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3. Weltkrieg

183 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Russland, China, Hegemonie

3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:17
Realo schrieb:Könnte Ideologie sein. wenn, dann trifft das bestenfalls auf die Sowjetunion zu.
Nein. Die USSR hatte ja eine andere STrategie, nämlich die bestehende Welt und Wirtschaftordnung abzulösen.

Btw ein schönes Beispiel für das Scheitern nach Hegonomie.
Realo schrieb:Ich sprach auch von der Zeit nach dem 2. Weltkrieg Hast du selbst mit zitiert.
Und? ich auch. Du scheinst die Wirtschaftliche Situation nicht verstanden zu haben. Warum die UDSSR scheiterte und die Wirtschaft des Westens nicht in Anbetracht eines recht großen Militärischen Apparates.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:19
@TunFaire

erschreckend für einen der behauptet er wäre studierter Soziologe.

Ich erwarte von jedem der ein Studium beendet hat, das er zumindest die Grundlagen von Sauberen Arbeiten bzgl Hypothesen kennt. Allgemein die Wissenschaftliche Methode, ebenso das man gängige Definitionen benutzt.


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20.03.2016 um 20:21
@Fedaykin
Oh da hat er mir was voraus. Ich hab das Fach nicht unidiert und muss mich auf mein Straßenwissen verlassen.
Aber es würde eigentlich ausreichen, wenn man schon über Wirtschaft schreibt, sich mal die Verknüpfungen von ein paar Konzernen und einigen Mittelständlern anzusehen


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:28
Fedaykin schrieb:Du hast mein Ansehen für den "Fachgebiet" nicht gerade gestärkt.
Bin ich jetzt neuerdings schon Politologe? Zudem ist es ja so, dass außer USA und China nicht auch andere Länder betroffen wären, denn eins ist klar: dass Europa dabei nicht unbetroffen davon käme, auch wenn nciht unbedingt die Industrie/ Wirtschaft zerstört würde. Allein schon, weil die EU Bündnispartner der USA ist. Und auch die islamischen Staaten würden wohl Partei ergreifen, sicher nicht zugunsten Amerikas.
Fedaykin schrieb:Nein, die Atomaffen haben gar keinen Auftritt.
Jetzt verrat mir doch endlich mal die Marke deiner Glaskugel. Ich will auch so eine. :D
Fedaykin schrieb:Nein. Die USSR hatte ja eine andere STrategie, nämlich die bestehende Welt und Wirtschaftordnung abzulösen.
Nur am Anfang. Spätestens nach Breschnews Tod ging es nur noch darum den Bestand zu sichern.
Fedaykin schrieb:Warum die UDSSR scheiterte und die Wirtschaft des Westens nicht in Anbetracht eines recht großen Militärischen Apparates.
Was hat das mit mir zu tun? Was soll ich daran nicht verstanden haben? Ich schrieb nur, dass es danach wirtschaftlichen Wiederaufbau gab, der zum "Wirtschaftswunder" geführt hat.
Fedaykin schrieb:erschreckend für einen der behauptet er wäre studierter Soziologe.
Wenns jetzt wieder unter die Gürtellinie geht, werde ich dich sofort wieder ausblenden, dann aber für 2 Monate, nicht Wochen.
Lies doch erst mal bei Wiki, was der Aufgabenbereich eines Soziologen ist, dann erkennst auch du möglicherweise den Unterschied zum Politologen. Dieses gesanmte Thema hat rein gar nichts mit Soziologie zu tun, ich schreibe hier quasi als Amateur, wo ich auch nicht mehr weiß als du und die meisten anderen.
TunFaire schrieb:Aber es würde eigentlich ausreichen, wenn man schon über Wirtschaft schreibt, sich mal die Verknüpfungen von ein paar Konzernen und einigen Mittelständlern anzusehen
Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Dass in einer globalisierten Wirtschaft Weltkrieg nicht mehr möglich sei? Träum einfach weiter, am besten stumm. Damit ich nicht immer den Kaffee vom Monitor wischen muss. :troll:


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20.03.2016 um 20:32
Die Frage ob ein 3. Weltkrieg ansteht ist natürlich nicht beantwortbar. Behaupte mal vor den beiden Weltkriegen hat mehr wohl vor dem 1. als dem 2. hat auch niemand einen WK kommen sehen.

Im nachhinein kann man natürlich ganz toll Ursachen und Anlaß nennen.

Das Argument der wirtschaftlichen Verflechtungen insbesondere zwischen USA und China ist natürlich stimmig, möchte aber zu bedenken geben, dass solche logischen Argumente keine Garantie darstellen.

