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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

242 Beiträge, Schlüsselwörter: Umwelt, Müll, Umweltschutz, Müllberg
schwa
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:37
Wie gesagt... back to glas!


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Badbrain
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:39
@schwa

Ich gehe davon aus, was die Meisten machen, also welches Medium sie als Informationsquelle nutzen und das ist nun mal noch nicht das Internet an 1.Stelle. Aber selbst Tv schauen die Meisten nur den Müll, Sender mit Niveau scheinen bei der Bevölkerung nicht gefragt zu sein.

Glas ist gut auch Plastik ist gut, nur es muss auch endlich mal recycelt werden. Aber es wird als zu teuer erachtet und deshalb wird nichts unternommen.


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schwa
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:41
@Badbrain
Badbrain schrieb:Plastik ist gut,
Nicht für Lebensmittel. Wenn wir das wieder zurückentwickeln, dann sind wir einen schritt weiter.


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Badbrain
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:43
Ich bin dafür, dass man diesen Müll aus dem Meer filtert und aufbereitet. Öl würde man auch sparen für künftige Generationen, aber ich weiss schon, es gibt eine Lobby, die das zu verhindern weiss.


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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:46
@Badbrain

warum sollte eine lobby es vereiteln wollen eventuell gewinn zu machen?


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schwa
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:47
Hier nochmal die Pro/Contra aus dem wiki.

Die Contras überwiegen eindeutig.
Vorteile

Für den Verbraucher sind PET-Flaschen komfortabel in der Handhabung, da sie ein geringes Gewicht besitzen und nicht bruchanfällig sind. Aus dem geringen Gewicht resultiert außerdem ein niedriger Transport-Energieverbrauch.


Nachteile
PET ist im Gegensatz zu Glas nicht gasdicht. Da Kohlensäure aus der PET-Flasche herausdiffundiert, können manche Getränke bereits nach einigen Wochen schal und ungenießbar werden; eindringender Sauerstoff führt zu Geschmacksveränderungen und gegebenenfalls zu vorzeitiger Zersetzung. Weil das Problem mit zunehmender Gefäßgröße abnimmt (→ A/V-Verhältnis), sind die dünnwandigen Einwegflaschen besonders von kohlensäurehaltigen Getränken meist nur in Füllgrößen über einem Liter erhältlich. Mineralwasser in PET-Flaschen hat eine deutlich kürzere angegebene Mindesthaltbarkeitsdauer (ca. 40 %) als solches in Glasflaschen.

Da der PET-Kunststoff mit der Zeit gesundheitsschädigendes, nach Wein riechendes Ethanal in die Flüssigkeit abgibt, wurden in PET-Flaschen anfangs nur süßliche, den Beigeschmack kaschierende Getränke abgefüllt. Die PET-Flaschenhersteller geben an, dieses Problem inzwischen in den Griff bekommen zu haben. Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) konstatiert, ist die Dosis von Acetaldehyd in PET-Flaschen unbedenklich.[2]

Untersuchungen aus dem Jahre 2006 zufolge lässt sich in abgefüllten Getränken aus dem PET entwichenes Antimon nachweisen; besonders auffällige Werte wurden bei Mineralwasser ermittelt.[3] Jedoch sind auch hier keine Risiken für die Gesundheit zu erwarten; das BfR hat die entsprechenden Untersuchungsergebnisse des Institutes für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg gesundheitlich bewertet und weist darauf hin, dass die dort gemessenen Antimongehalte um zwei Zehnerpotenzen unter dem Migrationswert für Antimon, welcher EU-weit gilt, liegen.[4]

Bereits vor der gesundheitsbezogenen Einstufung dieser Phänomene durch das BfR wurden aber bereits Verfahren entwickelt, die PET-Flaschen innen mit einer dünnen Glasschicht zu überziehen.[5]

Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass entgegen einer weit verbreiteten Meinung PET-Flaschen kein Bisphenol A enthalten.[6]

Auch wenn die Bezeichnung „Polyethylenterephthalat“ (PET) zu der Annahme führen könnte, dass in PET-Flaschen als Weichmacher dienende Phthalate enthalten sind, ist das jedoch ebenfalls nicht der Fall.[7]

