@Voussoir Warscheinlich ist es immer eine Art der Abwägung zweier Fragen… wie gefährlich war der Täter für die Bevölkerung, wäre er zb lebend dort entkommen und die andere Frage, was überwiegt in dem Moment? Die Sicherheit f die Beamten, das Recht der Opfer, auf Antworten mittels Aufarbeitung vor Gericht?
Da hat
@Tussinelda schon einen Punkt… eine Art von Gerechtigkeit, wie sie alle Opfer oder Angehörigen verdient haben, wird es nun nicht geben. Das ist es doch auch sogar in Stade gewesen. Der Täter entzieht sich dem, egal wie. Entweder provoziert er mit Stichwaffe, die SEK Beamten, was nicht so selten ist, um eine Reaktion zu bekommen. Oder aber der Suizid vom Stade Täter. Zwei Varianten mit dem gleichen Ergebnis. Es wird kaum oder wenige Antworten geben, welche opfern oder Opferangehörigen von gestern, eine Art Erklärung geben.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass hier womöglich der Täter sich einer juristischen Aufarbeitung entzogen hat. Oder soll ich sagen, dieses Recht oder die Möglichkeit, hat das SEK dem Täter entzogen ? Das kann ich mir nicht vorstellen. Der Mann war als bewaffnet und hochgradig gefährlich eingestuft. Es hieß sogar in der Zwischenzeit, es bestand die Vermutung, er könne auf Tour sein um seine Mission fortzusetzen.
Also wurde nachts noch einer verhaftet? Ein Iraner? Ist das bestätigt? War das der Fahrer? Gibt es dazu was?
Eigentlich ist es doch ein Risiko zu zweit so was auszutüfteln? Einer überlebt, einer tot? So die meisten Terroristen, sind ja nicht drauf aus, zu überleben, oder?
Wie nennt man das ganze eigentlich Inlands Terrorismus.
Ich höre gerade einem Teilnehmer des CSD zu. Der Schock sitzt tief, das steht fest.
Ich glaube, so fröhlich wie gestern, das wird es wohl in der Größenordnung vorläufig nicht mehr geben.