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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

178 Beiträge, Schlüsselwörter: Blackout

Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

02.08.2014 um 19:37
pika schrieb:Okay.
Aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass wenn es die Seele gibt und wir mit ihr oder als sie "weiterleben" ohne Erinnerungen bestehen. Vielleicht zu einem Leben, who knows, who cares.^^
Ist ja auch in falst allen Fällen so :)
daher ist es auch keine Überraschung, wenn Du dafür eine Meinung entwickelt hast @pika


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Dawnclaude
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

02.08.2014 um 20:00
Ich hab die Theorie jetzt mehrfach gelesen, aber ich kapier die Schlussfolgerung für ein Leben nach dem Tod immer noch nicht. ^^

Interessant find ich eigentlich an einem Blackout vor allem den Zeitsprung den man zumindest subjektiv wahrnimmt. Natürlich können einem andere immer verklickern, dass man die ganze zeit existiert hatte, aber das ist halt ihre Realität.
Naja man kann es eigentlich schon mit dem gewöhnlichen Schlaf vergleichen. Oder Minutenschlaf oder sowas, das zeitgefühl ist weg, man denkt z.b. man war nur ein paar sekunden weg und dann sind schon ein paar Stunden vergangen. Das gefühl hat man ja besonders z.b. wenn man sich nicht an Träume erinnert.
Wenn man sich dann, und das ist ja eigentlich sehr interessant, an Träume plötzlich wieder erinnert, kommt einem die Zeit schon wieder länger vor.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

03.08.2014 um 01:38
@pika
Jep, der Körper ist natürlich tot, aber vielleicht gibt es ja noch etwas anderes.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

03.08.2014 um 01:39
@NautilusBeatz
Jo, Seele Geist geheime Bewusstseinsenergie..aber als Beweis würde ich das nicht nehmen, solange es keinen handfesten Beweis dazu gibt. Quasi ein Beweis für den Beweis um es als Beweis zu nehmen.^^


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

03.08.2014 um 01:44
Der Zustand in dem man sich befindet ist nicht relevant für diese Überlegung. Es zählt nur die nicht vorhandene Fähigkeit sich zu erinnern.


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tic
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

04.08.2014 um 17:30
NautilusBeatz schrieb:Wenn man zB auf den Kopf fällt und einen Blackout bekommt, dann ist die Zeit in der man keine Erinnerung hat praktisch nicht mehr vorhanden
wenn ich den Stecker vom Kühlschrank heraus ziehe und er kein Strom mehr bekommt ist "die Auszeit" keine Verlorene Zeit/sie ist vorhanden, der Kühlschrank hat einfach nur kein Saft gehabt um zu funktionieren, is bei nem Fall auf den Kopf ähnlich, die Zeit is nich weg, das Gehirn hat einfach so ein weg bekommen das es kurzzeitig nicht funktioniert hat..

für mich gibts nix nach dem Tot, einmal leben, einmal sterben. Stirbt der Körper und gehen im Hirn die Lichter aus, wars das. Kein "Geist/Seele/was auch immer" was den Körper verlässt, für mich ist der "Geist/Seele/was auch immer" im Hirn ansässig, wenn dies stirbt, stirbt der "Geist/Seele/was auch immer" mit ihm.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

05.08.2014 um 16:27
Ich vermute eine Existenz nach dem Ableben.

Unser Gehirn/Bewußtsein/Sinne und Seele? durchleben mit unseren Körpern/Hüllen daseinsmäßig einen "persönlichen" Spielfilm von der Horrorkömodie bis zur Seifenoper usw. Das soll alles für die Katz gewesen sein? Verschwendetes Dasein und schwer zu glauben?
Einen Beweis für ein Leben nach dem Tod gibt es nicht. Aber man könnte ihn zeitlebens (als die einzige Wahrheit) mit oder ohne Furcht mit einbeziehen?


