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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

652 Beiträge, Schlüsselwörter: Norwegen, Rechtspopulisten

"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 18:47
@Neocon

Hör mal auf zu jammern,
mit dieser Aussage
Neocon schrieb:glücklicherweise aber der mord an anderen nicht.

schwertvers gefällig (5.vers, 9. sure)?
und einigen anderen Aussagen bist du nämlich nach allgemeiner Auffassung der Threat-Teilnehmer wie

@richie1st

ein islamophober Neuer Rechter,
und wenn die über dich herfallen hast du nicht mehr viel zu zitieren,
sei froh das du nur an mich geraten bist... :-)


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 18:50
@Jero
Jero schrieb:Hast du jemals etwas von Voltaire oder Kant gehört? Hast du in der Schule die europäische Epoche der Aufklärung behandelt?

Wenn es Renaissance und Aufklärung nicht gegeben hätte und somit das Christentum nicht gezähmt und zivilisiert worden wäre, dann würden wir heute immer noch unter religiöser Herrschaft leben.

Es wundert mich, mit was für einem Eifer du eine Religion verteidigst, die bis jetzt weder eine Epoche des Humanismus noch der Aufklärung durchlebt hat, offenkundig aggressiver als andere Religionen auftritt und zahlreiche Intellektuelle aus islamischen Staaten ins Exil treibt.

Wenn sich an diesem Zustand irgendetwas ändern soll, dann muss man Religion bezeichnen als das was es ist, eine Ideologie, nicht mehr und nicht weniger. Und Ideologien darf und muss man kritisieren. Sonst wird sich gar nichts ändern.
Du bringst da was völlig durcheinander Bengel, in der Zeit der Aufklärung ging es darum sich von der Kirche und dem Adel zu emanzipieren, es ging nie darum den Glauben solches zu verurteilen, das wäre der völlig falsche Weg gewesen. Außer Kant und Voltaire gab es noch Georg Büchner, Jean-Jacques Rousseau, Heinrich Heine oder Lessing die du dir mal zu brust nehmen kannst falls du dich dafür interessiert. Die Aufklärung dauerte lange und es gab auch eine Menge Verbrechen der Bewegung und hatte auch durchaus seine Schattenseiten.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 18:52
individualist schrieb:es ging nie darum den Glauben solches zu verurteilen, das wäre der völlig falsche Weg gewesen.
Warum?


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 18:58
@individualist
Um eine humanistisch veranlagte Gesellschaft bzw. den später daraus resultierenden Staat zu schaffen braucht man keine Religion. Es reicht schon ein einfacher Gesellschaftsvertrag aus (nach Kant). Die Religion als ein zusätzliches Machtmonopol erschwert diesen jedoch.
individualist schrieb:es ging nie darum den Glauben solches zu verurteilen, das wäre der völlig falsche Weg gewesen.
Den Glauben hat auch niemand bis wahrscheinlich auf wulfen kritisiert.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:00
@wulfen
Weil Glaubensfreiheit nicht einen vorschreibt was man zu glauben hat. Ich kann nicht jedem frommen Menschen sagen das sein Glaube scheiße ist, weil ich als Atheist überzeugt bin dass es keinen Gott gibt, das geht mich nichts an.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:02
Tenth schrieb:Den Glauben hat auch niemand bis wahrscheinlich auf wulfen kritisiert.
Nein, dann müßte ich mich selbst verurteilen.
Ich verurteile Religionen.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:03
individualist schrieb:Weil Glaubensfreiheit nicht einen vorschreibt was man zu glauben hat.
Nun verbieten aber Religionen an der Macht Glaubensfreiheit.
Und erzählen jedem Andersgläubigen das seine Religion scheiße ist.
Sonst gäbe es wohl auch nichts zu missionieren wenn die so tolerant wären.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:10
@wulfen
Du das gerät hier mehr und mehr ins oftopic
Aber, das stimmt doch können selbst da die Menschen Kompromisse ziehen und darüber hinweg sehen was auch meistens gemacht wird. Im Christentum ist Onanie verboten nach der Bergpredigt müsste man dafür seine Hand abhacken, trotzdem sieht man da hinweg weil es eine Regel ist die man nicht erfüllen kann.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:10
@individualist
individualist schrieb:Du bringst da was völlig durcheinander Bengel
Zügle mal deine Zunge. Sowas könnte ich auch melden.

