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Energierevolution

338 Beiträge, Schlüsselwörter: Energie, Energiewende, Fracking, Schiefergas, ölsand

Energierevolution

27.07.2012 um 00:36
liberta schrieb:Ich glaube, dass es sowohl positive wie auch negative Entwicklungen gab. Meiner Meinung nach überwiegen die Positiven, aber darüber könnten wir wohl stundelang diskutieren und würden wahrscheinlich nicht auf einen gleichen Nenner kommen :)
Welche sind das??Schonmal in England in nem Krankenhaus gelegen??Da liegst du im Flur,wenn du Glückj hast.Ansonsten viel Spass noch im Treppenhaus.
Und das Reisen mit British Rail ist ebenfalls ein Lottospiel,Schienenbruch ist die Tagesordnung...deswegen hat Neuseeland auch die privatisierte Eisenbahn zurückgekauft,die müssen sie jetzt erstmal für teures Geld komplettsanieren
liberta schrieb:Im Grundsatz kann man aber sagen, dass Staatsunternehmen mit einem Monopol die Preise verfälschen. Ob sie dann bei einer Liberalisierung und Privatisierung (anfangs)teurer oder billiger werden ist eine andere Sache. Jedenfalls sind wenigstens die Steuerzahler davon befreit, dass sie die Risiken einer Pleite nicht mehr tragen müssen.
Die dreisten Lügen neoliberaler Schönredner werden auch bei vielfacher Widerholung nicht wahrer.
Die Monopolindustrien regeln die Kundenabzocke per Preisabsprache,das ist der Regelfall,in jeder Branche

http://www.heise.de/newsticker/meldung/LCD-Preisabsprachen-Drei-weitere-Hersteller-zahlen-Millionenbusse-1640600.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/preisabsprachen-114-millionen-euro-klage-gegen-beton-kartell/783782.html

http://www.bi-baumagazin.de/Artikel_BM_Betonrohrkartell.AxCMS

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/suedbadisches-betonkartell-aufgeflogen--24208377.html

http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:wegen-preisabsprache-millionenbusse-fuer-spuelkartell/60133111.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Preisabsprache-bei-Beschlaegen-fuer-Fenster;art4325,1398953

Und wenn die Pleite kommt,dann schreien die Pleitiers laut und vernehmlich nach dem Staat,auch ohne Pleite gibts permanente Erpressungsversuche,die Infrastruktur,die sozialen Kosten,die Steuern,das Wetter,das Tarifrecht,die Arbeitsrechte uswusw...ich nenne das permanente Geiselnahme und ökonomischen Terror
liberta schrieb:Die Frage ist halt einfach, würde es der Staat besser können und sind die Kosten nach einer Privatisierung oder Verstaatlichung höher oder kleiner. (Mit Kosten kann alles gemeint sein, von Todesfällen bis Qualitätsverlust etc.)
Die Antwort ist wohl eindeutig,wieder ein Beispiel gelungener Privatisierung...davon kannste jeden Tag eines haben,die rührende Geschichte kapitalistischer Erfolgsverkäufer

http://www.taz.de/!22803/


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Energierevolution

27.07.2012 um 08:01
Hansi schrieb:Auch abgeschaltete Kraftwerke haben Fixkosten wenn sie in Bereitschaft gehalten werden müssen.
@Hansi
Wir werden unsere Klimaschutzziele aber nur erreichen können wenn wir die alten Kraftwerke so oft wie nur möglich abschalten. Der Betrieb von Kohlekraftwerken führt zu steigenden CO² Kosten und damit auch zu höheren Strompreisen. Kohlekraftwerke garantieren somit nicht langfristig bezahlbare Strompreise für uns Verbraucher, sondern führen zu erheblichen zusätzlichen wirtschaftlichen Risiken.

Wind und Sonne werden uns auch in der Zukunft kostenlos geliefert, was man von den fossilen Energieträgern nicht behaupten kann. Hier ist eher mit weiter steigenden Brennstoffkosten zu rechnen.
25h.nox schrieb:@bit ich hoffe das die industrie dann für die stromautobahnen zahlen muss
@25h.nox
Wie ich unsere jetzige Regierung kenne schaffen die bestimmt genug Ausnahmeregelungen für die Industrie.


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Energierevolution

27.07.2012 um 10:27
@GrandOldParty

Strom wird in diesem Land immer teurer aufgrund der erneuerbaren Energien.

Strom wird teurer wegen der maßlosen Gier einiger Energiemonopolisten.


