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Enzstehung der Weltreligionen

77 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Entstehung, Weltreligion ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 19:16
ammar --von wegen!!/ capspauldin--du bleibst die grösste Null hier

5. Buch Mose

In diesem Buch ist aufgeschrieben, was Mose zum Volke Israel gesprochen hat,
in der Steppe östlich des Jordans in der Nähe von Suf zwischen Paran und Tofel ...

Die Völker die ihr vertreiben werdet hören auf Wahrsager und Zeichendeuter,
euch aber sagt der Herr, euer Gott, auf andere Weise, was ihr tun sollt.
Er wird immer wieder einen aus eurer Mitte zum Propheten berufen, der euch seinen Willen verkündet, wie ich es getan habe;
Auf den sollt ihr hören.

Das war es doch, worum ihr den Herrn gebeten habt,
als ihr euch am Berg Sinai vor Ihm versammelt hattet.
Ihr habt gesagt: Wir können die Stimme des Herrn, unseres Gottes, nicht länger hören und dieses große Feuer nicht mehr sehen, sonst müssen wir sterben!

Damals sagte der Herr zu mir:
Sie haben recht! Ich will Propheten wie dich aus ihrer Mitte berufen und durch ihren Mund sprechen.
Sie sollen dem Volk sagen was Ich von ihnen verlange.
Wer nicht befolgt was ein Prophet an Meiner Stelle sagt, den ziehe Ich dafür zur Rechenschaft.
Wenn aber ein Prophet in Meinem Namen etwas sagt, was ich ihm nicht aufgetragen habe, oder im Namen anderer Götter spricht,
muss er sterben.

Aber nun fragt ihr: Wie können wir denn beurteilen, was der Herr gesagt hat und was nicht?
Wenn ein Prophet im Namen des Herrn etwa sagt und seine Voraussage trifft nicht ein, dann hat der Herr nicht durch ihn gesprochen;
Er hat in eigenem Auftrag gesprochen.
Einen solchen Propheten braucht ihr nicht ernst zu nehmen.



1. Hier wird ausgesagt, dass immer wieder Propheten erscheinen werden,
aus dem Volke Israel.
Aus keinem anderen Volk.

2. Warum sollten Propheten sprechen?

Weil die Isrealiten Angst hatten vor der direkten Stimme Gottes und
der Art (Feuer, Donner usw.) wie der Herr zum Volk sprach,
siehe das Auftreten Gottes am Berg Sinai und Horeb.
Gott hatte dafür Verständnis.
Es sollte somit n i c h t mehr ein "feuriges" Gesetz gegeben werden.
Nicht mehr durch Feuer geschrieben auf Steintafeln,
sondern durch den Mund von Propheten wie Mose
sollen nun die Gesetze und der Willen Gottes kundgegeben werden.

3. Es wird im alten Testament auf den kommenden Messias hingewiesen,
Er wird von Propheten angekündigt.
Der letzte Prophet der Ihn ankündigte war Johannes der Täufer.
Der Messias ist kein Prophet.
Ich bin es nicht wert seine Schuhe zu binden, sagte der
Prophet Johannes der Täufer.
Warum?
Weil Jesus über alle Propheten steht.
Als Sohn Gottes. Als Der Erbe Gottes.
Siehe auch das Gleichniss von den bösen Weinbergspächtern
im Neuen Testament.

4. Gott schloss einen Bund mit dem Volke Israel.
Nur mit diesem Volk. Dieses Volk bestand auf 12 Stämmen.
Er versprach ihnen ein Land, das gelobte Land.
Weil das Volk Seine Gesetze brach,
mussten es viele Jahre durch die Wüste irren.
Als Strafe.

Deiner Logik nach musste also der Prophet Mohammed,
als der „wahre“ Messias, ausserhalb des gelobten Landes
und ausserhalb des Volkes der Israeliten geboren werden
und in der Wüste herumirren wie Mose mit dem bestraften Volk?
Das ist für dich ein Hinweis auf die Echtheit!

Jesus wurde als Bürger des Volkes geboren,
mit dem der Herr ein Bündnis einging.
Und Jesus wurde in dem Land geboren, das der Herr für sein
auserwähltes Volk ausgesucht hatte.
Der Messias wurde vom israelischen Volk erwartet
weil so vorausgesagt.
Zu diesem kam Er auch.

