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Volksabstimmung: Schweiz stimmt für Begrenzung der Zuwanderung.

1.572 Beiträge, Schlüsselwörter: Schweiz, Basisdemokratie

Volksabstimmung: Schweiz stimmt für Begrenzung der Zuwanderung.

11.02.2014 um 00:38
@liberta

Aber wo sind die Investoren, wenn kein Platz ist baut man eben in die Höhe?
Es wäre doch ein Paradies für Investoren neuer Wohnhäuser.


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Volksabstimmung: Schweiz stimmt für Begrenzung der Zuwanderung.

11.02.2014 um 00:47
@Bone02943
Die sind da, gibt einige Regionen, wo eine Immobilienblase platzen könnte(Genferseeregion, Zürichseeregion, Innerschweiz). Ja man will in Zukunft vor allem in die Höhe bauen, aber ob das die Bevölkerung will?


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Volksabstimmung: Schweiz stimmt für Begrenzung der Zuwanderung.

11.02.2014 um 00:54
McNeal schrieb:Die Fachkraefte ziehts halt dahin wo sie am besten bezahlt werden und so wandern die Fachkraefte aus Deutschland eben in die Schweiz, weswegen die deutschen Firmen eigentlich die Gehaelter erhoehen muessten oder eben mit Fachkraeften aus Laendern besetzen, wo sie noch schlechter bezahlt werden. Eigentlich ist die Schweiz doch in ner super Position weil sie nicht befuerchten muss ihre Fachkraefte zu verlieren sondern im Gegenteil eher ein Magnet fuer Fachkraefte ist.
Genau so ist es. Wenn man nun aber das Wahlresultat etwas besser verstehen möchte, müsste man hier noch einfügen, dass die Schweizer Fachkraft durch die von Dir erwähnten Gründe mit der Personenfreizügigkeit je nach Branche unter massiven Lohndruck gerät. Der Deutsche, der vorher 5'000 verdient hat, kommt ev. sehr gerne für 6'000 in die Schweiz, während gleichzeitig der Schweizer, der vorher 7000 verdient hat, nicht besonders Freude hat, wenn er bei einer Stellensuche überall als zu teuer abgelehnt wird, und nun plötzlich auch für 6'000 arbeiten gehen muss und gleichzeitig an Lebensqualität verliert. Der muss nun nicht mal etwas gegen den Deutschen haben, der nun für 6000 kommt, sondern kämpft ev. ganz einfach für seine 7000 die er sich gewohnt ist. Und stimmt dann halt auch mal gegen ungebremstes Wachstum, auch wenn die ganze Wirtschaft- und Politikelite des Landes das Gegenteil empfiehlt.

Das erklärt allerdings auch nur einen Teil der 50.3 % Jastimmen. Ein anderer Grund, und das war z.B. bei mir der Fall, ist die Infrastruktur, die mit dem Wachstum nicht mithalten kann. Ich arbeite jetzt seit 5 Jahren am gleichen Arbeitsplatz, mit dem Zug hätte ich insgesamt inkl. Umsteigen etc. ca. 100 Minuten pro Weg. Mit dem Auto schaffte ich es vor 5 Jahren in 35 Minuten, nun benötige ich 60 Minuten. 1 Stunde weniger zur Verfügung pro Tag, nicht etwas, das ich für besonders erstrebenswert halte.

Und dann natürlich das sehr rechte Spektrum, mit dem ich persönlich wie ein Grossteil der Schweizer auch, nichts anfangen kann. Da kannste eine gewisse Ausländerfeindlichkeit natürlich nicht weginterpretieren. Aber dies als Hauptgrund für das Abstimmungsergebnis anzusehen, halte ich für völlig verfehlt und wehre mich dagegen. Ausserdem stimmen die grundsätzlich gegen alles, was links von der Mitte herkommt, nur können wir anderen doch nicht einfach die Wahl boykottieren, nur weil die auch mal gleich stimmen wie wir.


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Volksabstimmung: Schweiz stimmt für Begrenzung der Zuwanderung.

11.02.2014 um 01:01
Hmm, da funktioniert bei mir das Zitieren nicht richtig. Obiger Beitrag war an @McNeal, sorry.


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11.02.2014 um 01:11
@Purusha

Teilweise kann ich das schon nachvollziehen nur finde ich, dass man die Rechnung nicht so einfach machen kann. Schliesslich arbeiten auf diese Art und Weise ueberproportional viele Hoeherqualifizierte die auch entsprechende Wirtschaftsleistung erzeugen und somit ja auch Geld ins Land bringen. Mein Wirtschaftswissen reicht leider nicht aus um das mal hochzurechnen aber z.B. im Raum San Francisco erzeugt ein Techworker wohl 3-4 weitere Arbeitsplaetze im Servicebereich (hab ich nur sehr vage in Erinnerung, die Zahlen koennten anders sein). Die Frage ist ja wie wuerde es ohne aussehen.

