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Theosophie nach Madame Blavatsky

2.655 Beiträge, Schlüsselwörter: Theosophie, Blavatsky

Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:24
@Kayla

Da habe ich eine andere Definition von weißer Magie. Ja so wie du es schreibst, ist es auch für mich Manipulation. Ich bin mir jetzt nicht sicher wie es denn Blavatsky sieht.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:28
@walter_pfeffer
blueavian schrieb:Wenn ein Schwarzmagier kommt und dich manipulieren will, bringt dir dein Glaube und deine Tugendhaftigkeit aber nicht viel. Aber mit weißer Magie bist du dann unbeeinflußt und empfindest auch für den Schwarzmagier Liebe. Ohne weiße Magie. Was willst du da machen? Da wirste dann versklavt, ob du an Karma glaubst oder nicht.
Um ob mir da meine Tugendhaftigeit was bringt? Sicher. Karma bestraft nicht nur, sondern es beschützt auch jene, die im Einklang mit den ewigen moralischen Gesetzen (Tugenden) bzw. der Natur leben.

Wenn ein großer gesellschaftlicher Umbruch kommt kann jemand in seinem sicheren Bunker auf der Seife im Bad ausrutschen und Tod sein, während einer um den alles zusammnbricht lebend davon kommt. Zufall? In einer Welt von Ursache und Wirkung? Sicher nicht. Deine Sichehrit ist Illusion, nur das "Schicksal" d.h. Karma entscheidet, aber sicher nicht im fatalistischen Sinne.

Karma ist der Schlüssel dazu. Ich habe diesbezügluch theosophische Ansichten. Wenn es wirken kann, dann ist es gerecht. Ich bspw. schaue kein Fernsehen, da wird man ja allein durch die Werbung schon kräftig ,manipuliert. Schaust Du Fernsehen? Dann wundere Dich nicht, das Du manipuliert wirst. Man sollte halt auch möglichst vernünftig dabei bleiben und schwarze Magie ist sicher nicht die Lösung!

Wenn mich einer auf die Linke Wange schlägt, halte die rechte hin. Zumindest bemühe ich mich, ist nicht einfach. Sich zu wehren hat nie geholfen, denn dann schlage ich zurück und werde wieder geschlagen etc. Nimm die Inder, die haben gewaltlos gegen die Engländer gesiegt.

Und Du machst Dir offensichtlich auch keine Vorstellungen über die Gefahren, die in der praktischen Magie für solche Laien lauern. Das ist sehr viel realer und konkreter, als die Möglichkeit, dass sich jemand für meine Wenigkeit interessiert.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:37
@Theosoph
Theosoph schrieb:Ein positiver Mensch ist noch kein Weißmagier, wie ein negativer auch nicht unbedingt ein Schwarzmagier ist. Ich rede im Zusammenhang von Magie von praktischer Magie, Rituale etc. Nur Denken bspw. ist für mich keine Magie, nicht in diesem Sinne, denn das ist "normal" und nötig.
Aber Magie fängt für mich schon bei Liebe an und jeder positive Mensch liebt, somit betreibt er auch Magie. Es ist ja u.u. ein Energieübertrag. Hast sowas noch nie gespürt?
Negative Menschen hassen andere somit verbreiten sie auch Negativität.
Magie ist für mich einfach die Veränderung des Bewusstseins durch den Willen.
Theosoph schrieb:Bleibe doch bitte mal genau! Ich sagte schwarze Magie ist heute weiter verbreitet als weiße Magie, was ein großer Unterschied ist, denn jegliche Magie die von normalen Menschen in diesen Zeitalter angwendet wird ist schwarze Magie, aber wie gesagt gerhört das mehr in den angegeben Thread.
Wie gesagt du hast es gesagt. Das heißt nicht es ist so. So hatte ich das auch gesagt. Ich war ganz genau :). Ist doch ganz egal wo wir das jetzt diskutieren. Ich verstehe das Problem nicht.
Theosoph schrieb:Und weiter? Was hat das mit ihrer Lehre zu tun? Trinkst Du Alkohol? Wie sollte ich dich einstufen und was Du hier sagst? Also bitte, fair bleiben. sie war, wie ihre Lehrer sagten, dass beste Werkzeug zu dieser Zeit für diese Aufgabe, nicht das Heiligste, ganz und gar nicht. Das war allen klar und niemand versucht aus ihr eine Heilige zu machen. Ich verehre auch meine Ahnen sehe und weiß, dass sie eine Heiligen waren.
Der Unterschied ist, das ich damit nicht missionieren gehe und anderen vorschreiben will oder meinetwegen empfehlen will, wie sich sich verhalten sollen. Bleib doch du mal fair ;), deswegen stehe ich hier nicht auf der Anklagebank.

