele Magma war der perfekte Antrieb für eine Fußbodenheizung, dachte sich Hymir.Dann legte sich die Echse ein wenig auf das warme Gestein und war schon nach kurzer Zeit wieder voller Wärme.Als er da so lag, dachte er an Kelch'Ar.Was empfand er, würde sie immer noch so hübsch sein, mit all den Narben und ihrem Armschmuck und dem Gefieder auf dem Haupt?

Hymir stand wieder auf und setzte seine relativ kurze Reise fort.Inzwischen war ein Tag fast vergangen und in der Ferne sah man bereits den Zackenberg, der wie eine Trutzburg Wind und Wetter aushielt, auch wenn über die Jahrtausende das Wasser und der Wing eigenartige Formationen in den Berg gefräßt hatten, das machte ihn so besonders.Alte Legenden besagen, dass dies der Finger einer Gottheit sei und dass miitels dem Berg sie zu den Sternen deutet.Alte Gelehrte forschten intensiv, kamen aber schlussendlich zu dem Schluss, dass es eine heilige Grabstätte sei, eine Erkenntnis, die längst vor Jahrtausenden von den Urschamanen erkannt wurde.

Als Hymir vor dem Berg stand pochte sein Herz schneller und schneller.Er sah sich um, doch alles was er sah waren wenige Fremdenführer, die einen orientalischen Eindruck machten und sich in schneller, fremder Sprache verständigten, vermutlich ging es um Geschäfte oder solcherlei, interessierte Hymir sowieso nicht, er hatte alles, was er brauchte, fast alles.

Der Aufstieg der ersten paar Meter war ein leichtes, durch die vielen Besucher hatte sich im Laufe der Zeit ein kleiner Trampelpfad gebildet und es gab hier einige Geländer, doch schon etwas weiter oben musste Hymir damit beginnen, Ausbuchtungen und Vertiefungen zu nutzen, um vorranzukommen.Dann endlich erreichte der Exakt die mittlere Höhe des Berges.Hymir sog die eiskalte luft in sich hinein und er wurde von einer Wachsamkeit gerüttelt, die er schon lange nicht mehr so intensiv wahrnahm.Er sprang, nutzte den Aufwind und flog mehrmals um den recht großen Berg herum, grade als er die Suche aufgeben wollte, entdeckte er ein kleines Plateau, welches durch die Rotfärbung des Sandes aufgrund des Eisengehaltes eine kleine Plattform zu sein schien.Er landete und schaute sich um, es war niemand sonst hier, aber bis zum Blutmond dauerte es noch einige Stunden.

Hinter ihmwuchsen allerlei Ranken und als Hymir das Gestrüpp zur Seite schob flog ein Schwarm Fledermäuse schwarmartig heraus und unter lautem Gekreische stoben sie in alle Himmelsrichtungen.Hymir packte sich ans Herz, er hatte sich lange schon nicht mehr so erschrocken:"Tausend heulende Fledermäuse, ich hätts wissen müssen!"

Er entfernte die Ranken nun komplett und betrat mit einer Fackel die Höhle.Sie war nicht sehr groß, aber 4 Personen hätten locker darin wohnen können.Da Hymir noch etwas Zeit hatte, fing er an die Höhle zu säubern und sich dort einzurichten, in gewisser Weise dachte er kurz daran, diese behausung sein eigen zu nennen, immerhin war die Lage sicher, man konnte gut abspringen zum Fliegen und....dann dachte er an Kelch'Ar.....jetzt dauerte es nicht mehr lang.Hymir befestigte einige Fackeln an den Wänden und baute sich aus Knochen und alten Planken einen Tisch.Den boden legte er mit zwei Wargfellen und einem Wolfsfell aus.Die rumliegenden Knochen brachte er kunstvoll an den Wänden an und nur wenige Stunden später hatte sich diese dunkle, stinkende Fledermauszuflucht zu einer passablen Behausung, den Hymir als taktischen Ausgangspunkt betrachtete.

Dann verließ er sein Versteck um jagen zu gehen, er hatte auch Glück und machte etwas Beute, die er in große und kleine Portionen schnitt.

Dann ging er zu der Plattform und schaute in die Nacht.Die Wolken verzogen sich und der Blutmond stand nun wie ein drohender Morgenstern am Firmament.Voller Ehrfurcht betrachtete er den Mond und versank in Gedanken...

...als Hymir so vor sich hinträumte fühlte er auf einmal eine Hand auf seiner Schulter.Langsam drehte Hymir sich um und schaute dann in Kelch'Ars vernarbtes Gesicht.Hymir konnte nicht anders und fiel ihr vor Freude um den Hals und biss sie zärtlich in den Hals, was sie mit einem leisen Knurren genoss.Ihre Zungen umschlossen sich und als sie in die gemütlich beleuchtete Behausung reinstolperten, waren sie bereits tief miteinander verschmolzen, grade dabei die eigenen Horizonte zu erweitern ins Unendliche und in all der Lust tanzten zwei Seelen um ein Feuer, zu Kriegstrommeln.Sie gingen Verbindungen ein, trennten sich dann wieder, flogen durchs Feuer, den Funken und verschmolzen dann wieder.Sie bissen sich immer wieder und wieder und tauschten ihr Blut, der Ort, die Zeit, der Blutmond...alles war perfekt und in Ordnung.

