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Die Reichen sind an allem schuld!

457 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geld, Kapitalismus, Erbschaften ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Reichen sind an allem schuld!

21.12.2006 um 11:17
Hallohallo !!! Wollen wir in dem Stil so weiter diskutieren??? Ok, lasst mal erstalle
euren Frust ab, aber danach bitte wieder sachlich werden ja?

Das dieReichen
mehr sparen (heißt eher Anlegen) als die Armen ist ja klar, weil sie auchentsprechend
mehr haben zum sparen. Wer wenig hat, kann auch nicht viel sparen, imGegenteil, dass die
Kurve bei geringerem Einkommen natürlich irgendwann nach untengeht ist auch
selbstverstanden. Denn wer sogar zum Leben zu wenig hat, kann gar nichtsparen und muss
sich Geld hinzu leihen, also Schulden machen.

Das Systemfunktioniert natürlich
ganz gut. Denn Schulden kann der Arme nur bei den Reichenmachen, wo auch sonst. Denn die
haben das, was der Arme braucht. Die eigentlicheUngerechtigkeit liegt im System, weil
für die Schulden bekanntlich viel höhere Zinsenanfallen als für die Guthaben. Denn wäre
dem nicht so, würde das System gar nichtfunktionieren. Dieser unnatürlich entstandene
Mehr-Wert an Geld, der durch dieSchuld-Zinsen erst entsteht, wird zum Teil wieder in die
Geldanlagen eingebracht, abereben zu einem geringeren Zinssatz. Der Rest ist der
Verdienst der Banken, wenn man sowill. Und würde die Bank nix dran verdienen, dass man
das Geld bei ihnen aufbewahrt,statt Zuhause, würde es auch keine Banken geben. Wer will
schon gerne umsonstarbeiten?

Der Staat sitzt aber inzwischen genauso dumm da
wie der Armeinnerhalb des Staates, weil der Staat sich zuviel Geld bei den Reichen
Gebern geliehenhat und nun nicht mehr weiß, wie er seinen Schuldenberg den er bei den
ReichenGeldgebern gemacht hat, wieder abzahlen kann. Denn die Schulden wachsen ebenso
wie vonGeisterhand wie die Gewinne, eben durch die Zinsen. Selbst wenn man fleißigseine
sogenannten Tilgungsraten abzahlt, die Schulden wachsen automatisch durch dieanfallenden
Zinsen.

Das Geld auf den Banken wächst also nicht nur vonalleine, auch die
Schulden wachsen von alleine !

Der Staat hat sich aberJahrzehntelang aus der
Klemme geholfen, indem er seine Altschulden einfach mit neuenSchulden bezahlt hat und
damit noch was übrig bleibt, sind die Neuverschuldungennatürlich immer höher als die
Altschulden. Inzwischen ist der Schuldenberg so hochdass der Staat gar nicht mehr in der
Lage ist, seine eigentlichen Schulden abzutragen,sondern nur noch die Zinsen zahlen
kann. Die Schulden werden durch die Zinslast aberautomatisch immer größer. Deswegen
werden auch immer mehr Steuern erhoben, dieSteuersätze immer weiter angehoben, die
Lasten immer größer und damit man das nicht somerkt, wird fleißig umverteilt. Fazit: Die
Kuh wird solange gemolken, bis keine Milchmehr rauskommt...

Es kann nicht
funktionieren, dass der Staat sich das Gelddas er sich von den Reichen geborgt hat, nun
von den Armen sozusagen zurück holenwill. Das geht nur, wenn die Armen wieder selbst zu
den Reichen gehen um ihre Schuldengegenüber dem Staat dort bei den Reichen wieder zu
begleichen. Was soviel heißt: DerArme muss also selbst wieder zu den Reichen gehen und
Schulden machen um die Schuldendes Staates, die dieser auch bei den Reichen gemacht hat,
nun zu begleichen. Das machtdie Armen noch ärmer und die Reichen noch reicher.


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Die Reichen sind an allem schuld!

21.12.2006 um 12:25
Ich liebe Deutschland aber ich hab so ziemlich was gegen die realitätsfremdenTiefflieger, die aus der sozialen Schere eine Heckenschere mit meterlangen Schenkelnmachen. Das Geld was uns fehlt, das wird von den Politikerkreaturen fein unter denBesserbetuchten aufgeteilt. Drum ist auch kein Mammon mehr für soziale Projekte da. DasGeld an sich ist da! Es ist nur sehr schlecht verteilt. Da baut man halt für zig Mio.eine Brücke in Sachsen, die schön imposant aussieht aber keinen Straßenanschluss hat undwie bestellt und nich abgeholt in der Botanik rumoxidiert. DA is das Geld. Möcht nichwissen, wieviel manche an Schmiermittel kassieren für solche Sinnlossachen.