Aber wenn sie sagt, dass es schwer zu erreichen ist, sie es aber nicht geschafft hat, wegen ihrem Zigarrettenkonsum. Woher will sie dann wissen, dass es schwer zu erreichen ist? Sie hat es nicht geschafft. Das heißt aber nicht, dass es niemand schafft. Für sie war es schwer. Zudem würde ich Sex auch nicht immer, als was schlechtes sehen. Nur Sex ohne Liebe. Das kommt mir mehr so christlich zolibatär vor.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:38
@Theosoph

Boah schreib nicht so schnell.^^


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:47
@walter_pfeffer
blueavian schrieb:Aber Magie fängt für mich schon bei Liebe an und jeder positive Mensch liebt, somit betreibt er auch Magie. Es ist ja u.u. ein Energieübertrag. Hast sowas noch nie gespürt?
Negative Menschen hassen andere somit verbreiten sie auch Negativität.
Magie ist für mich einfach die Veränderung des Bewusstseins durch den Willen.
Das ist ja schön für Dich, aber von dieser "Magie" im übertragenen Sinne redet doch diesbezüglich niemand! Liebe und Denke as Du willst in diesem Sinne. Es geht nur um rituelle Magie. Ja, die Grenzen sind fließend, da gehört einfach gespür dazu. Praktische Magie die ich oder HPB meinen sind bpsw. Zaubersprüche (Evokationen), Voodo, Zauberrituale, aber selbst so Dinge wie Reiki oder zum Teil Yoga, was im Original praktische Magie war sind problematisch, aber sicher nicht, wenn Du jemanden liebst, sicher aber, wenn Du ihn mit magischen Mitteln gewinnen willst und damit meine ich nicht ein Gedicht sondern bspw. einen "Zaubertrank" etc.
blueavian schrieb:Der Unterschied ist, das ich damit nicht missionieren gehe und anderen vorschreiben will oder meinetwegen empfehlen will, wie sich sich verhalten sollen. Bleib doch du mal fair ;), deswegen stehe ich hier nicht auf der Anklagebank.
Wer missioniert denn? Ich? Wie kommst du darauf, weil ich hier einen Thread zum thema Theosophie und einen zum thema praktische Magie aufgemacht habe? Ich bitte Dich! Ich zwinge niemanden in den Threads zu diskutieren und sehr viele Freunde habe ich mir damit bisher wahrlich nicht gemacht, ganz im Gegenteil oder was verstehst Du únter missionieren?!?
blueavian schrieb:Aber wenn sie sagt, dass es schwer zu erreichen ist, sie es aber nicht geschafft hat, wegen ihrem Zigarrettenkonsum. Woher will sie dann wissen, dass es schwer zu erreichen ist? Sie hat es nicht geschafft. Das heißt aber nicht, dass es niemand schafft. Für sie war es schwer. Zudem würde ich Sex auch nicht immer, als was schlechtes sehen. Nur Sex ohne Liebe. Das kommt mir mehr so christlich zolibatär vor.
Wieso sollte sie es nicht geschafft haben? Sie war eine Ausnahmeperson. Du kennst Dich nicht mit ihrem Leben aus, also urteile doch auch nicht! Das wäre vernünftig!
Sie hat jahrelang zahreiche Kunststückchen vorgeführt die weltweit Aufsehen erregt haben nicht nur spiritistische, aber nur bis zu einer gewissen Zeit, als man erkannt hatte, dass diese magischen Kunststückchen nicht ihr Ziel erreichen, sondern die Menschen nur immer mehr Kunststückchen sehen wollten, wie die Affen im Zirkus, und darum ging es ihr und ihren Lehren nicht und man hat einen anderen Weg eingeschlagen.

Ich bspw. lebe enthaltsam und habe Sex ausschließlich zum Kinderzeugen, weil das der natürliche Sinn nd Zweck ist. Wahre Liebe, die ich als Selbstlsoe Fürsorge definiere, hat absolut nichts mit körperlichen Funktionen zu tun, aber das ist wieder eine ganz andere Diskussion und nein, ich spreche mich damit nicht gegen Zärtlichkeit und Wärme und eine harminische Beziehung etc. aus.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 19:52
@Theosoph
Theosoph schrieb:Sie war die Begründerin, der Auslöser und Anstoss der modernen Esoterikbewegung. Ein geschichtlicher Fakt.
Das sagte ich ja gar nicht. Sie hat aber nicht viel mit der modernen Esoterik zu tun. Ein inhaltlicher Fakt außer siehe unten mit den Theosophen und natürlich auch mit mancher rechten Gruppierung. Die Ariosophen sollen angeblich aus ihr entstanden sein laut wikipedia. Da wurde sie aber dann falsch zitiert und interpretiert. Das hatten wir ja schon :).
Bei mir erhärtet sich der Verdacht, Du willst es nicht verstehen. Ich hatte es extra unterstrichen.

Aus ihren weiteren Ausführungen dazu wird sehr klar, dass es sich bei der Geheimlehre um ein Werk handelt, dass im Kern eine ursprüngliche Lehre wiedergibt, die aus dem „Buch des Dzyan“ stammt und diese ursprüngliche Lehre wird anhand zahlreicher Querverweise in die verschiedensten religiösen, philosophischen und wissenschaftlichen Systeme und Überlieferungen untermauert. Ein solches Werk enthält natürlich zwangsläufig sehr viele Zitate aus anderen Werken und Systemen.
Mir erhärtet sich das Gefühl, du willst es nicht verstehen. Es ist so, dass manche denken die moderne Esoterik wäre von Blavatsky. Sie hat es eben nur durch zahlreiche Querverweise alles mögliche reingepackt, wie du selbst schreibst. Das heißt das sie nicht die Quelle ist.

