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Energierevolution

338 Beiträge, Schlüsselwörter: Energie, Energiewende, Fracking, Schiefergas, ölsand
waage
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Energierevolution

22.07.2012 um 14:35
@chen
chen schrieb:Solange ein rechtlicher Rahmen geschaffen wird, in denen die ausführende Firma für sämtliche Schäden aufkommen muss, sehe ich keinen Grund, die Technik zu verteufeln.
das wäre bei diesen fällen wirklich der goldene ansatz, d.h. die betreiber müssten hierfür vergattert (für einen ggf. schadensfall) werden eine versicherung abzuschließen die keinen haftungsausschluß beiinhaltet (nicht wie bei der kernenergie "nukl. haftungsausschluß"). auch müsste für diese fälle die beweislast umgekehrt werden und in der police verankert werden , d.h. der betreiber muss nachweisen, dass ggf. umweltschäden nicht durch ihn verursacht wurden ..... und jede wette, wenn dies so gehandhabt werden würde, dass kein konzern (wie. z.b. exxon oder rwe) mehr auf fracking zurückgreifen würde, bzw. die versicherungssummen jeden rahmen sprengen würde da das risiko doch zu hoch wäre (eintrittswahrscheinlichkeit * schadenshöhe) da unwirtschaftlich bzw. zu gefährlich



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Energierevolution

22.07.2012 um 14:39
@Hansi

Wer sagt denn, dass sie unbrauchbar ist? Aber allein schon die Idee des Frackings, dass Wegsamkeiten für enthaltene Gase geschaffen werden, dadurch das die Gesteine aufgebrochen werden ist nicht hinnehmbar und bedeutet einen Eingriff, der nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann. Das will man damit verhindern, dass man Sand und Wasser in die Risse stopft...
Aber Sand hatt ganz andere Eigenschaften als Ton und verhällt sich auch anders im Untergrund. Vorallem aber stabilisiert es den Ton auch nicht sehr stark... deshalb werden ja chemikalien benötigt, die dafür sorgen, dass die Risse wirklich brauchbar verstopft werden. Kein Ding, wenn jemand umweltfreundliches Füllmaterial benutzt, aber das ist meist doppelt so teuer wie vergleichbares chemisch versetztes Wasser....

Aber im großen und ganzen ist es ein irreversibler Eingriff der zu Gesteinsinstabilität und Gesteinsverschiebungen führt. Und das kann folgen haben.

@chen
Die Risiken von Fracking halte ich als Geophysiker für vertretbar und die Befürchtungen dazu eher übertrieben.

Als Strukturgeologe widersprech ich dir da. Allerdings ist es die Frage, ob du nur die Folgen für den Menschen oder auch die Folgen für die Erde betrachten willst.... Und wie @waage gesagt hatt, wenn man das richtig überwachen will, das bedeutet für mich, umweltfreundliche Spülwässer, genaue Voerkundung der Gesteinsschichten und Folgen eines Druckaufbaus für die anliegende Lithologie und des einspeisens von entsprechenden Materialien, die Risse schließen sollen ... Dann macht das keiner mehr.... Billig ist halt besser...


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Energierevolution

22.07.2012 um 15:01
Ich bin dem ganzen gegenüber eher skeptisch eingestellt. In den USA kann man jetzt schon sehen, wie die Umwelt durch Fracking belastet wird. Aber ich bin mir ganz sicher, dass diese Art von Energiegewinnung in Deutschland ganz groß werden wird. Dafür wird die entsprechende Lobby schon sorgen.
http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=20975


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Hansi
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Energierevolution

22.07.2012 um 15:31
@stanley71
stanley71 schrieb:Dafür wird die entsprechende Lobby schon sorgen.
Es gibt in Deutschland, dem Paradies für Abzocker, keine Lobby für bezahlbare Energie.


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Energierevolution

22.07.2012 um 16:04
@Hansi

Wäre Fukushima nicht gewesen würde unsere Physikerin heute noch gern gesehener Gast in gewissen Kreisen sein. So ist es aber nicht gekommen.
Hansi schrieb:Obwohl die Fördertechnologie noch neu und unausgereift ist, wisst ihr selbsternannten Umweltschützer, dass sie unbrauchbar ist.
Ich glaube nicht, dass irgend jemand hier die langfristigen Auswirkungen abschätzen kann.
Betonröhren sind nicht für die Ewigkeit dicht. Siehe USA wo es schon nach kurzer Zeit Probleme gab.
Ich würd dich gern mal sehen, wenn Methan aus deinem Wasserhahn in deinem Haus austritt und du dein Trinkwasser in extra Tanks horten musst.Oder wie wäre es mit salzigen Wasser? Auch eine Folge durch Salzlösungen beim Fracking Prozess.
Dazu noch ein Frackwasserteich in direkter nähe und klein Hansi ist glücklich. Ach ja ich vergass noch die kleinen unscheinbaren Beben, welche sich in Rissen in deinem Haus wiederspiegeln.
Desweiteren geht es hier um Trinkwasser was existenziell für uns Menschen ist. Man verschwendet zwar selten einen Gedanken dran, aber es gibt kaum wichtigeres.

