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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

178 Beiträge, Schlüsselwörter: Blackout

Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

09.10.2014 um 22:57
@Mr.Dodd
Mr.Dodd schrieb:Kannst du diese Möglichkeit ausschließen?
Hm...sagen wir mal so: Ich toleriere und akzeptiere es ohne weiters, wenn andere diese Möglichkeit nicht ausschließen wollen. Ich selber schließe es jedoch für mich aus.

Agnostizismus liegt mir einfach nicht, allerdings begreife ich ihn.


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Mr.Dodd
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 05:40
@Krepitation
Warum schließt du das aus?
Du weißt doch sicher, dass wir beide nicht alles wissen.
Aber die Möglichkeit besteht doch, dass es anders sein könnte.


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Dawnclaude
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 05:56
Wenn man zB auf den Kopf fällt und einen Blackout bekommt, dann ist die Zeit in der man keine Erinnerung hat praktisch nicht mehr vorhanden. Hat man in dieser Zeit bewusst gelebt?

Die Verbindung zum Leben nach dem Tod kann man schließen, indem man sich das einfache Ableben des Körpers als Zeit vorstellt, in der man sich logischerweise nicht an sein Leben erinnern kann. Es fällt mir schwer zu glauben das man so bewusst Leben könnte.
Noch mal zum Thema Blackout, es gab hier mal ein Thread zu einer Familie, der hatten glaub ich 1 oder 2 stunden gefehlt, die gesamte Familie konnte sich nicht erinnern, was zu diesem Zeitpunkt passiert ist.
Das war natürlich höchst ungewöhnlich, weil man nicht einfach sagen kann, dass nur einer ein Blackout hatte. In dem fall hat man das gefühl, dass irgendwas ganz gezielt der familie die Erinnerung geraubt hat, damit sie sich nicht an die vorherige Situation erinnern kann.

In der Tat könnte es so sein, dass die Zeit in der Situation des Blackouts vorhanden die Erinnerungen geraubt worden sind auf welche Weise Art auch immer , um quasi eine Erinnerungslücke und somit einen Blackout zu erzeugen. dann wäre dies aber ein gezielter Eingriff und kein Automatismus. Die meisten Menschen gehen nun mal von Automatismus aus, weil sie eben meinen dass das Gehirn das Bewusstsein erzeugt, und wenn das gehirn mal aussetzt, ein Blackout entstehen kann.
Doch gibt es sehr viele Fälle, die bei Blackouts eher auf mysteriöse Eingriffe schließen lassen. Öfter sogar als man denkt z.b. das Schlafwandeln. Denn komischer weise kann sich nie jemand der schlafwandelt und dann angesprochen wird, sogar eine reaktion zeigt, an das vorherige Drama erinnern.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 09:06
@Dawnclaude

ja das hat man ja auch schon wissenschaftlich geklärt warum der Schlafwandelnde sich dann nicht mehr erinnern kann. Es ist eben n anderer Bereich des Gehirns.
An Träume kann man sich ja meist auch nicht erinnern. lässt sich wissenschaftlich klären, und zwar das Träume halt nur ne Art "Beiwerk" der Evolution sind.

Tiere träumen ja nun mal auch und mit größter Sicherheit von bereits geschehenen Erlebnissen, und nicht etwa von irgendwas sonderbarem, extern erzeugten.


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Dawnclaude
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 13:45
knopper schrieb: lässt sich wissenschaftlich klären, und zwar das Träume halt nur ne Art "Beiwerk" der Evolution sind.
naja, allein die luziden Träume sind schon ein problem für die Evolution. ^^ Die wollte die wissenschaft damals nicht wahrhaben, inzwischen aber doch. ;)
Aber gut, wenn das schlafwandeln in einem anderen bereich des gehirns statt findet, ist die Frage ob das bei Blackouts ähnlich funktioniert.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 18:47
@Krepitation
@Mr.Dodd
Ich sehe das eigtl. auch so wie Mr.Dodd. Daraus...
Krepitation schrieb am 04.10.2014:Ich kann mich an nichts erinnern, was vor meinem Leben stattgefunden hat.
...folgt zunächst erst einmal überhaupt nix. Sich - ggf. auch nur temporär - an etwas nicht erinnern zu können, heißt nicht, dass es nicht stattgefunden hat. Ich kann mich bspw. auch an nichts erinnern, was vor meinem 3. Lebensjahr stattgefunden hat. Und solange ich bspw. träume, kann ich mich an nichts erinnern, was vor meinem Traum stattgefunden hat. Und nu?