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Die Reichen sind an allem schuld!

21.12.2006 um 12:27
die gibts nicht nur in Sachsen.
Der Geldkreislauf funktioniert nicht mehr, derPatient liegt über kurz oder etwas länger im Sterben


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Die Reichen sind an allem schuld!

21.12.2006 um 17:19
"nein, du sollst von deinem geldfluch befreit werden und anfangen, wieder mensch zu sein-.-"
___
aha, arm ist menschlich? das sehe ich täglich auf der straße. derherzensgute volksmob, antisemitisch, dumm, prollig, billige drogen tickend. das ist wahremenschloichkeit.
___
mit dem "geldfluch" meine ich den einfluss des geldes aufdeinen charakter. es macht dich egoistisch, dadurch bist du nicht mehr in der lage, es"einfach so" wegzugeben. das, was aber allgemein hin als menschlich bezeichnet wird, istzb die nächstenliebe. wenn es dazu nicht reicht, kannst du anderen wenigstens einbisschen abgeben - es wäre korrekt und gewissenhaft. nur dadurch sind die meistenaufgrund des "geldfluches" nicht mehr in der lage.


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Die Reichen sind an allem schuld!

21.12.2006 um 18:01
Das stimmt das kann ich irgendwie feststellen,wenn mann sich zu sehr aufs Geldkonzetriert verändert mann sich ,nicht das Geld schlecht ist aber es sollten einigeandere Sachen genau so ernst genommen werden wie das Geld.


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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 16:42
Was ist eigentlich so schlecht am Reichtum?
Anstatt Reichtum zu verteufeln, solltenwir alle aus folgenden Gründen danach streben:

Reiche sterben nicht an Hunger!Oder hat man schon mal von einer Hungersnot in Monaco gehört?
Reiche Leute könnenihre Arztrechnungen bezahlen!
Reiche Somalis würden sich nicht in Clan-Kriegenzerfleischen!
Reiche Amazonas-Indianer würden die Brandrodungen einstellen undÖko-Touristen werden!
Reiche Eskimos könnten aufhören Robbenbabys tot zu schlagen undstatt dessen Schlittschuh laufen!
(Und vielleicht könnten sogar die Rolling-Stonesendlich in Rente gehen).

In den reichen Ländern ist die Luft sauberer,die Wohnungen hygienischer, der Müll umweltfreundlicher entsorgt, die Menschen lebenlänger, haben Zeit und Muße für Kunst und Kultur...usw...usw...



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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 18:30
@Hansi
LOL, schon ausgedrückt. Kommt immer drauf an, was man unter dem Begriff"reich" versteht.

Aber ich denke, das SAILOR nicht ausdrücken wollte, das armsein toll ist, sondern das eine Umverteilung lebensnotwenig ist um dem eigenen Staat dieLuft zum Atmen zu geben, die er braucht.


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ashert Diskussionsleiter
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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 18:48
Reichtum für alle, bedeutet den Reichtum weniger abzubauen!

Wenn man jedemSomali ab morgen 1Million Euro geben würdem hätte man in 10 Jahren trodzdem wieder dieselben Verhältnisse wie heute! Wer die Aktien, Anleihen und Immobilien hat, der hat auchals einziger die Kapitaleinkommen, wo alle anderen nur Lohneinkommen und damit die Kostentragen! Lohneinkommen sind aber keine selbsterhaltene Größe, die resultierenausschließlich aus gekürzten Kapitaleinkommen, in Form von Lohnforderungen oderKapitalsteuern, die der Staat wieder auf die Masse umverteilt!

Natürlich kannmit viel Glück, jeder reich werden, aber auch immer nur auf Kosten eines anderen, der esdafür arm bleibt! Reichtum heißt, ich habe die Rechte am Ertrag bzw. die Zinsen, auseinem Unternehmen. Die kann man nicht für alle vermehren, die kann man nur besserverteilen. Nur dann steigen auch die Umsätze in den Firmen und die Preise können sinken,so entsteht Wohlstand für alle, aber bestimmt kein neuer Reichtum!