Nach einiger Zeit lösten sich die beiden voneinander, sie waren blutüberströmt von ihrem erotischen Ritual und zeitweise losgelöst von allen Lasten dieser Welt.Hymir blickte Kelch'Ar tief in die Augen und das Funkeln darin hatte sich seit der Überfahrt mit dem Boot nicht geändert, nein, ihre Augen leuchteten feuerrot, genauso wie Hymirs, obwohl dieser normalerweise blaue Augen hatte.

Sie standen noch lange Zeit engumschlungen auf der Klippe und sahen sich den Blutmond an, der langsam am Himmel weiterzog.Hymir sagte zu Kelch'Ar:"Ich habe jeden Tag an dich gedacht und...." Kelch'Ar presste einen Finger auf Hymirs Mund:"Pssss, jetzt nicht reden."

Die beiden verbrachten dann noch eine Nacht auf dem weichen Wargfell engumschlungen, als der erste Sonnenstrahl durch das Gestrüpp fiel.Hymir und Kelch'Ar erwachten fast gleichzeitig.Hymir hatte Platz genommen vor dem selbstgebauten Tisch und rollte weißes Papier aus.Kelch'Ar setzte sich ihm gegenüber.Als sich beide noch einen Blick gegenseitig zuwarfen, sagten sie einstimmig:"Blut und Rache!"....und machten sich dann daran, einen Plan auszutüfteln, es sollten die Richtigen exikutiert werden, soviel war sicher.


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30.01.2012 um 19:48
Auf halben Weg nach Hause hatte es sich Riloth noch einmal anders überlegt und war nun am Loch angekommen. Der junge Drache entzündete mit einem kleinen Feueratem einen Ast und warf ihn das Loch hinunter. Er zögerte, 10 Meter waren hoch, sollte er dort wirklich hinunter springen? Plötzlich gab der Boden unter ihm nach und er fiel in die Tiefe, der Drache schlug hart auf den Steinboden auf und schrie vor Schmerzen laut auf. Langsam richtete sich Riloth wieder auf, er hatte sich den linken Arm gebrochen und vermutlich auch eine, oder mehrere Rippen.
Er schaute nach oben, das Loch war ein gutes Stück größer und bröckelte weiter, die Decke dieses Gangs war alles andere als stabil.

Tatsächlich waren diese Gänge nicht natürlichen Ursprungs sondern künstlich, an den Wänden waren irgendwelche Zeichnungen mit denen Riloth nichts anfangen konnte und überall standen Regale mit Büchern die jedoch sofort zu Staub zerfielen als er sie berührte. Er ging den Gang weiter und weiter, immer tiefer, was es auch war was sich hier unter der Erde befand, es schien groß zu sein und offensichtlich längst vergessen.

Dann endlich kam er zu einem großen Raum, auch hier waren überall Regale mit Büchern, hunderte, vielleicht sogar tausende. Riloth pfiff erstaunt und hallte durch den gesamten Raum. Er stand nun in der Mitte des Raumes, vor ihm ein einzelner riesiger Tisch um den herum zig Skelette saßen, die Meisten davon schienen Menschen zu sein und trugen Roben.

Sofort kam es Riloth in den Sinn es müsse sich um Magier des alten Reiches handeln. Er nahm ein Buch in die Hand das vor einem der Skelette lag und das einzige noch intakte zu sein schien.
Das Buch war voll mit Glyphen die er noch nie zuvor gesehen hatte. Plötzlich bemerkte er wie sich die Skelette anfingen zu bewegen. Wie aus dem nichts tauchten 2 Skelette auf die ihn packten, Riloth konnte sich jedoch befreien und feuerte einen Feuerball auf die Skelette ab die in sich zusammenfielen.

Riloth rannte schwer atmend und mit dem Buch unter dem Arm, tiefer in die Anlage, „irgendwo musste es doch einen Ausgang geben?“ dachte sich Riloth und sah sich panisch um, doch anstatt zu einem Ausgang kam er in einen weiteren riesigen Raum, dieser war ebenfalls voll von Skeletten die ihn nun umzingelt hatten.
Riloth feuerte so viele Zauber ab wie er konnte, plötzlich fiel er starr zu Boden und alles um ihn herum wurde schwarz.

Riloth riss die Augen auf und blickte in die Augen seines Vaters. „Wieder mal bist du in Schwierigkeiten geraten.“ begrüßte er ihn und schüttelte den Kopf, „Hätte ich dich nicht vor Jahren mit einem Zauber belegt um dich aufzuspüren, wärst du jetzt Tot, wie so oft.“ Zeo schaute auf die vielen Narben am Rücken von Riloth. Diese Skelette hatten dich mit einem Lähmungszauber belegt, einem ziemlich starken.“ Tatsächlich bemerkte Riloth das er die ganze rechte Seite nicht spürte.

