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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

670 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Demokratie, Manipulation, Ökonomie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 00:46
@reginepolenz
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Ups.... das Klicken auf einen Link ist schon zu schwierig???
Nein ist es nicht gnä Frau! ;)
Ich habe mir zwischenzeitlich, sowohl eine Seite mit Inhaltsangaben zum Buch, 1 Rezession, als auch eine arge Kritik durchgelesen.
Letztere fand ich allerdings typisches Bashing eines Wiesbadener Verlages... Der ua. Sozial im Titel führt.

Ich sagte ja...
Zitat von Z.Z. schrieb:Vielleicht könnte "der Künstler", uns in wenigen eigenen Worten eine Beschreibung zum Buchtip geben. ;)
Das wäre sehr freundlich. Und würde mich freuen.
... und das meinte ich auch so.
Und zwar weil ich mir das Profil und Werke "des Künstlers" auch hoch angeschaut habe, zwischendurch.
Das war alles sympathisch und gefiel mir.
Desterwegen hätte ich gerne, eine private Meinung zu schätzen gewusst.

LG Z.

Ein Zitat das passen könnte wäre:
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.
JWvG


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 00:54
@reginepolenz
Es muss natürlich "Rezension" heißen...
Die späte Stund scheint im Alter doch zu schaffen zu machen.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 01:08
@Z.

Die Analyse Lafo's unterschreibe ich weitgehend. Auf die Frage der (heißen) Moderatorin, was nach dem Neoliberalismus käme und wie man ihn aufhalten könne, gibt er IMO keine klaren Antworten.

Wahrscheinliches Szenario wäre eine neofeudale Gesellschaft mit klar getrennten Machtbefugnissen. Mir kommen da die Filme 'Elysium' und 'Die Insel' in den Sinn. Gott bewahre, dass es so kommen wird.

Aufhalten kann man den Neoliberalismus gar nicht mehr. Er wird sich möglicherweise mittels Völkerwanderungen, Kriegen und anderen Dingen, die er schafft, irgendwann von selbst erledigen. Die andere Option wären leider die Rückkehr zum Nationalismus als Antwort auf eine gescheiterte Globalisierung und/oder die Brechung des US-Imperialismus. Allerdings dürfte dann kein anderes Land auf die Idee kommen, mit den gleichen Methoden in dessen Fußstapfen zu treten.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 01:08
@reginepolenz
Und Danke für die private Ansicht und das Zustandekommen des Interesses.
Gute Nacht.
MfG Z.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 01:25
Hi @Scox
Zitat von ScoxScox schrieb:Auf die Frage der (heißen) Moderatorin, was nach dem Neoliberalismus käme und wie man ihn aufhalten könne, gibt er IMO keine klaren Antworten.
Nein kann er kaum.
Einstein hatte aber Vermutungen:
Albert Einstein antwortete auf die Frage, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg geführt werde:
„Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.
Zitat von ScoxScox schrieb:Mir kommen da die Filme 'Elysium' und 'Die Insel' in den Sinn. Gott bewahre, dass es so kommen wird.
Ich denke kaum. Hollywood zeigt dort eher eine "nette Welt", wo es immer noch große Ansammlungen von "Menschen/Klone" gibt, die aus diversen Gründen irgendwie doch noch in die Freiheit gelangen wollen/können.

Da stimme ich eher in Einsteins Gedanken ein und denke, wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird der Planet Leer sein.
Nur sehr wenige (Auserwählte) werden noch existieren, schon gar wenn die Technik es den wenigen erlaubt, auf bequemste Weise zu Leben. Aber das sind utopische Visionen.
Zitat von ScoxScox schrieb:Die andere Option wären leider die Rückkehr zum Nationalismus als Antwort auf eine gescheiterte Globalisierung und/oder die Brechung des US-Imperialismus.
Wir haben nur 1ne Möglichkeit, wir setzen unseren Natur gegebenen Verstand ein, bemühen unsere lange gewachsenen moralischen Werte und verzichten dabei auf jegliche Gewalt. Imho. Um diesen Prozess zu beginnen braucht man "lediglich" klar zu machen, was uns bevor stehen könnte, auf Grundlage der Aufklärung was bereits alles passiert ist. Genau das was Prof Mausfeld unternimmt, er klärt auf.

