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Pax Americana

Pax Americana

17.11.2008 um 00:21
PaxAmericana schrieb:Noch mal zum mitschreiben: Das EU Parlament ist kein wirkliches Parlament, es hat kein Initiativrecht und kann so gut wie nie etwas alleine entscheiden, sondern nur eine Gesprächsbude. Da mehr als 70 Prozent alles nationalen Gesetze auf EU Richtlinien zurückzuführen sind, ist das eine Aushöhlung der Demokratie.
Wenn ich so recht überlege wird sie dadurch aber nicht undemokratisch, es stellt sich viel mehr die Frage wieso bzw. wie das deutsche Parlement Gesetze annimmt die auf EU-Ebene abgesprochen wurden?

Wenn EU-Gesetze auf juristisch nicht erlaubtem Weg im deutschen Parlement verabschiedet werden dann ist das deutsche Parlement undemokratisch und nicht die EU.

Wenns nach der EU geht würde man das alles juristisch richtig legalisieren bzw. einfacher machen, letzendlich verschiebt sich die Demokratie des deutschen Parlements auf die Demokratie des EU-Parlements.

Und da kann nicht vom Demokratiefeindlichkeit die Rede sein, nur weil die Bundesländer in Deutschland sich der deutschen Regierung unterordnen heißt es ja auch nicht das die Bundesländer undemokratisch geworden sind.


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PaxAmericana
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Pax Americana

17.11.2008 um 00:35
Die ist in ihren Strukturen undemokratisch.

Aber ich sehe, du bist voll auf Linie der Massenmedien, wonach die EU unser Schicksal und die beste Hoffnung, in einer globalisierten Welt.

Bullshit!

Es gibt genügend Beispiele von Ländern, die alleine sind und dennoch erfolgreich: Kanada, Schweiz, Norwegen usw.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Dadurch, dass die EU alles zentralisieren will, geht es den Volkswirtschaften schlechter. Denn die schlichte Wahrheits ist nun mal, dass es kein einheitlich entwickeltes Europa gibt.

Eine hochmoderne Volkswirtschaft wie Deutschland, braucht eine andere Wirtschafts und Fiskalpolitik als ein Tourismus und Agrarstaat wie Malta.

Dazu kommt, dass es keine einheitliche Sprache gibt, keine einheitliche Kultur. Und das wird sich auch in den nächsten 100 Jahren nicht ändern. Die Lebenswirklichkeit eines finnischen Nokia-Mitarbeiters hat so gut wie nichts mit der eines rumänischen Bauern zu tun.

Ganz zu schweigen davon, dass es das Recht eines jeden Volkes ist zu sagen, wir wollen für uns bleiben. Wir wollen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und nicht eine Provinz in einem aufgeblähten europäischen Superstaat werden.

Ich bin Deutscher, zur Hälfte jedenfalls. Allerdings fühle ich mich als Deutscher, es ist die prägende Identität. Ich habe nichts gegen Ausländer oder ausländische Staaten. Ich habe nichts gegen Polen, Spanier, Italiener oder sonst wen.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich kein Pole, Spanier oder Italiener bin. Ich bin Deutscher und WENN überhaupt, dann kommt die europäische Identität oben drauf und ersetzt nicht die nationale.

Interessant ist dabei übrigens auch, dass die meisten anderen EU Staaten das ähnlich sehen. Die europäische Identität ist Zusatz, ersetzt aber nicht die nationale.


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Pax Americana

17.11.2008 um 00:51
@ jollyrogers

Wenn die amerikanischen schüler und studenten vergangenheitsbewältigung machen wie wir das in deutschland machen mussten dann hätten die lange weisse bärte bis die mit dem thema durch sind.


