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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

23.328 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Political Correctness, Politische Korrektheit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:22
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Betroffene haben dafür meist ein sehr feines Gefühl. Sie sind keine Maschinen, die nur auf Kränkungen reagieren, sie sind in der Lage zu abstrahieren und Dinge auch kontextuell zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Genau wie es ein Vorurteil ist, von Opfern zu sprechen, ohne zu wissen, was tatsächlich gesagt und wie es gemeint wurde.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Soso....
ich wüsste mit diesem Soso nichts anzufangen.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Siehst du da keine eklatanten Unterschiede in den beiden Aussagen?
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Erkläre es einfach, um welche Unterschiede es gehen solle, und wie deine erste Anmerkung diesbezüglich hier rein passt. Bin mal sehr gespannt.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Beantworte Du doch einfach mal die Frage.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Ich weiß aber nicht, was er von mir will.
auch ich wüsste mit der Frage von Groucho nichts anzufangen, schon alleine wegen dem Soso weiter oben.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:27
Zitat von OptimistOptimist schrieb:schon alleine wegen dem Soso weiter oben.
Dass "soso" kam doch erst viel später.

Ihr könnt eine so einfach Frage, ob ihr in zwei verschiedenen Aussagen Unterschiede erkennt, nicht beantworten?
Wieso meint ihr dann überhaupt bei komplexeren sprachlichen Problemen mitreden zu können, wenn es schon an solchen Basics scheitert?

Ich fand es nur interessant, dass diese Aussage von @MokaEfti von bestimmten usern völlig ignoriert wurde.

Wäre diese Aussage von mir oder @Tussinelda hätte es einen Sturmlauf bestimmter user hier gegeben, die uns wortreich erklärt hätten, wie sehr wir da irren.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:31
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Dass "soso" kam doch erst viel später.
nein, das kam genau so in diesem Verlauf wie ich ihn zitiert hatte.
Also was meintest du mit dem "soso"?
Jetzt im Nachhinein kann ich mir höchstens vorstellen, dass du damit das gemeint hattest:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Siehst du da keine eklatanten Unterschiede in den beiden Aussagen?
aber das kam eben wirklich erst nach dem "soso".
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ihr könnt eine so einfach Frage, ob ihr in zwei verschiedenen Aussagen Unterschiede erkennt, nicht beantworten?
ich sehe inhaltlich halt keine Unterschiede von dem was ich glaube, was weißichnixvon ausdrücken wollte.
Wo siehst du nun also den Unterschied?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wäre diese Aussage von mir oder @Tussinelda hätte es einen Sturmlauf bestimmter user hier gegeben, die uns wortreich erklärt hätten, wie sehr wir da irren.
ich könnte mir vorstellen, dass du evtl. die 1. Aussage von weißichnixvon missverstanden hattest, wenn du zu diesem Fazit gekommen bist?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:37
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich sehe inhaltlich halt keine Unterschiede von dem was ich glaube, was weißichnixvon ausdrücken wollte.
Wo siehst du nun also den Unterschied?
Meine Güte, im Ernst?

Die eine Aussage ist, übrspitzt gesagt, Betroffene irren nicht, wenn es um Diskriminierung geht und die andere redet genau davon , dass Betroffene ja auch irren können.

Natürlich können Betroffene irren, aber sowie das von den beiden usern geschrieben wurde, wird dem implizit eine Häufigkeit zugeschrieben (sonst wäre es nämlich überhaupt nicht erwähnenswert), die schon wieder selbst diskriminierend ist.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:39
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Die eine Aussage ist, übrspitzt gesagt, Betroffene irren nicht, wenn es um Diskriminierung geht
nein, da hast du nur einen Aspekt rausgegriffen, die Aussage ist komplexer, hier noch mal:
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Betroffene haben dafür meist ein sehr feines Gefühl. Sie sind keine Maschinen, die nur auf Kränkungen reagieren, sie sind in der Lage zu abstrahieren und Dinge auch kontextuell zu verstehen und richtig einzuschätzen.
hier wird mMn davon gesprochen, dass Betroffene sehr wohl unterscheiden können, was wirklich diskriminierend gemeint ist und was nicht, sh. das z.B.
sie sind in der Lage zu abstrahieren und Dinge auch kontextuell zu verstehen und richtig einzuschätzen
Also ich sehe immer noch keinen Unterschied zu der anderen Aussage:
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Genau wie es ein Vorurteil ist, von Opfern zu sprechen, ohne zu wissen, was tatsächlich gesagt und wie es gemeint wurde.



