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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

1.058 Beiträge, Schlüsselwörter: Skandal, CSU, DemokratiemÖrder

Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

02.06.2019 um 23:15
FF schrieb:statt sowas langweiliges und übersichtliches wie z.B. besseren Schienenverkehr
Wenn man mit dem Bereich mal zu tun hatte, kann man da leider nur entnervt auflachen. Ein Beispiel:
Am 22. Dezember 1992 wurde der erste für 160 km/h ausgebaute Abschnitt im Teilprojekt 8/1 übergeben.[9]

1993 rechnete die PBDE mit dem Baurecht für 1995 und der Inbetriebnahme im Jahr 2000.[24] 1997 war die Inbetriebnahme das Gesamtprojekts für 2006 geplant.[9] Ende 1998 wurde mit der Gesamt-Inbetriebnahme für 2007 gerechnet.[36]

Nach verschiedenen Verzögerungen kündigte die Deutsche Bahn Mitte September 2007 an, das Gesamtprojekt bis 2017 fertigzustellen.[37]

Im Mai 2006 gingen die für weitgehend 200 km/h ausgebauten Streckenabschnitte zwischen Leipzig/Halle und Berlin in Betrieb.

Die für Dezember 2015 vorgesehene Inbetriebnahme des Teilprojekts VDE 8.2 galt Mitte 2015 aufgrund einer fehlenden Zulassung einer besonderen Form der dort eingesetzten Festen Fahrbahn als gefährdet. Während die Deutsche Bahn offiziell den Inbetriebnahmetermin nicht gefährdet sah, bestanden intern erhebliche Bedenken. Ein Zeitverzug von bis zu drei Jahren wurde befürchtet.[38] Die Strecke ging wie geplant in Betrieb.

Mit Inbetriebnahme des Projekts VDE 8.2 wurde der ICE-Systemhalt Weimar des Fernverkehrs aufgegeben. Mit der Inbetriebnahme von VDE 8.1, zum 10. Dezember 2017, verloren auch Naumburg, Jena, Saalfeld und Lichtenfels ihre Systemhalte.[39] Einen Vorschlag des Landes Thüringen, mit öffentlichen Mitteln subventionierten Fernverkehr auf den Bestandsstrecken zwischen Leipzig und Nürnberg anzubieten, lehnten die Länder Bayern und Sachsen laut einem Medienbericht ab.[40]


Inbetriebnahmefeiern waren am 8. und 9. Dezember 2017 in Berlin und München geplant.[41] Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt, im Dezember 2017, sollte laut DB-Angaben der größte Fahrplanwechsel seit Jahrzehnten einhergehen. Für 70 Prozent der Nahverkehrsunternehmen seien neue Fahrpläne erforderlich.[35]

Die Realisierung eines Teils der Ausbaustrecke Nürnberg–Ebensfeld sowie des Güterzugstunnels Fürth stehen aus und sind teilweise noch nicht absehbar (Stand: 2017)
Mit dem Projekt sah es mal so aus:
Das Vorhaben ist Teil der Bundesverkehrswegepläne von 1992

....

Teile der Ausbaustrecke zwischen Nürnberg und Ebensfeld sind noch in Planung und Bau, die Finanzierung eines Güterzugtunnels in Fürth offen. Mit der Gesamtfertigstellung wird nicht vor 2028 gerechnet
Wikipedia: Verkehrsprojekt_Deutsche_Einheit_Nr._8

Leider ist da garnichts übersichtlich oder einfach, und die Projekte brauchen grundsätzlich so lange, dass jetzt beschlossene Maßnahmen für die Klimaziele im Jahr 2030 einfach nicht mehr relevant sind. Selbst 2050 würde schon wackeln, selbst wenn man jetzt alle Kräfte darauf forcieren würde.


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03.06.2019 um 09:45
@FF

Sorry, ich bezahle doch jetzt nicht die Tiefbaubranche um jetzt auf dein Diskussionniveau zu gehen.
FF schrieb:Kanns nicht mehr lesen. Wir sollten also besser noch ein paar Jahre überlegen, dann mit der Wirtschaft abstimmen was am wenigsten weh tut, dann was über steigende Lebensmittelpreise und Lebenshaltungskosten vorschützen als würden die geringer Verdienenden bislang nicht in Relation immer weniger verdienen und die Besserverdiener immer mehr und das bislang auch niemanden aus CDU und SPD kümmern.
Wählen wir sie also weiter, egal was sie tun oder nicht tun. Experten können dann hinterher herausfinden, was alles versäumt wurde.
Tja, ja wir sollten Überlegt handeln, vor allem wo es am meinsten "Bang for the Buck" gibt. Und ja wenn das ganze zu unbequem wird kann es in Demokratien natürlich dazu führen das die nächsten Wahlen anders ablaufen. Wenn man sieht wie die Rechten schon an Themen gewachsen sind ohne das die Menschen direkten Einschränkungen leidern.

Ich sage dir lediglich was passieren kann. Das blöde ist, es ist einfach eine Mathematisch Tatsache das diese Dinge zumindest von die BRD nicht retten wird. Das heißt ja nicht das man sie nicht angehen kann, die frage ist eben der Preis.
FF schrieb:Es wurde längst global angegangen, es gibt internationale Abkommen, aber
die hält Deutschland nicht ein.
Niedlich die Pariser Verträge so hoch zu Stilisieren. Und naja genau es ist nur Deutschland was die Sache mal so gar nicht angeht. Anbei muss man schauen welche Ziele die BRD verfehlt. die eigenen, die EU oder die des Pariser abkommens.

https://www.hr-inforadio.de/programm/dossiers/klimaziele-von-paris-wie-weit-sind-die-staaten-mit-der-umsetzung,klimaziel...

Genau das ist doch das Lokale Denkproblem. Die Leute glauben hier teilweise wenn man jetzt hier brav alles macht, geht der Klimawandel an einem Vorbei...

Einfaches Sache, wir haben 82 Mio Deutsche., im schnitt jeder so 9 Tonnen Co 2 por Kopf

Wenn wir das um 1 Tonne Reduzieren haben wie so 82 Mio Tonnen gespart.

Indien, da haben die Bürger nur einen pro Kopf von 1,6 Tonnen por Kopf, und jetzt naben wir das Problem

es gibt ca 1,4 Mrd Inder, nur ein Antieg pro kopf von 0,06 tonnen pro Kopf würden das alles aufheben.

Und der Aufwand für die BRD eine ganze Tonnen wegzunehmen ist enorm. Vielleicht ist es mit den Summen leichter in den Entwicklungländern den Zuwachs von Co2 möglichst kleinzuhalten durch Investiontionen vor Ort. Das nur mal zum Vergleich von Dimensionen.
FF schrieb:Die Bürger möchten, dass mehr Klimaschutz stattfindet und auch die Industrie beteiligt wird. Man müsste schon ziemlich blöd sein um nicht zu wissen, dass dann der nächste Urlaub mit Flugzeug eine Ecke teurer werden kann, dass auch andere Kosten auf uns zu kommen könnten, und dass man öfter mal das Auto stehen lassen sollte.
Es ist aber auch allen klar, dass es andernfalls für alle noch sehr viel teurer werden kann.
Gut die Bürger möchten mehr Klimaschutz um jeden Preis, dann ist ja gut, das ist eine sehr simplizierte Interpretation der Europawahl.. aber man wird sehen. Und du unterschätzt wie wenig die Bürger bein der "Aufwandseite" nachdenken. Aber wenn alles klar ist, dann mal los.
FF schrieb:Du meinst, es ist einfacher, Asiaten zu bevormunden, weil die das gewohnt sind?
Nee, da ging es im Globales Bevölkerungswachstum zu verhindern. Ansonsten wäre es ja die logische Konsequenz möglichst viel Armut zu erhalten in der logik weil ja Wirtschaft mehr Co2 freisetzt. Oder ist es umgekehrt doch vielleicht Besser mehr Wohlstand zu generieren um die indirekten Vorteile für das Klima dazu zu nutzen.