Das könnte der erste Schritt sein.
NG


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 01:46
@reginepolenz
Prof. Butterwegge scheint ein Mann mit hervorragenden Eigenschaften.
Man sollte sich sein Profil mal näher anschauen:
Wikipedia: Christoph Butterwegge
Weitere Arbeitsfelder sind Globalisierung, Neoliberalismus, Sozialstaat, demografischer Wandel, Armut – besonders von Kindern und alten Menschen;– sowie Generationengerechtigkeit.[5] Mit seinen Themen tritt Butterwegge seit Jahren öffentlich auf, und wurde von den verschiedensten Zeitungen, Radio- und Fernsehanstalten befragt und interviewt.[6]

.......
Aus Anlass seines 60. Geburtstages schrieben die Politikwissenschaftlerinnen Gudrun Hentges und Bettina Lösch in dem von ihnen herausgegebenen Sammelband, Butterwegge hätte „als Politikwissenschaftler und gesellschaftlich engagierter Bürger immer wieder zu aktuellen und politisch brisanten Fragen öffentlich Stellung bezogen“ und stehe damit „in der Tradition einer Politikwissenschaft, die sich der demokratischen Gesellschaft verpflichtet fühlt - eine wissenschaftliche Tradition, die in gesellschaftliche und politische Prozesse eingreifen will“.
Die aufrichtigen Intentionen des Prof. Butterwegge und sein Werk, passen somit ausgezeichnet zum Thema.
Danke für den Tip.

MfG Z


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 02:09
Gern geschehen, insbesondere, da ich die Nebelkerzen von Fedaykin so nicht stehen lassen konnte.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 02:16
sCox: ich teile deinen dystopischen Pessismus keineswegs. Im Gegenteil: es ist alles Wissen vorhanden eine glücklichere Gesellschaft aufzubauen. Naturweise Menschen, Ökologen, Sozialforscher etc. weisen den Weg.

Die traditionelle Dorfgemeinschaft ist hierbei ein Schlüssel. Der Haupthinderungsgrund dahin und das Hauptförderdingens des neoliberalen Machterhalts sind- ganz simpel gesagt- die Geldströme....

Es würde reichen andere Geldsysteme einzuführen und der neoliberalismus wäre Geschichte. Ansätze gibt es dazu genug, auch genug Beweise. Leider wurden ausnahmslos alle, die hier anfingen WIRKLICH etwas zu verändern, irgendwie entcarniert.....


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 02:46
@Z.

Aufklärung ist der Schlüssel für einen Bewusstseinswandel, ja. Und angesichts dessen kann die Arbeit von Prof. Mausfeld, aber auch den Politikern, die die Tatsachen ansprechen, nicht hoch genug geschätzt werden. Es ist definitiv begrüßenswert, wenn sich mit Herkunft, Auswirkung und Entwicklung des Neoliberalismus beschäftigt wird.
Ich sehe nur ein leider nicht gerade winziges Problem: die Machtverschiebung hin zur herrschenden Elite. Ein bestehendes System, welches ausschließlich von Herrschern kontrolliert wird, kann nur durch die Herrscher selbst verändert oder über den Haufen geworfen werden. Da die Herrscher jedoch auch die Profiteure sind, müssten sie sich ihrer eigenen Nahrungsquelle berauben und es wäre töricht, anzunehmen, dass sie das tun würden.

Analog zum Römischen Reich ist die Zementierung der Machtstrukturen hin zu einer Plutokratie wahrscheinlicher. Das Römische Reich war allerdings regional begrenzt, der Angelsächsische Kapitalismus/Neoliberalismus ist es nicht. Mit seiner weltweiten Ausbreitung legt er potentielle Widerstandsquellen trocken. Dafür brauchen wir uns nur das aktuelle Beispiel Brasilien anzusehen, wo eine linke Demokratin weggeputscht und durch einen neoliberalen Hardliner ersetzt wurde. Ähnlich in Frankreich, wo die sozialistische Regierung (die nie wirklich sozialistisch war) die eigene Richtung über Bord schmiss und zögerungslos die bekannte Doktrin durchpaukte. Gewerkschaften und viele Tausende Protestler konnten den Einzug des Neoliberalismus nicht stoppen. Daher meine leicht dystopische Prognose, @reginepolenz ;)
Zitat von Z.Z. schrieb:Um diesen Prozess zu beginnen braucht man "lediglich" klar zu machen, was uns bevor stehen könnte, auf Grundlage der Aufklärung was bereits alles passiert ist.
Völlig korrekt. Nur hilft es wenig, wenn die Menschen zwar das Kernproblem verstehen, und vllt. sogar die logisch naheliegendste Alternative - flächendeckende soziale Marktwirtschaft - etablieren möchten, wenn die Machtbefugnisse zu weit verschoben sind. Sagen dir die Namen BlackRock oder Vanguard Group etwas?
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Im Gegenteil: es ist alles Wissen vorhanden eine glücklichere Gesellschaft aufzubauen. Naturweise Menschen, Ökologen, Sozialforscher etc. weisen den Weg.
Habe ich ja nicht bestritten. Die Frage, wie lange die glückliche Gesellschaft noch eine Chance hätte, muss vor dem Hintergrund der bspw. jüngst verabschiedeten Renten'reform' der SPD (Nahles), deren Auswirkungen wir erst nach Generationen wirklich spüren werden und denen eine noch wehrlosere Gesellschaft ausgesetzt sein wird, schon erlaubt sein. Und das ist nur auf Deutschland bezogen. Andere Staaten haben ja ähnliche Probleme. Man könnte glauben, es sei bei vielen 'Experten' noch immer nicht angekommen, dass die Trickle-down-Theorie Humbug ist. Gut, für die Konzerne funktioniert sie wohl.
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Es würde reichen andere Geldsysteme einzuführen und der neoliberalismus wäre Geschichte. Ansätze gibt es dazu genug, auch genug Beweise. Leider wurden ausnahmslos alle, die hier anfingen WIRKLICH etwas zu verändern, irgendwie entcarniert.....
Hm, so weit braucht man nicht mal zu gehen. Auch mit dem momentanen Geldsystem wäre es machbar, eine sozial und umweltverträgliche Wirtschaftsordnung einzuführen. Dann aber müssten die Eliten selbst mit dafür sorgen, da die Macht in ihren Händen liegt. Leider sieht man nicht, dass sie daran sonderlich interessiert wären.

