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Globale Risiken durch Russland und China

408 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, China, Ukraine ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Globale Risiken durch Russland und China

um 21:56
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Erstmal ist mir nicht klar, was "machst du" hier heißt. Meinst du, in China macht man es so? Oder in Deutschland?
Damit meine ich das Du es direkt verschiffst, um den mittleren Osten oder Afrika anzulaufen, braucht Du nicht über Europa verschiffen.
In welchem Umfang geschieht dies denn, um welche Waren geht es? Kannst du das bitte näher erläutern, vielleicht sogar mit Quellen?
Hier mal die Antwort von Gemini, ich werde Dir jetzt nicht mit Sicherheit internationale Transportstandards als Primärquelle raussuchen, vor allem wenn es so leicht zu googeln ist.
Ja, Transporte durch den Bosporus müssen bei den türkischen Behörden angemeldet werden und unterliegen strengen Kontrollen. Die Schifffahrt in den türkischen Meerengen (Bosporus und Dardanellen) wird durch nationale Vorschriften und den Vertrag von Montreux geregelt.
Anmeldung (Reporting System)

Jedes Schiff muss vor der Einfahrt in das Berichtsgebiet der türkischen Meerengen eine formelle Deklaration abgeben. Dieses System wird als TUBRAP (Turkish Straits Reporting System) bezeichnet.

Sailing Plan-1 (SP-1): Dies ist die erste gesetzlich vorgeschriebene Reiseankündigung. Sie muss vom Schiffsmaster über eine Schiffsagentur bei den zuständigen Behörden eingereicht werden, bevor das Schiff den Eingang zum Bosporus erreicht. Der Bericht enthält technische Daten des Schiffs sowie Informationen zur Ladung.

Sailing Plan-2 (SP-2): Ein zweiter Bericht wird kurz vor dem tatsächlichen Eintritt in die Meerenge abgegeben, um die Einsatzbereitschaft und die Einhaltung technischer Sicherheitsbedingungen zu bestätigen.
Transitstatus: Schiffe müssen den Behörden vorab mitteilen, ob sie die Meerenge im reinen Transit (ohne Halt in einem Hafen) passieren wollen.

Kontrollen und Überwachung
Der gesamte Schiffsverkehr wird durch den Vessel Traffic Service (VTS) der türkischen Küstenwache und Verkehrsbehörden überwacht.

Radargestützte Überwachung: Die Schiffe werden kontinuierlich per Radar und Funk (VHF) verfolgt, um Kollisionen in der engen und stark befahrenen Wasserstraße zu vermeiden.

Dokumentenprüfung: Behörden kontrollieren Versicherungsnachweise (insbesondere P&I-Versicherungen für Öltanker) und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards. Schiffe ohne gültige P&I-Versicherung können an der Durchfahrt gehindert werden.

Ladungskontrolle: Besonders bei gefährlichen Gütern (Öl, Gas, Chemikalien) gelten verschärfte Regeln für die Durchfahrtzeiten (oft nur tagsüber) und die Pflicht zur Begleitung durch Lotsen oder Schlepper.