Hauptsache die Leute haben ein gutes Gewissen, aber das Klima ist kein Racheengel der selektiv zuschlägt.
FF schrieb:Dass das Verkehrsaufkommen nicht nur mit der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge zu tun hat (die sich seit meiner Schulzeit mehr als verdoppelt hat), ist Dir sicherlich bekannt.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12195/umfrage/anteil-der-lkw-am-gueterverkehr-in-deutschland/

Und die Transportleistung per LKW nimmt weiterhin zu.
Vielleicht solltest Du Dich zu dem Thema nochmal über Stickoxide informieren. Ich hatte Dir verlinkt, was die mit Klimawandel zu tun haben
Nun durchaus, hat es damit zu tun, zumindest wenn wir über Schulwege reden. ICh bezweifel das der Frachtransitverkehr und dergleichen wirklich soviele Schulwege betrifft.

Und ja du hast Stickoxide verlinkt, und doch sind die Dieselstickoxide, der Diesel Skandal und die Fahrverbote, der Ärger der Besitzer, alles völlig getrennt vom Klimawandel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/dieselskandal-co2-emissionen-von-neuwagen-steigen-erstmals-seit-jahren-wieder-an/...

ansonstn voller Erfolg...


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

03.06.2019 um 11:19
FF schrieb:Komisch, die Bürger haben aber gerade Klimaschutz zu einer Priorität bei der Wahl gemacht.
DIE? haben die Grünen europaweit die EU Wahlen dominiert mit 90% Ergebnissen?
ich kann mich nicht erinnern, dass DIE Bürger den Klimaschutz bei der EU Wahl zur Priorität gemacht hätten
FF schrieb:- Würden Menschen weniger Fleisch essen, wenn es teurer wäre?
nein, sie würden nur mehr GEld dafür ausgeben.
bis auf diejenigen, die sich sowieso schon einer Mangelernährung anheim gefallen sind
FF schrieb:- Wem würde das schaden?
jedem, der sich mangelhaft ernährt. Der Mensch ist ein Allesfresser -- sorry für den Ausdruck.
Fedaykin schrieb:b erstmal den Unsäglichen BIosprit wieder verbieten..
volle Zustimmung.
aber Biosprit(beimischungen) sind bestimmt kein Lieblingsprojekt von CDU/CSU gewesen, sondern das war "Unfassbares aus dem hause Bü90/Grüne".
FF schrieb:Wenn ich weiß, dass mein Kind auf dem Schulweg eine stark befahrene Straße ohne Radweg benutzen muss, fördert das nicht gerade die Motivation, die Kinder alleine zur Schule fahren zu lassen.
soso, wie wäre es, wenn zur Klimarettung mal die eigenen Füße eingesetzt würden?
Bei dir in Berlin gibts ja wohl hoffentlich noch fußwege?

Alleine das 'du tiptop ausgebaute Radwege erwartest zeigt, dass am Wohlstand und am Komfort beim "Sparen gegen den Klimawandel" keine Abstriche zu machen sind. Jeder hat halt seine Prioritäten, die nie und nimmer klimaneutral zu bekommen sind:
für den einen ist es Fleisch von der Supermarkttheke, für den nächsten Flugreisen, für den anderen Radwege, Biogemüse aus Rumänien, Biomüsli mit Biozutaten aus aller Welt....

an tatsächliche Abstriche vom Komfort will doch wirklich keine/r denken, geschweige denn, sie hinnehmen!
FF schrieb:Theoretisch, weil fast niemand sein Smartphone 10 Jahre lang benutzt.
warum überhaupt ein smartfone??? Komfort runterschrauben, anders klappts weder mit der Ressourceneinsparung noch mit dem Klimaschutz
FF schrieb:Es gibt auch Leute, die meinen, dass man die Windkrafträder abstellen soll, weil die so viel Wind machen.
och, es gibt sogar Grüne, die Windkrafträder stillegen oder gar nicht erst errichten wollen. oder sagen wir besser, Naturschützer- egal ob unfassbar aus dem Hause CDU/CSU, unpolitisch oder sonstwie https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/windenergie/index.html

btw:

die Windräder sind nicht ohne die Emmission von klimaschädlichen Gasen herstellbar!
vielleicht sollte man daran denken...
FF schrieb:Bekannt ist auch, dass wir unsere Umweltprobleme in die Länder exportieren: Müll, Schiffswracks, Elektroschrott, ...
och, um unsere Klimabilanz aufzubessern, lassen wir überall auf der Welt produzieren. Sogar Bio-zutaten für die vegane Ernährung. Keiner will doch ausschließlich von Kohl, Rüben, KArotten und Äpfeln leben (regionale Produkte).
FF schrieb:Und die Transportleistung per LKW nimmt weiterhin zu.
sag ich doch.
einziger Ausweg aus der Misere:
Lebensstandard drastisch senken.
Unfassbar, dass diese Forderung nicht aus dem Hause CDU/CSU kommt -- und aus keiner anderen PArtei.

alle Politiker, ja fast alle Menschen wollen ihren Wohlstand behalten.

was willste dagegen machen????


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

03.06.2019 um 11:58
lawine schrieb:die Windräder sind nicht ohne die Emmission von klimaschädlichen Gasen herstellbar!
vielleicht sollte man daran denken...
Sicher, aber energetische und Emissionstechnisch amortisieren sich die Windräder am schnellsten.

Um etwas von deinen Aussagen zu bewerten, (Ich möchte jetzt nicht alle Kommentieren) ja es gibt keinen Goldenen Weg, allem steht ein Preis und ein Aufwand gegenüber.
lawine schrieb:och, um unsere Klimabilanz aufzubessern, lassen wir überall auf der Welt produzieren. Sogar Bio-zutaten für die vegane Ernährung. Keiner will doch ausschließlich von Kohl, Rüben, KArotten und Äpfeln leben (regionale Produkte).
Mmh, klar wenn wir beim Essen sind müsste man so einige Dinge Klimatechnisch betrachten


https://www.ugb.de/vollwert-ernaehrung/bewusst-essen-klima-schuetzen/

Wobei Rindfleisch der Killer schlechhin ist.

https://nachhaltig-sein.info/ernaehrung/warum-exotische-fruchte-etwas-besonderes-sind

Also Essen wie es die Oma/Uroma ist klimatisch betrachtet nicht das schlechteste.

https://www.deutschlandfunk.de/nachhaltige-tomaten-aus-den-niederlanden.697.de.html?dram:article_id=234678


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

03.06.2019 um 14:31
@Fedaykin
@lawine
Kinder sollen also bei ständig steigendem Verkehrsaufkommen (zu dem unter anderem der Lieferverkehr beiträgt, weil er auf den selben Straßen stattfindet) zwischen den Autos zur Schule radeln, weil... warum genau?
Warum kann bei einer aufwändigen Neugestaltung des Straßenabschnittes und der Grünanlage daneben nicht gleich ein Fahrradweg gebaut werden, meint ihr dass das eine unzumutbare finanzielle Belastung oder Einbusse an Lebensqualität für die Bürger wäre?

