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26 Jahre arbeitslos

250 BeitrĂ€ge â–Ș SchlĂŒsselwörter: Arbeitslosigkeit, Psycho â–Ș Abonnieren: Feed E-Mail

26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:24
Es ist nunmal so, auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt, und jetztvermeindliche
ErklĂ€rungen zusammenschustert, die eure Argumentation stĂŒtzen sollen.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:26
>> FĂŒr alle gebe es die Perspektive auf eine spĂ€tere Festanstellung. <<


klar,dann werden fahrpreise auch nach oben gehen..von wo soll das geld sonst kommen;)

warum teurer einstellen,wenn man 1 Euro jober bekommen kann..so bekommt mannoch geld wenn man einen 1 € jobber einstellt


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:31
>>Es ist nunmal so, auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt<<

Was ist "so"? Dassdu keine positiven Beispiele benennen willst?

Mir egal, warum du es nichtkannst. Vielleicht bist du einfach nicht der richtige Ansprechpartner fĂŒr dieses Thema!:)

Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:33
Wohl geeigneter als Jemand, der sein komplettes Wissen darĂŒber aus der Theorie bezieht,gelle Gsb. Aber keine Angst, du kriegst schon noch deine genauen AusfĂŒhrungen, allerdingserst spĂ€ter.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:35
Univerzal,

du machst ja erst deine Ausbildung. Arbeite dann mal 30Jahre in deinem (oder ĂŒberhaupt einem) Beruf - dann haste was zu erzĂ€hlen, vielleichtsogar mehr positive als negative Dinge.

Bis dahin, lies einfach mit und lerne.:)

Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:41
Madame, meine Ausbildung ist bereits abgeschlossen. Den Status des "Berufseinsteigers"habe ich auch bereits hinter mir. Also, willst du noch einen unhaltbaren Vorwurf hier inden Raum stellen der widerlegt werden will, oder wars das fĂŒrs Erste?


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:48
Na na na, Univerzal - nun rege dich mal nicht kĂŒnstlich auf. Das zumindestscheint eine SpezialitĂ€t von dir zu sein.


Finde ich prima, dass deineAusbildung bereits abgeschlossen ist. Da ist ja doch schonmal ein positives Beispiel!Warum nicht gleich so? Weiter so!

:)

Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:54
Du vergisst hier ganz deutlich, dass sie manchmal der Rettungsanker fĂŒrmittelstĂ€ndische Unternehmen sind, die dringends gegen Großkonzerne zu bestehen haben.Und dieses Verhalten findet man nicht nur in der Handwerksbranche.

DieGroßkonzerne setzen Zeitarbeiter genauso ein, sogar ĂŒber eigene Zeitarbeitsfirmen, was amEnde ĂŒbrigbleibt, auf Kosten von heute noch Millionen FestbeschĂ€ftigten, ist nur einverschĂ€rfter Druck fĂŒr alle Firmen, jetzt möglichst nur noch mit Tagelöhnern statt mitFestbeschĂ€ftigten zu arbeiten um gegen alle anderen Firmen zu konkurieren, die es jagenauso machen!

Die halten sich keine Reserven mehr fĂŒr Auftragsspitzen zurĂŒck,und schaffen in der Summe also auch nur Millionen ArbeitsplĂ€tze ab!
ArbeitsplĂ€tzedĂŒrfen nicht billig sein, flexibel oder irgendwie angenehm fĂŒr die Unternehmer, derenUnkosten sind nĂ€mlich das einzige was ĂŒberhaupt die Kaufkraft schafft (und immer aufKosten des Profits) die bei anderen Firmen den Umsatz bildet!

Richtig wĂ€regewesen, Zeitarbeit zu verbieten, und darĂŒber hinaus noch eine fĂŒr die Firmen ungĂŒnstigeFrauenquote einzufĂŒhren um die Unkosten, sprich die Kaufkraft fĂŒr Millionen Menschen auchweiter zu erhöhen!

Vor 20 Jahren, war praktisch noch alles ungĂŒnstiger fĂŒr deneinzelnen Unternehmer, die Steuern, die Lohn und Lohnnebenkosten, der KĂŒndigungschutz,die Entgeltfortzahlung, der Ladenschluss einfach alles! TatsĂ€chlich hatte man mit alldem, aber auch nur halb soviel Arbeitslose wie heute! Warum das so war, wird aber auchkein Unternehmer jemals zugeben! Die sind schließlich auf den Profit aus, und nicht nurwachsende UmsĂ€tze aus denen man sich nicht selbst bedienen kann!