Wieviele Kriege wurden schon gegen alle Vernunft geführt ?


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20.03.2016 um 20:34
@Realo
Realo schrieb:Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Dass in einer globalisierten Wirtschaft Weltkrieg nicht mehr möglich sei? Träum einfach weiter, am besten stumm. Damit ich nicht immer den Kaffee vom Monitor wischen muss. :troll:
Wirtschaft ist schon seit längerem nicht mehr Ländersache. Vom Mittelsatnd aufwärts überschreitet es immer mehr die Grenzen.
Die Firmen, abgesehen von der Militärindustrie, haben erstmal kein Interesse an einem Konflikt der die Geschäfte beeinträchtigt.
Nenn mir ein großen Deutsches Unternehmen das nicht einen Teil seines Umsatz China zu verdanken hat. Sei es durch Export oder Import.
Den Amis gehts genauso. Die Wirtschaft will keinen Krieg mit großen Märkten.

Krieg ist möglich. Klar. Auch ein Weltkrieg.
Du aber sagst es herscht bereits ein Weltkrieg. Das ist wenn man die geltende Def für Weltkrieg nimmt Blödsinn.
Wirtschaftskrieg herscht seitdem es Marktwirtschaft gibt. Aber nicht (mehr) zwischen Ländern sondern zwischen Marktbegleitern. Und die kommen auch gerne mal aus dem eigenen Land


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20.03.2016 um 20:40
Seit wann wird Weltpolitik von Konzernen gemacht?
es mag sein, dass aus ökonomischer Rücksichtnahme ein krieg der Giganten nicht so vorschnell vom Zaun gebrochen wird wie bei Wilhelm II, aber letztendlich entscheidet die Wirtschaft nicht über Krieg und Frieden, egal wie globalisiert sie sein mag.
TunFaire schrieb:Du aber sagst es herscht bereits ein Weltkrieg. Das ist wenn man die geltende Def für Weltkrieg nimmt Blödsinn.
Ich sagte ja, dass man mich dafür vielleicht für einen VT'ler hält. Für mich ist der Kampf gegen den Islam(ismus) die Suche nach einem Anlass, militärisch immer weiter zu gehen (Irak, Afghanistan, bald wohl Syrien).
TunFaire schrieb:Wirtschaftskrieg herscht seitdem es Marktwirtschaft gibt. Aber nicht (mehr) zwischen Ländern sondern zwischen Marktbegleitern.
Ach, dann sind diejenigen, die die Wirtschaftssanktionen gegen Russland getroffen haben, keine Staaten/Regierungen, sondern "Marktbegleiter"? Schöne Wortschöpfung. Aber eben nicht ganz richtig, wenn auch nicht völlig falsch.


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20.03.2016 um 20:44
@Realo
Realo schrieb:Seit wann wird Weltpolitik von Konzernen gemacht?
Seit sie das Kapital in den Händen halten ;)


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20.03.2016 um 20:45
Realo schrieb:Bin ich jetzt neuerdings schon Politologe? Zudem ist es ja so, dass außer USA und China nicht auch andere Länder betroffen wären, denn eins ist klar: dass Europa dabei nicht unbetroffen davon käme, auch wenn nciht unbedingt die Industrie/ Wirtschaft zerstört würde. Allein schon, weil die EU Bündnispartner der USA ist. Und auch die islamischen Staaten würden wohl Partei ergreifen, sicher nicht zugunsten Amerikas.
Gähn, wir brachen solche Details gar nicht durchgehen weil du schon nicht zwischen KRieg und Kalten Krieg unterscheiden kannst.

Und die Ausrede da du kein Politologe bist lass ich mal nicht gelten. Es geht um die Vorgehensweise zum Thema, und Soziologen sollten doch mitlerweile auch Gesellschaftliche Zusammenhänge als auch die Verknüpfungen jenseits der Grenzen in Grundzügen verstehen.

Btw sollte China nicht gewaltig Aufrüsten wäre die Atomare Option für sie recht unbefriedigend.
Realo schrieb:Jetzt verrat mir doch endlich mal die Marke deiner Glaskugel. Ich will auch so eine.
Die Frage ist warum sollten zwei Ländern einen Konventionellen Krieg so intensiv führen bis es um die Existenzielle Frage geht.