Nein, man genehmigt einfach noch ein paar E-Tretroller und setzt auf Flugtaxis...

Mit mir sprecht ihr übrigens die Falsche an, was Konsumverzicht angeht. Ich habe erst kürzlich ein Smartphone gekauft, weil die Bank keine Tan mehr an mein 12 Jahre altes Handy schicken will. Das alte Gerät bleibt in Betrieb.
Mein Laptop ist sogar noch älter, gebraucht übernommen. Das Gerät, das ich extra für den Betrieb gekauft habe, ist nun schon nach nichtmal 5 Jahren schrottreif (Produktionsfehler) und wird demnachst durch einen anderen Gebrauchten ersetzt.

Es fehlen leider immer noch gesetzliche Vorgaben für funktionierendes Recycling, für einheitliche Ladegeräte und Reparierbarkeit.
Ausserdem könnten Aufforstungsprogramme einen Co2 Ausgleich schaffen.

Was Fleisch angeht, droht in Deutschland niemandem Mangelernahrung, wenn davon weniger konsumiert würde.


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03.06.2019 um 14:49
FF schrieb:Kinder sollen also bei ständig steigendem Verkehrsaufkommen (zu dem unter anderem der Lieferverkehr beiträgt, weil er auf den selben Straßen stattfindet) zwischen den Autos zur Schule radeln, weil... warum genau?
Warum kann bei einer aufwändigen Neugestaltung des Straßenabschnittes und der Grünanlage daneben nicht gleich ein Fahrradweg gebaut werden, meint ihr dass das eine unzumutbare finanzielle Belastung oder Einbusse an Lebensqualität für die Bürger wäre?
Das hängt ja jetzt mal vom Ort, Zeit und Entfernung ab. DU kamst mit LKW etc (Autos gibt es ja nicht so viel mehr als Früher und können entsprechend) gut der meiste Frachtverkehr mit 40 Tonnen und co ist selten in den Schulgebieten zu finden.

Aber gut du meinst das Gefahrenpontential im Straßenverkerh wäre heute signifikant höher, das Kinder nicht Zu Fuß, bzw nur über Super Gute Radwege zur Schule kämen (Die Alternative "Bussfahren" haben wir noch nicht mal dabei).

Warum bei einer Aufwendigen Neugstaltugn in deine Stadt kein Radweg geschaffen wurde, da frag deinen Stadtrat, Stadplaner, usw.

Aber wie gesagt was hat das mit der CDU auf Bundesebene zu tun? Nicht wirklich viel

Wenn du mir den Namen der Schule nennst kann man ja mal nachforschen und den zuständigen Menschen Anschreiben...
FF schrieb:Nein, man genehmigt einfach noch ein paar E-Tretroller und setzt auf Flugtaxis...
Ich denke du interpretiert doch wieder etwas viel..
FF schrieb:Mit mir sprecht ihr übrigens die Falsche an, was Konsumverzicht angeht. Ich habe erst kürzlich ein Smartphone gekauft, weil die Bank keine Tan mehr an mein 12 Jahre altes Handy schicken will. Das alte Gerät bleibt in Betrieb.
Dann ist doch super, wenn du schonmal Authentisch bist. Lob und Anerkennung, ich werde dich dann unter "führen durch Vorbild" verbuchen.
FF schrieb:Es fehlen leider immer noch gesetzliche Vorgaben für funktionierendes Recycling, für einheitliche Ladegeräte und Reparierbarkeit.
Ausserdem könnten Aufforstungsprogramme einen Co2 Ausgleich schaffen.
Durchaus wichtige Punkte, vor allem Vereinheitlichung von Anschlüssen etc bewegt in dem Bereich einiges.
FF schrieb:Ausserdem könnten Aufforstungsprogramme einen Co2 Ausgleich schaffen.
Naja soviel Wald kannst du gar nicht Pflanzen, wenn schon ne Sekunde Google 23 Bäumen entspricht, Wobei die BRD noch recht gut dasteht mit Wald, im Vergleich zu den sonstigen Westlichen Ländern die alles vor Jahrhunderten abgeschlagen haben. Die Preußen forsteten Großflächig auf. Gut das ist natürlich auch Potential vorhanden, aber wie ich auch andeutet. Hier irgendwo einen Mischwald für Teuer Geld (Und wer weiß schon wieder wer wo was Protestiert) aufzuforsten ist eine Idee oder es wäre (Global Handeln) für gleich Geld möglich noch viel mehr Wälder vor der Abholzung zu Schützen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-studie-aufforsten-bremst-erderwaermung-kaum-a-769315.html

schon älter, ich weiß nicht ob sich das was in die andere Richtung getan hat. Alles viele Schritte, aber eben auch nicht die großen Würfe.

Da wird man neben einsparen tatsächlich auf Technische "Herausfilterung setzen.


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03.06.2019 um 14:57
FF schrieb:Mit mir sprecht ihr übrigens die Falsche an, was Konsumverzicht angeht.
Na ja, alte gebrauchte Geräte zu betreiben ist nicht immer umweltfreundlich, das muss je nach Einsatzzweck geprüft werden, da gibt es Kandidaten wie Kühlschrank oder Waschmaschine.
Außerdem ist es für den Staat nicht gut wenn Du dadurch keine Steuern zahlst.


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03.06.2019 um 16:43
lawine schrieb:aber Biosprit(beimischungen) sind bestimmt kein Lieblingsprojekt von CDU/CSU gewesen, sondern das war "Unfassbares aus dem hause Bü90/Grüne".
Das ist falsch ... Die Beimengung von Biosprit war ein Versuch der Merkel-Regierung, die selbst gesteckten Umweltziele zu erreichen. Die Grünen haben gar nichts damit zu tun, sie sind frühzeitig von diesem Vorschlag abgerückt ...
Tatsächlich wird Biosprit von Umweltverbänden kritisiert ...


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03.06.2019 um 17:08
Fedaykin schrieb:Mmh hatten wir da nicht eher ein Beispiel für Heute so morgen so?
Ich wüsste nicht, dass die Grünen an der Entscheidung beteiligt waren.
Und wer hatte die schwarz/gelbe Regierung gezwungen, einen alten, abgelehnten Vorschlag von Trittin zu übernehmen?

Ein anderer Weg wäre möglich gewesen, um die EU-Richtlinie zu erreichen ...


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03.06.2019 um 17:11
Issomad schrieb:Und wer hatte die schwarz/gelbe Regierung gezwungen, einen alten, abgelehnten Vorschlag von Trittin zu übernehmen?
Wer war 2003 und 2004 zuständig?
So viel Enthusiasmus war selten, so viel Subvention ebenfalls. 2003 wurde reiner Biodiesel und reines Bioethanol von der Steuer befreit, ein Jahr später folgte die Steuerbegünstigung für die Mischung mit fossilen Brennstoffen. Dazu kamen der Technologiebonus, der Güllebonus, der Landschaftspflegebonus, was Strom aus Biomasse zum Teil noch teurer als Solarstrom macht.


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03.06.2019 um 17:12
bgeoweh schrieb:Wer war 2003 und 2004 zuständig?
Wen interessiert das? Es wurde erst unter der Merkel-Regierung zur Pflicht ...