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27.07.2012 um 10:31
@GrandOldParty

In Frankreich zum Beispiel ist die Energieversorgung in staatlicher Hand und der Preis wird künstlich niedrig gehalten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/frankreich-atomstrom-gar-nicht-so-guenstig-16210...


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van_Orten
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Energierevolution

27.07.2012 um 11:59
Ragnarök schrieb:In Frankreich zum Beispiel ist die Energieversorgung in staatlicher Hand und der Preis wird künstlich niedrig gehalten.
Eben, er wird subventioniert....
Der Energiepreis in Deutschland steigt selbstredend wegen der Energiewende...

Allerdings wäre ein Anstieg des Strompreises auch ohne die Energiewende unausweichlich da der weltweite Bedarf an Energie immer grösser wird...


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25h.nox
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Energierevolution

27.07.2012 um 12:10
van_Orten schrieb:Der Energiepreis in Deutschland steigt selbstredend wegen der Energiewende...
der strompreis an sich sinkt, nur die zulagen steigen, aber das hat wneiger mit der energie wende als viel mehr mit der ungerechten bezahlung dieser zu tun, bezahlen müssen nur die bürger und kleinen gewerbe treibenden.


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van_Orten
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

27.07.2012 um 12:12
25h.nox schrieb:der strompreis an sich sinkt
Kannst du das belegen? Wäre mir neu, wobei ich zugeben muss das ich da nicht ganz im Thema bin...
25h.nox schrieb:bezahlen müssen nur die bürger und kleinen gewerbe treibenden.
Das stimmt, das ist sehr ungerecht gelöst worden, aber bei steigender Nachfrage erhöht sich der Preis zwangsläufig. Und das die Nachfrage nach Energie weltweit steigt dürfte unstrittig sein...


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

27.07.2012 um 12:22
@van_Orten hier wurden schon mehrmals die tabellen mit dem börsenstrompreis übern tag verteilt gepostet, solar wird da zum preisbrecher da es in den teuren mittagsstunden am meisten liefert. nur landet davon wneig beim verbraucher.


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Energierevolution

27.07.2012 um 12:41
@van_Orten

Nein, der energiepreis ist schon vor der energiewende gestiegen, das das EEG am Preisanstieg schuld ist, ist ein Amenmärchen der Energiekonzerne.


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van_Orten
ehemaliges Mitglied

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27.07.2012 um 13:51
@Ragnarök

Der Strompreis ist insofern durch das EEG gestiegen als das zB für durch Photovoltaikanlagen erzeugten Strom sehr hohe Preise an die Betreiber gezahlt werden... Bis vor einem Jahr noch bedeutend mehr als der Strom an Endkunden verkauft wird....


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GrandOldParty
Diskussionsleiter
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Energierevolution

27.07.2012 um 15:15
@Ragnarök Dass wir mehr Wettbewerb brauchen, dass steht außer Frage. Aber auch mit mehr Wettbewerb wird teurer Ökostrom nicht signifikant billiger.


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seraphim82
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Energierevolution

27.07.2012 um 15:18
Als Strukturgeologe widersprech ich dir da. Allerdings ist es die Frage, ob du nur die Folgen für den Menschen oder auch die Folgen für die Erde betrachten willst.... Und wie @waage gesagt hatt, wenn man das richtig überwachen will, das bedeutet für mich, umweltfreundliche Spülwässer, genaue Voerkundung der Gesteinsschichten und Folgen eines Druckaufbaus für die anliegende Lithologie und des einspeisens von entsprechenden Materialien, die Risse schließen sollen ... Dann macht das keiner mehr.... Billig ist halt besser...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sagen wir's mal so - es mussten bei uns schon häufiger Brunnen zugemacht werden, weil schlecht verkappter DDR-Sondermüll in den Grundwasserleiter geleckt ist oder Abwässer von Abraumhalden und Bergwerken eine zu hohe Schwermetallbelastung aufweisen. Auch aus gänzlich natürlichen Gründen werden solche Stellen überwacht und ggf. geschlossen.

Das ist dann immer ärgerlich, aber kein Weltuntergang. Und laut den bisher verfügbaren Studien, insbesondere von der EPA, scheinen mir die Substanzen beim Fracking vergleichsweise harmlos zu sein, zumindest harmlos im Vergleich zu dem, was wir sowieso schon in der Erde haben.

Fracking wird ja nicht erst seit gestern eingesetzt. Und solange wir eine unabhängige Überwachung durch eine Behörde sicherstellen können, sehe ich keinen Grund, das gesamte Verfahren zu verteufeln. Und die Gefahr durch Erdbeben sehe ich als äußerst gering und zudem leicht nachweisbar und für evtl. Schäden muss somit der Fracker aufkommen.

