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Pax Americana

Pax Americana

15.11.2008 um 16:43
Ein schwacher Versuch? lol

Leider gibs halt neben Europärn die US-Politik differenziert beurteilen können auch solche naiven Pro-Amerika Leute die nicht mal erkennen wenn ihr Idol sich gegen sie anfeindet.
Fast schon zum auslachen.


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buddel
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Pax Americana

15.11.2008 um 16:46
so redet jemand,
der an dieser allianz nicht teilnehmen darf

buddel


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Pax Americana

15.11.2008 um 16:52
@buddel

Ich wüsste nicht was ich als Europär von der Beteiligung an US-Kriegen die auf Lügenmärchen beruhen hätte außer mehr Steuern für das Militär zu zahlen.

Du kannst ja deine Söhne nach Afahnistan schicken von mir aus.


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Hansi
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Pax Americana

15.11.2008 um 16:57
Solange die Feinde der USA aus dem Lager der Kommunisten, Nazis und Islamisten kommen, kann ihre Politik nicht falsch sein!


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 17:02
der thread-titel impliziert
bei mir nicht primär kriegerische konflikte

ich als europäer bin nicht auf krieg fixiert,
es gibt andere werte,
die mir nur ein modell wie die us- oder europäische haltung garantiert

buddel


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Pax Americana

15.11.2008 um 17:03
@Hansi

Man muss kein Freund von Kommunisten, Nazis oder Islamisten sein um die Politik der USA zu verurteilen.
Man kann auch alle Verbrechen beim Namen nennen statt aus Parteiergreifung Doppelmoral an den Tag zu legen.


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 17:04
und es gibt eine seriöse alternative ?

buddel


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Pax Americana

15.11.2008 um 17:07
@buddel

Wenn du nicht in der Lage bist das schlechte aus deinem geliebten System zu kritisieren tust du ihr damit nichts gutes.
Als Europär muss man erkennen das die USA ein wichtiger Verbündeter ist aber es gewisse Kräfte gibt die sich mit der EU auf unschöne Art anfeinden.

In den Papieren der Neokon think tanks ist wortwörtlich von Zerstörung der EU-Bemühungen die Rede.
Das ist amerikanische Arroganz ohne Ende die nicht mal vor den politisch kulturellen Verbündeten nicht Halt macht wenn man nicht aufpasst.


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Pax Americana

15.11.2008 um 17:10
@buddel

Ich glaube nicht das man Staaten in gut und schlecht aufteilen kann, praktisch in jedem Staat gibt es vernünftige und auch inhumane Politik.
Entsprechend differenziert kann man sein Verhältnis zum Staat aufbauen und nicht totalitär indem man endweder voll oder ganz dagegen ist.


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 17:12
es ist nicht mein geliebtes system,
es schützt mich nur,
selbst
wenn ich gegen konventionen verstosse

buddel


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buddel
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Pax Americana

15.11.2008 um 17:15
oh, doch, lighstorm
die kenntnis meiner bürgerrechte hat mir mein staatswesen ermöglicht,
trotz vieler weiterer vorbehalte
ist dieses deutsche bürgertumverhalten
zweifellos der pax americana verhaftet

buddel


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Pax Americana

15.11.2008 um 18:26
über vieles was hier an pro-amerikanischem geschnulze abgegeben wird, kann ich nur den kopf schütteln. da tauchen verklärte und absolut undifferenzierte traumgebilde auf, die unbegreiflich sind...

ich kann nicht im mindesten glauben, dass das ernst gemeint ist.
das wär mir echt ein trauerspiel. :|
buddel schrieb:ich als europäer bin nicht auf krieg fixiert,
es gibt andere werte,
die mir nur ein modell wie die us- oder europäische haltung garantiert
und als europär sollte es dich schon interessieren, dass länder europas an unrechtmäßigen kriegen teilnimmt, teilnahm, oder in zukunft interesse daran hat. selbst deutschland tritt in form der bertelsmann-stiftung - die entscheidenden einfluss auf unsere politik hat - für ein kriegerisches europa ein, das dem der usa in nichts nachsteht.


sehen wir doch der realität ins auge, was damals in großen bewegungen an sozialen und humanen werten aufgebaut wurde, ist heute schon zu großen teilen weg und wird immer weiter zerstört. der trend geht zurück zu unterdrückung und plutokratie.
wenn das die großen amerikanischen und europäischen werte sind, dann scheiß ich gepflegt auf amerika und die eu.


