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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

113 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Medien, Leere Versprechungen.

Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:20
@js2


Ach ja,na dann ich halte Dich nicht auf,siehe es so wie Du es möchtest. ;)


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js2
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:21
Ich schrieb nichts davon irgendwelche Menschen zu irgendwas zwingen.
Dein erster Absatz hat nichts mit meinem Eintrag zu tun. Schwacher Konter mit der "Stalinismuskeule" statt inhaltliche Auseinandersetzung, aber ich bin es gewohnt.

Die Begründung der individuellen Ebene:

"da es sonst nur ein in Geschenkpapier eingewickelter Hundehaufen ist [...]"

Weder ein schönes Bild, noch irgendwelcher Inhalt. Und schon gar keine Auseinandersetzung mit meiner Kritik. Aber auch das bin ich gewohnt.

Ich bin ja schon seeehr gespannt was da wohl noch kommt *gähn*


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js2
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:21
@BackToLife
Dankeschön. Mehr möchte ich auch gar nicht.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:22
js2 schrieb:aber ich bin es gewohnt.
Wird schon nen Grund haben.


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js2
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:24
Wie überraschend. Wieder ohne Inhalte. Aber ein lockerer, cooler Spruch. Beeindruckend... ich bin schwer erschüttert.
Na, dann spielt mal weiter Gesellschaftskritiker - und ich lach euch nun im Stillen aus.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:28
js2 schrieb:Wieder ohne Inhalte.
Weisst Du wieso?
Weil Du gar nicht zu verstehen versuchst.
Da gibts nur Deine Meinung.. und dann kommt ne einsame Wüste gefüllt mit nichtspeilenden Deppen.
In dieser Welt scheinst Du zu leben. Zumindest übermittelst Du diesen Eindruck mit Deiner aroganten Art des "Diskutierens".
Lassen wir das - Ich bin raus.
Aber es freut mich, dass ich Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte, mit meiner oberflächlichen verblendeten Art , die mir zu eigen ist.
Schönen Tag noch.


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eyecatcher
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:30
@js2

Eine Frage hab ich an dich.
Bist du arbeitslos geworden oder warum bist du auf einmal so aktiv?
Bei deinem nervigen Auftreten hier ist das meine naheliegenste Vermutung^^


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:31
@js2

Tja,ich spüre halt dass in Dir sehr viel Frust ist,warum auch immer,deswegen verzeih ich dir! :D

Wenn Du nicht verstehen willst worüber ich hier schreibe und du so respektlos bist,ohne dass Du mich kennst,worüber ich stehen kann,aber nichts mehr finde ich es unmöglich wenn man kommt und meint den Allwissenden zu spielen,und zu versuchen seine Frust auszulassen,und dann noch zu meinen dass wäre cool ,tja dann tust Du mir leid,und naja was soll ich sagen mich juckt es nicht.


Denn Kritik äußern kann man gerne,aber beleidigent zu werden zeugt nicht von geistiger Reife.


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js2
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:40
Mir scheint's als ob hier niemand meinen Eintrag wirklich gelesen hat, oder einfach nur sehr grob und ohne ihn zu Verstehen. Ich fasse es mal für die Lesefaulen zusammen:

1. Ich kritisiere, aber: Keine aktive Teilnahme meinserseits mehr mit Begründung, die nicht der im Titel angesprochene „fehlende Mut“ ist. Wenn das als Frustration verstanden wird, meinetwegen.
2. Es wurde, das kann jetzt doch niemand ernsthaft bestreiten wollen, vorallem anfänglich hier, rein gegen Politiker gelabert, als wären sie die Schlüsselfiguren. Außerdem ist das etwas, was mir auch generell auffällt. Außerdem schätze ich es als grobe Dummheit ein.
3. „Krieg im Inneren“ - Dazu habe ich mich noch geäußert. Da wurde Krieg auf unzulässige Art auf Individuen reduziert, wie es auch in der Esoterik gerne gemacht wird. Und ich soll mich von einem anlabern lassen, der mir mit Fäkalsprache völlig zusammenhang- und inhaltslos versucht seine Fähigkeit zur bildhaften Sprache zu beweisen.

