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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

501 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tiere, Ethik, Vegan ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 17:25
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Könntest du dann bitte Belege beibringen, die seriös dokumentieren, dass Herbivoren ein höher entwickeltes Cerebrum aufweisen? Da warte ich doch nun mal flitzebogengespannt.
Habe ich das behauptet? Du hast eine Theorie aufgestellt, dass der Mensch so intelligent geworden ist, weil er so viel Fleisch gegessen hat und ich habe daraufhin geschrieben, dass diese Theorie längst nicht als bewiesen gilt.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 17:35
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:und ich habe daraufhin geschrieben, dass diese Theorie längst nicht als bewiesen gilt
Jau. Und? Dann unterfüttere doch beizeiten mal, inwiefern sich deine gegenteilige Ansicht wissenschaftlich-argumentativ halten lässt.

PS: Ernsthafte Quellen sind erwünscht.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 17:49
Ist nicht derjenige in der Beweisschuld, der irgendeine (abenteuerliche) Theorie aufstellt? Wieso muss ich den Gegenbeweis bringen? Zumal ich das Argument schlüssig finde, dass ja sonst Raubkatzen am schlausten wären.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 17:52
@M1ndCon7rol

Ich habe mir eben nochmals deinen EP durchgelesen und muss zugestehen, dass dieser Passus
durchaus Wahres enthält.

Dennoch betrachte ich das Thema differenzierter. Und auch du selbst räumst es ja ein; jetzt werden bestimmt einige querschlägern, dass man auch Tierprodukte konsumieren kann, für die Tiere nicht gequält wurden. Das stimmt natürlich auch.
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:Die Milchindustrie ist ja noch tendenziell sogar noch brutaler als die Fleischindustrie.
Da gebe ich dir uneingeschänkt recht. DAS wäre tatsächlich ein diskutables Thema.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 17:59
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:Ist nicht derjenige in der Beweisschuld, der irgendeine (abenteuerliche) Theorie aufstellt?
Liegt dann nicht der Ball in deinem Feld, wenn du in Zweifel stellst, dass Tierfreude = Veganer sind. :ask:


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 18:04
Ich weiß nicht, ob es allein der Fleischkonsum war, der dem Menschen ein größeres Hirn wachsen ließ, möglicherweise ist es auch eine gewisse Mischung aus pflanzlichen und tierischen Proteinen, die hierfür ursächlich war.
Ich weiß nur, dass mir vom Bierkonsum Titten gewachsen sind. Wer weiß, was dieser evolutionäre Schritt mal wert ist.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 18:16
@FlamingO

Hier mal ein Link, der etwas über die Evolution des menschlichen Gehirnes sagt, anscheinend hat es nichts mit dem Fleischkonsum zu tun, sondern mit einem Gen.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/so-kam-der-mensch-zu-seinem-grossen-gehirn-ld.1390393


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 19:00
Zitat von osakiosaki schrieb:hat es nichts mit dem Fleischkonsum zu tun,
Naja. Zumindest dürfte der Wechsel des Lebensraumes, der Art der Nahrung und des Nahrungserwerbs, die Intelligenz gefördert haben, zumindest indirekt. Alleine ein Fehler (Mutation) bringt ja nix, wenn er nicht gebraucht wird und somit Vorteile für die Spezies bringt.
Ein Bananenfresser, der nur seit ewig auf Bäumen rum hängt, braucht ja kein größeres Gehirn, einem Allesfresser, der grad in ner neuen Umgebung zurecht kommen muß, kommen ein paar mehr Gehirnzellen, die man mit Fleisch oder Fett füttern kann, sicher sehr gelegen.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 19:07
@Vomü62

ich bin mir da gar nicht mal so sicher, nachdem ich noch diesen Bericht (Link unten) gelesen hatte. Sicher ist die Energiezufuhr wichtig, um überhaupt ein größeres Gehirn versorgen zu können. Ob das aber Fleisch sein muß, oder ob es auch mit zucker- oder stärkehaltigerer Nahrung funktioniert, ist wohl noch nicht geklärt. Der aufrechte Gang, um in der Savanne umherziehen zu können, ist wichtig, um Feinde rechtzeitig sehen zu können und ein größeres Gebiet nach Nahrung absuchen zu können. Ich denke, erst viel später, wurde er wichtig, um mehr Fleisch erjagen zu können, dafür spricht ja auch, daß Jagdwaffen sehr spät in der Menschheitsentwicklung entstanden sind.

