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Über die Philosophie des Kapitalismus

332 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Geld, Gesellschaft, Arbeit, Philosophie, Kapitalismus, Wert

Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 13:14
@Warhead
Warhead schrieb:Achja,ich vergass,das sind ja keine Gesellschaften,das sind ja nur unzivilisierte Wilde die nichtmal Handys und Farbfernseher besitzen...ohhh,wie konnt ich das nur vergessen.
Interessant das du sie als unzivilisierte Wilde bezeichnest aber im Gegenzug wünschst, das wir dorthin zurückkehren sollen.

Der Vergleich zwischen einigen idigenen Völkern und industrialisierten Gesellschaften hinkt dermaßen.
Sobald eine komplexere Arbeitsteilung erforderlich wird, haben sich bis jetzt in jeder menschlichen Gesellschaft soziale und hierarchische Strukturen gebildet.
Das du mir keine Gesellschaft nennen konntest, außer die paar indigenen die als "größte Errungenschaft" vielleicht noch Viehzucht und Ackerbau hervorgebracht haben, zeigt das ganz deutlich.

Und selbst bei diesen Völkern haben sich zum Teil schon soziale und hierarchische Strukturen gebildet.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 17:40
@McMurdo
Da sieht man mal wie du dich mit den Links auseinandergesetzt hast..nämlich gar nicht...deswegen werd ich mir auch ersparen weitere Links zu posten,wozu auch,dein einziges Interesse ist es alles zu zerspammen


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 18:03
@Warhead
Warhead schrieb:Ethnologie schaffen wir am besten ganz schnell ab und Soziologen stellt man an die Wand

http://www.urkommunismus.de/

Der Kapitalismus ist eine streng patriarchale Lebensform

http://www.oya-online.de/article/read/1059.html
Ethnologe und Soziologen braucht man.

Was man nicht braucht, sind Kasper, die die Wissenschaften für ihre politischen Zwecke missbrauchen, bspw. indem sie archäologische Funde ihrer Ideologie entsprechend interpretieren und das dann als Wahrheit verkaufen.

Genausowenig braucht man Pseudo-Wissenschaftler wie Heide Göttner-Abendroth, die sich von Erich von Däniken einzig und allein dadurch unterscheiden, dass letzterer unterhaltsam schreiben kann.
Warhead schrieb:deswegen werd ich mir auch ersparen weitere Links zu posten
Wenn du nur Links vorweisen kannst, bei denen alles durch die ideologische Brille betrachtet wird bzw. die von Märchentanten verfasst wurden, ist das vermutlich auch das Beste.


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collectivist
ehemaliges Mitglied

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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 18:36
McMurdo schrieb:Menschen streben schon immer nach Macht, egal in welchem System.
Nur die Wenigsten streben nach Macht, die Meisten wollen einfach nur in Ruhe und in Frieden ohne Armut/Ausbeutung leben


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 19:32
@collectivist
collectivist schrieb:Nur die Wenigsten streben nach Macht,
Stimmt, darum ist es für Menschen auch völlig egal ob sie Eigentum besitzen oder nicht. ;)


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 19:39
@McMurdo
und es wird wohl auch weiterhin egal bleiben, wie man zu diesem eigentum kommt :)

kennst du platos "der staat" oder machiavellis "der fürst"?
kann ich jedem hier nur ans herz legen


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 19:48
@rockandroll
rockandroll schrieb:und es wird wohl auch weiterhin egal bleiben, wie man zu diesem eigentum kommt
Der Punkt ist das man es überhaupt erwerben kann und das Menschen auch ein Grundbedürfnis nach Besitz haben. Von daher ist die Aussage, Menschen würden nicht nach Macht streben, unsinn.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:01
@McMurdo
Stoffwechsel,Fortpflanzung,Nest,Rausch...das sind die Grundbedürfnisse,Ende,mehr gibts nicht


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:07
@McMurdo
naja.. macht ist immer ein zweischneidiges messer, deshalb lehrt man auch die mächtigen schon immer verantwortungsvoll damit umzugehen.. das bedürfnis der anderen nach unabhängigkeit kann nämlich auch gegen den mächtigen schlagen

aber wir wiederholen uns


das kapital und seine wirkung ist ansich nicht schwer zu erfassen. was schwieriger ist, ist die gestaltung der gesellschaft, und hier spielt die gefühlte fairnes eine grosse rolle.
diesen begriff sollten wir uns eher vergegenwärtigen, wenn uns die gesellschaft was bedeutet


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16.10.2013 um 20:12
@Warhead
collectivist schrieb:Nest
Siehst du, nichts anderes habe ich gesagt.