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 18:29
Hansi@

Das Ausrufezeichen hinter deinen platten Phrasen ist überflüssig :D


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Hansi
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Pax Americana

15.11.2008 um 18:51
@al-chidr

Ich vermute du bist einer der angesprochenen Gruppen zugehörig


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Pax Americana

15.11.2008 um 20:34
@Hansi
ja, al-chidr gehört zu den islamisten, light-storm zu den kommunisten und ich zu den nazis ^^

also nimm dich in acht :D ;)


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 20:51
@lesslow


Mit deinem Gutmenschengesäusel würde ich dich eher bei den links-gestrickten Ökohopsern verorten


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PaxAmericana
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 20:53
@Lightstorm
Ähm, nein, ich bin nicht Mescalitoo.

Zum Thema Neocon-Thin Tanks und das sie die EU als Bedrohung ansehen: Tja, ich sehe die EU auch als Bedrohung an. Als Bedrohung für meine Freiheit und für die Demokratie in diesem Land und allen anderen Mitgliedsstaaten.

Daher hab ich mich auch wie ein Schneekönig gefreut, als die mutigen Iren diesen Diktatur-Vertrag abgelehnt haben. Die EU gehört, wie vor ihr das Dritte Reich und Sowjetunion, auf den Müllhaufen der Geschichte.


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Pax Americana

15.11.2008 um 22:49
@PaxAmericana

Es geht nicht um die Gesetze der EU, sondern das irgendwer den USA zu mächtig werden könnte.
Es kann auch Deutschland sein, wenn Deutschland sehr mächtig wird werden die USA das als ein Problem betrachten.

Zu deiner EU Feindlichkeit kann ich nur raten dich über die künftigen Herausforderungen für Europa zu informieren.
Ohne ein vereintes Europa werden einzelne europäische Mächte es sehr schwer haben sich gegen wachsende Mächte wie Indien und China zu behaupten, diese Staaten sind größer als ganz Europa und stehen unter Führung einer einzigen Regierung, das bietet ihnen ein enormes wirtschaftliches Potenzial.


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PaxAmericana
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

15.11.2008 um 23:11
Ich bin durchaus nicht gegen ein einiges Europa. Ich bin nur gegen DIESE EU.

Und das die Vorstellung einer mächtigen EU manchen Amerikanern Angst macht, ist zu verstehen. Niemand gibt gerne seinen Supermacht-Status auf bzw. teilt ihn gerne.

Tatsache ist aber auch, dass die USA einer der entschiedensten Verfechter für ein vereintes Europa waren und sind. Kurzweilige Irritationen, wie z.B. Rumsfeld mit seinem Old und New Europe, ändern nichts an der langfristigen Ausrichtung.

Eine EU ohne den Segen der Amerikaner bzw. trotz des Unmuts der Amerikaner, wäre gar nicht möglich gewesen.

Das vereinter Europa hatte zu aller erst seine Ursache in der deutschen Einheit.
Die Briten waren nicht begeistert von der deutschen Einheit, die Franzosen erst recht nicht. Und wenn es nach den Italienern gegangen wäre, dann hätte ganz Europa darüber abgestimmt und wir hätten heute keine Einheit. Von den Russen ganz zu schweigen......

Nur die Amerikaner waren vorbehaltlos für die deutsche Einheit.

