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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

245 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Wirtschaft, Stadtentwicklung

Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

16.05.2019 um 09:54
Hayura schrieb:@the_unforgiven
Was willst du mir damit sagen?
daß ein Wirtschaftsstandort vom Verständnis vom Wirtschaften abhängt und man derzeit eindrucksvoll zeigt daß da nicht viel kompetenz da ist "da oben".
Und daher "es gibt nun kein ewiges Wachstum" nicht schuld daran ist wenn es nicht ganz so perfekt läuft die nächste Zeit.


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16.05.2019 um 09:59
@the_unforgiven
Es kann nicht immer nach oben gehen, das einer von vielen Kapitalistischen Mythen Das eine Volkswirtschaft unendlich wachsen kann, Wachstum kann nur Begrenzt stattfinden und bricht in regelmässigen Abstand ein...


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16.05.2019 um 10:00
Hayura schrieb:Es gibt nunmal kein ewiges Wachstum...
Hayura schrieb:Was willst du mir damit sagen?
Ja, dann muss Du sofort eine Steuersenkung fordern, Kürzung der Sozialleistungen und Projekteinstellungen - die Politiker rechnen aktuell mit den Steuereinnahmen aus dem Wachstum.


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16.05.2019 um 10:05
@Corky
Ich bin gegen die Kürzung von Sozialhile und den Rückbau des Sozialsystem, man sollte eher die Wohlhabenden zur Kasse bitten. erbschaftsteuer, Vermögenssteuer etc. härteres Vorgehen gegen Steuersünden sollte es geben. Leider wird aber auch hier sicherlich eher der normale Bürger geschröpft, das Kapital ist ja schliesslich ein scheues Reh und natürlich der Trickle Down Effekt auf den wir schon seit Anfang der 80er warten....


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16.05.2019 um 10:29
Hayura schrieb:Ich bin gegen die Kürzung von Sozialhile und den Rückbau des Sozialsystem
Selbstverständlich, wer nicht?
Hayura schrieb:man sollte eher die Wohlhabenden zur Kasse bitten.
Ja, das funktioniert nur einmal.


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16.05.2019 um 15:48
Corky schrieb:Ja, das funktioniert nur einmal.
Nicht unbedingt. Man kann da schon zu kreativen Ideen kommen, bspw. für Eigentümer zahlreicher Immobilien, sagen wir von mehr als 50 Immobilien, eine Transaktions-Vermietsteuer, z.B. monatlich 0,5% von den Mieteinnahmen. Das betrifft dann eben nur die großen "Immobilenhaie", die das selbstverständlich auf die Miete umlegen und diese entsprechend erhöhen würden, womit sie dann aber in Wettbewerbsnachteil gegenüber den Kleinvermietern geraten, die diesen Obolus nicht abführen müssen.

Zudem könnte man Aktienbestände von >1 Mio. pro Jahr mit 1%, von >10 Mio. mit 2% usw. zusätzlich besteuern. Auch das wäre kein "Einmal-Effekt", sondern ein kontinuierlicher.

Plumpe Vermögenssteuer ist dagegen relativ einfallslos und entspricht mehr dem Gießkannenprinzip. Ich denke da eher an eine intelligente Besteuerung der "gezielten Nadelstiche".


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16.05.2019 um 19:07
Hayura schrieb:härteres Vorgehen gegen Steuersünden sollte es geben.
kein Problem. Allerdings müsste man die Relationen zu Gewalttaten auch wieder herstellen.
Hayura schrieb:man sollte eher die Wohlhabenden zur Kasse bitten. erbschaftsteuer, Vermögenssteuer
Was für den einen wohlhabende sind sind für andere mittelständler die bekanntlich Innovation und Wirtschaft antreiben, die ganzen Späße incl. das Sozialexperiment Berlin bezahlen.
Realo schrieb:Corky schrieb:
Ja, das funktioniert nur einmal.

Nicht unbedingt. Man kann da schon zu kreativen Ideen kommen, bspw. für Eigentümer zahlreicher Immobilien, sagen wir von mehr als 50 Immobilien, eine Transaktions-Vermietsteuer, z.B. monatlich 0,5% von den Mieteinnahmen. Das betrifft dann eben nur die großen "Immobilenhaie", die das selbstverständlich auf die Miete umlegen und diese entsprechend erhöhen würden, womit sie dann aber in Wettbewerbsnachteil gegenüber den Kleinvermietern geraten, die diesen Obolus nicht abführen müssen.
Nun man könnte Baukosten für neue Objekte gegenrechnen?

