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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

9.956 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Gesellschaft, Natur ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

18.12.2025 um 22:14
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Der Vorteil von Jahreszeiten und einer Erde als Kugel. Nix für Flacherdler
Und zu deiner Quelle die Welthandelsorganisation wird wohl schwer zugeben es wäre schlecht. Wäre ja schlecht fürs Geschäft. Der Bierbrauer erzählt ja auch nicht wie schädlich Alkohol ist und es eigentlich niemand trinken sollte


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

19.12.2025 um 02:34
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:So simple Phrasen, wie" Reformen reichen nicht!" sind mir zu unterkomplex.
Sind nicht unterkomplex, weil es halt stimmt.
Ansonst zeig halt die tollen weitreichenden Reformen. Was soll das sein? Heizungsgesetzt? XD
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Sie ist absolut notwendig und deine Argumentation ist nicht stringent - eigentlich gar nicht vorhanden.
Also bis jetzt machst du keine gute Figur in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und deren Vorzüge. Fragen beantwortest du auch nicht. Alles ziemlich unseriös. Bestätigt eher mein "Schimpfen" und das Rumgurken von Grünenwählern.

@sevenheartseas
Hat da schon gute Punkte angesprochen und ist auf einem guten Weg.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Du magst ja mit deiner „Systemkritik“ durchaus Recht haben: wenn man wirklich den Klimawandel stoppen will, müsste man ganz andere Maßnahmen fahren, als es aktuell gemacht wird. Und sicherlich würden die Programmpunkte der Grünen auch nicht ausreichen.
Ohne Flachs, rechne ich dir hoch an, wenn du das wirklich ernst meinst. In dem Punkt scheinst du weiter zu sein als andere User hier. Diese Erkenntnis ist schon sehr wichtig.
Andere befinden sich da immer noch in der Verdrängungsphase.
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Wenn man es schon nicht schafft, das Klima zu „retten“, wäre es doch schön, die noch vorhandene (ursprüngliche) Natur zu erhalten zu schützen, die Luftqualität zu verbessern, Gewässer rein(er) zu halten, Artenvielfalt zu schützen oder vielleicht auch Renaturierungsmaßnahmen. Oder andere kernthemen der Grünen wie Förderung des ÖPNV/Radverkehrs, soziale Gerechtigkeit, Schutz der Demokratie/Rechtsstaatlichkeit/Menschenrechten. Da steckt durchaus mehr drin bei den Grünen als nur Klimapolitik. Wenn man die Grünen mit seiner Kritik nur auf Klimapolitik reduziert, macht man es sich zu einfach.
Darüber kann man ja diskutieren. Würde schon sagen Klima- und Umweltschutz gehören zusammen, aber zunächst ist wichtig, dass das was sämtliche Parteien, inklusive Grüne, machen nicht reicht. Warum Grüne dabei besonders kritisch gesehen werden sollten, habe ich ja zuvor dargelegt. Wie man damit umgeht, kann man ja diskutieren.


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19.12.2025 um 06:08
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Milch gibt es das ganze Jahr Fleisch und Käse.
Dreimal darfst du raten, woher das Kraftfutter für die Milchkühe kommt. ;)
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Generell kann man etliches an Gemüse einlegen oder in kalte Keller sehr lange lagern.
Wie viele Menschen haben einen Keller, wo sie Unmengen an Lebensmittel einlagern können?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Im Herbst gibts dann die Wildsachen.
Und du meinst, dass könnte man einfach so auf ein paar Millionen Menschen mehr ausweiten?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Kann man halt nicht jedentag seine Avocadocreme mit Granatapfelyoghurt genießen.
Oder man kann nicht mehr jeden Tag seinen Kaffee trinken oder irgendwas mit Schokolade essen, nicht wahr? Woher kommt eigentlich das ganze Öl, oder die Kohle und das Gas um zu Heizen oder um Kraftfahrzeuge zu bewegen?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Das strukturelle Problem ist unser dermaßener Überkonsum.
Richtig, deshalb mein Vorschlag: einfach die Ernährung auf Vegan umstellen und für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem eintreten, bzw. bei jeder Gelegenheit den Kapitalismus (Wirtschaftssystem, das System) kritisieren.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Und unsere westliche Überheblichkeit zu denken wir hätten Anspruch auf Alles und zwar sofort.
Vielleicht mal an die eigene Nase fassen und die Wildtiere in Ruhe lassen und nicht in seiner unendlichen Überheblichkeit denken, dass man einen Anspruch auf ihr Fleisch hat? Wie wär's mal damit?


