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Frankreich - Burkaverbot in Kraft getreten!

755 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Frankreich, Unterdrückung, Burka-verbot

Frankreich - Burkaverbot in Kraft getreten!

24.07.2011 um 21:48
Jero schrieb:Und gesellschaftliche Integration bedeutet, dass man auf einen Teil seiner Herkunft und seinen üblichen Verhaltensweisen verzichtet, um sich den neuen Gegebenheiten zu fügen.
Nach deiner Definition, dürften es hier in Deutschland, keine chinesischen Restaurants, italienische Pizzabuden, Gyros und Döner Stände, Irish Pubs, Persiche Teppichläden, dänische Saunen, Karate Clubs usw geben.
Ein solches Deutschland finde ich sehr langweilig und destruktiv.


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24.07.2011 um 21:52
@individualist

Gesellschaftliche und kulturelle Umgangsformen zwischen Menschen, wozu das Zeigen des Gesichts nun mal gehört, sind essentiell für das Zusammenleben, zumindest in Europa. Was man isst, trinkt oder welchen Teppich man kauft ist im Vergleich dazu von geringer Relevanz.


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interrobang
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24.07.2011 um 21:55
Jero schrieb:Und gesellschaftliche Integration bedeutet, dass man auf einen Teil seiner Herkunft und seinen üblichen Verhaltensweisen verzichtet, um sich den neuen Gegebenheiten zu fügen.
Hat nichts mit integration zu tun.


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Bananengrips
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24.07.2011 um 21:59
@interrobang

Es ist ganz natürlich, dass man sich als Gast den Gegebenheiten anpasst, die der Gastgeber vorsetzt. Wenn einem diese Vorgaben nicht passen, hat jeder wieder das Recht dahin abzuwandern, in denen sein Lebensstil akzeptiert und ausgelebt wird.


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24.07.2011 um 22:01
@interrobang

Dann nenn es Assimilation. Es geht um die Tätigkeit und nicht um den Begriff, mit dem man sie umschreibt.


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interrobang
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24.07.2011 um 22:05
@Jero
Und assimilation ist schwachsin.

@Bananengrips
Richtig allerdings hat das auch seine grenzen.


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Bananengrips
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24.07.2011 um 22:35
@interrobang

Und die Grenzen wären bitteschön? Das man seinen vollkommenen Hintergrund nicht vergessen sollte steht außer Frage, trotzdem ist die weitgehendste Anpassung an die Gegebenheiten Pflicht eines jeden Gastes.

Möchte dieser Gast sich nicht eingliedern, aber dennoch Ansprüche beziehen oder geltend machen wollen, so sollte er ausgewiesen werden. In seiner Heimat, kann er dann "frei" Leben, genauso "frei" können dann auch die Frauen ihre Burka, in sengender Hitze, tragen.


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interrobang
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24.07.2011 um 22:38
@Bananengrips
Mir persönlich reicht es wen sich Jemand mit mir verständigen kann und die Sitten und gebräuche hier toleriert. Burka finde ich problematisch weil in unseren Kulturkries ein Verhültes Gesicht nun mal Misstrauen erweckt.

Sonst ist es mir mir egal wie einer rumläuft. Und seien es die Sufis mit ihren Turbanen.


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Warhead
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25.07.2011 um 18:00
@rumpelstilz
Also wenn du mir bei der Arbeit zusehen willst...ist natürlich schon verjährt,von daher...kippelkippel

http://www.youtube.com/watch?v=hE3yQw2RZLs&feature=related

Youtube: Reagan Demo


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21.11.2011 um 15:01
Zwei Frauen sind am Montag vollverschleiert vor einem Polizeigericht im westfranzösischen Nantes erschienen, wo sie wegen Tragens des Ganzkörperschleiers vorgeladen worden waren. Den beiden Frauen wurde nach Angaben von Augenzeugen der Zutritt zum Gebäude verwehrt.