Nur weil irgendein Esoteriker sich mit Hinduismus befasst hat er es nicht von Blavatsky. so wird das aber dargestellt von manchen wie Schleierbauer. Und dann sagt er ich hätte es daher.
Theosoph schrieb:Meine Güte. Dass Sie die Auslöserin der Bewegung war, heißt Doch nicht das alles, was bis heute in Sachen Esoterik geschrieben wurde auf ihren Lehren basiert, noch, dass es vorher nicht soetwas schon gab. HALLO!
Hallo, Theosoph :). Natürlich war sie das nicht, sagte ich ja. Sie hat ja auch viel von anderen Religionen abgeschrieben.
Theosoph schrieb:Falsch. Allein ich und andere Theosophen widerlegen Dich mit dieser "intelligenten" Aussage, denn wir alle verstehen uns als Esoteriker. Und was sagt das denn? Sie hat vor über 120 Jahren geschireben. Da vergessen die Leute ganz andere Sachen in viel kürzerer Zeit.
Ich kenne nicht viele Theosophen. Außer die Theosophen natürlich und die Gruppen, die sie beeiflusst haben. Das sollte klar sein.


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16.05.2014 um 19:53
@Theosoph

Ich werde morgen den Rest beantworten.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

16.05.2014 um 20:04
@walter_pfeffer
blueavian schrieb:Das sagte ich ja gar nicht. Sie hat aber nicht viel mit der modernen Esoterik zu tun. Ein inhaltlicher Fakt außer siehe unten mit den Theosophen und natürlich auch mit mancher rechten Gruppierung. Die Ariosophen sollen angeblich aus ihr entstanden sein laut wikipedia. Da wurde sie aber dann falsch zitiert und interpretiert. Das hatten wir ja schon
Ja die moderne Esoterik hat nicht mehr viel damit zu tun, richtig, aber Modernes muss auch nicht zwangsläufig besser sein, bei weitem nicht.

Und die Ariosophen sind nicht aus ihr entstanden, sondern sie haben einige Begriffe aus der Theosophie missbraucht. Mehr nicht, leider auch nich weniger.

Theosophie predigt Menchenliebe und Versöhnung.
Es ist so, dass manche denken die moderne Esoterik wäre von Blavatsky. Sie hat es eben nur durch zahlreiche Querverweise alles mögliche reingepackt, wie du selbst schreibst. Das heißt das sie nicht die Quelle ist.... Sie hat ja auch viel von anderen Religionen abgeschrieben.
Ja was kann ich denn dafür, wenn das manche denken? Und ich schireb:

"Aus ihren weiteren Ausführungen dazu wird sehr klar, dass es sich bei der Geheimlehre um ein Werk handelt, dass im Kern eine ursprüngliche Lehre wiedergibt, die aus dem „Buch des Dzyan“ stammt und diese ursprüngliche Lehre wird anhand zahlreicher Querverweise in die verschiedensten religiösen, philosophischen und wissenschaftlichen Systeme und Überlieferungen untermauert. Ein solches Werk enthält natürlich zwangsläufig sehr viele Zitate aus anderen Werken und Systemen."

Bitte genau bleiben, wie gesagt.

Nein, sie ist nicht die Quelle der eigentlichen Lehre, Sie lehrt mit dem Buch des Dzyan Teile der esoterischen (nicht exoterischen) Lehren Buddhas um genau zu sein. Fast Nichts der Lehre war von ihr, außer natürlich, das sie ihr halbes Leben in der ganzen Welt und das im 19. Jh. als Frau, vergleichende Religionswissenschaften "studierte", indem sie sich in alle wichtigen "Kulte" weltweit hat einweihen lassen und deshalb auch ein so profundes Wissen hatte, was in der Geheimlehre ja mehr als deutlich wird, für den der sie nicht nur "durchblättert".

Alleine die zahlreichen Kapitel in der sie die religiöse und philosophische Symbolik der verschiedenen Systeme erläutert, das ist Gold wert und von niemanden abgeschireben und selbst oder gerade für heutige Esoteriker eine Schatzgrube, eben weil das alles schon so lange zurückliegt.

Und damals gab es weder Flugzeuge, Computer noch Internent oder Indesign liebe trainerbacke. Ihr Werk ist monumental und epochal, denn das mal eben so "abzuschreiben" wie Du meinst ohne einen eigenen Gedanken, so war es ganz sicher nicht, auch wenn sie es in ihrer Bescheidenheit so sagt.

Warum meinst Du war wohl ihr Werk "Isis entschleiert" ein so rießiger Welterfolg? Weil das darin verbreitete Wissen damals sensationell war und das wurde auch von allen Experten auf diesen Gebiet anerkannt!
blueavian schrieb:Ich werde morgen den Rest beantworten.
Lass dir Zeit.


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Kayla
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Theosophie nach Madame Blavatsky

17.05.2014 um 23:07
@walter_pfeffer
blueavian schrieb:Ich bin mir jetzt nicht sicher wie es denn Blavatsky sieht.
Wir können sie nicht mehr fragen. Aber als belesene und auch spirituelle Person müsste ihr bekannt gewesen sein, das ihre Lehren nicht nur esoterisch, sondern auch okkult sind, von daher ist sie das Risiko bewusst eingegangen, eventuell manipulativ einzugreifen.