Wie gut, dass man sich mit mir über diese Inhalte unterhält, und mich nicht wegen meiner scheinbaren aktuellen Arbeitslosigkeit und Frustration abtut. Was hab ich das hier doch vermisst.


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crusi
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:46
Hm... ich glaube ihr solltet dem User hier lieber keine Aufmerksamkeit mehr schenken, die scheint er nämlich nur haben zu wollen, hat er jedoch nicht verdient. <.<


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:50
@js2

äh ja,alles wird gut...


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js2
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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 09:58
@crusi
Ich hätte es viel lieber, würde man, wenn überhaupt auf mich antworten, bezug auf meine Inhalte nehmen. Ich mache mich nämlich nicht selbst zum Thema. Oder habe ich angefangen mit:

"Ich bin übrigens Arbeitslos, gebt doch mal einen Seitenhieb dazu ab, hm eyecatcher? Dann hast auch du mal was zu sagen bei dem Thema (aber nicht zum Thema)."

Darauf ist der von ganz allein gekommen. Wenn man mir keine Aufmerksamkeit schenkt, ist mir das auch recht. Mir wäre es sogar sehr recht, wenn alle auf meine Person bezogenen Kommentare gelöscht werden.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 10:03
Soooo! Zurück zum Thema - Ich danke euch für eure Antworten und werde vieles davon umsätzen,
und natürlich können wir gerne weiter diskutieren.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 10:14
Mir wäre es sogar sehr recht, wenn alle auf meine Person bezogenen Kommentare gelöscht werden.
Ja das kann ich mir vorstellen.
Tu jetzt nicht so unschuldig. Du bist hier rein gekommen und hast Leute auf der persönlichen Ebene angegriffen,
ist schon recht, heul weiter wie schlecht die Welt ist, ohne sie überhaupt zu begreifen versuchen.

Ach was solls, sollen sich die Esoteriker hier in ihrem Dreck suhlen

Vor Leuten mit der Fähgikeit, so flacher Betrachtung der Gesellschaft um darauf eine Kritik aufzubauen, habe ich keinen Respekt, nur Verwunderung für soviel Naivität.
nun jammerst rum, weil dir das Echo entgegen halt... findest Du das nicht ein bisschen erbährmlich?
js2 schrieb:Und ich soll mich von einem anlabern lassen, der mir mit Fäkalsprache völlig zusammenhang- und inhaltslos versucht seine Fähigkeit zur bildhaften Sprache zu beweisen.
Dieser Beitrag war rein auf Dein Post bezogen.
Damit wollt ich zum Ausdruck bringen, dass das Fundament stimmen muss, da sonst das schöne Gebäude zusammenbricht... vielleicht klappts ja mit Architektur wenn Hundehaufen unter Deinem Niveau sind.
Ändert aber nichts daran, dass dieser Komentar auf's Thema bezogen war und Dir fiehl nichts besseres ein mir auf die persönliche Ebene zu kommen.
Und Du wirfst uns vor blind zu sein. -.-
So und nun sag ich nichts mehr dazu,hat der Thread nicht verdient, das war allerdings noch nötig^^


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 10:51
Glünggi schrieb: Und so betreiben wir Symptombekämpfung... und das wird sich wohl auch nie ändern.
na die hoffnung stirbt doch zuletzt und anhand der beobachtung , meiner eigenen entwicklung , in den letzten 42 jahren haben gezeigt, daß veränderung möglich ist.