Die Einzige Frage die für die Atomare Option von Bedeutung ist. Der Vergleich zur UDSSR ist auch fehlerhaft weil zwischen China und den USA kein Ideologischer Konflikt vorliegt.
Realo schrieb:Nur am Anfang. Spätestens nach Breschnews Tod ging es nur noch darum den Bestand zu sichern.
Ja Super. Dann sind wir auch schon 7 Jahre vor Feierabend.
Realo schrieb:Was hat das mit mir zu tun? Was soll ich daran nicht verstanden haben? Ich schrieb nur, dass es danach wirtschaftlichen Wiederaufbau gab, der zum "Wirtschaftswunder" geführt hat.
Du hast den Witz scheinbar nicht Verstanden. Ein Bewaffeneter Konflik zwischen Atommächten ist das Ende der Wirtschaft.

Der Wirtschaftauschwung der 50er Jahre ist jetzt auch kein Positives Merkmal einer Nachkriegsfolge

Deswegen auch das Beispiel. Wenn ich dir alles wegnehme und morgen 1 Euro in die Hand drücke hast du ein Enormes Wachstum in Zahlen, quasi 100%.

Ein Wirtschaftswachstum was darauf basiert das alles voher zur Schlacke geschossen wurde, ist nicht wirklich ein Erfolg,

schon gar nicht wenn wir über einen Totalen Krieg reden wo von den Kriegsteilnehmenden Nationen im Schlimmsten fall bis zu 50% der Bevölkerung sterben, und die Zivile Infrasturktur einen Totalschaden erleidet.
Realo schrieb:Wenns jetzt wieder unter die Gürtellinie geht, werde ich dich sofort wieder ausblenden, dann aber für 2 Monate, nicht Wochen.
Wieso unter die Gürtellinie. Ist ne Fesstellung bzgl was ich von Leuten erwarte mit einem bestimmen Hintergrund.

da erwarte ich nicht die 0815 Vorgehensweise wie sie die Ferienteilnehmer bei Allmy so angehen, da erwarte ich das man sich mit Begriffen, Eckdaten und Belegen beschäftigt.
Realo schrieb:. Dieses gesanmte Thema hat rein gar nichts mit Soziologie zu tun, ich schreibe hier quasi als Amateur, wo ich auch nicht mehr weiß als du und die meisten anderen.
Wie erwähnt die Arbeistweise ist entscheident, die ist völlig unabhängig vom Studienbedingten Fachwissen.

und wenn man Sozioökonomische Zusammenhänge und Entwicklungen wissenschaftlich erfassen will, dann sollte man doch auch Grundlagenwissen von Wirtschaft, Kulturkonfliken und co aneignen können.
Realo schrieb:Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Dass in einer globalisierten Wirtschaft Weltkrieg nicht mehr möglich sei? Träum einfach weiter, am besten stumm.
So ziemlich in einer Globalisierten Wirtschaft sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Totalen Krieges wie man ihm im 20 Jahrhundert erlebt hat.

Das kann man sogar über die Geschicht hin verfolgen als Trend.

Das hat nix mit Träumen zu tun, sondern ergibt sich eben wenn man die Zusammenhänge erkennt.

Vielleicht fängt du erstmal damit an warum man Krieg führt.
Damit ich nicht immer den Kaffee vom Monitor wischen muss. :troll:
t
Vielleicht solltest du zum Kafeetrinken dann woanders hingehen.


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20.03.2016 um 20:45
@Realo
Realo schrieb:Ich sagte ja, dass man mich dafür vielleicht für einen VT'ler hält. Für mich ist der Kampf gegen den Islam(ismus) die Suche nach einem Anlass, militärisch immer weiter zu gehen (Irak, Afghanistan, bald wohl Syrien).
Und das alles ist kein Weltkrieg.
Realo schrieb:Ach, dann sind diejenigen, die die Wirtschaftssanktionen gegen Russland getroffen haben, keine Staaten/Regierungen, sondern "Marktbegleiter"? Schöne Wortschöpfung. Aber eben nicht ganz richtig, wenn auch nicht völlig falsch.
Richtig, die Länder haben Sanktionen eingeleitet. Sehr zum Unmut der Wirtschaft.

