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Globale Risiken durch Russland und China

819 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, China, Ukraine ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Globale Risiken durch Russland und China

28.02.2026 um 13:36
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Nein, das war lediglich ein Beispiel, um zu zeigen, dass die Häfen am Nordpolarmeer für origin washing wichtig sind.
Sind sie aber gar nicht, sogar eher schlecht

Und wo steht das? Hast du dir angeschaut wie die Schattenflotte arbeitet? Scheinbar nicht.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:außerhalb der regelbasierten Ordnung Güter einmal um ganz Asien herum verschifen kann
Wohin denn bitte? Und was soll das sein?

Deine ganze Hypothese hat ziemlich viele Annahmen die in der Realität nicht so stattfinden
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Nicht das Rohprodukt natürlich, sondern es ging darum, dass bei der Weiterverarbeitung der Ursprung gewaschen wird.
Dafür brauch es immer noch keine Hafen in Russland.

Noch die Nordroute.


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Globale Risiken durch Russland und China

28.02.2026 um 13:37
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Du stellst alles falsch dar.
Was ich sage sind zumindest Fakten.

Bzgl Chinas Außenhandelsabsicht mit der Nordroute


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Globale Risiken durch Russland und China

28.02.2026 um 13:45
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Die eigentliche Frage ist, wieviel Ukraine-Krieg wird er sich nebenbei noch leisten können, wenn er bei aufgekündigtem Gesellschaftsvertrag die Zügel im Landesinneren immer weiter wird anziehen müssen?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Dieses Argument halte ich für nicht relelvant bzw. es stört meine Theorie nicht.
Inwiefern ist das für deine "Theorie" nicht relevant?
Hast du das mal in aller Konsequenz zuende gedacht?


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Globale Risiken durch Russland und China

28.02.2026 um 13:59
Noch ein paar Frage, die ich mir stelle:
Macht Putin lediglich seine in der Ukraine kämpfende Armee immer inkompetenter, damit ihm diese nicht gefährlich werden kann, oder verstärkt er gleichzeitig auch noch diejenigen, die dann einen Kampf im Inneren führen sollen?
Wieviele Soldaten bräuchte Russland mindestens in der Ukraine, wenn es sich eingraben würde, also auf gut haltbare Stellungen zurückzieht?


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 11:22
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:China kauft nicht "das" Öl, sondern nur soviel, wie es braucht. Das ist kein Ersatz für verprellte westliche Kunden.
Das Öl braucht es garantiert nicht zum Eigenbedarf. Wobei das Öl - wie man der ZDF-Doku sieht - an der Küste von Malaysia gewaschen wird. Das geht, seitdem es dort den Regierungswechsel gab. Ein weiterer Hauptabhnehmer neben China ist dann Indien, wo es raffiniert wird. Die Ursprungsregeln werden dabei verschleiert. Von dort landet es an europäischen Tankstellen. China verarbeitet das Öl z.B. zu Plastik weiter. Davon stellt es genug her. Voraussetzung ist wieder, dass die regelbasierte Ordnung missachtet wird. Darüber wollte Wadephul eigentlich sprechen, aber China offenbar nicht.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Auch ist Russland gezwungen, China Preise zu gewähren, an denen es kaum noch etwas verdient.
Die durch die Kriegswirtschaft bedingt Inflation gleicht das in gewissen Umfang wieder aus, da für Rohöl Dollarpreise gelten.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Inwiefern ist das für deine "Theorie" nicht relevant?
Hast du das mal in aller Konsequenz zuende gedacht?
Letztlich sage ich, dass Russland für China die Drecksarbeit macht und das Verhältnis natürlich assymetrisch ist, außer was das Risiko für Europa oder auch global angeht. Da steht Russland sicherlich nicht nach. Ich sage also nicht, dass das Verhältnis auf Augenhöhe ist, sondern gerade wenn meine Theorie stimmt, nimmt Russland eigentlich nur Befehle aus China entgegen.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 12:05
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Was ich sage sind zumindest Fakten.
Nichts davon ist belegt, es ist eigentlich nur eine Verzerrung dessen, was ich sage bzw. auch nicht sage. Fakten sind für mich das, was man durch glaubwürdige Quellen belegen kann. Darüber hinaus muss man diese analysieren, und das geht gewiss nicht mit KI.

One Belt One Road bedeutet eine durchgängige Verbindung, um im Ergebnis über eine - zumindest territorial - sehr große Handelszone zu verfügen. Ein Gürtel besteht eben nicht aus drei unverbundenen mehr oder weniger parallelen Linien.