5. Zu der Aussage des Herrn,
dass falsche Propheten sterben müssen oder sollen:

Die späteren Kirchenvertreter, die Schriftgelehrten und
Pharisäer, die sich von der wahren Lehre entfernten,
nahmen diese Worte als Grund, Propheten zu verfolgen und zu töten.
Wenn der Herr durch Propheten zu diesen „Kirchenvertretern“ sprach und sie
anklagte, so bezeichneten diese die Propheten als falsche Propheten
verfolgten und töteten sie.
Du wirst doch wohl nicht sagen wollen, dass alle Propheten die getötet wurden,
falsche Propheten waren, nur weil sie getötet wurden?
Es wird vom Herrn gesagt, wie ein falscher Prophet erkannt wird.
Der hat dann den Tod verdient.
Wenn Menschen wahre Propheten umbringen, aus bösem Willen,
so ist das eine andere Sache.

6. Zu dieser deiner Aussage:
Napo :mit "der Herr der vom Berge Paran her erschien" ist natürlich die Offenbarung des Herrn gemeint und (was du unterschlägst) der Prophet mit dem "feurigem Gesetz in seiner Rechten" ist natürlich der Prophet Muhammed sav. mit den Heiligen... (Interessierte sollten mal sich schlau machen wie wichtig die Rechte(Hand/Richtung) in der Sunna ist:)...

Aus dem Buch Mose 5,
9-11
Vierzig Tage und Nächte blieb ich (Mose) oben auf dem Berg,
ohne etwas zu essen und zu trinken.
Am Ende dieser Zeit gab der Herr mir die beiden Tafeln.
ER hatte mit Eigener Hand die Worte darauf geschrieben,
die er aus dem Feuer heraus zu euch gesprochen hatte,
während ihr unten am Berg versammelt wart.

Wo wird hier von einem kommenden Propheten gesprochen,
der diese Worte (Gesetze) geschrieben hat?
Oder auf so eine Art schreiben wird?

7. Zu Buch Mose 5,
Bevor Mose starb sprach er:

Der Herr ist zu seinem Volk gekommen
vom Sinai her, seinem heiligen Berg.
Wie die Sonne ging Er auf über den Bergen Edoms,
Sein Glanz strahlte auf vom Gebirge Paran.
Scharen heiliger Engel begleiteten Ihn,
loderndes Feuer geht aus Seiner rechten Hand...

Hier beschreibt Mose was er erlebte auf dem Berge Sinai
und Horeb, und nicht die Ankunft
eines Propheten Mohammed in späteren Zeiten.

S


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 19:19
Auch das habe ich gefunden:
Hallo Gemeinde,

mir ist ein Büchlein von P. Curzio Nitoglia in die Hände gefallen. Titel dieses Büchleins ist: ´Woher stammt der Islam ?´

Dort geht es um die These des berühmten Dominikaner-Theologen P.Théry (1891-1959, Mitglied der Päpstlichen Akademie, Mitbegründer des Archivs für Glaubenslehre....), die er im Jahre 1955 unter dem Pseudonym Hanna Zachrias veröffentlichte. Zwei dicke Bände mit dem Titel: ´Von Moses zu Mohammed`, die später zu einem einzigen Band mit dem Titel ´Echter Mohammed und falscher Koran´zusammengefaßt wurden.

Die Schlußfolgerungen des Theologen lassen sich wie folgt zusammenfassen :

1) Der Islam ist nichts anderes als die den Arabern von einem Rabbiner erklärte nachchristliche jüdische Religion.

2) Mohammed wurde niemals von Gott inspiriert. Er bekehrte sich vielmehr zum talmudischen Judentum, dazu gedrängt durch seine Frau Khadidja, eine Jüdin von Geburt, und unterstützt durch seinen Meister, den Rabbiner von Mekka, um dessen Projekt der Judaisierung Arabiens zu verwirklichen.

3) Der Koran wurde durch den Rabbiner von Mekka zusammengestellt und redigiert, während Mohammed lediglich ein `Proselyt der Pforte´war.

