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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

10.045 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Gesellschaft, Natur ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 10:39
Hallo @SvenLE , hallo @alle !
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Es ist jedoch die Wahrheit und wenn du die nicht hören willst, ist es dein Problem. Die Union steht für Wolkenkuckucksheime und wie schon geschrieben, hat dort niemand Sachverstand bezüglich Naturwissenschaften. Die glauben ja nur und wissen nichts
Mir ist jetzt nicht so ganz klar, mit welchen "Wahrheitsbegriff" du da arbeitest.
Ich vermute mal so etwas wie "religiöse Wahrheit", weil der zu deinem Text und deiner "normalen" Argumentationsschiene passt.


Gruß, Gildonus


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 10:47
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Mir ist jetzt nicht so ganz klar, mit welchen "Wahrheitsbegriff" du da arbeitest.
Ich vermute mal so etwas wie "religiöse Wahrheit", weil der zu deinem Text und deiner "normalen" Argumentationsschiene passt.
Äh, nein. Das was du beschreibst, wie "religiöse Wahrheit" das Trift auf die Union und ihre Wähler zu. Wenn man sich an den naturwissenschaftlichen Fakten orientieren würde, dann müsste man das genaue Gegenteil von dem tun, was die Union gerade tut.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 14:36
Hallo @alhambra , hallo @alle !
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Äh, nein
Äh, doch ! Hier muß ich energisch protestieren !

Die Union fällt mir bei grünen Themen, wie schon geschrieben, als Ja - Sager Partei auf. Es passiert ganz selten das sie Opposition macht und wenn doch, dauert es nicht lange bis sie einknickt. Ich erinnere da mal an die Laufzeitverlängerung von AKW,s durch die Regierung Merkel, aus der dann ein beschleunigter Ausstieg wurde, und die "Notbremsung" der EEG Förderung durch Herrn Altmeier, die erst 2012, also 12 Jahre zu spät (!), kam. Die Reform des Gesetzes hat er dann Herrn Gabriel überlassen.

Eine Ausnahmeerscheinung in der letzten Zeit ist Frau Reiche. Sie realisiert wohl, das die Wirtschaft wegen der vielen "grünen Segnungen" das Land verläßt und ich vermute auch das sie sich selbst als Nachfolgerin von Herrn März aufbaut.

"Pseudoreligiöse Sektiererei" und "dogmatische Verbohrtheit" war aber schon immer eine Spezialität der Grünen. Da wollen wir doch nicht herrumreden.

Das die Erderwärmung stattfindet ist unbestritten aber über den Umgang damit kann man sich streiten.
Die Position, die mir dabei bei den Grünen regelmäßig auffällt, erinnert mich fast schon an einen Bibeltext.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Licht. Es führt kein Weg in die "ÖKO Seeligkeit" außer über mich.

Mit Naturwissenschaft haben die "Grünen Brüder und Schwestern" auch nicht viel am Hut. Wenn die Klimaziele nicht erreicht werden, war der Glaube daran und die Anstrengungen zu schwach. Überhaupt ist die "böse, böse" CDU daran Schuld, das Schweine nicht fliegen können und die grünen Konzepte scheitern. ^^


Gruß, Gildonus


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 14:47
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Das die Erderwärmung stattfindet ist unbestritten aber über den Umgang damit kann man sich streiten.
:-)

Genau. Einfach Nix machen und schauen was passiert.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 15:05
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Genau. Einfach Nix machen und schauen was passiert.
Allein schon an der Formulierung erkennst du das er nicht an den menschlichen Anteil glaubt, daher brauchst du gar nicht weiter diskutieren.

Er lässt halt den wesentlichen Fakt raus, die Erderwärmung findet wesentlich statt weil wir diese anheizen, wir gehen damit um indem wir überhaupt erst verantwortlich sind... Wir müssen nicht mit der Erderwärmung umgehen, wir müssen mit unseren Beitrag und Eintrag an Klimagasen umgehen.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 15:23
Zitat von tarentaren schrieb:Allein schon an der Formulierung erkennst du das er nicht an den menschlichen Anteil glaubt, daher brauchst du gar nicht weiter diskutieren.
Ich antwoprte auf die Frage und/oder Behauptung das ich an den menschgemachten Klimawandel "glaube" immer damit das ich richtig stelle das dies seit mind. 40 Jahre keine Frage des "Glaubens" ist, sondern eine gesichterte Wissenschaftliche Erkentniss.

auch diskutiere ich das Thema nicht mehr, das habe ich vor mind. 10 Jahren aufgehört. Ich diskutiere auch nicht mehr über die Existenz des Äthers oder die Korrektheit der Relativitätstheorie, oder ob Rauchen Lugenkrebs erzeugt oder nicht.