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19.12.2025 um 06:41
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Also bis jetzt machst du keine gute Figur in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und deren Vorzüge.
Bis jetzt hast du auch nicht zeigen können, was an der Kreislaufwirtschaft nun falsch sein soll. Außer „reicht halt nicht“. Für was genau eigentlich? Deine Ansprüche?
Es ist auch nix genuin „Grünes“, dem KrWG hat im Bundesrat meines Wissens auch die CSU zugestimmt. Ohnehin, als Land mit spärlichen Rohstoffen, ist es für Deutschland essenziell benutztes Material wiederzuverwenden.
Das löst nun nicht alle Umwelt- und Klimaprobleme, aber das hat auch nie jemand behauptet, auch nicht die Grünen.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Darüber kann man ja diskutieren. Würde schon sagen Klima- und Umweltschutz gehören zusammen, aber zunächst ist wichtig, dass das was sämtliche Parteien, inklusive Grüne, machen nicht reicht.
Wofür „nicht reicht“? Wieder diese Frage und bisher sehe ich da nur deine persönlichen Ansprüche, denen die Grünen halt nicht gerecht werden. Dann ist das so, anderen gehen die Grünen bereits viel zu weit. Ich verstehe als Grüner nicht mal deinen Punkt.


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19.12.2025 um 06:44
@paxito
Sag mir nur, ab wo du angefangen hast zu lesen in diesem Faden. Damit ich weiß wie dein Stand der Dinge ist. Kb alles zu wiederholen.


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19.12.2025 um 06:49
@Mauzi666
Ich glaube ich bin im Thread schon länger präsent als Du, auch wenn ich nun nicht jeden Tag nen Beitrag reinsetze, ich lese eigentlich konstant mit. Ich kann nun nicht garantieren jeden Beitrag von Dir mitgeschnitten zu haben, aber deine Kritik an der Kreislaufwirtschaft lese ich nun schon wiederholt, ohne es zu kapieren. Selbst nach deiner Darstellung ist ja erstmal nix schlechtes dran, es geht dir persönlich halt nicht weit genug, bzw. reicht nicht für die von dir gesetzten Ziele. Okay, und? Beides hat ja auch keiner behauptet oder vorgegeben oder so.


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19.12.2025 um 07:05
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Letztendlich ist das genauso fruchtlos, wie mit Klimaleugnern zu sprechen.
Grünenwähler sind vielleicht noch schlimmer als Klimaleugner, weil sie sich auf dem vermeintlich richtigen Weg wähnen und in Zeiträumen rechnen, die absolut sinnlos sind.
Da kommt dann so ein Dummfug wie Kreislaufwirtschaft, der einfach nur weniger Ressourcen verbraucht, ins Spiel. Reicht leider nicht.
Da lässt sich das Klima leider auch nicht mit sich diskutieren.
Die Problematik wird nicht richtig anerkannt, und es werden nur irgendwelche Pflaster als Lösung angeboten. Sorry reicht nicht.
Zitat von paxitopaxito schrieb:es geht dir persönlich halt nicht weit genug
Ich habe das Klima und dessen Entwicklung, so wie es heute ist nicht gemacht. Also geht es nicht um mich persönlich. Gibt da nicht wenige Forscher, die Alarm schlagen. Es ist also schon längst keine Meinung mehr. Ich denke, den Punkt kannst du akzeptieren.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Die Kreislaufwirtschaft bedeutet nicht, dass gar keine Ressourcen mehr abgebaut werden, sondern dass der Abbau reduziert wird.
Die Kreislaufwirtschaft strebt maximale Ressourcenschonung an, aber sie ersetzt den Rohstoffabbau nicht vollständig. Sie macht ihn nur viel weniger notwendig.

Bedeutet aber auch, leider nicht genug.


Wenn dein Haus brennt, reicht es ja nicht nur weniger Öl hineinzugeben. Sondern es muss gelöscht werden.
Kreislaufwirtschaft ist nicht löschen, sondern nur wischi waschi.
Kreislaufwirtschaft ist maximal ein Schritt in die richtige Richtung. Das kann aber vieles bedeuten, kleiner oder großer Schritt, kleine oder große Verbesserung.

Aber du wirst merken, je länger darüber gesprochen und erklärt wird, was es ist und wie es funktioniert, desto mehr relativiert sich diese Verbesserung, Zeiträume des Eintretens von realen Verbesserungen des Klimas und des Nutzen für alle werden immer länger und weiter nach hinten geschoben.
Das ist das, was nicht reicht.