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03.06.2019 um 17:15
Issomad schrieb:Ich wüsste nicht, dass die Grünen an der Entscheidung beteiligt waren.
Und wer hatte die schwarz/gelbe Regierung gezwungen, einen alten, abgelehnten Vorschlag von Trittin zu übernehmen?
Gelesen? Die Grünen haben den Kram stark gefördert , und hinter wurden sie dann zum Gegner..

Also sicher waren die Grünen bzgl Biosprit nicht unbeteiligt noch stringent.


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03.06.2019 um 18:51
Issomad schrieb:Die Beimengung von Biosprit war ein Versuch der Merkel-Regierung, die selbst gesteckten Umweltziele zu erreichen. Die Grünen haben gar nichts damit zu tun, sie sind frühzeitig von diesem Vorschlag abgerückt ...
träum weiter!
es war die Rot Grüne Schröder-Fischer-Künast-Trittin u.a. Regierung und keine der drei Merkel-Regierungen, die 2003 Biosprit und Biodiesel marktfähig machten!
Reiner Biodiesel und reines Bioethanol wurden damals von Steuern befreit.
Die Grünen förderten Biosprit auf viele Weise

„Wir wollen weg vom Öl“, sagte Künast, damals Bundesagrarministerin, 2004. „Natürlich sind mit Biodiesel und der in Kürze zu erwartenden Markteinführung von Ethanol als Beimischung erste, wichtige Schritte getan.“ Auch wies sie immer wieder darauf hin, wie klimaschonend diese sein. Dass die Grünen „immer“ gegen E10 gewesen sein, stimmt nur insofern, als dass das heute geltende Biokraftstoffquotengesetz, das die Basis für die Markteinführung von E10 war, erst einige Jahre später von der schwarz-roten Bundesregierung beschlossen wurde.

in engagierter Förderer des Biosprits war unter Rot-Grün der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Ein Hauptargument dafür war, dass Treibstoff aus Mais, Getreide und Raps die Abhängigkeit vom Erdöl verringerten. Angesichts der Unruhen im Nahen Osten ist das ein gewichtiges Argument. Trittin wollte im Jahr 2005 den Anteil alternativer Kraftstoffe sogar auf ein Viertel steigern.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/foerderung-von-e10-die-gruene-wende-beim-biosprit-11862336.htm...

habe damals ausführlich mit Grünen diskutiert, was der Mais im Tank soll....
Wer nach den Verantwortlichen für diese Revolution der Agrotechnik fragt, bei der man vieles von dem, was man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den Grünen, auch wenn diese davon heute nichts mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentarisch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit als "Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit" pries, da war er noch Bundesumweltminister und Herr über etliche Fördermillionen. "Der Acker wird zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt wird zum Energiewirt", verkündete er im November 2005 auf dem Internationalen Fachkongress für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesenden Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/irrweg-biosprit-gruenen-tragen-verantwortung-fuer-debakel-a-851607.html

wie gesagt, es gehört nicht zum topic "Unfassbares aus dem Haus der Union"


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03.06.2019 um 18:53
Fedaykin schrieb:Gelesen? Die Grünen haben den Kram stark gefördert , und hinter wurden sie dann zum Gegner..
wird mit dem Elektroauto genauso.
MMn


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03.06.2019 um 23:36
@Fedaykin
Du möchtest Dich über das Niveau beklagen, bringst aber @Fedaykin
Argumente wie "Animieren wir doch einfach die Inder, weniger Kinder zu bekommen, das bringt viel mehr als bei uns pro Kopf eine Tonne Co2 pro Jahr einzusparen"?
:shot:
Fedaykin schrieb:Aber wie gesagt was hat das mit der CDU auf Bundesebene zu tun?
Du meinst nicht, dass auf Parteitagen auch grundsätzliche Entscheidungen getroffen werden, die auch auf Bundesebene umgesetzt werden können?
Und richtig: Das ist nicht geschehen. Die CDU selbst hat eingestanden, dass Klimaschutz bislang keine Priorität war, und möchte das jetzt ändern. Fragt sich nur, ob die angedachten Lösungen welche sind.
Fedaykin schrieb:...
Ich denke du interpretiert doch wieder etwas viel..
Nein, das wurde in dem von mir verlinkten Artikel über das anstehende Treffen geschrieben. Aber klar, man muss nicht jeden Link lesen.
Fedaykin schrieb:Durchaus wichtige Punkte, vor allem Vereinheitlichung von Anschlüssen etc bewegt in dem Bereich einiges.
Ja, und darüber wurde schon vor Jahren diskutiert. Geschehen ist: Nichts.

Und zu Deiner Co2-Rechnung pro Person: Für uns wäre es sicher einfacher, den eigenen Co2-Fußabdruck einzuschränken, als in Indien etwas zu bewirken.
Natürlich muss man da auch etwas bewirken, aber das schließt einander ja nicht aus.
Genauso wie Gesetzesänderungen nicht ausschließen, dass ich in meinem persönlichen Leben zusätzlich etwas ändere.
Genauso wie Fahrradwege nicht ausschließen, dass Leute auch zu Fuß gehen oder die Öffis benutzen, oder eine Kombination von allem.
Du betreibst echten Unfug mit Deinem Entweder-Oder.
Übrigens habe ich auch nicht von "super guten" Radwegen geschrieben, sondern von überhaupt welchen und ja, Schulkinder haben es in Berlin auch mit 40-Tonnern zu tun, denn eine große Hauptverkehrsstraße (ohne Radweg), die auf die Stadtautobahn zu führt, kreuzt die Straße ohne Radweg. Die Schule ist nach allen Seiten nur zwei Blocks von solchen 4-spurigen Straßen entfernt.
Falls Du Zweifel an der Wirksamkeit von Radwegen hast: Mach doch mal ein Wochenende in Holland Urlaub.
Fedaykin schrieb:der meiste Frachtverkehr mit 40 Tonnen und co ist selten in den Schulgebieten zu finden.
Quatsch, es gibt Grundschulen nicht nur in verkehrsberuhigten Wohngebieten.

Im Übrigen betrifft Lieferverkehr auch Paketboten, Geschäftszulieferung und dergleichen. Denke mal nicht, dass das hier in der Innenstadt wenig wäre.
Darum ist auf der 2-spurigen Seitenstraße obendrein oft genug eine Spur in zweiter Reihe zugeparkt...

Übrigens ja: Als Chefin von einem kleinen Betrieb und Ausbilderin kann ich natürlich Vorbild sein und Anregungen geben. Ich kann auch bei Kunden etwas bewirken, auch ohne nur noch in Birkenstocks herumzulaufen.
Im Übrigen glaube ich, dass eine Vorbildfunktion auch international Wirkung hat... mehr jedenfalls, als wenn man mit einen pro Kopf-Co2-Ausstoß von 8kg im Jahr den Indern, die 1,4 kg/Jahr produzieren, erklärt dass sie unser Klima zu retten haben, weil bei uns die Bürger durchdrehen, wenn sie nicht mehr die 22fache Menge Fleisch konsumieren und nicht mehr 2 Stunden/Tag am Smartphone hängen können.
Ich denke, dass auch Inder sich verschaukelt vorkommen könnten.
Fedaykin schrieb:du hast Stickoxide verlinkt, und doch sind die Dieselstickoxide, der Diesel Skandal und die Fahrverbote, der Ärger der Besitzer, alles völlig getrennt vom Klimawandel
Richtig: Autos produzieren Stickoxide, Co2 und Feinstaub. Das eine ist direkt ungesund, das andere hat direkt oder indirekt Auswirkungen auf den Klimawandel und/oder beides.
Der von Dir verlinkte Artikel zeigt:
- Erstens hat die Industrie betrogen mit den Abgaswerten.
- Zweitens werden Benziner als weniger umweltschädlich dargestellt, was falsch ist.
- Drittens werden vereinbarte Ziele nicht eingehalten.
- Viertens ist die einfachste Lösung, nicht auf ständig wachsendes Verkehrsaufkommen zu setzen, sondern andere Lösungen zu finden: Öffentliche, Carsharing, Schienenverkehr, Radwege,