Wenn du jmdn. ansprechen möchtest, @reginepolenz, klicke einfach oben links neben dem Textfeld auf "@Nickname" und der Adressat bekommt deinen Beitrag an ihn mitgeteilt. :)


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 03:13
@reginepolenz

Na das war meine Frage, leider konnte ich dir keine PN (Private Nachricht) dazu zukommen lassen.
Obwohl eigentlich klar war, was hier schief lief.

Ich melde mich gerne auch noch einmal zu deinen Vorstellungen, dezentraler Gemeinschaften.
LG Z.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 03:35
@Scox
Zitat von ScoxScox schrieb:Völlig korrekt. Nur hilft es wenig, wenn die Menschen zwar das Kernproblem verstehen, und vllt. sogar die logisch naheliegendste Alternative - flächendeckende soziale Marktwirtschaft - etablieren möchten, wenn die Machtbefugnisse zu weit verschoben sind. Sagen dir die Namen BlackRock oder Vanguard Group etwas?
Kapitalistenschmieden pur?

Ich denke ein guter Grund den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bontrup zu Worte kommen zu lassen.
In Sachen Kritik bzgl. Neoliberalismus nimmt er kein Blatt vor den Mund.
Er hat sich das Trauerspiel wahrscheinlich allzu lange anschauen müssen, diesen betreff.

Auch dachte ich an Ihn, weil er direkt die wirtschaftlichen und sozialen Zustände in Deutschland anspricht und dies somit jeden deutschen Leser hier interessieren könnte, da es ihn direkt betrifft. Während BlackRock oder Vanguard Group, oft als weit entferntes "Übel" aufgefasst werden können!

Prof. Bontrup Vortrag an der Uni Hamburg:
https://www.youtube.com/watch?v=kA-cub2dMj8 (Video: Prof. Bontrup - Wer hat uns verraten?)
Natürlich gibt es noch mehr von Ihm, das noch Aufmerksamer macht, aber um mal einen Einblick zu bekommen....
NG

Melde mich noch.
GN Z.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 04:02
Hier noch der komplette Vortrag:
Prof. Bontrup Uni Hamburg.
"Youtube: Prof. Bontrup - Das Versagen der Mainstream-Ökonomie
Prof. Bontrup - Das Versagen der Mainstream-Ökonomie
"
Für den, den die kleine Einlage oben interessiert hat.
GN


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 12:23
@Scox

Ich finde gerade im Kapitalismus haben die "Eliten" weniger Macht den je.
Viele Politiker sind nicht reich, und viele Ökonomen und Reiche nicht Politiker.

Natürlich regiert Geld die Welt, aber der Fokus liegt eben auf dem Geld.
Früher lag er in Missionierung, Imperialismus, und verlangen nach reiner Größe. Und Geld war sowieso immer die Nummer eins.

Herrscher, Adelige und Privilegierte hatten früher, und auch heute in unkapitalistischen, illiberalen Gesellschaften wesentlich mehr Macht.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 12:40
@reginepolenz

Tja du kannst dich beweihräuchern wie du willst, und Z kann auch hier wieder seine Wissenschaftanspruch ausleben (Der war bei mh17 recht schnell vorbei)

aber Mausfeld seine Zahlen bleiben wiederhin Falsch und Übertrieben. Sein Kontrukt bzgl Wurzeln des Neoliberalismus und co ist nicht belegt etc.