Der Mann einer der Burkaträgerinnen, der bekannte Muslim Lies Hebbadj, organisierte daraufhin mit rund einem Dutzend Menschen eine spontane Demonstration gegen das Burkaverbot, das in Frankreich seit April gilt. Hebbadjs Frau und eine seiner weiteren Lebensgefährtinnen hatten – beide vollverschleiert – vor sechs Wochen ihre Kinder von einer öffentlichen Schule abgeholt.

Hebbadj ist bekennender Polygamist und hat vier Frauen, die für ihre Kinder Sozialhilfe für alleinstehende Mütter kassiert haben sollen. Der Fall flog auf, als eine der Frauen im vergangenen Jahr vollverschleiert am Steuer erwischt worden war.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/verschleiert_vor_gericht_erschienen_1.13377189.html
Lies Hebbadj scheint ja n lustiger Zeitgenosse zu sein. Dass der sich noch traut zu demonstrieren, nachdem der Sozialhilfebetrug aufflog. Das verschlechtert doch nur noch sein Bild in der öffentlichkeit und somit auch das Anliegen.
-.-


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Rude
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21.11.2011 um 19:06
Naja die moslems sollen mal schauen das in ihren ländern demokratie menschenrechte und religionsfreiheit gibt! Hier mal was von wikipedia da sieht ihr mal ie in islamiwsche länder mit andersgläubigen umgegangen wird
Fast alle islamisch geprägten Staaten haben im Laufe ihrer Geschichte seit 1948 Menschenrechtserklärungen unterzeichnet oder eigene verfasst. Im Unterschied zu den westlichen, humanistisch geprägten Erklärungen bildet in vielen islamischen Ländern jedoch die Schari’a das Fundament der Menschenrechte, so in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990. Die Bindung von Menschenrechten an ausschließlich muslimische Glaubensvorstellungen bringt es jedoch mit sich, dass es einen allgemeinen Rechtsschutz für alle Menschen in den meisten islamischen Ländern nicht gibt.

Die Länder, in denen Christen am schärfsten in ihrer Religionsausübung behindert werden, sind mehrheitlich Staaten, in denen der Islam die Religion der Mehrheitsbevölkerung ist. In Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Somalia, den Malediven, Jemen und Afghanistan ist der Islam Staatsreligion.[23] Die Türkei, die sich als laizistischer Staat versteht, erkennt Christengemeinden nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts an und verbietet ihnen die Rechte einer Vereinigung (Besitz von Bankkonten oder Immobilien) und die Ausbildung von Priestern. Die vor allem orthodoxen und katholischen Christen in der Türkei leben mit regelmäßigen, auch körperlichen, Angriffen.[24] Bundespräsident Christian Wulff wies bei einem Staatsbesuch im Oktober 2010 darauf hin, dass Religionsfreiheit ein Menschenrecht ist, und traf Vertreter der christlichen Minderheiten.[25]

2006 gab es anlässlich des 'Karikaturenstreites' und des, ausführliche Diskussionen auslösenden Regensburger Zitats von Benedikt XVI. zudem in Pakistan und den Palästinensergebieten vor allem Übergriffe auf Einrichtungen westlicher Länder sowie einzelne Übergriffe auf Kirchen und Christen.
[Bearbeiten] Ägypten

In Ägypten sind die christlichen Kopten zwar offiziell akzeptiert, in der Praxis jedoch oft Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt, gegen die sie beim Staat kaum Schutz finden und die vom Staat auch kaum bestraft werden. Die Konversion von Muslimen zum Christentum wird durch rechtliche Hürden und Schikanen der Behörden beim Eintrag der Religion in die Personalpapiere erschwert. Der Fall Mohammed Hegazy ist ein bekanntes Beispiel dieser Praxis.
[Bearbeiten] Afghanistan

In Afghanistan kann der Übertritt vom Islam zum Christentum mit der Todesstrafe bestraft werden. Das dort geltende Recht ist allerdings nicht eindeutig. Eine Klage gegen Abdul Rahman wurde wegen Formfehlern abgewiesen.
[Bearbeiten] Irak