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Pax Americana

17.11.2008 um 00:55
@PaxAmericana

Ob man nun von Ersatz oder Zusatz an Identität spricht ist eher eine rhetorische Frage.
PaxAmericana schrieb:Es gibt genügend Beispiele von Ländern, die alleine sind und dennoch erfolgreich: Kanada, Schweiz, Norwegen usw.
Erfolgreich im Sinne von gesund ja aber keine Supermacht.
PaxAmericana schrieb:Genau das Gegenteil ist der Fall: Dadurch, dass die EU alles zentralisieren will, geht es den Volkswirtschaften schlechter. Denn die schlichte Wahrheits ist nun mal, dass es kein einheitlich entwickeltes Europa gibt.
Von alles zentralisieren redet in der EU sicher auch keiner und ist auch keine Notwendigkeit. Nach dem Beispiel von Bundesstaaten kann man einzelnen Regionen gewisse autonome Rechte verleihen.
Und wieso sind riesige Staaten wie die USA, Russland und neuerdings vermehrt China und Indien so erfolgreich. Diese Länder sind geographisch und Bevölkerungsmäßig fast gleich oder größer wie die EU.
PaxAmericana schrieb:Dazu kommt, dass es keine einheitliche Sprache gibt, keine einheitliche Kultur. Und das wird sich auch in den nächsten 100 Jahren nicht ändern.
Sprachen vermischen sich und eine einheitliche Sprache bedarf es nur auf EU-Regierungsebene. Und Kultur? Es gibt so was wie eine abendländische Kultur unter differenzierbare kulturelle Erscheinungen zusammengefasst sind, genau so handelt es sich bei der nationalen Kultur Deutschlands und anderer Nationalstaaten, sie ist in Relation nicht wirklich homogener, siehe Unterschiede von Bundesländern, Stadt und Landleben usw.
PaxAmericana schrieb:Die Lebenswirklichkeit eines finnischen Nokia-Mitarbeiters hat so gut wie nichts mit der eines rumänischen Bauern zu tun.
Der Unterschied dürfte nicht größer sein als die eines IT-Informatikers aus NRW und eines bayerischen Bauern in Deutschland.
PaxAmericana schrieb:Ganz zu schweigen davon, dass es das Recht eines jeden Volkes ist zu sagen, wir wollen für uns bleiben.
Ein Volk ist nichts anderes als ein stark gebündeltes Mischmasch, ehtnisch sowie kulturell. So entstehen Völker und Kulturen, durch Vermischung u. Zeit.


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17.11.2008 um 01:04
Die USA ist auch voller nicht homogener Menschen, fast jeder Amerikaner hat eine multi-ehtnische Vergangenheit.
Die Lateinamerikaner stellen in 20 bis 40 Jahren die hälfte der Bevölkerung, in den USA leben mehr Israelis als in Israel, Spanisch ist in einigen Bundesstaaten zweite Amtssprache.
Unterschiedliche Hautfarben sind praktisch überall vorhanden.

Schadet das alles den USA?


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PaxAmericana
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17.11.2008 um 01:10
Lightstorm schrieb:Erfolgreich im Sinne von gesund ja aber keine Supermacht.
Die EU muss keine Supermacht sein.
Lightstorm schrieb:Von alles zentralisieren redet in der EU sicher auch keiner und ist auch keine Notwendigkeit. Nach dem Beispiel von Bundesstaaten kann man einzelnen Regionen gewisse autonome Rechte verleihen.
Und wieso sind riesige Staaten wie die USA, Russland und neuerdings vermehrt China und Indien so erfolgreich. Diese Länder sind geographisch und Bevölkerungsmäßig fast gleich oder größer wie die EU.
Doch. Zentralisierung ist de facto Politik der EU.

Die anderen Beispiele hinken. Die USA haben eine gemeinsame Kultur und Sprache. Ebenso wie Russland und China.
Lightstorm schrieb:Sprachen vermischen sich und eine einheitliche Sprache bedarf es nur auf EU-Regierungsebene. Und Kultur? Es gibt so was wie eine abendländische Kultur unter differenzierbare kulturelle Erscheinungen zusammengefasst sind, genau so handelt es sich bei der nationalen Kultur Deutschlands und anderer Nationalstaaten, sie ist in Relation nicht wirklich homogener, siehe Unterschiede von Bundesländern, Stadt und Landleben usw.
Sprachen vermischen sich in der Tat. Allerdings bezweifele ich, dass es bald eine einheitliche europäische Sprache gibt. Natürlich gibt es eine abendländische Kultur. Aber diese wird nur dann wahrgenommen, wenn etwas von Außen kommt.

Ich erinnere mich da an ein Bild, welches die Staats und Regierungschefs der G7 in Heiligendamm zeigte: Sie saßen auf einer Bank und tranken etwas. Alle waren sie da, darunter auch Japan als G7 Mitglied.

Es passte nicht.....

Alle anderen weiß, hatten die gleiche Rasse usw. Nur der Japaner in der Runde passte nicht. Das heißt, wenn etwas von Außen kommt, dann bemerkt die Gemeinsamkeiten.

Franzosen, Deutsche, Amerikaner usw. haben untereinander mehr gemeinsam, als sie mit dem Japaner hatten. Aber das hat man nur gesehen, weil der Japaner da war. Ist der Japaner, um beim Bild in Heiligendamm zu bleiben, weg, so gehen die Streitigkeiten untereinander wieder los und man bemerkt auch die Unterschied untereinander.
Lightstorm schrieb:Der Unterschied dürfte nicht größer sein als die eines IT-Informatikers aus NRW und eines bayerischen Bauern in Deutschland.
Nein, sie haben die gleiche Sprache - in der Regel. Sie haben gemeinsame Geschichtserfahrungen, einen gemeinsamen Traditionskanon usw.
Lightstorm schrieb:Ein Volk ist nichts anderes als ein stark gebündeltes Mischmasch, ehtnisch sowie kulturell. So entstehen Völker und Kulturen, durch Vermischung u. Zeit.
Ein Volk ist eine Schicksalsgemeinschaft, was auf gemeinsamer Sprache, Geschichte und Tradition beruht.