„Um deine gebrochenen Knochen hab ich mich gekümmert.“ sagte Zeo weiter und wies ihn an aufzustehen.
Dann klopfte es an der Tür und Elora stand vor den beiden mit einem Korb in der Hand. „Hallo ihr beiden, ich habe hier wieder was für euch!“ und hielt den Korb hin, der gefüllt war mit allen möglichen Essen.
_______
Weder Riloth noch Zeo verdienten Geld, weswegen sie entweder in der Wildnis jagten oder Elora ihnen hin und wieder etwas brachte.
Zeoth'Llaran bemerkte die Blicke die die beiden jungen Wesen austauschten. „Also....wie lange läuft das schon zwischen euch, hm?“

Die beiden sahen ihn an. „Ihr könnt mir nichts vormachen.“ fügte Zeo hinzu, Elora und Riloth sahen sich an. „Also...so richtig...seit ein paar Monaten...wir...“ Zeo nickte. „Und habt ihr beide....“ die beiden sahen sich an und sagten beide im Chor „Nein!“ - „Mhm...ich hoffe ihr beiden wisst worauf ihr euch da einlasst.“ Nachdem Zeo dies gesagt hatte verschwanden Elora und Riloth und Zeo widmete sich dem Buch das er bei Riloth gefunden hatte. "interessant..." sagte er zu sich selbst als er die erste Seite sah.


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30.01.2012 um 21:28
Name:
Kelch'Ar heißt "Die Unsichtbare"

Alter:
36

Größe:
271 cm

Rasse:
Echse

Klasse:
Kapitän a.D.,jetzt freiberufliche Söldnerin und Assassine

Fähigkeiten:
kann Schiffe befehligen und Steuern, schleicht nahezu lautlos, gute Jägerin, tötet lautlos und präzise, gute Teamfähigkeit, doch durch den latenten Narzissmus übernimmt sie gerne nach Maß die Führung, weswegen es zu Konflikten kommen kann.

Schwächen:
verfügt über keinerlei Magie, neigt zum Narzissmus, unter aufgestauter Wut wird sie zur Furie und tötet dabei schonmal jemanden,kein guter Umgang mit schweren und halbschweren Waffen, hat eine Schwäche für Hymir

Ausrüstung:
2 Assassinendolchen die kleine Behälter mit tötlichem Gift enthalten, 8 Wurfsterne, 4 Wurfmesser, Seil und Wurfharken

Charaktereigenschaften:
Sie ist eine undurchschaubare Person mit einem gewieften Pokerface, Teamleiterin, ehrenvolle Streiterin ihres Clans in eigener Sache, genießt oft hohe Loyalität ihrer potenziellen Mitgefährten/Team, besitzt ein hohes Maß an Ehre

Biografie:
Aufgewachsen ist sie in der Taverne, vor dessen Tür man sie in einer regnerischen Nacht legte.Die besitzerin der Taverne, auch eine Echse nahm sie bei sich auf und wurde liebevoll umsorgt.Eines Nachts jedoch kamen kaltblütige Killer.Kelch'Ar, was in einem anderen Sprachgebrauch auch "Die Unsichtbare" hieß versteckte sich unter dem Bett und musste mit ansehen, wie die Mörder ihren Stiefvater von oben nach unten aufschlitzten, dann die Mutter vergewaltigten, um sie danach zu ermorden.Dies alles geschah, weil die Mörder die Kasse klauen wollte, in der sich nichtmal ein Silbertaler befand.Nachdem die Mörder fort waren brach für Kelch'Ar eine Welt zusammen.Sie war von un an auf sich alleine gestellt und übte sich schon früh bei Taschendiebstahl oder Einbrüchen.

Eines Tages kam wurde sie in einer Diebesgilde aufgenommen und die nächsten Jahre sollten goldene Jahre werden.Sie erbeuteten soviel, dass Kelch'Ar das Diebeshandwerg aufgab, sich ein Schiff mitsamt Crew kaufte, um einen neuen Handelsweg zu gründen zwischen Fjalarr und Mym.Einige jahre nachdem alles seinne Gang ging, machte kelch'Ar eine Expidition durch Xethos und wurde von der dort herrschenden Staatsmacht wegen Hochverrats eingekerkert und viele Monate lang stark gefoltert, mehrmals war sie schon dem Tod näher, als so manch anderer.Als ihr Körper und ihre seele zerbrochen waren wurde sie freigelassen un sie kehrte aufs Meer zurück, mitsamt boot und ihrer treuen Crew, fortan schwor sie Rache an ihren Peinigern zu nehmen.