Denn da von den 0,5% sicherlich keine Wohnungen entstehen würden wäre das eine Entnahme an Bauleistung aus der Branche.
Realo schrieb:Zudem könnte man Aktienbestände von >1 Mio. pro Jahr mit 1%, von >10 Mio. mit 2% usw. zusätzlich besteuern. Auch das wäre kein "Einmal-Effekt", sondern ein kontinuierlicher.
es gibt auf Gewinne von Spekulationen bereits jetzt eine Steuer.
Aktien die keine Gewinne abwerfen oder nur kleine Dividende solls auch geben, die zu halten ist wichtig.
Gäbe es einen Anreiz diese abzustoßen würden stabile Firmen zusammenbrechen beim kleinsten Anlass.


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16.05.2019 um 19:32
the_unforgiven schrieb:Denn da von den 0,5% sicherlich keine Wohnungen entstehen würden wäre das eine Entnahme an Bauleistung aus der Branche.
Ich will ja nicht Häuslebauer treffen mit der Steuer, sondern Großimmobilieneigentümer bzw. Immoboilliengroßeigentümer.
the_unforgiven schrieb:es gibt auf Gewinne von Spekulationen bereits jetzt eine Steuer.
Kapitalertragssteuer. Das meine ich aber nicht, sondern quasi eine Art Vermögenssteuer auf sehr großen Aktienbesitz, unabhängig von der aktiven Geschäftstätigkeit damit.
the_unforgiven schrieb:Gäbe es einen Anreiz diese abzustoßen würden stabile Firmen zusammenbrechen beim kleinsten Anlass.
Aktien steigen pro Jahr um durchschnittlich 9% (so wars noch vor 10 Jahren und dürfte jetzt eher bei 10% liegen), ganz abgesehen von den Dividenden. es wird schon keine seine Aktien verkaufen, nur weil er pro jahr 1% darauf zahlen muss, dann hätte er weiterhin 9% Plus + Dividenden. Es wäre nach wie vor die attraktivste Anlageart, aber der Staat hätte paar mehr Steuereinkünfte und der Superreiche vom Zuviel etwas weniger.


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16.05.2019 um 19:38
Realo schrieb:the_unforgiven schrieb:
Denn da von den 0,5% sicherlich keine Wohnungen entstehen würden wäre das eine Entnahme an Bauleistung aus der Branche.

Ich will ja nicht Häuslebauer treffen mit der Steuer, sondern Großimmobilieneigentümer bzw. Immoboilliengroßeigentümer.
ja, bei denen ist zu erwarten daß sie GEwinne teils ausschütten teils reinvestieren.
Mindertm an die Gewinne sollte man die nicht branchenfremd einsetzen sondern z.b. gefördertes Bauland erschließen und Infrastruktur für Gewerbe außerstädtisch aufbauen.

BTW sind es solche Gewinne die die Altersvorsorge von Anlegern stellen....
Realo schrieb:Kapitalertragssteuer. Das meine ich aber nicht, sondern quasi eine Art Vermögenssteuer auf sehr großen Aktienbesitz, unabhängig von der aktiven Geschäftstätigkeit damit.
Also Gewinne.
Besteuerst Du BESITZ so scheuchst Du den langjährigen Aktienhalter der das Stammkapital stellt auf.
Realo schrieb:Aktien steigen pro Jahr um durchschnittlich 9% (so wars noch vor 10 Jahren und dürfte jetzt eher bei 10% liegen), ganz abgesehen von den Dividenden. es wird schon keine seine Aktien verkaufen, nur weil er pro jahr 1% darauf zahlen muss, dann hätte er weiterhin 9% Plus + Dividenden. Es wäre nach wie vor die attraktivste Anlageart, aber der Staat hätte paar mehr Steuereinkünfte und der Superreiche vom Zuviel etwas weniger.
Aktienkurse bringen Spekulanten etwas.
Wer Aktien hält und den will man eigentlich fördern, der benötigt das Kapital für Deine Steuern.
Und das bekommt er nur durch Verkauf wenn die Dividende nicht reicht zum leben und für die Steuern.
Dividende ist gerne mal wenig, gerade bei AGs die eine stabile Basis von Stammkapital bräuchten....