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 14:58
Schön wie du versuchst Emotionen aus BeitrĂ€gen rauszulesen, ohne Anhaltspunkte. Darumleidet wohl die Trefferquote so dermaßen.

Aber gut, da nun kaum noch etwasthemenbezogenes von dir kommt und die pseudointelligenten Sticheleien von deinem GesĂŒlzeder vergangenen Seite wohl ablenken sollen, biete ich dir an, dich zu gedulden bis ichwieder was AusfĂŒhrliches zum Thema schreibe. Eventuell bietet dass dann wieder einenEckpunkt der dich wiederholt gegen die Wand laufen lĂ€sst.

DafĂŒr kriegst jetztauch einen "Gruß"


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:04
>>Aber gut, da nun kaum noch etwas themenbezogenes von dir kommt und diepseudointelligenten Sticheleien von deinem GesĂŒlze der vergangenen Seite wohl ablenkensollen, biete ich dir an, dich zu gedulden bis ich wieder was AusfĂŒhrliches zum Themaschreibe. Eventuell bietet dass dann wieder einen Eckpunkt der dich wiederholt gegen dieWand laufen lĂ€sst. <<

Na, ein bescheuerteres Statement konntest du dir wohlnicht ausdenken, was? Armselig sowas!




Univerzal,

vielenDank. Ich verzichte freiwillig auf deine weiteren Kommentare. Wenn ich sowas lese wie"gegen die Wand laufen lĂ€sst" und sonstige AnwĂŒrfe, so sehe ich meine VermutungbestĂ€tigt, dass du tatsĂ€chlich der falsche GesprĂ€chspartner fĂŒr dieses Thema bist und ichvon dir positive Beispiele eben nicht verlangen kann, da du keine kennst.

Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:04
war @gsb
---

Wenn du auf einen Schlag Zeitarbeit verbietest, hat das nurzufolge dass der Arbeitslosenmarkt rapide ansteigt, Firmen durch Arbeitsverteilung underhofft weniger Neueinstellungen das Defizit kompensieren und die Kaufkraft genausoniedrig bleibt, bzw. sinkt. Eine Maßnahme gegen Profitgier bzw. Arbeitslosigkeit wĂ€re esjedenfalls nicht.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:07
dass du tatsĂ€chlich der falsche GesprĂ€chspartner fĂŒr dieses Thema bist und ich von dirpositive Beispiele eben nicht verlangen kann, da du keine kennst

DeineVermutungen interessieren niemanden, genauso wie dein Fehlwissen. Lies mit und lern was,dann bleiben dir zukĂŒnftig auch die widerlegbaren Aussagen erspart.

Achja: Regdich nicht so auf SchÀtzchen. 8)


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:09
>>Die Großkonzerne setzen Zeitarbeiter genauso ein, sogar ĂŒber eigene Zeitarbeitsfirmen,was am Ende ĂŒbrigbleibt, auf Kosten von heute noch Millionen FestbeschĂ€ftigten, ist nurein verschĂ€rfter Druck fĂŒr alle Firmen, jetzt möglichst nur noch mit Tagelöhnern stattmit FestbeschĂ€ftigten zu arbeiten um gegen alle anderen Firmen zu konkurieren, die es jagenauso machen! <<

Stichwort "Tagelöhner" - das ist die Zukunft auf demArbeitsmarkt und sie hat in dem Augenblick begonnen, als der Staat begann "Kasse" zumachen (Ausverkauf) und wird nun schön geredet von Propagandisten, die ebenfalls tĂ€glichins Karussell der Arbeitslosigkeit entlassen werden können. Probezeiten von 6 Monaten,ZeitvertrĂ€ge, Betriebspraktika - alles Anzeichen fĂŒr einen hundertjĂ€hrigen RĂŒckschritt.Dass sich Gewerkschaften nicht mehr rĂŒhren, zeigt auf - die Gemeinschaft hat kapituliert.

Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:10
>>Deine Vermutungen interessieren niemanden, genauso wie dein Fehlwissen.<<

Duwirst immer unverschÀmter, "Univerzal".