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30.01.2012 um 21:54
Thor'al kam wieder am Lager an, es war jedoch niemand zu sehen.
„Alvo, Felia, Cal...Jaroon?“ rief Thor'al und sah sich um, dann sah er in der nähe eines Baumes einen Speer, Thor'al musste seinen Würgereflex unterdrücken. Auf dem Speer aufgespießt war Cal's Kopf. Nun zog Thor'al seine beiden Schwerter und sah sich wachsam um. Es dauerte nicht lang da fand er auch den leblosen und zerfleischten Körper Jaroon's. Dann folgte er einer Blutspur, diese Blutspur ging zum Wasserfall und hörte auf, er war sich sicher das, wer auch immer dort blutete, hinter dem Wasserfall war, dort gab es eine kleine Höhle, die gut als Versteck dienen konnte.
Und tatsächlich ging die Blutspur hinter dem Wasserfall weiter, dann stand er dem Leblosen Körper von Alvo gegenüber, dieser war fast genauso zugerichtet worden wie die der anderen.

„Was?!“ Thor'al sah etwas auf sich zu sprinten und ehe er reagieren konnte lag er am Boden. Dann ein stechender Schmerz in der Brust, er sah in Felias Augen, sie holte zum erneuten Stich aus, wurde jedoch von Thor'al daran gehindert. „Felia....beruhige dich! Ich bin's!“

Felia sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an, sprang auf, lies ihr Kurzschwert fallen und fiel rückwärts auf den Boden, wo sie dann anfing in Tränen auszubrechen. Thor'al hockte sich neben ihr und drückte sie an sich. Einige Minuten lang herrschte stille, dann wandte sich der Wolfsmensch an seine Kameradin „Was ist passiert Felia?“ - „In der Nacht...Sie...“ Felia sammelte ihre Gedanken. „ In der Nacht, als du aufgebrochen warst, diese verdammten Echsen, Sie haben uns Nachts überrascht. Alvo und ich konnten ihnen entkommen und wir haben uns hier versteckt. Alvo ist vor ein paar Stunden gestorben....er...er hatte sich mit 3 der Echsen angelegt um mich zu schützen.“

Erst jetzt bemerkte Thor'al das auch Felia schwere Verletzungen davon getragen hatte. „Und...wie geht’s Th'lara?“ wechselte Felia das Thema. „Ihr geht’s gut, sie hat das Kind bekommen, ein Junge.“ erwiderte Thor'al lächelnd. Die nächsten Stunden verbrachte Thor'al damit Felia zu verarzten, dann verließ er mit ihr die Höhle und bestatteten ihre Freunde.
Dann tauchte, wie Thor'al erwartete hatte ihr Truppenführer auf und verlangte nach einem Bericht, beide berichteten was vorgefallen war, wobei sie die Tatsache, das Thor'al für mehrere Stunden fort war verschwiegen.

Der Truppenführer erteilte den beiden den Befehl wieder in die Hauptstadt zurückzukehren und auf weitere Befehle zu warten.


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31.01.2012 um 16:45
Roman^^.....aber so treffen Thor'al, Hymir und Kelch'ar schonmal zusammen.
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Thor'al und Felia verbrachten die nächsten Tage untätig in der Hauptstadt in der Kaserne. Der Wolfsmensch seufzte und spielte mit seinem Essen herum, Felia die ihm gegenüber saß schaute ihn an. „Was ist denn los?“ Thor'al warf den Löffel in die Schüssel zurück und schaute sein Gegenüber an. „Anstatt hier rum zu sitzen würde ich lieber bei meiner Familie sein, oder zumindest den Echsen zeigen wo der Hammer hängt!“ Tatsächlich hatte nach dem Tot seiner Freunde ein Hass für die Bewohner Xethos entwickelt, von seinem Onkel Hymir einmal abgesehen.

Seine Gedanken waren einen Moment lang bei eben diesem, „Was macht er wohl? Lebt er überhaupt noch? Würde sein Onkel ihn überhaupt noch erkennen wenn er ihn heute sehen würde?“ Thor'al hatte ihn nun seit gut 5 Jahren nicht mehr gesehen, Thor'al grinste. Natürlich würde er Thor'al erkennen, immerhin war er vermutlich der einzige Wolfsmensch ohne sichtbare Pupillen.

Dann geschah alles ganz schnell, D'val der General seiner Truppe betrat den Speiseraum und verkündete das sich Cyrus mit Xethos ab sofort im Krieg befand. Thor'als Spähtrupp war nicht der einzige der Niedergemetzelt wurde, auch ein Dorf welches sich an der Grenze befand, war zerstört worden. Und Thor'als Trupp sei nun einer der ersten der sich auf den Weg nach Xethos machen würde.
Kaum war dies gesagt machten sich über 100 Wolfsmenschen zur grenze auf. Thor'al schrieb schnell einen Brief in dem er seiner Familie berichtete was passiert war und das er vermutlich für eine lange Zeit nicht zurück kommen würde und übergab diesen Brief einem Kurier.