Wie auch immer, ein lesenswerter Link, wie ich finde:

https://www.spektrum.de/magazin/hirngroesse-und-menschliche-evolution/822523


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 19:29
Zitat von osakiosaki schrieb:Ob das aber Fleisch sein muß, oder ob es auch mit zucker- oder stärkehaltigerer Nahrung funktioniert, ist wohl noch nicht geklärt.
Meines Wissens nach geht es auch um bestimmte Fettsäuren, die in vegetarischer Nahrung so nicht oder nicht genug vorkommen, aber fürs Gehirn wichtig sind und die deswegen bei den Affen, als es grad paßte, einen Schub unterstützten.
Interessanter Artikel, muß ich mal in Ruhe lesen.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 21:21
Das Problem an Worten wie "tierlieb", "vegan" etc ist, wie stark kann man es anwenden, damit es noch relevant ist.

Beispiel: tierlieb -> isst keine Tier, streichelt jedes Tier, fähr kein Auto da dabei Mücken sterben, hält kein Tier welches andere Tiere isst etc etc usw wenn man dieses Gedankenspiel weiter treibt, dann ist am Ende kein Mensch mehr "tierlieb", man muss bei solchen Definitionen immer schauen, das zumindest ein erheblicher Anteil übrig bleibt, ansonsten ist das Wort obsolet.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 21:52
Ich habe heute den Wahl-O-Mat für den ostdeutschen Demokratienachwuchs in Sachsen-Anhalt gemacht,
Ergebnis war: Auf den Plätzen 1 bis 3 vorneweg diese Tierschutzparteien mit über bzw. um die 70% Übereinstimmung.
Ich bin quasi confirmed tierlieb. Trotzdem esse ich sie ab und zu, aber es wird in der Tat immer seltener und
wenn, dann konsequent nur Bio-Produkte mit höchstem Haltungslevel.
McDonalds und dergleichen gibt es bei mir überhaupt nicht mehr.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 22:02
Zitat von trellatrella schrieb:Das Problem an Worten wie "tierlieb", "vegan" etc ist, wie stark kann man es anwenden, damit es noch relevant ist.

Beispiel: tierlieb -> isst keine Tier, streichelt jedes Tier, fähr kein Auto da dabei Mücken sterben, hält kein Tier welches andere Tiere isst etc etc usw wenn man dieses Gedankenspiel weiter treibt, dann ist am Ende kein Mensch mehr "tierlieb", man muss bei solchen Definitionen immer schauen, das zumindest ein erheblicher Anteil übrig bleibt, ansonsten ist das Wort obsolet.
Sehe ich ähnlich - es ist schwer eine Grenze zu ziehen - unsere bloße Existenz, auch bei veganer Lebensweise bedeutet den Tod von andere Lebewesen - egal ob an der Windschutzscheibe unseres Autos, an unseren Schuhsohlen oder das stetige Voranschreiten der Zementwüsten.

Sollte man sich trotzdem bewusst sein, was man da gerade grillt? Natürlich!
Man kann als Verbraucher auch seinen kleinen Teil beitragen indem man auf Supermarkt Wurst und Großkonzern Fleisch verzichtet. Für Leute aus Großstädten ist dies wahrscheinlich schwerer als auf dem Land, wo der Metzger um die Ecke selbst schlachtet.

Allerdings wird viel zu oft die geflügelte Selbstverteidigungsfloskel der Supermärkte und Fleischlobby "Der Kunde/Fleischesser will ja das Billigfleisch haben" benutzt, auch wenn sich Privatpersonen um das Thema annehmen.

Diese Taktik sieht man zB auch bei Supermarktketten, die somit das Preisdumping gegenüber der Milchbauern rechtfertigen und nur von der eigenen Profitgier ablenken soll.


Ich habe zwar keine empirische Studie zur Hand aber ich wage zu prophezeien, dass wenn man dem Konsumenten die Wahl gibt ein Rindersteak einer Kuh, die auf einer Bergwiese gegrast hat und noch nie Hormone oder Antibiotika gesehen hat oder das einer Kuh aus Massentierhaltung zu wählen, dann würden 99% zur 1. Variante greifen.

Und damit kommt die Regierung ins Spiel und somit das größte Problem - solange es bei den Regierungskonstellationen des letzten Jahrzehnts bleibt: der Schutz der Großkonzerne durch die Politiker.

Gerade in Deutschland steht die Politik unter dem Pantoffel der Lebensmittelgroßkonzerne - schöne Grüße an Frau Klöckner - darunter auch Fleischproduzenten, die durch Lobbyarbeit sinnvolle Gesetze gegen Massentierhaltung und für ein würdevolles Tierleben blockieren oder im Keim ersticken. Dafür werden zig dubiose Siegel in die Welt gesetzt, die die Kunden eher verwirren sollen, als Klarheit zu schaffen.