Manche Sachen und deren "Diskussionen" muss man einfach mal hinter sich lassen. Es gibt einen gewissen Stand von Erkentniss/Belegen, ab dem man sowas einfach nicht mehr diskutieren braucht.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 15:48
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Das die Erderwärmung stattfindet ist unbestritten aber über den Umgang damit kann man sich streiten.
Kann man eben nicht. Physik verhandelt nicht, Physik findet statt. Wir können genau vorhersagen was passieren wird. Und das ist mit Katastrophe noch sehr wohlwollend beschrieben.

Den Rest des Unsinns, den du geschrieben hast, kommentiere ich gar nicht erst. Das ist von vorne bis hinten Käse.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 15:49
Zitat von tarentaren schrieb:Wir müssen nicht mit der Erderwärmung umgehen, wir müssen mit unseren Beitrag und Eintrag an Klimagasen umgehen.
Wir müssen beides tun, denn die Erwärmung findet ja bereits statt und wird in Anbetracht anhaltender jährlicher Rekordwerte des Treibhausgasausstoßes auch über die nächste Jahrhundertwende hinweg noch weiterlaufen - also über die prognostizierten 3 Grad bis 2100 hinaus ...

Was den Eintrag an Klimagasen betrifft, ist derzeit kein Trend erkennbar, der einen Rücklauf andeutet. Hier müssen wir wohl darauf warten, dass der weitere Ausbau der Erneuerbaren in China und anderswo mit katastrophalen Umbrüchen koreliert, die den Verbrauch von Fossilen reduziert (Kriege, Pandemien), so dass in der Summe dann eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen als Effekt eintritt, der dann von längerer Dauer ist und sich als Trend etabliert.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 16:37
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Eine Ausnahmeerscheinung in der letzten Zeit ist Frau Reiche. Sie realisiert wohl, das die Wirtschaft wegen der vielen "grünen Segnungen" das Land verläßt und ich vermute auch das sie sich selbst als Nachfolgerin von Herrn März aufbaut.
In welchem Wolkenkuckucksheim lebst Du?
Rate mal, warum BASF sich aus Deutschland zurückzieht und lieber in China investiert.
Der neue Verbundstandort wird vollständig mit erneuerbarem Strom betrieben, wodurch die CO₂-Emissionen im Vergleich zu konventionellen petrochemischen Anlagen um bis zu 50 % reduziert werden können. Investitionen in einen Offshore-Windpark und langfristige Grünstrom-Abnahmeverträge sichern die nachhaltige Energieversorgung. Ein Highlight ist der innovative Steamcracker mit einer Kapazität von einer Million Tonnen Ethylen pro Jahr. Dieser ist der weltweit erste Cracker, dessen Hauptverdichter (E-Drives) zu 100 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden. „Der Steamcracker ermöglicht die Produktion hochwertiger, CO₂-armer Produkte und ist flexibel für verschiedene Rohstoffe ausgelegt“, erläuterte Dr. Stephan Kothrade, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer von BASF.
Quelle: https://www.farbeundlack.de/nachrichten/markt-branche/basf-eroeffnet-nachhaltigen-verbundstandort-in-zhanjiang-china/

Rate mal, warum der Herr Aiwanger gegen Frau Reiche wettert.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/aiwanger-ruegt-reiches-wind-vollbremsung-bayern-sehr-betroffen,VFM10D2

Denn ohne Erneuerbare Energien bleibt der Strom in Deutschland zu teuer. Und Industrie wandert ab.
Angesichts des stetig wachsenden Strombedarfs und extrem hoher Stromkosten kann nur ein flächendeckender und größtmöglicher Ausbau des Angebots für ein Absinken der Preise auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau sorgen. Wir müssen alles nutzen, was uns zur Verfügung steht. Dazu zählt auch ein Ausbau der Windkraft im Süden der Bundesrepublik. Das dient insbesondere auch der Versorgungssicherheit. Herrscht beispielsweise im Norden Flaute, muss das nicht zwingend auch für den Süden gelten. Hinzu kommt, dass bei einer Erzeugung direkt vor Ort das Risiko von Netzstörungen minimiert wird, weil der Strom eben nicht erst über hunderte Kilometer herangeführt werden muss.

Was würde ein Scheitern des Projekts für die Zukunft des Chemiedreiecks bedeuten?