Aber was hat das alles mit deinem ominösen Weltkrieg zu tun?
Da ist keiner weit und breit.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:49
ARMINIUS9 schrieb:Die Frage ob ein 3. Weltkrieg ansteht ist natürlich nicht beantwortbar. Behaupte mal vor den beiden Weltkriegen hat mehr wohl vor dem 1. als dem 2. hat auch niemand einen WK kommen sehen.
Doch diverse LEute haben den sehr wohl Kommen sehen. Die Dimension natürlich nicht.
ARMINIUS9 schrieb:Wieviele Kriege wurden schon gegen alle Vernunft geführt ?
Vernunft ist ein vage Begriff. Hängt von dem Kriegziel und er Informationslage ab aufgrund dessen man die Militärische Werkzeuge wählt.
TunFaire schrieb:Die Firmen, abgesehen von der Militärindustrie, haben erstmal kein Interesse an einem Konflikt der die Geschäfte beeinträchtigt.
Von einem Totalen KRieg haben die ehrlich gesagt auch nix, schon gar nicht wenn man Reichweite der Waffen ist.
TunFaire schrieb:Wirtschaftskrieg herscht seitdem es Marktwirtschaft gibt. Aber nicht (mehr) zwischen Ländern sondern zwischen Marktbegleitern. Und die kommen auch gerne mal aus dem eigenen Land
Diese Wortschöpfung hat auch viele Verwirrt. Wirtschaftkrieg finden ja für gewöhnlich in einem Gesetzlichen Rahmen statt.

Aber gut wir hatten ja auch schon mal Colakriege.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:53
@Fedaykin
Ach ich wollte halt auch mal das Wort Krieg verwenden.
Ich schäm mich.


Ein Krieg ist für die Waffenindustrie auch am interessantesten wenn er weit weg ist und möglichst keinen Sieger hervorbringt


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:54
Realo schrieb:Seit wann wird Weltpolitik von Konzernen gemacht?
es mag sein, dass aus ökonomischer Rücksichtnahme ein krieg der Giganten nicht so vorschnell vom Zaun gebrochen wird wie bei Wilhelm II, aber letztendlich entscheidet die Wirtschaft nicht über Krieg und Frieden, egal wie globalisiert sie sein mag.
mmh doch, tut sie, weil die Wirtschaft der Faktor ist der einen Politiker überhaupt Optionen gibt.

Abgesehen vielleicht von Erbdiktaturen.

Politiker sind in der Regel keine Menschen mit Totaler Macht und Befehlgewalt über den Staat.

Und wenn wir jetzt mal von "Wahsinn" absehen muss ein Kriegsgrund ja schon begründbar sein.
Realo schrieb:TFür mich ist der Kampf gegen den Islam(ismus) die Suche nach einem Anlass, militärisch immer weiter zu gehen (Irak, Afghanistan, bald wohl Syrien).
Das ist auch VT. Ist es so schwer die Kriege mal differnziert zu betrachten. Wäre mir neu das wir Krieg gegen eine Religion führen.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:55
Realo schrieb:Ach, dann sind diejenigen, die die Wirtschaftssanktionen gegen Russland getroffen haben, keine Staaten/Regierungen, sondern "Marktbegleiter"? Schöne Wortschöpfung. Aber eben nicht ganz richtig, wenn auch nicht völlig falsch.
mmh schon die Wirtschaftsanktionen gegen Russland betrachtet? Eigentlich ne ganz zahme Sache.

Btw sind Sanktionen immer noch kein Militärischer Waffengang.

Aber denk mal drüber nach warum man bei Wirtschaftlich Vernetzten Nationen mit großen Handelbilanzen so selten Sanktionen verhängt.

Spieltheorie kennst du?


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20.03.2016 um 20:57
@TunFaire

nein, ist ja ok, wenn man weiß was der Begriff "Wirtschaftkrieg" bedeutet.

Nur viele werfen eben die Definitionen von Krieg, Weltkrie und Wirtschaftskrieg durcheinandern.

Auch ein Weltwirtschaftkrieg ist kein Krieg im Sinne der Definition sondern ein Begriff mit eigener Definition.


Gab es nicht auch mal die Fastfoodkriege? Die Windows Apple Kriege?


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 20:57
@Fedaykin

Wenn morgen der 3.WK ausbricht, wirst du auch Leute finden, die behaupten sie hätten es kommen sehen. :P