Physische Inspektionen: Falls technische Mängel (z. B. an der Lotsenleiter) festgestellt werden, kann die Durchfahrt vorübergehend untersagt werden, bis die Mängel behoben sind.
Quelle: https://www.google.com/search?q=werden+in+transporte+durch+den+Bosporus+bei+den+Beh%C3%B6rden+angemeldet+und+wird+das+kontrolliert+%28Schiffahrt%2C+Warenverkehr%29&sca_esv=14b8f294a4c54f02&sxsrf=ANbL-n6mH81VsSOWtjs79KoGbklY4zgh2A%3A1772916926972&udm=50&source=hp&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwwmd36hvjv0a5D-I2YXEp8HFYncYh8OcdPViWgSirzzt9ppYnp_h9OWEXbTEOEOX9l2ii7RRoaixBgnn_pC0QH7imfCfOFtrk90Swmow8sgmBoju-_MH-ll_hBvDytcrc5OjR_DgHYfdYFIcnEkiYpYrwmZs&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwjN2Jed1o6TAxVO_rsIHWkeBFEQ2J8OegQIDBAE&biw=2429&bih=1170&dpr=1.05&mstk=AUtExfCkzIs4yv17-cZvqVaHV0uxLf6bsQq_-0Y3sRMVX9mLrd_99OwKwlr_zbeUKQVYSSG-mkabOprHr3rwxSl4NXilALNAODAdHT0-aaX6wdWsu2xf1CqTsVlIW1oc6-zPU_C4DTA4gYpRyYgRz-w84r9WZ1sLuNhKQme5voYLXzm4WiT-h_FxFk94zQTU-iCHx8BfZub0p4FnW6wfB3X7TUhBmrbSizZmZdi0me0Az_D5WwRXEuZ_OWv2pR9wkf6UijmtjQJ27bVGbyfUeaR_CARiLqXWzxJksBpbDaUlMiN_CDy8-KlzGE93M3b13v6XoKwN7_SGkZIo0A&csuir=1&mtid=wpCsaaPtKvu79u8Pw4yIcQ


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Globale Risiken durch Russland und China

um 22:05
Zitat von TanneTanne schrieb:Aus dem chinesischem Hinterland <-> nach China transportieren" ??

Was ist das denn?

Gehört das "Hinterland" etwa nicht zu China, wenn du es schon "chinesisches Hinterland" bezeichnest?
"Hinterland" aus Sicht des "Zentrums" China. Also Russland (mit Belarus) und Zentralasien. Etwa Rohstoffe und Mineralien, die von dort noch China gehen.


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Globale Risiken durch Russland und China

um 22:10
Ladungskontrolle: Besonders bei gefährlichen Gütern (Öl, Gas, Chemikalien) gelten verschärfte Regeln für die Durchfahrtzeiten (oft nur tagsüber) und die Pflicht zur Begleitung durch Lotsen oder Schlepper.

Physische Inspektionen: Falls technische Mängel (z. B. an der Lotsenleiter) festgestellt werden, kann die Durchfahrt vorübergehend untersagt werden, bis die Mängel behoben sind.
Quelle: https://www.google.com/search?q=werden+in+transporte+durch+den+Bosporus+bei+den+Beh%C3%B6rden+angemeldet+und+wird+das+kontrolliert+%28Schiffahrt%2C+Warenverkehr%29&sca_esv=14b8f294a4c54f02&sxsrf=ANbL-n6mH81VsSOWtjs79KoGbklY4zgh2A%3A1772916926972&udm=50&source=hp&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwwmd36hvjv0a5D-I2YXEp8HFYncYh8OcdPViWgSirzzt9ppYnp_h9OWEXbTEOEOX9l2ii7RRoaixBgnn_pC0QH7imfCfOFtrk90Swmow8sgmBoju-_MH-ll_hBvDytcrc5OjR_DgHYfdYFIcnEkiYpYrwmZs&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwjN2Jed1o6TAxVO_rsIHWkeBFEQ2J8OegQIDBAE&biw=2429&bih=1170&dpr=1.05&mstk=AUtExfCkzIs4yv17-cZvqVaHV0uxLf6bsQq_-0Y3sRMVX9mLrd_99OwKwlr_zbeUKQVYSSG-mkabOprHr3rwxSl4NXilALNAODAdHT0-aaX6wdWsu2xf1CqTsVlIW1oc6-zPU_C4DTA4gYpRyYgRz-w84r9WZ1sLuNhKQme5voYLXzm4WiT-h_FxFk94zQTU-iCHx8BfZub0p4FnW6wfB3X7TUhBmrbSizZmZdi0me0Az_D5WwRXEuZ_OWv2pR9wkf6UijmtjQJ27bVGbyfUeaR_CARiLqXWzxJksBpbDaUlMiN_CDy8-KlzGE93M3b13v6XoKwN7_SGkZIo0A&csuir=1&mtid=wpCsaaPtKvu79u8Pw4yIcQ

Also geht es nicht darum, Extrazölle für die EU einzutreiben, Sanktionen zu überwachen oder rules of origin zu prüfen.
Zitat von cejarcejar schrieb:Damit meine ich das Du es direkt verschiffst, um den mittleren Osten oder Afrika anzulaufen, braucht Du nicht über Europa verschiffen.
Also das heißt von wo aus?