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16.10.2013 um 20:15
@McMurdo
Du verwechselst gerade wieder Besitz und Eigentum...tschüs


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16.10.2013 um 20:20
Warhead schrieb:Da sieht man mal wie du dich mit den Links auseinandergesetzt hast..nämlich gar nicht...deswegen werd ich mir auch ersparen weitere Links zu posten,wozu auch,dein einziges Interesse ist es alles zu zerspammen
Ich habe dir eine einfache Frage gestellt, die du, wie zu erwarten war nicht beantworten konntest. Wozu sol ich mir dann Seitenlange Müll reinziehen, wenn es auf einfache Fragen schon keine Antwort gibt?
Warhead schrieb:Du verwechselst gerade wieder Besitz und Eigentum...tschüs
Du kannst es nennen wie du willst, es ändert an der grundlegenden Tatsache nichts.

Aber schön das du einsiehst das für dich die Diskussion hier zuende ist.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:35
@McMurdo
Du,ich hab hier überrreichlich geschrieben,darauf kam lediglich tuntiges Mimimi oder "Stalin hat..."
Anworte ich darauf "ja,aber leider nicht dich" werd ich gesperrt.Anworte ich darauf "nerv nicht mit deiner Offtopicpisse"werd ich gesperrt.Antworte ich "geht mir am Arsch vorbei" bin ich der rotlackierte Faschist...bin ich sowieso,oder ein Scheissöko,Drecksbaumschmuser,Sockenklauer,bisweilen auch Vollidiot oder behandlungsbedürftig,geh doch nach drüben hab ich mir lange genug angehört.Aus dem Kontext zerren und niederbrüllen,das ist euer handwerk...und Profischmollen



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interrobang
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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:38
@Warhead
Du wurdest auch gesperrt weil du Steinewerfen auf Eltern plus deren Kinder gutgeheissen hast. :Y:


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:43
@Warhead
Ich habe lediglich die These aufgestellt das in jeder Gesellschaft, die ein gewisses Niveau erreicht hat, Machtstrukturen entstehen und das Menschen immer nach Macht streben.

Da kannst du jetzt wieder beleidigt sein weil das gegen dein Weltbild verstößt aber so ist es nun mal.

Da hilft auch der Verweis auf indigene Völker nichts, denn die haben diese Stufe in ihrer Entwicklung zum Teil eben noch nicht erreicht. Das hat auch nichts mit "dummen wilden Menschen" zu tun. Es ist einfach eine Tatsache.

Und ob du es nun Eigentum oder Besitz nennst ist unerheblich. Beides ist Ausdruck von Macht über etwas haben.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:50
@interrobang
Ich wurde auch gesperrt weil ich Mephisto bzw Aristoteles zitierte,ich wurde auch gesperrt weil ich angeblich jemanden per PN beleidigte,als wir der sache nachgingen fanden wir heraus das der angeblich Beleidigte rausgeflogen war...wegen PN-Beleidigungen

@McMurdo
Du ziehst raus was dir gerade passt...da ist von einer anatolischen Hochkultur die Rede,du schwafelst von Indigenas,ich kann dir natürlich Chiapas und Oaxaca um die Ohren hauen,aber dann schreist du das sei nicht indigenasmässig genug


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collectivist
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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 20:53
McMurdo schrieb:Stimmt, darum ist es für Menschen auch völlig egal ob sie Eigentum besitzen oder nicht. ;)
McMurdo schrieb:Von daher ist die Aussage, Menschen würden nicht nach Macht streben, unsinn
Macht über andere Menschen... die Macht, viele Millionen Menschen vernichten zu können... und die Macht, andere versklaven oder internieren und ausbeuten zu können. Ferner ist Besitz nicht gleich Eigentum, letzterer ist lediglich die rechtliche Verfügungsgewalt über etwas, Besitz die tatsächliche.
Produktionsmittel sind Eigentum, sie dienen u.a. der Kapitalakkumulation


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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 21:00
@Warhead
Warhead schrieb:da ist von einer anatolischen Hochkultur die Rede
Dass es bei der diesen Urkommunismus gab ist aber auch nur genau eines: Eine Interpretation der Funde. Und dazu eine ziehmlich ideologisch geprägte.