5 Wochen vergingen der Trupp war zusammen mit anderen tief nach Xethos vorgedrungen. Thor'al und Felia waren allein im Zelt das sie sich noch mit 5 anderen teilten, es war spät abends. „Na? Wie fühlt man sich als 21 Jähriger?“ Thor'al sah sie an. „Nicht viel anders als mit 20...nur das ich dieses mal keine Geschenke habe.“ erwiderte dieser auf Felias Frage grinsend.
Diese schlich um ihn herum und fuhr mit ihren Krallen über seinen Körper. „Was wird das Felia?“ sie ließ sich auf seinem Schoß nieder.

„Ich hätte da ein Geschenk.....“ sie küsste ihn und Thor'al erwiderte dies, schon seit ein oder zwei Tagen war Felia eigenartig. Er löste sich von ihr, „Ich kann nicht....Th'lara....“ Felia rollte mit den Augen und küsste ihn erneut. „Vergiss sie doch einmal, ich will doch nur ein bisschen Spaß und du doch auch...oder nicht? Außerdem, wird sie es doch nie erfahren....“ Thor'al schaute sie an, und küsste sie, sehr lange.
Warum sollte er nicht auf Felias Angebot eingehen? Sie wollte es, und sie hatte recht, Th'lara würde es nie erfahren.
Beide waren aufgestanden und lagen nun auf Thor'als Bett, immer noch küssend. Sie zogen sich gegenseitig aus, doch als er Felia sah, nackt vor ihm. Meldete sich sein Gewissen wieder.

Er ließ von Felia ab wandte sich von ihr ab und zog sich wieder an. „Ich...ich kann das nicht....“ er schaute seiner Kameradin ins Gesicht. „Tut mir leid....“ und verließ das Zelt.

Draußen würde geübt, getrunken, gespielt oder Waffen geschärft.im Westen war der Zackenberg zu sehen und wie er alles um sich herum erleuchtete. Er verbrachte den Rest der Nacht draußen und trainierte oder spielte Karten um Felia aus seinem Kopf zu bekommen, was allerdings alles andere als von Erfolg gekrönt war, immerhin diente er zusammen mit ihr.

Am nächsten Tag befand sich Thor'al mitten im Kampf mit den Echsen es sah alles andere als gut für sie aus, die Echsen waren nicht nur stärker sondern auch in der Überzahl, offenbar griff Xethos mit voller stärke an.
Thor'al liefert sich seit geraumer Zeit einen Wettbewerb mit Felia, die kurz vor dem Kampf zu ihm gekommen war und erklärte sie könne ihn verstehen. „78!“ rief er ihr entgegen. Felia köpfte soeben eine Echse. „84...“ - „Felia!“ von hinten kam eine Echse auf die Wölfin zu gestürmt und ehe sie reagieren könnte würde sie vom Zweihänder der Echse aufgespießt, die Echse lachte dreckig und warf den Leblosen Körper von Felia zur Seite.
Thor'al versuchte gegen die Echse anzukommen, diese hatte jedoch ungeheure Kraft doch Thor'al war schneller und konnte deshalb gekonnt die Echse erledigen, er sprang ihr auf den Rücken, und schlitzte seinem Gegner die Kehle auf. Doch ehe er reagieren konnte fand er sich unter der Echse begraben vor.

Er wusste nicht wie viel Zeit verging, doch war auf einmal alles Still, keinerlei Kampfgeräusche waren mehr zu hören, endlich schaffte er es sich von der Echse zu befreien und marschierte desorientiert , tiefer nach Xethos hinein. Erst später realisierte er wohin erging, doch entschied er sich nicht zurück zu gehen, der Weg dorthin und die Grenze selbst war vermutlich inzwischen von den Echsen schwer bewacht und undurchdringbar zumindest zu Fuß, während es innerhalb von Xethos vermutlich vergleichsweise gefahrlos sein dürfte.

Er entschloss sich sich als Söldner auszugeben und so die Gefahr von den nächsten Echsen niedergestreckt zu werden zu minimieren. Wochen verstrichen und er hatte sich in einem Dorf nahe des Zackenbergs in einer Taverne eingerichtet. Nachdem was er hörte wurde nach und nach mehr seiner Heimat von den Echsen eingenommen, allerdings zum erliegen gekommen.

Eines Tages glaubte er Hymir auf dem Markt des Dorfes zu sehen und ging auf die Echse zu, „Hymir?“ die Echse drehte sich um.


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01.02.2012 um 19:48
Hymir blickte in das Gesicht von Thor'al, der ihn grade anlächelte.Hymirs Miene hingegen versteinerte sich, tat so, als wäre er nicht gemeint und verschwand dann in der Thor'al war recht überrascht um diese Reaktion und sogleich nahm er die Verfolgunf auf.Hymir näherte sich grade dem Stadtrand und bog dann links in eine der Gassen ein.Nur eine Minute verging, da lief Thor'Al an der Gasse vorbei, Hymir streckte seinen Arm aus und zog ihn zu sich.