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Globale Risiken durch Russland und China

um 22:23
Beitrag von Panaetius (Seite 22)

Das ist jetzt dein Argument für deine Aussage?
Ladungskontrolle: Besonders bei gefährlichen Gütern (Öl, Gas, Chemikalien) gelten verschärfte Regeln für die Durchfahrtzeiten (oft nur tagsüber) und die Pflicht zur Begleitung durch Lotsen oder Schlepper.

Physische Inspektionen: Falls technische Mängel (z. B. an der Lotsenleiter) festgestellt werden, kann die Durchfahrt vorübergehend untersagt werden, bis die Mängel behoben sind.
Quelle: https://www.google.com/search?q=werden+in+transporte+durch+den+Bosporus+bei+den+Beh%C3%B6rden+angemeldet+und+wird+das+kontrolliert+%28Schiffahrt%2C+Warenverkehr%29&sca_esv=14b8f294a4c54f02&sxsrf=ANbL-n6mH81VsSOWtjs79KoGbklY4zgh2A%3A1772916926972&udm=50&source=hp&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwwmd36hvjv0a5D-I2YXEp8HFYncYh8OcdPViWgSirzzt9ppYnp_h9OWEXbTEOEOX9l2ii7RRoaixBgnn_pC0QH7imfCfOFtrk90Swmow8sgmBoju-_MH-ll_hBvDytcrc5OjR_DgHYfdYFIcnEkiYpYrwmZs&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwjN2Jed1o6TAxVO_rsIHWkeBFEQ2J8OegQIDBAE&biw=2429&bih=1170&dpr=1.05&mstk=AUtExfCkzIs4yv17-cZvqVaHV0uxLf6bsQq_-0Y3sRMVX9mLrd_99OwKwlr_zbeUKQVYSSG-mkabOprHr3rwxSl4NXilALNAODAdHT0-aaX6wdWsu2xf1CqTsVlIW1oc6-zPU_C4DTA4gYpRyYgRz-w84r9WZ1sLuNhKQme5voYLXzm4WiT-h_FxFk94zQTU-iCHx8BfZub0p4FnW6wfB3X7TUhBmrbSizZmZdi0me0Az_D5WwRXEuZ_OWv2pR9wkf6UijmtjQJ27bVGbyfUeaR_CARiLqXWzxJksBpbDaUlMiN_CDy8-KlzGE93M3b13v6XoKwN7_SGkZIo0A&csuir=1&mtid=wpCsaaPtKvu79u8Pw4yIcQ

Was hat das mit Handelsrestriktionen zu tun? Nix!
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Also geht es nicht darum, Extrazölle für die EU einzutreiben, Sanktionen zu überwachen oder rules of origin zu prüfen.
Worum geht es denn dann? Immerhin hast du hier diese Schlagwörter wie
"Rules of origin" immer wieder reingebracht.

Erläutere das doch mal bitte.

Und bitte ohne "Google-KI".


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Globale Risiken durch Russland und China

um 22:51
Zitat von TanneTanne schrieb:Was hat das mit Handelsrestriktionen zu tun? Nix!
Genau! Dies bezog sich auf "Kontrollen" bei Einfahrt zum Bosporus - mit anderen Worten: nichts!

Und war bezogen auf die folgende vorausgehende Aussage:
Zitat von cejarcejar schrieb:Weil es jetzt schon völlig normal ist das Du bei Durchfahrt durch den Bosporus Schiffe und Waren bei den Behörden anmelden musst und das wird auch kontrolliert
Der zweite Punkt ist natürlich wichtiger:
Zitat von TanneTanne schrieb:Worum geht es denn dann? Immerhin hast du hier diese Schlagwörter wie
"Rules of origin" immer wieder reingebracht.

Erläutere das doch mal bitte.