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30.03.2021 um 08:54
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Natürlich können Betroffene irren, aber sowie das von den beiden usern geschrieben wurde, wird dem implizit eine Häufigkeit zugeschrieben (sonst wäre es nämlich überhaupt nicht erwähnenswert), die schon wieder selbst diskriminierend ist.
Ich impliziere gar nichts zur Häufigkeit. Das erfindest du bloß. Ich weiß, dass sich betroffene auch irren können, und hab sogar gestern explizit dazu geschrieben, dass die Anzahl hier ungewiss ist.

Trotzdem ist es ein Vorurteil gleich von Opfern zu sprechen, wie es @Tussinelda heute getan hat, ohne zu wissen, was vorgefallen ist.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:es ist übrigens auch ein Vorurteil immer zu denken, dass das Opfer übertreiben könnte
Hätte sie hier statt gleich von "Opfern" zu sprechen, erstmal von Betroffenen gesprochen, hätte ich das gar nicht kommentiert, weil ich es dann als passend wahrgenommen hätte.

Was mich an der PC-Attitüde häufig stört, ist dieses ganze zu frühe "Veropfern" von Personengruppen, und da werde ich auch nicht müde, es zu beanstanden.
Ich halte es schlicht für völlig daneben, Menschen zu schnell in den Opferstatus zu hieven, weil es der Gesellschaft als ganzes nicht dienlich ist.

Egal ob es sich um irgendwelche Minderheiten handelt, oder um Deutsche, die mal wieder Opfer irgendwelcher Dolchstöße, jüdischer Verschwörungsmythen oder sonstiger politischer Ränkespiele geworden sein wollen.

Das hat mit der Suche nach Wahrheit nichts zu tun, und nur diesem Ideal -was schon kompliziert genug ist, auch ohne, dass man noch irgendwelche Halbwahrheiten zusätzlich entwirren muss- sehe ich mich verpflichtet.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 08:56
Ich möchte sagen, meine Position ist jenseits von politisch korrekt/politisch inkorrekt.
Also m.E. eine integrierente Position, wo die Dialektik beider anderen Positionen schon statt gefunden hat, eine Art vernünftiger Position. Da muss man kein Rechthaben mehr wollen. Ausser zum Spass vielleicht.


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30.03.2021 um 09:03
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:aber sowie das von den beiden usern geschrieben wurde, wird dem implizit eine Häufigkeit zugeschrieben (sonst wäre es nämlich überhaupt nicht erwähnenswert), die schon wieder selbst diskriminierend ist.
.. und überhaupt.

Warum soll sowas nicht erwähnenswert sein, wenn Leute (egal wie viele es sind) zu unrecht beschuldigt würden? Wenn man das dann aber anspricht, dass sowas immer wieder vorkommt, wie in den gestrigen Beispielen, wäre es selbst diskriminierend?

Sicher nicht. Auf gar keinen Fall wird mit der Benennung einer Wahrheit irgendwer diskriminiert.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 10:15
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Auf gar keinen Fall wird mit der Benennung einer Wahrheit irgendwer diskriminiert.
das ist so pauschal falsch. Und das weißt Du auch. Hoffe ich.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 11:37
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist so pauschal falsch. Und das weißt Du auch. Hoffe ich.
Weiß ich nicht, ne. Woran soll ich das denn erkennen, dass das falsch sein solle?