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Beim Bau von U-Bahnen können auch Gebäude einstürzen, deswegen würde ich nicht den gesamten U-Bahnbau verbieten.
Ganz toll...mir fehlt da nur irgendwie der Kontext zur Tatsache, daß es für Konzerne völlig uninteressant bzw. unrentabel wird sobald Fracking stärkeren Auflagen unterliegt welche eine halbwegs sichere Verfahrensweise garantieren. Überhaupt natürliche Erosionen mit künstlichen gleichzusetzen ist ja mal der Hammer! Du beziehst auch in keinster Weise den persönlichen Verlust von Wohnraum in deine Argumentation ein. Sentimentaler Schnickschnack, hauptsache Konzerne die ihre Vertrauenswürdigkeit schon allzu oft unter Beweis gestellt haben können sich die Taschen füllen.


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Energierevolution

27.07.2012 um 19:30
@Warhead
Die dreisten Lügen neoliberaler Schönredner werden auch bei vielfacher Widerholung nicht wahrer.
Die Monopolindustrien regeln die Kundenabzocke per Preisabsprache,das ist der Regelfall,in jeder Branche

Und wenn die Pleite kommt,dann schreien die Pleitiers laut und vernehmlich nach dem Staat,auch ohne Pleite gibts permanente Erpressungsversuche,die Infrastruktur,die sozialen Kosten,die Steuern,das Wetter,das Tarifrecht,die Arbeitsrechte uswusw...ich nenne das permanente Geiselnahme und ökonomischen Terror
Jetzt mal halblang, ich bin genau so wie du gegen Kartelle und Rettungen von bankrotten Unternehmen. Was du vergisst ist, dass in den Unternehmen Menschen sitzen, welche verschiede Charakter Eigenschaften besitzen. Einige sind offensiver, andere widerum defensiver in ihrer Haltung und Vorgehensweise. Das es darunter auch Leute hat, die mit allen Wasser gewaschen sind bestreitet kein Mensch...Aber wie gesagt, dafür gibt es Wettbewerbskomissionen, die bei solchen Fällen auch ahrt durchgreifen müssen.

Du bist mir immer noch eine Antwort schuldig. Ich möchte wissen, wo ein sozialistisches System jemals über einen längerfristigen Zeitraum Wohlstand für die ganze Gesellschaft gebracht hat, ohne dass der Staat finanziell ruiniert worden ist...

Und noch eine Frage Warhead, du welcher den Kapitalismus wie der Teufel das Weihwasser scheut, würdest du deine Umwelt/Alltag lieber in den Händen des Staates sehen, oder sollte es doch so bleiben wie es jetzt ist?(damit meine ich genauer, soll die Bäckerei, Kiosk, Lebensmittelladen etc. nur noch durch den Staat betrieben werden?

lg


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Energierevolution

27.07.2012 um 23:04
@liberta
Wieso...das Gebilde Staat soll doch ohnehin aufgelöst werden,jeder Staat wohlgemerkt.Kapitalisten brauchen Staat,aber nur als Nachtwächterstaat.
In sozialistischen Staaten wurden Bäckereien usw von Kollektiven betrieben...du weisst sch..nein,du weisst es natürlich nicht.
Die Antwort gab ich dir schon,du hast sie offenbar ignoriert,wie so vieles,oder überlesen,oder sie hat dich intellektuell ganz fürchterlich überfordert.
Wohlstand ist weitaus mehr als Handys,Glotzen und ne Karre für jeden...zudem die Rohstoffe dafür auch erarbeitet werden müssen,denen die das tun bringt es NULL Wohlstand
Und Deutschland ist mittenmang dabei

http://www.labournet.de/branchen/chemie/bayer/allg/kongo2.html



Ruiniert wurden die sozialistischen Systeme durch den Irrglauben mit dem Kapitalismus konkurrieren zu können.
Ein System das alleine schon Milliarden Tonnen Verpackungsmüll produziert,das Tag für Tag Ressourcen verschwendet,das Abermilliarden in Hochrüstung steckt,wo Zukunft lediglich der nächste Quartalsbericht bedeutet,denn weiter denkt man in den meisten Managmentetagen nicht,ist natürlich überlegen.
Im Osten wurden alle Rohstoffe gesammelt und recycelt,hier wandern sie in die Müllverbrennung
Billige öffentliche Verkehrsmittel,Polikliniken und Ärztehäuser auch in abgelegenen Regionen,billige Bücher...unsereiner fuhr regelmässig in den Osten um sich mit Büchern einzudecken...,bezahlbare Kultur,Gratisstudium in gut ausgestatteten Unis,das ist also kein Wohlstand??


