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Cogito ergo sum?

409 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leben, Denken, Logik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Cogito ergo sum?

11.03.2021 um 05:52
Zitat von paxitopaxito schrieb:Aber dann ist alles irgendwie das Gleiche und es macht keinen Sinn überhaupt zu unterscheiden.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Philpox schrieb:
Materie mündet in Energie.
Energie mündet in Information.

Aber dann ist alles irgendwie das Gleiche und es macht keinen Sinn überhaupt zu unterscheiden.
Genau das Gegenteil ist der Fall.

Analysiert man den Begriff Information, zeigt sich, dass nicht alles das Gleiche ist. Aber das, was die Information trägt, ist das Gleiche. Auch hier achte man auf Parmenides.

Es geht um das, was "in Formation" ist, das Format. Das Format ist immer ein Attribut Gottes nach Parmenides.

Erkenntnistheoretisch muss man sich immer darüber im Klaren sein, "was" Gott ist. Das ist nicht der bärtige Mann da oben im Himmel mit dem Zeigefinger. Gott ist die Quelle ohne Anfang, die Instanz, die allem zu Grunde liegt und alles "hervor-" bringt.

Diese Quelle ist geistig, mental, informell, ohne Format. Sie hat die Macht, jede Art von Format zu definieren.
Formate sind nach Parmenides Attribute Gottes.

Des Weiteren sagt Parmenides, dass nichts entsteht und nichts vergeht. Es ist immer alles schon da. Es wird nur "hervorgebracth", tritt in "Erscheinung", scheint. Gott zeigt seine Attribute oder zeigt sie nicht, lässt sie "verschwinden".

Parmenides ist ein Genie. Damit hat er bereits die wesentlichen Grundlagen der Quantentheorie zur Sprache gebracht.


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Cogito ergo sum?

11.03.2021 um 10:41
Zitat von samotsamot schrieb:Da hast du mich völlig missverstanden, bzw. nicht verstanden worum es geht.
Nö, das ist der Punkt, wo unsere Meinungen auseinander gehen.
Zitat von samotsamot schrieb:Das menschliche Erwachen ist nichts weiter wie von einem Traum in den anderen zu wechseln.
Da meinst du "aufwachen", morgens, oder nicht?
Zitat von samotsamot schrieb:da sich das Selbst oder das Sein gänzlich deinem, wie auch meinem und eines jeden entzieht.
Über das "Sein" als Ganzes nicht, aber sowohl über mein Selbst, als auch über Teilaspekte des Seins kann ich korrekte Aussagen machen, bzw. falsche Aussagen korrigieren. Ob das nu Sinn oder Zweck hat ist was anderes.
Zitat von samotsamot schrieb:Warum meinst du Wohl wurde aus Gott ein Konzept gemacht, dass im Menschen das Gefühl der Trennung verursacht? Machtgelüste, nichts anderes.
Moment, das Konzept "Gott" hat den Zweck, über diese Trennung hinweg zu trösten und lässt damit den Teufel entstehen, weil der (gelebte) Anspruch auf Trost den Anlass dazu manifestiert.
"Machtgelüst" geht mir zu weit, das Gelüst, überhaupt was zu machen reicht da.
Zitat von samotsamot schrieb:das Ich-Gefühl, also den EgoMind aufrechtzuerhalten oder wieder herzustellen.
@samot, wenn du selbst-ausgedachte Begrifflichkeiten statt derer nimmst, mit denen diese Leute tatsächlich arbeiten, wird das nix mit uns beiden.
"EgoMind" ist da ne Unterstellung. Es gibt durchaus ne Hierarchie im "Erwachsen" werden; der Körper sollte versorgt werden können, Zweck einer Therapie kann nicht "Verwahrlosung" sein.
"Depersonalisation" ist ein akuter und ausgesprochen leidvoller Zustand.

Und nur mit nem "intakten" (also von Traumata befreiten; ohne "Gott" getröstetem) Ego kann man zu "Selbstbewusstsein" kommen und anfangen, was loszulassen.
Bewusst loslassen, so dass man es nicht kompensativ an der nächsten Ecke wieder aufliest, "Symptomverschiebung" genannt.
Zitat von samotsamot schrieb:Wenn Blinde führen, landen beide im Graben.
Stimmt, und es gibt zweifelsohne auch schlechte Therapeuten - und durchgeknallte Leute, die echt was begriffen haben.

