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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

858 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Berlin, Toter, Fahrzeug ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

12.09.2026 um 19:35
Das Ermittlungsverfahren gegen die Polizisten wurde eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizisten eingestellt, die den CSD-Attentäter Abdul Ballout am 26. Juli 2026 in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau erschossen hatten.
Quelle: https://m.bild.de/regional/berlin/nach-schuessen-auf-abdul-ballout-kein-verfahren-gegen-beamte-die-csd-attentaeter-toeteten-6aa56443181cb962d488d088


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 00:37
Es gibt einen Verdächtigen, der die Gedenkbank
vandalisiert haben soll. 18 Jahre alt 😶

https://www.tagesspiegel.de/berlin/dpa-tiergarten-beschadigte-regenbogenbank-18-jahriger-verdachtig-16146754.html

Sie wird jetzt bewacht.


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 00:50
Zitat von antheanthe schrieb:Es gibt einen Verdächtigen, der die Gedenkbank
pfui pfui und nochmal pfui

Ich denke mal in dem Alter noch an jugendliche Blödheit
Zitat von antheanthe schrieb:Sie wird jetzt bewacht.
Na hoffentlich auch weiterhin, Gedenkorte sind wichtig zum gedenken und erinnern an schreckliche taten besonders für opfer und hinterbliebene


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 01:20
LTO hatte mehrere Fragen zu den Umständen der tödlichen Schüsse an die Berliner Polizei gestellt und einen Polizeiexperten zu derartigen Situationen befragt. Im Zentrum stand die Frage, warum es einem Spezialeinsatzkommando (SEK) nicht gelungen war, Ballout auf andere Weise zu überwinden. Doch schon der Polizeiexperte Prof. Mario Staller hatte gegenüber LTO den Mythos vom gezielten "Schuss ins Bein" in dynamischen Einsatzsituationen abgeräumt. Die Gefahr, einen Angreifer zu verfehlen, sei zu hoch. Das Risiko könne man im Rahmen einer Selbstverteidigung nicht eingehen.

Drei Polizeibeamte beteiligt
Jetzt hat auch die GenStA Berlin die Fragen beantwortet. Das Geschehen stellte sich demnach wie folgt dar: Als sich die Polizei der Pforte der Kleingartenparzelle näherte, seien das Blaulicht eingeschaltet und das Martinshorn betätigt worden. Ferner sei beim Betreten der Parzelle mehrfach "Polizei" gerufen worden. Im Anschluss hätten sich drei Beamte der Gartenlaube genähert. Einer der Beamten sollte die Tür zur Laube öffnen, während die beiden anderen die Situation absichern sollten.

Einer der beiden sichernden Beamten sei mit einem Schutzschild ausgerüstet gewesen. Darüber hinaus habe ein Distanzelektroimpulsgerät ("Taser") zur Verfügung gestanden. Nach Angaben der beteiligten Beamten habe dieses jedoch in der konkreten Situation, einem Angriff aus kurzer Distanz, nicht eingesetzt werden können.

Ein Angriff aus kurzer Distanz
Der Angreifer sei nach der Öffnung des Gewächshauses bzw. der Laube auf den mit der Öffnung betrauten Beamten zugeschnellt, so die Beamten. Dabei habe er in seiner rechten Hand auf Hüfthöhe ein Messer mit einer ungefähr zehn Zentimeter langen Klinge gehalten.

Die Beamten schätzten die Situation als lebensgefährlich, zumindest für den die Tür öffnenden Kollegen, ein. Sie hätten daher nach eigener Aussage auf den Körper des Angreifers gezielt. Es sei weder Zeit für eine Warnung unmittelbar vor der Schussabgabe gewesen noch für eine zielgenaue Schussabgabe auf andere, weniger lebensgefährliche Körperregionen.

Die sichernden Beamten hätten zunächst einen Schuss auf den zwei bis drei Meter entfernten Ballout abgegeben. Der Angreifer schien, aus Sicht der Beamten, jedoch noch nicht angriffsunfähig zu sein, daher seien unmittelbar danach zwei weitere Schüsse fast zeitgleich abgegeben worden. Alle drei Schüsse hätten Ballout getroffen: einer durch den linken Oberarm in die Brust, zwei weiter unterhalb des linken Schulterblatts.