4) Der ursprüngliche Koran (eine gekürzte arabische Übersetzung des mosaischen Pentateuchs) wurde von einem jüdischen Rabbi verfaßt, ging jedoch nach Mohammeds Tod verloren. Der heutige Koran enthält, anders als der erste, nicht mehr die Übersetzung und Bearbeitung der heiligen Geschichte Israels; er ist bloß ein Buch mit Anekdoten, mit Geschichten, fast eine Art vom Verfasser selbst erstatteter Bericht über seine apostolischen Angelegenheiten, den man richtiger ´Die Apostelgeschichte des Islam`hätte nennen müssen.


Gemäß der These von P. Thery lebte also in Mekka auche eine jüdische Gemeinde, geleitet von einem sehr gebildeten Rabbiner, einem echten Kenner des Talmud, der den Plan gefaßt hätte, die polytheistischen Araber zur nachbiblischen Religion zu bekehren. Um sein Ziel zu erreichen, hätte er sich eines jungen Arabers, Mohammed, bedient, der mit einer jungen Jüdin namens Khadidja verheiratet war. Dies sei laut P.Théry die Geschichte der Ursprünge des Islam.












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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 19:29
Allah ist nicht der Gott der Christen und Juden--er kann es gar nicht sein:

Im Verlaufe der Fünfziger Jahre gruben W. Phillips, W. F. Albright, R. Bower und andere verschiedene Ruinenstätten in Qataban, Timna und Marib, der antiken Hauptstadt Sabas, aus.

So wurden auch in Nordarabien Tausende von Inschriften von Wänden und Felsen gesammelt. Reliefs und Weihegefäße, die zur rituellen Verehrung der "Töchter Allahs" dienten, wurden ebenfalls freigelegt. Manchmal findet man die drei Töchter al Lat, al Uzza und Manat zusammen mit dem Mondgott Allah, vertreten durch eine Sichel über ihnen, dargestellt (9).

Die archäologischen Belege beweisen, daß der Mondgott-Kult die vorherrschende Religion Arabiens war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Nabonid (555 - 539), baute in alt-testamentlicher Zeit Tayma in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus. Segall stellte fest: "Südarabiens Sternenkult wurde zwar in verschiedenen Varianten, aber immer vom Mondgott beherrscht (10). Manche Gelehrte haben auch darauf hingewiesen, daß des Mondgottes Name "Sin" Teil eines arabischen Wortes wie "Sinai" ist, was "die Wüste von Sin" bedeutet.

Wenn auch die Beliebtheit des Mondgottes anderswo abnahm, blieben die Araber doch ihrer Überzeugung treu, daß der Mondgott der größte aller Götter war. Solange sie an der Kaba in Mekka 360 Götter verehrten, war der Mondgott ihre höchste Gottheit. Mekka war in der Tat als Heiligtum für den Mondgott gebaut worden. Dadurch wurde die Stadt zur heiligen Stätte des arabischen Heidentums.

Im Jahre 1944 überraschte G. C. Thompson in ihrem Buch: "Die Grabsteine und Mondtempel Hureidhas" die Öffentlichkeit mit der Bekanntgabe, daß sie in Südarabien einen Mondgott-Tempel freigelegt habe (S. Karte 3). In diesem Tempel wurden die Symbole der Mondsichel und nicht weniger als 21 Inschriften mit dem Namen "Sin" gefunden (11; S. auch Abb. 5). Des Weiteren wurde ein Götzenbild entdeckt, welches möglicherweise den Mondgott selbst darstellt (S. Abb. 6). Von anderen bekannten Archäologen wurde dies später bestätigt (12).
Ein ägyptischer Monolith

Alle Anzeichen sprechen dafür, daß der Mondgott-Tempel, selbst innerhalb des vom Christentum erreichten Gebietes, noch rege in Anspruch genommen wurde. Sowohl aus Nord- als auch aus Südarabien gesammelte Beweisstücke lassen erkennen, daß der Mondgott auch in den Tagen Mohammeds immer noch lebhaft verehrt wurde und hoch im Kurs stand.

Solange der Mondgott "Sin" genannt wurde, war sein Titel, zahlreichen Inschriften zufolge, al Ilah, d.h. "Die Gottheit", was soviel bedeutete wie daß er der Oberste oder doch zumindest ein Hoher unter den anderen Göttern war. Wie Coon es formulierte, war "... der Gott Il oder Ilah ursprünglich ein Entwicklungsstadium des Mondgottes" (13).