Es mag darüberhinaus sogar verdammt gute Gründe geben, dass wir uns zu Lebzeiten nicht an frühere Leben erinnern. Klar, es ist nicht so, dass ich bspw. es nicht wissen wollen würde, wer ich bei einem etwaigen früheren Leben war, was ich tat, wie ich starb usf. Aber auf der anderen Seite möchte ich es vllt. doch lieber nicht wissen, jedenfalls nicht jetzt. Jetzt zählt nur dieses Leben hier. Vielleicht war ich ein völliges Arschloch in meinem vorherigen Leben und würde mich schämend daran zurückerinnern (mir reichen schon die Tage in diesem Leben, an denen ich Arschloch war). Oder vielleicht war ich eine dicke, fette, schnippische und hysterische Kuh und wäre von mir selbst angewidert. Vielleicht war ich ein Dieb oder Mörder und wäre ständig von Gewissenbissen geplagt... Vielleicht wurde ich auch selbst ermordet und würde nun mein jetziges Leben damit bringen, meinen Mörder zu suchen. Vielleicht hatte ich wesentlich mehr Wohlstand und Besitz und würde nun mit Neid zurückblicken. Von all den Geschehnissen in den unzähligen Leben davor ganz zu schweigen...
Aber nicht nur das. Unser Leben wäre eigentlich stinklangweilig. Schon einmal einen Film das 4. oder 5. Mal geschaut und trotzdem (wieder) toll und teilweise sogar spannend gefunden, weil bspw. schon längst wieder vergessen wurde, wie der Film eigentlich endet? Warum ist das so? Richtig: Weil eben der größte Teil längst wieder vergessen wurde. Menschen neigen irgendwie dazu, sich renitent an ihre Erinnerungen zu klammern und teilweise so sehr überzubewerten, dass sie völlig vergessen, wie wichtig auch das Vergessen sein kann (tolles Wortspiel...). Das Leben wäre sowas von langweilig, wenn wir uns jederzeit an alles erinnern könnten - übrigens auf der anderen Seite dann wieder eines der Hauptargumente, mit denen Menschen die Vorstellung eines "ewigen Lebens" ablehnen...

Man kann's diversen Atheisten, A-Religiösen & Co. wohl eben einfach nicht recht machen. Sich an alles erinnern können => doof. Sich nicht an alles erinnern können => auch doof.
Krepitation schrieb am 04.10.2014:Davor haben vermutlich viele Angst. So sehr, dass man sich an ein Leben danach klammert. Aber ich respektiere natürlich jede andere Theorie. Sie wäre halt im schlechtesten Fall nicht die meine.
Was hat das mit Angst zu tun?

Die Einmaligkeit des Lebens und dessen endgültiges Ende mit dem Tod sind ein Übel, und zwar ein gewaltiges. Ganz einfach.


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Scox
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29.10.2014 um 20:37
Noumenon schrieb:Es mag darüberhinaus sogar verdammt gute Gründe geben, dass wir uns zu Lebzeiten nicht an frühere Leben erinnern. Klar, es ist nicht so, dass ich bspw. es nicht wissen wollen würde, wer ich bei einem etwaigen früheren Leben war, was ich tat, wie ich starb usf.
Daran anknüpfend sollte man vllt. mal über eine Art von retrograder Amnesie nachdenken. Sich an etwas vor einem bestimmten Ereignis (z.B. Geburt) nicht erinnern zu können, heißt ja nicht, dass nichts davor stattgefunden hat. :)


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

29.10.2014 um 23:04
Noumenon schrieb: Es mag darüberhinaus sogar verdammt gute Gründe geben, dass wir uns zu Lebzeiten nicht an frühere Leben erinnern. Klar, es ist nicht so, dass ich bspw. es nicht wissen wollen würde, wer ich bei einem etwaigen früheren Leben war, was ich tat, wie ich starb usf.
Überlegt euch doch mal wie unser Gehirn bzw das Errinnerungsvermögen funktioniert. Das Gehirn merkt sich nur diejenigen Dinge welche sich bewähren oder als wichtig gelten.

Würde das nicht so sein und ich mich an jeden Firlefanz errinnern würde eine Informationsflut herschen welche ein Leben wie wir es führen unmöglich macht. Wichtig ist das was aus der vergangenheit entsteht und nicht die Vergangenheit selbst. Was sich bewährt wird sowieso überdauern daher ist die Verganenheit mehr oder weniger Irrelevant.


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Mr.Dodd
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08.11.2014 um 03:55
@TomTec. Überlegt euch doch mal wie unser Gehirn bzw das Errinnerungsvermögen funktioniert. Das Gehirn merkt sich nur diejenigen Dinge welche sich bewähren oder als wichtig gelten.
Da irrst du aber ganz gewaltig, mein Gehirn erinnert sich an das was mir Spass macht.
Auch an Dinge, an die ich nicht erinnert werden möchte.
So einfach ist das nicht, das mit dem Gehirn und der Erinnerung, im jetzigen Leben.

Aber... das Gehirn erinnert sich nicht an frühere Leben, da bin ich der gleichen Ansicht wie @Noumenon auch @Scox Ansicht ist für mich schlüssig.