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17.11.2008 um 01:18
Fein,endlich rückst du mit deinen Blut und Bodentheorien raus,hat ja auch lange genug gedauert.Musstest du dafür erst Rosenbergs Mythos 20 jahrhundert zuende lesen oder hat die letzte Paukbodensauferei mit den Volkskameraden dir die Sinne vernebelt...


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mescalitoo
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17.11.2008 um 01:22
@Warhead
Hast probleme mit den Schandtaten der USA und heulst der Sovietunion hinterher? Ich meine das ist doch der grösste Witz überhaupt! Stalin und sein tolles Reich waren alles Engel und Heilsbringer die puren Gutmenschen! Im vergleich zu Stalin sieht Jesus aus wie der Teufel persöhnlich. Super Juhu Klar eine Hegemonialmacht UDSSR und wir werden vollkommen Erleuchtet unser vollkommenes Glück finden.


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17.11.2008 um 01:29
Das ich Stalin hinterheule behauptest du


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17.11.2008 um 01:31
@Warhead
DU spinnst doch!


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17.11.2008 um 01:37
Nein Volkskamerad,ich spinne nicht,völkische Schicksalsgemeinschaft ist ein Bestandteil nationalsozialistischer Rassenideologie...Junge,wie sehen deine Ohren heute wieder aus,so unarisch,schätze wir werden gleich ne Unterhaltung mit dir und dem Gruppenführer im Sturmlokal haben,warts ab,mit nem Cutter sind sie wieder wie deutssssch


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mescalitoo
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17.11.2008 um 01:43
@Warhead
Achso dann war Stalin doof aber die Sowietunion danach klasse was? Panzer in Praag ,Kriegrecht in Polen und der Spass in Afghanistan etc. . Alles nur aus purer Menschenliebe nicht böse taten wie die böse böse USA.


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17.11.2008 um 01:55
Den Spass in Afghanistan haben wir ihnen ja untergeschoben,lustig nicht,jetzt haben wir ihn wieder.
Die Tschechen wurden vom Westen ermuntert doch mal Krawall zu machen,der Westen würde dann schon helfen...ätsch,reingelegt,April April...oh,du hast Ungarn vergessen,Ungarn war wirklich böse.
Die Gulags hast du auch unerwähnt gelassen,was nur heisst das dir Menschenrechte einen Dreck wert sind,Hauptsache du kannst deinen Konsum abfeiern.Und nun darfst du schmollen und mich nach Herzenslust beschimpfen...*wüt**tob**keif*


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17.11.2008 um 01:57
@PaxAmericana

Die Kommunisten haben gezeigt wie tief man Europa spalten kann und ich frage mich was aus Europa geworden wäre wenn Faschismus und Kommunismus nicht den starken Gegner aus Amerika hätten.

Ich denke Europa kann sich ohne eine starke USA nur sehr schwer gegen asiatische Herausforderungen wehren. Verliert die USA an Vorherrschaft wird es auch Europa verwundbarer machen.

Eine Frage der Zeit eigentlich, die asiatischen Mächte sind geographisch und bevölkerungsmäßig in der großen Überzahl.

Mit einer schwächer gewordenen USA (wenn Indien und China sich als gleichwertige Mächte etablieren) und einer gescheiterten EU wird die Wirtschaft Asiens für Europa sehr erdrückend werden.

Und das Angesichts der demografischen Entwicklung Europas das immer weniger junge Arbeitslräfte hervorbringt.


Überlegs dir gut, wie gesagt, in der Realität enden Herausforderungen icht immer mit happy end.


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mescalitoo
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Pax Americana

17.11.2008 um 01:59
DU schiebst doch alles dem bösen Westen zu wie man sieht. Hab gehört in Nordkorea ist es so cool wie damals in der Sowienunion schonmal überlegt auszuwandern? Kein scheiss Konsum und Kapitalismus! Freiheit pur .


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mescalitoo
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17.11.2008 um 02:00
@Lightstorm
Sieht du jetzt ein das wir in Europa eine Pax Americana brauchen? wow


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Pax Americana

17.11.2008 um 02:13
@mescalitoo

Es ist eher erschreckend die Erkenntnis das Europa ohne die USA in herausfordernden Zeiten gegen Asien kaum eine Chance hätte.

Damit zeigt sich was ich am Anfang schrieb, eine zu mächtige USA und ein zu sehr an die USA angebundens Europa ist nicht gut für Europa, zumindest langfristig nicht.