Im Irak gibt es seit Jahren gezielten Terror gegen Christen, sowohl in Bagdad als auch in Mossul, den Tilman Zülch von der Gesellschaft für bedrohte Völker 2007 als „größte Christenvertreibung der Gegenwart“ bezeichnete.[26] Seit 2003 haben nach der SonntagsZeitung die Hälfte der 1,3 Millionen Christen im Irak das Land verlassen, nach CNN sogar eine Million.[27][28] Im Januar 2008 wurden Bomben in Kirchen und christlichen Einrichtungen gelegt.[29] Der chaldäische Erzbischof von Mossul, Paulos Faraj Rahho, starb im März 2008 in der Gefangenschaft von Entführern, weitere christliche Geistliche wurden entführt und ermordet. Ende September 2008 kam es in Mossul zu einer neuen Welle von Angriffen, wobei innerhalb von zwei Wochen mindestens 14 Christen getötet wurden und Zehntausende die Flucht ergriffen.[28]
[Bearbeiten] Iran

Im Iran steht auf den Übertritt vom Islam zum Christentum die Todesstrafe. Das iranische Parlament verabschiedete am 9. September 2008 ein Gesetz, das zwingend die Todesstrafe für Apostasie vorsieht. Das Gesetz wurde mit 196 Ja-Stimmen, sieben Gegenstimmungen und zwei Enthaltungen angenommen. Zwei Iraner, Mahmood Matin Azad (52) und Arash Basirat(44) wurden 2008 wegen Apostasie angeklagt und waren einige Monate in Haft. Sie bestritten den Übertritt; die Anklage wurde als unbewiesen zurückgewiesen. [30]
[Bearbeiten] Malediven

Auf den Malediven unterzeichnete am 7. August 2008 Präsident Mohammed Abdul Gayoom eine neue Verfassung, die in Artikel 9, Absatz d) Personen, welche nicht muslimisch sind, die Aufnahme als neue Staatsbürger verwehrt. Dies gilt jedoch nicht für Personen, die auf den Malediven geboren wurden und deren Eltern bereits Staatsbürger sind, unabhängig von ihrer Religion.[31]
[Bearbeiten] Pakistan

Als einen Grund für die gegenwärtige Verschärfung des Konflikts für die christliche Minderheit in Pakistan nannte der Vorsitzende der pakistanischen Bischofskonferenz die Besetzung Iraks durch die Amerikaner und den vom damaligen US-Präsidenten Bush ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“. Noch vor wenigen Jahren habe die katholische Kirche im Land aufgrund ihrer Arbeit im Bildungs- und Gesundheitswesen großes Ansehen genossen. In den Augen der Muslime, die von Islamisten zusätzlich aufgeputscht würden, gehörten die christlichen Pakistani dem „westlichen Glauben“ an und würden nun pauschal verurteilt und drangsaliert."[6]

Am 2. März 2011 wurde Shahbaz Bhatti ermordet. Er war Minister für Minderheiten in der Regierung von Präsident Asif Ali Zardari. Bhatti war der erste Katholik, der das Amt des Ministers für Minderheiten in Pakistan bekleidete, und einziger Christ im Kabinett Asif Ali Zardari.[32]

Bhatti erhielt mehrere Morddrohungen, nachdem er für eine Reform des seit 1986 bestehenden Blasphemie-Gesetzes votierte.[33] Außerdem setzte er sich wiederholt für die wegen Blasphemie zum Tode verurteilte Asia Bibi ein.[34]
[Bearbeiten] Türkei
→ Hauptartikel: Christentum in der Türkei

In der Türkei sind Christen und Kirchen seit langem vielfältigen Diskriminierungen juristischer und anderer Art ausgesetzt. So haben christliche Kirchen keine eigene Rechtspersönlichkeit, kirchliche Bauvorhaben sind einem extrem komplizierten und langwierigen Genehmigungsverfahren unterworfen. Die Kirchen dürfen keine Geistlichen ausbilden. Renovierungsvorhaben müssen durch das Außenministerium genehmigt werden. Fehlender geistlicher Nachwuchs trocknet seither die Reste christlichen Lebens in der Türkei langsam aus. Die Kirchen in der Türkei überaltern. In jüngster Zeit mehren sich gezielte Anschläge auf katholische Priester.