Wohlwollen mag man sagen das er Leute zum Nachdenken anregt.

Schön wäre es wenn natürlich besser Recherchiert.

@EvilParasit


Nun ist alles Relativ, verglichen mit Früher haben die Eliten sehr viel weniger Macht. Vergessen wir mal vom Deutschen Sonderweg das man voher eigentlich nur die Monarchie und Absolutismus hatte.

Er wurde also eine "Blut" Elite deren Anspruch genetisch Bedingt war durch einen Kapitalelite ersetzt, also Menschen deren Anspruch auf Anteil an Aktive und Gesellschaft beruht.


Ps

wir wissen ja durchaus was einige hier als Alternative zu Liberalen Gesellschaften sehen. Starke Selbstlose Führer :) . Weil denen konnte man nie nachweisen was sie beiseite geschafft haben (Allerdings aus Steuern nich aus ihren Unternehmen.)


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 12:43
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:s würde reichen andere Geldsysteme einzuführen und der neoliberalismus wäre Geschichte. Ansätze gibt es dazu genug, auch genug Beweise. Leider wurden ausnahmslos alle, die hier anfingen WIRKLICH etwas zu verändern, irgendwie entcarniert.....
E

Bitte erläuter diesen Ansatz einer Währungslosen Gesellschaft oder einer Alternativwährung.

Wenn einer das problem beim Geld sucht ahne ich das da noch die Hälfte an Verständniss des System fehlt

Wobei wir reden ja gar nicht über die Marktwirtschaft sondern eigentlich über die Strömung Neoliberalismus. Über welche Ausprägung das sollte man auch noch festhalten.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 14:37
@Fedaykin

ich schreib nicht von einer "währungslosen" Gemeinschaft! Kein Sozialismus....keine Sorge!

Es geht simpel darum, wo mittels der Geldflüsse die "Macht" hingeht. Die ganzen Probleme der Bauern hierzulande wären nicht, gäbe es regionale Währungen, die automatisch dafür sorgen würden, daß die Milch vom Nachbarbauern gekauft wird.

Wenn aber der Bauer sein Zeug bei Aldi- und damit bei globalen Konzernen kauft, geht das Geld auch dorthin, mit der Folge seiner fortwährenden Weiterverarmung. Die ganze Geschichte des Euros ist die einer verfehlten Geldpolitik, weil dadurch genau die Länder denen es jetzt so schlecht geht, ausgeblutet worden. Es ist genau das Währungsinstrument-im Falle Griechenalnds z.b. die Möglichkeit der Abwertung der eigenen Währungen, um den Tausch des Geldes- im Lande zu stärken. Über den Euro fließt alles dorthin, wo subventionen der EU (Massentierhaltung, Großschlachthöfe etc.) dafür sorgen, daß kleine Betriebe nicht marktfähig sind und damit verschwinden. Als Beispiel.

Über den ganzen Finanzmarktunsinn rede ich mal nicht, auch wenn es fast der größere Brocken ist. Mir geht es darum, daß im Beispiel der glücklichen Dorfgemeinschaft, Güter- und Warentausch mit sozialem Kontakt, sozialer Anerkennung etc. verknüpft ist.
Mittels des Euro z.B. zahlt sogar der arme griechische Bauer in die Taschen von Monsanto, Nestle und co. Klar- er müßte es nicht, daß ist wieder diese "Bewusstseinssache", aber es ist ja genau das: die Menschen sind wie sie sind und eine neoliberale Politik benutzt dies dazu um ihren Machterhalt+ stärkung zu fördern. Eine andere Politik (Regionalwährung) würde bei gleichem "Bewusstseinsstand" der Menschen automatisch eine Regenerierung der kleinen Wirtschaftskreise ankurbeln, die die Basis bilden für "glückliche" Berufe, wo Arbeit und Sinn gekoppelt ist, statt entkoppelt, wie in einer Nestle-Fabrik.

Man könnte auch Namen nennen, wie Silvio Gesell (das Wunder von Wörgl!), um aufzuzeigen, daß sehr wohl alternative Geldmodelle da wären, die wirtschaftlich auf das Wohl der Bürger und Menschen ausgerichtet sind, statt auf die Konzentration der Macht in den Händen weniger, oder so etwas völlig absurdes, daß 62 Menschen auf der Welt genausoviel besitzen wie 3,7 Millionen....