Hymir presste die Hand auf Thor'als Mund und sagte:"Pscht, kein Wort, lass uns irgendwohin verschwinden, wo es nicht soviele Augen gibt."

Sie gingen beide zusammen bis ans Ende der Gasse, wo es ausser den beiden niemanden gab.Hymir fragte erst jetzt:"Was zum Geier machst du hier, bist du als Soldat nach Xeths geschickt worden?"

Hymir und Thor'al plauderten eine Weile, dann entschloss sich Hymir dafür, Thor'al das Versteck von sich und Kelch'Ar zu zeigen.Als sie sich am Fuße des Berges befanden, packte hymir thor'al und beide flogen gemeinsam bis auf den roten Felsvorsprung."Hier ist es", sagte Hymir zu dem Wolfsmenschen.

Als Thor'al das Versteck begutachtete, staunte er nicht schlecht.Die Höhle hinter den Sträuchern war hell beleuchtet, an den Wänden hingen taktische Vergeltungsschläge oder Landkarten mit Positionskreuzen.Mit all den Papieren und der spartanischen Einrichtung empfand Thor'al dies als eine Schläferzelle und im grunde war sie genau das.

Hymir bat Thor'al, sich zu setzen, dem folgte umgehend.Dann fing Hymir an zu erzählen:"Wie du weißt und du warst ja selbst dabei, herrscht inzwischen Krieg zwischen den Wolfsmenschen und den Echsen.Noch bevor der Krieg begann hatte ich vor, bestimmten Regierungsleuten den Garaus zu machen, sie zu liquidieren.Warum?Weil es korrupte Folterknechte sind, die eine Gefahr für ganz Mym darstellen.Zudem ist es so, dass..."

Hymir wurde unterbrochen, denn jetzt erschien Kelch'Ar in der Höhle und ihr roter Blick fiel auf Tho'ral.Sie sagte:"Was will denn die halbe Portion in unserem Versteck hier?ich hoffe, du hast eine gute Erklärung Hymir." Kelch'Ar hob ihren Kopf und musterte Thor'al von oben herab.

Hymir sagte daraufhin:"Ich musste ihn mitnehmen, er erkannte mich auf dem Marktplatz." Dann folgten eine Reihe von Dialogen und schlussendlich war die Sache mit Thor'al ok.

Hymir verkündete:"Dieser sinnlose Krieg kann beendet werden, wenn wir die Regierung von Xethos exekutieren.Erst wollten wir nur Rache, doch inzwischen ist unser tollkühner Plan gewachsen, man könne sagen, aus dem Tropfen wurde eine Springflut.Bist du dabei Thor'al?Bedenke, es betrifft auch dich und deine Familie, wir müssen die Verantwortlichen hinrichten und den Frieden wiederherstellen."

Kelch'Ar strich Hymir zärtlich über den Nacken und knurrte leise:"Sie werden büßen, ja das werden sie."

Im Anschluss zeigte hymir Thor'al noch einige Blaupausen von Unterwasserkanälen.Der Plan sah vor, dass 2 bis 5 Personen durch den Abwasserkanal kriechen sollten um dann den regierungspalast von unten zu infiltrieren, die Verantwortlichen hinzurichten und dann den Rückzug anzutreten.

Hymir sah Kelch'Ar und Thor'al mit konspirativem Blick an."Was sagst du dazu, Thor'al?", fragte Hymir.


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01.02.2012 um 20:27
Thor'al sah sich die Pläne bis ins kleinste Detail an und spielte dabei nachdenklich an seinem Bart herum, zwischendurch war ein "hmmm" von ihm zu hören. Dann lächelte er breit und zeigte dabei seine spitzen Zähne, "Ich bin dabei!" schoss es aus ihm heraus und drückte Hymirs Hand. "Die Kerle haben meinen gesamten Spähtrupp, meine Freunde auf dem Gewissen. Es wäre mir eine Freude euch dabei zu helfen!" Hymir schien von Thor'als entschlossenheit überrascht, und Thor'al erklärte ihm das er keineswegs der kleine naive Junge von vor Fünf Jahren war, die Ausbildung in der Armee hatten ihn stärker und erfahrener gemacht, was auch die Narben zeigten.

Nachdem beschlossen war das Thor'al den beiden bei ihrem Vorhaben helfen werde erzählte Thor'al ihm noch was mit den anderen war, das Zeoth'Llaran zusammen mit Riloth nun in der nähe des Dorfes wohnte und Riloth mit seiner Schwester Elora "befreundet" war und sein Vater noch immer Dorfanführer. Besonders Stolz erzählte er jedoch von sich und Th'lara und das sie vor kurzem ein Kind geboren hatte, mit dem Namen Ra'shiin.