In der Renaissance und der Aufklärung ging es darum, die Religion, so wie sie von den geistlichen Führern diktiert wurde, zu überwinden. Der Mensch soll sich seines eigenen Verstandes bedienen, zweifeln lernen und Kritik üben. Es geht um Kritik an Religion, nicht an den persönlichen Glauben, wie du es verwechselst.

Und die Kritik und der Zweifel ist heutzutage auch in Hinblick auf den Islam unbedingt erforderlich. Religion ist nichts weiter als eine Ideologie und solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, kann ich Religion als das bezeichnen, was es ist: ein von Menschen gemachtes Lügenwerk. Und wenn sich die Anhänger der von mir kritisierten Religion beleidigt fühlen, ist mir das doch piepenhagen.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:15
@Jero
Sorry ich wusste nicht dass du ein Mädel bist, sowas kann man schlecht im Internet feststellen.
Jero schrieb:Und die Kritik und der Zweifel ist heutzutage auch in Hinblick auf den Islam unbedingt erforderlic
Rassismus ist nie nötig, es sogar ziemlich Unnötig
Jero schrieb:Religion ist nichts weiter als eine Ideologie und solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, kann ich Religion als das bezeichnen, was es ist: ein von Menschen gemachtes Lügenwerk. Und wenn sich die Anhänger der von mir kritisierten Religion beleidigt fühlen, ist mir das doch piepenhagen.
Mag sein, aber lass die Leute ihren glauben leben, auch wenn du an was anderes glaubst.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:16
individualist schrieb:Du das gerät hier mehr und mehr ins oftopic
eigentlich nicht, da B. sein Christentum zumindest für die Tat vorschob.
Insofern ist Religion auch Thema.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:17
individualist schrieb:Sorry ich wusste nicht dass du ein Mädel bist, sowas kann man schlecht im Internet feststellen.
also das ist schon hammerhart......


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:21
eckhart schrieb:Um das Ganze nach religiöser Motivation aussehen zu lassen, und dem Ruf der Rechtsextremen nicht allzusehr zu schaden
hat er sich den religiösen Mantel übergezogen.
Naja dass er ein Rechtsextremer war ist auch nicht zu leugnen.
Vielmehr geht es darum dass er das Christentum als die Religion der "Weißen" ansieht.
Übrigens haben lange nicht alle Rechtsextremisten eine antireligiöse Einstellung denn dies wird in ihren Kreisen auch öfters als "Bolschewismus" etikettiert.
Und es ist auch nichts Neues wenn man in einem Kampf alle erdenklichen Kräfte gegen seinen Feind mobilisiert war ja bei Hitler schließlich auch nicht anders.
siehe diesen Post von mir:
Tenth schrieb:Religionen dienen vielen subtilen Ausübenden/Angehörigen nur als Mittel zum Zweck. Bei al Qaida Kämpfern beispielsweise steigert es die Kampfmoral ins Unermessliche.
Und wenn man sich auf den Glauben beruft so ist man in der Lage die von dir genannten Dinge zu legitimieren.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:24
wulfen schrieb:eigentlich nicht, da B. sein Christentum zumindest für die Tat vorschob.
Insofern ist Religion auch Thema.
Er hatte Kreuzritter als Vorbilder, er hatte aber nirgends ein Christuskreuz in seinem Pamphlet.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:25
@individualist
individualist schrieb:Rassismus ist nie nötig, es sogar ziemlich Unnötig
Stimmt, aber bei der Islamkritik geht es ja auch nicht um die Hierarchisierung und Bewertung von Rassen, also kannst du dir diesen Vermerk sparen.

