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Steuersenkungen?

150 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Steuern, Steuer, Steuersenkungen
Klartexter
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Steuersenkungen?

14.07.2011 um 11:12
@ghostfear1983

Ich habe nichts gegen eine Reform einzuwenden, die Detailfragen müssten dann erörtert werden


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Steuersenkungen?

14.07.2011 um 11:14
@Klartexter
Ich bin mathematisch gut in Form und du scheinbar auch. Klar hab ich mit meinem sinnbildlichen Steuerschema nen Eindruck erweckt, der.. Naja...

Vielleicht kann man sich mal zusammen setzen und mal zusammen ausklamüsern, was für Arm und Reich die beste Alternative wäre und für den Staat ebenso.


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25h.nox
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14.07.2011 um 12:58
@ghostfear1983 du hast nicht mal die grundzüge der mehrwertsteuer verstanden, kümmer dich doch ersma darum bevor du irgendwelche unausgegorenden steuerkonzepte vorschlägst...


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04.08.2011 um 18:19
Diese Woche kam bei "plusminus" ein interessanter Bericht, der aufzeigte, dass Steuererleichterungen sich nicht positiv auf die Staatseinnahmen auswirkten sondern nur das Defizit erhöhten. Es wurde zwar ein Wissenschaftler vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (eher gewerkschaftsnah) interviewt, was aber nicht unbedingt heißen muss, dass politische Ziele hinter der Sendung standen.

An und für sich wird gut gezeigt, dass niedere Steuern kein Allheilmittel sind, wie es gerne von der FDP hingestellt wird, es führen nur kleine "Parasitenstaaten" mit solchen Modellen gut, keine großen Volkswirtschaften, wie wir es sind.
Hier der Link, zum Filmausschnitt geht es recht's oben (per Link): http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,60whqvyjy5gc3foo~cm.asp


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03.09.2017 um 17:54
jetzt haben wir seit einer Weile nach Angaben des Bundes die sogenannte Schwarze Null.

außerdem steht die Wahl an in wenigen Wochen.. FDP fordert Steuersenkungen..

gleichzeitig höre ich z.b. im Radio von Plänen von Ländern/Kommunen die in der Schublade bleiben müssen wegen der Finanzierbarkeit..

und davon, dass wir in Dtl. mit den höchsten Lebensstandard auf der Welt haben, spreche ich besser gar nicht erst..

ich bin total gegen Steuersenkungen - wenn wir aber doch zu viel Geld im Haushalt zur Verfügung haben sollten, dann findet sich dann sicher ein Bereich in einem entfernterem Land in der EU oder noch weiter weg, wo man das Geld gut gebrauchen könnte..
Steuern senken um sich z.b. Amazon Echo (Alexa)oder einen Next-Level-Flatscreen zu kaufen - das ist doch purer Wahnsinn.. :/


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03.09.2017 um 21:08
RayWonders schrieb:jetzt haben wir seit einer Weile nach Angaben des Bundes die sogenannte Schwarze Null.

außerdem steht die Wahl an in wenigen Wochen.. FDP fordert Steuersenkungen..
Die 'schwarze Null' und Steuerüberschüsse des Bundes sind mehr oder weniger nur Augenwischerei angesichts der zunehmenden Verschuldung von Ländern und Kommunen ...
Da sollte man erst mal ansetzen. Es wurden und werden immer mehr Lasten den Kommunen aufgebürdet, weshalb sie teilweise zusammenzubrechen drohen ... Wenn Gelder überschüssig sind, sollte der Bund da auch mehr helfen ...

Und die FDP schreit ständig nach Steuersenkungen, die den Staat selbst eigentlich nicht voranbringen ...


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03.09.2017 um 21:27
Issomad schrieb:Und die FDP schreit ständig nach Steuersenkungen, die den Staat selbst eigentlich nicht voranbringen ...
im Kanzler-Duell sprach Schulz gerade von kostenlosen Kita-Plätzen.
das müsste man da die FDP mal fragen, wie man das mit Steuersenkungen realisieren möchte..


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03.09.2017 um 21:39
RayWonders schrieb:im Kanzler-Duell sprach Schulz gerade von kostenlosen Kita-Plätzen.
Kostenlose KiTa- und KiGa-Plätze bringen Deutschlands langfristig durchaus etwas, weil alle Erziehungsberechtigten dadurch entlastet werden. Familienarmut und Kinderarmut ist ja ein großes Problem, was Deutschland runterzieht ... Kinder aus solchen finanziell prekären Familien haben eben weniger Möglichkeiten im weiteren Leben ...


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03.09.2017 um 21:41
Issomad schrieb:Familienarmut und Kinderarmut ist ja ein großes Problem, was Deutschland runterzieht ... Kinder aus solchen finanziell prekären Familien haben eben weniger Möglichkeiten im weiteren Leben ...
naja, das sehe ich teilweise anders. wirkliche Familien-/Kinderarmut besteht hauptsächlich bei Eltern ohne Arbeitsplatz und die bezahlen generell keine Kita-Gebühren..