Es ist überhaupt nicht gesagt wie wie man diese Schäden beheben kann. Das Abwasserproblem besteht bis hier. Dazu kommt noch das beim Prozess hohe Mengen Trinkwasser benötigt werden.


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stopje
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 17:22
Warhead schrieb:Nationalparks zerstört
das müßte dir doch eigentlich gefallen, schließlich schützt hier ein Konstrukt ein anderes. Und der fortschrittliche Energieunternhmer kämpft dagegen an.
Warhead schrieb: Unesco-Weltkulturerbe
Oberkonstrukt schlechthin


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stopje
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 17:46
kuno7 schrieb:Also wenn ich mir die Kosten für jegliche Art von Energie anschaue, gingen diese stets nur nach oben, obgleich die Menge der verbrauchten Energie sets zunahm.
Wenn du dir die Preise an Strombörsen anschaust, wirst du feststellen, daß der gesunkene Preis nicht an den Endverbraucher weitergegeben wird. Ebenso ist es beim Benzin.
kuno7 schrieb:Das Ziel der PV-Subventionen war doch, dass die Produktionskosten der PV-Anlagen soweit gesenkt werden können um Marktfähig zu sein. Wenn ich mir die Preisentwicklung in der PV ansehe scheint dies durchaus gelungen zu sein.
Das Ziel der Subventionspolitik ist von jeher, reichen Investoren die Taschen vollzumachen. Solaranalgen sind noch nicht marktfähig, sie werden jährlich mit Milliarden subventioniert. Der Umbau der Stromnetze wird Milliarden verschlingen, die Kosten werden nicht die Profiteure tragen, sondern wie immer der Endverbraucher und Steuerzahler.
Zukunftsgerichtete Länder, denen das Wohl und nicht der auszuplündernde Geldbeutel der Bürger am Herzen liegt setzen nicht auf Solarenergie und Windräder. Hier setzt man auf Kernkraftwerke und fossile Energieträger.
kuno7 schrieb:Das China den Markt in der Massenproduktion berherscht, ist ja nun wahrlich kein spezielles Phänomen der PV.
Man hätte Innovationen entsprechend schützen sollen. Gegen den kleinen Filmdownloader wird massiv vorgegangen, aber bei sowas?
Den Massenmarkt für Photovoltaik gäbe es übrigens ohne Subventionierung auf Steuerzahlers Kosten gar nicht. China stellt Solarenergie nur zum Export her. Im eigenen Lande bevorzugt man effektivere Methoden.
kuno7 schrieb:Kernenergie wird ersezt, weil ein grosser Teil der Bevölkerung deutlich gemacht haben, dass sie keine AKWs will, ginge es nach unserer jetztigen Regierung, würden die AKWs noch lange weiter laufen.
Achso, wer bitte ist das "vermögende Gutmenschentum"?
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist seit Jahrzehnten Teil der Politik, kurzfristige Bevölkerungsmehrheiten tun da keinen Abbruch, Bevölkerungsmehrheiten kümmert die Regierung wenig.
Das vermögende Gutmenschentum ist in spätrömischer Dekadenz verfallen und hält die wichtigen Fragen dieser Welt gelöst, würden sich alle dem Bewußtsein des Gutmenschen anschließen. So soll die Welt durch BGE gerettet werden, Nahrungsmittel sollen alle Öko, Bio und aus der Nähe sein, Umwelt wird geschützt, allein durch Bewußtsein. Mit kunsthandwerklichen Tätigkeiten soll der Mensch sich vervollkommnen und durch den richtigen Konsum die Welt erlösen.
kuno7 schrieb:Tja, das nennt sich eben Demokratie, du wirst dich damit abfinden müssen, auch wenn es schwer fällt.
Demokratie? Eher Egoismus dekadenter Massen.


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stopje
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 17:50
kuno7 schrieb:Tja, das nennt sich eben Demokratie, du wirst dich damit abfinden müssen, auch wenn es schwer fällt.
Im Übrigen sei erwähnt, daß innerhalb politischer Diskussionen sich die Energiepolitik, in Zukunft auch der Umweltschutz auch soziale Fragen stellen muß. Und die werden zunehmend auch unter den Gesichtspunkten des Klassenkampfes gesehen.


