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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

304 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, USA, EU, Terror, Osama Bin Laden, Al Qaida, Nahen Osten

Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

03.02.2013 um 22:27
@niklasgro
Man machts schon bei normalen Terroristen... im Jemen oder Pakistan zBsp.
Und eben wie Du sagst... wo ist die Grenze?
Wir dürfen nicht zulassen, dass wir dahingehend abstumpfen... denn dann verschiebt sich die Grenze immer weiter.


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

03.02.2013 um 22:41
@Glünggi
@niklasgro
ihr überseht bei eurer Diskussion etwas. Wenn die Terroristen durch Drohnen oder Spezialeinheiten Zielgerichtet getötet werden, befinden sie sich für gewöhnlich in Gebieten, wo die staatlichen Sicherheitskräfte unfähig oder unwillens sind, selbst zu agieren. Damit liegen keine Umstände vor, in denen man rechtsstaatliche Maßstäbe anlegen kann.

Sind sie hingegen in Gebieten, wo derartige Standards gegeben sind, kommen sie durchaus für gewöhnlich (natürlich gibt es auch Ausnahmen) in den Genuß eines rechtsstaatlichen Verfahrens. Man denke nur aqn Breivik, der sicherlich mehr Leute auf dem Gewissen hat als die meisten Al-Kaida-Kämpfer.

Was nicht heißt, dass ich es gut finde, das man ihnen keine Möglichkeiten gibt, sich rechtlich zu verantworten. Ich zumindest hätte Bin Laden lieber vor Gericht gesehen...


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

03.02.2013 um 23:02
@Taln.Reich
Taln.Reich schrieb:Damit liegen keine Umstände vor, in denen man rechtsstaatliche Maßstäbe anlegen kann.
Ja das ist mir bewusst, doch find ich es halt fraglich, aus diesem Grund das Vorgehen zu rechtfertigen.
Die Polizei muss sich auch solchen Umständen beugen. Keiner von uns will, dass sich die Polizei so verhält wie die Geheimdienste beim Krieg gegen den Terror... das kann keiner wollen.
Wie oft müssen sie Verbrecher laufen lassen, weil man ihnen nichts handfestes nachweisen kann... und wie gerne würde man als Polizist in so nem Fall einfach mal die Knarre ziehn.
Auch Folter in diesem Zusammenhang war schon oft das Thema.


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brucelee
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

03.02.2013 um 23:13
Ich bin ja genrell gegen die Todesstrafe, egal wie sie ausgeführt wird. Lieber die Täter lebenslang ins Gefängnis stecken, damit sie sich über ihre Taten laange Zeit gedanken machen können.
(Wobei ich denke, das es bei überzeugten Extremisten nichts bringt)
Aber ja, Hinrichtung ohne Gerichtsverfahren. Das Verstößt wieder gegen Grundsätze, aber an die halten sich eh nicht die, die das Töten via Joystick absegnen.


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saki2
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

06.02.2013 um 17:16
Taln.Reich schrieb:Was nicht heißt, dass ich es gut finde, das man ihnen keine Möglichkeiten gibt, sich rechtlich zu verantworten. Ich zumindest hätte Bin Laden lieber vor Gericht gesehen...
Der wäre sowieso zu Tode verurteilt worden, dann hätte man denn noch extrem gut bewachen müssen, damit den keine Al-Qaida befreien, die vielen Kosten für seine Bewachung wäre der nicht Wert, wo würde man dann das Gerichtverfahren machen? In Afghanistan, in Pakistan, in den USA, das würde nur Streitereien geben.


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sunset
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06.02.2013 um 22:43
@saki2
Kann doch sein dass Osama, der ehemalige CIA Agent, doch unschuldig war. Ich frag mich sowieso scon seit langem wann die verbrecher in washington dc zur rechenschaft gezogen werden.


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saki2
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06.02.2013 um 22:55
sunset schrieb: Kann doch sein dass Osama, der ehemalige CIA Agent, doch unschuldig war. Ich frag mich sowieso scon seit langem wann die verbrecher in washington dc zur rechenschaft gezogen werden.
Wieder dieses USA-Bashing, eigentlich gibt es hier eine extra Kategorie die sich mit Verschwörungstheorien beschäftigt, die hier beschäftigt sich mit Poltik, das ist genau das Problem bei diesen Verschwörungstheorien man kann sie nicht beweisen, und sie neigen zu ihr übertriebenes Maß zu erhöhen.


