weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

417 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Christentum, Kirche, Scientology, Heuchelei
eis..bär
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

31.05.2016 um 22:23
Da läuft gerade ein authentischer Film von dem Ausstieg eines Familienvaters.
http://www.wdr.de/programmvorschau/alle/uebersicht/2016-05-31/


melden
Anzeige

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

02.06.2016 um 03:45
Ich bin die ganze Liste durch gegangen und habe nichts gefunden. Welchen meinst Du?


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 18:14
Gerade wurde auch lang und breit bei ntv über Scientology geredet, mit Todesfällen, Zwang, Gewalt bis hin zur Selbstaufopferung.

Gigantisch. Genauso, wie früher die Kirchen.


melden
Balthasar70
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 18:18
....man sollte nicht vergessen, dass die Grundlage dieser Sekte die Wahnvorstellungen eines Geisteskranken Science Fiction Autors sind.

https://www.psiram.com/ge/index.php/L._Ron_Hubbard


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 18:24
@Balthasar70
Eines schlechten Sci-Fi-Autors, möchte ich betonen. :D
Der hat dann irgendwann an seine eigenen Geschichten geglaubt, kann das sein?
Und andere haben dann nach seinem Tod rausgefunden, dass es sich super vermarkten lässt.

@Bauli
Hab die Dokus auf n-tv heute auch gesehen (und gestern und vor nicht allzu langer Zeit schon mal... Danke, n-tv).
Da wurde gezeigt, was passiert, wenn man aus der Sekte aussteigt:
Psychoterror vom feinsten -Bewachung des Hauses, Verhöhnungen, Verleugnung, filmen mit Kameras, Privatdetektive, die pikantes herausfinden sollen, provozieren von Handgreiflichkeiten, damit es zur Anzeige kommen kann...


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 18:52
@Lepus

Ich glaube über das Thema kann man endlos diskutieren. Aber es gibt auch evangelische Kirchen, die auch mit Mord drohen, sobald du anrufst. Ich habe nur was anderes nachsehen wollen, darum bin ich dort hängengeblieben. Auf ZDF NEO lief das auch mal was. Ist aber schon länger her.

Tatsache ist aber auch das die Kirchen hierzulande auch Dinge fertiggebracht haben incl. Exzorzisten ( gibt es ja heute noch) das deine kühnsten Vorstelllungen übersteigt. Ich bin schon der Meinung, das die Kirche auch Raparationszahlungen zu leisten gehabt hätte.
Ganz ohne Witz.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 19:55
@Lepus
Bauli schrieb:sobald du anrufst.
Sorry "austrittst". Ich wollte schreiben, du wirst auch angerufen und übelst beschimpft.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

25.09.2016 um 19:58
Ich mach mich genauso gerne über Katholiken, Islamisten und die Zeugenden Jehovas lustig, muss eine Religion abkönnen


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

27.09.2016 um 03:27
Ich bestreite, dass Scientology eine Religion ist. Für mich ist es eine abzockerische, Familien und Ehen zerstörende, gierige Sekte. Auf den Trichter den Bullshit als Religion zu verkaufen, ist Hubbard alleine deshalb gekommen, um Steuern zu sparen. Noch heute kann man damit prima Leute ausnehmen, die in den Orgs bis zu 80 Stunden in der Woche arbeiten und dafür 30 oder 40 € im Monat bekommen. Wie die ihr Leben fristen, ist Scientology scheißegal!

Zumindest das Management gehört für mich in den Knast!


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

27.09.2016 um 10:23
@peawe Sehe ich genauso, da geht es nur um Kohle und um Kontrolle. Habe gerade das Buch von Leah Remini gelesen, Sie schätzt das Sie in den 30 Jahren in Scientology so um die 5 Mio. "gespendet" hat....