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 00:16
glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, auch wenn man es nicht 100% ausschließen kann. Ich denke der Tod ist mit einem traumlosen Schlaf vergleichbar, einfach ein Nichts-Zustand auf Ewigkeit wo es keinen Raum und Zeit gibt. Alles schwarz und dunkel.


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Kayla
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 10:18
@AgathaChristo
AgathaChristo schrieb am 05.08.2014:Einen Beweis für ein Leben nach dem Tod gibt es nicht. Aber man könnte ihn zeitlebens (als die einzige Wahrheit) mit oder ohne Furcht mit einbeziehen?
Die Frage ist doch, was ist vor dem Leben, denn genau das ist auch danach. wir erinnern uns nicht an ein davor, aber das gab es, sonst wären wir nicht hier. Es gab also vor uns Bewusstsein und das gibt es auch nach uns, da wir existent sind, sind wir es auch im Bewusstsein, wenn auch nicht unbedingt in unserem individuellen, denn otr dem Leben und nach dem Leben gibt es nur keinen Individualismus, aber es gibt ganz ohne Zweifel Bewusstsein.:)


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17.08.2014 um 11:08
@NautilusBeatz
NautilusBeatz schrieb am 02.08.2014:Die Verbindung zum Leben nach dem Tod kann man schließen, indem man sich das einfache Ableben des Körpers als Zeit vorstellt, in der man sich logischerweise nicht an sein Leben erinnern kann. Es fällt mir schwer zu glauben das man so bewusst Leben könnte.
Inwiefern ist die Tatsache, dass man sich nach dem Tob (logischerweise) nicht an sein Leben erinnern kann, ein Indiz dafür, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.


@AgathaChristo
AgathaChristo schrieb am 05.08.2014:Spielfilm von der Horrorkömodie bis zur Seifenoper usw. Das soll alles für die Katz gewesen sein? Verschwendetes Dasein und schwer zu glauben?
Ich schätze mal, dass ist einer der Hauptgründe warum Menschen an ein Leben nach dem Tod oder höhere Mächte glauben.
Der Gedanke, dass die Vorgänge im Universum und damit auch ihr eigenes Leben ohne einen speziellen Sinn vonstatten geht, scheint vielen Leuten nicht zu gefallen.
Das hab ich nie so ganz verstanden. Die Idee, dass mein Leben einen, von einer höheren Macht vorbestimmten, Sinn hat, welchem man nicht entkommen kann, so als wäre man lediglich eine Marionette, empfinde ich nicht als angenehm oder positiv.
Ich suche mir meinen Lebenssinn lieber selbst.
Aber ich glaube ich schweife etwas ab. ^^


@Kayla
Kayla schrieb:wir erinnern uns nicht an ein davor, aber das gab es, sonst wären wir nicht hier.
Dieser Gedankengang erschließt sich mir nicht. Wieso wären wir nicht hier, wenn es kein davor gäbe?




Mir ist bisher kein vermeintliches Indiz (von Beweisen sprechen wir erst gar nicht) untergekommen, dass tatsächlich für ein Leben nach dem Tod spricht. Sicher sagen kann man es wohl nicht, aber da es bisher keine schlüssigen Indizien für ein Leben nach dem Tod gibt, kann man wohl davon ausgehen, dass unser Bewusstsein vollständig von underem Gehirn generiert wird.
Stirbt unser Gehirn so verschwindet unser Bewusstsein, unsere Persöhnlichkeit und Erinnerungen unwiederuflich. Wir hören auf zu existieren.

Btw, geht es nur mir so, oder wirken die Schlussfolgerungen im Philosophiebereich häufig etwas wirr?