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sunset
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06.02.2013 um 23:38
@saki2

Also ich bin beim Thema geblieben und es waren nun einmal die USA die Osama (bin kein fan von ihm) ermordet haben, deshalb richtet sich meine Kritik hier an die USA. Dass die Massenvernichtungswaffen des Iraks unter Sadam nur ne Erfindung der USA waren ist auch nur Verschwoerungstheorie.


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saki2
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

07.02.2013 um 07:40
sunset schrieb: Also ich bin beim Thema geblieben und es waren nun einmal die USA die Osama (bin kein fan von ihm) ermordet haben, deshalb richtet sich meine Kritik hier an die USA. Dass die Massenvernichtungswaffen des Iraks unter Sadam nur ne Erfindung der USA waren ist auch nur Verschwoerungstheorie.
Du hast doch geschrieben Osama bin Laden sei ein CIA-Agent gewesen, diese von dir aufgestellte These ist aber eine Verschwörungstheorie im bezug auf Osama bin Laden, da es keine Beweise gibt das Osama bin Laden ein CIA-Agent war fällt diese Behauptung unter einer Verschwörungstheorie und trägt nicht zum Thema bei, desweiteren hast du uns nicht gesagt was die Verbrecher in Washington DC so schlimmes getan haben.


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

07.02.2013 um 14:17
@saki2
@sunset

Hier hab nen passenden Artikel für Euch:
Wenn der Mann mit dem grimmigen Gesicht heute vor einem Senatsausschuss für den schmutzigsten Job in Washington kandidiert, kennt er zumindest die Materie: John Brennan arbeitete ein Vierteljahrhundert bei der Central Intelligence Agency, bekannt unter dem Kürzel CIA, ehe er Barack Obamas Terrorberater wurde. Jetzt möchte er Chef des amerikanischen Geheimdienstes werden und damit einer Behörde vorstehen, die das amerikanische Ansehen wie keine andere besudelt hat.

«Ich erwarte das Schlimmste, und ich weiss, dass ich nicht enttäuscht werde», ahnte schon Walter Bedell Smith, der zweite CIA-Direktor, vor seinem Amtsantritt 1950.
Und es kam das Schlimme und enttäuschte viele. Enttäuscht hat der Dienst zuallererst jene, die an amerikanische Ideale glaubten. Und diese nicht mit Folter, Kidnapping, illegalen Abhörmethoden und Umstürzen ohne Rechtsgrundlage in fernen Nationen versöhnen konnte. Enttäuscht hat die CIA aber auch ihre Auftraggeber im Weissen Haus, die sie mittels klandestiner Quellen und Methoden über den Gang der Welt aufklären sollte. Nach über sechs Jahrzehnten, während derer sich der Dienst oft ungeschickt aufführte, lautete das traurige Fazit: Nur selten brachte die CIA wirkliche Aufklärung zustande, zu oft verstand sie sich als Instrument einer imperialen Aussenpolitik.

Er sei vornehmlich an einer «Zentrale interessiert, die den Präsidenten mit Informationen über die Welt versorgen kann», sagte Harry Truman, ehe er die CIA 1947 ins Leben rief, rechtzeitig zu Beginn des Kalten Kriegs. Trumans späteren Aussenminister Dean Acheson befiel hingegen Unwohlsein, sobald er sich diese Neuschöpfung besah: «Ich habe bange Ahnungen, wenn ich an diese Organisation denke», schrieb er. Er sollte recht behalten. Von Beginn an gebärdete sich der Dienst als eine Vereinigung von Draufgängern, paranoiden Gestalten, abgekrachten Existenzen. Ausserdem wurde er besonders während des Kalten Kriegs zum Spielplatz ehrgeiziger Söhne aus besten amerikanischen Familien, die nach Ruhm und Anerkennung strebten und dabei bisweilen einem blinden Aktionismus huldigten.

Sind es heute CIA-Drohneneinsätze, bei denen nebst den Schuldigen auch Unschuldige sterben, so waren es vormals von der CIA organisierte Staatsstreiche oder Mordkomplotte, die Tausende, ja Hunderttausende das Leben kosteten. Wie es der spätere CIA-Boss Allen Dulles früh schon definierte: «Du brauchst ein paar Märtyrer, einige Leute müssen umkommen.» Dulles, ein früher CIA-Mann, glaubte überdies, man könnte «die Züge nicht zum Laufen kriegen ohne ein paar Nazis an Bord».