Und so ist es mit sämtlichen Reformen. Alles relativiert sich immer mehr und mehr, bis gar nicht mehr wirklich klar ist, ob es wirklich noch einen Nutzen gibt oder ob man es sich grade nur ein bisschen schön redet. Das kann es ja nicht sein. Und Grüne sind da leider vorne mit dabei, beim Schönreden und Verkennen der Situation. Wir haben keine Zeit mehr für lustige Kreislaufwirtschaft. Nicht wenn man etwas am Klima ändern möchte.


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19.12.2025 um 07:29
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Ich habe das Klima und dessen Entwicklung, so wie es heute ist nicht gemacht. Also geht es nicht um mich persönlich. Gibt da nicht wenige Forscher, die Alarm schlagen. Es ist also schon längst keine Meinung mehr. Ich denke, den Punkt kannst du akzeptieren.
Ich sehe da nicht mal den Zusammenhang. Kreislaufwirtschaft bezieht sich auf Rohstoffe, nicht auf CO2 Reduktion. Es kann zu einer Reduktion beitragen, muss es aber nicht. Wenn du zB Metalle wiederaufbereitest, kommt da sehr schnell sehr viel CO2 zusammen.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Kreislaufwirtschaft ist maximal ein Schritt in die richtige Richtung.
Das findest du praktisch wortgleich im NKWS, Nationale KreislaufWirtschaft Strategie der Grünen.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Aber du wirst merken, je länger darüber gesprochen und erklärt wird, was es ist und wie es funktioniert, desto mehr relativiert sich diese Verbesserung, Zeiträume des Eintretens von realen Verbesserungen des Klimas und des Nutzen für alle werden immer länger und weiter nach hinten geschoben.
Nochmal: wer behauptet denn das nun ausgerechnet die KW der große Heilsbringer ist? Das ist doch auch überhaupt nix Neues oder genuin Grünes. Das wir Papier recyceln um ein konkretes Beispiel zu nennen ist doch nun kein radikaler Schritt.
Ich hab den Eindruck du unterstellst hier den Grünen(Wählern) sie würden die KW als Lösung für „Alles“ darstellen und arbeitest dich dann daran ab das zu widerlegen.
Es mag ja nun tatsächlich ein paar unbedarfte Grünenwähler geben die das so sehen (und auch unbedarfte Nichtgrünenwähler). Aber weder bei den Grünen als Partei (da findest du wie gesagt im NKWS das Gegenteil) noch bei Grünenwählern überhaupt (bin ja einer) gilt das. Von daher sieht das nach nem klassischen Strohmann aus.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Und so ist es mit sämtlichen Reformen.
Die KW ist doch keine Reform, was schreibst du da? Wenn überhaupt gab es Reformen um die KW auszuweiten und Pläne der Grünen für weitere Reformen in die Richtung. Woran du immer noch nur einen Kritikpunkt hast: es rettet nun nicht die Welt, das Klima oder die Umwelt. Und ich dir wieder sage: hat auch keiner gesagt.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Alles relativiert sich immer mehr und mehr, bis gar nicht mehr wirklich klar ist, ob es wirklich noch einen Nutzen gibt oder ob man es sich grade nur ein bisschen schön redet.
Wenn dir das nicht klar ist, halt dich doch an wissenschaftliche Analysen, die zeigen das sehr klar. Dann aber bitte konkret an bestimmten Punkten. Ich verlinke dir gerne Studien zum Nutzen (ökologisch wie ökonomisch) von Altpapierverwertung. Das Beispiel gibt es schon lange und ist gut erforscht.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Wir haben keine Zeit mehr für lustige Kreislaufwirtschaft.
Nochmal: KW ist kein Lösungsmodell für die Klimaprobleme. Bestenfalls kann es ein sinnvoller, gar zentraler Baustein sein. Die Klimaprobleme entstehen durch Treibhausgase, CO2, Methan, Lachgas. Du kannst wunderbare Stoffkreisläufe etablieren bei denen immer noch Massen davon frei werden. Beispiel Metalle.
Und das ist nun wirklich keine neue Erkenntnis.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Nicht wenn man etwas am Klima ändern möchte.
Gerade wenn du dieses Ziel ernsthaft verfolgst, ohne dich in „das System muss sich ändern“ flüchtest (denn das sagt so ja überhaupt nix aus), dann wird das ohne KW mit Sicherheit nix.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