Nein, das Gegenteil ist der Fall: Die Amerikaner wollen ein starkes Europa, was mit ihnen zusammen die Probleme der Welt angeht, anstatt die USA die Drecksarbeit selbst machen müssen.

Es gab sogar mal eine Umfrage in den USA und Europa und dort wurden die Menschen gefragt, ob sie sich wünschten, dass der jeweils andere Teil eine größere Rolle in der internationalen Politik spielen sollte?

Die Amerikaner waren für eine größere Rolle Europas. Die Europäer aber nicht für eine größere Rolle der USA. Wobei letzteres verständlich ist, da die USA sowieso schon DIE Rolle spielen.


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Aineas
ehemaliges Mitglied

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Pax Americana

16.11.2008 um 00:27
Pax Americana, du verkennst die Lage und hüllst dich in den wunderbar weichen und warmen Mantel einer Illusion. Dabei werden sämtliche unschönen Witterungszustände, gleichzusetzen mit den unangenehmen Aspekten der Wahrheit rücksichtslos ignoriert und missachtet.
Das römische Kaiserreich stützte sich auf Legionen, die jeden Anspruch wider die Interessen der Mächtigen der Stadt auf deren Befehl niederwalzten, systematisch dabei vorgingen Bräuche und Kulturen zu zerstören und den römischen Kaiserglaube an die Spitze zu stellen, wobei ihnen die Vernichtung anderer lokaler Sitten nur bedingt gelang. Wenn du so willst, waren die öffentliche Meinungsäußerung und Aktionen im Sinne dieser verboten, weswegen der römische Friede ein aufgezwungener und mit Unterdrückung verbundener war. Der einzige Grund zur Freude bestand darin, dass die Bundesgenossen Roms in seiner Zeit nicht verpflichtet waren, Truppen zu stellen, was sich jedoch mit dem nächsten Wandel zur aggressiven Außenpolitik änderte.
Wofür du Lob verdienst ist dein trefflicher Vergleich zwischen dem antiken römischen Kaiserreich und den USA heute, da viele Ähnlichkeiten aufgewiesen werden können:

- die Bundesgenossen mussten Truppen für Kriege stellen <-> die mit den USA paktierten Länder leisten meistens Unterstützung im Kriegsfalle
- die Kriege Roms dienten der Bereicherung der kleinen Führungsschicht, also des Kaisers und seines engsten Kreises <-> die jüngeren Kriege der vereinigten Staaten dienen der Bereicherung der kleinen Führungsschicht, also der Eliten von Politik, Ökonomie und Medien (siehe Einmarsch im Irak und dessen fiktive Begründung) ... die beiden Weltkriege sind mit den ersten beiden punischen Kriegen <wobei die Aggressoren bei ersterem nicht die Sieger waren> und bilden damit die Ausnahmen
- Roms Führung unterdrückte die Bevölkerung des Reichs <-> die US Regierung unterdrückt die Bürger mit zunehmenden "Sicherheitsbestimmungen", die Maßnahmen darstellen, um einen totalitären Überwachungsstaat zu entwickeln
... usw. ....

Dass die EU oder ihre Mitgliedsländer ähnliche Pläne haben wie die vereinigten Staaten, was die Abschaffung von Meinungsfreiheit, Demokratie, Privatsphäre und einigen anderen bürgerlichen Grundrechten anbelangt, dürfte klar sein.
Aber wenn du meinst, PaxAmericana, dass Amerika nur am Wohl der eigenen Bürger interessiert sei, dass es lediglich das beste wolle und dass die Ermächtigung einer Regierung zum Erlassen uneingeschränkter Sicherheitsregelungen und deren Bestätigung durch die von dieser mit Unterstützung der Medien künstlich erzeugten Angst des Volkes positiv zu bewerten seien, dann will ich für dich einen der Gründungsväter des verheißenen Landes zitieren, Benjamin Franklin:
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."


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