Globale Risiken durch Russland und China
um 16:23@Tanne
Ich hatte auch bereits mehrfach erklärt, dass - wenn du direkt auf meine Aussage antwortest, dass die neuesten Quellen zum Wiederaufbau von Mariupol von 2024 sind, dies zitierst und dazu sagst, dass du neuere Quellen gefunden hast -, dass ich dann dies richtigstellen muss, dass es mir um die Quellen zum Wiederaufbau von Mariupol ging und nicht um solche zu Rohstoffen.
Aber ja, kommen wir zum Thema zurück.
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Bildquelle: https://www.zeit.de/2022/24/ukraine-eisenbahn-krieg-schienenverkehr/komplettansicht

Bildquelle: https://taz.de/Eisenbahn-in-der-Ukraine/!5883849/
Die Karte 1 oben finde ich dabei noch aussagekräftiger, denn sie stammt noch aus der russischen Anfangsoffensive, vor den ukrainischen Rückeroberungen. Wie wir alle wissen, gehörte Charkiw ebenfalls zu den ganz frühen Angriffszielen. Wenn jetzt noch die Linie durch Dnipro in der Osturkeine mithinzudenkt, so denke ich ist das tatsächlich ungefähr das Gebiet (möglicherweise noch mit Odessa), das die Russen im Idealfall (der sehr wahrscheinlich nicht mehr eintreten wird, aber zu Beginn des Krieges vielleicht auch nicht abwegig schien) annektieren wollen (weitere Forderungen mit Einschränkungen der ukrainischen Souveränität kommen noch hinzu, aber darauf gehe ich hier nicht im Detail ein).
Die direkteste weitere Verbindung nach Moskau wäre dann über Charkiw. Aber es gibt natürlich Alternativen - auch im aktuellen Frontverlauf.
Ich hatte auch bereits mehrfach erklärt, dass - wenn du direkt auf meine Aussage antwortest, dass die neuesten Quellen zum Wiederaufbau von Mariupol von 2024 sind, dies zitierst und dazu sagst, dass du neuere Quellen gefunden hast -, dass ich dann dies richtigstellen muss, dass es mir um die Quellen zum Wiederaufbau von Mariupol ging und nicht um solche zu Rohstoffen.
Aber ja, kommen wir zum Thema zurück.
Das hatte ich mir auch schon mal angesehen und möchte zwei Karten dazu verlinken:Röhrich schrieb:Die Stadt ist auch ein wichtiges Drehkreuz für die Eisenbahn.
Stahlproduktionsstandorte haben in der Regel immer sehr gute Bahnanbindungen. Und die Südroute der Eisenbahn durch die Ukraine läuft über Mariupol. Man könnte die geografischen Gegebenheiten noch anschauen, wo denn Landrouten überhaupt sinnvoll sind und da ist Mariupol hin zur Krim, Cherson, Odessa eben Von Ost nach West im Süden ein wichtiger Punkt.
Original anzeigen (0,8 MB)Bildquelle: https://www.zeit.de/2022/24/ukraine-eisenbahn-krieg-schienenverkehr/komplettansicht

Bildquelle: https://taz.de/Eisenbahn-in-der-Ukraine/!5883849/
Die Karte 1 oben finde ich dabei noch aussagekräftiger, denn sie stammt noch aus der russischen Anfangsoffensive, vor den ukrainischen Rückeroberungen. Wie wir alle wissen, gehörte Charkiw ebenfalls zu den ganz frühen Angriffszielen. Wenn jetzt noch die Linie durch Dnipro in der Osturkeine mithinzudenkt, so denke ich ist das tatsächlich ungefähr das Gebiet (möglicherweise noch mit Odessa), das die Russen im Idealfall (der sehr wahrscheinlich nicht mehr eintreten wird, aber zu Beginn des Krieges vielleicht auch nicht abwegig schien) annektieren wollen (weitere Forderungen mit Einschränkungen der ukrainischen Souveränität kommen noch hinzu, aber darauf gehe ich hier nicht im Detail ein).
Die direkteste weitere Verbindung nach Moskau wäre dann über Charkiw. Aber es gibt natürlich Alternativen - auch im aktuellen Frontverlauf.