Was aber Fakt ist, ist, dass ab einem bestimmten Punkt so ziehmlich jede Kultur angefangen hat, hierarchische Strukturen zu entwickeln. Selbst deine Anatolier sprechen da nicht dagegen, denn auch bei diesen gab es selbst nach Ansicht der Urkommunisten-Vertreter vorher hierarchische Strukturen.


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collectivist
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Über die Philosophie des Kapitalismus

16.10.2013 um 21:02
@McMurdo
Und noch etwas: Du tust so, als würde in jedem von uns ein kleiner Hitler oder Stalin stecken, schlussendlich führt zu viel Macht genau zu solch einer Barbarei


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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Über die Philosophie des Kapitalismus

17.10.2013 um 03:52
@interrobang
Ich rede von der Next Generation. Für diese Serie hatte Roddenberry im ursprünglichen Konzept die Ferengi als Hauptwidersacher vorgesehen. Und was die Originalserie betrifft, kein Kommentar. Du diskutierst besser nicht mit mir über Star Trek. Da verlierst du.


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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Über die Philosophie des Kapitalismus

17.10.2013 um 04:12
@rockandroll
Seine Ahnungslosigkeit demonstriert er bereits damit, dass er nicht einmal weiß, dass die kapitalistischen Ferengi in der Originalserie gar nicht vorkamen.

@interrobang
Hauptsache Scheiße labern und jemandem, der sich sein ganzes Leben lang mit der Materie befasst hat, widersprechen. Du machst dich echt lächerlich.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

17.10.2013 um 06:50
@Warhead
Warhead schrieb:Du ziehst raus was dir gerade passt...da ist von einer anatolischen Hochkultur die Rede,du schwafelst von Indigenas,ich kann dir natürlich Chiapas und Oaxaca um die Ohren hauen,aber dann schreist du das sei nicht indigenasmässig genug
Mir gehts gar nicht darum ob das ein indigenes Volk ist oder nicht.
Der Punkt ist das ab einer bestimmten gesellschaftlichen Stufe, so wie @tris es auch nochmal geschrieben hat, diese Gesellschaften eben auch angefangen haben solche Strukturen zu entwickeln, weil es anders kaum möglich ist, eine immer weiter wachsende Gesellschaft vernünftig zu organisieren.
collectivist schrieb:Macht über andere Menschen... die Macht, viele Millionen Menschen vernichten zu können... und die Macht, andere versklaven oder internieren und ausbeuten zu können.
Das ist eine Seite, Macht über Menschen, die andere ist Macht über materielle Dinge.
Ich habe da nicht weiter unterschieden, denn beides kann auch fließend ineinander übergehen.
Menschen streben nach Macht über irgendetwas oder irgendjemand, bei dem einen ist es mehr die menschliche Seite, bei einem anderen mehr die materielle, ändert aber nichts an meiner Behauptung.
collectivist schrieb:Ferner ist Besitz nicht gleich Eigentum, letzterer ist lediglich die rechtliche Verfügungsgewalt über etwas, Besitz die tatsächliche.
Das ist für den Machtanspruch an der Sache unerheblich, ob ich jetzt etwas Besitze oder etwas tatsächlich mein Eigentum ist. Hatte ich aber weiter oben auch schon mal geschrieben.
collectivist schrieb:Und noch etwas: Du tust so, als würde in jedem von uns ein kleiner Hitler oder Stalin stecken, schlussendlich führt zu viel Macht genau zu solch einer Barbarei
Das habe ich nirgends auch nur annähernd geschrieben. Lediglich das Menschen nach Macht streben. Auf die eine oder andere Weise von mir aus.
Warum du daraus gleich wieder einen Hitler und Stalin-Vergleich machen willst erschliesst sich mir jetzt nicht.
Ich habe auch nie davon gesprochen Millionen Menschen versklaven, internieren und ausbeuten zu wollen. Das ist mal wieder sinnloses Propagandagelaber.


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Über die Philosophie des Kapitalismus

17.10.2013 um 10:13
Zuerst wäre ja zu klären, ob denn eine Gesellschaft nur mir hierarchischen Strukturen funktionieren kann, oder ob es sich einfach bequemerweise immer so ergeben hat.