Richtig ist ja, daß, wenn alle Menschen aufwachen würden, Bewusstseinsänderung etc. sicher viel erreicht werden könnte, aber es ist schwierig und die Dystopien so vieler kommen ja nicht aus dem Nichts. Eine Reform des Geldsystems würde genau da ansetzen, wo die Misere ihren Anfang genommen hat.

Ich erinnere dabei- um das zu verdeutlichen- an das großartige Fotoprojekt (Namen leider entfallen) wo in allen Ländern der Erde Familien samt ihres Gutes vor ihrer Wohnung fotografiert worden und dazu ihr Glücksgefühl eruiert wurde: ausnahmslos waren die Menschen mit viel Geld die unglücklichsten, während Familien aus Ländern wo noch sehr viel über Tauschgeschäfte läuft, am glücklichsten waren. Das Zurückbringen von Arbeit als Lebenssinn und Anerkennung direkt in der Gemeinschaft funktioniert nicht in dem heutigen Geldsystem.

Lange vor der AfD- bei Beginn der jetzigen Krise, gab es Veranstaltungen wie "Wir brauchen ein neues Geldsystem"-diese Ansätze verloren sich leider bald in der einsetzenden Flüchtlings- und Terrorkrise.

Es ist den "genau hineinblickenden" vorbehalten, klar zu erkennen, wie die direkte Verkopplung unserer Arbeit an das derzeitige Geldsystem, alle Verwerfungen bedingt, die gerade stattfinden. Am abstrusesten: H4Empfänger, Flüchtlinge-die armen der Gesellschaft treiben gezwungernermasse all dies noch voran, da ihr Geld nur noch reicht,Produkte der globalen Konzerne zu kaufen und damit deren Macht noch mehr zu mehren. Damit treieben die Armen ihre eigene Armut noch mehr voran. Das berühmte Hamsterrad.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 15:03
@Fedaykin
eine Anmerkung, da es einfach schon ungewöhnlich ist: bei deinen Posts rund um die Uhr musst du entweder so reich sein, daß du nicht arbeiten mußt, oder dies hier ist deine Arbeit.... Nun werde ich nicht fragen können was du arbeitest, aber man möge mir doch bitte zugestehn, daß es schon sehr mystisch ist (passend zu allmy...) wenn jemand hier permament postet und doch dies als privater User in seiner Freizeit tun will..... Wann arbeitet so jemand?
Also falls du etwas erklärendes dazu sagen kannst, oder willst, wäre es natürlich vertrauensfördernd. Beste Grüße.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 17:00
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Es geht simpel darum, wo mittels der Geldflüsse die "Macht" hingeht. Die ganzen Probleme der Bauern hierzulande wären nicht, gäbe es regionale Währungen, die automatisch dafür sorgen würden, daß die Milch vom Nachbarbauern gekauft wird.
Mit anderen Worten du willst die Märkte zerstückeln. Clever, wie wir im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen gesehen haben ist das sehr Sinnvoll.
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Wenn aber der Bauer sein Zeug bei Aldi- und damit bei globalen Konzernen kauft, geht das Geld auch dorthin, mit der Folge seiner fortwährenden Weiterverarmung.
Du hast keine Ahnung von den Lieferketten in der Lebensmittelindustrie oder? Der Bauer Kauft auch nicht (Außer als Konsument ) sondern verkauft (Wenn wir das auf die Herstellungsebene beziehen)
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Die ganze Geschichte des Euros ist die einer verfehlten Geldpolitik, weil dadurch genau die Länder denen es jetzt so schlecht geht, ausgeblutet worden
Ach da ändert dein Geharte. Anti Euro.

Aber nein, dein Zusammenhang ist Falsch. Der Euro hat lediglich nur etwas ans Tageslicht gebracht was in manchen Ländern schon immer Falsch lief. Ein Mangel an Bürokratie und Staatlicher Ordnung. Symptomatisch für Südeuropa und viele andere Länder.
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Es ist genau das Währungsinstrument-im Falle Griechenalnds z.b. die Möglichkeit der Abwertung der eigenen Währungen, um den Tausch des Geldes- im Lande zu stärken.
Abwertung sind keine Lösung sondern Symptombehandlung. Da es sich bei Geld aber um einen Nominalen Wert handelt ist es für Griechenland völlig belanglos in welcher Recheneinheit sie ihr Lohn Preisniveau ausdrücken.
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:glücklichen Dorfgemeinschaft, Güter- und Warentausch mit sozialem Kontakt, sozialer Anerkennung etc. verknüpft ist.
Willkommen in der Antike, seit dem gibt es Städte und Staaten, Das DORF ist nicht mehr das Maß aller Dinge, noch ist es Rationale als Lebensmodell im 21 Jahrhundert
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Mittels des Euro z.B. zahlt sogar der arme griechische Bauer in die Taschen von Monsanto, Nestle und co. Klar- er müßte es nicht, daß ist wieder diese "Bewusstseinssache", aber es ist ja genau das:
Ach wo hat er denn ohne Euro eingezahlt? GAb es so bedeutende Griechische Saatguthersteller?