Das Pogrom von Istanbul in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955 setzte dem christlich-griechischen Leben in der Türkei ein weitgehendes Ende. Nach Gewaltexzessen des Istanbuler Mobs, mit aller Wahrscheinlichkeit unterstützt durch die türkische Regierung, flohen über 100.000 christliche Griechen aus dem Land. Von 110.000 Griechen im Jahre 1923 ist ihre Zahl in der Türkei heute auf 2.500 gesunken.

1997 erließ der Gouverneur von Mardin ein Verbot gegen die Klöster Zafaran und Mor Gabriel, ausländische Gäste zu beherbergen und Religions- sowie muttersprachlichen Unterricht zu erteilen. Internationale Proteste bewirkten, dass wenigstens das Beherbergungsverbot wieder aufgehoben wurde. Sprachunterricht in Aramäisch bleibt aber weiterhin untersagt.[35]

Anfang Februar 2006 wurde in der Stadt Trabzon am Schwarzen Meer der 68-jährige katholische Priester Andrea Santoro von einem 16-jährigen muslimischen Oberschüler erschossen, der sich so für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Dänemark rächen wollte. Der Priester war jedoch von Bewohnern der Stadt schon im Vorfeld mit Gewalt bedroht worden. Im März 2006 kam es zu zwei gewalttätigen Übergriffen auf die 700 Katholiken zählende Gemeinde von Mersin. Dabei kam es zu Verwüstungen der Gemeinderäume und einer Messerattacke auf den Kapuzinerpater Hanri Leylek. In der ersten Jahreshälfte von 2006 wurden bereits zwei Priester durch Messerangriffe verletzt und ein Dritter, Andrea Santoro, in seiner Kirche erschossen.

Im Januar 2007 wurde das prominenteste Sprachrohr der Armenier, der Journalist Hrant Dink, ein Christ, ermordet. Der Mörder wurde auf Fotos und einem Video nach der Verhaftung von einigen Polizisten vor der türkischen Fahne gefeiert. Der Attentäter hatte sich damit gebrüstet, einen Ungläubigen getötet zu haben, der die Türkei beleidigt hätte.

Am 18. April 2007 ermordeten fünf junge türkische Männer in der osttürkischen Stadt Malatya die drei Christen Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske, indem sie ihnen die Kehlen durchschnitten und sie verbluten ließen. Necati Aydin und Ugur Yüksel waren vom Islam zum christlichen Glauben konvertierte Mitarbeiter des christlichen Verlagshauses Zirve, Tilmann Geske ein in der Türkei wohnhafter deutscher Christ. Als Motivation für ihre Tat gaben die jungen Männer an, die Stadt vom christlichen "Missionarswesen" reinigen zu wollen.

Im Februar 2008 ist die Türkei bei ihrer Offensive gegen die PKK auf irakischem Gebiet gegen christliche Dörfer vorgegangen, in denen es nie militärische Einrichtungen gegeben hat. Dabei handelt es sich um Dörfer, die erst nach dem Sturz der Saddam-Regimes von christlichen Flüchtlingen aus allen Teilen des Irak wieder besiedelt wurden. Nach Informationen des chaldäischen Bischofs von Ahmadia und Hewler wurden die Dörfer von mehreren Flugzeugen bombardiert.[36]
[Bearbeiten] Indien

In Indien[37] gab es seit 1998 über 1.000 gewaltsame Angriffe auf Christen seitens militanter Hindus, die die Zerstörung von Kirchen, Bibelverbrennungen und Vergewaltigung von Nonnen einschlossen, sowie die Ermordung eines australischen Missionars und seiner beiden Söhne. Teile des Landes erließen ein Gesetz, das die „Verwendung von alkoholischen Getränken bei religiösen Zeremonien“ unter Strafe stellt.

