@FrauZimt Der ehemalige Olympionike ( David Hearn) wird sicher versuchen, einen Civil Defamation law suit , gegen die Regierung ( Federal Gouverment) einzureichen.
Da geht es dann darum, dass er verleumdet wurde, bzw. seine Reputation einen großen Schaden genommen hat.
Man stelle sich vor, der Sportler, der ja sozusagen als Privatperson dasteht, hätte irgendein Business. Dieses Business könnte nachhaltig Schaden genommen haben, durch diese ( leider sehr öffentlich geführte) Strafverfolgung. Schon eine Verhaftung vor lfnd Kameras, der Vorverurteilung aus dem WH, stellen eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Mannes dar. Der war ja quasi schon verurteilt und in Guantanamo (Ironie), als Trump die volle Härte des Gesetzes forderte, für die Zerstörer seines big Blue beautiful Pool.
Darauf wird es hinauslaufen.
Da der Mann hier als Privatperson Klage ( Kläger) einreicht, trägt er auch die Beweislast. Er muss dem Gericht Punkt für Punkt vortragen, inwieweit seine Reputation nachhaltig beschädigt wurde und er Schaden erlitten hat. Warscheinlich auch psychische Schäden, aber sicher auch Auswirkungen zb auf seinen Job oder sein Business.
Das ist viel Arbeit für seine Anwälte. Am Ende hofft man natürlich, auf eine Einigung. Ich weiß gar nicht, ob zb öffentliche Entschuldigungen dazu gehören könnten?
Zumindest wird der Schaden in der Klage mal beziffert. Meist lässt man es ja gar nicht auf einen Prozess hinauslaufen. Weil teuer, und die Regierung hat keinen Bock, dass sie nochmal öffentlich im Prozess den Spiegel vorgehalten bekommt.
Also gibts eine stille Einigung, hinter der Tür.
Trump Administration zahlt und hofft, dass schnell vergessen wird.
Ein paar Millionen dürften da schon drin sein, für den Mann. Alleine die Pressemitteilung: man hat sich geeinigt usw… ist so gut wie eine Blamage für das WH. Der Präsident hat mal wieder Mist gebaut und der Steuerzahler muss es ausbügeln.