Es geht mir dabei nicht darum, dass die Nordpolarroute bereits heute zur Verschleierung dieser oder jener WTO-Regeln für dieses oder jenes Produkt genutzt wird. Nur dass sie bereits heute grundsätzlich dafür genutzt wird, ist Fakt. Was die südliche Seeroute angeht, so führt diese überwiegend an Länder vorbei, die wie z.B. Indien ein Abkommen mit der EU haben oder auf Seiten der USA stehen. Da ist für China wenig zu holen (es versucht natürlich auch dort, seine Interessen durchzusetzen, aber die Möglichkeiten sind begrenzt, da v.a. die USA dem entgegenstehen).

Du versuchst mein Argument darauf einzuengen, dass China lediglich eine Route zum Transport von Endprodukten in die EU benötigt. Das ist aber so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich sage. Hast du dir meine Posts durchgelesen? Ist es nicht klar, dass China nach allen Mitteln sucht, um möglichst wenig der Regeln nach WTO-MFN anzusetzen, wenn nicht nur Ursprungsregeln gefälscht werden, sondern ganze CE-Siegel? Und die Trump-Zölle kommen jetzt noch hinzu.

Sobald China über ein von ihm kontrolliertes Handelsnetzwerk verfügt, kann es alle Versuche der EU und der USA, China zu einem level playing field zu zwingen, wirksam umgehen. Essentiell dafür ist aber, dass die beiden Alternativverbindungen zur südlichen Seeroute - die Landroute und die Polarroute, dann auch Anschluss zu den Haupthandelswegen (also ab dem Schwarzen Meer) haben. Und zwar ohne dass die Häfen und die weiteren Transportwege der regelbasierten Ordnung, sprich: dem Gemeinsamen Markt der EU - und sei es auch nur durch Assoziierungsabkommen - unterliegen.

Ich habe von dir noch kein Argument gehört, dass du gegen diese These angeführt hast.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 12:14
Und nochmal zu Iran: Khameini ist ja jetzt tot. Man bezeichnet die Militäroperation als Enthauptungsschlag:

https://www.merkur.de/politik/angriff-auf-iran-experte-rechnet-mit-enthauptungsschlag-us-zr-94184364.html

Enthauptungsschlag bedeutet also nicht Annexion. Ob dabei Bodentruppen zum Einsatz kommen oder nicht, ist dabei erstmal zweirangig bzw. sagt mehr über die Möglichkeiten der angreifenden Länder als über die Ziele.

Das Ziel ist vielmehr der regime change bzw. Regimewechsel:
Gewagte Wette auf Regimewechsel

Stand: 28.02.2026 • 20:20 Uhr

Mit ihren Angriffen wollen die USA und Israel einen Machtwechsel in Iran bewirken. Dabei hoffen sie nun auf die iranische Bevölkerung. Doch Experten haben Zweifel und sagen, die Attacken könnten sogar das Gegenteil bewirken.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/nahost-iran-angriffe-usa-israel-100.html


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 12:20
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Dafür brauch es immer noch keine Hafen in Russland.
Häfen in Russland braucht China hauptsächlich für den Weitertransport, ohne dass regelkonform deklariert werden muss. Das wäre in EU-Häfen nicht möglich. Ob dann das nächte Ziel landbasierter Schmuggel in die EU oder (wahrscheinlicher) Weiterverarbetung innerhalb der nordasiatischen Wirtschaftszone ist, ist eine andere Frage. In Zukunft könnten (wegen des Klimawandels) sie zur Logistik für origin washing eine größere Rolle spielen als bereits jetzt.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 12:35
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Häfen in Russland braucht China hauptsächlich für den Weitertransport, ohne dass regelkonform deklariert werden muss
Nochmals Weitertransport vom was?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das wäre in EU-Häfen nicht möglich
Und wieder alles auf Anfang, die EU ist aber das Ziel des chinesischen Exports
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:In Zukunft könnten (wegen des Klimawandels) sie zur Logistik für origin washing eine größere Rolle spielen als bereits jetzt.
Das kann china auch bei sich Zuhause..