Btw das ist jetzt Bayer, also der Bauer zahlt sowieso erstmal dort wo er sein Saatgut kauft.
Mdie Menschen sind wie sie sind und eine neoliberale Politik benutzt dies dazu um ihren Machterhalt+ stärkung zu fördern. Eine andere Politik (Regionalwährung) würde bei gleichem "Bewusstseinsstand" der Menschen automatisch eine Regenerierung der kleinen Wirtschaftskreise ankurbeln, die die Basis bilden für "glückliche" Berufe, wo Arbeit und Sinn gekoppelt ist, statt entkoppelt, wie in einer Nestle-Fabrik.
DAs hat alles nix mit Neoliberalismus zu tun. Denn der Liberale Mensch macht ja das was ihm wichtig ist. Du predigst komischerweise das gegenteil von Liberalität in der Alltagwirtschaft.

Und das Wort Bewußtsein solltest du nicht falsch benutzen. Sonst bekommt das noch einen Esotherischen Hauch.

Also viel Hintergrundwissen über die Moderne Wirtschaft, über Währungen und die Welt sehe ich nicht. Nur die übliche Träumerei die hier alle 2 Wochen ankommt.
Ich erinnere dabei- um das zu verdeutlichen- an das großartige Fotoprojekt (Namen leider entfallen) wo in allen Ländern der Erde Familien samt ihres Gutes vor ihrer Wohnung fotografiert worden und dazu ihr Glücksgefühl eruiert wurde: ausnahmslos waren die Menschen mit viel Geld die unglücklichsten, während Familien aus Ländern wo noch sehr viel über Tauschgeschäfte läuft, am glücklichsten waren. Das Zurückbringen von Arbeit als Lebenssinn und Anerkennung direkt in der Gemeinschaft funktioniert nicht in dem heutigen Geldsystem.
t
Gähn, eine Foto Serie ist keine Studie. Erschreckend die Leute sind so Glücklich das sie halb Afrika durchqueren um mit Schäbigen geflickten Schlauchbooten nach Europa zu kommen. Weil sie so Glücklich sind.
Zitat von reginepolenzreginepolenz schrieb:Das Zurückbringen von Arbeit als Lebenssinn und Anerkennung direkt in der Gemeinschaft funktioniert nicht in dem heutigen Geldsystem.
Natürlich weil das Heutige Geldsystem auch nix anderes ist als die Währungen zuvor. Wer Arbeit als Lebensinn sucht macht sowieso einen großen Fehler


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 18:01
@EvilParasit
Zitat von EvilParasitEvilParasit schrieb:Natürlich regiert Geld die Welt, aber der Fokus liegt eben auf dem Geld.
Was sind denn das für abwegige Konklusionen!
Wie kann Geld die Welt regieren?
Unmöglich das eine Währung die Funktion eines "regierens" innehält!
Volksmündlich gesehen, ist dies vielleicht noch als Metapher zu sehen, die man gebraucht um einen Vorgang zu umschreiben von dem man keine Ahnung hat.

Geld kann die Welt nicht regieren = befehligen, gebieten, herrschen, verwalten, walten.
In letzter Instanz über dem Geld stehend, befehligt, gebietet, herrscht, verwaltet, waltet, immer die Institution die das Geld zu schöpfen vermag. Denkt man also den Volksmündlichen Ansatz im Kontext zu Ende, sind es ua. diejenigen die das Geld schöpfen, dessen Verbreitung und Menge kontrollieren, welche "die Welt regieren".
Zitat von EvilParasitEvilParasit schrieb:Herrscher, Adelige und Privilegierte hatten früher, und auch heute in unkapitalistischen, illiberalen Gesellschaften wesentlich mehr Macht.
Wie kommst du denn auf diese hohle Gasse?
Mit Verlaub, aber das ist eine vollkommen an der Realität vorbeigehende Aussage.
Bei der brauch ich nicht mal an einen Beleg zu denken, der norm bei solch einsehbar unsachgemäßen Schlüssen verlangt wird.
Durch dem um Jahrhunderte weiterentwickelten, technischen Fortschritt, ist die Macht die Menschen, in einigermaßen von dir genannten "vergleichbaren Positionen", ausüben können, mittlerweile um´s "hundertfache" Potenziert.

