CDU/CSU
16.10.2026 um 17:26Btw, die Graphik hatte ich mal mit der KI erstellen lassen. Überschrift: "Union schaufelt am eigenem Grab":

Ist vielleicht später was für die Geschichtsbücher.

Ist vielleicht später was für die Geschichtsbücher.

Nach dem großen Erfolg des Tankrabatts wird hier also die höchste Erfolgsgeschichte geschrieben?hidden schrieb:Ich gehe davon aus, das falls es Mal wieder Gewinne geben sollte beim günstigen Gas-Einkauf im Sommer, das diese Gewinne dann auch unangefordert an die Endkunden weitergegeben werden.
Welche Optionen hat denn Herr Wüst noch? Die Union muss sich erneuern und das geht nur ohne Merz und MAGA.Yoshimitzu schrieb:Aber warum von anderen lernen, wenn man doch seine eigenen Erfahrungen machen kann?
In der Tat - und das ist nicht die einzige Entgleisung eines MIT Ortsverbands in den letzten Jahren. Leider hat sich die MIT-Führung nur halbherzig zum Vorfall geäußert.Bone02943 schrieb:Schon krank, was in manch Kopf der Union für ein Weltbild herscht:
Nein, sicher nur ein Teil - und den muss man in die Schranken weisen - rechts wie links!Grishnakh84 schrieb:Die ganze Welt ist irre geworden
Da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Wenn’s so weiter geht, glaub ich wirklich dass wir früher oder später Richtung Bürgerkrieg steuern.mikemcbike schrieb:Nein, sicher nur ein Teil - und den muss man in die Schranken weisen - rechts wie links!
AfD-Kandidat bekommt in Berlin Stimmen aus anderen FraktionenQuelle:
Bei der Wahl zum Vizepräsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses ist AfD-Kandidat Martin Trefzer gescheitert. Er erhielt aber mehr Stimmen, als die AfD Mandate hat.
Der AfD-Politiker Martin Trefzer ist bei der Wahl zum Vizepräsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses am Donnerstag zwar durchgefallen, erhielt bei der Abstimmung bei 149 abgegebenen Stimmen aber 40 Ja-Stimmen. Die AfD-Fraktion verfügt im Parlament jedoch nur über 29 Sitze. Damit bekam Trefzer elf Stimmen mehr, als seine Fraktion Abgeordnete hat. Woher die zusätzlichen Stimmen kamen, ist unklar.
Am 9. Oktober 2025 verhinderten Mitglieder der Jüdischen Studierendenunion Deutschland mit einer Menschenkette, dass der AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider die Synagoge in Halle zur Gedenkveranstaltung betrat. Über den Protest lässt sich streiten. Dass daraus ein Anlass wird, über eine Jagd auf jüdische Studierende nachzudenken, ist eine andere Sache.Quelle:
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Das Berliner CDU-Mitglied Ulrich Vosgerau legte auf X nach. Die Jüdische Allgemeine dokumentierte am 16. Oktober 2026 seinen inzwischen gelöschten Beitrag. Vosgerau schrieb darin, es ließen sich gute Gründe dafür finden, zu bedauern, dass die von ihm als „Synagogen-Quexe“ beschimpften Protestierenden „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“.