Für das Chemiedreieck ist die ausreichende Versorgung mit Energie zu international wettbewerbsfähigen Preisen essenziell. Künftig wird es dabei immer mehr um Energien aus nachhaltigen Quellen gehen. Ein einzelnes Projekt wie der Windpark Altötting entscheidet zwar nicht über die Zukunft des Chemiedreiecks, ein Scheitern wäre aber ein weiterer Stein in einem Mosaik, das den Standort Deutschland bereits heute im internationalen Vergleich nicht gut aussehen lässt. Hierzu zählen neben deutlich zu hohen Energiepreisen unter anderem bürokratische Hürden und eine ungenügende Infrastruktur.
Quelle: https://www.ovb-heimatzeitungen.de/blickpunkt/2024/01/29/nur-flaechendeckender-ausbau-kann-fuer-wettbewerbsfaehige-preise-sorgen.ovb
Zitat von GildonusGildonus schrieb:"Pseudoreligiöse Sektiererei" und "dogmatische Verbohrtheit" war aber schon immer eine Spezialität der Grünen. Da wollen wir doch nicht herrumreden.
So etwas ist nicht nur bei den Grünen zu finden, auch bei der CDU/CSU. Man merkt auch, dass die CDU/CSU kein Interesse am Wohlergehen der eigenen Wähler hat. Sonst würden sie die Bevölerung und auch die Wirtschaft nicht mit der vollkommen dilettantischen Wirtschafts- und Energiepolitik ins offene Messer (Klimawandel und Kosten) rennen lassen.


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um 16:49
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:Was den Eintrag an Klimagasen betrifft, ist derzeit kein Trend erkennbar, der einen Rücklauf andeutet
Naja, kann man so oder so sehen.

Wie seit Jahrzehnten gewarnt wird. Entweder wir verringern den Treibhausgasausstoß, oder die, von uns durch die Untätigkeit erzeugten Umstände, erzwingen das.

Ich gehe davon aus das wir jetzt in diese Phase eintreten. Ich bin ziemlich sicher das der Ausstoß dieses Jahr sinken wird.


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um 16:51
Zitat von GildonusGildonus schrieb:"Pseudoreligiöse Sektiererei" und "dogmatische Verbohrtheit"
geht's jetzt über den Neoliberalismus, "Trickle Down", "technologie Offenheit", die Wunder der Privatisierung, oder sowas?

:-)


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 17:04
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Ich antwoprte auf die Frage und/oder Behauptung das ich an den menschgemachten Klimawandel "glaube" immer damit das ich richtig stelle das dies seit mind. 40 Jahre keine Frage des "Glaubens" ist, sondern eine gesichterte Wissenschaftliche Erkentniss.
Ja ist immer faszinierend wie man da mit Religion, Glauben etc. argumentieren kann, es ist schlichtweg wissenschaftlicher Konsens und daher einfach logisches Handeln. Wer wissenschaftliche Fakten ignoriert und Fakten verdreht bewegt sich im irrationalen, esoterischen und im Glauben.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:01
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Eine Ausnahmeerscheinung in der letzten Zeit ist Frau Reiche.
Ja, wohl wahr - im negativen Sinne. Niemand ist so dummdreist wie Sie und gehört eher gestern als heute aus dem Amt entfernt. Schlimmer als Sie kann es nicht mehr werden.
Zitat von GildonusGildonus schrieb:"Pseudoreligiöse Sektiererei" und "dogmatische Verbohrtheit" war aber schon immer eine Spezialität der Grünen. Da wollen wir doch nicht herrumreden.
Du redest hier von der Union bitte schön. Neben der AfD die Partie mit dem größten Unfug im Programm.
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Das die Erderwärmung stattfindet ist unbestritten aber über den Umgang damit kann man sich streiten.
Nein, kann man nicht. Entweder man erkennt es an und handelt im Rahmen der Physik oder man ist ein dummdreister Leugner.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:02
Hallo @UffTaTa , hallo @alle !
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Genau. Einfach Nix machen und schauen was passiert
Damit hast du, vermutlich ohne es zu wissen oder wollen, etwas Schlaues geschrieben.

Handeln durch "Nichthandeln" ist ein Prinzip im Taoismus. Man läßt den Dingen ihren Lauf und handelt aus der Situation heraus und nimmt dabei auch den Weg des geringsten Widerstandes. Dabei ist im "Wu Wei" trotzdem viel Handlung im Nichthandeln.