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

27.09.2016 um 14:34
5 Millionen – nicht zu fassen! Damit es dem kleinen Sektenführer so richtig gut geht.
Scientology nimmt die Leute nicht nur mittels teurer Kurse aus sondern auch durch ständige Aufrufe Geld für dies und das zu spenden.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

27.09.2016 um 15:18
Klar, spätestens nach jeder Katastrophe wollen die Spenden für angebliche Hilfsprojekte, laut Leah Remini auch alles erstunken und erlogen, die Projekte gibt es gar nicht. Das wird den Mitgliedern vorgemacht, denn es ist ja auch strengstens verboten sich ausserhalb der Kirche Informationen zu beschaffen. Sie hat das in dem Buch gut erzählt, bevor ihr manche Sachen komisch vorgekommen sind, ist sie noch nicht mal auf die Idee gekommen zu googeln. Erst mit den ersten Zweifeln, hat sie sich informiert. Da sieht man mal unter welcher Kontrolle die Mitglieder stehen, denn nichts ist ja in unserer Zeit leicht er als sich Informationen zu besorgen.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

27.09.2016 um 22:44
Solche Systeme funktionieren nur mit Gehirnwäsche. Und die beginnt beim Auditing.
Ich komme manchmal an der Berliner Org vorbei und höre eine Gehirnwaschmaschine dumpf wummern. Die anderen stehen still, es gibt ja kaum noch Interessenten.

Ich frage mich, wer das ganze ergaunerte Geld bekommt, wenn der Letzte das Licht ausschaltet in der letzten Org.
Ich hoffe es dient dazu, die vielen tausend Opfer zu entschädigen. Das geht aber nur, wenn das Management dort ist, wo es hingehört.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

14.10.2016 um 08:30
@GrandOldParty

Ich bin rein zufällig auf diesen Thread gestoßen. Mit der Scientology habe ich aber vor etlichen Jahren, als noch kaum jemand etwas von dieser Psycho-Sekte gehört hat, eine überaus prägende Erfahrung gemacht. Einer meiner Bekannten berichtete mir damals, dass er als Angehöriger der in München stationierten Bundeswehr, auf der Straße von einem Scientologen angesprochen wurde. Er hörte sich an, was dieser Mann zu sagen hatte und gab ihm dann unmissverständlich zu verstehen, dass er dessen Vortrag für großen Quatsch halte. Daraus entwickelte sich ein Streit, der für meinen Bekannten die Konsequenz hatte, dass er nach dem Ende seiner Dienstzeit in München an seinem Wohnort im Raum Stuttgart eine telefonische Morddrohung erhielt, díe er auf Band aufgenommen hat.

Zu jener Zeit (in den Siebzigerjahren) war es offiziell noch nicht erlaubt, Telefongespräche ohne Wissen des Anrufers auf Band aufzuzeichnen. Insofern ein Glück, dass mein Bekannter diese Vorschrift missachtete und somit einen handfesten Beweis für diese Morddrohung der SC vorweisen konnte. Ich hatte die Gelegenheit diese Bandaufzeichnung anzuhören.

Wir wandten uns in dieser Sache an den Sektenbeauftragten der evang. Kirche, der uns mitteilte, dass im Hotel Europe in Stuttgart demnächst ein Treffe der SC stattfinde. Es wäre wünschenswert sagte der Pfarrer, wenn jemand sich unter die Teilnehmer mischen könnte, um auf diese Weise Informationen über die SC zu erhalten. Die Gelegenheit wäre günstig, denn die Teilnehmer dieses Treffens kämen aus allen Teilen Deutschlands und würden sich untereinander nicht kennen. Es wäre aber unverzichtbar, dass der Spion über die internen Gepflogenheiten der SC (speziell deren Fachsprache) Bescheid wisse, um nicht entlarvt zu werden.

Mein Bekannter kam nach Ansicht des Pfarrers als Spion nicht in Frage, da er evtl. erkannt werden könnte. Somit hatte ich die "Ehre" mich (als Freiwilliger) auf meinen Einsatz als Spion vorzubereiten. Ich nahm mir Ron Hubbards Werk "Dianetik" vor und eignete mir Begriffe wie "clear", Run down", "über die Brücke gehen" usw. an. Ich wurde auch eingehend auf die Funktion der sog. "Gards" (inzwischen als Security bezeichnet) hingewiesen.