Forscher der Universität Frankfurt wählten im März 2009 eine neue Methode zur Messung von östrogenartigen Substanzen, die sie in Mineralwasser aus PET-Flaschen vermuteten. Sie untersuchten dazu sowohl Mineralwasser aus PET-Flaschen als auch aus Glasflaschen - jedoch nicht wie bisher auf einzelne, bereits bekannte Stoffe, sondern auf eine generelle Belastung durch solche Substanzen. Dabei stellten sie Mengen von bis zu 75 Nanogramm pro Liter an östrogenähnlichen Substanzen fest. Im Durchschnitt sei das Wasser aus PET-Flaschen doppelt so stark belastet durch östrogenartige Substanzen wie das aus Glasflaschen. Die aktuell geltenden Grenzwerte für Schadstoffe in Lebensmitteln sind nicht auf Belastung durch Hormone eingestellt, daher erfassen diese Grenzwerte nicht die Belastung von Lebensmitteln mit östrogenartigen Substanzen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat am 16. März 2009 in einer Stellungnahme methodische Mängel und offene Fragen dieser Untersuchung thematisiert. Aus den Ergebnissen der Studie ergibt sich nach Ansicht des BfR für die Verbraucher keine Notwendigkeit, auf Mineralwasser aus PET-Flaschen zu verzichten und auf glasverpackte Produkte auszuweichen.[8] [9]
Wikipedia: PET-Flasche#Vorteile


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Badbrain
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:49
@Hexagram

Nunja, noch ist es billiger Öl zu fördern und Kunststoffe herzustellen, als sie zu recyceln. Es ist schon ziemlich aufwendig, es zu trennen in seine Bestandteile und die Energiezufuhr dabei. So habe ich es mal erklärt bekommen. Diese Ölmultis wollen das auch nicht, weil sie ihr Ölfördergeschäft in Gefahr sehen. Das würde ich als Lobby ansehen, viell ist es der falsche Begriff, aber ich verwende es mal so.


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azerate
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 14:49
in irland kostet eine plastiktuete €0.22 und trotzdem werden die dinger gekauft wie bekloppt. immerhin, es gibt hier kein bier aus plastikflaschen


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Fidaii
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 15:04
Ja, Plastik... es verschmutzt nicht nur die Weltmeere und lässt die Fische sterben, sondern es verseucht auch noch unser Blut. Ja, in unserem Blut finden sich kleine Mengen Plastik. Der Körper nimmt es auf durch die Haut, indem man Plastik berührt oder durch das Trinken aus Plastikgefäßen etc. Die Weichmacher im Plastik sind auch sehr gesundheitsschädlich. Deshalb ist es besser, nur noch Wasser in Glasflaschen zu kaufen und daraus zu konsumieren.

Plastik ist vorallem so weit verbreitet, weil es aus Öl hergestellt wird und die Ölkonzerne daran Geld machen. Es ist wieder das große Problem unserer Welt: Das gierige Profitdenken, weshalb die Gesundheit der Welt und unsere eigene Gesundheit vernachlässigt wird. Solange nämlich Gesundheit und Umweltschutz keinen Profit erwirtschaften, im Gegenteil sogar nur Geld kosten, wird es ewig so weitergehen...

Plastik ist 'ne Seuche!


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Fidaii
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 15:07
Naja, was ich geschrieben hatte, wurde ja schon größtenteils hier erwähnt, wie ich grad gelesen habe... Egal, doppelt gemoppelt hält besser :D


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schwa
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 15:20
Fidaii schrieb:Egal, doppelt gemoppelt hält besse
Und du hast dich ausgeheult! :D
Fidaii schrieb:Die Weichmacher im Plastik sind auch sehr gesundheitsschädlich
Das weiss man noch nicht so wirklich richtig - wie sehr.
@Fidaii


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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