Okkultismus (von lateinisch occultus ‚verborgen‘, ‚verdeckt‘, ‚geheim‘) ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme, wobei okkult etwa gleichbedeutend ist mit esoterisch, paranormal, mystisch oder übersinnlich.[1] In einem engeren, vorwiegend in der Wissenschaft gebräuchlichen Sinn wird die Bezeichnung für bestimmte esoterische Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwendet.

Wikipedia: Okkultismus

Der Grad bei solchen Praktiken zwischen spirituell, esoterischem Bewusstsein zum manipulativen Eigenwillen dürfte recht schmal sein. Ob sie sich dessen voll bewusst war läßt sich sicher aber im Nachhinein schwer einschätzen. Was man jedoch in Biographien über sie herauslesen kann ist ein leichter, jedoch versteckter fanatischer Eifer, was ihre Lehren betrifft. Auf mich wirkt das so, das mag bei Anderen aber anders sein.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 07:29
@Kayla

Zuersteinmal glaube ich Dir kein einziges Wort. Du bist hier bisher durch sehr sonderbares Verhalten aufgefallen, um höflich zu bleiben, s. bspw. hier Beitrag von Theosoph, Seite 82 zudem beantwortest Du keine Fragen, machst aber am lfd. Band Falschdarstellungen bez. der Theosophie.

Und ja, ihre Lehre war okkult und wie Du zitiert hast, ist "okkult etwa gleichbedeutend mit esoterisch" und in diesem Sinne versteht sich der Okkultimsus im Rahmen der Theosophie. Nicht das was Du glaubst hineindeuten zu müssen.

Praktische Magie wird in den theosophischen Lehren nach H.P. Blavatsky begründet strikt abgelehnt. Das sagte ich hier bereits mehrmals und es gibt sogar einen eigenen Thread dazu, den ich hier auch schon mehrmals verlinkt habe, s. hier Diskussion: Aufruf gegen jegliche praktische Magie!

Wenn Du nun also immernoch von manipulativen magischen Praktiken sprichst, tust Du wie immer nichts anderes, als unbegründet Theosophie-Hetze zu betreiben, aufgrund Deines hier bereits mehrfach offenbarten Theodophie-Hasses.

Zudem hast Du ja bereits aufgrund Deines Wissens mehrfach zu erkennen gegeben, dass Du die Lehren von H.P. Blavatsky überhaupt nicht oder nur vom Hörensagen kennst und dennoch meinst Du, ein fundiertes Urteil über sie abgeben zu können, was natürlich absolut unvernünftig ist und doch alles tief blicken lässt.

Das sie und ihre Lehren auch heute noch kontrovers diskutiert werden, dürfte Dir nicht entgangen sein. Du desinformierst jedoch (sehr unbeholfen) und auf die Frage welchen Glauben Du anhängst, gibst Du absolut keine Antwort. Warum? Du diffamierst anstattdessen lieber den Glauben anderer Leute, unbegründet, was man aufgrund dieser Hartnäckigkeit durchaus und tatsächlich fanatischen Eifer nennen kann. Wenn Du sagst:
Kayla schrieb:Was man jedoch in Biographien über sie herauslesen kann ist ein leichter, jedoch versteckter fanatischer Eifer, was ihre Lehren betrifft.
Dann frage ich Dich, auf welche Biographien Du Dich stützt und wie die genauen Zitate lauten, aus denen Du dass ableitest? Ich bezweifle, dass Du hier etwas konkretes vorbringen kannst. Man kann das bei Deinem bisherigen Verhalten hier wohl getrost als eine erneute unbegründete Diffamierung übeslter Sorte abtun, eben typisch @Kayla

Und es wäre hier auch interessant, wie man diese in meinen Augen unhaltbare Äußerung an der Primärliteratur festmacht? Ist dort dieser "manipulative Eifer" nicht zu finden, sondern nur versteckt? Typisch für unbegründete Hetze, würde ich mal sagen - was man nicht feststellen kann, muss eben hineingedichet werden, um seine gewünschte Meinung hinzubiegen.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 09:21
@Theosoph

Wieder mal die typische Angriffslust und die fanatische Verteidigung deiner Sichtweisen. Glaubwürdig macht dich das sicher nicht und Blavatsky hat eine neue Weltsicht geprägt ja, aber nur auf ihrem "Mist" gewachsen ist sie eben nicht. Und Alice Ann Bailey hat das genau so gebracht und ist von der UNO anerkannt.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 09:37
@Theosoph

Ich meinte jetzt nicht damit das Bailey die Erfinderin der Theosophie war, sondern das glaubwürdiger und besser war.


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Kayla
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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 09:46
@Theosoph

Was an Bailey nicht ok war ist, das sie sich zum Thema des jüdischen Glaubens zweideutig und intolerant geäußert hat, das ist schade. Im großen und Ganzen zeigt das aber auch, das die theosophischen Schriften auf abwegige Gedanken zu bringen imstande sind und darauf beruht auch meine Kritik daran.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 14:01
@Kalya

Also heißt das, Du kannst Deine Sichtweise nicht belegen, von wegen "was man jedoch in Biographien über sie herauslesen kann". Hätte mich auch wirklich gewundert. Wenn Du also behauptest, dass in ihren Schriften ein "versteckter fanatischer Eifer" zu finden ist, dann ist das weder in Übereinstimmung mit den Historikern auf diesem Gebiet noch mit ihren Lehren.

