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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

04.12.2014 um 07:45
Kenia: der Prozess gegen dcen kenianischen Staatspräsidenten Kenyatta istin Gefahr. Wenn nicht in einer Woche ausreichend Beweise gefunden werden, muss der Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit fallen gelassen werden:
Mangel an Beweisen: Prozess gegen Kenias Staatschef Kenyatta vor dem Aus
Politiker Kenyatta (l.): In einer Woche Gewissheit Zur Großansicht
REUTERS

Politiker Kenyatta (l.): In einer Woche Gewissheit

Eine Woche hat die Anklage noch Zeit, neue Beweise zu finden - sonst platzt der Prozess gegen Kenias Staatspräsident Uhuru Kenyatta vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.

Den Haag - Der Prozess gegen Kenias Staatspräsident Uhuru Kenyatta könnte schon sehr bald zu Ende gehen. Die Richter am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag lehnten am Mittwoch den Antrag der Anklage auf eine erneute Vertagung ab. Innerhalb einer Woche muss die Anklage nun entscheiden, ob sie die Klage fallen lässt oder mit neuen Beweisen den Prozess eröffnet.

Die Anklage hatte erklärt, dass die Beweise für die Eröffnung eines Prozesses nicht ausreichten. Chefanklägerin Fatou Bensouda hatte die Regierung Kenias beschuldigt, möglicherweise belastendes Material gegen Kenyatta nicht auszuhändigen.

Kenyatta ist der erste Staatschef, der vom Weltstrafgericht angeklagt ist. Dem 52-Jährigen werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Das Gericht untersucht die Rolle, die Kenyatta und sein Stellvertreter William Ruto bei den gewaltsamen Ausschreitungen nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Jahr 2007 spielten.

Die beiden Politiker waren damals bei der Wahl gegeneinander angetreten. Nach dem Vorwurf der Wahlfälschung gab es heftige Unruhen in Kenia, bei denen mehr als 1100 Menschen getötet und Hunderttausende in die Flucht getrieben wurden. Kenyatta hatte wegen des Gerichtstermins die Amtsgeschäfte vorübergehend abgegeben und beteuert seine Unschuld.

jok/dpa
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/prozess-gegen-kenias-staatschef-kenyatta-vor-dem-aus-a-1006471.html )


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ägir
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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

04.12.2014 um 14:09
25 % der Einwohner von Südafrika sind HIV positiv.

Hätte ich auch nicht vermutet, dass es soviele sind :O


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

04.12.2014 um 14:21
@ägir
sind es nicht etwa 17% in Südafrika und 26% in Swaziland? Auf alle Fälle heftig, auch wenn es nicht wirklich etwas "aktuelles" ist.


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ägir
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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

04.12.2014 um 14:38
Ne aids ist nicht aktuell? frag mal die Leute dort ob das für sie aktuell ist O.o
:troll:

okay der Thread ist in der Politik und bla bla Kategorie das habe ich nicht gesehen ;) dann diskutiert ihr mal weiter.. ich wollte es eigentlich nur zum besten geben, da ich sehr überrascht war.


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

04.12.2014 um 14:55
@ägir
ich weiß nicht, ob es einen Thread zu AIDS gibt. Aber was dieser Thread ist, steht im Titel: "Aktuelles aus (Zentral- und Süd-)Afrika". Ein Dauerzustand, und sei er noch so schlimm, ist nichts Aktuelles.

Allerdings gibt es eine Aktuelle Meldung zu Aids:
Kampf gegen Aids in Afrika: Epidemie am Wendepunkt

Von Benjamin Dürr
"Condom Nation Tour" in Swasiland: Mitarbeiter zeigen, wie man Kondome richtig verwendet Zur Großansicht
Benjamin Dürr

"Condom Nation Tour" in Swasiland: Mitarbeiter zeigen, wie man Kondome richtig verwendet

Nach Jahren der Rückschläge scheint endlich ein Wendepunkt erreicht: Die Zahl der Aids-Toten und HIV-Infektionen sinkt deutlich. Forscher sehen schon das Ende von Aids in Afrika. Spurensuche in Swasiland, dem Land mit der höchsten HIV-Rate der Welt.

Es gab Jahre, da fanden jeden Tag Beerdigungen statt. Die Kultur im südlichen Afrika will es, dass Tote an einem Samstag begraben werden. Weil aber so viele Menschen starben, dass die Wochenenden nicht mehr ausreichten, wurden in vielen Dörfern und Städten täglich Gräber geschaufelt.

Nirgendwo auf der Welt sind so viele Menschen HIV-positiv wie im Afrika südlich der Sahara, nirgendwo sterben so viele Menschen an Aids.

HIV und Aids weltweit 2012
Jetzt aber gibt es zum ersten Mal Erfolge: In jüngster Zeit fallen Infektions- und Sterberaten im Afrika südlich der Sahara stark. Was lange undenkbar schien, halten Experten nun für möglich: ein Ende von Aids in Afrika.

Auf dem Weg zu null Neuinfektionen und null Aids-Toten, "Getting to Zero", hat Unaids eine Studie genannt, die die jüngsten Erfolge im südlichen und östlichen Afrika zusammenfasst:

Die Zahl der Aids-Toten nahm in vielen Ländern in den vergangenen acht Jahren um 40 Prozent ab.
Statt 1,3 Millionen wie im Jahr 2005 starben 2011 nur noch 800.000 Menschen an Aids, eine Abnahme um 38 Prozent.
Zwischen 2001 und 2011 sank die Zahl der Neuinfektionen um 30 Prozent. Einen Rekord stellt dabei Äthiopien auf: Dort sank die Zahl sogar um 90 Prozent.

Nach Jahrzehnten der Rückschläge scheint es einen Wendepunkt zu geben.