und gerade die, mitunter schmerzhaften seitenhiebe des lebens, haben zur veränderung am meisten beigetragen. ich denke so ist das leben angelegt. im wohlstand verharren und im dreckszeiten sich bewegen.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 11:06
@mae_thoranee
Veränderung ist nicht unmöglich. Aber nicht allen gelingt eine Veränderung hin zum besseren.
Auf die Masse bezogen, sehe ich einfach keine grossartigen Veränderungen. Da mal eine gute, dort wieder eine schlechte.
Vorallendingen kann so eine Veränderung nicht von Aussen auf die Massen gewirkt werden. Das haben schon genug versucht und sind gescheitert.
Die Veränderung muss von Innen kommen... und dann brauchts auch kein Wille zur Veränderung, weil es sich dann von ganz allein verändert.
Weil wir es dann einfach tun... so wie wir heute tun was wir tun.
Mag sein, dass gewisse schmerzhafte Seitenhiebe, rückblickend betrachtet zu einer positiven Entwicklung geführt haben. Doch ich habe viele gesehn, die daran zerbrochen sind.
Die im Dreck stecken geblieben sind und sich nicht mehr bewegen konnten, ja auch einige die ganz abgesunken sind und heute nicht mehr unter uns weilen.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 14:47
@Glünggi
Deine Beiträge empfinde ich als sehr gut und passend, denn sie zeigen, dass es ein Fundament braucht, um ein Haus zu bauen. Das Bild mit dem verpackten Haufen Scheisse passt da nicht unbedingt - allerdings läuft die Konsequenz auf das gleiche hinaus: Das Haus sackt in sich zusammen. Strohfeuer bewirken ein kurzes Aufflammen und oft auch größeres Medieninteresse, ändern aber nicht an den Grundlagen.

Es wurden hier wie ich es verstehe auch psychologische und Handlungs-Ansätze gesucht, was man konkret tun kann. Einige möchte ich ansprechen.

Gesellschaften die sich nach der Elite nach und nach ausrichten (z.B. durch standadisierte Bildungsgänge / Curricula) wie an unseren Unis jetzt mit Bachelor und Master, die immer gleichgeschalteter werden und in denen Klassengegensätze durch Politik, Wirtschaft und Medien herausgearbeitet werden, befinden sich auf dem Weg zum Polizeistaat.

Es hilft nicht unbedingt, sich autark zu machen, was auch nur mit Eigentum geht (Besitz ist etwas anderes), wenn man kein Netzwerk in die Wirtschaft und Politik unterhält, Leute kennt. Will man die Durchlässigkeit in der Gesellschaft verbessern, ist gerade diese Kommunikation extrem wichtig und nicht zuerst auf Protest zu gehen, denn Protest ist Druck und wo jemand drückt, hatte die Vernunft schon mal verloren. Das geht am besten, indem man von Angesicht zu Angesicht redet, z.B. in Form von organisierten Kongressen, Vorträgen und Konferrenz-Schaltungen.

Das ganze kann nur gemacht werden, wenn die finanzielle, menschliche und konzeptuelle Seite gesichert ist. Die beste Form für ein solche Projekt ist ein Verein, am besten gemeinnützig.

Der nächste Punkt ist das Thema Geld. Viele glauben heute, dass man mit Geld alles machen kann. Das stimmt aber nicht. Freundschaft, Liebe, die Natur um uns, eigentlich das Wichtigste ist nicht käuflich. Indem man in seinem Umfeld entsprechen wirkt, die Menschen eben zuerst mal positiv sieht und ihnen mit Respekt begegnet, kann man ein Klima des Vertrauens um sich schaffen und damit in seinem Umfeld Unterstützung finden, wie auch immer diese aussieht.

Um zu Wirken muss man sich nicht aus der Gesellschaft fortstehlen, in eine auf wirtschaftliche Autarkie setzende Kommune ziehen oder Protest erzeugen, viel mehr geht es darum, für sich persönlich das innere Bild und die Vision einer besseren Welt zu finden und auch tätig daran zu glauben.

Und hier bin ich wiedger ganz bei @Glünggi, nur wer das Innere mitgestaltet, sich im Prozess mit ändert, kann auch im äußeren siegreich werden. Es ist wichtig, beide Aspekte, innen und außen, zu sehen.