Ballout sei unmittelbar durch einen der eingesetzten Beamten, einen ausgebildeten Notfallsanitäter, erstversorgt worden. Dieser habe mit der Unterstützung weiterer Beamter versucht, Ballout zu reanimieren, jedoch ohne Erfolg.
Quelle: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/nach-berliner-csd-anschlag-ermittlungen-gegen-polizeibeamte-eingestellt#google_vignette
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb am 26.07.2026:
Zitat von salaMANder32salaMANder32 schrieb am 26.07.2026:Es gibt mildere Mittel:
Bei einem mutmaßlichen Terroristen, der skrupellos genug war in eine Menschenmenge zu fahren, danach Menschen mit einer Machete angegriffen hat und letztendlich die Beamten mit dieser Waffe angriff? Finde ich vollkommen nachvollziehbar, dass dort, in Eigensicherung, geschossen wurde. Und das sage ich, obwohl ich in anderen Fällen (Dortmund etc) auch auf die Verhältnismäßigkeit pochte.

Mir wäre es lieber gewesen, wenn er überlebt und man ihn vor Gericht abgeurteilt hätte, aber in so einer Situation, bei einem solchen Typen, finde ich Schüsse angebracht, zumal man ja auch nicht wissen konnte, ob er nicht evtl noch Sprengstoff oder sonstwas dabei ha
Aber es heißt auch:
Zitat von salaMANder32salaMANder32 schrieb am 26.07.2026:
"26.07.2026 - 19:33 Uhr
Terrorist lief mit Stichwaffe auf Beamte zu
Abdul Ballout soll nach BILD-Informationen mit einer Stichwaffe auf die Beamten des SEK zugelaufen sein. Die gaben daraufhin Schüsse ab. Trotz Reanimationsmaßnahmen starb der Terrorist noch am Einsatzort."
https://www.bild.de/news/inland/polizei-fahndet-nach-tatverdaechtigen-auto-rast-in-menschenmenge-mehrere-verletzte-in-berlin-6a6526c4fe2765826e0fd464

Also nichts mit Schusswechsel. Ich bin entsetzt, dass man ihn getötet hat
Einordnung dazu.


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 15:54
@LAnza
ist doch hier schon eingeordnet, mit Verweis (im Artikel), auf den von Dir verlinkten Artikel.
:ask:


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 17:17
Zitat von rainloverainlove schrieb:pfui pfui und nochmal pfui

Ich denke mal in dem Alter noch an jugendliche Blödheit
Leider nichts genaueres, Motive, Tatzeitpunkt, Vornamen?
Und der nächste Schritt ist eine Mahnwache für die Mahnwache, nur zur Sicherheit.

Ist übrigens kein neues Phänomen:
Zum wiederholten Mal ist das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten von Unbekannten beschmiert worden – obwohl der Bereich seit neuestem mit einer Videokamera überwacht wird. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter habe am Sonntagabend gegen 20.35 Uhr einen schwulenfeindlichen Schriftzug auf dem Fenster des Denkmals entdeckt, teilte die Polizei mit.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/kann-eine-kamera-den-vandalismus-verhindern-4116988.html


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 17:27
Zitat von rainloverainlove schrieb:Ich denke mal in dem Alter noch an jugendliche Blödheit
Achso, nur 'jugendliche Blödheit' ... uff, na dann, nichts ernsthaftes, zum Glück. Gottseidank kann dieser blöde Jugendliche bei Wahlen noch nicht die Geschicke des Landes mitbestimmen ... achso, moment, der junge Mann ist schon 18 und Volljährig. Ahjee. Hmm ... wo er wohl sein Kreuz macht?


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 18:36
Zitat von Ripley_7Ripley_7 schrieb:Ahjee. Hmm ... wo er wohl sein Kreuz macht?
Woher weißt du dass er überhaupt ein Kreuz in Deutschland machen darf? Es ist doch gar keine Nationalität angegeben?


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 19:16
@Nyx_07
Das weiss ich nicht, da hast du recht.
Vielleicht ist er ein Australier, der dort eine linksliberale Partei wählt, oder die Grünen, oder sowas.


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"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin

11.10.2026 um 19:18
Zitat von Ripley_7Ripley_7 schrieb:Achso, nur 'jugendliche Blödheit' ...
das gehirn ist bis 25 noch in entwicklung
ich will aber nicht kleineeden, wie gesagt pfui pfui ein denkmal schaendet man nicht


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