Globale Risiken durch Russland und China
um 15:32Wir drehen uns im Kreis. Du zeigt exakt null Verständnis für wirtschaftliche Handelszonen. Du hast sogar behauptet, origin washing funktioniere, ohne dass es Lieferketten außerhalb Chinas gäbe. Das ist völlig absurd.Fedaykin schrieb:Hatten wir das nicht geklärt? Es bleibt immer noch sinnlos
Jede Handelsmacht strebt danach, sich eine möglichst große Wirtschaftszone aufzubauen. Was wäre sonst der Existenzgrund der EU und ihrer weiteren Abkommen?
Und ja, die Rohstoffe aus Russland müssen notwendigerweise verschleiert werden. Wenn der Arm der EU effektiv kaum weiterreicht als bis Brest, hat es China äußerst leicht.
Aber es werden alle möglichen Ursprünge verschleiert bzw. Regeln nicht eingehalten, da diese nicht-tarifäre Handelhemnisse darstellen und den Handel weniger kompetitiv machen. Für Wirtschatsblöcke, gerade nach WTO-MFN, ist es essenziell, die nicht-tarifären Hemnisse zu senken (an den Zöllen kann man wenig machen, aber China muss nach eigener Sicht auch Extra- und Strafzölle vermeiden und dabei "kreativ" sein.) China strebt gerade nicht nach Autarkie, das zu behaupten ist absurd.
Hast du eine Quelle für die 300 Mio Benziner in China.
2030, spätestens 2035 soll damit Ende sein: https://www.merkur.de/wirtschaft/china-ueberholt-europa-das-ende-der-verbrenner-kommt-frueher-als-erwartet-93691308.html
Lohnt es sich dafür noch, Russland zu unterstützen und dort zu investieren? Zumal China eigene Reserven hat und auch sonst nicht von Russland für Öl abhängig ist.