Also so weit ich weiß, hätte die CDU da schon einige Jahre Einfluss, auf verschiedenen Ebenen.
Der Verbraucher kann nur versuchen, ohne Auto auszukommen, oder Carsharing betreiben.
Wusstest Du, dass man mit einem in Berlin Mitte abgeholten Auto nicht in Außenbezirke fahren und das Carsharing-Auto da abstellen kann?
Und wenn man versucht, den Konsum einzuschränken, kommt so ein
Fedaykin schrieb:Mmh, klar wenn wir beim Essen sind müsste man so einige Dinge Klimatechnisch betrachten
Fedaykin schrieb:Also Essen wie es die Oma/Uroma ist klimatisch betrachtet nicht das schlechteste.
corky schrieb:Na ja, alte gebrauchte Geräte zu betreiben ist nicht immer umweltfreundlich
Ich schrieb vom "Sony Ericsson Walkman", der hat auch jetzt noch mindestens für 4 Tage Akkulaufzeit und jedes Jahr, das ich das Gerät nicht wegwerfe, verbessert sich die Klimabilanz.
Auch bei Kühlschränken und Waschmaschinen lohnt sich eine Aufrechnung von Co2-Bilanz der Produktion zum Betrieb. Oft wäre sinnvoller, den alten Kühlschrank noch eine Weile laufen zu lassen, als einen schicken Neuen zu kaufen. Außer im Falle des alten Bosch-Gerätes meiner Mutter... der stammte aus den 60ern.

@lawine
Du meinst, der Verbraucher würde ohne Flugmango für 3,80€ rebellieren? Ich denke nicht.

Die besten Cocktailtomaten kommen bei uns aus dem Umland (Gewächshaus, vermute ich), und es gibt sehr viel mehr Gemüse aus der Region als Du aufgezählt hast.
Brauche ich spanische Erdbeeren im Februar? (Ja, @Fedaykin , darauf komme ich immer wieder zurück)
Oder: Wenn man jammert, dass teureres Fleisch den Bürger unverhältnismäßig belasten würde, wie passt dann wässriges, überteuertes Obst ins Bild, das massenweise gekauft wird?
Kann man wirklich nicht propagieren, weniger Fleisch zu essen, oder ist das sowieso längst beim Verbraucher angekommen?
Im Jahr 2008 ernährten sich laut Nationaler Verzehrstudie II3 erst 80.000 Menschen vegan. Laut einer Untersuchung von TNS aus dem Jahr 2015 essen schon 56 % der in Deutschland lebenden Menschen bewusst seltener Fleisch und gehören somit zu den sogenannten Flexitariern. Ein Aufwärtstrend ist demnach deutlich erkennbar.
https://vebu.de/veggie-fakten/entwicklung-in-zahlen/anzahl-veganer-und-vegetarier-in-deutschland/

Hier eine Statistik zum Fleischpreis in Relation zum Einkommen:
Wikipedia: Fleischkonsum_in_Deutschland#/media/File:Fleischpreis-Verdienst.png
Abgesehen vom Methan-Problem wird für unseren Fleischkonsum Regenwald abgeholzt.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/brasilien-abholzung-des-regenwalds-erreicht-hoechsten-stand-seit-10-jahren-a-1...
http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/flaechenverluste.htm

@Fedaykin hat zwei Stunden Smartphone am Tag mit 1 Tonne Co2 pro Jahr gleich gesetzt, aber einen Baum zu pflanzen wäre sinnlos, weil schon einmal googeln 23 Bäume kostet.
Das ist natürlich Unfug.
Für ihr Projekt hat die Künstlerin Daten über den weltweiten Internetverkehr aus dem Jahr 2015 benutzt.
Damals kam Google auf rund 47.000 Anfragen pro Sekunde.
Das entspricht einem geschätzten CO2-Ausstoß von 500 Kilogramm pro Sekunde.
Heruntergerechnet auf eine einzelne Anfrage wären das rund 0.01 Kilogramm pro Anfrage.
Also beziehen sich die 23 Bäume nicht auf jede einzelne Anfrage, sondern auf alle pro Sekunde aufkommenden Anfragen.
In einer Schätzung aus dem Jahr 2009 kommt Google selbst sogar auf 0,2 Gramm CO2-Emissionen pro Anfrage.
Und natürlich werden da nicht 23 Bäume gefällt, sondern es wird der Co2-Verbrauch von Bäumen gegengerechnet.
Der Beitrag enthielt im Text einen inhaltlichen Fehler, den wir korrigiert haben. Die Künstlerin hat nicht ausgerechnet, wie viele Bäume durch Google-Benutzung sterben würden, sondern wie viele es in etwa bräuchte, um die Emissionen durch Google-Benutzung wettzumachen. Im oben stehenden Artikel wurde der Fehler nachträglich korrigiert.
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/co2-abdruck-jede-sekunde-googeln-verbraucht-23-baeume

Schön, dass wir das geklärt haben.
Blöd nur, dass ständig Regenwald abgeholzt wird, statt aufgeforstet.

Und ja, das Internet verbraucht sehr viel Energie. Beim Co2-Ausstoß kommt es natürlich auch darauf an, woraus die Energie gewonnen wird.
So wie ich total viel Energie einsparen könnte aber trotzdem einen höheren Co2-Ausstoß produzieren würde, wenn die wenige Energie aus meinem alten Dieselgenerator käme, als wenn ich mehr Energie, aber aus Windkraft verbrauchen würde.
Darum gibt es ja auch die Diskussion um Atomenergie (bei der dann andere Umweltrisiken ins Gewicht fallen.).

Darum sind auch E-Autos mit Vorsicht zu betrachten: Sie müssen an einer Steckdose aufgeladen werden, die von Stromerzeugern beliefert wird und die Produktion der Batterien ist umwelttechnisch bestenfalls so lala.

Und ja: Wir können das Weltklima nicht retten. Aber mit Deinen Argumenten, die wir seit Jahrzehnten hören, kommt man eben auch nirgend wo hin und macht sich obendrein unglaubwürdig.
Wäre da nicht auch eine Chance, wenn doch alle über eine Spaltung der Gesellschaft jammern, eine gemeinsame Aufgabe zu finden?
Der kleinste gemeinsame Nenner der Belastung führt keine Gesellschaft zusammen. Keine Zukunftsvision auch nicht, und noch weniger eine düstere.
Die CDU und noch mehr die SPD benehmen sich, als ginge es um Klimapolitik oder keine Klimapolitik. Dabei gibt es zu dem Thema ein Spektrum von Ansichten und Möglichkeiten, das genauso groß ist wie Sozialpolitik, Marktwirtschaft und alles andere zusammen.
Und da gerade ein großes Interesse an dem Thema besteht, könnte man jetzt gerade auch vermitteln, dass man das auch als Bürger mit anpacken muss.
Nur zur Erinnerung: Es haben sich unzählige Menschen ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert.
Besteht da womöglich eine Bereitschaft, für die Gesellschaft mehr zu tun als nur auf die Regierung zu zeigen?