19.12.2025 um 08:07
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich sehe da nicht mal den Zusammenhang. Kreislaufwirtschaft bezieht sich auf Rohstoffe, nicht auf CO2 Reduktion. Es kann zu einer Reduktion beitragen, muss es aber nicht. Wenn du zB Metalle wiederaufbereitest, kommt da sehr schnell sehr viel CO2 zusammen.
Na wenn es nicht wirklich zur C02-Emissionseinsparung beitragen würde, dann brauch man ja nicht wirklich drüber nachzudenken, es immer mehr zu implementieren.
Macht ja kein Sinn, was du hier schreibst. Natürlich ist das Ziel Emissionen einzusparen.
Oder warum diskutieren Grüne über KW? Zum Zeitvertreib?
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nochmal: wer behauptet denn das nun ausgerechnet die KW der große Heilsbringer ist? Das ist doch auch überhaupt nix Neues oder genuin Grünes. Das wir Papier recyceln um ein konkretes Beispiel zu nennen ist doch nun kein radikaler Schritt.
Wir brauchen radikale Schritte, das ist doch die Kritik. Ich habe den Eindruck du verstehst immer noch nicht. Wie kann das sein? Kannst du mal erklären, woran es hängt? Ihc habe jetzt ja schon viel erkärt.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Woran du immer noch nur einen Kritikpunkt hast: es rettet nun nicht die Welt, das Klima oder die Umwelt. Und ich dir wieder sage: hat auch keiner gesagt.
Reformen retten nicht die Welt. Und das stimmt. Und Kapitalismus zu eine KW zu reformieren ist eine Reform. Nicht radikal bzw. nicht radikal genug. Richtig, gut erkannt.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Von daher sieht das nach nem klassischen Strohmann aus.
Brille. Fielmann.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die KW ist doch keine Reform, was schreibst du da?
Eine Reform ist eine gezielte Veränderung oder Verbesserung von bestehenden Strukturen, Gesetzen, Systemen oder Institutionen, um Fehler zu korrigieren oder Missstände zu beseitigen.

Ergo: Was schreibst du da eigentlich? Ich liege leider richtig. Denn ich bin mir recht sicher, dass du von einer KW im kapitalistischen System schreibst, auch wenn es kein rein kapitalisitsches Konzept ist.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn dir das nicht klar ist, halt dich doch an wissenschaftliche Analysen, die zeigen das sehr klar. Dann aber bitte konkret an bestimmten Punkten. Ich verlinke dir gerne Studien zum Nutzen (ökologisch wie ökonomisch) von Altpapierverwertung. Das Beispiel gibt es schon lange und ist gut erforscht.
Wie gesagt das sind Reformen und einzelne Punkte. Ist ganz nett aber im Großen und Ganzen nicht genug. Ich habe ja auch nicht behauptet das es nichts nutzt. Aber wenn es die Nadel nur marginal in die richtige Richtung bewegt, na dann ist es halt nur Kleinkram. Das sollte man anerkennen und das tun ja auch viele. Deswegen ist Kritik angebracht, wenn man sich nur mit Kleinkram beschäftigt. Warum? Wenn das System krankt, warum mit Kleinkram und Pflastern beschäftigen?
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nochmal: KW ist kein Lösungsmodell für die Klimaprobleme.
Stimmt.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Bestenfalls kann es ein sinnvoller, gar zentraler Baustein sein.
Das war vllt vor 100 Jahren so. Heute stimmt die Aussage nicht mehr.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Gerade wenn du dieses Ziel ernsthaft verfolgst, ohne dich in „das System muss sich ändern“ flüchtest (denn das sagt so ja überhaupt nix aus), dann wird das ohne KW mit Sicherheit nix.
Flüchte du dich doch nicht in "Besser als gar nichts" und "was soll man denn sonst machen?"
Um Probleme an der Wurzel und von Grund auf zu beheben ist natürlich Systemkritik notwendig. Anders geht es gar nicht. Problem und Ursachen müssen zunächst erkannt werden, sonst kann man sie nicht lösen.
Alles andere sind nur Pflaster und Pseudolösungen.
Zitat von paxitopaxito schrieb:dann wird das ohne KW mit Sicherheit nix.
Tja tut mir leid, mit KW mit Sicherheit auch nicht. Also warum reden wir dann darüber und warum erzählen so viele, wie toll sie doch ist?
Und sie spart noch nicht mal safe, laut deiner Aussage, C02 ein. XD
Also warum der Quatsch? Doch kein so toller Baustein.


