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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

56.735 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 01:03
Liest sich tatsächlich iwie wirr - mag aber auch an der "Tageszeit" liegen, zumindest bei mir. Allerdings las ich bei T-online die Tage eine Artikel, der evtl. ein wenig aufschluß geben könnte. Denn zumindest lt. dem Artikel befindet sich das Parteiensystem in den USA in einem Wandel. nach den 1960ern (? aus dem Gedächtnis), in denen sich die Ausrichtungen der Parteien nahezu umgekehrt haben befinden sich die Parteien inzwischen in einem "internen Wandel", der evtl. durchaus eine Änderung des 2-Parteien-Systems zur Folge haben könnte:
Die politische Spaltung in den USA verläuft längst nicht mehr nur zwischen Republikanern und Demokraten. In beiden Parteien rebellieren die Wähler immer häufiger gegen das eigene Establishment. Das trifft auch Donald Trump.

Republikaner hassen Demokraten, Demokraten hassen Republikaner und Amerika spaltet sich immer weiter in zwei zunehmend feindselige Lager. Diese Erkenntnis ist nicht nur hinlänglich bekannt. Sie war schon immer auch unvollständig und ungenau. Im wichtigen Wahljahr 2026, in dem sich auch der Erfolg von Trumps zweiter Amtszeit entscheidet, lässt sich das besonders genau beobachten.

Denn die tiefe Spaltung in der amerikanischen Politik verläuft zwar auch nach wie vor entlang der beiden großen Parteien. Aber inzwischen gibt es auch innerhalb der Parteien immer tiefere Gräben. Republikaner und Demokraten bekämpfen längst nicht mehr nur den politischen Gegner im anderen Lager. Sie ringen zunehmend und immer sichtbarer um ihre eigene Identität.

Ideologische Aktivisten in beiden Parteien gewinnen seit Jahren immer größeren Einfluss. Und gerade die gemäßigteren Parteianhänger fremdeln in der Folge zunehmend mit der eigenen politischen Heimat. Statt aus zwei in sich geschlossenen Lagern bestehen Republikaner und Demokraten immer klarer erkennbar aus zwei riesigen, instabilen Koalitionen, deren Spannungen zutage treten – mit Konsequenzen für die Mächtigen. Der große Trend: Bei Demokraten und Republikanern gewinnen immer häufiger Kandidaten an Einfluss, die sich mit dem Establishment anlegen.
Keine Ahnung ob das für die USA das richtige ist. Was aber mMn durchaus gefährlich ist ist, das die DEMs damit zuviele Wähler vertreiben könnten. Es ist das Eine, eine neue Politik einzuführen. Nach dem Wenigen was ich gelesen habe sollte es erstmal darum gehen, Donnie aus dem WH zu vertreiben. Leute wie Mamdani könnten das aber aufs Land gesehen durchaus verhindern - Stichwort "der Wandel geht zu schnell"...

Aber gut, extreme sind weltweit scheinbar gern gesehen. NUr leider nicht die Lösung....Oder nicht immer...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 01:17
Zitat von snowdonsnowdon schrieb:Jedenfalls schreibt das die Frankfurter Rundschau
Komisch - Die FR bezieht sich auf eine Umfrage der Marquette Law School vom 22. bis 27. Juli mit 51% Zustimmung und 49% Ablehnung.
Für fast den gleichen Zeitraum (22. bis 29. Juli) finde ich aber auch eine Umfrage der Marquette Law School mit 40% Zustimmung und 60% Ablehnung.
Dabei gibt es eine geringe Verbesserung von 38% zu 40% Zustimmung zur vorherigen Umfrage.
(Aussage des Leiters von Marquette Law School Poll: "Das wurde durch niedrigere Benzin-Preise während der Iran-Krieg Pause erreicht")

Quelle: https://baynews9.com/fl/tampa/news/2026/08/05/marquette-law-school-poll-trump

Bei der NYT gibt es einen Poll-Tracker in dem auch die Marquette Law School Polls gelistet sind (https://www.nytimes.com/interactive/polls/donald-trump-approval-rating-polls.html)
Seit der Wahl gehen die Zustimmungs-Werte eigentlich durchgehend nach Unten.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 01:38
Zitat von FrankMFrankM schrieb:Für fast den gleichen Zeitraum (22. bis 29. Juli) finde ich aber auch eine Umfrage der Marquette Law School mit 40% Zustimmung und 60% Ablehnung.
Ja, das sind die Umfragewerte unter ALLEN Befragten, als da wärem 639 Weiße, 128 Schwarze, 193 Hispanics und 100 andere.

Unter den 639 Weißen ist die Zustimmungsrate tatsächlich 51/49%. Liegt wohl vor allem an den Themen Migration und Grenzsicherheit.

https://law.marquette.edu/assets/community/poll/MLSPSC34/MLSPSC34Crosstabs.html#trump-job-approval-2-pt


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 02:10
Zitat von QuironQuiron schrieb:639 Weiße, 128 Schwarze, 193 Hispanics und 100 andere
Ist das etwa der übliche Umfang der Umfragen? Was sich bei 639 Weißen in einer Umfrage ergibt, kann man doch niemals als signifikant für die Gesamtheit der weißen Wahlberechtigten in den USA ansehen!


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 10:11
Zitat von snowdonsnowdon schrieb:Ist das etwa der übliche Umfang der Umfragen? Was sich bei 639 Weißen in einer Umfrage ergibt, kann man doch niemals als signifikant für die Gesamtheit der weißen Wahlberechtigten in den USA ansehen!
Es heißt, ab 1000 Befragten sei eine repräsentative Umfrage möglich, mehr zu befragen würde das Ergebnis nicht mehr signifikant ändern. Wichtiger als die reine Zahl ist wohl das Auswahlverfahren.

Laut dem Zensus von 2020 sehen sich rund 57,8% der US-Amerikaner als Weiße. Bei einer Zahl von 1060 Befragten entspräche das etwa 613 Personen. Von daher scheinen die Ethnien zumindest einigermaßen repräsentativ vertreten zu sein.

(Schwarze 12,1% entspricht 128 Personen
Hispanics 18,7% entspricht 198 Personen)


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