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30.03.2021 um 11:39
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist so pauschal falsch
so pauschal ist es falsch. DAS schrieb ich. Denn es kommt ja darauf an, wie man die "Wahrheit" benennt, wer "die Wahrheit" definiert und warum es nötig wäre "die Wahrheit" so zu benennen. Unter anderem.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 11:41
@Tussinelda
Ich kann dir da nicht ganz folgen. Hast du mal zur Veranschaulichung ein Beispiel, wo eine ausgesprochene Wahrheit irgendwen diskriminieren würde?


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 11:46
Ich denke eine "Wahrheit" ist so kontextabhängig wie ein Wort, dass nur eine universelle Bedeutung hätte für alle Ewigkeit.
"Wahrheit" zu relativieren, aber Bedeutungen von Worten zu universalisieren, dass sie Geltung hätten für alle Situationen und möglichen Situationen und vergangenen Situationen scheint mir widersprüchlich.


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30.03.2021 um 12:11
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Hast du mal zur Veranschaulichung ein Beispiel, wo eine ausgesprochene Wahrheit irgendwen diskriminieren würde?
na alles, was nicht pc ist, aber als "Wahrheit" ausgesprochen wird zum Beispiel.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 12:34
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Diskutier das mal mit @borabora und @weißichnixvon die sind da diametraler Ansicht.
Nochmal. Wenn du schon in den Userbeug abdriftest, Inhalte nicht kontextuell verstehen kannst, polarisierst, versuchst Gruppen aufzumachen, dann sage mir nicht auch noch, mit wem ich meine Inhalte zu diskutieren habe! Das geht mir dann zu weit! Ich sage dir auch nicht, was du zu tun und zu lassen hast! Ich bitte also nochmal freundlich darum, deine wiederholten Imperative mir gegenüber einzustellen! Nur weil ich nicht melde, sollte das nicht weniger Relevanz für dich haben, falls du es mit PC nur etwas ernst meinen solltest!
Zitat von boraboraborabora schrieb:Ist das nicht so eine Art Behauptung, wie, das alle Italiener kinderlieb sind? Wo bleibt hier die Empörung?
Es ist irgendwie ein wenig traurig, wenn man doch einiges dazu schreibt und am Ende sowas rumkommt.

Wer hat mehr Erfahrungswerte? Alle Italiener mit Kindern oder alle diskriminierten Menschen mit Diskriminierungserfahrungen?

Es ist kein Widerspruch, wenn ich davon schreibe, dass zum einen nicht jeder Betroffene in bestimmten Situationen sofort an die Decke geht. Wohlgemerkt erwähne ich das deswegen, nur um nochmal den direkten Kontext zu erwähnen, da gerade hier Betroffene als der Gesellschaft völlig schutzlos ausgeliefert, dargestellt werden, die sich per se gekränkt fühlen müssen. So eine Darstellung nervt mich. Aktion und Reaktion von Betroffenen sind wie üblich individuell völlig unterschiedlich. Konkret ging es darum, dass @Foxy.Vapiano

das
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Foxy.Vapiano schrieb:
Eine Person mit seiner Ethnie anzusprechen oder gar mit rassistischen Begriffen, anstatt mit dem Namen der Person, zeigt nicht nur das man an einem vernünftigen Miteinander nicht interessiert ist, sondern auch das man die andere Person tatsache als wertlos erachtet.
gesagt hat. Sprich, dass man per se einen Betroffenen als wertlos erachtet, wenn an ihn mit seiner Ethnie anspricht. Das ist mMn nicht richtig. Warum, habe ich auch erklärt.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 12:44
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Es ist irgendwie ein wenig traurig, wenn man doch einiges dazu schreibt und am Ende sowas rumkommt.

Wer hat mehr Erfahrungswerte?
Gut, das Du das nochmal ansprichst, es ist tatsächlich traurig, das sich auf Erfahrungswerte berufen wird.

Also kann sich ein jeder noch so perfekt ausdrücken, es reicht, wenn der Betroffene auf Erfahrungswerte zurückgreifen kann, mit denen die andere Person gar nichts gemein hat.