Der Mondgott hieß al Ilah, d.h. der Gott, was bereits in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt wurde. Heidnische Araber verwendeten Allah sogar zu den Namen, die sie ihren Kindern gaben. So hatten bereits der Vater und der Oheim Mohammeds Allah als Bestandteil ihrer Namen. Die Tatsache, daß ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben worden waren, beweist, daß Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war. Prof. Coon fährt dann fort: "ähnlich wurde der verhältnismäßig namenlose Ilah unter Mohammeds Bevormundung al Ilah, der Gott, oder Allah, das höchste Wesen" (14).


Fund aus Ras Shamra, Nordsyrien. Dieser Zusammenhang bietet Antworten auf ungelöste Fragen wie: "Warum wird Allah nirgends im Koran definiert? Wieso unterstellte Mohammed den heidnischen Arabern, daß sie bereits wußten, wer Allah war?"

Mohammed wuchs in der Religion des Mondgottes Allah auf, jedoch ging er noch einen Schritt weiter als seine heidnischen arabischen Stammesgenossen. Während diese noch glaubten, daß Allah, d.h. der Mondgott, der Größte aller Götter und die höchste Gottheit im Pantheon aller Gottheiten war, entschied Mohammed, daß Allah nicht nur der größte, sondern der einzige Gott sei.

Im wesentlichen sagte er: "Seht, Ihr glaubt bereits, daß der Mondgott Allah der Größte aller Götter ist. Was ich von Euch möchte, ist, daß Ihr es annehmt, daß er der einzige Gott ist. Ich nehme Euch nicht den Allah weg, den Ihr bereits anbetet. Was ich Euch wegnehme, ist nur seine Frau, seine Töchter und alle anderen Götter."

Das kann man daran erkennen, daß der erste Punkt des moslemischen Glaubensbekenntnisses nicht etwa lautet: "Allah ist groß", sondern: "Allah ist der Größte", d.h. er ist der Größte unter den Göttern. Warum würde Mohammed wohl sagen, Allah sei der Größte, es sei denn in einem polytheistischen Zusammenhang? Das arabische Wort wird verwendet, um das Größere vom Geringeren zu unterscheiden.

Daß dies den Tatsachen entspricht, kann man daraus ersehen, daß die heidnischen Araber Mohammed niemals bezichtigt haben, einen anderen Allah als den, welchen sie schon immer verehrt hatten, zu predigen. Dieser Allah war der den archälogischen Beweisen entsprechende Mondgott.

Somit hat Mohammed auf zwei Wegen versucht, zum Ziel zu gelangen. Den Heiden sagte er, er glaube immer noch an den Mondgott Allah. Den Juden und Christen hingegen suchte er weiszumachen, Allah sei auch ihr Gott. Sowohl die Juden als auch die Christen wußten es jedoch besser und verwarfen deshalb seinen Allah als einen falschen Gott.

Al Kindi, einer der ersten Apologeten gegen den Islam, stellte klar, der Islam und sein Gott Allah entstammten nicht der Bibel, sondern dem Heidentum der Saber. Sie verehrten nicht den Gott der Bibel, sondern den Mondgott und seine Töchter al Uzza, al Lat und Manat (15).


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 19:36
Komisch, deine Theorien, oder besser Verleumdungen, wiedersprechen sich gegenseitig, da ist eine Gegenargumentation ja völlig unnötig...das find ich jetzt aber gemein... :\

"Zeigen werden Wir ihnen Unsere Zeichen in den Horizonten und in ihnen selbst" - (41:53)


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 19:50
Ist nicht meine Theorie, die letzte habe ich gefunden dazu, aber die mit Moses sehe ich so.
Jesus betete zu Jahwe im Tempel zu Jerusalem, in der Bibel sind jede Menge Prohezeiungen(besonders zu Israel, da hat der Koran nichts zu bieten).

Allah, den Mondgott halte ich für eine dämonische Kraft.


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:11
@lothringer
Wir Muslime Beten nicht ein Mondgott an sonder den Einzigen Gott der alles Erschafen hat.

wenn ein Muslim sagt ich glaube an Allah dan meint er nicht irgend ein Mondgott, den man vor Islamischer zeit angebetet hat.
sonder den einzigen Gott.