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stopje
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 17:51
Hansi schrieb:Es gibt in Deutschland, dem Paradies für Abzocker, keine Lobby für bezahlbare Energie.
treffende Formulierung, ein Satz für die Geschichtsbücher.


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Energierevolution

22.07.2012 um 19:33
@stopje
stopje schrieb:Wenn du dir die Preise an Strombörsen anschaust, wirst du feststellen, daß der gesunkene Preis nicht an den Endverbraucher weitergegeben wird. Ebenso ist es beim Benzin.
Hm, war doch deine Aussage, dass man Energie billig in Massen herstellen soll. Ich wollte ja nur darauf hinweisen das die Preise dennoch steigen, in der Realität.
stopje schrieb:Solaranalgen sind noch nicht marktfähig, sie werden jährlich mit Milliarden subventioniert. Der Umbau der Stromnetze wird Milliarden verschlingen, die Kosten werden nicht die Profiteure tragen, sondern wie immer der Endverbraucher und Steuerzahler.
PV-Anlagen werden subventioniert, damit sie maktfähig werden. Heute kann man schon PV-Strom günstiger produzieren, als der Strom vom EVU kostet. Die PV-Anlagenpreise werden weiterhin sinken, wärend der Strompreis steigt. Die Einspeisevergütung wird auch weiterhin gesenkt, sodas sie in naher Zukunft dem realen Marktpreis entspricht und die Subventionierung entfällt. Genauso war das auch gedacht. Der Steuerzahler wird dann auch davon profitieren, weil die PV und auch die Windkraft die Wertschöpfung im eigenen Land erhöht, sowie Arbeitsplätze schafft und erhält.
stopje schrieb:Zukunftsgerichtete Länder, denen das Wohl und nicht der auszuplündernde Geldbeutel der Bürger am Herzen liegt setzen nicht auf Solarenergie und Windräder. Hier setzt man auf Kernkraftwerke und fossile Energieträger.
Welche Länder wären das beispielsweise?
stopje schrieb:Gegen den kleinen Filmdownloader wird massiv vorgegangen, aber bei sowas?
Wäre mir neu, das gegen den kleinen Filmdownloader massiv vorgegangen würde, haste da mal nen Link?
stopje schrieb:Den Massenmarkt für Photovoltaik gäbe es übrigens ohne Subventionierung auf Steuerzahlers Kosten gar nicht.
Natürlich nicht, den wollte man ja mit der Subvention erst schaffen.
stopje schrieb:China stellt Solarenergie nur zum Export her. Im eigenen Lande bevorzugt man effektivere Methoden.
Richtig, dort setzt man auf billigen Kohlestrom, Umweltschutz ist dort allerdings auch kein grosses Thema.
stopje schrieb:Der Ausstieg aus der Kernenergie ist seit Jahrzehnten Teil der Politik, kurzfristige Bevölkerungsmehrheiten tun da keinen Abbruch, Bevölkerungsmehrheiten kümmert die Regierung wenig.
Ernsthaft? Ich war bissher der Ansicht, unsere jetztige Regierung hätte die Laufzeiten der AKWs, nachdem Rot/Grün den Ausstieg beschlossen hatten, verlängert und erst nach Fokushima und zwei katastrophalen Landtagswahlen panisch den Ausstieg beschlossen. Wann gab es denn deiner Meinung nach den ersten Ausstiegsbeschluss?
stopje schrieb:Demokratie? Eher Egoismus dekadenter Massen.
Demokratie bedeutet Mehrheitsentscheidung, auch wenn dir die entscheidung nicht gefällt.

mfg
kuno


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 20:47
Photovoltaik ist nicht nur teuer, sondern obendrein noch umweltschädlich.


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old_sparky
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Energierevolution

22.07.2012 um 21:01
Hansi schrieb:Photovoltaik ist nicht nur teuer, sondern obendrein noch umweltschädlich.
hört sich nach propaganda der kohle u. atomlobby an


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Energierevolution

22.07.2012 um 21:06
Mutter Natur wird sich noch früh genug mit Naturgewalten bedanken :*

Es ist meines achtens sowieso schon versemmelt, denn wir können nicht den Schaden, denn wir seit Jahrhunderten machen (extrem seit 1850), wieder gerade biegen, zudem man immer noch Disskutier darüber - was solls Time to Say Goodbye


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Energierevolution

22.07.2012 um 21:19
@Hansi
Hansi schrieb:Photovoltaik ist nicht nur teuer, sondern obendrein noch umweltschädlich.
Na aufgrund der Recyclingfähigkeit der Module wohl nicht wirklich, gegenüber anderen Energiekonzepten.