Kompromittiert war der Dienst von Beginn weg. Und obschon Operationschef Frank Wisner Hunderte osteuropäischer Agenten opferte, wusste die CIA wenig über den Osten. Die Kollateralschäden verrückter Aktionen, die bei reichlichem Whiskygenuss in Washington ersonnen wurden, interessierten die geheimdienstliche Elite nicht, als sie zu Beginn des Kalten Kriegs Ukrainer und Rumänen, exilierte Russen und Ostdeutsche in den Tod schickte. Nicht anders verhielt es sich 1989, als CIA-Informant Manuel Noriega in Panama-Stadt ausgehoben wurde und Hunderte Bewohner dabei ihr Leben verloren.

Dass auf den CIA-Coup gegen Präsident Jacobo Arbenz in Guatemala, der als Kommunist verdächtigt worden war, vier Jahrzehnte Diktatur und Grauen folgten und Tausende diversen Regimen sowie einem Bürgerkrieg zum Opfer fielen, scherte ebenfalls niemanden. Sie wurden als Begleiterscheinungen eines Ringens zwischen Gott und den Gottlosen hingenommen. Dabei verhöhnte ihr Tod genau jene Werte, auf die sich Amerikaner bis heute so gerne beziehen.

Überhaupt wurden geheime CIA-Gefängnisse, in denen gefoltert wurde, nicht erst seit dem «Krieg gegen den Terror» betrieben. Was der Dienst 2004 in Polen und sonst wo praktizierte, hatte er schon ein halbes Jahrhundert zuvor getan, etwa in der amerikanischen Kanalzone in Panama. «Das war wie Guantánamo, alles war erlaubt», beschrieb der CIA-Mann Thomas Polgar die damalige Praxis. Lediglich die Tapete der Historie wechselte: Mal war der Feind ein Kommunist, mal ein Terrorist.

Mittendrin agierten Irre wie der CIA-Chemiker Sidney Gottlieb, der die Giftspritze für die Ausschaltung des kongolesischen Übels Patrice Lumumba präparierte. Im Kongo folgte auf Lumumba, der dann erschossen wurde, Mobutu Sese Seko. Die CIA schmierte den Tyrannen über Jahrzehnte, derweil er mordete und sein Land ruinierte. Aber auch für ihn galt, was Franklin Roosevelt über den nicaraguanischen Autokraten Anastasio Somoza gesagt haben soll: «Er mag ein Hundesohn sein, aber er ist unser Hundesohn.»

Alle waren sie Hundesöhne, die CIA-Kreaturen. Selbst Saddam Hussein und seine Baath-Partei schossen sich mithilfe des Dienstes an die Macht: «Wir sind mit einem CIA-Zug an die Macht gekommen», bekannte Ali Saleh Sa’adi, erster Baath-Innenminister in Bagdad. Allerdings kam es nicht immer so heraus, wie die CIA es geplant hatte. Oft kehrten sich die ursprünglichen Absichten des Dienstes in ihr Gegenteil. Denn die Geschichte marschierte weiter, aber in eine ungeplante Richtung, sehr zum Nachteil der Amerikaner. Vom Sturz des Nationalisten Mossadegh im Iran und der Wiedereinsetzung des verhassten Schahs 1953 führte eine direkte Linie zu Ayatollah Khomeini. Und die CIA-Unterstützung der afghanischen Gotteskrieger in ihrem Kampf gegen die Sowjets brachte Osama Bin Laden hervor.

So war nicht weiter verwunderlich, dass Präsident Lyndon Johnson bis an sein Lebensende überzeugt war, die von den Kennedy-Brüdern, JFK und Robert, angezettelten CIA-Mordkomplotte gegen Fidel Castro hätten JFK das Leben gekostet: «Kennedy hat versucht, Castro zu kriegen, aber Castro war zuerst», glaubte Johnson. Es half nicht, dass der Dienst seine Mordanschläge auf Castro inklusive der Rolle der Mafia verschwieg, als ein Untersuchungsausschuss den Mord an JFK aufklären wollte. Aber gewisse Dinge nahmen die Vorsteher des Dienstes lieber mit ins Grab. Schon Allen Dulles’ Schwester hatte einem Freund anvertraut, es gebe Dinge, die der Bruder nicht einmal dem Präsidenten mitteilte: «Es ist besser so.»