Politiker müssen einerseits die Richtung ausarbeiten, in der sich etwas bewegt, andererseits die Ergebnisse der Bevölkerung "verkaufen", sonst werden sie nicht wieder gewählt.
Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Populismus, moralischen Grundsätzen und ... persönlichen Interessen.
Das Problem der CDU ist, dass Merkel zwar irgendwie uncool tantenhaft auftritt, aber die einzige ist, die als einigermaßen ehrlich wahrgenommen wird. Sie lebt nach wie vor in einer Wohnung in Berlin Mitte, macht Urlaub in Europa und wirkt so genügsam, dass Korruption bei ihr gar keinen Sinn machen würde. Sie ist keine Partymaus, tritt nicht in feschen Klamotten im angesagten Restaurant auf oder raucht demonstrativ teure Zigarren, wechselt nicht ihre Lebenspartner je nach Lebensabschnitt - und hütete sich vor weiblichem Auftreten gegenüber Machos wie Berlusconi oder Sarkozy wie vor Schwangerschaft.
Sie hatte Erfolg mit dem, was sie nicht getan hat... so wie auch mal so ad hoc das Asylrecht ändern. Es gab keine Obergrenze und Merkel verkündete, dass es keine Obergrenze gäbe.
Dann sagte sie, dass wir das schaffen, und offensichtlich schaffen wir das (irgendwie).
Im Zweifelsfall hat sie immer erst geschwiegen und sich erst geäußert, wenn sich die Lage einigermaßen geklärt hatte. (Das hat sie AKK eindeutig voraus.)
Aber Merkel ist nicht mehr die CDU, sondern nur noch das Gewissen der CDU, das bald abdankt.

Kann eine AKK, die erstmal öffentlich über die Freiheit der Meinungsäußerung im Internet nachdenken muss, da nachfolgen?
Können Leute, die meinen, dass g-mail-Konten nur von Bots betrieben werden können und die Fridays For Future-Demonstranten eine Entschuldigung der CDU-Vorsitzenden bräuchten, noch die Bürger erreichen?
CDU-Politiker wie Ruprecht Polenz bezweifeln das.


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

04.06.2019 um 00:00
Parteien suchen heute wie Firmen kleinste gemeinsame Nenner, um möglichst viele Stimmen zu bekommen.
Dabei geht verloren, dass auch gemeinsame Grundüberzeugungen ständig im Detail diskutiert werden müssen, dass sowohl Sozialismus wie Liberalismus und Konservativismus nicht fertige Antworten, sondern nur eine Basis für eine Diskussion bieten, die das ganze Spektrum von jeweils konservativ bis progressiv und zur Not revolutionär abdeckt.

Dann gibt es überlagernde Themen wie Patriotismus, der von der totalen Abschottung bis zur Bejahung von Bündnissen reicht, die Grenzen auflösen. Alles eine Frage der Perspektive...

Die Diskussionen hier bilden das nur ab: Biste für Hü, musste gegen Hopp sein. Und bitte keinem weh tun, das Wachstum nicht bremsen, keine Fehler machen.

Als ein Trittin sich für Biodiesel aussprach, war er sich da bewusst, dass der aus Palmöl-Plantagen in Indonesien stammen würde? Hier wurde zitiert, dass er sagte, jeder Bauer könne Treibstoff herstellen. Meinte er deutsche Bauern oder Konzerne in Indonesien?

Ist es noch erlaubt, Fehler zu machen und daraus zu lernen? Können Politiker Fehler eingestehen?

Vielleicht wird die Energiewende vor allem an solchen Fragen hängen, weil sie zur Glaubwürdigkeit beitragen.


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

04.06.2019 um 00:08
FF schrieb:Du möchtest Dich über das Niveau beklagen, bringst aber @Fedaykin
Argumente wie "Animieren wir doch einfach die Inder, weniger Kinder zu bekommen, das bringt viel mehr als bei uns pro Kopf eine Tonne Co2 pro Jahr einzusparen"?
Tja, ist ne schlichte Tatsache, und ein etwas interessanter Ansatz angesichts dieser Globalen Panik

Oder einfache Frage. Was ist besser für das Klima, mehr Menschen oder Weniger? (Die Idee führt eigentlich zu einer netten Fragestellung bzgl Zweck und Mittel)
FF schrieb:Du meinst nicht, dass auf Parteitagen auch grundsätzliche Entscheidungen getroffen werden, die auch auf Bundesebene umgesetzt werden können?
Und richtig: Das ist nicht geschehen. Die CDU selbst hat eingestanden, dass Klimaschutz bislang keine Priorität war, und möchte das jetzt ändern. Fragt sich nur, ob die angedachten Lösungen welche sind.
Ich denke nicht das der Bund den Kommunen die Stadtplanugn vorschreiben kann, dafür müsstest du erstmal eine Föderalismusreform anstreben.

Bei der CDU habe ich zumindest die Gewisseheit nicht das ganze Land für Experimente vor die Wand zu fahren.
FF schrieb:Nein, das wurde in dem von mir verlinkten Artikel über das anstehende Treffen geschrieben. Aber klar, man muss nicht jeden Link lesen.
Dito, wie gesagt Interpretieren kann man viel
FF schrieb:Ja, und darüber wurde schon vor Jahren diskutiert. Geschehen ist: Nichts.
Beschwer dich bei der EU..
FF schrieb:Und zu Deiner Co2-Rechnung pro Person: Für uns wäre es sicher einfacher, den eigenen Co2-Fußabdruck einzuschränken, als in Indien etwas zu bewirken.
Da irrst du leider. Denn 50 Kg Co2 pro Person kann man schnelle steigern. Du sieht selber das PRoblem den Lebenstandart in Indien zu steigern ohne das sie ihren Co2 Ausstoß Steigern? Siehst du bestimmt..
FF schrieb:Natürlich muss man da auch etwas bewirken, aber das schließt einander ja nicht aus.
Problem ist du hast nicht beliebig viele Mittel in der Hand. DAs blöde ist diese ganzen Klimaschutzabkommen laufe nach der Spieltheorie ab..
FF schrieb:Genauso wie Fahrradwege nicht ausschließen, dass Leute auch zu Fuß gehen oder die Öffis benutzen, oder eine Kombination von allem.
Du betreibst echten Unfug mit Deinem Entweder-Oder.
Nein, das hast du falsche verstanden. Es ist doch die Frage selbt wenn keine Fahrradwege vorhanden sind warum die Schüler nicht Öffis etc nutzen (Sonderbus) anstatt zur SChule gekarrt zu werden. Das hängt mehr am Helicopterelten, nicht an der Infrastruktur.
FF schrieb:Schulkinder haben es in Berlin auch mit 40-Tonnern zu tun, denn eine große Hauptverkehrsstraße (ohne Radweg), die auf die Stadtautobahn zu führt, kreuzt die Straße ohne Radweg. Die Schule ist nach allen Seiten nur zwei Blocks von solchen 4-spurigen Straßen entf
oh echt da liegen die meisten Schulen in Berlin... Naja Berlin ist ja fast immer Rot Grün gewesen, was sagt das aus über deren Sachverstand...
FF schrieb:e Schule ist nach allen Seiten nur zwei Blocks von solchen 4-spurigen Straßen entfernt.
Falls Du Zweifel an der Wirksamkeit von Radwegen hast: Mach doch mal ein Wochenende in Holland Urlaub.
Ja die Niederländer sind da weiter, ich weiß aber nicht ob dort auch so viele Helieltenr unterwegs sind.
FF schrieb:Quatsch, es gibt Grundschulen nicht nur in verkehrsberuhigten Wohngebieten.