Trotzdem: man kann es selber machen, wenn man (nicht "erwacht"), aber "erwachsen" ist; ein selbst-bewusstes Ich hat die Möglichkeiten dazu.
Und auch ganz ohne die Möglichkeit zum "spirituellen Erwachen" zu nutzen, kann man damit sein Ego auf seinen eigentlichen Zweck reduzieren: die Unterhaltung des Leibes. Und das loslassen von "Machtspielen".

Der Grund, warum mich das beschäftigt ist die Tatsache, dass dieses "Ego-dissen" in meinen Augen zu ner Art "esoterischer Querfront" führt: das Ego bekommt Unmengen Futter dadurch und der mögliche Erkenntnisgewinn sinkt gegen Null.

Es geht darum, sich die Inhalte bewusst zu machen - sonst kann man diese nicht auflösen.
Sind sie aufgelöst, kann man nicht nur sich selber weiter entwickeln, man kann sich auch in andere besser hinein fühlen.
Der "Erkenntnisgewinn" wird auf eine Art größer, die nicht "gierig" nach mehr macht, obwohl viel mehr möglich ist.

"Erleuchtung" ist, in diesem "System" zwar für jeden, aber halt nur "zu Fuß" möglich.
Und als Gesellschaft sind wir noch ziemlich weit davon entfernt.

(A propos: hast du "Depersonalisation" gemeint oder "Dissoziation" - die wird ja auch gerne mit "Erleuchtung" verwechselt.)


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11.03.2021 um 10:53
Zitat von philpoxphilpox schrieb:"in Formation"
Oh wow.
Danke, @philpox, das feier ich ja jetzt so was von!

Kennste "brathering"?
(Voll trollig und unsachlich in dem Zusammenhang, aber mein inneres Kind schlägt grad Purzelbäume vor Freude)

SpoilerBrat-Hering

Mein "Voldemort" hat einen Vornamen bekommen, wie schön!

(Anthropomorphisieren ist ein wesentlicher Bestandteil des Spieltriebs und damit Wurzel jeder Erkenntnis! Jawoll.)
Zitat von philpoxphilpox schrieb:jede Art von Format zu definieren.
Und wenn wir schon mal dabei sind: was ich versuche zu erklären/erläutern ist die Möglichkeit des Selbst -bewusst seins,
die falschen Formate zu dekonstruieren.


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Cogito ergo sum?

11.03.2021 um 13:46
Zitat von DalaiLottaDalaiLotta schrieb:Und wenn wir schon mal dabei sind: was ich versuche zu erklären/erläutern ist die Möglichkeit des Selbst -bewusst seins,
die falschen Formate zu dekonstruieren.
Also erkennen, was das Sein ist, indem du erkennst, was es (du) nicht ist?..... ;-)


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11.03.2021 um 15:24
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Es geht um das, was "in Formation" ist, das Format.
Der war nun wirklich gut. :)

Man kann allerdings Zweifel daran hegen, ob die Information oder auch die Funktion am Format erkennbar ist.
Der Zweck bestimmt die Gestalt.


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11.03.2021 um 16:03
Zitat von DalaiLottaDalaiLotta schrieb:Kennste "brathering"?
Von Mika Karhu? Nein, zum Glück nicht. Ich fühle mich niciht zuständig für die Probleme anderer Männer mit Frauen.


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11.03.2021 um 16:08
Zitat von DalaiLottaDalaiLotta schrieb:Und wenn wir schon mal dabei sind: was ich versuche zu erklären/erläutern ist die Möglichkeit des Selbst -bewusst seins,
die falschen Formate zu dekonstruieren.
Ey. Schdarger Tobak: "falsche Formate". Ich wäre schon froh, ein richtiges zu kennen.

Geiles Thema: Die falschen Formate des Selbstbewusstseins.

Mal anders formuliert: Klare Köpfe gibt es wenig.


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11.03.2021 um 16:10
Zitat von samotsamot schrieb:Also erkennen, was das Sein ist, indem du erkennst, was es (du) nicht ist?..... ;-)
Beachte Parmenides: Denken und Sein sind das Selbe.