Der Streit sollte nicht zwischen Veganern und Fleischessern stattfinden sonder sich gegen Regierung und Großkonzerne richten.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 22:36
Zitat von TrojienTrojien schrieb:Der Streit sollte nicht zwischen Veganern und Fleischessern stattfinden sonder sich gegen Regierung und Großkonzerne richten.
Da stimme ich zwar völllig mit dir überein, aber dass wir nicht viel
Zitat von TrojienTrojien schrieb:Rindersteak einer Kuh, die auf einer Bergwiese gegrast hat und noch nie Hormone oder Antibiotika gesehen hat
auf den Teller bekommen, bzw. deren Milch, Käse und Schaf- (u. Ziegen)fleisch, liegt eher an den Wölfen und den Grünen.

Auch wenn es letztendlich natürlich wieder die Politik ist, die Bodenpflege als Nutzungsmöglichkeit
(auch wegen CO2 ne Dummheit) außer Acht lässt.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

12.05.2021 um 22:56
Die Deutschen essen gerne billig, geben insgesamt wenig Geld ihres Einkommens für Lebensmittel aus.
Viele haben dann 3x-4x pro Woche oder sogar häufiger Fleischkonsum, egal ob Wurst auf dem Brot oder Frikadelle in der Pfanne. Für alle, auch die Konsumenten, wäre es besser, ihren Fleischkonsum auf max. 1x pro Woche zu reduzieren, was völlig ausreichen würde.
Leider können und wollen das viele nicht, daher wollen sie sich kein Bio-Fleisch leisten, obwohl sie durchaus könnten, wenn...

Die Politiker oder die Regierung trifft hier wohl weniger eine Schuld, zumal selbst in deutschen HartzIVer Haushalten sicherlich öfter Fleisch auf den Tisch kommt, als in der Bundestagskantine.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

13.05.2021 um 01:56
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:Mir geht es nur darum, dass ich es immer so heuchlerisch finde, wenn Tierproduktkonsumierer betonen, wie sehr sie doch Tiere lieben... das steht für mich in einem krassen Widerspruch.
Finde ich gar nicht.
"WahreTierliebe" kann man nicht (nur) am Verzicht von Fleisch oder andere tierische Produkte festmachen.

Wer ist als "wahrer Tierfreund" zu bezeichnen?
Ist ein Veganer ein "wahrer Tierfreund", der sein Haustier "in Gefangenschaft" hält?


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

13.05.2021 um 02:37
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:Ist jetzt hier zu viel um auf alles einzugehen. Aber hierzu möchte ich noch was schreiben. Dieses "die müssen geschossen/getötet werden" finde ich aus philosophischer Sicht problematisch. Das Hauptargument der Jäger ist ja immer dass Wildschweine sonst die Ernten der Bauern kaputt machen. Es gibt auch die Möglichkeit Tierfutter auszulegen, das z.B. die Wildschweine unfruchtbar macht. So kann die Population ohne Blutvergießen kontrolliert werden.
Du hast keine Ahnung, was ist mit Reh ?
Hast du einen Plan was die Tiere fressen ? Stichwort -> Verbiss ?
--> Wikipedia: Reh#Waldschäden

Die Ist es also Lieber Chemische mittel zu benutzen die Evtl auch andere Tiere abbekommen Stichwort -> Nahrungskette.
Und es so Eftl ins Grundwasser gelangt. -> #HormoneImTrinkwasser, #HormonenBelastet


Tier (xy) ist mit Hormone (unfruchtbar ) voll vollgepumpt, Tier Stirbt -> Insekten kommen ( Aufnahme der Hormone "Überträger" )
Andere Kleintiere und Fische Fresse die Insekten ( Evtl Hormonelle Auswirkung ). Und so kommt es dann zu den Menschen.

Echt super ;)


Mal eine Frage darf ich dein Alter erfahren.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

13.05.2021 um 02:48
Zitat von M1ndCon7rolM1ndCon7rol schrieb:aber oftmals ist es bei den Tierfreunden doch so, dass sie für sich beanspruchen alle Tiere zu lieben und trotzdem sorgen sie durch ihr Essverhalten dafür, dass Tieren Schmerzen zugefügt werden. Das ist doch widersprüchlich, oder?
Ist mir zu kurz gedacht.
Konsequenterweise dürfte sich ein "wahrer Tierfreund" dann auch keiner OP unterziehen, die an Tieren getestet wurde.
Wenn doch, wäre das auch widersprüchlich, oder?

