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Globale Risiken durch Russland und China

819 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, China, Ukraine ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 19:22
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Mehr als Minen und Blindgänger einzusammeln, um dann anschließend in den so geräumten Gebieten den Schrott auszuschlachten, können sie dort ja auch nicht machen. Selbst das dauert an, denn das Areal ist riesig.
Was denn nun?
Wird das Werk einzig der Schrottverwertung zugeführt oder aufgebaut? Du widersprichst Dich.

Außer einem Fassadenanstrich für einen Wohnblock, für die Propaganda, ist mir ein richtiger Aufbau von dort bislang nicht bekannt.
Du scheinst ja andere Informationen zu haben, die darfst Du gerne hier verlinken. Das würde auch helfen, Deine widersprüchlichen Aussagen zu klären.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 19:27
Und das von Dir genannte Stahlwerk scheint zerlegt und verscherbelt zu werden.
Laut dem Wall Street Journal demontieren Kadyrows Mitarbeiter moderne metallurgische Anlagen aus dem Iljitsch-Eisen- und Stahlwerk in Mariupol und verkaufen diese.
Quelle: https://www.dw.com/ru/wsj-soratniki-kadyrova-vyvozat-oborudovanie-s-zavoda-v-mariupole/a-70562594


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 22:25
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Mehr als Minen und Blindgänger einzusammeln, um dann anschließend in den so geräumten Gebieten den Schrott auszuschlachten, können sie dort ja auch nicht machen. Selbst das dauert an, denn das Areal ist riesig.
Was denn nun?
Wird das Werk einzig der Schrottverwertung zugeführt oder aufgebaut? Du widersprichst Dich
Wieso widerspreche ich mir?
Das sind 11 Quadratkilometer voller Minen und Blindgänger mit nichts als zerstörtem Schrott. Da kannst du nichts wieder aufbauen.
Das kannst du nur mühselig abtragen.
Bis du da wieder etwas neues bauen kannst, vergehen noch Ewigkeiten.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 22:28
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Außer einem Fassadenanstrich für einen Wohnblock, für die Propaganda, ist mir ein richtiger Aufbau von dort bislang nicht bekannt.
Lol.
Dann bist du leider schlecht informiert.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 22:36
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Das sind 11 Quadratkilometer voller Minen und Blindgänger mit nichts als zerstörtem Schrott. Da kannst du nichts wieder aufbauen.
Wieso dann dieser Post?
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Schwerindustrie (wie das Asow-Stahlwerk) ist weitgehend zerstört und der Wiederaufbau wird nahezu vollständig aus russischen Staatsmitteln finanziert, ohne aber, dass die Stadt kurzfristig eigene signifikante Steuereinnahmen generieren würde.
Denn dazu hatte ich Dich gefragt, weil ich bislang davon ausgehe, dass Russland derzeit überhaupt keinen Aufbau anstrebt.
Die andere Fabrik, die Du dann genannt hast, scheint ja eher abgebaut und verscherbelt zu werden.

Dann hätten wir das also geklärt, Russland setzt keine Finanzmittel zum Wiederaufbau ein, weil es diesen bei den Stahlwerken dort offenbar nicht gibt.

Und einen großen Wiederaufbau der Stadt sehe ich auch nirgends, das ist reine russische Propaganda.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 22:48
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wieso dann dieser Post?
OK, das kann man falsch verstehen. Ich habe halt Asov gesagt, weil das jedem ein Begriff sein sollte. Die eigentliche Totgeburt ist das andere Werk. Nichtsdestotrotz räumen die Russen dort aber weiter, was ebenfalls Kapazitäten bindet und 11 Quadratkilometer Schandfleck kann man in seiner Vorzeige-Stadt zudem nicht gebrauchen.

Ist eigentlich aber auch Wurst, was die Russen dort veranstalten. Dient ohnehin nur der Propaganda. Hauptsache, es verschlingt ihr Geld.