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20.03.2016 um 20:59
@Fedaykin
Wobei viele der Wirtschafts"Kriege", Wortschöpfungen der Lügenpresse sind um die Themen etwas spannender darstellen zu können.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 21:08
Glünggi schrieb:Seit sie das Kapital in den Händen halten ;)
Dann waren die beiden Weltkriege Konzernkriege? So radikal hab ich das bis jetzt noch nicht gesehen.
Fedaykin schrieb:Gähn, wir brachen solche Details gar nicht durchgehen weil du schon nicht zwischen KRieg und Kalten Krieg unterscheiden kannst.
Öhm, das wäre mir neu, dass ich den Kalten Krieg als Weltkrieg sehen würde, dann dann müsste der Titel ja "4. Weltkrieg" heißen.
Fedaykin schrieb:Und die Ausrede da du kein Politologe bist lass ich mal nicht gelten. Es geht um die Vorgehensweise zum Thema, und Soziologen sollten doch mitlerweile auch Gesellschaftliche Zusammenhänge als auch die Verknüpfungen jenseits der Grenzen in Grundzügen verstehen.
Vielleicht solltest du mal etwas konkreter werden, damit ich mich nicht länger beleidigt fühlen muss in meiner Berufsehre.
Fedaykin schrieb:Btw sollte China nicht gewaltig Aufrüsten wäre die Atomare Option für sie recht unbefriedigend.
Glaube ich nicht. Die haben ja etwas mehr Liquidität als die USA. Und außerdem noch einen fetten Batzen in US-.Aktien, die sie dann als erstes mal versilbern werden, um die US-Wirtschaft so richtig schön in die Knie zu zwingen, quasi als Eröffnungspunch.
Fedaykin schrieb:Die Frage ist warum sollten zwei Ländern einen Konventionellen Krieg so intensiv führen bis es um die Existenzielle Frage geht.
Na, vielleicht um Hegemon zu werden? Ohne starken Feind schläft sichs besser. Und wollten und wollen die USA nicht die ganze Welt mit dem American Way of Life beglücken?
Fedaykin schrieb:Der Vergleich zur UDSSR ist auch fehlerhaft weil zwischen China und den USA kein Ideologischer Konflikt vorliegt.
Es geht nicht um Ideologie, das ist nur vorgeschoben, sondern um Macht. So wie es auch nicht um Terrorismus geht, sondern darum, die arabische Sphäre (weiter) zu besetzen. Terrorismus ist da nur ein willkommener Anlass als Legitimationslieferant.
Fedaykin schrieb:Ein Wirtschaftswachstum was darauf basiert das alles voher zur Schlacke geschossen wurde, ist nicht wirklich ein Erfolg,
schon gar nicht wenn wir über einen Totalen Krieg reden wo von den Kriegsteilnehmenden Nationen im Schlimmsten fall bis zu 50% der Bevölkerung sterben, und die Zivile Infrasturktur einen Totalschaden erleidet.
Hab ich das jemals bestritten? Welche Motive habe ich für diesen Thread? Muss ich die auch noch nennen?
Fedaykin schrieb:Ein Bewaffeneter Konflik zwischen Atommächten ist das Ende der Wirtschaft.
Das sehe ich auch so. Aber vorher sieht man das offenbar nicht so. In der Kubakrise tanzten wir nahe am Abgrund.
Fedaykin schrieb:Wie erwähnt die Arbeistweise ist entscheident
Wenn ich ein Buch zu diesem Thema schreibe, werde ich sicherlich anders vorgehen als hier. Aber dort hab ich 500 Seiten zur Verfügung, hier nur eine.
Fedaykin schrieb:und wenn man Sozioökonomische Zusammenhänge und Entwicklungen wissenschaftlich erfassen will, dann sollte man doch auch Grundlagenwissen von Wirtschaft, Kulturkonfliken und co aneignen können.
Und die willst du mir absprechen. Höchst interessant. Na, dann fang mal an! Ich muss jetzt aber erst mal weg und kann erst morgen antworten.
Fedaykin schrieb:So ziemlich in einer Globalisierten Wirtschaft sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Totalen Krieges wie man ihm im 20 Jahrhundert erlebt hat.
Das kann man sogar über die Geschicht hin verfolgen als Trend.
Ach, jetzt sind Trends plötzlich wieder wichtig? Na, wenn das so ist, dann kann ich ja jetzt ganz beruhigt schlafen. Die markigen Sprüche zwischen USA und China zu Taiwan und zum süd-/ostchinesischen Meer sind dann bloß Floskeln, nicht mal Androhungen.

Alles weitere dann morgen.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 21:22
@Realo
Es ging nach dem 2. Weltkrieg nicht deshalb wirtschaftlich bergauf, weil das nach Kriegen halt so ist, sondern weil es diesen Marshall-Plan gab.


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3. Weltkrieg

20.03.2016 um 21:29
emz schrieb:Es ging nach dem 2. Weltkrieg nicht deshalb wirtschaftlich bergauf, weil das nach Kriegen halt so ist, sondern weil es diesen Marshall-Plan gab.
Und weil so ziemlich alles nach dem Krieg in Schutt und Asche lag.. da konnte es ja nur Bergauf gehen..


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