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16.05.2019 um 19:40
Realo schrieb:bspw. für Eigentümer zahlreicher Immobilien, sagen wir von mehr als 50 Immobilien, eine Transaktions-Vermietsteuer, z.B. monatlich 0,5% von den Mieteinnahmen.
6% Zusätzlich pro Jahr? Komm.
Ich präsentiere Dir die Neue alte Gmbh mit 49 Wohnungen, aus Geschäftgründen wurde eine Wohnung in eine andere GmbH ausgelagert.
Realo schrieb:Aktienbestände von >1 Mio. pro Jahr
Die Neue alte GmbH hat sich auch von Aktien im Wert von 999.999 getrennt und besitzt jetzt auch nur noch 999.999€ Aktienanteile.
Realo schrieb:von >10 Mio. mit 2%
Weil wir jetzt 10 GmbH anstatt einer haben, ist keine über 1 Mio.
Realo schrieb:Ich denke da eher an eine intelligente Besteuerung der "gezielten Nadelstiche".
Ja, sicher....rechne die Steuer aus deinem Beispiel aus -> 0€.


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16.05.2019 um 19:48
the_unforgiven schrieb:Wer Aktien hält und den will man eigentlich fördern, der benötigt das Kapital für Deine Steuern.
na, ich glaube, einer der für 8 oder 25 Millionen Aktien besitzt, nicht in der Lage ist 1% oder 2% Steuern darauf zu zahlen (also 80.000 € oder 500.000 €). Schlimmstenfalls könnte er ein paar der Aktien verkaufen oder vom Erlös aus den Dividenden, der schließlich dem Konto gut geschrieben wird, also ein aktives + bringt.

Solche Luxusprobleme würden die meisten von uns wohl gerne in Kauf nehmen. :D
the_unforgiven schrieb:Dividende ist gerne mal wenig
Ist je nach Unternehmen sehr verschieden, meistens aber ziemlich großzügig.
Corky schrieb:6% Zusätzlich pro Jahr? Komm.
Ich präsentiere Dir die Neue alte Gmbh mit 49 Wohnungen, aus Geschäftgründen wurde eine Wohnung in eine andere GmbH ausgelagert.
Na, da sieht man doch wie kreativ "ihr" seid. :D


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16.05.2019 um 19:55
Realo schrieb:the_unforgiven schrieb:
Wer Aktien hält und den will man eigentlich fördern, der benötigt das Kapital für Deine Steuern.

na, ich glaube, einer der für 8 oder 25 Millionen Aktien besitzt, nicht in der Lage ist 1% oder 2% Steuern darauf zu zahlen (also 80.000 € oder 500.000 €). Schlimmstenfalls könnte er ein paar der Aktien verkaufen oder vom Erlös aus den Dividenden, der schließlich dem Konto gut geschrieben wird, also ein aktives + bringt.
Er braucht Inflationsausgleich, Stueern, Gebühren, Lebenshaltung UND muß alles innerhalb eines arbeitslebens verdreifachen um die Erbschaftssteuer zu kompensieren.
Ist das nciht möglich so hat die nächste Generation weniger und auch weniger was man abgreifen kann.
Realo schrieb:Schlimmstenfalls könnte er ein paar der Aktien verkaufen oder vom Erlös aus den Dividenden, der schließlich dem Konto gut geschrieben wird, also ein aktives + bringt.
Also wirds weniger...
Dividenden sind wie gesagt gerade bei Firmen die auf der Kippe stehen kaum bis gar nix.
Also wäre es ein Anreiz der jede negativschwankung verstärt den Markt destabilisiert.
Realo schrieb:the_unforgiven schrieb:
Dividende ist gerne mal wenig

Ist je nach Unternehmen sehr verschieden, meistens aber ziemlich großzügig.
Eben Firmen und jahres abhängig... daß jemand auf einem Pferd sitzenbleibt das gerade gewinnt bruacht nicht viel. Wir reden aber von den langfrisitgen Aktionären die mal 50 jahre und mehr Aktien halten auch wenn es keine Dividende gibt und der Kurs eher bergab geht..


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16.05.2019 um 20:00
the_unforgiven schrieb:Er braucht Inflationsausgleich, Stueern, Gebühren, Lebenshaltung UND muß alles innerhalb eines arbeitslebens verdreifachen um die Erbschaftssteuer zu kompensieren.
Ja, und wenn er sich nen neuen Maserati kaufen will oder die ersehnte Villa oberhalb von Garmisch mit Blick auf die Stadt und die Seenplatte und bei Föhn sogar auf die Zwiebeltürme von München, muss er sogar ebenfalls Aktien verkaufen und sich Sorgen um die Erbschaft machen, die er dann aber nicht mehr selbst erleben wird, weil der Grabstein drauf gesetzt wird. Davon kann er sich dümmsterweise nicht auch noch freikaufen, der arme Reiche.