Wäre ich die Ukraine, würde ich Mariupol gar nicht mehr zurückhaben wollen. Das eignet sich viel besser dafür, es später zu belagern. An dem Ding darf Russland gerne ersticken.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 23:07
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Ist eigentlich aber auch Wurst, was die Russen dort veranstalten. Dient ohnehin nur der Propaganda. Hauptsache, es verschlingt ihr Geld.
Joa, da wird Mensch und Material verheizt, weil, ist Wurscht?

Propaganda hin oder her, aber auf beiden Seiten sterben Menschen, und wofür?


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 23:10
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Die andere Fabrik, die Du dann genannt hast, scheint ja eher abgebaut und verscherbelt zu werden.
Nein, da versuchen sie alles mögliche. Stahlproduktion kriegen sie auch da nicht mehr hin aber irgendwelche subventionierten Arbeiten, die sie in Russland viel billiger machen könnten, laufen da.
Man braucht halt Bilder für die Propaganda.
Zudem, hat man dort ja um die 200.000 Russen angesiedelt (deshalb auch die vielen Wohnungen), wovon die meisten in der Verwaltung arbeiten. Tja, und dazu muss es ja auch irgendetwas zu verwalten geben.
Von den ursprünglichen Einwohnern ist ja kaum noch jemand da.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 23:25
@Tanne

Da hast du mich missverstanden.
Es ist Wurst, mit welchem Projekt Russland sein Geld in Mariupol verliert, welches ihm als Vorzeige-Objekt für die Eingliederung dient.
Aber verloren hat die Ukraine Mariupol ja bereits schon 2022.


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Globale Risiken durch Russland und China

13.03.2026 um 23:49
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Zudem, hat man dort ja um die 200.000 Russen angesiedelt
Gibt es dazu verlässliche Quellen? Oder gibst Du einfach russische Propaganda wieder?
Was ich bei NZZ oder dem Focus finden konnte, aus 2025, so war die Stadt eigentlich immer noch hinüber, nichts zu sehen von Wohnblöcken für 200.000 Menschen...


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 00:04
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Gibt es dazu verlässliche Quellen? Oder gibst Du einfach russische Propaganda wieder?
Ich gebe niemals russische Propaganda wieder. Wenn, dann nur als Zitat.
Keine Ahnung, mit welchen Zahlen die aktuell hausieren gehen.
Der langfristige Plan sollen wohl 300.000 angesiedelte Russen sein (Das war jetzt ein Propaganda-Zitat).
Ich berufe mich aber eher auf ukrainische Schätzungen.

"Angesiedelt" kann natürlich eine Menge bedeuten. Dahinter verbergen sich dann wohl auch Fremdarbeiter und Soldaten.
Wie gesagt, das ist ja ein Potemkinsches Dorf.
Da brauchen wir keine sinnvolle Belegung zu erwarten.


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:13
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Ich berufe mich aber eher auf ukrainische Schätzungen.
Mich würden dazu auch Quellen interessieren, d.h. sowohl zu den Minen - also ob diese weiterhin ein großes Problem darstellen - und auch zu den Zahlenangaben bei anzusiedelnden Russen. Zu Plänen zu dem Iljitsch-Werk gerne auch.

Hier ist ein umfangreicher Artikel zu Mariupol heute:

https://ig.ft.com/mariupol/

Wichtige Punkte sind, dass vor allem Ältere, evtl. mit Pflegepersonen, zurückgeblieben sind und dass der intern-propagandistische Wiederaufbau von Wohnungen zwar geplant ist, aber wegen Misswirtschaft kaum vorangeht, obwohl viel Geld investiert wird.
The rebuilding of Mariupol is a classic Russian “mega-project,” says Shumanov. Projects of this sort receive massive state budgets and are expected to be completed in minimal time. Realities on the ground, like the number of available contractors, are often ignored, leading to problems with the work. “There’s also a total lack of transparency around the way the money is spent, creating seriously fertile ground for corruption,” Shumanov says.
Quelle: s.o.