Halt deinen Sabbel!



Gruß


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:10
Kann man Menschen verdammen fĂŒr etwas wofĂŒr sie zum grĂ¶ĂŸten Teil nichts können? Nein!

Ca. 4 Mio. Arbeitslosen stehen so und soviel freie ArbeitsplĂ€tze zur verfĂŒgung -und die freien PlĂ€tze wollen meisst auch mit fachlichen Personal besetzt werden.

Wer ist jetzt schuld, der der jahre lang gearbeitet hat und seine Arbeit los wurde,weil die Kapitalisten Ihre Produktion in den Osten oder Fernosten verlagert haben oderdie Kapitalisten selbst?

Und diese Zeit und Leiharbeitfirmen finde ich zumKotzen, weil diese nur ein Selbstbedienungsladen fĂŒr Firmen sind, die je nach Bedarf sichdie Leute abrufen und bei stagnation diese dann wieder problemlos entledigen.

Kann sein das ein geringer Prozentsatz dadurch wieder geregelt arbeiten kann - faktist aber das es dabei nur um eins geht - die Arbeitgeber können damit geschickt dierechte der Arbeitnehmer beschneiden.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:13
alles Anzeichen fĂŒr einen hundertjĂ€hrigen RĂŒckschritt.

Oder ausnicht-tiefschwarzer, pessimistischer Sicht gesehen ein Beigeschmack des Kapitalismusesder schleichend hierzulande die soziale Marktwirtschaft ablöst. Die Zukunft fordertLeistung, wer sie nicht erbringt, der sÀuft ab.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 15:15
Tief durchatmen Gsb, irgendwann kriegst du das schon noch hin, die richtigeArgumentation.


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 16:16
Wenn du auf einen Schlag Zeitarbeit verbietest, hat das nur zufolge dass derArbeitslosenmarkt rapide ansteigt, Firmen durch Arbeitsverteilung und erhofft wenigerNeueinstellungen das Defizit kompensieren und die Kaufkraft genauso niedrig bleibt, bzw.sinkt. Eine Maßnahme gegen Profitgier bzw. Arbeitslosigkeit wĂ€re es jedenfalls nicht.

Wo immer man durch Arbeitsverteilung, zugunsten des Profits, Arbeit einsparenkann, da tut man es als Unternehmer auch, wieso sollte man damit warten, bis Zeitarbeitverboten ist?
NatĂŒrlich versuchen die Unternehmen dann an den ArbeitskostenverstĂ€rkt zu sparen, aber das tun sie auch so schon immer im kleinen, man muss ihnen daja nicht freiwillig entgegen kommen!

Man muss die Profitgier einfach weiterkompensieren, durch steigende Mindestlöhne, steigende Gewinn und Kapitalsteuern die nachunten umverteilt werden und ĂŒberhaupt alles was die Bosse und Reichen was kostet. Solangees Menschen gibt, siehe Artikel oben, die freiwillig fĂŒr weniger als 1€/h + HartzIVarbeiten wollen, solange werden uns die Unternehmer auch nicht ausgehen, das sindschließlich auch nur Menschen, die irgendwas anderes machen, fĂŒr ihr Geld! Es gibtĂŒberhaupt keinen Grund, die irgendwie zu begĂŒnstigen, solange es nicht wirklich einrealen Mangel an Bewerbern fĂŒr FĂŒhrungspositionen gibt!

Geld verschwindet nichteinfach, es haben nur andere, der einzige Unterschied ist nur haben es Viele = niedrigeSparquote oder Wenige = höhere Sparquote! Zum investieren brauch man kein Geld, manbrauch vorallem sichere Umsatzzahlen, mit denen man auch im nÀchsten Jahr noch rechnenkann! Die werden aber immer nur von denen erzeugt, die in den eigenen Laden kommen, mitdem Geld das man als Unternehmer selber nicht hat, weil man es dank streikender Massennicht haben darf. Die sind noch die wahren Wirtschaftsmotoren, den Export den sowieso nurdie Chinesen mit ihren Arbeitlagern gewinnen können, mal ausgenommen, den sollte manbesser ganz vergessen!


