Das Ende der EU?
gestern um 22:09Ich erinnere mich eher daran, in dieser Zeit sowohl betragsmäßig, als auch kaufkraftmäßig recht gut verdient zu haben. Die Erweiterung der Geschäftsfelder auf "den Binnenmarkt" hat sich die EU zwar auf die Fahnen geschrieben, aber die Handelserleichterungen bei der Verzollung z.B. waren einfach der zunehmenden Digitalisierung geschuldet. Hausverzollung gabs mit Ungarn schon zu EWG Zeiten. Ein "Absturz" wäre nicht erfolgt, denn dem gekauften Absatz sind ja die KfW Kredite entgegengestanden, mit welchen wir das zusätzliche Handelsvolumen finanziert haben. Zusätzlich wurde nur umgesetzt, was wir den (jetzt) Binnenkunden auch finanziert haben. Eine Brauerei geht auch nicht pleite, wenn der Anteil der Ausstoßes, der durch Kundenabsatzfinanzierung entsteht, die nicht bedient wird, wegfällt. Das Gegenteil ist der Fall.
Zu
will ich noch anmerken, genau diese Art der Beschäftigung will ich natürlich nicht. Sie kommt beispielsweise in Süditalien oder Spanien bei Erntearbeitern häufig vor. (Also EU-Ländern). Spanien, nicht die EU, hat durch eine Kampagne zur Legalisierung zur Verbesserung der Rechtsstellung Betroffener geführt. Die EU hat damit mal wieder genau Nichts zu tun!
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SvenLE schrieb:Nur weil du Sklaven- und Feudalarbeit wie in der Kolonialzeit haben möchtest
will ich noch anmerken, genau diese Art der Beschäftigung will ich natürlich nicht. Sie kommt beispielsweise in Süditalien oder Spanien bei Erntearbeitern häufig vor. (Also EU-Ländern). Spanien, nicht die EU, hat durch eine Kampagne zur Legalisierung zur Verbesserung der Rechtsstellung Betroffener geführt. Die EU hat damit mal wieder genau Nichts zu tun!