Das mit der Infrastruktur ist natuerlich kacke und nervt bestimmt, sollte doch aber in den Griff zu kriegen sein. Ich hab gehoert unterirdische Bahnhoefe sind grade in Mode :-)


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11.02.2014 um 01:39
@McNeal

Man kann meine Ja-Stimme durchaus auch so interpretieren, dass ich nicht Nein zur Personenfreizügigkeit gesagt habe, sondern meiner Regierung mit diesem Votum die rote Karte gezeigt habe, weil sie die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit erstens massiv unterschätzt hat (bei der Abstimmung 2009 war von max. 10'000 jährlich die Rede), zweitens infrastrukturmässig nicht oder zu spät reagiert hat und drittens als Folge davon das Vertrauen ihrer Bürger nicht mehr hat, weil sie offenbar an Volkes Wille vorbeipolitisiert.
McNeal schrieb:Teilweise kann ich das schon nachvollziehen nur finde ich, dass man die Rechnung nicht so einfach machen kann. Schliesslich arbeiten auf diese Art und Weise ueberproportional viele Hoeherqualifizierte die auch entsprechende Wirtschaftsleistung erzeugen und somit ja auch Geld ins Land bringen. Mein Wirtschaftswissen reicht leider nicht aus um das mal hochzurechnen aber z.B. im Raum San Francisco erzeugt ein Techworker wohl 3-4 weitere Arbeitsplaetze im Servicebereich (hab ich nur sehr vage in Erinnerung, die Zahlen koennten anders sein). Die Frage ist ja wie wuerde es ohne aussehen.
Jetzt sind wir genau beim Punkt. Dieses Ja heisst ja überhaupt nicht, dass wir uns abschotten wollen. Wir haben als Nicht-EU-Mitglied die mit Abstand höchste Zuwanderung in Europa, und das obwohl die Personenfreizügigkeit ein EU-Grundrecht ist und nicht ein Schweizer Grundrecht. Hätten wir hier z.b. nur schon durchschnittliche Zuwanderungsraten, wäre diese Initiative sicherlich abgelehnt worden. Wir hatten ja auch vor der Personenfreizügigkeit schon hohe Zuwanderung, irgendwoher müssen die 25 % Ausländeranteil ja herkommen :) Der Initiativtext hantiert ja ohne Zahlen und sagt, es müssen, wie vor 2009 auch, Kontingente eingeführt werden, welche den gesamtwirtschaftlichen Interessen entsprechen. Wer sagt denn, dass die Kontingente aufgrund eben dieser Wirtschaftsinteressen nicht entsprechend hoch sein werden? Es kamen damals die benötigten Fachkräfte ins Land und die werden auch weiterhin kommen und sind auch willkommen. Es ist nun Aufgabe der Regierung, das vernünftig umzusetzen und mit der EU entsprechend zu verhandeln, dafür hat sie nun 3 Jahre Zeit. Wie gesagt, das war kein Votum gegen Zuwanderung im allgemeinen, nur gegen die (für uns zu) grosse Anzahl und die Folgen, die hier vor allem den Mittelstand treffen. Und ein Votum gegen die 7 Zwerge im Bundeshaus in Bern natürlich :)


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11.02.2014 um 07:26
Ein normaler Schweizer Arbeiter hat ca 3200 fr Brutto,nun hat der aber 2 Kinder braucht daher ne 3,5 oder 4 Zimmer Wohnung.Nun diese sind auch auf dem Land ca 1600 fr und höher,dazu kommt noch Strom,KK und die sonstigen laufenden Kosten.Also sind mehr obwohl sie Arbeiten am Existenzminimum.


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11.02.2014 um 07:57
Ohne um den heissen Brei zu reden: Das Abstimmungsresultat ist die Quittung für:
1.Einen schwachen Bundesrat, der der EU in den Hintern kriecht.
2.Bilaterale Verträge ohne flankierende Massnahmen,zu verantworten von der bürgerlichen Mehrheit in Parlament/Bundrsrat.
3.Ungezügelte Einwanderung speziell aus Germanien.Ich habe z.B eigentlich nichts gegen Deutsche, aber die schiere Menge erschlägt mich.Dazu ist die Qualität der Einwanderer auch nicht wirklich 1A.;-)
4.Protest gegen die Wirtschaftselite a.k.a.die Geldgeilen Spinner.Alte und schwache Schweizer ab aufs Sozialamt, Junger Deutscher eingestellt, steuergelder auf die Bahamas, Millionen in den eigenen Hosensack.
5.Möchtegern dominantes Verhalten der EU, provokativ wirkt und ein JA unumgänglich macht.