Vielleicht übernimmt ja irgendwann ein chinesischer Investor. In den Hafen hat China kurz vor dem Krieg bereits investiert. Ob der Hafen deshalb möglicherweise geschont wurde?
Nach 2019 wurde der Hafen von Mariupol’ für 50 Millionen Dollar von COFCO modernisiert und die Ausfuhrkapazitäten des Hafens um mehr als ein Dreifaches erhöht.[14] Die Stadt und die großen Stahlwerke in Mariupol’ wurden bei der Belagerung und Erstürmung durch russländische Truppen fast vollkommen zerstört. Das genaue Ausmaß der Zerstörung des Hafens ist bis heute nicht bekannt, aber dadurch, dass Stahl als Exportgut entfällt, hat der Hafen seine Bedeutung für China verloren.
Quelle: https://zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2023/7-9/wes-brot-ich-ess-des-lied-ich-nicht-sing/

D.h. genau genommen investiert China bereits jetzt in die gesamte Oblast Donezk, in dem folgenden Artikel werden einzelne Projekte aufgeführt:
Chinese companies help Russia conduct “large construction” in the occupied part of the Donetsk region.

Chinese companies are establishing factories from the ground up for the extraction and production of building materials in the occupied areas of the Donetsk region to aid Russia in its rapid reconstruction of Mariupol – a city it destroyed – and in paving roads for military equipment en route to the Ukrainian-Russian frontlines. ...

Mysterious investors

In February 2024, the Donetsk “republic” leader returned to Myrne to the same quarry to open a brand-new concrete factory. Expressing gratitude to the enigmatic investors who had financed yet the second industrial facility in the occupied territory of Ukraine, he hinted at support from foreign nations. ...

A former Ukrainian foreign minister, the head of the Russian Studies Centre Volodymyr Ogryzko believes that private companies in China cannot act autonomously from the government: “China is a totalitarian centralised system, and I think even considering such things there is impossible without appropriate permits. It should be noted that China unequivocally stands on the side of the Russian aggressor, helping this aggressor obtain what it needs from around the world for its armaments.
Quelle: https://occupied.media/en/investigations/china-invests-in-russian-occupation-of-ukraine/

Demnach wird also auch Infrastruktur - zunächst in Form von Transportstraßen - von China aufgebaut, ein Zusammenhang mit dem Hafen erscheint mir plausibel. Man kann also von einem länger angelegten Masterplan der Kommunistischen Partei ausgehen. Die Investitionen in den Hafen ab 2019, der dann möglicherweise unversehrt blieb, könnte auch hier eine längere Planung, also bereits vor der Eroberung von 2022 zurückgehend, nahelegen.


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:19
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Hier ist ein umfangreicher Artikel zu Mariupol heute:
Lol
Januar 2024 ist für dich also "heute"
Ja dann


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:21
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Januar 2024 ist für dich also "heute"
Das ausführlichste und neuste, was ich fand - aber andere Quellen sind nicht nur willkommen, sondern ich habe explizit danach gefragt.

Was nicht durch Quellen seriös belegt ist, kann allerdings nicht als Grundlage für die Diskussion dienen.


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:29
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Januar 2024 ist für dich also "heute"
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das ausführlichste und neuste, was ich fand
:ask:

Also, eine kurze Recherche und ich habe folgende Quelle vom 26. 1. 2026 gefunden:
Welt wird laut Risikobericht „unsicherer“
Im Schatten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der Grönland-Ambitionen der USA und der Versuche globaler Akteure, Europa zu schwächen, hat das Verteidigungsministerium am Montag das „Risikobild 2026“ präsentiert. Im Fokus des Berichts: Russland, China und die USA. „Die Welt wird unsicherer“ und gleichzeitig „imperialistischer und darwinistischer“, sagte Generalsekretär Arnold Kammel im Vorfeld der Präsentation.
Quelle: https://orf.at/stories/3418261/