In der zweiten Jahreshälfte 2008 wurden in und um Orissa „knapp 60 Christen getötet, darunter auch sieben Kleriker“, rund 50.000 Christen sind vertrieben worden.
und hier noch was
Den Namen Beshoy nahm er nach einem ägyptischen Mönch an.

Das Verlassen des Islam ist Hegazy erstinstanzlich gerichtlich verweigert worden. Zahlreiche Personen, darunter Vertreter staatlicher Institutionen, haben öffentlich seinen Tod gefordert. Auf ihn und seine Frau sind mehrere Anschläge verübt worden.

Der Großmufti von Ägypten, 'Ali Gum'a, hatte am 21. Juli 2007 in einem Interview mit der "Washington Post" die weltliche Bestrafung von ehemals dem Islam zugehörenden Konvertiten abgelehnt.[1] Diese Position relativierte er am 25. Juli 2007 in der arabischen Presse, indem er die weltliche Bestrafung der Apostasie für rechtens erklärte.[2]

Hegazy versteckt sich derzeit mit seiner Frau im Untergrund, weil er wegen Abfalls vom Islam um sein Leben fürchten muss.[3]

Der Staatsanwalt des Kairoer Staatssicherheitsamtes, Mohammed al-Faisal, ließ daraufhin seine Anwälte, die Menschenrechtler Dr. Adel Fawzy Faltas und Peter Ezzat, verhaften.

In der al-Quds al-arabi erklärte er, Fatwas des Großmufti von Ägypten, Ali Gum'a, die eine weltliche Bestrafung von ehemals dem Islam zugehörenden Konvertiten ausschließen, seien wertlos. Das öffentliche Bekenntnis zur Konversion von Hegazy, mit dem er den Islam verspottet und verleugnet habe, müsse im Diesseits mit dem Tod bestraft werden.

In einem Interview mit der Tageszeitung Egypt Today bestätigte der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmoud Zakzouk, die Legalität der Todesstrafe für ehemals islamische Konvertiten, die ihren Glaubenswechsel öffentlich bekanntmachen. Dies sei eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und mit Hochverrat gleichzusetzen.[4]


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21.11.2011 um 19:32
@Rude

Pschhhhht das ist doch die Religion des Friedens.


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ahmed1976
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21.11.2011 um 20:01
Gegen die Burka Demonstrieren aber Christen unterdrücken wie heuchlerisch ist das denn bitte?


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nurunalanur
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21.11.2011 um 23:19
@GilbMLRS
@Rude
GilbMLRS schrieb:Pschhhhht das ist doch die Religion des Friedens.
Diese "Islamischen Länder" und deren Völker werden doch fast alle von Diktatoren und Tyrannen regiert. Da wird jeder unterdrückt, selbst die Moslems, und wie sehr die Araber ihre Diktatoren lieb haben, sehen wir ja aktuell.

Was mich aber wundert ist, wie man so "Intelligent" sein kann, von Tyrannen, Diktatoren, auf die eine Religion zu schließen.

Im Quran steht du sollst nicht morden, deinen nächsten Lieben, zu Christen, Juden und anderen Barmherzig sein, sie sogar schützen und die Menschen nicht unterdrücken usw..

Wenn jetzt jemand sei es ein Diktator oder gewöhnlicher Mensch der sich Moslem nennt eine Unislamische Tat tut, wie kann man nur diese Tat dem Islam anrechnen und den Islam dafür beschuldigen ?

Angenommen ich würde, von einer schlechten Tat eines Deutschen auf alle Deutschen sprich dem Deutschen Volk schließen und beurteilen, JA dann wäre das geschrei groß!. (und das zurecht!)