Andererseits liess sich der Dienst von diversen Präsidenten missbrauchen: Besonders Richard Nixon spannte die CIA für allerlei Illegales ein und versuchte gar, die Watergate-Untersuchung des FBI zu sabotieren, indem er den Einbruch ins demokratische Wahlkampf-Hauptquartier als CIA-Aktion deklarierte. CIA-Direktor Richard Helms lehnte ab, half Nixon jedoch 1973 beim Sturz des chilenischen Sozialisten Salvador Allende. Er solle die chilenische Wirtschaft «zum Schreien bringen», befahl Nixon dem CIA-Boss. Der tat wie geheissen, worauf Tausende starben.

Mit seiner eigentlichen Aufgabe aber, der Aufklärung, tat sich der Dienst schwer: Die CIA glaubte nicht, dass China in den Koreakrieg eingreifen werde, überschätzte jahrzehntelang das Machtpotenzial der Sowjetunion, verschlief den Yom-Kippur-Krieg und verfiel im Vorfeld von George W. Bushs Einmarsch im Irak dem Wunschdenken. Damit blamierte sich die CIA auf der ganzen Welt. Denn die Massenvernichtungswaffen, an deren Existenz der Dienst geglaubt hatte, blieben unauffindbar. «Wir haben unsere Arbeit nicht gemacht», befand lapidar der damalige CIA-Direktor George Tenet – hunderttausend Tote später.

Die CIA, hatte Allen Dulles 1947 zweifelnden Kongressmitgliedern versprochen, werde «von einer relativ kleinen Elite geleitet werden, der eine Leidenschaft für Anonymität zu eigen ist». Anonym war es schon, die «Elite» aber hatte oftmals schwere psychische Probleme: Alkoholiker wie der Operationschef Frank Wisner – 1958 wurde er wegen psychotischer Störungen mit Elektroschocks behandelt – oder der bereits am frühen Mittag betrunkene James Jesus Angleton, der zur Paranoia neigte und ein Leben lang nach Maulwürfen fahndete, prägten den Dienst ebenso wie Ronald Reagans gesetzloser CIA-Direktor William Casey. Über ihn klagte der demokratische Senator Patrick Leahy, er sage «dir nicht einmal, wenn dein Mantel Feuer gefangen hat».

Wie amateurhaft die angebliche Elite oftmals arbeitete, zeigte Caseys Anweisung an seinen neuen Chef der Lateinamerika-Abteilung: «Nehmen Sie sich ein oder zwei Monate frei, und finden Sie heraus, was wir in Zentralamerika tun sollen», sagte der Direktor zu Dewey Clarridge, der keinerlei Erfahrung in der Region besass, gleichwohl aber den Contra-Krieg gegen die Sandinisten forcieren sollte.

Inzwischen ist der Dienst nur mehr ein Schatten seiner selbst: Bedrängt von den Geheimdiensten des Pentagons und von privaten Anbietern wie Lockheed Martin mischelt sich die CIA durch, ein ungeliebtes Überbleibsel entschwundener Umstände und Zeiten. Gelegentlich, etwa bei der Ausschaltung Bin Ladens, trifft der Dienst das Ziel. Aber seine Bedeutung schwindet weiter. Seit 2005 untersteht der Dienst zudem dem Nationalen Direktor für Aufklärung, eine entscheidende Rolle spielt er längst nicht mehr. «Du sollst die Wahrheit kennen, und die Wahrheit soll dich befreien», hatte Allen Dulles 1960 ins brandneue CIA-Hauptquartier in Langley nahe Washington eingravieren lassen, einen Satz aus dem Johannes-Evangelium. Gutes Motto, aber belanglos. Das wird auch John Brennan nicht ändern können
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Die-CIA-und-ihre-Hundesoehne/story/25404177


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 13:38
Mit Schlamm und Wüstengras gegen Drohnen

In Timbuktu fand ein Reporter eine Liste, welche Al-Qaida-Kämpfer zurückgelassen hatten. Darauf 22 Tipps, wie man sich am besten vor Luftüberwachung schützt.