Ansätze für die bessere Welt sind sicherlich u.a.

- Weniger Tierverbrauch
- Kein Raubbau an der Natur
- Bewusste, verantwortungsvolle Familienplanung
- Eigentumsrechte und Eigentumspflichten
- Verursacherprinzip
- Notgeld für Währungskrisen
- Zusammenarbeit mit staatlichen und wirtschaftlichen Einheiten zu gemeinsamen Bedingungen soweit dies möglich und sinnvoll ist
- Gerechte Entlohnung
- Autarke Technik
- Öffentliche Wahrnehmung
- Freiheit von religiösen Zwängen
- Ehrlichkeit in Beziehungen
- Zusammenarbeit mit anderen sozialen Vereinen
- Kompensation für mangelhafte Bildungsangebote (Lernen übers Internet, Privatlehrer etc.)

Sicherlich fällt dem einen oder anderen noch mehr ein.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 17:34
mitras schrieb:Und hier bin ich wiedger ganz bei @Glünggi, nur wer das Innere mitgestaltet, sich im Prozess mit ändert, kann auch im äußeren siegreich werden. Es ist wichtig, beide Aspekte, innen und außen, zu sehen.
@mitras
Du meinst sicher, "wer sein Inneres mitgestaltet" ?
Es scheint bei oberflächlicher Betrachtung sogar so, als wäre das Innen grundlegender, als das Außen. Dem ist jedoch nicht so.
Nach Ken Wilber existieren ALLE Dinge und Prozesse gleichzeitig in vier Quadranten - zwei inneren und zwei äußeren, jeweils Einzahl und Mehrzahl - die prinzipiell nebeneinander gleichrangig sind. Aber die Dinge und Prozesse, zB. ein Mensch oder eine Gesellschaft, gewichten die Quadranten für sich immer höchst unterschiedlich.

Die Quadranten verkörpern zB. aus individueller humaner Sicht das Ich und das Wir auf der linken Seite und das Es und das Sie auf der rechten Seite.
Auf der linken (inneren) Seite ist zB. das Selbst, das Bewusstsein sowie die Kultur oder Weltanschauung angesiedelt.
Auf der rechten (äußeren) Seite sind Gehirn und Organismus sowie soziale Systeme sowie Umwelt angesiedelt.

Viele Menschen sind ihrer (im Wiberschen Schema) linken Seite, " ihrem Innen" entfremdet.
Sei kennen nur ihre rechte Seite.
Sie betrachten sich selbst als "Es" (Meine Intelligenz, meine Leistung mein Körper) und bekommen dabei ein Unbehagen nicht los.
Diesem Unbehagen versuchen sie zu entkommen, indem sie versuchen, das zum "Es" gehörende "Sie"(den Fremden) von sich fernzuhalten.
Sie verbinden damit die vergebliche Hoffnung, im "Es", also im "Außen" ihr Selbst zu finden.
Doch sie haben alles, was sie benötigen, in sich.

Unzählige Gurus sind unterwegs, Menschen von ihrem Unbehagen zu erlösen.
Die Menschen hängen an den Lippen der Gurus, also wieder im "Außen".
Unzählige Techniken existieren in der Absicht, Menschen mit ihrem Inneren zu versöhnen.

Doch: Techniken von außen führen nach außen.

Nötig ist keine Theorie des "Inneren".
Nötig ist das zu Hause sein im Inneren.

Für jeden einzelnen von uns. Nicht mehr und nicht weniger.
Kein verinnerlichtes Leben.

Ein möglichst ausgeglichenes Leben in allen 4 Quadranten.
Dann verändern unsere Gedanken, dann beginnt unser Innerstes die Welt zu verändern.
Unser Bewußtsein ist die stärkste weltverändernde Kraft.
Das meinte einer vor 2000 Jahren, als er sagte:

"Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich unter ihnen."