Man könnte ja mal in der Natur nach Vorbildern suchen. Bei den Ameisen zum Beispiel haben sich glaub schon hierarchische Strukturen gebildet, so viel ich weiss. Das wäre ja mal eher ein Hinweis darauf, dass es anders gar nicht gehen kann. Könnte man sich ja fragen, ob es noch andere tierische Gesellschaften gibt, die eine Alternative dazu hätten.
Und selbst wenn auch das nicht der Fall wäre, müsste man sich ja trotzdem fragen, ob wir nicht zu höherem fähig sein sollten, zumindest heutzutage mit all der Technik und Wissenschaft, als nur zu diesen hierarchischen Strukturen. Denn Eins ist ja wohl Gewiss: In einem Volk voller Idioten wird es wohl eher schwierig, einen Führer finden, der dann allen hohen und ach so edlen Ansprüchen genügen soll.

Ich will damit nur sagen, bloss weil der Mensch dazu neigt, sich Macht anzueignen, muss er ja noch nicht zwangsläufig für immer und ewig dazu verdammt sein, sich von irgendwelchen egoistischen korrupten und gewissenlosen selbstherrlichen Idioten unterdrücken zu lassen.

Oder etwa doch? :s


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Über die Philosophie des Kapitalismus

17.10.2013 um 12:22
McMurdo schrieb:Menschen streben schon immer nach Macht, egal in welchem System.
Das stelle ich keinesfalls in Abrede, @McMurdo.
Wie sollte ich auch?
Alle "Systeme" sind bisher letztendlich daran gescheitert.
Oft war es sogar der einzige Grund,
dass diesem Machtstreben nicht Einhalt geboten wurde !

Schon dem Allerersten,
der drei oder vier Pflöcke in die Erde gestoßen und erklärt hat,
das Land dazwischen ist meins
hätte niemand jemals glauben dürfen!
Denn es war definitiv nicht seins !
McMurdo schrieb:Von daher funktionieren die alternativen Systeme auch nicht ohne eine massive Einwirkung und Einschränkung des Menschen.
Was verstehst Du unter "alternatives System"?Ein auf Machtstreben basierendes System/eine Diktatur? oder was?
Was gabs bis jetzt?
Was ich unter Alternative verstehe,
hat mit Bestehendem oder Gewesenem nichts zu tun.
McMurdo schrieb:Es bildet sich immer, egal wie man es drehen und wenden will, eine herrschende Klasse oder herrschende Individuen heraus.
Du schreibst ja selbst, dass es sich um eine begrenzte Zahl von Individuen (Klasse) handelt,
die in einer Gesellschaft nach Macht streben.
Warhead schrieb:Stoffwechsel,Fortpflanzung,Nest,Rausch...das sind die Grundbedürfnisse,Ende,mehr gibts nicht
Und dieser begrenzten Anzahl von Individuen,
der das gegen den Strich geht,
braucht man weder Gehör noch Gelegenheit zu schenken; Macht über andere zu erlangen.

Man braucht diese Begrenzte Anzahl von Individuen, denen es an Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl und Empathie fehlt, in keiner Weise zu gängeln !
Man braucht mit ihnen nur strickt nach dem Grundsatz:
“Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!”
umzugehen und zu verlangen, dass sie sich ebenfalls an diesen Grundsatz halten.

Für Führungsaufgaben sind sie schlicht ungegeeignet,
stattdessen gibt es unzählige
hochgeachtete und entsprechend entlohnte Betätigungsfelder.

Führungsaufgaben dagegen bedingen ausgeprägte Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl und Empathie.

Dann wird:
McMurdo schrieb:Es bildet sich immer, egal wie man es drehen und wenden will, eine herrschende Klasse oder herrschende Individuen heraus.
zumindest sehr erschwert.

Ich habe vermisst, dass Du auf diesen sehr berechtigten Einwand:
Warhead schrieb:Ferner willst du mit der Behauptung,Ausbeutung und Machtgeilheit seien ja ein natürlicher Zustand,behaupten das jede Bakterie in einem geistig weiterentwickelten Stadium ist als du selbst??
Denn Bakterien schenken ihre kopierte DNA anderen Bakterien,Pilze leben in Symbiose mit ihrer Umwelt,im Gegensatz zum Kapitalisten,der vernichtet sie und errichtet etwas künstlich-kurzlebiges an ihrer Stelle
eingehst.

Denn ich bin überzeugt:
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein


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ehemaliges Mitglied

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17.10.2013 um 12:54
@Zeo
wo hast du das her das die ferengi die hauptgegner sind?


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