25.02.2010 um 17:54
@schwa
Ich finde das sehr einseitig. Nur weil die Vorteile sich kürzer fassen lassen sagt das noch nichts über deren Gehalt aus.
Eine Glasflasche, wie die Normbrunnenflasche wiegt fast soviel wie der Inhalt(Flasche 600g, Inhalt 750g) gegenüber einer Plastikflasche mit unter 50g Eigengewicht(für 1L und 1.5L Flaschen). Wenn man mal annimmt, das die Kästen in etwa ähnliche Kostenfaktoren mit sich bringen(wobei die Kästen für PET-Flaschen natürlich den Kostenanteil stärker erhöhen, weil die Verpackungstransportkosten insgesamt geringer sind) beträgt der Transportkostenanteil der Verpackung bei PET ~10% und der bei Glasflaschen ~40%. Nicht berücksichtigt habe ich dabei, das PET-Flaschen bei annähernd gleichem Formfaktor mit kaum mehr Gewicht leicht die doppelte Menge des verpackten Guts aufnehmen. Dann kommen PET-Flaschen auf 6% Transportkostenanteil.

Glasflaschen sind zwar häufiger wiederzuverwenden als Mehrweg-PET-Flaschen(schwerer als die o.g. 50g!), aber auch nur etwa doppelt so oft(20 gegen 50 nach wikipedia). Eine Glasflasche wird dann eingeschmolzen und "recyclet". Dieses Einschmelzen gibt es ebenfalls nicht für lau und es bleibt die Frage welche Flasche unterm Strich ressourcenschonender ist.

Ich wage die Behauptung, das PET-Mehrweg-Flaschen hinsichtlich Ressourcen-Verbrauch den Glasflaschen überlegen sind. Mehr als 6 mal höhere Transportkosten bei halb so vielen Nutzungszyklen und eine unklare Situation für Herstellung und Wiederaufbereitungweisen für mich in Richtung PET.

Die Gesundheitsrisiken sind wie der Wiki-Artikel zeigt sehr gering. Da überwiegt für mich der Nutzen.


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Warhead
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 02:36
PetersKekse schrieb:Die Gesundheitsrisiken sind wie der Wiki-Artikel zeigt sehr gering. Da überwiegt für mich der Nutzen.
Du bist aber nicht alleine auf der Welt...tja,ich konstatiere,dein Dasein ist für die Biodiversität kein bisschen von Nutzen


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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 12:12
http://www.dnews.de/nachrichten/wissenschaft/185892/atlantik-voller-plastikmull.html

Auch der Atlantik ist voller Plastikmüll


NEW YORK - US-Forscher sind jetzt auch im Nordatlantik auf riesige Flächen von Plastikmüll gestoßen.


Die größte Dichte entdeckten sie oberhalb der karibischen Inseln, zwischen 22 und 38 Grad nördlicher Breite.

Dort schwammen bis zu 200.000 Plastikstücke je Quadratkilometer auf der Meeresoberfläche. Die meisten hatten nicht einmal einen Zentimeter Durchmesser.

Schwimmende Müllhalde

Der Fund wurde am Mittwoch von der Organisation Sea Education Association (SEA) bei einem Treffen von Meeresforschern in Portland (US-Bundesstaat Oregon) vorgestellt.

SEA-Sprecherin Dr. Lavender Law sagte vor Journalisten, dass die schwimmende Müllhalde im Atlantik mit dem schon länger untersuchten Phänomen im Pazifik ("Great Pacific Garbage Patch") vergleichbar ist.

Die Ergebnisse vom Atlantik stützen sich auf die bisher längsten und umfangreichsten Nachforschungen in einem Weltmeer, sagte Law. Sie wurden unter anderem von der Woods Hole Oceanographic Institution in der Nähe von Boston durchgeführt. Dafür stachen die Forscher 6100 Mal mit großen Netzen im Schlepptau in See.


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schwa
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 13:30
@PeterKekse
Ich frage dich was umwelttechnisch besser ist, Glas oder Plastik. Vor allem , was die Nachhaltingkeit angeht.

Was das Transportgewicht angeht: 45 Tonnen sind 45 Tonnen egal welche Ladung. Das einizige ist, dass dein Wasserkasten wieder schwerer wird. Das hat aber den entscheidenen Vorteil, dass du mehr Energie aufwendest und demnach mehr Fett verbrennst. Sprich der Wasserträger nimmt ab! ;)


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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 13:38
Na also das ist schon ein Unterschied und zwar in der Menge an Wasser, die bei schwereren Behältnissen ja dann weniger transportiert wird.