Das wir hiernicht in einer Hungersnot leben, liegt nur daran, das hier Millionen Menschen auf Kostender Reichen, noch Ansprüche wahrnehmen, die diese auch auf Kosten des Profites erfüllenmüssen! In der dritten Welt, sind garkeine Lohn und Sozialforderungen vorhanden, dieLänder dort sind nicht perse arm, das Geld taucht im Wirtschaftskreislauf nur nicht aus,da auch alles aus den Diamanten, Öl oder Tourismus Geschäft gleich in die Taschen derReichen und Clanfürsten wandert!

Kurz: Es kann nicht jeder ein großer Piratwerden, jeder große Pirat hinterläßt logischerweise auch immer eine Masse an Verlierern!


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ashert Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 19:11
Anderes Beispiel: Ein Gladiator musste im alten Rom ca. 20 Leute in der Arena umbringen,dann war er frei, reich und berühmt und der Schwarm aller Frauen!

So und darausleite mal bitte jemand das Erfolgsrezept für alle Gladiatoren ab.
Das geht nicht!

Reich zu werden ist schön, aber es es garantiert kein Vorbild für andere! Mankonnte diese Barbarei um die stetig beste Leistung und den Erfolg, damals demnach auchnur ersatzlos abschaffen!

Das ist heute nicht anders, solange die Reichen freirumlaufen und als Ideal gelten, wird man Millionen Menschen demnach auch immer nurgegeneinander aufhetzen, angeblich irgendwas zu schaffen, was in Wirklichkeit aber immernur auf Kosten anderer geht!


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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 19:35
@ashert

Unter "reich" im globalen Maßstab verstehe ich in etwa den deutschenDurchschnittsverdienst. Dieser "Reichtum" ist erreichbar durch eine funktionierendeMarktwirtschaft, in der jeder seine Arbeitskraft unter rechtsstaatlichen Bedingungenanbieten kann. Dass in der Dritten Welt keine Lohnforderungen vorhanden sind, ist dasErgebnis einer fehlenden Marktwirtschaft und Rechtsicherheit und nicht das Ergebnisselbiger.

Natürlich kann mit viel Glück, jeder reich werden, aber auch immernur auf Kosten eines anderen, der es dafür arm bleibt!

Bedauerlicherweisefällst du immer wieder in diese kommunitische Rhetorik zurück!


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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 19:45
Bescheidener Wohlstand für alle ist möglich, weil die moderne Industriewirtschaftfunktioniert.
Wenn es in weiten Teilen der Welt trotzdem nicht funktioniert danndeswegen, weil einige grundlegende Voraussetzungen den Menschen verweigert werden als dasind:
-Bildung
-Eigenverantwortung
-Eigentumsrechte
-Rechtsstaatlichkeit
-und demokratische Regierung


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ashert Diskussionsleiter
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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 20:58
Dass in der Dritten Welt keine Lohnforderungen vorhanden sind, ist das Ergebnis einerfehlenden Marktwirtschaft und Rechtsicherheit und nicht das Ergebnis selbiger.

Ein wenig Marktwirtschaft und Rechtssicherheit gab es schon immer und überall, derUnterschied ist nur, wem gehört sie und wer arbeitet dafür, das sind zwei verschiedeneEinkommensklassen, eben die der Reichen und Armen!

Mit dem Abbau derUnterschiede wächst die Demokratie und der Fortschritt und mit der Zunahme wieder diefeudalen Verhältnisse und die Anarchie! Das sind doch zwei verschiedene Tendenzen diejede Marktwirtschaft, impliziert!

Für seine Ansprüche muss jeder und überalleinstehen oder er ist schon wieder Teil einer neuen feudalen Ordnung. Die ist in derMarktwirtschaft nicht perse überwunden, die sieht nur anders aus als früher und arbeitetmit anderen Mitteln!

Der deutsche Durchschnittsverdienst, ist auch nichtsanderes als ein rein hypothetischer Zwischenstand, zwischen Arbeitnehmerforderungen unddenen der Bosse und Aktionäre! Der war und ist niemals rational auszumessen, es gehtimmer nur darum, arbeitet man für sich oder für die anderen, dahinter steckt kein Systemund keine Ordnung, sondern immer nur Ansprüche!

Die Drittwelter sind vorallemauch noch gefangen in religiosen Verzichtsansprüchen für das Karma, da scheitert meist jaauch schon jeder Anspruch nach mehr.


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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 21:17
@ Hansi

Du stellst hier bildlich dar, was arme "Leute" tun, weil sie nicht reichsind.