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Energierevolution

27.07.2012 um 23:18
@Warhead

Wirkt ein bischen nostalgisch-östlich verklärt Dein Post.. aber im Grunde hast Du recht.


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Energierevolution

27.07.2012 um 23:28
@Gwyddion
Ähh also verklärt...also bitte,die DDR war ein kleinbürgerlich-spiessiger Bürokratenstaat,der war nicht sozialistisch,das war ne bürokratisierte Form sozialer Marktwirtschaft


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Energierevolution

27.07.2012 um 23:43
@Warhead
Warhead schrieb:also bitte,die DDR war ein kleinbürgerlich-spiessiger Bürokratenstaat
War die BRD damals auch ins heute Deutschland insgesamt.


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Energierevolution

27.07.2012 um 23:48
@Gwyddion
Nur ohne Fünfjahresplan,Kitas und Zähne für alle...na doch,Zähne gabs


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Germanium
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

28.07.2012 um 00:11
Die unlösbaren, sogenannten Energieprobleme der Erde gibt es gar nicht.
Die heute erzeugte Energie wir nicht Zweckgemäß, sondern Verschwenderisch genutzt.
Und die Umstellung auf Erneuerbare Energien wäre möglich, aber leider leider kann man damit keine Kohle machen. Wert hat nur das was selten ist. Und da der ganze Planet eine Börse ist, wird sich da auch nichts dran ändern. Strom sollte generell für jeden umsonst sein!


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Energierevolution

28.07.2012 um 15:19
@Warhead
Deine Fürrede in allen Ehren, aber es war bei weitem nicht alles Sonnenschein. Es gab sehr wohl Klassenunterschiede in der DDR-Medezin. So gab es zum einem Kreiskrankenhäuser, Bezirksrankenhäuser, Polizeikrankenhäuser, Universitätskrankenhäuser und als Spitze das Regierungskrankenhaus. Diese Krankenhäuser waren ungleich verschiedener ausgestattet, als die DDR vorgab. Das Regierungskrankenhaus der DDR in Berlin z.B. hatte überhaupt keine Technik aus der DDR. Alle Geräte in dieser Einreichtung kamen aus der BRD und vornämlich von Siemens. Dieses Krankenhaus war für Politiker, Parteifunktionäre und angehörige des Machtapparates gedacht, sowie teilweise für deren Angehörige.

Dagegen gab es in den Kreiskrankenhäusern nur das nötigste und zum Ende hin noch nicht mal das mehr. Ich bin in so einem Kreiskrankenhaus geboren worden, weiß also von was ich schreibe.
Meine Mutter arbeitete auch zeitlebens in solch einem.

Ruiniert hat die DDR ihre utopische Misswirtschaft, welche in keinster Weise auf lange Sicht tragbar war.Hochgerüstet hat man auch in der DDR. Schau dir doch mal die Ausgaben für die Staatssicherheit oder die NVA an, die waren alles andere als wenig.

Wir haben auch in der DDR Müllverbrennungsanlagen gehabt und was nicht verbrannt wurde, wurde im Wald entsorgt. Hier wurde nicht alles gesammelt und recycelt. Was die Wertstoffsammlung von Papier und Glas anging, kann ich mich erinnern, das ich meist in den Ferien losgezogen bin um zu sammeln. Man bekam nämlich für ein Bündel Zeitung (wurde gewogen) so und soviel Pfennige, womit man Prima sein Taschengeld aufbessern konnte.

Wie gesagt deine Fürrede in allen Ehren. Aber welchen Preis musste die DDR dann letzendlich zahlen?
Das völlige Eingeständnis der Wettbewerbsunfähigkeit infolge von Nichtinnovation und Misswirtschaft waren das Ergebnis von 40 Jahren Sozialismus.
Ganz zu schweigen von den Maßnahmen die man nutzte um Leute auf Linie zu brigen.

Ich vertrete auch einen sozialen Standpunkt, jedoch muss dieser auf einem tragfähigen Fundament stehen. Ich vertrette die Meinung , dass beide Systeme sich nicht einander ausschließen, jedoch muss man sehr genau navigieren. Ohne starke Wirtschaft wird es auch schwer mit sozialen Standards. Und wir die Bürger spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle im Kräftegleichgewicht.


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