Bis jetzt eine leere, vielfach missbrauchte Floskel, die vielleicht ab jetzt immer mehr mit Leben gefüllt wird.
Aber tatsächlich wirken Menschen, die in ihrem Inneren zu Hause sind, stark nach Außen.

Und das ist es, was noch fehlt:
Es müssen sich viele versammeln.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 19:50
@mitras
mitras schrieb:- Freiheit von religiösen Zwängen
Nicht blos den religiösen ;)
Es geht ums Prinzip des Zwanges, ob der religiös, familiär oder gesellschaftlich rüber kommt ist sekundär.
Aber sind sicher gute Ansätze.
Danke für die Rückmeldung.


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Kritik ausüben,aber doch keinen Mut um was zu ändern?!

02.12.2010 um 20:36
@Glünggi
Zwänge resultieren aus Nöten und Ängsten, auch aus Herzensnöten, Festhaltenwollen, den anderen nur für sich haben wollen - das Problem auch der späteren Ablösung in Familienverbänden und der sog. "Übermutter", die einen unfrei macht oder zu machen scheint.

Wenn die Menschen von vorne herein offen und ohne scheu über ihre Gefühle reden lernen würden in einem gewaltlosen Raum, wäre man auf der richtigen Spur diese Probleme zu beheben. Sie schleichen sich in erwachsenen Jahren über die Gedankenebene ein und dort sind dann schwerer zu lösen.

@eckhart
Du widersprichst dir selbst oder ich verstehe dich nicht richtig.
Nötig ist keine Theorie des "Inneren".
Nötig ist das zu Hause sein im Inneren.
Wer redet von Theorie? Ist Ken Wilbers Schema nicht auch "Theorie"? Doch natürlich. Und ist es nur Theorie bis die Praxis einsetzt? Ist Theorie im Gegensatz zur Praxis? Warum gibt es dann Worte?

So muss man gar nicht trennen.
eckhart schrieb:Doch: Techniken von außen führen nach außen.
Das kann sein, muss aber nicht, weil es von 2 Vorraussetzungen abhängt, dem, was man unter "Technik" versteht (kam der Wortbedeutung nach aus dem antiken Griechenland,Techne bedeutet Kunst) und der Praxis des als "Technik" angesehen (bzw. Übung, Wiederholung - aha, andere Wortbedeutung - und ists schon was anderes, nicht mehr Technik?)

Solange "Technik" blinde Wiederholung und emsige, hörige Programmierung ist, könnte es sein, dass man sich an die Energien der Meister bindet und ihnen selbst auf materieller und astraler Ebene Energie gibt.
eckhart schrieb:Aber tatsächlich wirken Menschen, die in ihrem Inneren zu Hause sind, stark nach Außen.

Und das ist es, was noch fehlt:
Es müssen sich viele versammeln.
Bis zu einem gewissen Grat stimme ich dir da zu, sie wirken auf viele Ebenen und in viele Bereiche hinein und sie spüren auch viel mehr.

Nur, die Frage ist dann doch, wie gelangt man in sein Inneres? Indem man täglich betet? Indem man sich in Gedanken "demütigt" oder jedenfalls "demütig denkt", indem man seinen Zorn zügelt, indem man im Wendland tantrische Tanzkurse besucht, in Berlin Yoga macht, in Köln sich die Belastungen mit Shiatsu freikneten lässt oder in Brasilien die Einweihung bei einem spirituellen Heiler sucht?
Du meinst sicher, "wer sein Inneres mitgestaltet" ?
Entwickelt und einbringt, reflektiert und zügelt, je nach Charakter.
eckhart schrieb:Es scheint bei oberflächlicher Betrachtung sogar so, als wäre das Innen grundlegender, als das Außen. Dem ist jedoch nicht so.
Dies verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht, du sprichst doch gerade davon, wie wichtig das Innere ist als Vorraussetzung des Äußeren.


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