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03.09.2017 um 21:45
RayWonders schrieb:aja, das sehe ich teilweise anders. wirkliche Familien-/Kinderarmut besteht hauptsächlich bei Eltern ohne Arbeitsplatz und die bezahlen generell keine Kita-Gebühren..
Nunja, wenn die Kinderbetreuung gesichert ist, hat man aber auch mehr Möglichkeiten auf eine bezahlte Arbeit, was die ganze Familie aus der Armut herausbringen könnte ...
Das ist dann vor allem für Alleinerziehende ein Problem, die nicht gerade Großeltern in der Nähe in Hinterhand haben, und ansonsten können viele Alleinverdiener nicht genug Geld erwirtschaften ...

Die Unternehmen nehmen ja wenig Rücksicht auf die Familienverhältnisse ...


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03.09.2017 um 21:46
@RayWonders
es geht doch nicht darum, ob man den Kindergartenplatz bezahlen muss oder nicht.
https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/769217/trotz-arbeit-arm-das-leiden-von-eltern-und-kindern
KINDERARMUT: DOKU IM NDR
Trotz Arbeit arm: Das Leiden von Eltern und Kindern


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03.09.2017 um 21:47
Wenn schon über Kita Plätze gesprochen wird, sollen zuerst mal alle das Gleiche bzw. nichts kosten. In München sind 500€ im Monat keine Seltenheit.


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03.09.2017 um 21:56
danke @Tussinelda - lese ich mir durch - werde aber erst morgen dazu antworten denke ich..

@Corky

wobei - selbst wenn es kostenlose Kita-Plätze für alle angeboten geben wird - wird es wahrscheinlich immer noch private Anbieter geben mit hohen Preisen?


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03.09.2017 um 22:02
RayWonders schrieb:wird es wahrscheinlich immer noch private Anbieter geben mit hohen Preisen?
Das mag sein, wenn Maximilian Mandarin lernen soll, ich schreibe aber von städtischen Gebühren.


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04.09.2017 um 10:31
Tussinelda schrieb:KINDERARMUT
ich lese jetzt den von dir geteilten Artikel und versuche meine Meinung bzgl.Steuersenkungen zu erklären:
Osnabrück. Zoo? Keine Chance!
Schwimmbad? Zweimal im Jahr!
Handy? Nur gebraucht!
Zwei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland wachsen in Armut auf.
Wenn das Geld nicht reicht für den Zoo, dann sind kommunale Förderinitiativen sehr hilfreich.
In Frankfurt am Main z.b. gibt es eine Karte die man als Arbeitsloser/Geringverdiener beantragen kann. Wenn man diese dann bei bestimmten Einrichtungen vorzeigt, dann erhält man z.b. Rabatte auf Eintrittspreise.
So eine Förderung kostet den Staat natürlich Geld - also ist hier der Ruf nach Steuersenkungen nicht zielführend mMn.

Gebrauchtes Handy - finde ich jetzt nicht wirklich als ein Problem. Selbst Tablets wurden von den Telefonanbietern durch die 2jährigen Vertragslaufzeiten auf Raten relativ preiswert angeboten, um nicht zu sagen einem hinterhergeworfen. Damit lassen sich sicher gut einige Lern-/Spieleapps installieren und spielen für die Kinder in ärmeren Verhältnissen.
Sie können und bekommen vieles von dem nicht, was für die Mehrheit normal ist.
da fällt mir ein Zitat ein: "Nicht wer wenig hat, sondern wer sich viel wünscht ist arm.."