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19.12.2025 um 08:34
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Dreimal darfst du raten, woher das Kraftfutter für die Milchkühe kommt. ;)
Kraftfutter kann auch hier angebaut werden.
Also nicht vom Containerschiff.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wie viele Menschen haben einen Keller, wo sie Unmengen an Lebensmittel einlagern können?
Es ging um das lagern per se. Essen kann also gelagert werden.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Oder man kann nicht mehr jeden Tag seinen Kaffee trinken oder irgendwas mit Schokolade essen, nicht wahr? Woher kommt eigentlich das ganze Öl, oder die Kohle und das Gas um zu Heizen oder um Kraftfahrzeuge zu bewegen?
Ganz deiner Meinung. Vorallem Kaffee und Schokolade werden im Rohgewinn meist sowieso sehr fragwürdig produziert. Gerade bei Kakaobohnen war ja immer wieder das Thema mit Kinderarbeit.
Müsste alles nicht sein.

Ich wäre sowieso für mehr Entwicklung in der Kraftfahrzeugindustrie in Richtung Elektro.
Leider stellen sich soviele Leute quer.
Vor zwei Jahren wurde eine elektronische Pistenraupe getestet im Zillertal auf der Gletscherbahn.

Ein Testfahrer fuhr täglich mit den anderen Raupen mit.
Jedoch hatte jene meist nur Häme für die elektronische Raupe über. Selbes Spiel mit Lastwagen etc.
Ich finds schade das keiner mehr über das kabelgeführte Lastwagensystem auf der Autobahn redet.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Richtig, deshalb mein Vorschlag: einfach die Ernährung auf Vegan umstellen und für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem eintreten, bzw. bei jeder Gelegenheit den Kapitalismus (Wirtschaftssystem, das System) kritisieren.
Generell auf vegan wird nicht funktonieren. Ein rießiger Teil der Menschheit ist von Fisch abhängig. Deutschland, Österreich etc könnten wir sicher auf vegan umstellen. Nur viele südliche Länder sind zutiefst mit der Fischerei verwurzelt.
Kapitalismus ist der Ursprung der Globalisierung und auch der Ursprung von unserem Überkonsum. Also ja. Bin ich bei dir.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Vielleicht mal an die eigene Nase fassen und die Wildtiere in Ruhe lassen und nicht in seiner unendlichen Überheblichkeit denken, dass man einen Anspruch auf ihr Fleisch hat? Wie wär's mal damit?
Nö danke. :) Ich werd sie weiter essen. Hab da wirklich garkein Problem damit. Und das dieses Fleisch wesentlich weniger Co2 Wert hat als der Chai Latte der vom Ökohipster im schicksten Barista getrunken wird ist mir das auch egal.
Und das mit der Jagd muss man mit einem Verganer nicht diskutieren weil du dich sowieso nur echauffieren würdest.

Aber gut. Mit deinem Ansatz kann ich auch gleich ein paar Wölfe kalt machen damit das arme Wild wieder seine Ruhe hat ;) hehehehe