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11.03.2021 um 16:17
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Analysiert man den Begriff Information, zeigt sich, dass nicht alles das Gleiche ist. Aber das, was die Information trägt, ist das Gleiche.
Nö. Information kann in der DNA oder RNA gespeichert werden, in Baumringen, auf USB Sticks und in Schallwellen die sich durch die Luft bewegen. Ich kann da kein Gleiches erkennen, es geht kaum unterschiedlicher.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Es geht um das, was "in Formation" ist, das Format. Das Format ist immer ein Attribut Gottes nach Parmenides. Erkenntnistheoretisch muss man sich immer darüber im Klaren sein, "was" Gott ist.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Gott ist die Quelle ohne Anfang, die Instanz, die allem zu Grunde liegt und alles "hervor-" bringt.
Ich kann mit transzendenten Göttern nicht sonderlich viel anfangen. Da bin ich raus.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Des Weiteren sagt Parmenides, dass nichts entsteht und nichts vergeht. Es ist immer alles schon da. Es wird nur "hervorgebracth", tritt in "Erscheinung", scheint. Gott zeigt seine Attribute oder zeigt sie nicht, lässt sie "verschwinden".
Parmenides ist ein Genie. Damit hat er bereits die wesentlichen Grundlagen der Quantentheorie zur Sprache gebracht.
Ahja, Parmenides zum Quantentheoretiker umdeuten, auch eine Leistung. Wo du bei dem sehen willst, dass er die Grundlagen der Quantentheorie wiedergibt musst du mir mal zeigen.


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11.03.2021 um 16:21
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Man kann allerdings Zweifel daran hegen, ob die Information oder auch die Funktion am Format erkennbar ist.
Der Zweck bestimmt die Gestalt.
Auch nicht schlecht, Dein Tobak. Die Antwort auf Deinen Zweifel scheint allerdings einfach zu sein.

Ist die Information eines Salzmoleküls erkennbar?
Ist die Funktion "Salz" erkennbar?

Es gibt Ansätze: Anzahl von Protonen, Neutronen und Elektronen.
Und die Funktion "Salz" ist überaus einfach erkennbar, wenn man 1 Gramm auf der Zunge hat.


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11.03.2021 um 16:31
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Ist die Information eines Salzmoleküls erkennbar?
Ist die Funktion "Salz" erkennbar?
Anhand der Struktur, meinst du? Vielleicht ja, aber wer kann das wissen?
Schwierig zu beantworten, da es wohl auf die Perspektive des Betrachters und dessen Erkenntnisvermögen ankäme. Womöglich hat der Mensch nicht die Fähigkeit, das zu erkennen, aber das ist eine Spekulation von mir.

Hier zum Konzept Form follows function


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11.03.2021 um 16:34
Zitat von paxitopaxito schrieb:Analysiert man den Begriff Information, zeigt sich, dass nicht alles das Gleiche ist. Aber das, was die Information trägt, ist das Gleiche.

Nö. Information kann in der DNA oder RNA gespeichert werden, in Baumringen, auf USB Sticks und in Schallwellen die sich durch die Luft bewegen. Ich kann da kein Gleiches erkennen, es geht kaum unterschiedlicher.
Wir reden gerade von verschiedenen Dingen. Information tritt in verschiedenen Stufen und Hierarchien auf.

DNA speichert Information. Aber die "Hardware" der DNA, die Elementarteilchen, sind vorgeschaltete Information.

Das ist wie bei einem Computer. Das Betriebssystem selber ist Information, die Information verarbeitet.


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Cogito ergo sum?

11.03.2021 um 16:35
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Beachte Parmenides: Denken und Sein sind das Selbe.
Diesem Irrtum ist schon Descartes unterlegen, indem er meinte, dass das Denken ein Indiz für das Sein (Ich bin) sei.
Sonnenstrahlen, Sonnenlicht und die Sonne sind auch nicht dasselbe. VOR den Strahlen ist die Sonne, die ist. So wie das Sein ist, VOR den Gedanken.


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11.03.2021 um 16:39
Zitat von paxitopaxito schrieb:philpox schrieb:
Gott ist die Quelle ohne Anfang, die Instanz, die allem zu Grunde liegt und alles "hervor-" bringt.

Ich kann mit transzendenten Göttern nicht sonderlich viel anfangen. Da bin ich raus.
Es geht nicht um Deine Unfähigkeit, mit transzendeten Göttern umzugehen, sondern um das Prinzip.
Und das Prinzip ist transzendent. Alle physikalischen Phänomene haben einen Bauplan.
Und dieser Bauplan ist nicht materiell, sondern ideell. Jede Art von mentaler Idee ist transzendent.
Geistige Konstrukte lassen sich nicht in Materie einsperren.