Kelch'Ar schaute ihn immer wieder an, offenbar hielt sie nicht viel von ihm, was vermutlich vorallem an seiner - im vergleich zu ihr - geringen Körpergröße lag. Thor'al hingegen schaute sie interessiert an, er sah ein "Feuer" in ihren Augen, ein Feuer das ihm auch bei Hymir auffiel. Er ahnte was dies bedeutete, grinste Hymir an und fragte ihn halbernst wann den bei ihm ein Kind unterwegs wäre.
Dies hörte allerdings Kelch'Ar und warf den Wolfsmenschen zu Boden. Sie zischte ihn an und zeigte ihre messerscharfen Zähne. "Achte darauf was du sagst, Bettvorleger." Dann lies sie von ihm ab. Offenbar war sie zumindest was dieses Thema anging äußerst empfindlich, allerdings fand Thor'al ihr Temperament irgendwie anziehend, vermutlich weil es dem von Th'lara glich.

Die Nacht verbrachte Thor'al größstenteils draußen am Vorsprung und schaut in die Ferne. Er dachte an Th'lara und seinem Sohn, vermutlich wurde ihr Berichtet das er Gefallen sei, ud wäre er nciht unter der Echse begraben worden wäre dies vermutlich der Fall gewesen. Der andere Grund war das sich Hymir und Kelch'Ar miteinander "beschäftigten" und auchw enn es ihn interessierte wie es wohl bei den Echsen ablief, zog er es vor draußen zu bleiben. Schließlich aber ging er wieder hinein, lehnte sich an die Höhlenwand und schlief ein.

Der nächste Morgen begann früh, Kelch'ar und Hymir packten ihre Sachen, Hymir schnappte sich Thor'al und flog mit ihm wieder nach unten, dort wandte sich Thor'al an seinen Onkel. "Sind wir drei die einzigen oder gibs nochmehr? Und wenn ja, wieviele? Ich meine ich bezweifle stark das ihr die einzigen seid die so von der Regierung behandelt wurden."

Zur Hauptstadt war es eine 1-2 Tagesreise.


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02.02.2012 um 02:43
Nur ein winziger Beitrag...
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Hymir schüttelte den Kopf und erklärte das noch 2 andere Leidensgenossen sie begleiten würden, hierfür gingen Hymir, Kelch'Ar und Thor'al wieder ins Dorf und bogen in eine dunkle Gasse ab. Eine weile passierte nichts und Thor'al wollte seinen Onkel fragen weshalb sie hier in der Gasse herum standen als 2 Personen hinter ihnen auftauchten, instinktiv zog Thor'al seine Schwerter und machte sich auf einen Kampf gefasst.

Hymir fasst ihn an die Schulter und gab ihm ein Zeichen die Schwerter wegzustecken, von Kelch'Ar war ein amüsiertes Kicher zu hören. "Wer ist den der nervöse Fellträger?" wandte sich eine Echse an die Gruppe, die Echse war zu großen teilen schwarz muskulös und schien einige Kämpfe oder Foltern hinter sich zu haben ((ungefähr so^^) http://fc07.deviantart.net/fs71/f/2010/153/e/e/Chaos_The_Dragon_of_Fury_by_WarGreymon43.png ), Thor'als Blick wanderte zur anderen Person, er traute seinen Augen kaum, bei dieser handelte es sich um eine Mischung aus Wolfsmensch und Echse( http://fc05.deviantart.net/fs70/f/2012/003/c/7/commision__tempest_beta_by_solidasp-d4l6f8g.jpg ), er wusste nicht das es überhaupt möglich war das Echsen und Wolfsmenschen miteinander Kinder bekommen konnten, schien jedoch alles andere als begrüßt zu werden, der Körper des Hybriden war übersät mit Narben.

Hymir wandte sich an die große Echse, " Das ist Thor'al, ein Mitstreiter bei unserem Vorhaben....Thor'al," er deutete zuerst auf die Echse, dann auf den Hybriden, " das sind R'torr und Arkos."
Arkos musterte den Wolfsmenschen und lies ein grummeln hören, "Muss der mit? Der hat noch nicht mal Flügel, der wird uns nur behindern." Thor'al schätzte ihn auf ungefähr sein Alter ein.
Hymir erklärte den beiden in Kurzfassung was passiert war und das dies somit auch in Thor'als Interesse war ihre Peiniger zu erledigen.
Thor'al konnte nicht anders als den Hybriden weiter zu mustern, hier und dort konnte man zwischen dem Fell schuppen sehen. Widerwillig willigten die beiden ein das Thor'al mitkam und die Gruppe machte sich auf in Richtung Hauptstadt.
Während sie über die Lavafelder liefen wandte sich Thor'al an seinen Onkel.

"Wie habt ihr die beiden kennen gelernt? Vor allem Arkos....ich meine wo kommt jemand wie er her? Es ist mir neu das es Hybriden aus unseren beiden Völkern gibt."


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02.02.2012 um 14:20
"Wie habt ihr die beiden kennen gelernt? Vor allem Arkos....ich meine wo kommt jemand wie er her? Es ist mir neu das es Hybriden aus unseren beiden Völkern gibt."