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

19.12.2025 um 11:31
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:ich weiß nicht was du mir sagen willst. Du liegst hier einfach falsch.
Dein Link ist aber auch nur eine Ansammlung von Belanglosigkeiten. Es ist doch klar, dass Südfrüchte hierzulande nicht anbaufähig sind. Ebenso sollte man schauen, welche Lebensmittel saisonal hier wachsen und damit auch nur zu dieser Zeit konsumieren. Spargel ist nunmal nur im Frühjahr und das ist auch gut so.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Aus meinem Apfel mach ich Kompott und Most und weiß der Kuckuck was alles.
Das kostet alles Energie und Ressourcen. Da ist ein frischer Apfel aus Neuseeland im Frühjahr günstiger als der Lagerapfel oder der Saft, der erst hergestellt werden musste.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Generell kann man etliches an Gemüse einlegen oder in kalte Keller sehr lange lagern.
Wie groß soll denn der Keller werden, um damit über die Runden zu kommen? Sowas ist weltfremd! Dazu kommt noch der Energieaufwand.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Andere befinden sich da immer noch in der Verdrängungsphase.
Keine Ahnung was du hier schreibst, aber du bist in der Trotzphase. Zur Diskussion ist dein eigener Beitrag bisher exakt Null!
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Dreimal darfst du raten, woher das Kraftfutter für die Milchkühe kommt.
Bei ihm stehen die Kühe auch im Winter auf der Weide 😂
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Kreislaufwirtschaft ist maximal ein Schritt in die richtige Richtung. Das kann aber vieles bedeuten, kleiner oder großer Schritt, kleine oder große Verbesserung.
Bla, bla, bla... Gibt es auch noch etwas konkretes?
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das wir Papier recyceln um ein konkretes Beispiel zu nennen ist doch nun kein radikaler Schritt.
Offiziell ist es nur Downcycling. Mit jeder Wiederverwendung verringert sich die Struktur der Zellulose. Ganz zum Schluss steht dann nur noch Taschentücher und Klopapier 😁
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Na wenn es nicht wirklich zur C02-Emissionseinsparung beitragen würde, dann brauch man ja nicht wirklich drüber nachzudenken, es immer mehr zu implementieren.
Es geht um ganzheitliche Ansätze zur Ressourcenschonung. Dazu zählt die Wiederverwendung und nicht das weitere Abbaggern von ganzen Landschaften. Das ist aktiver Umweltschutz.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Ihc habe jetzt ja schon viel erkärt.
Du hast bisher gar nichts erklärt! Genau darauf weisen wir dich ständig hin, das deine Textwände kein Inhalt besitzen.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Kraftfutter kann auch hier angebaut werden.
Wir verschwenden Ressourcen und verschmutzen unser Wasser, nur um hier Tierfutter anzubauen. Die Reduzierung des Fleischkonsum ist der aktivste Schutz der Umwelt und Ressourcen.


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19.12.2025 um 11:40
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:Wie man beobachten kann, bewirken die eingeleiteten Maßnahmen bezüglich des erhofften verringerten CO2-Ausstoßes bislang nichts, da die Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre ungebremst voranschreitet, wie die Keeling-Kurve belegt
Naja, das liegt eher daran das der Hauptteil der Menschheit noch nicht einen Level an Lebensqualität erreicht hat wie wir in Deutschland und natürlich streben sie danach. Der Fehler liegt eher daran das die reichen Industrienationen auf der faulen Haut liegen und ebenfalls weiterhin Klimagase in Unmengen in die Atmosphäre bringen, anstatt den Weg frei zu machen für die aufstrebenden Nationen. Wenn wie pro Kopf CO2 für die letzten 100 Jahre betrachten, dann gibt es am Anfang eine Spitze der Industrienationen und dann geht es steil bergab zu den anderen Nationen. Wir leben von der Verschwendung der letzten 100 Jahre und wir verschwenden weiter.


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19.12.2025 um 11:46
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Es ist doch klar, dass Südfrüchte hierzulande nicht anbaufähig sind. Ebenso sollte man schauen, welche Lebensmittel saisonal hier wachsen und damit auch nur zu dieser Zeit konsumieren. Spargel ist nunmal nur im Frühjahr und das ist auch gut so.
Sag ich doch die ganze Zeit.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das kostet alles Energie und Ressourcen. Da ist ein frischer Apfel aus Neuseeland im Frühjahr günstiger als der Lagerapfel oder der Saft, der erst hergestellt werden musste.
Klar Apfel zu Most machen kostet ja wirklich viel Ressourcen. 😂😂😂😂😂
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das kostet alles Energie und Ressourcen. Da ist ein frischer Apfel aus Neuseeland im Frühjahr günstiger als der Lagerapfel oder der Saft, der erst hergestellt werden musste.
Günstiger sicher. Er hat zwar xmal soviel Emissionen wie ein Ei aus Österreich aber das scheint dir ja egal zu sein.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Bei ihm stehen die Kühe auch im Winter auf der Weide
Dir ist klar das ,,Kraftfutter,, sowieso nicht Wiese ist. Kennst du dich im Bereich Tierhaltung oder Landwirtschaft überhaupt aus?
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Wir verschwenden Ressourcen und verschmutzen unser Wasser, nur um hier Tierfutter anzubauen. Die Reduzierung des Fleischkonsum ist der aktivste Schutz der Umwelt und Ressourcen.
Mir kommt es vorbals würde hier schonwieder alles nur über eine politische Agenda laufen.