Es ist also Deine persönliche (fantasierte) Meinung, was Dir natürlich niemand abspricht, nur entspricht sie eben nicht den Tatsachen, ist dafür aber äußerst negativ "konnotiert", was sie zusammengefasst in die anderen Verleumdungen einreiht, die Du hier, warum auch immer, ungebeten gegen die Theosophie ablässt.

Und das obwohl Du zu erkennen gegeben hast, dass Du die Lehren H.P. Blavatskys nur vom Hörensagen kennst. Das sagt doch alles.

Das Du mir dann eine "Angriffslust" unterstellst, hat wohl damit zu tun, dass ich es nicht gerne sehe, wenn sie so übel verleumdet wird, denn H.P. Blavatsky war nachweislich eine der humansten Menschen ihres Jahrhunderts und die Auslöserin der modernen Theosophie- und Esoterikwelle. Kritik und Verleumdung sind zwei paar sehr unterschiedliche Schuhe.

Nun, von den Lehren A. Baileys halte ich persönlich nicht viel und sie haben fast nichts mit den Lehren von H.P. Blavatsky gemein. Dass Du nun aber ein tlw. negatives Bsp. herausgreifst, zwischen den Mio. positiven, dass zeigt doch wieder nur Deine unehrenhafte Intention in diesem Thread.

Hier mal eine Liste von Theosophischen Webseiten weltweit. Darunter wirst Du nicht eine finden, die irgendetwas antisemeitisches oder rassistisches etc sagt, aber alle setzen sich für Verbrüderung und Versöhnung unter den Menschen und Völkern ein. Das ist die theosophische Realität! Und sie alle gründen auf den Lehren H.P. Blavatskys!

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Australien, Australia
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Kayla
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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 14:58
@Theosoph
Theosoph schrieb:
Also heißt das, Du kannst Deine Sichtweise nicht belegen, von wegen "was man jedoch in Biographien über sie herauslesen kann". Hätte mich auch wirklich gewundert. Wenn Du also behauptest, dass in ihren Schriften ein "versteckter fanatischer Eifer" zu finden ist, dann ist das weder in Übereinstimmung mit den Historikern auf diesem Gebiet noch mit ihren Lehren.
Es ist mir schon klar, das du nur das sehen willst, was man H.B. auis dem "Honigglas" hinterher säuselt. Doch hat eben auch das wie Alles zwei Seiten.



Es empfiehlt sich überhaupt, drei Arten des Mediumismus nach ihren phänomenalen Gesichtspunkten begrifflich zu unterscheiden. Ein Medium ist ein Mittel-, ein Zwischen-, ein Durchgangswesen für hypnotische, mesmerische und spiritistische Einflüsse. Bei hypnotischen Medien wird der Ichkern des Mediums durch den Willen (also durch Verpflanzung des Ichkerns) des Hypnotiseurs ersetzt, bei mesmerischen Medien »treten« Ichkern und Astralleib durch Einwirkung typischer magnetischer Striche »aus«; Astralleib und Ichkern wandern ins Zwischenreich, abgelähmt und Einflüssen zugänglich. Das spiritistische Medium endlich tritt die oben geschilderte Wanderschaft in luziferische und ahrimanische Zonen in einem Bewußtseinszustand ein, der die Reste des alten Hellsehens, gemischt mit den Keimen kommender Lockerungen in sich bringt. Im großen und ganzen blieb aber die Sache des Spiritismus bei der allgemeinen Meinung, daß er Botschaft aus dem Jenseits bringe, von den Verstorbenen selbst, richtiger von den Astralleichnamen, die diese im Zwischenreich zurückgelassen hatten. So entstand ein regelrechter Verkehr mit den Toten und zugleich mit toten und lebenden »Meistern«, Mahatmas, die sich einfach der Medien als Mittelwesen bedienten, um ihren Einfluß durch sie auszuüben, dabei aber die eigenen Meinungen zu verbreiten und die eigenen Zwecke zu fördern. Es entstand, indes, bald eine Front gegen weibliche Medien, und da ist nun die beste Gelegenheit, von Helena Petrowna Blavatsky zu sprechen, die als Begründerin und Patronin der okkulten Bewegung des XIX. Jahrhunderts auftrat.


Wow, "weiße Magie" also, na klar doch.


Auf ähnliche Zusammenhänge scheinen sich die Angstzustände der H. P. zu beziehen.

Sie hatte wohl Erfolge in der russischen Gesellschaft, es überfiel sie aber eine schwere und rätselhafte Krankheit, die zugleich seelische Änderungen mit sich brachte. Auch dazu mag eine abschweifende Bemerkung gestattet sein: schwere und rätselhafte Krankheiten sind in gewissen okkulten Entwicklungsstadien, namentlich dann, wenn es sich um eine ungeordnete und wilde Entwicklung handelt, nichts Seltenes.