Und bitte ohne "Google-KI".
Aus diesem Grund hatte ich die folgende Frage gestellt:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Macht es für China (das bekanntlich bei einem Großteil seiner Produkte die WTO-Regeln gar nicht einhält) deiner Ansicht nach keinen Unterschied, ob ein Hafen auf dem Gebiet der EU, der Ukraine oder von Russland liegt? Ja oder nein? Wenn ja, welche Unterschiede würdest du sagen gibt es?
Ich habe diesen Sachverhalt für die Häfen auf ukrainischem Staatsgebiet herausfinden können. Hier kann man alles Details nachlesen:

https://taxation-customs.ec.europa.eu/customs/customs-procedures-import-and-export/customs-transit_en

Hintergrund ist ein Zollabkommen zwischen der EU und der Ukraine, das im Oktober 2022 in Kraft trat - also erst nach Beginn des russischen Angriffes. Vorverhandlungen darüber gab es aber schon länger. Wahrscheinlich (meine Meinung) hat die EU die Ratifizierung wegen des Angriffskrieges beschleunigt.

https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/common-transit-convention-ctc-new-arrangements-ukraine-1-october-2022-2023-03-15_en

Aus dem Link eins weiter oben geht also eindeutig hervor, dass auch für Transitverkehr oder für den Export in Drittländer Daten mit der EU ausgetauscht werden.

Dies bedeutet: wenn China Waren/Rohstoffe/Mineralien aus einem Hafen der Ukraine importieren will, dann weiß die EU einigermaßen darüber Bescheid. Und wenn China die Herkunft später nicht angibt, wenn das Endprodukt in die EU geliefert werden soll - und sei es nur, um durch den Abbau der nichttarifären Handelshemnisse sich einen kompetitiven Vorteil zu verschaffen - dann kann die EU China bei der WTO dafür in Verantwortung nehmen und China zur Einhaltung der regelbasierten Handelsordnung verpflichten.

Da China mit der EU nach WTO-MFN handelt (dem absoluten Minimum, unter dem kein Staat einen anderen sinken lassen kann) und dafür fixe Zölle gelten, ist die Kostensenkung der nicht-tarifären Handelshemnisse (z.B. rules of origin) entscheidend. Für die Bürokratie, um die Zollvorschriften mit rules of origin einzuhalten, muss man mehr zahlen als für die Zölle - jeweils im Verhältnis zum Warenwert. Außerdem können Handelsverstöße zwar nach der regelbasierten Ordnung mit Extrazöllen geahndet werden, aber China kann dies umgehen, und die EU kann nichts dagegen tun, wenn es keine eigenen Daten über die Güterbewegungen hat.

Ist das verständlich?


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Globale Risiken durch Russland und China

um 23:14
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von TanneTanne schrieb:Was hat das mit Handelsrestriktionen zu tun? Nix!
Genau! Dies bezog sich auf "Kontrollen" bei Einfahrt zum Bosporus - mit anderen Worten: nichts!
Schon mal davon gehört, dass diese Kontrollen keine russischen Kriegsschiffe mehr aus der Badewanne rein- oder rauslassen?
Die Reste der Schwarzmeerflotte verschanzen sich als Klotz am Bein in Noworossijsk, und selbst dort werden sie noch angegriffen.
Mit was also willst du "deine Häfen" überhaupt "befreien", damit China dort in deiner Logik mal irgendwann irgendwelche Ehrenrunden drehen kann?


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Globale Risiken durch Russland und China

um 23:18
@Zz-Jones

Klar, aber in meinem Argument geht es nicht um russische Kriegsschiffe, sondern um den Abgleich von Zoll- und Deklarationsdaten, auf direktem oder indirektem Wege mit der EU.


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Globale Risiken durch Russland und China

um 23:23
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:In meinem Argument geht es nicht um russische Kriegsschiffe, sondern um den Austausch von Zoll- und Deklarationsdaten, auf direktem oder indirektem Wege mit der EU.
Russland müsste die Häfen (oder was davon noch übrig ist) ja zunächst erstmal einehmen. Also, womit?
Ob es auf Putins Wunschzettel steht, ist hierbei nebensächlich.


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