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Kayla
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 11:11
@TheSky
TheSky schrieb:Dieser Gedankengang erschließt sich mir nicht. Wieso wären wir nicht hier, wenn es kein davor gäbe?
Hätten deine Eltern über kein Bewusstsein erfügt in welchem du gezeugt wurdest, wärst du dann da ? Zeugung ist nicht nur ein instinkthafter Vorgang, jedenfalls nicht beim Menschen, welcher seine Impulse emotional und gefühlsmäßig reflektiert.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 11:18
@Kayla
Was hat das Bewusstsein meiner Eltern mit meinem Bewusstsein zu tun.
Bevor mein Bewusstsein existierte gab es die Welt natürlich schon, ebenso wie es davor auch viele Menschen gab. Inwiefern ist die Tatsache, dass diese Dinge bereits vor meine Geburt existierten, ein Indiez dafür, dass ich, in welcher Forem auch immer, auch bereits vorher existierte.

Möglicherweise verstehe deinen Text auch nur nicht richtig.


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Kayla
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 11:24
@TheSky
TheSky schrieb:Was hat das Bewusstsein meiner Eltern mit meinem Bewusstsein zu tun.
Das du selbst eines hast z.B. oder bist du kein Mensch, welcher sich an seine Eltern erinnert ? Alles ist Bewusstsein, in deinem Fall sowohl individuell als auch nicht personell. Ein Bewusstsein welches erkennt, das es ein Mensch ist hat zwangsläufig auch die Erinnerung daran wieso oder hast du die Erinnerung z.B. daran das du eine Maus bist ? Alles wird im Bewusstsein dessen gezeugt was es werden soll, hätte die Evolution nicht in diesem Bewusstsein stattgefunden, wüßten wir nicht was wir sind.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 12:10
@Kayla
Das ich ein Mensch bin, weiß ich vermutlich weil es mir gesagt wurde, oder weil ich von Menschen aufgezogen wurde.
Wäre ich von Wölfen aufgezogen worden, würde ich vermutlich glauben, dass ich ein Wolf bin.

Allerdings ist mir immer noch nicht klar, wieso das, was du schreibst, ein Indiz dafür sein soll, dass ich bereits vor meiner Geburt in irgend einer Form existiert habe.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 13:18
Aber ist nicht dieses Leben, dass Leben nach dem Tod ?

Wenn man Tod als Nicht-Vorhandensein versteht und Leben als Vorhanden sein, ist genau das hier, dass Leben nach dem Tod.


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Kayla
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 17:53
@TheSky
TheSky schrieb:Allerdings ist mir immer noch nicht klar, wieso das, was du schreibst, ein Indiz dafür sein soll, dass ich bereits vor meiner Geburt in irgend einer Form existiert habe.
Vor und nach dem Leben existiert Zeit nicht, sie existiert nur dazwischen und deshalb geht es nicht darum ob du vor oder danach existierst, sondern das du durch deine Erkenntnis von Existenz das Verbindungsglied zwischen Davor und Danach bist. Es gibt schlicht und ergreifend kein Nichts, denn wenn es dieses geben würde, wäre auch nichts, doch das ist eindeutig nicht der Fall. Das ist genau dieselbe Denkfalle wie jene vom Urknall von dem man annimmt das es vor ihm nichts gegeben haben kann, was falsch ist, es hat das von uns wahrgenommene Universum nicht gegeben, aber es gab das, was wir nicht wahrnehmen und von uns auch nicht wahrgenommen werden kann, weil es sich vor unserer Wahrnehmung befindet. Es geht also nicht um deine Individuation, sondern darum das etwas das in die Zeit tritt im Nichtzeitlichen vorhanden sein muss, sonst könnte es nicht in die Zeit treten. Warum ? Weil es Nichts nicht gibt und weil das so ist, muss etwas sein, auch wenn wir es mit unserer dreidimensinalen Denkweise nicht erfassen können, denn Bewusstsein ist sowohl zeitlich als auch nichtzeitlich und multidimensional. Aber genau das kann das Individuum nicht fassen.


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Kayla
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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 18:01
@TheSky

Weitere Informationen dazu kannst du wenn du möchtest unter nachfolgendem Link finden.