Tatsächlich schien die B. nun eine Zeitlang ernüchtert zu sein; sie kümmerte sich plötzlich nur um Geschäfte, zeigte sich als betriebsame Handelsfrau, rief eine Werkstätte für Kunstblumen ins Leben, erzeugte eine neue Art Tinte und lag einem regelrechten Holzhandel ob, der ziemlich einträglich gewesen sein mag, denn H. P. schwamm plötzlich in Geld. Weniger kaufmännisch war aber, einige Zeit später, H. P. B.s plötzliche Begeisterung für die Garibaldibewegung in Italien. Sie taucht plötzlich als Garibaldilegionär auf, kämpft und wird verwundet. Im Wundfieber scheint sich eine neue Wandlung zu vollziehen. H. P. bricht ihr italienisches Zelt ab, hat eine neue Freundin, Frau Sabina, gefunden und fährt mit ihr nach Kairo, wo sie eine spiritistische Gesellschaft gründet. Bei Gelegenheit einer Séance, bei der es ein wenig Nachhilfe gegeben haben mag, entsteht ein großer Skandal. Hier sei neuerlich eine, diesmal aber letzte, abschweifende Notiz gestattet. Medien, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet werden, sind manchmal nicht so stark wie sonst (sie neigen überhaupt zu Indispositionen, wie eine Konzertsängerin) oder sie sind, in der Entwicklung begriffen, noch bei den niederen Graden der Ausbildung, was sie, und das ist menschlich verständlich, mitunter, wenn sich Gelegenheit dazu bietet, dazu verführt, bei den Phänomenen »nachzuhelfen«. Die üblichen Betrugsriecher, wie Herr Klinkowström, die ihre bemerkenswerte Unkenntnis übersinnlicher Zustände, mit großer Dreistigkeit und Wichtigkeit, als »Entlarver« auftretend, verbinden, wissen wenig davon; sie glauben vielmehr, daß alle Medien Betrüger sind, und ein merkwürdiges Karma zwingt sie doch immer wieder, sich in die spiritistischen Angelegenheiten zu mischen, obgleich sie mit weit größerer Berechtigung beim Kartentisch oder auf dem Poloplatz oder beim Fünfuhrtee zu erscheinen hätten. H. P. läßt ihre Freundin, die als Schwindlerin dasteht, im Dreck sitzen und verschwindet, allen Affären abhold, auf sieben Jahre, ohne daß man weiß, was sie während dieser Zeit trieb. Sie kehrt Rußland den Rücken, fährt über Paris nach Amerika und da beginnt nun der dritte Teil ihres abenteuerreichen Lebens; ihre amerikanische Tätigkeit und die Gründung der theosophischen Gesellschaft.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/6816/10


Wow, was für ein Werdegang von "untadeliger" Lebensführung. Wach doch endlich mal auf....Es ist doch ganz deutlich zu erkennen, das sie mit ihren Schriften nur ihren eigenen dunklen Seiten und Ängsten entkommen wollte.


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18.05.2014 um 15:39
Zum ersten Zitat:

1. wird Spiritsimus in den theosophischen Lehren abgelehnt. 2. Haben die "Mahatmas" nichts mit Spiritismis zu tun. Es waren reale Menschen, die nicht nur H.P.B. presönlich getroffen hat. Jegliche praktische Magie wird in den theosophischen Lehren begründet abgelehnt.

Zum zweiten Zitat:
Kayla schrieb:Auf ähnliche Zusammenhänge scheinen sich die Angstzustände der H. P. zu beziehen.
Worauf gründet diese Aussage? Derlei ist mir nicht bekannt und ich habe mich intensiv mit ihrem Leben auseinadergesetzt.

Und ja, sie hatte auch die ein oder andere schwere Krankheit. Ist jeder der so eine Krankheit hat "okkult verstrahlt" oder wie? Seltsame Einstellung.

Der Rest ist so ziemlich schluderhaft zusammengetragen, sehr verkürzt, tendenziös und mitunter schlicht falsch.

Es gibt eine gute Zusammenfassung ihres Lebens im Buch "H.P.B. Leben und Werk der Helena Blavatsky Begründerin der modernen Theosophie" von Sylvia Cranston und Carey Williams. Diese und über 10 Jahre recherchierte Biografie Helena Petrovna Blavatskys ist auch bei Kritikern anerkannt. Zudem wird diesem Buch auch im wissenschafltichen Kontext Gewicht beigemessen und oft rezitert, was dessen Seriösität und Objektivität unterstreicht. Dazu findet sich hier eine Zusammenfassung, wer es nicht zur Hand hat.

Das sie im Spirtismus aktiv war bis zu einer gewissen Zeit, als Mittel zum Zweck, bestreitet niemand. Auch das ist Dir hier schon oft gesagt worden, nur fruchtet es eben mindestens bei Dir nicht, da Du ja entgegen den zahlreichen Tatsachen auf Deiner abwegigen Meinung bestehen magst.
Kayla schrieb:Wow, was für ein Werdegang von "untadeliger" Lebensführung. Wach doch endlich mal auf....Es ist doch ganz deutlich zu erkennen, das sie mit ihren Schriften nur ihren eigenen dunklen Seiten und Ängsten entkommen wollte.
"Deutlich zu erkennen", wo Du doch zugegebenermaßen ihre Schriften nicht mal kennst?!
Es ist schon traurig wie die hier aggierst.

Und das soll also Deiner Meinung nach ihr Lebensweg gewesen sein? Und selbst in den zitaten liese sich Deine sehr negative Haltung gegenüber Theosophie bzw. HPB ja nocht nicht begründen.