Hymir überlegte und erzählte dann:"Nun R'torr haben uns damals in den Verliesen von Xethos getroffen.Unsere Gefängniszellen lagen direkt nebeneinander.Wir waren lange dort, doch vermag ich nicht zu sagen, wie lange.Dort unten war es immer dunkel.Wenn man dachte, dass es zeit für die Nachtruhe war, war es in Wirklichkeit grade mittag, das Zeitgefühl verschwindet.na jedenfalls wurde ich und R'torr immer abwechselnd zu unseren Peinigern gebracht und gefoltert.Sie schnitten uns Kerben in die Haut, verbrannten uns mit glühendem Eisen, peitschten uns stundenlang aus, bis wir innerlich und äisserlich gebrochen waren.Thor'al...das EINZIGE, was uns dabei geholfen hat, dass wir innerlich nicht gestorben sind, war unser Zusammenhalt dort "unten.Hätten wir uns nicht gehabt, würde ich mir längst die Radischen von unten anschauen."

Thor'al hörte interessiert zu, aber mehr interessierte er sich für den Hybriden und pochte auch gleich auf eine Antwort.Hymir sah es ihm an und sprach dann:"Unser Arkos hier ist, wie man sehen kann ein Hybride aus Wolfsmensch und Echse..in den Augen beider Artgenossen, den Echsen und den Wolfsmenschen, gilt er als Geächteter.Ja es ist möglich...eine Kreuzung.Allerdings ist diese höchst verpönt.Vor vielen Jahrhunderten war es nicht unüblich, dass solche Hybriden auftauchten.Es gab auch Krezungen zwischen menschen und Echsen.Doch eines tages befahl der Imperator von Mym, welches zu der Zeit noch nicht vereinigt war, alle Hybriden zu töten.Die Gewalt schwappte über das Land und nur die wenigsten überlebten.Es gab weitreichende Propaganda, die den Leuten vorlog, Hybdriden oder artenübergreifende Forpflanzung wäre ein dämonischer Akt.Dieses hält sich bis heute in den Köpfen der Leute."

Hymir machte eine Pause und fuhr dann fort:"Heutzutage gibt es hin und wieder Hybriden, was auch nachzuvollziehen ist, denn artenfremde Beziehungen gáb und gibt es nach wie vor, es wird nur nicht gerne gesehen.Die meisten Hybriden leben im verborgenen, sie sind mehr oder weniger Vogelfrei...einfach verrückt, was in den Köpfen der sogenannten Heiligen herumgeistert!Arkos lernte ich kennen, als er heimlich auf dem Zackenberg fliegen üben wollte.Er verlor das gleichgewicht, fiel tief runter und brach sich einen Flügel.Doch ich habe ihm zu meinem väterlichen Schamanen gebracht, er heilte ihn dann.Arkos ist geprägt von der Ächtung grade in Xethos, das ist sein grund mit uns zu kommen."

Hymir schlug mit der Faust in die andere geöffnete Hand und Arkos sprach:"Es dauert nun nicht mehr lange, dann werden wir ja sehen, wer sich als lebendiger Müll enttarnt." Arko knifff seine Augen zu engen Schlitzen.

Die gefährten waren nun einige Stunden unterwegs und die anfänglich angespannte Stimmung legte sich ein wenig, denn jeder aus der Gruppe hatte nun klar das Ziel vor Augen, da waren Flügel oder nicht Flügel, Hybrid oder nicht Hybrid irrelevant, denn jetzt war es wichtig zusammenzuarbeiten.

J'dar war noch 2 Stunden entfernt.Hymir schnupperte in der Luft herum:Riecht ihr das?Ich wittere die Pestilenz im Äther unterhalb der Oberfläche." Kelch'Ar fügte hinzu:"Hier sind die Ausläufer der Kanalisationen, je eher wir nach unten steigen, desto besser." Dann wandte sie sich noch an Thor'al:"Und du Knirps willst allen ernstes da rein?" Kelch'Ar musterte ihn erneut.Leicht hatte es Thor'al nicht in der Gruppe, aber Hymir bemerkte:"Ihn geht das hier genauso an, wie uns.Entscheident ist nicht, wie groß oder muskelbepackt man ist, sondern was sich im Kopf befindet."

"Sicher, aber am besten ist es doch, wenn man alle Attribute in sich vereint mein Liebster", sprach Kelch'Ar und fuhr über die Narben in Hymirs Gesicht, beide zischten sich wohlwollend an.Das Banz zwischen ihnen war so fest, niemand hätte es zerreißen können.

Wenige Meter später war im Boden eine Art Metallplatte eingelassen worden, offenkundig der Eingang in die Kanalisaion.Hymir hiefte mit Thor'al zusammen den massiven Deckel zu Seite und als die Gruppe in das düstere, stinkende Loch blickte, war die Begeisterung urplötzlich um dem Gefriergrad.


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