Auch im europäischen Sinn vom "Nichtstun" wäre das wahrscheinlich die "bessere Lösung" als die deutsche Energiewende. Hier werden die Recourcen einer ganzen Industrienation in ein Projekt mit zweifelhaften Erfolgsaussichten gesteckt. Als Antreiber fungieren da einige "grüne Gurus", die selber (!) nicht wissen was zu geschehen hat, wie das umzusetzen ist und was dabei raus kommt. Deren Expertise besteht zumeist darin Allgemeinsprüche zu klopfen und sich ein Abgeortnetenmandat o.Ä. zu sichern. Während dessen vergammelt die Infrastruktur, weil das Geld in Klimaprojekte geflossen ist.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Physik verhandelt nicht, Physik findet statt. Wir können genau vorhersagen was passieren wird. Und das ist mit Katastrophe noch sehr wohlwollend beschrieben.
Danke für den Hinweis, das habe ich bei meinem letzten Beitrag "verschlabbert".

"Alarmismus" gehört zum Handwerkszeug von Sekten und anderen "pseudo religiösen Bewegungen". Wer genug Angst hat vor dem Weltuntergang, in dem Fall hier Klimawandel, der "tut Buse", hört mit dem Denken auf, stellt auch keine Fragen mehr und folgt den "grünen Führeren" bis in die Katastrophe.


Gruß, Gildonus


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:16
Zitat von GildonusGildonus schrieb:"Alarmismus" gehört zum Handwerkszeug von Sekten und anderen "pseudo religiösen Bewegungen". Wer genug Angst hat vor dem Weltuntergang, in dem Fall hier Klimawandel, der "tut Buse", hört mit dem Denken auf, stellt auch keine Fragen mehr und folgt den "grünen Führeren" bis in die Katastrophe.
Blaaa, Blaa, Blaa, .....


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:22
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Nein, kann man nicht. Entweder man erkennt es an und handelt im Rahmen der Physik oder man ist ein dummdreister Leugner.
Ich finde ja die Fähigkeit die Realität zu verdrehen bei Typen wie @Gildonus immer erstaunlich.

Seit Jahzehnten erzählen se uns das die Energiewende uns ins Chaos und die Armut stürzen wird und das die fosilen Energie und das "Weiter so" die Lösung wäre für die Probleme die uns das "Weiter so" beschert haben.

Dabei sind wir jetzt aktuell grad mal wieder bei der nächsten Öl-Wirtschaftskrise und dem nächsten Öl-Krieg.

Der 3te große Ölkrieg meines Lebens, die 3te Weltwirtschaftskrise, und KEINE davon wurde jemals durch "grüne Energie" ausgelöst. Gab noch nie einen Krieg um Windräder, noch nie ein gewaltsamen Umsturz wegen Zugriff aufs Sonnenstrom. Auch der Mullah-Revolution ist nicht wegen Solarpanele ausgelöst worden sondern wegen Öl.

Aber Windturbinen sind das Problem und die Grünen ne "Sekte".

ach ja, ....


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:31
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Handeln durch "Nichthandeln" ist ein Prinzip im Taoismus. Man läßt den Dingen ihren Lauf und handelt aus der Situation heraus und nimmt dabei auch den Weg des geringsten Widerstandes. Dabei ist im "Wu Wei" trotzdem viel Handlung im Nichthandeln.

Auch im europäischen Sinn vom "Nichtstun" wäre das wahrscheinlich die "bessere Lösung" als die deutsche Energiewende. Hier werden die Recourcen einer ganzen Industrienation in ein Projekt mit zweifelhaften Erfolgsaussichten gesteckt. Als Antreiber fungieren da einige "grüne Gurus", die selber (!) nicht wissen was zu geschehen hat, wie das umzusetzen ist und was dabei raus kommt. Deren Expertise besteht zumeist darin Allgemeinsprüche zu klopfen und sich ein Abgeortnetenmandat o.Ä. zu sichern. Während dessen vergammelt die Infrastruktur, weil das Geld in Klimaprojekte geflossen ist.
„Einfach laufen lassen“ als Lösung für ein physikalisches Problem zu verkaufen, ist schon… kreativ.

Und andere als planlose „Gurus“ zu bezeichnen, ohne selbst zu sagen, wie es besser geht, wirkt jetzt auch nicht besonders überzeugend.

Die Sekten-Vergleiche runden das dann eher rhetorisch ab als inhaltlich.


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Folgen des Klimawandels für die Natur, Gesellschaft und Politik

um 18:35
Zitat von GildonusGildonus schrieb:f, stellt auch keine Fragen mehr und folgt den "grünen Führeren" bis in die Katastrophe.
das muss "Projektion" sein. Die einzigen "Führer" die diese Bezeichnung gerne annehmen, mit entsprechendem Personenkult und Allmachtsanspruch, sind Putin und Trump. Beides Öl-Gurus und Kriegstreiber par Exzellence.

Ich versuche seit Minuten mir einen "grünen Guru und Führer" einfallen zu lassen, aber ich komme nicht drauf. Wer soll das den sein?


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