Im Übrigen betrifft Lieferverkehr auch Paketboten, Geschäftszulieferung und dergleichen. Denke mal nicht, dass das hier in der Innenstadt wenig wäre.
Darum ist auf der 2-spurigen Seitenstraße obendrein oft genug eine Spur in zweiter Reihe zugeparkt...
Mmn Lieferverkerht etc findet also dort mit Sattelschleppern statt? Und nix für ungut aber dein Denkfehler ist es Berlin als Masstab zu nehmen, wäre dem so wäre die BRD so pleite wie die Griechen..
FF schrieb:Übrigens ja: Als Chefin von einem kleinen Betrieb und Ausbilderin kann ich natürlich Vorbild sein und Anregungen geben. Ich kann auch bei Kunden etwas bewirken, auch ohne nur noch in Birkenstocks herumzulaufen.
Im Übrigen glaube ich, dass eine Vorbildfunktion auch international Wirkung hat... mehr jedenfalls, als wenn man mit einen pro Kopf-Co2-Ausstoß von 8kg im Jahr den Indern, die 1,4 kg/Jahr produzieren, erklärt dass sie unser Klima zu retten haben, weil bei uns die Bürger durchdrehen, wenn sie nicht mehr die 22fache Menge Fleisch konsumieren und nicht mehr 2 Stunden/Tag am Smartphone hängen können.
Ich denke, dass auch Inder sich verschaukelt vorkommen könnten.
Willst du jetzt diese Beispie von "KLeinen Betrieb" auf Internationale Nationen ummünzen. Sorry nein, das funktinoniert so nicht.

Du vewechselt Tonne mit Kg. Der Witz ist aber im Aufwand , Nutzenverhältnis, wie schnell teuer gekaufte Gewinne recht leicht aufgezehrt werden durch nur minimale Änderungen.

Tja, aber wir sind ja wieder beim Globalen Problem.
FF schrieb:at zwei Stunden Smartphone am Tag mit 1 Tonne Co2 pro Jahr gleich gesetzt, aber einen Baum zu pflanzen wäre sinnlos, weil schon einmal googeln 23 Bäume kostet.
Das ist natürlich Unfug.
Sinnlos ist so eine SAche. ES ist auch nicht Sinnlos im Sommer einer Bluem einen Tropfen wasser zu geben, es bewirkt blos nix. (Ja wenn wir morgen das Internet auf den Stand der 90er zurückfahren wäre das vermutlich besser.
FF schrieb:Erstens hat die Industrie betrogen mit den Abgaswerten.
- Zweitens werden Benziner als weniger umweltschädlich dargestellt, was falsch ist.
- Drittens werden vereinbarte Ziele nicht eingehalten.
- Viertens ist die einfachste Lösung, nicht auf ständig wachsendes Verkehrsaufkommen zu setzen, sondern andere Lösungen zu finden: Öffentliche, Carsharing, Schienenverkehr, Radwege,
Genau niemand hat sicch darüber Beklagt das dadurch die Klimaziele gefärdert werden. SChon gar nicht die Dieselbesitzer.

Und nee, Benziner werden nicht als weniger schädlich dargesellt, sid sind nur frei von FAhrverboten.

Und ja die Buzzwordlösungen haben so schöne Probleme. Schlagworte sind Einfach, Umsetzunge höchst Komplex und langwierig.
FF schrieb:m Jahr 2008 ernährten sich laut Nationaler Verzehrstudie II3 erst 80.000 Menschen vegan. Laut einer Untersuchung von TNS aus dem Jahr 2015 essen schon 56 % der in Deutschland lebenden Menschen bewusst seltener Fleisch und gehören somit zu den sogenannten Flexitariern. Ein Aufwärtstrend ist demnach deutlich erkennbar.
huio beeindruckende Zahlen, ja es ist angekommen. Aber wir haben ja festgesteltl das halbierung des Fleischkonsums auch nicht so die Menge wegreißt.. Und ja man hat den Durchschnitt um 2 KG Pro Jahr senken können.

Gut dafür essen woander auf der Welt immer mehr Menschen Fleisch..
FF schrieb:Abgesehen vom Methan-Problem wird für unseren Fleischkonsum Regenwald abgeholzt.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/brasilien-abholzung-des-regenwalds-erreicht-hoechsten-stand-seit-10-jahren-a-1...
http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/flaechenverluste.htm
In Gewisser Weise. Rindflesich muss als erstes Weg. Dann haben wir noch den Soja anbau. Tatsächlich wird aber Regenwald abgeholzt weil die Menschen dort hinten eben auch nicht nur vor sich hinvegetieren wollen.
FF schrieb:Also beziehen sich die 23 Bäume nicht auf jede einzelne Anfrage, sondern auf alle pro Sekunde aufkommenden Anfragen.
Japp, 14 Mrd Sekunden Google holen wir raus wenn Jeder Mensch einen Vollwertigen Baum erschafft.
FF schrieb:Und natürlich werden da nicht 23 Bäume gefällt, sondern es wird der Co2-Verbrauch von Bäumen gegengerechnet.
Echt jetzt? Das dient ja auch nur um aufzuzeigen welch marginalen Gewinn du mit Aufforsten erreichen wirst.


7
FF schrieb:Schön, dass wir das geklärt haben.
Blöd nur, dass ständig Regenwald abgeholzt wird, statt aufgeforstet.
Tja, da hat bestimmt die CDU schuld.. wenn ich hier Regenwald finde, werde ich ihn schützen.

Also du willst mit Aufforstung in der BRD Regenwald Kompensieren0? Ich hatte hier mal was zum REgenwald und Banf for the Buck geschrieben.
FF schrieb:arum sind auch E-Autos mit Vorsicht zu betrachten: Sie müssen an einer Steckdose aufgeladen werden, die von Stromerzeugern beliefert wird und die Produktion der Batterien ist umwelttechnisch bestenfalls so lala.
Glückwunsch, damit bist du schon weiter als die meiste naiven Skandierer.
FF schrieb:Und ja: Wir können das Weltklima nicht retten. Aber mit Deinen Argumenten, die wir seit Jahrzehnten hören, kommt man eben auch nirgend wo hin und macht sich obendrein unglaubwürdig.
Doch, wenn man das ganze denn Rationaler angeht, und weniger Emotional gäbe es wege. Schön sind die Alle nicht, aber sie wären wohl zielgerichtetet als der jeztige Weg der Moralischen Selbsterhöhung.
FF schrieb:Das Problem der CDU ist, dass Merkel zwar irgendwie uncool tantenhaft auftritt, aber die einzige ist, die als einigermaßen ehrlich wahrgenommen wird. Sie lebt nach wie vor in einer Wohnung in Berlin Mitte, macht Urlaub in Europa und wirkt so genügsam, dass Korruption bei ihr gar keinen Sinn machen würde. Sie ist keine Partymaus, tritt nicht in feschen Klamotten im angesagten Restaurant auf oder raucht demonstrativ teure Zigarren, wechselt nicht ihre Lebenspartner je nach Lebensabschnitt - und hütete sich vor weiblichem Auftreten gegenüber Machos wie Berlusconi oder Sarkozy wie vor Schwangerschaft.
Ja das muss man ihr Lassen, auch hier hast du "Sachlich" geurteilt , nicht emotional ober bashing.