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Energierevolution

22.07.2012 um 21:20
@old_sparky
old_sparky schrieb:hört sich nach propaganda der kohle u. atomlobby an
@Gwyddion

Angeblich setzen wir doch aus Umweltschutzgründen (CO2-Reduzierung) auf Photovoltaik.
Fast acht Mrd. Euro gingen letztes Jahr in die Solar-Förderung. Das sind 55% der Subventionen nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz.
Dafür lieferte die PV aber nur 20% der erneuerbaren Energie.
Bekanntlich kann man jeden Euro nur einmal ausgeben.
Da die PV nur wenig Strom erzeugt, spart sie auch nur wenig CO2 ein.


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Energierevolution

22.07.2012 um 21:28
liberta schrieb:Das hast du richtig erkannt, Kapitalisten setzen sich zurecht für Deregulierung ein. Mag sein, dass in gewissen Branchen eine Privatisierung und Deregulierung anfangs schmerzlich ist und vielleicht auch nicht unbedingt nötig, aber wir profitieren sehr vom Wirtschaftsliberalismus...Für jede Regulierung und Staatsmonopol zahlt der Verbraucher die Zeche.
Das Schöne dabei ist ja das ein gewisser Michael Hüther zwei Tage vor der Lehmannpleite noch in der Welt und der Glotze nach mehr Deregulierung und Abschmelzung im sozialen Bereich schrie,alles sei gut,alles sei easy,nur könnte es noch mehr noch besser noch easyer sein wenn der Staat noch mehr dereguliert...damit meinte er die Finanzbranche...und privatisiert.
Einen Monat nach Lehmann schrieb er einen hysterischen Brandbrief,in dem stand fast das Gegenteil dessen was er kurz vorher noch vertrat.
In Berlin wurde das Wasser privatisiert,wir zahlen seitdem die höchsten Preise fürs Wasser,selbst Gerichte haben geurteilt das der Wasserpreis Wucher ist.Die Gewinne streichen die Bosse und die Anleger von RWE,Vattenfall und Veolia ein.
In Bolivien wurden 2002 das Wasser und Erdgas privatisiert.
Das Wasser krallte sich der französische Konzern Vivendi.Vivendi privatisierte auch das Regenwasser und verlangte Geld für jede Regenwassertonne.Vivendi kassierte nur und presste das letzte aus den Leuten raus,Geld in das Rohrnetz,in Pumpen,in Wasserwerke wurde nicht investiert,dafür reduzierte man die Belegschaft und die Gehälter für die Übriggebliebenen.
Irgendwann ist halt Schluss,dann gabs nen Hungermarsch auf La Paz,Lozada schickte seine Schergen,schliesslich gabs nen Generalstreik und so trat Lozada zurück.Dann kam Mesa,unter Mesa wurde nichts besser,vieles aber schlechter.Wieder Hungermärsche und Blockaden,so ging denn auch Mesa.Die beiden Interimspräsidenten muss man nicht erwähnen,bei den Wahlen wurde Evo Morales zum Präsidenten gewählt.Der machte ganz schnell mit Vivendi Schluss,fror Konten ein,liess das Management weghaften und verstaatlichte das vorher geraubte Volksvermögen rück
Du reproduzierst die längst widerlegten Lügen neoliberaler Segensbringer...das muss doch peinlich sein so vorgeführt zu werden,ich würd an deiner Stelle wochenlang das Haus nicht verlassen.Und wenn ich mit dir fertig bin und auch deine ganzen anderen Lügen gerupft hab würd ich an deiner Stelle ganz andere Sachen machen


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Energierevolution

22.07.2012 um 21:29
@Hansi

ich gehe nicht vom Preis aus.. da gebe ich Dir recht. Umweltschädlich sind die Module nur begrenzt, wenn man die Umweltbilanzierungen auch der TU mal durchschaut.

http://www.goek.tu-freiberg.de/oberseminar/OS_04_05/Ines_Junghans.pdf


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GrandOldParty
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Hansi
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Energierevolution

22.07.2012 um 21:57
Um eine Tonne CO2 einzusparen, muss man:
-bei der Modernisierung eines Braunkohlekraftwerks 20 Euro
-beim Erdgas-Kombikraftwerk 34 Euro
-bei Solarthermie 75 Euro
-bei Windenergie 91 Euro
-bei der Wärmedämmung im Einfamilienhaus 326 Euro
-und bei Solarstromerzeugung 611 Euro investieren
Quelle Ulrich Fahl

Angesichts dieser Zahlen den größten Teil der Fördermittel in die Photovoltaik zu lenken, ist einfach dreist.


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