So ein Schwachsinn was hier geredet wird. Ich habe nie bestritten das reduzierter Fleischkonsum helfen würde


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19.12.2025 um 13:21
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Klar Apfel zu Most machen kostet ja wirklich viel Ressourcen. 😂😂😂😂😂
Ja, zeitliche. Wer keine Zeit oder keine Lust hat, der mostet halt nicht.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Günstiger sicher.
Äpfel im kühlen dunklen Keller lagern sind auch nicht unbedingt teurer als einer, der um die halbe Welt geschwommen ist.
Auf dem Transport werden die neuseeländischen Äpfel mit Energie aus billigem Schweröl frisch gehalten, Wärme und feuchte Luft dürften die nicht in sonderlich gutem Zustand in Europa ankommen lassen.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Bei ihm stehen die Kühe auch im Winter auf der Weide
Gras und siliertes Gras für den Winter, sind kein Kraftfutter sondern Grundfutter für Rinder, Kraftfutter macht nur einen sehr geringen Anteil an der Fütterung aus.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Dir ist klar das ,,Kraftfutter,, sowieso nicht Wiese ist. Kennst du dich im Bereich Tierhaltung oder Landwirtschaft überhaupt aus?
Offenbar nicht.


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19.12.2025 um 14:35
Zitat von tarentaren schrieb:Naja, das liegt eher daran das der Hauptteil der Menschheit noch nicht einen Level an Lebensqualität erreicht hat wie wir in Deutschland und natürlich streben sie danach. Der Fehler liegt eher daran das die reichen Industrienationen auf der faulen Haut liegen und ebenfalls weiterhin Klimagase in Unmengen in die Atmosphäre bringen, anstatt den Weg frei zu machen für die aufstrebenden Nationen. Wenn wie pro Kopf CO2 für die letzten 100 Jahre betrachten, dann gibt es am Anfang eine Spitze der Industrienationen und dann geht es steil bergab zu den anderen Nationen. Wir leben von der Verschwendung der letzten 100 Jahre und wir verschwenden weiter.
Und die reichen Nationen lassen viele Konsumgüter in aufstrebenden Nationen fertigen.
Die fallen allerdings in den CO2-Ausstoß der aufstrebenden Nationen und werden nicht dem Konsumenten angerechnet.


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19.12.2025 um 17:53
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ja, zeitliche. Wer keine Zeit oder keine Lust hat, der mostet halt nicht.
Ok. Punkt. Aber für Most ist es sich wirklich wert zu warten :)
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Äpfel im kühlen dunklen Keller lagern sind auch nicht unbedingt teurer als einer, der um die halbe Welt geschwommen ist.
Ich finde die Argumentation auch gut. ,,Glaubst du jeder hat einen Keller,,
Das war nie der Punkt.
Aber by the way kenne ich fast keine Wohnung die keinen Keller dabei hat.
Vielleicht vereinzelt in der Innenstadt.
Aja wo wohnen wohl die meisten linken Ökobesserwisser...
Genau.... In der Großstadt....