Und ich bin sicher die Leute werden sich später nochmal ähnliche Menschen wünschen.
FF schrieb:Im Zweifelsfall hat sie immer erst geschwiegen und sich erst geäußert, wenn sich die Lage einigermaßen geklärt hatte. (Das hat sie AKK eindeutig voraus.)
Aber Merkel ist nicht mehr die CDU, sondern nur noch das Gewissen der CDU, das bald abdankt.
Wie obahma sagte: Sie ist nun ganz allein.





Rest wird morgen bearbeitet.


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

04.06.2019 um 00:42
Fedaykin schrieb:Du vewechselt Tonne mit Kg
Hoppla, aber die Verhältnismäßigkeiten stimmen trotzdem.
Deine Aussage, eine Sekunde googeln koste 23 Bäume, bleibt falsch.
Fedaykin schrieb:FF schrieb:
at zwei Stunden Smartphone am Tag mit 1 Tonne Co2 pro Jahr gleich gesetzt, aber einen Baum zu pflanzen wäre sinnlos, weil schon einmal googeln 23 Bäume kostet.
Das ist natürlich Unfug.
Sinnlos ist so eine SAche.
Ich habe nicht dafür plädiert, einen Baum auf dem Balkon zu pflanzen.
Du rechnest aber in Bäume um und musst Dir dann gefallen lassen, dass ich das auch tue.
Fedaykin schrieb:Genau niemand hat sicch darüber Beklagt das dadurch die Klimaziele gefärdert werden. SChon gar nicht die Dieselbesitzer.
Das ist egal, denn die Abgaswerte sollten gesundheitliche Maßstäbe erfüllen, taten es nicht und daraus erfolgte der Frust, selbst wenn es nur den Wertverlust des Fahrzeuges betraf. Tolles Beispiel für den Einfluss der Politik auf gesetzliche Regelungen, die der Bürger unsexy findet, die sich aber auf die Umwelt und das Klima auswirken.
Fedaykin schrieb:Und nee, Benziner werden nicht als weniger schädlich dargesellt, sid sind nur frei von FAhrverboten.
Weil Fahrverbote irgendwie ausgelost werden oder etwas mit Abgaswerten zu tun haben?
Fedaykin schrieb:Und ja die Buzzwordlösungen haben so schöne Probleme. Schlagworte sind Einfach, Umsetzunge höchst Komplex und langwierig.
Bitte erzähle jetzt nicht, dass die CDU Klimapolitik eigentlich zur Priorität erklärt hätte und all die angeleierten Maßnahmen nur Zeit zur Umsetzung brauchen.
Fedaykin schrieb:Aber wir haben ja festgesteltl das halbierung des Fleischkonsums auch nicht so die Menge wegreißt..
Was würde denn "die Menge wegreißen", was ich als Privatperson tun könnte?
Oder kommt es viel mehr auf kleine Schritte an, die sich dann zusammen mit Vorgaben für die Industrie summieren?
Fedaykin schrieb:Gut dafür essen woander auf der Welt immer mehr Menschen Fleisch..
:shot:
Fedaykin schrieb:Tatsächlich wird aber Regenwald abgeholzt weil die Menschen dort hinten eben auch nicht nur vor sich hinvegetieren wollen.
... sondern lieber Soja für unsere Rindermast anbauen möchten.
Fedaykin schrieb:Japp, 14 Mrd Sekunden Google holen wir raus wenn Jeder Mensch einen Vollwertigen Baum erschafft.
Ist das so eine Art Zahlenlotto, wo Du immer mal was aus dem Hut ziehst?
Fedaykin schrieb:Echt jetzt? Das dient ja auch nur um aufzuzeigen welch marginalen Gewinn du mit Aufforsten erreichen wirst.
Aufforsten im Gegensatz zu Abholzen bringt doppelten Gewinn. ;)
Nein, so blöd bin ich nicht. Aber Du bist ja auch nicht so blöd zu glauben, dass für jede Sekunde Googeln 23 Bäume abgeholzt würden, oder?
Fedaykin schrieb:Also du willst mit Aufforstung in der BRD Regenwald Kompensieren0?
Ja. Und ich glaube an Einhörner.
Fedaykin schrieb:Glückwunsch
Die meisten Skandinavier speisen ihre Elektoautos aus Strom, der vor allem aus Wasserkraft konmt.
Fedaykin schrieb:wenn man das ganze denn Rationaler angeht
Ja, das wäre schön wenn Du das tun könntest.
Fedaykin schrieb:FF schrieb:
Ja, und darüber wurde schon vor Jahren diskutiert. Geschehen ist: Nichts.
Fedaykin: Beschwer dich bei der EU..
Aber ja, da hatte die Bundesregierung keinen Einfluss... genauso wie bei der Frage, ob die Pleitestaaten von der EU gerettet werden.


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Unfassbares aus dem Hause CDU/CSU

04.06.2019 um 02:11
wer auch mal Hardware erneuert wird feststellen daß sich bei den Anschlüssen wohl vieles verändert hat.
Kaum ein Telefon oder Taschenlampe oder consumer Gerät welches nicht mit usb Ladeanschluss kommt.

Für private und KMU Büronutzer die den Rechner lange laufen lassen kann ein wahlloser alt PC ziemlich zum Stromfresser mutieren gegenüber einem ausgesuchten neuen mit mobil CPU.

Fahrradwege entstehen nicht ohne eine gewisse CO2 Bilanz..
Weiterhin kämpf die Fahrradlobby mit allen Mitteln gegen Fahrradwege neben Straßen was ich in normalen Städten 0 nachvollziehen kann.

Ebenso wie Carsharing, wo man mit einem PKW den verschiedene Menschen HINTEREINANDER nutzen sparen kann erschließt sich mir nicht.
Ob jetzt die PKW hin und her verteilt werden, sie stehen rum und es fahren nicht mehr menschen gleichzeitig damit.
Der Unterschied ist doch nur daß Menschen die sich keinen Mietwagen leisten wollen und sonst anderweitig unterwegs sind nun einen PKW nutzen.

Wo nun die CDU/CSU mit Carsharing, Ladesteckern und Betriebssystemen/CPU was am hut hätten verstehe ich nicht.

Man bedenke zur Umwelt:
https://www.glaswelt.de/Archiv/Newsletter-Archiv/article-558857-112170/cducsufdp-bundesregierung-winkt-enev-entwurf-durc...
CDU/CSU/FDP-Bundesregierung winkt EnEV-Entwurf durch
Bevor man nun der CDU/CSU einen blauen engel antackert sollte einem klar sein daß diese Themen eh eine reine EU- Fleischpuppenshow sind.

Fleisch... Sicherheit und Produktionsbedingungen sind Politiksache. In der defizitären Backsteinsiedlung von Co2 Bilanz der Schweinshaxn und "angemessenen" Konsummengen zu reden wäre situationskomik, mehr nicht.

e-pkw müssen sich im Praxis Fahrprofil gegenüber praxis Schadstoffausstößen und Verbrauchen von V PKW im praxis Fahrprofil messen.
Also überwiegend diese kurzstrecke auf denen beim Verbrenner die Abgasrückführung und Reingung noch nicht korrekt arbeitet und der Motor mit unterirdischem Wirkungsgrad aufwärmt und den Starterakku läd.
Also bitte nicht zu voreilig mit dem Urteil!


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