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 13:05
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:China kauft nicht "das" Öl, sondern nur soviel, wie es braucht. Das ist kein Ersatz für verprellte westliche Kunden.
Das Öl braucht es garantiert nicht zum Eigenbedarf. Wobei das Öl - wie man der ZDF-Doku sieht - an der Küste von Malaysia gewaschen wird. Das geht, seitdem es dort den Regierungswechsel gab. Ein weiterer Hauptabhnehmer neben China ist dann Indien, wo es raffiniert wird. Die Ursprungsregeln werden dabei verschleiert. Von dort landet es an europäischen Tankstellen. China verarbeitet das Öl z.B. zu Plastik weiter. Davon stellt es genug her. Voraussetzung ist wieder, dass die regelbasierte Ordnung missachtet wird. Darüber wollte Wadephul eigentlich sprechen, aber China offenbar nicht.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Auch ist Russland gezwungen, China Preise zu gewähren, an denen es kaum noch etwas verdient.
Die durch die Kriegswirtschaft bedingt Inflation gleicht das in gewissen Umfang wieder aus, da für Rohöl Dollarpreise gelten.
Dass russisches Öl über Malaysia oder Indien seinen Weg findet, bestreitet niemand – aber du verwechselst Umsatz mit Gewinn. Das ‚Waschen‘ des Öls kostet Russland enorme Abschläge (Discounts) und Logistikgebühren. Indien und China sind keine Verbündeten aus Nächstenliebe, sondern nutzen Russlands Zwangslage schamlos aus, um Preise weit unter Weltmarktniveau zu drücken.
Dein Argument mit der Inflation ist besonders gewagt: Inflation ist für einen Staatshaushalt in der Kriegswirtschaft kein Segen, sondern ein Krebsgeschwür. Wenn die Kosten für Panzer, Ersatzteile und Sold schneller steigen als die (in Rubel umgerechneten) Öleinnahmen, steuert Russland auf ein massives Haushaltsloch zu. Der russische Staatshaushalt 2025/26 zeigt genau das: Rekorddefizite trotz Export-Tricks.

Aber, hey - netter Versuch:
Erst das Märchen von der Inflation als "Einnahmen-Booster", dann noch das Nebelfeld "Regelbasierte Ordnung" vs. Profitabilität... und zusätzlich die Unterschlagung maßgeblicher Faktoren:
1) Der "Malaysia-Transit" ist eine Kostenfalle, kein Profitbringer!
2) Indien und China sind extrem "harte Verhandler" für Russland. Indien bezahlt gar in Rupien.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 13:24
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Inwiefern ist das für deine "Theorie" nicht relevant?
Hast du das mal in aller Konsequenz zuende gedacht?
Letztlich sage ich, dass Russland für China die Drecksarbeit macht und das Verhältnis natürlich assymetrisch ist, außer was das Risiko für Europa oder auch global angeht. Da steht Russland sicherlich nicht nach. Ich sage also nicht, dass das Verhältnis auf Augenhöhe ist, sondern gerade wenn meine Theorie stimmt, nimmt Russland eigentlich nur Befehle aus China entgegen.
Den Vasallen gibt du demnach zumindest also schon mal zu.
Die wirtschaftliche Katastrophe Russlands lässt sich aber dennoch nicht in ein globales Risiko-Gleichgewicht umdeuten.

Wer Befehle aus Peking entgegennimmt, kann keine Preise durchsetzen, die einen modernen Staat oder gar einen langjährigen Krieg finanzieren.
Das Risiko, welches durch Russland ausgeht, entspringt auch nicht aus seiner Stärke, sondern aus seinem Charakter. Jemand, der gerne seine Nachbarn überfällt, wird immer ein Risiko darstellen, egal, wie leer die dicke Hose ist.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 13:44
@Panaetius

Zur Risiko-Bewertung solltest du dir eigentlich mal reinziehen, was derzeit gerade in der russischen Armee abgeht:

Youtube: Der ZUSAMMENBRUCH des RUSSISCHEN OFFIZIERS-KORPS!
Der ZUSAMMENBRUCH des RUSSISCHEN OFFIZIERS-KORPS!
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.


Das ist keine Nebensächlichkeit mehr, sondern der systemisch bedingte Untergang der in der Ukraine kämpfenden russischen Armee...

Mark Reicher stützt sich dabei u.a. auf die BBC.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 13:53
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nochmals Weitertransport vom was?
Güter, Waren, Rohstoffe.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und wieder alles auf Anfang, die EU ist aber das Ziel des chinesischen Exports
Die EU produziert aber die chinesischen und asiatischen Güter nicht, sie ist nicht Teil der Lieferketten. Das ist hier das alles entscheidende Argument. Alles andere ist irrelevant. Vor allem auch, dass zwischen den zentralasistischen Ländern kein vertieftes Freihandelsabkommen oder Assoziierungsabkommen besteht. Klar, die EU versucht, durch strategische Partnerschaften (ohne handelsrechtliche Bindung), die aber erst ganz am Anfang stehen, auch Einfluss auf diese Länder auzuüben - nur sind diese Länder tief in die Region, also vor allem China, wirtschaftlich intergriert, und für Russland gilt das oderint dum metuant.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Das kann china auch bei sich Zuhause..
Dann versteht du überhaupt nicht, was rules of origin bedeutet, und wieso die wichtig sind.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 14:13
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wenn die Kosten für Panzer, Ersatzteile und Sold schneller steigen als die (in Rubel umgerechneten) Öleinnahmen, steuert Russland auf ein massives Haushaltsloch zu
Im Prinzip ja, aber Russland produziert die Waffensysteme selbst. Daher sind vor allem die Arbeiter in dieser Industrie betroffen, die dann sich mit ihrem Geld weniger leisten können. Da aber die übrigen staatlichen Ausgaben, inbes. Sozialleistungen gekürzt/gestrichen werden, bleibt den Menschen auch wenig anderes übrig.