Wer also wahre Tierfreunde sind, lässt sich nicht eindeutig feststellen bzw. definieren.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

13.05.2021 um 03:39
Zitat von O.G.O.G. schrieb:Du hast keine Ahnung, was ist mit Reh ?
Hast du einen Plan was die Tiere fressen ? Stichwort -> Verbiss ?
--> Wikipedia: Reh#Waldschäden

Die Ist es also Lieber Chemische mittel zu benutzen die Evtl auch andere Tiere abbekommen Stichwort -> Nahrungskette.
Und es so Eftl ins Grundwasser gelangt. -> #HormoneImTrinkwasser, #HormonenBelastet


Tier (xy) ist mit Hormone (unfruchtbar ) voll vollgepumpt, Tier Stirbt -> Insekten kommen ( Aufnahme der Hormone "Überträger" )
Andere Kleintiere und Fische Fresse die Insekten ( Evtl Hormonelle Auswirkung ). Und so kommt es dann zu den Menschen.

Echt super ;)
Sehr gut erklärt. Kann keiner steuern, ob nun ein Wildschwein das Mittel nimmt oder ein Reh oder ein vom Aussterben bedrohter Nerz.

Das Hauptargument der Jäger ist eher, eine Überpopulation gewisser Arten zu verhindern, um Entstehung und Verbreitung von ansteckenden Krankheiten vorzubeugen bzw. die Chance eines Übersprungs zu verhindern.

Natürlich kommt ist der Schutz von Mais etc. auch Aufgabengebiet aber vorrangig geht es dem Jäger dazu das Ökosystem im Wald in Balance zu halten.


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Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?

13.05.2021 um 03:47
Müssen wahre Tierfreunde vegan sein?


Nein, MÜSSEN sie, meiner Meinung nach, nicht.
Ich kann gutem Gewissens sagen, dass ich meine Katzen wie Hunde, sehr liebe. Genauso liebe ich aber auch meine ehemaligen Pflege Pferde, Kühe, Schweine, Puten, Hühner, Schafe, Ziegen, etc.

Tierliebe und 'Freundschft' zeichnet sich, mMn dadurch aus, dass man ihnen kein unnötiges Leid zuzufügt, wie so oft bereits erwähnt.

Ich bin Flexitaria, ich esse gerne, hin und wieder ein Gutes Stück Fleisch, welches sich geschmacklich, eindeutig von der grausamen Massentierhaltung abhebt.
Dafür bin ich auch gerne bereit mehr auszugeben.
BIO ist NICHT gleichzusetzen mit guter Haltung. Da bedarf es immens mehr an Aufklärung!
Gutes, genussvolles Essen ist Luxus, gleichzusetzen mit dem guten, alten Sonntagsbraten.
Eier die ich esse, stammen von Hühner, die draussen, in der Erde scharren dürfen und die ich gelegentlich schon dabei beobachten konnte, wie sie Frösche und Mäuse verspeisen.
O GOTT GOTT, welch Aufschrei! Ja , das tun Hühner für gewöhnlich!
Wirkt sich auch aufs Ei aus, welches sie sowieso legen, warum verkommen lassen.
Problem ist mit der Milch.
Es ist möglich, das Mutterkühe ihre Babys behalten dürfen.
Würde der Mensch aufhören, sich in abartig hohen Menge, Milchprodukte, und Fleisch, in sich reinzuschaufeln, würde es sogar möglich, sich hin und wieder, mit guten Gewissens möglich, ein Stück Käse, guten Yogurt, Quark, etc zu gönnen.
Aber meist ist der Mensch nun mal, ambivalent was Tierliebe angeht.
Massenfressen beinhaltet Massenhaltung.
Mehr bewusstsein, für das was aus sein Teller liegt, würde mehr bewusstsein für Fühlende Wesen schaffen.
Glücklicher weise, werden die Fragen lauter und Bilder deutlicher.
Man MUSS nicht vegan leben weil man Tiere liebt aber man MUSS ein Bewusstsein für seine Nahrung schaffen.
Die Frage die sich stellt lautet: Bist du in der Lage, das Tier welches du isst, zu töten und zu zubereiten?
Ich bin ehrlich und sage euch, ich kann es bissher nur bei Fisch. Angeln, töten, ausnehmen. Immerhin.
Darum esse ich auch mehr Fisch als Fleisch.


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