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19.12.2025 um 20:03
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Na wenn es nicht wirklich zur C02-Emissionseinsparung beitragen würde, dann brauch man ja nicht wirklich drüber nachzudenken, es immer mehr zu implementieren.
Es gibt nicht nur die Klimaproblematik, auch wenn dich das umtreiben mag.
Müll ist z.B. ein ähnlich großes Problem. Und da kann KW Wunder wirken.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Macht ja kein Sinn, was du hier schreibst.
Nur wenn man glaubt das die Grünen(Wähler) nur ein einziges Thema hätten, den Klimawandel. Aber das ist eben Käse.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Natürlich ist das Ziel Emissionen einzusparen.
Es ist EIN Ziel. KW kann wenn richtig implementiert dazu beitragen. Außerdem gibt es noch weitere Gründe, Reduzierung von Müll, Schonung natürlicher Ressourcen, Unabhängigkeit von Importen - um mal so die wesentlichen zu nennen. Kannste aber auch alles nachlesen.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Oder warum diskutieren Grüne über KW? Zum Zeitvertreib?
Siehe oben. Das ist dann doch ein bisschen komplexer als „wir wollen das Klima retten darum KW“. Das ist eben dein Strohmann und sorry, dabei bleibt es. Ich finde es ja grundsätzlich gut, dass dir das wichtig ist - aber du kannst nicht einfach anderen vorwerfen das sie dir in der Monothematik nicht folgen wollen. Klar Klima ist im Vergleich relativ präsent, aber wir haben viele Probleme.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Wir brauchen radikale Schritte, das ist doch die Kritik.
Das ist keine Kritik, das ist einfach Polemik - solange du nicht konkret aufzeigen kannst was denn die „radikalen Schritte“ sein sollen und wie sie konkret umgesetzt werden. Weißt du, ich hab schon öfter mit Menschen gesprochen die „ganz fundamental“ werden wollten und dann eben am Ende Nullnummern liefern, weil sie nix konkretes sagen können. Ich höre mir aber gerne an, was deine Vorschläge sind.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Ich habe den Eindruck du verstehst immer noch nicht. Wie kann das sein? Kannst du mal erklären, woran es hängt?
Ich verstehe tatsächlich nicht, was du konkret willst, weil du einfach im Nirvana bleibst um andere zu kritisieren ohne selbst was zu sagen.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Und Kapitalismus zu eine KW zu reformieren ist eine Reform. Nicht radikal bzw. nicht radikal genug.
KW ist keine Reform des Kapitalismus, KW gab es immer und wird es immer geben. Bei den Lumpensammlern angefangen bis zu modernen Recycling.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Eine Reform ist eine gezielte Veränderung oder Verbesserung von bestehenden Strukturen, Gesetzen, Systemen oder Institutionen, um Fehler zu korrigieren oder Missstände zu beseitigen.
Ergo: Was schreibst du da eigentlich?
Nochmal: KW ist keine Reform. Man hat Reformen angestoßen die den Anteil der KW insgesamt steigern sollen, so wird ein Schuh drauß. KW ist kein grundsätzliches Wirtschaftsmodell.
Du sitzt da schlicht einem Irrtum auf.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Wie gesagt das sind Reformen und einzelne Punkte.
Es geht immer um Reformen und einzelne Punkte, zumindest wenn man real was bewegen will und nicht auf dem Sofa vom Kommunismus träumen (ich bezeichne mich gern als Ökokommunist btw. Aber ich bin eben noch viel mehr Pragmatiker)
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Warum? Wenn das System krankt, warum mit Kleinkram und Pflastern beschäftigen?
Weil das funktioniert und nicht erfordert das man die große Revolution auslöst.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Das war vllt vor 100 Jahren so. Heute stimmt die Aussage nicht mehr.
Das stimmt heute so sehr wie vor hundert Jahren. Egal wie du dir ne Klimaneutrale Wirtschaft vorstellst, es wird immer eine Kreislaufwirtschaft sein - zumindest zu großen Teilen. Darum ist dein Abarbeiten an diesem Konzept völlig schräg.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Flüchte du dich doch nicht in "Besser als gar nichts" und "was soll man denn sonst machen?"
Um Probleme an der Wurzel und von Grund auf zu beheben ist natürlich Systemkritik notwendig.
Ich bin ein großer Fan von Systemkritik.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Also warum reden wir dann darüber und warum erzählen so viele, wie toll sie doch ist?
Du hast das Thema aufgebracht und ich hab nachgefragt was dich nun stört. Wer die vielen sind die sie „so toll“ finden, keine Ahnung. Ich meine Grund ist es erstmal eine gute Idee Ressourcen wiederzuverwenden, statt sie auf den Müll zu werfen - ganz unabhängig von der Klimaproblematik.
Zitat von Mauzi666Mauzi666 schrieb:Also warum der Quatsch? Doch kein so toller Baustein.
Ich bin gespannt auf deine Vorschläge.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

19.12.2025 um 20:08
Lol- nur um hier folgen zu können:

KW steht in den letzten Beiträge wohl für KreislaufWirtschaft und nicht KlimaWandel


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

19.12.2025 um 20:36
@Lanza
Ist halt nervig so ein deutsches Wortungetüm ständig ausschreiben zu müssen 🤷🏼‍♂️


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

20.12.2025 um 09:53
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich sehe da nicht mal den Zusammenhang. Kreislaufwirtschaft bezieht sich auf Rohstoffe, nicht auf CO2 Reduktion. Es kann zu einer Reduktion beitragen, muss es aber nicht. Wenn du zB Metalle wiederaufbereitest, kommt da sehr schnell sehr viel CO2 zusammen.
Kreislaufwirtschaft ist sicherlich interessant aber nicht im Zusammenhang mit Klimawandel, Recycling ist Energieintensiv, dazu müsste Deutschland erst mit den Kerngruppen anfangen und das ist Stromerzeugung, Verkehr, dann Industrie aber Kernelement ist der Strom, daran hängen alle anderen Gruppen. Es macht nicht Sinn sich am klein, klein aufzureiben und dann am Ende mehr Klimagase in die Atmosphäre gebracht als irgendeinen Nutzen erzeugt zu haben.


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