Bei den "Konditionen", die Indien bzw. China nehmen, hätte ich halt gerne mal was Belastbares. Also eine Quelle. Entscheidend ist aber erstmal, dass vor allem China überhaupt noch in vielfältiger Hinsicht mit Russland kooperiert und so erst die weitere Kriegführung ermöglicht. Das beschränkt sich nicht auf den Ölankauf. Dass China im Eigeninteresse handelt ist völlig klar - genau das ist mein Argument. Nur sehe ich deutlich mehr Interessen bei China, als etwas verbilligte Ölpreise.

Von "Vasall" habe ich nicht gesprochen und ich halte die Bezeichung auch nicht für realistisch. Dass es ein asymmetrisches Verhältnis ist und auch, wie eingangs bemerkt, eine toxische Partnerschaft, steht natürlich außer Frage. All das berührt aber nicht meinen Punkt, welche Interessen der strategischen Partnerschaft, die ja nun einmal existiert, zugrundeliegen. Und da ist mir der Ansatz, dass es nur das etwas billigere Öl sei, viel zu einfach und unterkomplex.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 14:30
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Und da ist mir der Ansatz, dass es nur das etwas billigere Öl sei, viel zu einfach und unterkomplex.
Lol.
Gewöhn dich dran - mehr als ein Tankstellen-Subunternehmer ist Russland nicht.
Unterkomplex ist es, Russlands Rolle künstlich zu erhöhen.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 14:33
@Zz-Jones

Das erklärt nicht das Interesse Chinas, Russland in seinem Krieg zu unterstützen. Zumal in China Benziner nur noch selten gefahren werden, da dort die E-Autos boomen.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 14:40
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Mark Reicher stützt sich dabei u.a. auf die BBC.
Ohne mir jetzt das Videos anzusehen, frage ich mich, wie er im Titel auf 7849 getötete Offiziere kommt, wenn die BBC von insgesamt 25 Soldaten spricht: https://www.bbc.com/news/articles/cz7gw3l395ro

Gibt es andere Quellen für die Zahl?


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 14:57
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ohne mir jetzt das Videos anzusehen, frage ich mich, wie er im Titel auf 7849 getötete Offiziere kommt, wenn die BBC von insgesamt 25 Soldaten spricht: https://www.bbc.com/news/articles/cz7gw3l395ro

Gibt es andere Quellen für die Zahl?
Tja, wenn du dich das fragst, dann solltest du dir das Video wohl besser mal anschauen.
Bis zum Script bist du anscheinend ja auch schon gekommen.


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 15:01
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Güter, Waren, Rohstoffe.
Hatten wir das nicht geklärt? Es bleibt immer noch sinnlos
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die EU produziert aber die chinesischen und asiatischen Güter nicht, sie ist nicht Teil der Lieferketten
Ja sie ist der Absatzmarkt

Also für was sollte China umständlich grundlos über Russland gehen um was zu verfälschen? Die Herkunft russischer Rohstoffe?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:zentralasistischen Ländern kein vertieftes Freihandelsabkommen oder Assoziierungsabkommen besteh
Fu bist aber in Russland nicht zentralasiatisch, auch von dort macht es keinen Sinn den Umweg über Moskau zu gehen.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Dann versteht du überhaupt nicht, was rules of origin bedeutet, und wieso die wichtig sind.
Doch und deshalb muss man gar nicht den Unsinn machen der dir vorschwebt.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Zumal in China Benziner nur noch selten gefahren werden, da dort die E-Autos boomen.
Ah und deshalb werden Benziner weniger gefahren

300 Mio, ist schon noch ne Hausnummer


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Globale Risiken durch Russland und China

01.03.2026 um 15:06
@Panaetius

Die komplette Quellenliste findest du hier:
https://markreicher.substack.com/p/der-zusammenbruch-des-russischen

Und wie kommst du darauf, dass in dem BBC-Artikel lediglich von 25 Personen die Rede wäre?


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