Dies sind einige Gründe, die mich bewogen haben, JA zu stimmen.Nebenbei sehe ich aussser Säbelrasseln keine Gefahr von der EU ausgehen.Man ist verstimmt,kann aber auf das schweizer Geld nicht verzichten, da über Teilen der EU, Geier der Gattung "Pleitus Maximus" gesichtet wurden.
P.S. An die schweizerischen Sofortentschuldiger: Wieso tut ihr das ? Ist es nicht legitim, Mittel der direkten Demokratie anzuwenden, bloss weil Steinzeitländer (DE ) und -gemeinschaften(EU) , faktisch gar keine kennen ?


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11.02.2014 um 07:58
Also hät ich gewusst, dass das europäische Umfeld so reagiert.. ich hät auch mit Ja gestummen.


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waage
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11.02.2014 um 08:19
eu stoppt gespräche mit der schweiz zu stromabkommen

hmm, beim abhörskandal war man nicht "fähig"/willens druck aufzubauen

leider immer mehr ein seltsamer laden, schade


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11.02.2014 um 08:27
@waage
Seltsam ? Auf gut schweizerdeutsch ein Löliverein.Weiss nicht, warum die in Brüssel nach wie vor an einen Erfolg ihrer Organisation glauben.In Südeuropa wird wohl auch keiner mehr an die grossen Retter aus der Armut glauben.Die armen Teufel sind ja nicht mehr Pleite, wie vor der EU, sondern sowas wie: am pleitesten...


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11.02.2014 um 08:35
mitdenker schrieb:Ist es nicht legitim, Mittel der direkten Demokratie anzuwenden, bloss weil Steinzeitländer (DE ) und -gemeinschaften(EU) , faktisch gar keine kennen ?
Ich versteh schon gar nicht wieso man die direkte Demokratie dafür verantwortlich macht.
Es gibt genug repräsentative Demokratien die ähnliche Beschlüsse fällen.
Wenn das deutsche Stimmvolk so populistisch ist wie hier behauptet wird, so frag ich mich wieso sie denn nicht alle NPD wählen sondern CDU. Und würden sie es tun, wären die ganzen Vorteile einer repräsentativen Demokratie dahin. Dann würde eine rechtspopulistische Partei Deutschland führen und gegen deren Beschlüsse kann man dann ja mal auf die Strasse gehen.

Für die EU ist der freie Personenverkehr elementar wichtig. Weil sie bis auf die kriselnde Wirtschaft nichts verbindendes haben. So will man nun die Völker etwas vermischen, damit die nationale Identität verschwimmt. Es gab in der Vergangenheit einige Beispiele, wo so etwas auf nationaler Ebene versucht wurde... zbsp ein Tito oder ein Atatürk. Jugoslavien ist trotzdem zerbrochen und in der Türkei nennen sich die Bergtürken immernoch Kurden und wollen nen eigenen Staat.


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11.02.2014 um 08:36
liberta schrieb:ein großerteil der schweizer knn nicht mal ihre muttersprache richtig...im deutschen fernsehen gibt es eine komedie sendung die einfach nur schweizer nachrichten mit untertiteln zeigt... kann man da von mündig sprechen?
Du hast keine Ahnung von der Schweiz. Hochdeutsch ist in der Deutschschweiz nur Amtssprache. Im Alltag wird Dialekt geredet. Im schweizer Fernesehen werden darum viele Sendungen in Dialekt produziert.

Die Schweiz hat z.B. eine eigene Tastaturbelegung. Sie ist in allen Sprachregionen dieselbe und ist so ausgelegt, dass alle Sprachregionen damit arbeiten können. Diese wird in Luxemburg, Liechtenstein und teilweise auch in Belgien verwendet. Das scharfe S gibt es in der Schweiz nicht.


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11.02.2014 um 08:39
@Glünggi
Über Jahrhunderte gewachsene Identitäten kann man nicht einfach auslöschen.Dazu zwei grosse Kriege in Hundert Jahren.Nein, gewisse Völker werden wohl niemals Freunde.