Ich brech das hier mal ab, weil glaube ich einigermaßen klar geworden ist, worauf ich hinaus wollte, und lasse die Reichen jetzt mit ihren Sorgen allein.


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16.05.2019 um 20:07
Realo schrieb:Ja, und wenn er sich nen neuen Maserati kaufen will oder die ersehnte Villa oberhalb von Garmisch mit Blick auf die Stadt und die Seenplatte und bei Föhn sogar auf die Zwiebeltürme von München, muss er sogar ebenfalls Aktien verkaufen
kaum, das bezahlen seine Dividenden und sonstigen Unternehmungen aus der Portokasse.
Realo schrieb:Ich brech das hier mal ab, weil glaube ich einigermaßen klar geworden ist, worauf ich hinaus wollte, und lasse die Reichen jetzt mit ihren Sorgen allein.
Nun es ist ein Griff in einen topf der sich nicht selbst auffüllt, darum gehts.
Nicht um Aversionen gegenüber Menschen die mit größeren Beträgen hauswitschaften.
So als würde man H4lern den Freibetrag bei Erbschaften/Vermögen streichen, das brächte auch nur einmal eine endliche Menge Geld und da wären Wir uns plötzlich einig daß es nichts nachhaltiges ist.

Kennst Du "in time" wo der protagonist als vermeintlich exorbitant reicher mann durch die Zonen fährt und die Gebühren überproportional steigen, ihn auffressen? Genauso wie die geringen Gebühren gerade zuviel für sein geringes Vermögen waren als es ihm "schlecht" ging.

Was hast Du dann gegen die Kapitalertragssteuer?


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16.05.2019 um 20:11
Realo schrieb:Na, da sieht man doch wie kreativ "ihr" seid. :D
"Wir" passen halt auf die Gesetze zu 100% einzuhalten, das lohnt sich.


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17.05.2019 um 05:03
Die Umverteilungsphantasien a la Kühnert sind in Deutschland ja immer populär gewesen, aber mir ist keineswegs ersichtlich, was diese mit Wachstum zu tun haben sollen. Wenn sämtliche Mietwohnungen in Deutschland endlich wieder "volkseigen" sind, und dazu noch BMW, ist noch keine einzige neue Wohnung erbaut worden.

Im Gegenteil. Der Zustand der DDR Wirtschaft, gerade auch des Wohnungsbestandes, 1989 zeigt uns eigentlich, dass man dann jegliches Wachstum und daraus folgende Wohlstandsvermehrung der breiten Bevölkerung vergessen kann, wenn der "Staat" alles in die Hand nimmt.


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17.05.2019 um 05:36
naja, was "volkseigen" hervorbrachte war ja nicht mehr als ein Trabbi :-D

Machen wir BMW wieder volkseigen und bauen Pappe-Autos.
Machen wir Daimler volkseigen und bauen Trabbis.
Machen wir VW volkseigen und bauen? Trabbis :-D


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17.05.2019 um 06:38
@Rick_Blaine
@Sangriaman

Wer im Zusammenhang von Kühnert mit "volkseigen" und "DDR" kommt, hat Kühnert definitiv nicht verstanden, möchte aber trotzdem irgendwie als kompetent in Wirtschaftsfragen wahr genommen werden


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17.05.2019 um 07:03
cejar schrieb:hat Kühnert definitiv nicht verstanden, möchte aber trotzdem irgendwie als kompetent in Wirtschaftsfragen wahr genommen werden
Dann sei Du kompetent (nicht nur wirken) und erkläre es, aber bitte die Durchführung mit den Vorteilen für die Gesellschaft und die Mitarbeiter.

Mir kam es eh komisch vor dass es hieß "BMW enteignen" da würde bedeuten man würde der BMW AG alle Vermögenswerte wegnehmen, Hallen und Produktionsanlagen etc. da wäre die Frage mit was produziert BMW dann?
Wenn man die Eigentümer meint, da muss man sagen: die "Quandt" Familie ca 47%, Blackrock 3,2% und andere Anleger, mitunter Mitarbeiter.

Danke,


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17.05.2019 um 07:11
@cejar

Ach, weisst du, ich mache mir um meine Kompetenz in Wirtschaftsfragen keine Sorgen. Um Klein-Kevin auch nicht, da mein Haus und meine Ferienwohnung vor seinem Zugriff, sollte er jemals seine "Eine-Wohnung-und-Basta" Pläne umsetzen können, auch sicher sind. BMW fahre ich nicht. Und so kümmert mich dein "kompetenter" Kommentar auch nicht.


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