Möchte man in der Richtung engagiert sein ist es vielleicht ein guter Tipp, sein Wasser nicht aus Frankreich zu kaufen, sondern von einer Firma, welche in der Nähe ansässig ist.



Das Getränke Platikflaschen Ethanal abgeben, muss man aber erstmal schlucken.
Und zwar so oder so.^^


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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 16:03
@Warhead
Warhead schrieb:Du bist aber nicht alleine auf der Welt...tja,ich konstatiere,dein Dasein ist für die Biodiversität kein bisschen von Nutzen
Oje, alles wird gut. Ich werde auch weiterhin nicht in jedem Beitrag alle Aspekte eines Großthemas aufarbeiten. Dein super-konstruktiver Einzeiler hätte mich fast vom Gegenteil überzeugt.

@schwa
schwa schrieb:Ich frage dich was umwelttechnisch besser ist, Glas oder Plastik. Vor allem , was die Nachhaltingkeit angeht.
Du hast offenbar nicht verstanden was ich gesagt habe. Die Zahlen die ich genannt habe sprechen dafür, das Glas nicht besser und wahrscheinlich sogar schlechter hinsichtlich der Umweltverträglichkeit ist. Das größte Problem ist sicherlich der Eintrag von Plastikabfällen in den Nahrungskreislauf durch Müllverklappung im Meer, oder Ausschwemmung aus Halden zu Lande. Das sind aber keine unlösbar mit dem Plastik verbundenen Probleme. Hierzulande wird das meiste verwertet oder verbrannt. Da tritt dieses Problem nicht auf.
schwa schrieb:45 Tonnen sind 45 Tonnen egal welche Ladung.
Wie jimmybondy schon richtig angemerkt hat, ist das falsch. Wenn ich 100 Tonnen laden kann und davon 50t/50t Verpackung/Wasser(Glasflasche) sind, statt 17t/83t Verpackung/Wasser(Plastikflasche) kann ich bei gleichen Transportkosten effektiv mehr Wasser transportieren. Der Wasserbedarf der Kunden wird natürlich nicht mit transportierter Tonnage befriedigt, sondern mit der Menge transportierten Wassers. Ist dir der Vorteil nun klar?

@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Möchte man in der Richtung engagiert sein ist es vielleicht ein guter Tipp, sein Wasser nicht aus Frankreich zu kaufen, sondern von einer Firma, welche in der Nähe ansässig ist.
Neben allem anderen für mich ein Grund warum ich nur noch Leitungswasser trinke. Aus einer POLYCARBONAT-Flasche. Ich glaube ich werde bald sterben.


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Badbrain
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

26.02.2010 um 18:32
Deutsches Leitungswasser bestkontrolliertes Lebensmittel bei uns, ich trinke sowas nur.
Es gibt aber regional gesehen Unterschiede in der Qualität des Wassers. Das muss man berücksichtigen. Ich bin froh, dass ich es pur aus der Leitung trinken kann.


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Warhead
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

27.02.2010 um 02:35
PetersKekse schrieb:Die Zahlen die ich genannt habe sprechen dafür, das Glas nicht besser und wahrscheinlich sogar schlechter hinsichtlich der Umweltverträglichkeit ist.
Die Zahlen sprechen nur für eins...für Müllvermeidung,aber soweit reicht deine Phantasie ja nicht


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rasco
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Ein Meer voll Plastik - Der Riesenmüllstrudel

27.02.2010 um 02:42
@PetersKekse
PetersKekse schrieb:Die Gesundheitsrisiken sind wie der Wiki-Artikel zeigt sehr gering. Da überwiegt für mich der Nutzen.
Die Gesundheitsrisiken sind schlichtweg noch nicht hinreichend erforscht. Ob der Nutzen für dich wirklich überwiegt, vermagst du daher nicht abzuschätzen. Natürlich kann man aber auch nach dem Motto verfahren: was ich nicht weiß, das gibt's nicht ;)


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