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11.02.2014 um 08:49
Es grassiert der Myhtos, dass Deutschland per EU das 4.Reich errichten will.Natürlich Blödsinn.Wobei, netter Gedanke : Diktatorin des 4.Reiches, Mutti Merkel...;-)


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11.02.2014 um 08:51
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zuwanderungsstreit-in-der-schweiz-deutsch-zu-selbstgerecht-a-952622.html

was wir schweizer vorhaben ist volkommen legitim und auch vertraglich möglich, aber das die EU allen voran die Deutschen aufschreien undnicht mal wissen das es legitim ist, überrascht mich nicht wirklich. Auch in sachen einkaufen hab ich schon eine enorme abneigung entwickelt, alle wollen hier herkommen arbeiten wohnen, sozial leistungen beziehen, aber wen wir scheizer nach Deutschland einkaufen gehen, machen Sie stunk: ahh hier sind zuviele schweizer und co.

Brüssel wie Merkel, können mich sehr gerne mal kreuzweise geschmakvoll am Ar*** lecken. ;)


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waage
ehemaliges Mitglied

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11.02.2014 um 08:51
@mitdenker
mitdenker schrieb:Identitäten kann man nicht einfach auslöschen.
so etwas geht auch niemals gut, ist aber eigentlich auch nicht zielsetzung der eu, einheit durch/tortz vielfalt ist das leitmotto

leider muss man feststellen, dass hier politisch vollends versagt wurde

mittlerweile siehts wohl eher so aus, dass man immer mehr die identitäten/bevölkerungen gegeneinander aufbringt


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11.02.2014 um 09:02
@waage
So sieht es aus. Die Völkergemeinschaft hat unter der Montanunion und im Schengenraum vor der Euro-Einführung in Frieden miteinander gelebt. Der Handel hat Zusammengeschweißt. Man hatte zwar politische Differenzen die aus einfachen ökonomischen Sachverhalten enstanden sind, aber man hat immer einen Nenner gefunden. Der Schwerpunkt lag auf Handel und wirtschaftliche Verpflechtung als Friedensgarrant.

Das Problem ist einfach, dass viele Leute die Europäische Union mit dem Euro als Gemeinschaftswährung nur noch mit dem Frieden verbinden können. Eurokratie = Frieden? In Brüssel mit deren irrsinnigen Entscheidungen wird Freier Personenverkehr bei stockender Wirtschaft in einem unflexiblen Wechselkursregime angepriesen. Man ist über die goldene Linie hinausgeschossen, und macht sich keine Gedanken darüber was das für wirtschaftliche & soziale Folgen haben könnte. Die Folge sind Unstimmigkeiten, soagar Zweifel am EU-System. Das was verbinden sollte, bringt die Leute gegeneinander auf.


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11.02.2014 um 09:06
@mitdenker
Dabei nennen die deutschen Mitspieler in GW2 unsere französischen Gegner so liebevoll " Froschfresser"
Der geilste Spruch fand ich ja " You have to speak english, not german.This is a international Server, not the Reich"

Aber denoch ist mir solch völkisches Gedankengut fremd. Wie gesagt ich hab mit Nein gestummen.
Aber ich bin nicht Jedermann. Ich besitze selbst 3 Identitäten und hab eine Ausländerin geheiratet.
Ich würde mich selbst verleugnen.
Solch denken ist aber noch sehr verbreitet.
Und doch kann man freundlich miteinander umspringen.
Man kann mit den umliegenden Nationen in Freundschaft leben.
Es geht ja auch nicht darum, dass die EU versucht Völker zu Freunden zu machen... sondern zu verschmelzen... und das wird eben nicht so einfach wie sich das einige hier vorstellen.
Man kann nicht einfach jemanden ne Frau ins Bett werfen und sagen, "schlaft miteinander".
Es braucht ein paar Generationen bis die europäische Identität bei der breiten Bevölkerung verankert ist.
waage schrieb:ist aber eigentlich auch nicht zielsetzung der eu,
Man will halt eine europäische Identität schaffen, derer sich die nationale Identität unterzuordnen hat. Die Befürworter denken halt, dass diese schon bei der breiten Bevölkerung angekommen ist.
Dabei ist die europäische Identität auch nur ein zwischenschritt hin zur "westlichen" Identität. Deren nächster Schritt das Freihandelsabkommen mit der USA darstellt.
Wir haben auch kein europäisches Geheimdienstnetzwerk, sondern ein "westliches" mit den USA, Kanada und Australien mit an Bord.
Wir operieren innerhalb der Nato... welche genannte Länder beinhaltet.
Die Eu ist nur ein Zwischenschritt.


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11.02.2014 um 09:07
@waage
Natürlich bringt man sie gegeneinander auf ! Die einen blechen und die anderen warten immer noch auf den versprochenen Wohlstand, respektive verlieren noch den Rest davon (Griechenland).
Der Homo Ökonomikus 2000+ funktioniert nur über Geld.Hat er es nicht, oder verliert er es, gibts Radau.


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