querdenkerSZ schrieb:also subjektive Wahrnehmung statt obejktive Fakten ?
wie solle es den Fakten geben, wenn man den gängigen Medien-Formaten nicht mehr traut?
Noch dazu gibt es keine Möglichkeit, objektive Fakten diesbezüglich beziehen zu können, da gezielte Desinformationen auch von staatlicher Seite gestreut werden. Das Ding mit der Kriminalstatistik und Täterhintergrund z.b. Das ist bekannt, wurde hier schon 1000 mal aufgezeigt und debattiert. Es gibt keine "objektiven Fakten" in diesem Krieg.
querdenkerSZ schrieb:traurig dann hatten die Fakenews ja bei dir alles erreicht was sie wollten.....
Ja, da hat die ARD-Redaktion ganze Arbeit geleistet.
Schau mal hier im Forum wie die Leute miteinander umgehen. Das ist ein klarer Indikator für das, was gesamt gesellschaftlich los ist. Ansonsten blicke auf Facebook und co. . Hier im Forum tummeln sich wenigstens noch Möchte-gern-Intellektuelle , mich eingeschlossen, da ist dann wenigstens noch eine Art Niveau bei der Diskussion vorhanden.
Es gibt dazu noch Rahmenbedingungen, an die sich Journalisten halten müssen. "Fake-news" sind demnach gar nicht möglich.
https://www.journalistenkolleg.de/fernstudium-journalismus/aufbau/RahmenbedingungenEs gibt daher also durchaus die Möglichkeit, dass Fake-news grundsätzlich dann welche sind, wenn sie dem eigenen Meinungsbild widersprechen. Alles andere halte ich nämlich für absurd. Das ganze ist auch nicht rechts-links gelastet, sondern geht von beiden Strömungen einher, also das Verbreiten von Fake-News. -> Das Verbreiten einer anderen Meinung.