Sie war Raucherin und etwas korpulent und nicht die Schönste, OMG! Dafür hat sie im 19. Jh., als Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Medien sich noch in kruden Rassentheorien suhlten und weltweit die friedlichen Völker mit ihren kolonialen Bestrebungen quälten, die Theosophische Gesellschaft gegründet, die sich schon damals für die Versöhnung und Verbrüderung aller Völker und Religionen auf Augenhöhe und auf Basis ihrer Lehren einsetzte und die dies noch heute tut.

Zudem hat sie wesentlich zur Aufklärung über esoterische, philosophische und religiöse Tatsachen beigetragen, die heute selbstverständlich sind, damals aber revolutionär waren. Sie gilt als Begründerin der modernen Esoterik, klar das die Kriche daran weniger ihre Freude hatte, entlarvte sie doch ihre Falschheit deutlich.

Heilig war sie nicht, aber ich verehre diese Person, denn sie hat tatsächlich großartiges geleistet und die Quintessenz ihrer Lehren ist es, ein tugendhaftes Leben zu führen, so wie es viele Theosophen weltweit tun.


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Kayla
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18.05.2014 um 15:55
@Theosoph
Theosoph schrieb:Und ja, sie hatte auch die ein oder andere schwere Krankheit. Ist jeder der so eine Krankheit hat "okkult verstrahlt" oder wie?
Dazu solltest du vielleicht nochmal nachlesen was sie in diesem Zusammenhang selbst über Krankheiten und deren karmische Ursachen geschrieben hat.
Theosoph schrieb:"Deutlich zu erkennen", wo Du doch zugegebenermaßen ihre Schriften nicht mal kennst?!
Es ist schon traurig wie die hier aggierst.
Ich war bei den Rosenkreuzern, auch wenn sich H.B. angeblich davon entfernt hat und von daher kenne ich die kruden Theorien mit beinhaltender Gehirnwäsche besser vielleicht als du. Also unterstelle mir hier nicht fortwährend Unkenntnis.
Heilig war sie nicht, aber ich verehre diese Person, denn sie hat tatsächlich großartiges geleistet und die Quintessenz ihrer Lehren ist es, ein tugendhaftes Leben zu führen, so wie es viele Theosophen weltweit tun./ZITAT]

Tugendhaft und total relitätsfern, das kann ich allerdings bestätigen, wenn man unter tugendhaft auch einige andere Eigenschaften verstehen kann, welche einfach nur negativ besetzt sind.


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18.05.2014 um 16:03
@Kayla
Kayla schrieb:Dazu solltest du vielleicht nochmal nachlesen was sie in diesem Zusammenhang selbst über Krankheiten und deren karmische Ursachen geschrieben hat.
Ja, dann zeige mir doch mal bitte konkret, was sie darüber geschrieben hat und nicht was Du nur behauptest oder was Dritte über Sie geschrieben/fantasiert haben ohne Quellenangabe, Dritte, die zudem in der wissenschaftlichen Rezeption wohl nicht grundlos keine Rolle spielen.
Ich war bei den Rosenkreuzern und von daher kenne ich die kruden Theorien mit beinhaltender Gehirnwäsche besser vielleicht als du. Also unterstelle mir hier nicht fortwährend Unkenntnis.
Theosophie und Rosenkreuzer haben in diesem Sinne nichts miteinander zu tun. Das tut hier nichts zu Sache. Ich werfe Dir Unkenntnis bezüglich der theosophischen Lehren H.P. Blavatskys vor und das hast Du hier unzweifelhaft bereits mehrfach eindrucksvoll bewiesen!
Kayla schrieb:Tugendhaft und total relitätsfern, das kann ich allerdings bestätigen, wenn man unter tugendhaft auch einige andere Eigenschaften verstehen kann, welche einfach nur negativ besetzt sind.
Niemand hat je behauptet, dass sie ein tadelloses Leben geführt hat. Ja, denke was Du willst, nur bin ich stets bemührt so nah wie möglich an der Wahrheit zu bleiben, Du hingegen möchtest hier offensichtlich nur unbegründet mit Dreck werfen, weil Du wohl einen Theosophie-Hass in Dir trägst, traurig, wie gesagt.

Du musst für Deine Taten die Verantwortung tragen, also tue weiterhin, was Du nicht lassen kannst, aber Verleumdung, wie Du sie hier betreibst, ist sicher keine Tugend und durch nichts zu rechtfertigen.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 16:25
@Theosoph
Theosoph schrieb:Theosophie und Rosenkreuzer haben in diesem Sinne nichts miteinander zu tun. Das tut hier nichts zu Sache. Ich werfe Dir Unkenntnis bezüglich der theosophischen Lehren H.P. Blavatskys vor und das hast Du hier unzweifelhaft bereits mehrfach eindrucksvoll bewiesen!
Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer wurden 1785 - 1788 in drei Heften veröffentlicht und enthalten die wesentlichen Lehren der damaligen Gold- und Rosenkreuzer.