Wissen was wirklich ist, weiss ich nicht und wahrscheinlich keiner hier.
@Noumenon Die Einmaligkeit des Lebens und dessen endgültiges Ende mit dem Tod sind ein Übel, und zwar ein gewaltiges. Ganz einfach.
Da gebe ich dir nicht Recht, wer sagt dass das Leben mit dem Tod endet?
Wahrscheinlich hast du das anderst gemeint.


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13.11.2014 um 03:27
@Mr.Dodd
Mr.Dodd schrieb am 08.11.2014:Da gebe ich dir nicht Recht, wer sagt dass das Leben mit dem Tod endet?
Das ist Stand gegenwärtigen (allerdings nur vorläufigen) Wissens. Ist's eigtl. schon seit Urzeiten, seit sich der Mensch - im Gegensatz zum Tier - seines Todes bewusst ist.


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14.11.2014 um 18:58
@Mr.Dodd
Mr.Dodd schrieb am 08.11.2014:Aber... das Gehirn erinnert sich nicht an frühere Leben, da bin ich der gleichen Ansicht wie @Noumenon auch @Scox Ansicht ist für mich schlüssig.
Was wenn Erinnerungen gar nicht direkt im Gehirn abgespeichert werden. Dann müsste es durchaus möglich sein sich an andere Leben zu erinnern, unter Hypnose zum Beispiel was ja gewissen Menschen behaupten.


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Mr.Dodd
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15.11.2014 um 03:40
@tomtec
tomtec schrieb:Was wenn Erinnerungen gar nicht direkt im Gehirn abgespeichert werden. Dann müsste es durchaus möglich sein sich an andere Leben zu erinnern, unter Hypnose zum Beispiel was ja gewissen Menschen behaupten.
Was wäre wenn..?
Es ist vieles möglich,
aber was tatsächlich ist kann auch die Hypnose nicht erklären.


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Mr.Dodd
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15.11.2014 um 03:55
@Noumenon
Noumenon schrieb:Das ist Stand gegenwärtigen (allerdings nur vorläufigen) Wissens. Ist's eigtl. schon seit Urzeiten, seit sich der Mensch - im Gegensatz zum Tier - seines Todes bewusst ist.
Hier irrst du wieder, natürlich weiss jedes Tier (Affe, Löwe oder so) wann es gehen muss.
Im Gegensatz zum Mensch, wird sich ein Tier, das sterben muss sich zurückziehen.
Es stirbt im stillen. aber es weiss, was geschieht.

lg
mr. dodd


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15.11.2014 um 13:02
@Mr.Dodd
Nö, da haust du nur zwei völlig verschiedene Dinge durcheinander. Merken, dass man dem Tode nahe ist, und wissen, dass man eines Tages mal sterben wird, das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Der Mensch weiß, dass er eines Tages sterben wird. Tiere wissen das nicht.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

15.11.2014 um 23:22
Ich schätze mal dass man in ein System übergeht das aus dem Zusammenspiel von Physik und dem Naturkreislauf besteht. Eine Erinnerung in diesem System ist eine Tatsache in der Welt. Schwer zu sagen wie es sich dann anfühlt zu denken.


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Reflexion
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

16.11.2014 um 23:28
@Noumenon

Das kann man nicht wissen, ob Tiere das nicht wissen oder vorausahnen können.

Es gibt auch Menschen, die wissen, dass sie nicht sterben werden, weil sie sich nicht als ihr Körper identifizieren, sondern als bewusst wahrnehmende Energie oder anderes.


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Mr.Dodd
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

14.12.2014 um 00:34
Tiere wissen nicht wann sie sterben?
Da irrt der Mensch, der so was meint.

Ich hatte 7 Katzen, und jede wusste genau, wann sie stirbt.

Warum?

Weil, keine dieser 7 Katzen bei mir zu Hause starb,
sie liefen weg, als sie es merkten.

Das ist bei vielen Tieren so.

Bei Hunden ist es anderst, sie laufen nicht weg.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Tiere sehr wohl merken,
wann sie sterben.
Übrigens, mehr als die Menschen.

Das hat damit zu tun, dass Tiere der Natur viel näher sind als wir Menschen.

Ok, das war jetzt nicht zum Thema, aber ich wurde ja gefragt, was Tiere so merken.

lg
mr. dodd


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Dawnclaude
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14.12.2014 um 18:28
Mr.Dodd schrieb:Weil, keine dieser 7 Katzen bei mir zu Hause starb,
sie liefen weg, als sie es merkten.
und warum machen sie das? wollen sie den geliebten Wesen den Anblick ersparen?


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14.12.2014 um 23:19
Da die Zeit laut Physik nicht existiert, ist klar, dass es einen Tod physikalisch gar nicht gibt.
Für unser Leben ist unser festeingestelltes Zeitgefühl verantwortlich. Dass das Zeitgefühl ganz anders sein kann, konnte man bei Zeitkranken in den Nachkriegsjahren in England konkret wissenschaftlich untersuchen.


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15.12.2014 um 01:15
Zeitmaschine78 schrieb: konnte man bei Zeitkranken
bei was?


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