Dazu braucht man sich nur mal die Barbareien, die von Herrschern früher Veranstaltet wurden, mit den neuzeitlichen zu vergleichen!
Niemand will freiwillig in einen von Herrschern und etc. oft forcierten Krieg ziehen, es sei denn er ist Gehirngewaschen, würde ich behaupten.

Deshalb mal nur die Liste hier, die durch Ausübung von Macht, leider zu Stande kam:
Krieg und Opferzahlen, steigen ins Bodenlose so aktueller das Geschehen.
Manche historischen Herrscher, hatten es allerdings schon drauf, riesige Sauerein anzurichten.
(Hohe Population in den Kampfgebieten, zu der zeit besonders vorangeschrittene und Barbarische Kriegstechnik)
Dennoch wird klar, das erst die moderne Technik, noch grössere Machtausübung/Machtmissbrauch in noch wesentlich kürzeren Zeiten ermöglichten.
1 Second World War (1939–45) 66,000,000
2 Chinggis Khan (1206–27) 40,000,000
2 Mao Zedong (1949–76) 40,000,000
4 Famines in British India (18th–20th centuries) 27,000,000
5 Fall of the Ming Dynasty (1635–62) 25,000,000
6 Taiping Rebellion (1850–64) 20,000,000
6 Joseph Stalin (1928–53) 20,000,000
8 Mideast Slave Trade (7th–19th centuries) 18,500,000
9 Timur (1370–1405) 17,000,000
10 Atlantic Slave Trade (1452–1807) 16,000,000
11 Conquest of the Americas (after 1492) 15,000,000
11 First World War (1914–18) 15,000,000
13 An Lushan Rebellion (755–63) 13,000,000
14 Xin Dynasty (9–24) 10,000,000
14 Congo Free State (1885–1908) 10,000,000
16 Russian Civil War (1918–20) 9,000,000
17 Thirty Years War (1618–48) 7,500,000
17 Fall of the Yuan Dynasty (ca 1340–70) 7,500,000
19 Fall of the Western Roman Empire (395–455) 7,000,000
19 Chinese Civil War (1927–37, 1945–49) 7,000,000
21 Mahdi Revolt (1881–98) 5,500,000
22 The Time of Troubles (1598–1613) 5,000,000
23 Aurangzeb (1658–1707) 4,600,000
24 Vietnam War (1959–75) 4,200,000
25 The Three Kingdoms of China (189–280) 4,100,000
26 Napoleonic Wars (1792–1815) 4,000,000
27 Second Congo War (1998–2002) 3,800,000
28 Gladiatorial Games (264 BCE–435 CE) 3,500,000
28 Hundred Years War (1337–1453) 3,500,000
30 Crusades (1095–1291) 3,000,000
30 French Wars of Religion (1562–98) 3,000,000
30 Peter the Great (1682–1725) 3,000,000
30 Korean War (1950–53) 3,000,000
30 North Korea(after 1948) 3,000,000
35 War in the Sudan(1955–2003) 2,600,000
36 Expulsion of Germans from Eastern Europe (1945–47) 2,100,000
37 Fang La Rebellion (1120–22) 2,000,000
37 Mengistu Haile (1974–91) 2,000,000
39 Democratic Kampuchea (1975–79) 1,670,000
40 Age of Warring States (ca 475–221 BCE) 1,500,000
40 Seven Years War (1756–63) 1,500,000
40 Shaka (1818–28) 1,500,000
40 Bengali Genocide (1971) 1,500,000
40 Soviet-Afghan War (1979–92) 1,500,000
45 Aztec Human Sacrifice (1440–1521) 1,200,000
46 Qin Shi Huang Di (221–210 BCE) 1,000,000
46 Roman Slave Wars (134–71 BCE) 1,000,000
46 Mayan Collapse (790–909) 1,000,000
46 Albigensian Crusade (1208–29) 1,000,000
46 Panthay Rebellion (1855–73) 1,000,000
46 Mexican Revolution (1910–20) 1,000,000
46 Biafran War (1966–70) 1,000,000
53 Rwandan Genocide (1994) 937,000
54 Burma-Siam Wars (1550–1605) 900,000
55 Hulagu’s Invasion (1255–60) 800,000
55 Mozambican Civil War (1975–92) 800,000
57 French Conquest of Algeria(1830–47) 775,000
58 Second Punic War (218–202 BCE) 770,000
59 Justinian (527–65) 750,000
59 Italo-Ethiopian War (1935–41) 750,000
61 Gallic War (58–51 BCE) 700,000
61 Chinese Conquest of Vietnam(1407–28) 700,000
61 War of the Spanish Succession (1701–13) 700,000
61 Iran-Iraq War (1980–88) 700,000
65 American Civil War (1861–65) 695,00066
66 Hui Rebellion (1862–73) 640,000
67 Goguryeo-Sui Wars (598 and 612) 600,000
67 Sino-Dzungar War (1755–57) 600,000
69 Algerian War of Independence(1954–62) 525,000
70 Alexander the Great (336–325 BCE) 500,000
70 Bahmani-Vijayanagara War (1366) 500,000
70 Russo-Tatar War (1570–72) 500,000
70 War of the Austrian Succession (1740–48) 500,000
70 Russo-Turkish War (1877–78) 500,000
70 Partition of India(1947) 500,000
70 Angolan Civil War (1975–94) 500,000
70 Ugandan Bush War (1979–86) 500,000
70 Somalian Chaos (since 1991) 500,000
79 War of the Triple Alliance (1864–70) 480,000
80 Franco-Prussian War (1870–71) 435,000
81 First Punic War (264–241 BCE) 400,000
81 Third Mithridatic War (73–63 BCE) 400,000
81 Cromwell’s Invasion of Ireland (1649–52) 400,000
81 Mexican War of Independence (1810–21) 400,000
81 Haitian Slave Revolt (1791–1803) 400,000
81 Greco-Turkish War (1919–22) 400,000
81 Indonesian Purge (1965–66) 400,000
88 French Indochina War (1945–54) 393,000
89 Great Turkish War (1682–99) 384,000
90 Great Northern War (1700–21) 370,000
91 Spanish Civil War (1936–39) 365,000
91 Postwar Vietnam (1975–92) 365,000
93 Cuban Revolution (1895–98) 360,000
94 Sanctions against Iraq (1990–2003) 350,000
94 Roman-Jewish Wars (66–74, 132–135) 350,000
96 Second Persian War (480–479 BCE) 300,000
96 War of the Allies (91–88 BCE) 300,000
96 Crimean War (1854–56) 300,000
96 Idi Amin (1971–79) 300,000
96 Saddam Hussein (1979–2003) 300,000
Matthew White, Atrocitology / Humanitys 100 deadliest achievements.
Von ihm gemittelte Zahlen, die hier nur eine grobe Übersicht gewähren sollen.