Durch mehr Eigenständigkeit kann Europa auch im Falle einer US Schwäche sich besser behaupten.


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Pax Americana

17.11.2008 um 02:36
Ich arbeite bei Bertelsmann, wir drucken unter anderem viele Wirtschaftsmagazine, die lese ich immer wieder mal gerne im Pausenraum und es gibt praktisch kein Heft das nicht vom Wachstum in Indien und China schreibt.
Neulich habe ich ausführlich gelesen das indische Arbeiter besonders an Weiterbildung in ihren Berufen interessiert sind und es ist so das es ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften gibt.

Alle großen westlichen Firmen wollen aber vom Wachstum dort profitieren und kämpfen um die besten Köpfe, das geht nur indem sie Ausbildungs und Weiterbildungs Maßnahmen für ihre neuen Angestellten anbieten und natürlich immer höhere Löhne.
Die indische Mittelschicht wechselt ihren Beruf inzwischen im Durchschnitt viel öfter als in den Industrieländern, weil die ganzen Firmen die Arbeiter mit immer besseren Angeboten für sich gewinnen wollen.

Und ich lese immer wieder davon wie indische milliardenschwere Konzerne europäische und amerikanische Unternehmen für hunderte von Millionen Dollar aufkaufen.
Manche haben dabei eine vorliebe für britische Konzerne, ihren ehemaligen Kolonialheeren.

Das sind nur Beispiele.

In Japan leben so um die 130 Mio. Menschen, wir alle kennen hier die Qualität und Erfolg japanischer Produkte.
Ja nun stellen wir uns halt schätzungsweise vor was es bedeutet wenn China und Indien die beide über 1 Mrd. Menschen haben für Auswirkungen haben wenn sie zu richtigen Industriestaaten werden.

Da braucht man kein Wirtschaftsexperte sein um das Potenzial zu erkennen was in Asien schlummert.


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fu84r
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Pax Americana

17.11.2008 um 13:50
Alle Ehre, diesem zusammentrag von Begebenheiten, dennoch sollte auch mal die Seite beachtet werden, dass gerade in der Zeit um Washington als die Gründungsgeschichte und die Festlegung des Wappentieres, welches durch Washington als ein Truthahn gesehen wurde und von den wahren Vätern in einen Adler umgewandelt wurde, Washington sagte zur damaligen Zeit, ein Truthahn sein von Reinheit und ein Adler ein Tier welches assfressender Abschaum ist.

Spiegelt nicht gerade solch kritische Phase in einer Gründung einer Nation, die wahre Geschichte dieses Landes wieder, welches allein durch Krieg überhaupt zu solcher stärke und reife gelangt ist, dass man hierbei sehen kann und sogar sehen muss, das England - Amerika damals nicht dazu verleiten wollte, sich überhaupt zu Gründen, und der Migrantenstromt der nach der Unabhängigkeit entstand, Amerika erst zu dem machte, was es eigentlich ist.

Denn Amerika war ein Land, welches schon immer von der Lobby und von den Reichtümern ihrer Übergriffe finanziert und ihre Macht erhalten hat. Und in manchen Phasen einfach ruhend abwartete, bis sich die Mittel und die Lage ergeben, am meisten Schaden zu erleiden, um so, von dem jetzigen Immobilienkollaps und der Finanzkrise abgesehen, das Ultimum als minimalst zu erreichen, damit die Energie die dieses Land aufbringen kann, erst recht in eine für das Volk wohlwollende Struktur gebracht werden konnte.

Und genau das ist es, welches eins der Videos aufzeigt, das mündliche ist immer über dem schriftlichen Verkehr anzusiedeln und ist bereits in Betreff gezogen worden.

Ich möchte hingegen auf etwas zurückkommen, welches mir gerade herrangetragen wurde, von einem Anschaulichenbeispiel, dass gerade die Oberste Spitze sich nicht von Unten nach Oben formierte sondern immer von Oben nach unten stabilisierte. Welches wir in der Kriegsführung genau diesem Lande antreffen werden und schon immer antrafen.
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Ich missbrauche mal dieses kurze um etwas zu neutralisieren, wir schreiben das Jahr 1987 ein Organistation gründet einen Verein dieser Verein basiert auf der neuen Technologie die sich ergeben hat, durch die Technik, die gerade Amerika durch ihre List erfunden hat, um die Kommunkativenwege des Militärs zu bestärken. Dabei wurde jedoch die Eingebung übergangen und etwas geschaffen, welches wie Amerika bis Heute seine Flagge oben hält und sie seltenst auf Halbmastsenkt! Welches in vielerlei hinsicht eine kongretisierende Form ist, welches Demut Symbolisiert.


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17.11.2008 um 13:55
??????????????????

Neben einen mangel an Belegen ist da auch noch ne menge Historische Fehldeutung vorhanden.


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