Und natürlich auf Einschätzungen.

Das das nicht verstanden wird, mal wieder verdreht wird, ist mir schleierhaft.
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Sprich, dass man per se einen Betroffenen als wertlos erachtet, wenn an ihn mit seiner Ethnie anspricht.
Eine persönliche Einschätzung, eine Vorverurteilung, mehr nicht.

Ich bin jetzt raus hier.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 13:02
Zitat von boraboraborabora schrieb:Gut, das Du das nochmal ansprichst, es ist tatsächlich traurig, das sich auf Erfahrungswerte berufen wird.
Wer soll denn mehr Erfahrung mit Diskriminierungen haben als Betroffene? Meinst du das ist alles Lüge?
Weiter sage ich auch, dass Betroffene auch mal etwas in den falschen Hals bekommen. Wie du oder ich zB
Zitat von boraboraborabora schrieb:Also kann sich ein jeder noch so perfekt ausdrücken, es reicht, wenn der Betroffene auf Erfahrungswerte zurückgreifen kann, mit denen die andere Person gar nichts gemein hat.
Wer schreibt das? Nimmst du das als eine Art Kleinkrieg wahr? Nichtbetroffene gg Betroffene?
Vllt kann jemand vermitteln? Ansonsten. Keine Ahnung.


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30.03.2021 um 13:14
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Wenn du schon in den Userbeug abdriftest,
Das ausgerechnet du dich darüber bei mir beschwerst, ist ein wenig lächerlich, da du seit Monaten keinen an mich gerichteten post ohne userbezug verfasst hast.
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:versuchst Gruppen aufzumachen
Ich habe nicht versucht die aufzumachen. Sie sind existent und darauf war ich zu sprechen gekommen:
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ich fand es nur interessant, dass diese Aussage von @MokaEfti von bestimmten usern völlig ignoriert wurde.

Wäre diese Aussage von mir oder @Tussinelda hätte es einen Sturmlauf bestimmter user hier gegeben, die uns wortreich erklärt hätten, wie sehr wir da irren.
Und deshalb hätte ich s inhaltlich interessant gefunden, wenn da mal nicht die üblichen Verdächtigen miteinander diskutiert hätten.

Warum du das irgendwie als Angriff auf deine Person empfunden hast (so war es gar nicht gemeint), ist mir schleierhaft, genau so wie es mir schleierhaft ist, warum du seit Monaten an mich gerichtete posts fast immer mit userbezug versiehst.


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Political correctness, ein gescheitertes Experiment

30.03.2021 um 13:40
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Warum du das irgendwie als Angriff auf deine Person empfunden hast (so war es gar nicht gemeint), ist mir schleierhaft, genau so wie es mir schleierhaft ist, warum du seit Monaten an mich gerichtete posts fast immer mit userbezug versiehst.
Dazu müssten wir eine Diskussion über Userbezug führen. :)

Es gibt für mich Userbezug, der konstruktiv ist und Userbezug, der Diskussionen sprengt. Wo kann man das diskutieren? Hier wohl eher nicht! Würde man streng sein, dann wäre die Hälfte aller Beiträge wohl Makulatur. Es ist doch völlig im Rahmen, wenn man auf Statements gegenseitig eingeht. Ich bemühe mich immer, dass der Sachbezug zu den Themen darüber nicht abreißt.

Wie geschrieben, du hast das Hoheitsrecht, weil du viel meldest. Wenn ich schreibe, dass ich es nicht möchte, dass du mir sagst, wie ich mich zu verhalten habe, dann könntest du das auch einfach mal so stehen lassen.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und deshalb hätte ich s inhaltlich interessant gefunden, wenn da mal nicht die üblichen Verdächtigen miteinander diskutiert hätten.
Es war von "meist" die Rede. Nicht vergessen. Da ich also eine differenzierte Aussage getroffen habe, kannst du das auch nicht dialektisch gegenüberstellen.


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