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11.03.2021 um 16:39
@samot

Denken geht aus Sein hervor. Descartes hat es lediglich umgedreht, aber so, dass sein Satz, logisch gefolgert, immer noch stimmt.


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11.03.2021 um 16:43
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Wir reden gerade von verschiedenen Dingen. Information tritt in verschiedenen Stufen und Hierarchien auf.
Wenn du mit Information nur die Information eines Elementarteilchens meinst, solltest du das sehr deutlich sagen. Und dir mal klar werden, was das eigentlich für Informationen sind.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:DNA speichert Information. Aber die "Hardware" der DNA, die Elementarteilchen, sind vorgeschaltete Information.
Das ist wie bei einem Computer. Das Betriebssystem selber ist Information, die Information verarbeitet.
Eben nicht. Der Spin eines Elektrons kodiert nicht die Schallwellen der Luft oder "verarbeitet" diese, die Information in Baumringen kannst du nicht auf die Parität eines Neutrinos zurückführen. Das ist Schwurbelkram, tut mir Leid.


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11.03.2021 um 16:44
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ahja, Parmenides zum Quantentheoretiker umdeuten, auch eine Leistung. Wo du bei dem sehen willst, dass er die Grundlagen der Quantentheorie wiedergibt musst du mir mal zeigen.
Die Unbestimmtheitsrelation ist nur subjektiv unbestimmt, weil wir die Dinge nur beschränkt beobachten können.
Es gibt quantenmechanisch keinen Zufall. Mit Zufall lassen sich physikalische Phänomene nicht steuern.
Dazu braucht es etwas Absolutes, das "Denken und Sein" sind das Selbe.


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11.03.2021 um 16:46
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Denken geht aus Sein hervor.
Ja genau - DAS ist es.... ;-)


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11.03.2021 um 16:53
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Die Unbestimmtheitsrelation ist nur subjektiv unbestimmt
Die Unschärferelation ist nicht subjektiv unbestimmt. Die ist sehr bestimmt, als Unschärferelation.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:weil wir die Dinge nur beschränkt beobachten können.
Die UR hat nix mit der Beschränktheit der menschlichen Wahrnehmung zu tun. Die ist viel fundamentaler.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Es gibt quantenmechanisch keinen Zufall.
Im Sinne eines Indeterminismus gibt es den durchaus.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:Mit Zufall lassen sich physikalische Phänomene nicht steuern.
Dazu braucht es etwas Absolutes
Dann gibt es wohl keine Steuerung.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:"Denken und Sein" sind das Selbe.
Hat exakt 0 mit dem zu tun, was du vorher sagtest.


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11.03.2021 um 17:33
Zitat von samotsamot schrieb:Also erkennen, was das Sein ist, indem du erkennst, was es (du) nicht ist?..... ;-)
Warum immer alles erst komplizierter machen?
Ich erkenne, was das Sein ist, wenn ich los lasse, was ich an Quatsch im Kopf hab.

Wir halten an Irrtümern fest, weil die in uns was bezwecken: Trost, Orientierung, etc.. Und da kann man aufräumen.
Nix bringt mehr Trost und Orientierung als ein reales Gefühl seiner Mitte; die Konstrukte drum rum können sich dann auflösen.

Natürlich ist das auch etwas komplizierter; aber erst mal sollten wir klären, dass man mit Denken auch Irrtümer ansammeln kann.
Und dann kann man sie natürlich auch durch Denken wieder los werden.
Wenn man nicht zwischen drin auf das schmale Brett steigt, man müsse sich mit seinem Ego anlegen, weil man mit "dem Abstrakten an sich" nicht klar kommt.
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Man kann allerdings Zweifel daran hegen, ob die Information oder auch die Funktion am Format erkennbar ist.
Erinnerst du dich an "Über sich selbst informierte Information"?
Da hab ich grad meinen Frieden mit geschlossen, diese "Form" könnte tatsächlich die inneren Bilder liefern, deuten, einen Sinn generieren.
Ohne, dass ich mich fragen muss, wie ich mir eine "symbolfreie Sprache" vorzustellen habe.
Zitat von philpoxphilpox schrieb:wenn man 1 Gramm auf der Zunge hat.
Du hast, mit Verlaub, einen an der Mütze.
Ein ganzes Gramm - no way. Neverever.
So sind sie, die "Quantenmechaniker"....


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