Es ist doch egal wie man den Schöpfer nennt ob Allah, Gott oder sonst noch wie.
Das wichtige ist, wen man damit meint.
Auch die Arabischen Christen sagen zu Ihren schöpfer Allah.

Also ist es egal wie man Gott bezeichnet, solange man den einzigen Gott meint.



Bitte auf Rechtschreibfehler nicht achten, habe nur Haubtschulabschluss ;)


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:31
@ammar


ich kann dir nur beipflichten.


Mohammed (Friede auf Ihm) bezeichnete Jesus (Friede auf Ihm) selber als seinen Bruder.

Das die Muslime einen Mondgott anbeten ist absoluter Nonsense. Lothringer bitte lies den Koran und befasse dich mit der geschichte des Islam bevor du hier solche Thesen aufzählst.

Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Ich und mein Vater sind Eins.


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:47
Link: de.wikipedia.org (extern)

moin

ihr mit eurem blöden mondgott
lest das

buddel


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:51
Vorsicht Buddel sonst kommt der Lothringer mit seiner C+P Funktion wieder ;)

Der Captain sagt:" Wenn ich einem Arschloch zuhören möchte, kann ich auch furzen!"

AN ALLE -.-



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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:51
moin

und zur entstehung der weltreligionen,
da haben sich seinerzeit rhetorisch geschickte hippies angeschickt die vorteile eines guten benehmens zu entdecken.

buddel


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:51
@Tellaian:
Trotzdem, Bruder - verstehst du nicht worauf Ich hinaus wollte?
Du sagst das Jesus eine andere Gotteslehre verkündete und von einen anderen Gott sprach als die Juden, soweit pflichte Ich diebedingungslos zu, doch du sasgt weiter da sauch Mohammed einen anderen Gott lehrte als die Juden der derselbe sei wie der Jesu abe reicht der der Juden. Ist aber nicht so denn Mohammed verkündete sehr wohl den Gott der juden (vermischet sich mit der Mytholgie seines Stammes) denn der Islam sieht ja die jüdischen Propheten welchen Jaweh, welcher ja nicht der Gott von Jesus war, verkündeten auch als Propheten Allahs an und sagt das sie dasselbe verkündeten wie Mohammed nur halt in “Grün” ^^ - Folgeschluss: Allah ist Jaweh (sagen ja die Moslems selbst) aber der Gott der Christen ist nicht der Gott der Juden (Jaweh) und da er derselbe ist wie Allah ist der Gpott der Christen auch ein anderer als der der Muslime.

„Vom den allerersten Werden
Der unendlichen Natur,
Alles Göttliche auf Erden
Ist ein Lichtgedanke nur.“



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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 20:54
moin

jedenfalls sind die grossen religionen nicht mit den propheten plötzlich aus dem nichts aufgetaucht.
die haben alle ihre wurzeln in animalistischen urängsten

buddel


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 21:16
Das Judentum, Christentum, Islam habe eine Wurzel, davon bin ich überzeugt.


Ich streite auch nicht ab, das Mohammed der letzte prophet von Gott war. Mohammed lebte ja einige jahrhunderte später als Jesus.

Somit könnte es sehr wohl sein, das der Koran die letzte Schrift von Gott ist. Der grosse Unterschied ist eigentlich jener, das die Muslime sagen Jesus war ein prophet (einer der grössten), und wir Christen sagen er war Sohn Gottes.



Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Ich und mein Vater sind Eins.


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 21:27
Ich kann mir vorstellen dass man letztendlich alle Religionen auf eine Grundreligion zurückführen kann.
Beispielsweise einfach auf eine dualistische Lehre eines Guten und eines Bösen.

Wer einem eine Bratwurst brät hat ein Bratwurstbratgerät


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Enzstehung der Weltreligionen

25.12.2005 um 21:28
moin

" könnte es sehr wohl sein, das der Koran die letzte Schrift von Gott ist."
oder der ultimative feinschliff ?

buddel


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Enzstehung der Weltreligionen

27.12.2005 um 06:19
@ Tron

Hier zu diskutieren heisst für mich Gedankengänge durchspielen, diese müssen ja nichtmal notwendigerweise die eigene Meinung sein.

Sehe ich auch so - außerdem weiß ich Deine Toleranz zu schätzen. 00000296



Was auch immer wir wissen können oder dürfen - es wurde bereits zuvor gewusst.


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