Außerdem gibt es genügend Europäer, die zum Islam konvertiert sind. Noch ein Grund, warum es nichts mit Rassismus zu tun hat.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:33
@Jero
weiß du was der Fehler ist?
Ich habe nichts gegen jemanden der sagt: Ich mag alle Religionen nicht.
Aber ich habe gegen die, die meinen eine bestimmte Religion in den Sand zu setzen und die anderen nicht, das ist pure Heuchelei.
Letztendlich geht es bei dieser sogenannten Islamkritik gar nicht um die Religion sondern um Menschen mit südländischer Hautfarbe unter verschlossenen Vorhang zu diskriminieren.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:42
mal sehen was wiki zur islamophobie zu sagen hat:

Definition:
Islamophobie wird von Sozialwissenschaftlern um Wilhelm Heitmeyer zusammen mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Antisemitismus zum „Syndrom“ Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gerechnet; sie drücke sich in einer generellen ablehnenden Einstellung gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams aus.[12]

Eine islamophobe Einstellung kommt nach einer Definition des britischen „Runnymede Trust“ in unterschiedlichen Meinungen zum Ausdruck: [13]

- Der Islam sei ein allein stehender monolithischer Block, statisch und für Veränderung unempfänglich.

- Der Islam sei gesondert und fremd, er habe keine gemeinsamen Ziele und Werte mit anderen Kulturen; weder sei er von ihnen beeinflusst, noch beeinflusse er sie.

- Der Islam sei dem Westen unterlegen, barbarisch, irrational, primitiv und sexistisch.

- Der Islam sei gewalttätig, aggressiv, bedrohlich, den Terrorismus unterstützend und in einen Kampf der Kulturen verstrickt.

- Der Islam sei eine politische Ideologie, die für politische oder militärische Vorteile genutzt werde.
Feindseligkeit gegen Muslime sei als natürlich und „normal“ anzusehen.


^^


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:44
individualist schrieb:Letztendlich geht es bei dieser sogenannten Islamkritik gar nicht um die Religion
Das ist Unsinn.
Schau mal in christliche Foren.
Denen geht es nicht um Rassen sondern rein um Religion.
individualist schrieb:Er hatte Kreuzritter als Vorbilder, er hatte aber nirgends ein Christuskreuz in seinem Pamphlet.
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Und jetzt erzähl mir noch das die Templer keine Christen waren....


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:50
@individualist
individualist schrieb:Aber ich habe gegen die, die meinen eine bestimmte Religion in den Sand zu setzen und die anderen nicht, das ist pure Heuchelei.
Nö, ist es nicht. Es gibt genügend Gründe, den Islam und nicht das Christentum, das Judentum, den Buddhismus oder den Hinduismus zu kritisieren.

Es ist der Islam, der die aggressivste Religion im Vergleich zu allen anderen darstellt. Es waren Islamisten, die in den letzten zehn Jahren tausende Menschen ins Jenseits beförderten. Es waren Muslime, die sich empörten und teilweise Botschaften anzündeten, nur weil ein Däne es wagte, Karikaturen zu zeichnen. Es sind Muslime, die immer wieder mit - friedlich ausgedrückt - "Besonderheiten" wie Burkas daherkommen. Hinzu kommt die Tatsache, dass es kein einziges islamisches Land mit einer Demokratie gibt.

Vielleicht erkennst du jetzt, warum es Menschen gibt, die diese Religion kritisieren. Und natürlich kannst du jetzt wieder argumentieren, dass das nicht auf alle Muslime zutrifft und es nur eine Minderheit darstellt. Wenn wir von Problemen sprechen, reden wir allerdings immer nur von Minderheiten. Wenn wir von Mehrheiten sprechen würden, dann wäre es sowieso schon zu spät.


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"Rechtspopulisten" und Norwegen?

10.08.2011 um 19:53
@richie1st

Das Kapitel "Kritik am Begriff", in dem sich auch Muslime äußern, hast du bestimmt nur zufällig überlesen. ;)


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