Mal ganz von der aktuellen Überwachungstechnik abgesehen, die Machthabern und etc. heute erlaubt bis in die Wohnstuben und sonstwo hinein zu sehen, um die Massen gezielt zu kontrollieren und im Bedarfsfalle, optimiert zu manipulieren.


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Wissenschaftliche Analyse des Neoliberalismus

11.10.2016 um 18:16
@Fedaykin
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Tja du kannst dich beweihräuchern wie du willst, und Z kann auch hier wieder seine Wissenschaftanspruch ausleben
(Der war bei mh17 recht schnell vorbei)
Unterlasse diese Unterstellungen!
(Von mir Bold markiert)
Zudem ist diese bösartige Unterstellung hier OT.
Du weist genau warum ich den MH17 Thread verlassen habe, verlassen musste!
Wenn du das diskutieren willst dann per PN.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:aber Mausfeld seine Zahlen bleiben wiederhin Falsch und Übertrieben.
Nein das ist nicht korrekt und es ist eine schiere Anmaßung von dir, das hier ohne Belege zu behaupten.

Zudem sind es nicht Prof. Mausfelds Zahlen, sondern von ihm gebrauchte Vorgaben, deren Quellen verlinkt wurden.
Wenn dann sind die Opferzahlen, siehe Prof. Mausfeld´s Stellungnahme:

Professor Mausfeld schrieb:
Zitat von Z.Z. schrieb:Sie unterliegt zwar den gleichen genannten methodologischen Einwänden, nennt aber zumindest einige Quellen, so daß man bei Bedarf weiter recherchieren kann. Diese Zahl liegt nach meiner Kenntnis der Literatur etwa in der Mitte der in der Literatur zu findenden Schätzungen, die zwischen etwa 8 Millionen und 55 Millionen variieren.
Desweiteren:
Zitat von Z.Z. schrieb:Die Zahl 20-30 Millionen habe ich der Studie von Lucas entnommen:
http://www.countercurrents.org/lucas240407.htm
Und wenn ich jetzt hier unsachliches, OT, einfach mal so behauptetes offensichtlich Unterstellstes melden würde, was glaubst du , wird der Thread dann geschlossen? Und oder mache ich mich etwa mitschuldig und mitverdächtig wenn ich solches melde?


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