Aber genau das gleiche macht ihr in Bezug auf den Islam.

Traurig und eine Schande!

Der Zweck heiligt die Mittel nicht wahr ?


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21.11.2011 um 23:21
@nurunalanur

Hey, immerhin macht die Bevölkerung bei den Pogromen doch bereitwillig mit, glaubst doch nich, dass die Präsidenten da ihre eigenen Ärsche bewegen um Unruhe zu stiften. Und alles fein religiös motiviert.


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nurunalanur
ehemaliges Mitglied

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21.11.2011 um 23:25
@GilbMLRS

Nun, selbst wenn dem so wäre, was bitte schön hat das mit dem Islam zu tun ? steht im Islam, Quran macht Progrome ? NEIN!, Im Gegenteil, der Quran, Islam verurteilt Progrome aufs schärfste, jetzt frage ich mich wieso der Islam dran Schuld sein soll ?

Es ist immer der Schuld, der an diesen Verbrechen beteiligt ist und diese Menschen mögen sich sich noch so oft Moslem nennen, haben mit dieser unislamischen Tat nichts mehr mit dem Islam zu tun.

Also meine Frage, ihr prangert zu Recht ein Unrecht an und begeht selber dabei Unrecht, nähmlich etwas für die Verbrechen zu beschuldigen und verantwortlich zu machen, was gar nicht Schuld dran ist!


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zeux
ehemaliges Mitglied

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21.11.2011 um 23:26
ich finde es gut. die frauen müssen von diesen super eifersüchtigen männer befreit werden!

keine frau würde sich das freiwillig antun. eine frau will zeigen was sie hat. dass einiger dieser frauen dagegen sind, glaub ich seher wohl. sie wurden ja auch darauf getrimpt ruhig zu sein und dem mann zu dienen. das aus den köpfen zu bekommen dauert seine zeit.


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21.11.2011 um 23:27
@nurunalanur

Ja und wenn die Geistlichen das anordnen, dass da Leute verfolgt werden in ihren Fatwas und so? Willst mir doch nich ernsthaft sagen, dass dann islamische Theologen keine Moslems sind. Ich mein, wer bist du um sowas zu behaupten, Allah persönlich? Im Koran steht auch nichts von Burka und trotzdem wollenses durchsetzen.


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nurunalanur
ehemaliges Mitglied

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21.11.2011 um 23:34
GilbMLRS schrieb:Ja und wenn die Geistlichen das anordnen, dass da Leute verfolgt werden in ihren Fatwas und so? Willst mir doch nich ernsthaft sagen, dass dann islamische Theologen keine Moslems sind.
Wenn ein sog. Gelehrter eine absolut Unislamische Tat anordnet, dann hat das nichts mit dem Islam zu tun, und dieser Mensch der Gelehrter genannt wird und sich so nennt, hat bewießen, wie sehr Gelehrt er ist.

Der Punkt war aber, und du hast es mir immer noch nicht beantwortet, wie man einfach von einer Unislamischen Tat, auf den Islam schließen und verurteilen kann, wodoch im Quran genau das gegenteil sogar steht ?
GilbMLRS schrieb:Ich mein, wer bist du um sowas zu behaupten, Allah persönlich?
Wer bist du zu behaupten, dass das Wort eines Menschen der sich Gelehrter nennt oder genannt wird, höher und wichtiger im Islam zu setzen zu stufen sei als das Wort Gottes im Quran ?

Selbst der Prophet warnt vor schlechten und irre gegangen Gelehrten!


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22.11.2011 um 01:20
Ist doch immer das gleiche, die Kreuzzüge wurden so auch nicht von Jesus angeordnet, und christlich war da auch nichts dran. Das Problem ist nur dass wenn solche Taten gehäuft auftreten, man natürlich auf den religiösen Hintergrund schließt. Die meisten Religionen predigen Frieden, das Problem ist nur die Umsetzung.


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