Das Treffen verlief zunächst für mich völlig gefahrlos ab. Kritisch wurde es erst, als die Teilnehmer aufgefordert wurden, einen Brief an Ron zu schreiben! Da ich keine Anstalten machte, dieser Aufforderung nachzukommen, wurden die beiden "Guards" auf mich aufmerksam. Meine Entschuldigung, dass ich die Brille zu Hause vergessen hätte, besänftigte die "Guards" nicht völlig. Ihr Misstrauen war offenbar geweckt, denn nach Beendigung des Treffens bemerkte ich, dass mir die beiden "Guards" in die Tiefgarage des Hotels folgten. Sie setzen sich in der Folge "unauffällig" hinter meinen Wagen. Um sicher zu sein, dass sie mich verfolgten, setzte ich an einer Kreuzung den Blinker nach links, bog dann aber nach rechts ab. Im Rückspiegel sah ich, dass meine Verfolger den Blinker ebenfalls nach links gesetzt hatten, dann aber ebenfalls nach rechts abbogen. (Ein alter Trick der Profi-Spione, Verfolger zu erkennen.) In weiser Voraussicht bin ich zudem nicht mit meinem Privat-PkW zu diesem Treffen gefahren, sondern habe mir einen neutralen Geschäftswagen besorgt. Dank meiner besseren Ortskenntnis gelang es mir auch, meine Verfolger auszutricksen.

Dass bei diesem Treffen eindeutig suggestive Beeinflussungsmethoden eingesetzt wurden, blieb mir nicht verborgen. Darüber habe ich später einen mehrseitigen Bericht an den Sektenbeauftragten abgeliefert. Ich habe dann auch einen mir bekannten Landrat darüber informiert, dass in seinem Verwaltungsgebäude auf einem Infobrett ein Scientology-Werbeplakat (mit Einsteins Bild, wo er seine Zunge zeigt) hängt. Zu dieser Zeit war die SC noch kaum bekannt, aber auch heute noch wird die Gefahr, die von dieser Psychosekte ausgeht, immer noch unterschätzt. Und das finde ich ganz und gar nicht lustig!


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

14.10.2016 um 08:49
@GrandOldParty

Nachtrag zu meinem vorstehenden Kommentar: Dass es der SC seinerzeit gelungen ist, die Identität meines Bekannten zu ermitteln, beweist nachdrücklich deren Fähigkeiten und Gefährlichkeit. Mein Bekannter war in Uniform und konnte trotzdem von der SC namentlich - inklusive Wohnadresse in einem anderen Bundesland - ermittelt werden.

Übrigens: Filme mit Tom Cruise und John Travolta, die "Edel-Scientologen", stehen bei mir auf der Boykottliste.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

14.10.2016 um 08:54
Argus7 schrieb:Übrigens: Filme mit Tom Cruise und John Travolta, die "Edel-Scientologen", stehen bei mir auf der Boykottliste.
Bei mir auch - und noch einige andere.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

14.10.2016 um 16:34
@Anthea

Das finde ich toll, dass es außer mir auch noch andere Menschen gibt, die aus ihren Lebenserfahrungen Konsequenzen ziehen. Wenn mehr Leute Filme mit Scientologen boykottieren würden, hätte diese doch einen gewisse Wirkung. Aber auch der Boykott einiger wenigen Menschen kann beispielhaft wirken.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

15.10.2016 um 00:57
Ich mache 3 Kreuze, wenn diese Drecksbande nicht mehr Menschen schikaniert und ausnimmt.


melden

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

18.10.2016 um 17:40
Argus7 schrieb:dass er als Angehöriger der in München stationierten Bundeswehr, auf der Straße von einem Scientologen angesprochen wurde.
Das kann ich bestätigen - die haben sich auf der Leopoldstrasse, nahe Münchner Freiheit hingestellt und einen kostenlosen Psychologietest angeboten.
Wer einwilligte, wurde in die Ecke Fend - Beichstraße gebracht und einen Fragebogen bekommen...ich habe mit meinem Kumpel vereinbart, er beantwortet alle Fragen positiv, ich alle negativ.
Ergebnis: wir beide hätten Hilfe notwendig und wir könnten Mitglieder werden..Bücher zum Lesen gäbe es bei Beitritt. Bei unseren 1,5 Promille war es einfach witzig und für die vergeudete Zeit.


melden
Anzeige

Wieso wird sich über Scientology immer lustig gemacht?

18.10.2016 um 18:39
@tamarillo
Wart ihr klinisch tot oder schon darüber hinaus??
Ich meine als Testergebnis


melden
350 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Saddam28 Beiträge
Anzeigen ausblenden