Wenn ich z.b. mein Kind auf ein Gymnasium geht und dort sind in der Klasse fast ausschließlich andere Kinder in deren Familien beide Eltern arbeiten und gut verdienen, dann kann man sich nicht leisten, was für die anderen normal ist. Zum Beispiel kann man dann nicht in den Pausen oder zum Mittag so oft oder überhaupt Süßes/Leckeres kaufen, sondern muss sich damit begnügen was einem die Eltern in die Brotbox einpacken und ihnen mitgeben und das Kind muss der normalen Schulspeisung folgen anstatt sich jede Woche auch nen Döner kaufen zu können. Wirklich arm ist das aber nicht, vor allem wenn man sich mal anschaut, was im Gegensatz zu Dtl.in Schulen anderswo auf der Welt als Mittagessen angeboten wird. Die Mahlzeiten hier sind da um einiges besser und wertvoller.
Dann gibt es sogar Berichte, dass Schulspeisung kostenlos sein sollte. Doch auch hier frage ich mich, wie man so etwas umsetzen soll, durch Steuersenkung, weil das bedeutet doch weniger Staatseinnahmen bei gleichzeitigen höheren Ausgaben?
„Es war nicht einfach, Familien zu finden, die vor der Kamera von ihrer Armut erzählen“, sagt Ute Jurkovics, die Autorin des Films , im Gespräch mit unserer Redaktion. „Viele schämen sich, dass sie arm sind.“ Die Eltern von Zoe und Jonas hatten dagegen das Bedürfnis zu erzählen. „Ich finde es schrecklich, dass mein Mann den ganzen Tag arbeitet und wir trotzdem mit Hartz IV aufstocken müssen“, sagt Astrid. Sie selbst verbringt viel Zeit damit, Ämter zu besuchen und alle möglichen Anträge auf Zuschüsse auszufüllen.
ich sehe das immer wieder mit verwunderten Augen. dass man von Armut spricht und man sich schlecht fühlt angebotene Hilfen in Anspruch zu nehmen. wenn man nämlich die Familien betrachtet, die diese zusätzlichen Sozialleistungen erhalten, dann kann man die Bewertung arm und andere angesprochene Dinge schon wieder streichen.
Das ist überspitzt gesagt in etwa wie wenn man sein Kind mitnimmt welches jünger als 8Jahre ist und eigentlich wäre der Eintritt dafür frei, aber man fühlt sich schlecht das in Anspruch zu nehmen. Das versteh ich überhaupt nicht.
„Die Regelungen etwa zum ‚Teilhabepaket‘ sind viel zu kompliziert und bürokratisch. Nur rund die Hälfte aller Familien, die Anspruch darauf hätten, nutzen sie für ihre Kinder.“
Das verstehe ich wie gesagt nicht. Wieso sollten Eltern diese Ansprüche nicht geltend machen und stattdessen zu Talkshows gehen und von ihrer Armut und den finanziellen Problemen reden?
Zu peinlich sei ihnen das vor ihren Klassenkameraden. „Sie leiden schon genug, weil sie für alles Beihilfe beantragen, sich als bedürftig outen müssen und nie die angesagten Klamotten haben. Das wollen sie nicht auch noch im Fernsehen öffentlich machen.“
Hier wieder diese Angabe, dass man sich schlecht fühlt soziale Leistungen in Anspruch zu nehmen. Ich kann das nicht nochvollziehen.
Anders sieht es aus bei der Sache mit den 'angesagten Klamotten'. 
Brauchen wir hier ein Umdenken der gut situierten Bürger, nicht ausschließlich Markenware für ihre Kids zu kaufen?
Wie weit könnte man unterstützend helfen dadurch, dass man Schuluniformen einführt?
Die Alleinerziehende aus Hamburg hat eine große Tochter von elf und ein Baby. Ein Jahr Elternzeit hat die Busfahrerin sich und dem Baby gegönnt. Die Folge: Hartz IV und ein Ordner voll Korrespondenz mit dem zuständigen Jobcenter. Schwimmbadbesuche oder ausreichendes Taschengeld sind für ihre große Tochter, die ein Hamburger Gymnasium besucht, seitdem Utopie. Trotzdem antwortet Cansu auf die Frage, was anders wäre, wenn sie Geld hätte, lapidar: „Mit mehr Geld ginge es Mama besser und sie könnte mehr lachen.“
Mehr Geld durch soziale Leistungen kann man wohl kaum erreichen mit der Forderung nach Steuersenkungen?
„Die kommunalen Förderungen sind so unterschiedlich, dass wir sie nicht berücksichtigen konnten.“ Und letztlich ändere das sowieso wenig an der Problematik: „Man muss sich ständig kümmern, ständig Formulare ausfüllen und sich ständig als arm outen. Diese Belastung ist für viele einfach so groß, dass sie auf Hilfen, die ihnen zustehen, verzichten.“
Ähm, das gibt es aber auch andersrum denke ich. Dass man Hilfen nicht in Anspruch nimmt, weil mein eigentlich doch gar nicht so arm ist?
Ich kann es wirklich nicht nachvollziehen wieso das Beantragen von finanziellen Hilfen in einem Sozialstaat eine Belastung darstellt.
Hast du da Erfahrung, wie ist deine Sicht dazu @Tussinelda ?