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26 Jahre arbeitslos

14.11.2006 um 17:00
Trauriges Thema....habe vor kurzen Uni abgebrochen und suche einen Ausbildungsplatz alsKrankenschwester. Habe schon 100 Antworten bekommen:
Leider können wir Ihre Bewerbungnicht berĂŒckichtigen.
Bin Hoffnungslos..., wollte auch als VerkÀuferin arbeiten alsich eine Anzeige an dem Schaufenster sah- die wollten nur augebildeten FachkrÀfte.

Ich hoffe, dass ich die nÀchtste 26 Jahre nicht ohne Arbeit leben muss.........


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26 Jahre arbeitslos

30.11.2006 um 13:21
http://www.handelsblatt.com/news/Politik/Konjunkturdaten/_pv/doc_page/1/_p/200053/_t/ft/_b/1176545/default.aspx/herbst-sensation-aus-nuernberg.html



Arno gehts bald an den Kragen. Wenn das so weitergeht mit unserer Konjunktur,gehören Karrieren wie "26 Jahre arbeitslos" bald der Vergangenheit an. ;)

Klimawandel treibt Arbeitslos von ihren Sofas!;)

Herbst-Sensation ausNĂŒrnberg

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist erstmals seit vierJahren wieder unter die psychologisch wichtige Marke von vier Millionen gefallen. DerGrund: die stablie Konjunktur und das milde Wetter. Der Chef der Bundesagentur fĂŒr Arbeit(BA) Frank-JĂŒrgen Weise rechnet 2006 nun mit einem Milliarden-Überschuss.

DieZahl der Arbeitslosen ist weiter zurĂŒckgegangen. Foto: ap
HB NÜRNBERG. DieBundesagentur fĂŒr Arbeit (BA) zĂ€hlte im November 3,995 Millionen Menschen ohne Arbeit.Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Das sind 89 000 weniger als im Oktober und 536000 weniger als vor einem Jahr. Die Quote sank auf 9,6 von 9,8 Prozent.Bundesarbeitsminister Franz MĂŒntefering sprach am Donnerstag in Berlin von einemungewöhnlich guten Ergebnis.

Der BA zufolge hatten die stabile Konjunkturund das milde Wetter die Herbstbelebung verlĂ€ngert. Experten werteten den RĂŒckgangals Sensation, im kommenden Jahr werde die Erholung weitergehen. Die treibende Krafthinter der Entspannung am Arbeitsmarkt ist das stĂ€rkste Wirtschaftswachstum inDeutschland seit Beginn des Jahrzehnts.

„Das Schlimmste liegt wirklich hinteruns“, kommentierte Ulrike Kastens vom Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim die Zahlen. „Esdeutet alles darauf hin, dass die Unternehmen erst angefangen haben, ArbeitsplĂ€tze zuschaffen und dass dieser Trend in den nĂ€chsten Monaten anhalten wird.“

„DerArbeitsmarkt lĂ€uft auf Hochtouren.“

Andreas Rees von Unicredit ergĂ€nzte: „DerArbeitsmarkt lĂ€uft auf Hochtouren.“ SaisonĂŒblich wĂ€re ein Plus von 40 000 gewesen: „DieErholung wird im ersten Halbjahr 2007 ungebremst weiter gehen.“ Er rechne in dem Zeitraummit 400 000 neuen Jobs. In einem November hatte die Arbeitslosigkeit zuletzt 2001 untervier Millionen gelegen. Der letzte echte November-RĂŒckgang liegt zwölf Jahre zurĂŒck. Voreinem Jahr war die Zahl zwar auch gefallen, was aber vor allem statistische Ursachenhatte.

BA-Chef Weise zufolge werden zurzeit vor allem von unternehmensnahenDienstleistern neue Stellen aufgebaut. Dabei steige die sozialversicherungspflichtigeBeschĂ€ftigung seit einem halben Jahr an. Im September, aus dem die aktuellsten Datenstammen, habe sie 317 000 ĂŒber dem Vorjahr gelegen. „Die Nachfrage der Unternehmen istungebrochen“, unterstrich Weise. Auch unter Herausrechnung jahreszeitlicher Schwankungensank die Arbeitslosigkeit, und zwar um 86 000 auf 4,245 Millionen. Experten hatten hiernur ein Minus von 30 000 erwartet. <- ?Weiterlesen? Seite 2: MĂŒnte lobt dieVorgĂ€ngerregierung...Ich schĂ€tze mal, nur darauf kommts ihm an. Na ja...

Gruß



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