Hier noch eine weitere Quelle:
Rohstoffe: China reagiert auf Stress am Ölmarkt mit mehr Einkäufen in Russland
Rohstoffe
China reagiert auf Stress am Ölmarkt mit mehr Einkäufen in Russland
Die Kriegshandlungen im Iran dürften China darin bestärken, noch mehr Öl aus Russland zu beziehen. Das könnte das Verhältnis zu den USA vor dem geplanten Gipfel Ende März weiter belasten.
Martin Benninghoff
03.03.2026 - 07:20 Uhr
Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-china-reagiert-auf-stress-am-oelmarkt-mit-mehr-einkaeufen-in-russland-01/100202999.html


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:33
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Ich berufe mich aber eher auf ukrainische Schätzungen.
Mich würden dazu auch Quellen interessieren,
Um dein Interesse zu befriedigen, mache ich es mir mal einfach:

Screenshot 20260314 143050Original anzeigen (0,8 MB)

Quelle: Google KI-Modus


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14.03.2026 um 14:41
Zitat von TanneTanne schrieb:Also, eine kurze Recherche und ich habe folgende Quelle vom 26. 1. 2026 gefunden:
Welt wird laut Risikobericht „unsicherer“
Im Schatten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der Grönland-Ambitionen der USA und der Versuche globaler Akteure, Europa zu schwächen, hat das Verteidigungsministerium am Montag das „Risikobild 2026“ präsentiert. Im Fokus des Berichts: Russland, China und die USA. „Die Welt wird unsicherer“ und gleichzeitig „imperialistischer und darwinistischer“, sagte Generalsekretär Arnold Kammel im Vorfeld der Präsentation.
Quelle: https://orf.at/stories/3418261/

Hier noch eine weitere Quelle:
Rohstoffe: China reagiert auf Stress am Ölmarkt mit mehr Einkäufen in Russland
Rohstoffe
China reagiert auf Stress am Ölmarkt mit mehr Einkäufen in Russland
Die Kriegshandlungen im Iran dürften China darin bestärken, noch mehr Öl aus Russland zu beziehen. Das könnte das Verhältnis zu den USA vor dem geplanten Gipfel Ende März weiter belasten.
Martin Benninghoff
03.03.2026 - 07:20 Uhr
In keiner von beiden Quellen wird Mariupol bzw. der russische oder chinesische Wiederaufbau dort überhaupt nur erwähnt.

Sonst könnte ich sagen, die hier ist eine noch neuere Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/brandenburg-spd-und-cdu-billigen-koalitionsvertrag-a-731b8127-7716-49ed-89c5-c3a02df11549


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:44
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:In keiner von beiden Quellen wird Mariupol bzw. der russische oder chinesische Wiederaufbau dort überhaupt nur erwähnt.
Nee, weil ich über das Threadthema diskutiere und nicht um einzelne Örtchen.

Der Titel lautet "globale Risiken" - was interessiert mich da Mariupol?


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:48
@Zz-Jones

Du bist ja lustig, wenn die angebliche Quelle deiner KI von Anfang 2024 ist und du dich über die von mir angegebenen seriösen Quellen von 2024 als "zu alt" echauffieren willst.

Trotzdem brauche ich hier eine tatsächliche Quelle. Zumal die Zahlenangabe der KI eine ganz andere als die von dir behauptete ist. Und die KI halluziniert in ca. 40% aller Fälle, das ist also viel zu ungenau. Man könnte genauso gut das Münzorakel befragen.

Und was ist mit den anderen Aussagen, wie den Minen auf dem Stahlwerk? Und zu dem Iljitsch-Werk.

Ohne seriöse Quellen können Beauptungen nicht als Diskussiongrundlage dienen.


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Globale Risiken durch Russland und China

14.03.2026 um 14:50
Zitat von TanneTanne schrieb:Nee, weil ich über das Threadthema diskutiere und nicht um einzelne Örtchen.

Der Titel lautet "globale Risiken" - was interessiert mich da Mariupol?
Du warst nicht angesprochen, ich schrieb aber explizit über eine Quelle zu Mariupol; warum unterschlägst du, dass es so war, wenn es doch jeder sehen kann?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Hier ist ein umfangreicher Artikel zu Mariupol heute:
(= nach dem Einmarsch der Russen)


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