Rudolf Steiner sagt dazu:

"Im Jahre 1785 kamen die gesammelten esoterischen Offenbarungen der Rosenkreuzer zum Ausdruck in dem Werk: «Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer» von Hinricus Madathanus Theosophus. In dieser Publikation sind in einem gewissen beschränkten Sinne Hinweise enthalten auf das, was gewirkt hatte in den vorangegangenen hundert Jahren als Rosenkreuzerströmung und was erst dann zum Ausdruck kam in den Arbeiten, die gesammelt waren und zusammengefaßt wurden von Hinricus Madathanus Theosophus. Wieder hundert Jahre später sehen wir die Wirkung der Rosenkreuzerströmung zum Ausdruck kommen in dem Werke der H. P. Blavatsky, insbesondere in dem Buche: «Die entschleierte Isis». Manches von dem Inhalt jener Figuren ist dort in Worten niedergeschrieben. Eine Summe von abendländischer okkulter Weisheit, die noch lange nicht gehoben ist, ist darin enthalten, wenn auch die Komposition manchmal recht verworren ist. Es ist interessant, «Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer» des Hinricus Madathanus Theosophus zu vergleichen mit dem Werke der H. P. Blavatsky. Wir müssen hauptsächlich die erste Hälfte der Publikation ins Auge fassen, die im Sinne der «Figuren» verfaßt ist. Im zweiten Teil kommt Blavatsky etwas ab von der Rosenkreuzerströmung. In ihren späteren Werken entfernte sich H. P. Blavatsky von diesem rosenkreuzerischen Geistesstrom, und wir müssen zwischen ihren ersten und den späteren Publikationen zu unterscheiden wissen, wenn zwar auch schon in die ersteren manches von dem unkritischen Geist H. P. Blavatskys hineingekommen ist. Daß dieses gesagt wird, ist der jetzt nicht verkörperten H. P. Blavatsky nur erwünscht." (Lit.: GA 130, S 58)


http://anthrowiki.at/Die_geheimen_Figuren_der_Rosenkreuzer

Der einzige der hier keine Ahnung hat, bist offensichtlich du, weil du von Blavatsky total verblendet scheinst. Und wenn du das glaubst: Die Geheimlehre, die Synthesis von Wissenschaft, Religion und Philosophie, dann hast du weder vom Einen noch vom Anderen einen blassen Schimmer, weil du nichts davon im Einzelnen studiert oder gelesen hast und plapperst nur ungefiltert nach was Blavatsky von sich gegeben hat. Du kannst selbst denken, hoiffe ich und musst nicht denken lassen. Allerdings wenn du nicht anders kannst, dann ist das zwar bedauerlich, aber liegt in deiner Verantwortung. Ich muss mir Blavatsky nicht Satz für Satz reinziehen um zu wissen wohin zumindest ihrer Ansicht nach die "Reise" gehen soll.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

18.05.2014 um 19:11
@Kayla

Es steht viel in den zwei Bänden von "Isis entschleiert" und so "fundiert" und "begründet" wie das in den Zitaten, die Du angeführt hast, hergeleitet wird, lässt sich so ziemlich alles herleiten. Das sagt überhaupt nichts aus, außer das es eine Rosenkreuzterströmung gab und man Inhalte davon auch in Isis entschleiert findet.

Aber es wird doch selbst in den Zitat deutlich, dass die theosophische Lehre der Geheimlehre mit Isis entschleiert bzw. den Rosenkreuzern so gut wie nichts zu tun hat, wie ich ja bereits sagte.

Es wird in der Geheimlehre sehr deutlich, dass es sich dabei um ein Werk handelt, dass im Kern eine ursprüngliche Lehre wiedergibt, die aus dem „Buch des Dzyan“ stammt und Teile der esoterischen (nicht exoterischen) Lehren Buddhas enthält und diese ursprüngliche Lehre wird anhand zahlreicher Querverweise in die verschiedensten religiösen, philosophischen und wissenschaftlichen Systeme und Überlieferungen in der Geheimlehre untermauert.

Das ist die Theosophie von H.P. Blavasky und ein solches Werk enthält natürlich zwangsläufig sehr viele Zitate und Verweise aus anderen Werken und Systemen.

Und so muss ich bei meiner Aussage bleiben: Theosophie und Rosenkreuzer haben in diesem Sinne nichts miteinander zu tun. Den Zusammenhang den Du hier konstruieren willst, wie in Deiner Aussage
Theosoph schrieb:Ich war bei den Rosenkreuzern ... und von daher kenne ich die kruden Theorien mit beinhaltender Gehirnwäsche besser vielleicht als du.
der besteht nunmal nicht, sondern nur insofern, wie ich oder Deine Zitate es beschrieben haben.
Kayla schrieb:Ich muss mir Blavatsky nicht Satz für Satz reinziehen um zu wissen wohin zumindest ihrer Ansicht nach die "Reise" gehen soll.
Du meinst ja auch ihre Lehren nicht lesen zu müssen, um über sie urteilen zu können. Für vernünftig halte ich beides nicht.
Kayla schrieb:Die Geheimlehre, die Synthesis von Wissenschaft, Religion und Philosophie, dann hast du weder vom Einen noch vom Anderen einen blassen Schimmer, weil du nichts davon im Einzelnen studiert oder gelesen hast und plapperst nur ungefiltert nach was Blavatsky von sich gegeben hat.
Da trieft die Bosheit ja aus jeder Silbe. Macht Dir das tatsächlich Spaß sag mal? Und Du konstruierst hier weiterhin einen falschen Zusammenhang nach den anderen, um die Lehre in den Dreck zu ziehen. Schämst Du Dich denn nicht?

Lass' es doch einfach gut sein.


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