Diskussion: Quantengedächtnis und Reinkarnationslehre


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 18:17
@Kayla
sehr guter Beitrag. Ich glaube es gibt da draußen ein großes Ganzes, von dem man als Mensch garnichts weiß.


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 18:32
@Allesforscher
Allesforscher schrieb:Ich glaube es gibt da draußen ein großes Ganzes, von dem man als Mensch garnichts weiß.
Ich denke das es ein da Draußen gar nicht gibt, sondern das dieses in uns ist und dadurch überhaupt wahrgenommen werden kann. Soll heißen, weil das Universum in uns ist, können wir es im scheinbaren Außen betrachten. Gibt es kein Individuum welches es betrachtet, existiert es zwar nicht in einer Betrachtung aber befindet sich in der Zeitlosigkeit, weil es ohne Betrachtung und Wahrnehmung keine Zeit gibt.

Materie täuscht uns offensichtlich eine Realität vor, die sie nicht hat. Zwischen den Atomen und den subatomaren Teilchen ist sehr viel nichtmaterieller Zwischenraum. Je nachdem, mit welchen Zeitspannen wir es bei der Feststellung oder der Wahrnehmung zu tun haben, zeigt sich die Materie unterschiedlich. Z.B. erweckt die Röntgenkristallographie den Eindruck, die Atome wären immer am selben Platz und wären starr. Bei solchen Messverfahren haben wir es mit Zeitspannen zu tun, die über Tausende und Abertausende von Atomschwingungen hinweg durchgeführt werden. Die Atomphysik sagt uns aber, dass die Atome in Schwingung sind. Die Quantenphysik wiederum sagt uns, dass es eine unterschiedliche Aufenthaltswahrscheinlichkeit der subatomaren Teilchen gibt. Diese Teilchen können überall im Universum sein. Doch meistens sind sie bei denjenigen Atomen anzufinden, zu denen sie gehören. Dies gilt wohlgemerkt aber nur für Zeitspannen, die sich über unzählige Planckzeiten hinweg erstrecken. Die sogenannte Planckzeit ist etwa 10^-43 Sekunden kurz.

Würden wir die Zeitspanne der Beobachtung/Feststellung kleiner als die Planckzeit machen, würden wir überhaupt keine Aussage mehr über das Wesen der atomaren und subatomaren Teilchen machen können. Wo sie sich mit welcher Energie aufhalten, können wir nicht sagen, weil wir sie nicht mehr feststellen könnten. Innerhalb der Planckzeit wäre die Materie wie aufgelöst.

Der gegenwärtigste Zustand ist aber der unausgedehnte Moment und somit ein Zustand weit unterhalb der Planckzeit. Genau dieser unausgedehnte Moment erlaubt weder eine Feststellung noch eine Definition. Dies heißt, dass eine Wirklichkeitsbeschreibung gar nicht möglich ist.

Materie als Materie kann nur dann in Erscheinung treten, wenn wir die Zeitspanne der Beobachtung bzw. der Feststellung über unzählige Planckzeiten hinweg ausdehnen, wenn wir also bei der Beobachtung unzählige gegenwärtige Momente vernetzen.


http://www.franzguenter-leicht.de/page4.html

Der Denkfehler vom Nichts was dem was wird ist ebenfalls illusionär:

Dass aus Nichts plötzlich Energie in Form von Materie einerseits und Antimaterie andererseits entstehen kann, müsste uns eigentlich verwundern. Besser finde ich den Gedanken, dass Energie immer schon da war und lediglich umtransformiert werden kann. Jedenfalls sieht es so aus, als sei Materie vergänglich - also zeitweilig. So etwas ist von Illusionen auch zu erwarten. Sie können nicht ewig sein, weil man dann schwerlich von Illusionen sprechen könnte.


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Der Beweis für ein Leben nach dem Tod?

17.08.2014 um 18:45
@Kayla
Du könntest Recht haben damit, klingt logisch. Ich glaube auch, das "danach" hat mit dem Universum zu tun.


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