EDIT: das war der Link mit dem journalistischen Beitrag dazu: https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/769217/trotz-arbeit-arm-das-leiden-von-eltern-und-kindern


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04.09.2017 um 10:57
@RayWonders
ich bin aus Frankfurt und ich kann Dir sagen, es ist alles weder einfach, noch schön, erst recht, wenn man arbeitet und kaum Zeit hat, ständig aufs Amt zu rennen. Wenn man dann noch - so wie ich - exakt auf dem Hartz4 Satz liegt mit dem Geld, das man verdient, dann bekommt man - NIX. Nicht einmal den Frankfurt-Pass. Denn man schafft es ja alleine, das Grundbedürfnis zu erarbeiten. Außerdem ist es - neben dem Zeitaufwand - höchst unangenehm, alles überall und jedem offen legen zu müssen......trotz Arbeit Bittsteller zu sein. Gesagt zu bekommen, suchen sie sich doch einen anderen Job, arbeiten sie mehr oder nebenher.....es ist nicht schön, sich nicht aussuchen zu können, was man isst, sondern das nehmen zu müssen, was gerade günstig ist. Nicht ins Kino, zu Konzerten, in Urlaub zu können. Dem Kind ständig sagen zu müssen, was alles nicht geht, obwohl sie erleben, dass alles bei anderen geht.


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04.09.2017 um 12:45
Tussinelda schrieb:es ist alles weder einfach, noch schön, erst recht, wenn man arbeitet und kaum Zeit hat, ständig aufs Amt zu rennen
für was für Anträge musst(est) du denn ständig aufs Amt?
hast du schon mal gefragt, ob man dir die Anträge zuschickt und dass du sie dann ausgefüllt in den Briefkasten wirfst?
Tussinelda schrieb:Wenn man dann noch - so wie ich - exakt auf dem Hartz4 Satz liegt mit dem Geld, das man verdient, dann bekommt man - NIX.
Ich bin da nicht informiert - wie viel ist das exakt - über welches Einkommen verfügt man dann, so dass Hartz IV Aufstockung verwehrt wird?

ich habe mich da gleich mal selbst schlau gemacht und folgende Seiten besucht:

https://www.nettolohn.de/  => hier habe ich mir für Mindestlohn 40h-Woche als Alleinerziehend Netto ausrechnen lassen:

mindestlohn.hessen.netto

um zu wissen wie viel Anspruch Hartz IV man dann hat habe ich folgende Webseite genutzt:

http://www.hartziv.org/hartz-iv-rechner.html => Ergebnis des verbleibenden Anspruchs auf Leistungen nach SGB:

hartziv.1kind.mindestlohn

insgesamt hätte dann also ein Alleinerziehendes Eltern-Teil mtl. als Geld zur Verfügung:  1039€ + 381€ = 1420€

davon muss man dann natürlich die Miete abziehen => 1420€ - 520€ = 900€

jetzt noch zu deiner Angabe, dass man diese Karte für Ermäßigungen in Frankfurt nicht erhält:

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2977 =>

frankfurt.pass

ich hab die letzten zwei Sätze gelb eingefärbt, weil diese festlegen, dass man bei der Berechnung die ich aufgezeigt habe immer noch diese Karte erhält - man bekommt Hartz IV Leistungen in Höhe von 381€ - solange man im Leistungsbezug ist, bekommt man auch diese Karte.

man hat also dann als alleinarziehendes Elternteil (habe 5jähriges Kind eingegeben) jede Woche mehr als 200€ zur Verfügung..

Sieht das bei dir finanziell anders und schlechter aus (bzw.bei jmd.den/die du in FFM in so einer Situation kennst)?


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04.09.2017 um 12:57
@RayWonders
ja, WENN man Leistungen erhält, wenn Du keine erhältst, dann bekommst Du (bzw. ich) keinen Frankfurt-Pass. Das kannst Du mir ruhig glauben. Auch das man gerne zu mehreren Ämtern muss, ist Tatsache....die Arge schickt Dich zum Wohnungsamt, das Wohnungsamt zum Jugendamt, das zum Sozialamt und dieses dann wieder zur Arge......außerdem müssen diese Anträge regelmäßig erneuert werden, jede Änderung muss angezeigt werden etc etc. Da spricht jemand, vermute ich, der nie wegen irgendwas zum Amt musste, so scheint mir. Und das dann auch bitte außerhalb der Arbeitszeit.


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04.09.2017 um 13:01
Tussinelda schrieb:ja, WENN man Leistungen erhält, wenn Du keine erhältst, dann bekommst Du (bzw. ich) keinen Frankfurt-Pass. Das kannst Du mir ruhig glauben.
wenn du KEINE Leistungen bekommst - dann hast du wöchentlich mehr Geld zur Verfügung als 200€ ?


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04.09.2017 um 13:32
@RayWonders
ich wiederhole mich, ich habe exakt das, was ich auch als Hartz 4 Bezieher bekäme, nur verdiene ich es. Also bekommt derjenige, der Hartz 4 bekommt einen Frankfurt-Pass, ich nicht. Ist doch nicht so schwer. Weil ich meinen Lebensunterhalt (also die Grundsicherung) für mich und mein Kind selbst bestreite. Und glaube mir, ich hätte gerne einen Frankfurt-Pass, denn ich weiß, wie wenig Hartz 4 ist, da ich eben genauso viel verdiene.


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