Ist das so richtig?

Wenn ja:

Reiche "Leute" tunSchlimmeres.


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Die Reichen sind an allem schuld!

23.12.2006 um 22:06
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger würde die größten Missverhältnisse,die durch Geld entstehen abmildern.
Reich bedingt Geld und Zins vermehrt es. Da aberGeld die Welt regiert, haben immer die Reichen das sagen. Sie bestimmen die Spielregelnund das selbstverständlich zu ihren Gunsten, Demokratie hin oder her, das Volk ist nurzum zahlen da. Schafft den Zins ab und die Welt ändert sich und setzt das Prinzip durch
das breitere Schultern mehr tragen müssen wie schmale.


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Die Reichen sind an allem schuld!

25.12.2006 um 22:57
Nanana solche Threads entstanden aus Neid und Missgunst zeugen nicht gerade von vielReife. Nicht alle aber einige Reiche haben sich auch ihren Reichtum selber Erarbeitetbzw. aufgrund ihrer Begabung erhalten.


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Die Reichen sind an allem schuld!

25.12.2006 um 23:09
---Nicht alle aber einige Reiche---

Die wenigsten. ;) Und das sind die absolutenAusnahmen. Die "Reichen" sind meist gleichzeitig Lobbyisten. (Sieht man in den USA ganzdeutlich)


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ashert Diskussionsleiter
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Die Reichen sind an allem schuld!

25.12.2006 um 23:25
Reichtum resultiert ausschließlich aus Zinsen, durch die Rechte an Kapitaleinkommen, dashat mit Fleiß nichts zu tun. Denn die Reichen gibt es immer (egal was sie selber machen)das hängt mit der Akkumulationsrate des Kapitals zusammen.

Die Anzahl derReichen und die Höhe ihrer Vermögen, ist zu 100% eine Folge des staatlichenSteuersystems. Mit jeden Prozent gesenkter Kapital und Vermögenssteuern, steigt auch derReichtum von wenigen auf Kosten der Massen. Was der einzelne Reiche dafür macht, spieltüberhaupt keine Rolle, statistisch gesehen, war er jedenfalls nicht zu verhindern, dafürfehlten die Umverteilungsspielregeln, die Vermögen begrenzen und die Masseneinkommenheben!

Kurz: Das System ist auch darauf programmiert, das es Gewinner undVerlierer erzeugt! Die Anzahl der angeblichen "Fleißigen" bleibt aber genau wie inMonopoly eine Konstante! Das ist genau wie im Fussball mit dem Ligensystem, selbst wennmorgen alle Spieler nur im Gänsemarsch spielen dürfen, würde sich an der Anzahl der 1.und 3. Ligisten was ändern?

Der am wenigsten schlechte wird automatisch immererster, egal wie langsam und dumm alle sind, dahinter steckt keine Leistung, das ist eineganz natürliche systemvorgeschriebene Auslese!
Die Frage ist nur, wie fair ist dasganze für alle, wenn es eben mal nicht nur darum geht, erster zu werden!

Alsoz.B in einer Liste wie der hier zu stehen:
http://www.dr-wo.de/schriften/feudalismus/stundenlohn.htm (Archiv-Version vom 07.12.2006)


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Die Reichen sind an allem schuld!

05.01.2007 um 13:46
Das ist genau das Problem: Das System ist darauf aufgebaut, dass es Gewinner undVerlierer gibt. Nur, wer möchte schon gerne zu den Verlierern gehören? Und soll man nichtauch den Verlierern eine Chance geben mal zu gewinnen? Gerecht ist es jedenfalls nicht,wenn die Gewinner bevorzugt sind und die Verlierer das Nachsehen haben. Ist denn wirklichnur der ein besserer Mensch, der mehr Geld hat??? Definiert sich der Wert eines Menschennach seinem Geldbeutel???


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Die Reichen sind an allem schuld!

05.01.2007 um 13:59
Aber wer hat den wen erschaffen? Das ist eine ganz wichtige Frage!


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Die Reichen sind an allem schuld!

05.01.2007 um 15:01
Gute Frage. Ich glaube diese Frage lässt sich genausowenig beantworten wie: Was warzuerst da: Huhn oder Ei... Ich glaube viel mehr, dass sich die Reichen selbst geschaffenhaben als Reiche. Denn bis vor kurzem noch gab es keine bürgerlichen Reichen, sondern nurden Adel und den Klerus. Da lag der Reichtum. Der Rest war Arm.


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