Sicherheitsexperten beunruhigt an diesem Schriftstück zweierlei: Zum einen zeigt es, wie genau die Kämpfer eine Militärintervention vorhergesehen haben, bei der auch Drohnen zur Luftüberwachung eingesetzt werden. Zum anderen ist es ein Beweis dafür, wie gut die Al-Qaida-Gruppen inzwischen vernetzt sind - die Liste mit den 22 Ratschlägen wurde vor etwa zwei Jahren von einem hochrangigen Rebellenbefehlshaber aus dem Jemen verfasst. «Das Dokument zeigt, dass wir es nicht länger mit einem isolierten lokalen Problem zu tun haben, sondern mit einem Gegner, der über Kontinente hinweg Ratschläge austauscht», sagt Bruce Riedel, ein früherer CIA-Mitarbeiter, der heute am Forschungsinstitut Brookings in Washington arbeitet.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Mit-Schlamm-und-Wuestengras-gegen-Drohnen-/story/13071375
Ja toll... habt ihr nun gemerkt, dass Alkaida Internet benutzt?
Dass die Leute so überrascht sind, zeigt nur mal wieder die Aroganz unserer Regierungen, die die Rebellen für irgendwelche zurückgebliebenen Beduinen halten.
Und dann nochmals liebe Geheimdienste " Folgt dem Geldfluss "... vielleicht merkt ihr dann auch dass es nicht sonderlich schlau ist die Golfstaaten mit neuster Waffentechnik aufzurüsten... aber bitte bitte tut dann nicht wieder so überrascht, sonst wirds langsam peinlich.


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saki2
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 18:52
Deutschland in Gefahr? - Kampf gegen den Terror

Youtube: ZDFzeit: Deutschland in Gefahr? - Kampf gegen den Terror

Sehr empfehlenswertes Video zum Thema Terror und Al-Qaida, die Gefahr seitens des Terrorismus sollte nicht unterschätzt werden. Da viele schon zum Jihad gegen Deutschland ausgerufen haben ist die Gefahr größer geworden, man will den Krieg zu uns bringen, diese Leute sind der Auffassung, sie müssen den Krieg den wir angeblich in ihre Länder gebracht haben zu uns bringen.

Wie am Anfang des Videos schon erwähnt wurde ein Mann festgenommen der einen USB-Stick in seine Unterhose versteckt hat, in dem USB-Stick befanden sich Pläne wie man Deutschland am effektivsten Angreifen kann, einer davon ist: Den Angriff an mehreren verschiedenen Orten gleichzeitig, damit will man die Sicherheitsbehörden und die Polizei ausschöpfen und wie in Norwegen die Konzentration auf einer Stelle des Geschehnis zu erreichen, ähnlich wie bei den Terroranschlägen in Mumbai 2008.

Es werden von Al-Qaida Terrorlager aufgebaut, um Terroristische Spezialeinheiten auszubilden, oft trainieren diese Kämpfer Wochen in Lager, und lehren den präzisen Umgang mit Schusswaffen. Aber wir lernen nichts draus, stattdessen beliefern wir den finanziellen Versorger von Al-Qaida das Königshaus von Saudi-Arabien mit neuen Waffen darunter das G36 und den Leopard Panzer, die Firma Heckler & Koch hat Lizenzen zur Herstellung des G36 an Saud-Arabien verkauft. Diese modernen Schusswaffen wandern in die Hände von Rücksichtlosen Terroristen die in Syrien dann Kinder ermorden, aber der Westerwelle muss uns einen auf Menschrechtsaktivist machen, um dann über die Waffendeals mit Saudi-Arabien zu schweigen. Das Saudi-Arabische Königshaus erhofft sich durch das finanzieren von Al-Qaida nicht selbst zur Zielscheibe des Terrorismus zu werden.

Wenn aber dann Bomben explodieren, dann sucht man vergeblich nach den Ursachen und Fehlern, und schiebt die Schuld den westlichen Geheimdiensten in die Schuld. Schaut euch einfach das Video selber an wenn ihr Lust habt. Die Gefahr durch den Terrorismus ist höher als man annimmt.


