@abberline So so … Köln macht den „ Sanchez“. Vielleicht braucht Köln ja auch Arbeitskräfte? Warscheinlich eine Economy Frage… Legalisierungen sind evtl preiswerter, als all der Aufwand. Wozu Ressourcen vergeuden. Die vielen teuren Flüge, erst mal muss man sie ja finden. Viele sind selten zu Hause. Und spätestens wenn die Piloten sich weigern, abzuheben und am Flughafen Demos stattfinden, das gibt doch keine schönen Bilder.
Nicht zu vergessen, die Kirchen, die neuerdings auch eher Aktivisten am Altar gleichen. Nicht zu vergessen, die Anwälte, die kämpfen bis zum letzten Mann.
Irgendwann wird Köln noch offiziell zu einer der Sanctuary cities“ .
ernannt, warte ab.
Welt hat einen eigenen Reporter da in Ceuta. Der macht einen guten Job und war heute zugeschaltet zum Interview. Er war am Strand, wo hunderte ausharren, er war an einem Industriekomplex ( Containerbauten) am Stadtrand. Er schätzt die Zahl der verbliebenen Personen dort auf bedeutend mehr als 2000. Viele verstecken sich im Wald oder in der Stadt, irgendwelche lokalen Hilfsorganisationen versuchen ihr bestes, irgendwie zu helfen. Die haben dem Reporter heute gesagt, die Lage ist keineswegs im Griff. Im Gegenteil.
Zumindest als der Reporter am Strand war, hat er festgestellt, es seien viele maximal 14/15 jährige unter den verbliebenen. Und keiner hat eine Ahnung, wie das nun weitergeht. Die lokale Polizei hat sich irgendwie zurückgezogen.
Aber mal ehrlich, wenn man solche Bilder sieht, die schlafen unter freiem Himmel. Werden freiwillig nicht und nirgendwohin gehen. Und kein Signal aus der Politik, außer Beruhigungen und Grüße aus dem Urlaub vom Herrn Sanchez.
Das Problem für die Bevölkerung von Ceuta ist keineswegs gelöst und für die verbliebenen Menschen da , verteilt auf die ganze Stadt, für die erst recht nicht.
Es heißt ja doch, viele der Menschen seien eben aus anderen afrikanischen Staaten. Drittstaaten. Die hätten teilweise Schilder bei sich mit : Asyl . Also muss denen doch eine Anhörung gewährt werden, oder? Aber erst mal müssen sie wohl runter von den öffentlichen Plätzen, unter freiem Himmel. Ich persönlich sehe nicht, dass da das Problem bisher annähernd gelöst wurde.
Das gibt ne Katastrophe wenn da keine Entscheidungen getroffen werden. Die Leute werden aggressiver werden, wenn sie Hunger haben oder man sie mit Gewalt da wegbringt,