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 19:25
saki2 schrieb:Aber wir lernen nichts draus, stattdessen beliefern wir den finanziellen Versorger von Al-Qaida das Königshaus von Saudi-Arabien mit neuen Waffen darunter das G36 und den Leopard Panzer, die Firma Heckler & Koch hat Lizenzen zur Herstellung des G36 an Saud-Arabien verkauft.
und warum, weil es geld bringt, nicht mehr und nicht weniger !!
hier in deutschland, ich sag's wie's is - scheissts niemanden ! und diejenigen, die doch was sagen, werden nur müde belächelt, mit kommentaren wie, sollen sie sich da unten(syrien/arab. länder) doch ggst. umbringen !


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saki2
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 19:39
-abraxas- schrieb: und warum, weil es geld bringt, nicht mehr und nicht weniger !! hier in deutschland, ich sag's wie's is -scheissts niemanden ! und diejenigen, die doch was sagen, werden nur müde belächelt, mit kommentaren wie, sollen sie sich da unten(syrien/arab. länder) doch ggst. umbringen !
Stimmt vollkommen, das ist vielleicht möglicherweise die Einstellung mancher Menschen. Das Königshaus von Saudi-Arabien kauft nicht unsere Waffen weil es uns einen finanziellen Gefallen tun will, sondern weil es unsere Technologien haben oder studieren will. Die wollen auch eigene Leopard Panzer herstellen (Der zu den besten modernen Panzern der Welt gehört) damit erleichtern wir Al-Qaida und diversen Terrororganisationen das töten, aber man braucht sich nicht wundern wenn man Al-Qaida kämpfer nacher mit G36 in Syrien fotografiert. Dann kommen die Grünen, SPD, CDU und spielen als hätten sie von nichts Ahnung, und wir werden wieder dreist belogen.


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 19:56
Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?
enten:
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6_BGKyAKigs


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 20:15
da scheint wohl einer heut morgen zuviel am lachstein geleckt zu haben !

aber hauptsache nen sinnentleerten kommentar abgeben !


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Repulsor
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 20:21
@Spartacus
Die Idee von Terroristen haben schon ein paar Staaten wenn nicht schon einge Staaten, kopiert. :)
Eine Islamische Partei, die dir probleme machen weil sie zuviel Anhänger haben einfach verbieten "Gewisse Leute der Patei stehen in Verbindung mit der Taliban" ... usw. usf. - Eine neue Taktik in der Politik um unerwünschte konkurrenz abzuschaffen. Und das mit hoher erfolgswahrscheinlichkeit.


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25.02.2013 um 20:55
@Repulsor
Repulsor schrieb:Eine Islamische Partei, die dir probleme machen weil sie zuviel Anhänger haben einfach verbieten
Wir haben hier gottseidank keine islamische Partei. Zumindest keine nennenswerte m.W. nach.
Ansonsten erkläre mir mal bitte folgenden Satz, am besten mit einem prägnantem Beispiel:
Repulsor schrieb:Die Idee von Terroristen haben schon ein paar Staaten wenn nicht schon einge Staaten, kopiert.
Ach ja.. ebenso bitte diesen:
Repulsor schrieb:"Gewisse Leute der Patei stehen in Verbindung mit der Taliban" ... usw. usf. - Eine neue Taktik in der Politik um unerwünschte konkurrenz abzuschaffen. Und das mit hoher erfolgswahrscheinlichkeit.


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Repulsor
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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

25.02.2013 um 21:13
@Gwyddion
Was soll ich den da erklären?
Musst nur Nachrichten gucken. Keine deutsche Nachrichten, natürlich. Die berichten nie oder sehr sehr selten etwas.
Gwyddion schrieb:Wir haben hier gottseidank keine islamische Partei.
Ich rede auch nicht von hier. Oder USA oder andere Staaten. Ich rede von "islamischen" Staaten.


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Al Qaida 2.0 - Was kommt nach Bin Laden?

10.03.2013 um 17:26
Islamische Extremisten in Nigeria haben nach Angaben der italienischen und der britischen Regierung alle sieben Geiseln getötet, die Mitte Februar von einer Baustelle entführt worden waren. Das italienische Aussenministerium sprach am Sonntag von einem «schändlichen Terrorakt». Ministerpräsident Mario Monti kündigte entschlossene Gegenmassnahmen an.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Sieben-auslaendische-Geiseln-in-Nigeria-getoetet/story/132839...
Auf die Gegenmassnahmen von 1% Monti bin ich ja gespannt.


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