In Swasiland, dem Land mit der höchsten HIV-Rate der Welt, ist er besonders zu erkennen. In dem kleinen Bergkönigreich, das von Südafrika und Mosambik umschlossen wird, sind zwischen 26 und 31 Prozent der Menschen HIV-positiv. Das ist Weltrekord. Nun könnte das Land zum Modell für andere Entwicklungsländer werden und zeigen, wie man HIV und Aids unter Kontrolle bringt. Eine Spurensuche nach den Gründen für die Erfolge.

Grund 1: Wissen und Testen

Auf einem Stein hockt ein alter Mann. Das eine Bein ausgestreckt, die Hände gefaltet, auf einen Stock gestützt. 72 Jahre alt ist Johannes Dladla. Er hievt sich auf einen Esel, vier Stunden dauerte der Ritt von seiner Hütte zu dem Stein, auf dem er nun wartet.

Shiselweni ist die ärmste und abgelegenste Region in Swasiland. Etwa einmal im Monat kommt ein Geländewagen mit einem Team von Ärzte ohne Grenzen in das Tal. Im Zelt können sich die Menschen auf HIV und Tuberkulose testen lassen. Die Schnelltests funktionieren ähnlich wie ein Schwangerschaftstest, ein bisschen Blut und ein paar Minuten reichen dafür aus.
Video: Unterwegs mit Ärzte ohne Grenzen

Video
SPIEGEL ONLINE
Aids in Swasiland: Schnelle Bluttests im Zelt sollen helfen

Die Tests sind ein Grund, warum die Infektionszahlen in Swasiland fallen. Zu oft würden die Leute nichts von ihrer Infektion wissen und andere anstecken, sagt Tengetile Hlophe, die das Test-Team von Ärzte ohne Grenzen anführt. Hilfsorganisationen arbeiten deshalb daran, so viele Menschen wie möglich zu testen.

Tests führten auch bei Polio und Pocken zum Erfolg

Die Tests hätten noch einen weiteren Vorteil, erklärt Hlophe: Bei wem das Ergebnis positiv sei, der könne gleich behandelt werden. Je früher man mit der antiretroviralen Therapie beginnt, desto wirksamer ist sie. Außerdem sind Infizierte unter Behandlung weniger ansteckend und tragen dazu bei, dass die HIV-Verbreitung abnimmt.

Etwa 40 Personen testen die Mitarbeiter bis zum frühen Nachmittag, bis zu 1200 im Monat. "Mehr HIV-Tests sind eine zwingende Notwendigkeit gegen die HIV-Epidemie", heißt es in einem WHO-Bericht. Viele Länder hätten in den vergangenen Jahren entsprechende Maßnahmen getroffen: Krankenschwestern lernen, Schnelltests anzuwenden; Gesundheitsministerien stellen Personal ein oder schaffen mobile Test-Teams.

Manche Staaten diskutieren sogar über systematische oder verpflichtende Tests. Mit dieser Methode, so der Gedanke, seien schon andere Krankheiten wie Polio oder Pocken zurückgedrängt worden.

Auch lokale Kräfte spielen eine Rolle. Wie zum Beispiel Rose Khanyisite. Die junge Frau ist selbst HIV-positiv und kann erklären, warum Tests notwendig sind. Oder alte Männer wie Johannes Dladla: Sie sind in ihren Familien und Dörfern eine Autorität. Wenn sie sich testen lassen, folgen die anderen.

Video: "Ich habe im Radio eine Sendung über Aids gehört"

Video
SPIEGEL ONLINE
Swasiland: Viele wissen gar nicht, dass sie Aids haben

Grund 2: Behandlung

Früher waren es mehr als 20 Tabletten, heute besteht eine antiretrovirale Therapie (ART) aus mindestens drei. Je früher man beginnt, desto weniger Schäden richtet das HI-Virus an: Die Lebenserwartung bleibt hoch, außerdem sinkt das Risiko einer Übertragung auf andere. Bei Paaren wird so ein Schutz von bis zu 96 Prozent erzielt, ähnlich hoch wie er bei einer Impfung wäre. "Treatment as Prevention", Behandlung als Vorbeugung, heißt diese Strategie.

Um die Zahl der Aids-Toten und HIV-Infektionen zu senken, verteilen Regierungen und Hilfsorganisationen deshalb Medikamente. Laut Unaids haben es fünf Länder in Afrika geschafft, mehr als 80 Prozent der Infizierten zu behandeln. Swasiland ist eines dieser Länder.

"Das Land hat in manchen Regionen eine Steigerung um 600 Prozent erreicht", sagt Kiran Jobanputra, der für die Organisation Ärzte ohne Grenzen und das Gesundheitsministerium Swasilands daran ist, noch mehr Medikamente zu verteilen.

Nur regelmäßig eingenommen wirken die Tabletten

Es gibt sie umsonst. In den Dörfern achten Mitarbeiter und Kontaktpersonen darauf, dass sie eingenommen werden. Sie besuchen Infizierte, die ihre Tabletten nicht abgeholt haben. Denn wenn die Einnahme nicht durchgezogen wird, droht die Gefahr, dass Resistenzen entstehen und die Therapie nicht mehr wirkt.

Südafrika geht noch einen Schritt weiter: Weil der strenge Medikamentenplan oft schwer mit dem harten Leben auf dem Land oder in Armut zu kombinieren ist, hat das Land im Frühjahr eine Einzelpille eingeführt. Statt drei bis fünf müssen Infizierte nur noch eine einzige Pille schlucken.

"Mehr Menschen unter Behandlung heißt weniger Infektionen", sagt der Mediziner Jobanputra in Swasiland. "Durch Eindämmung wird aus HIV eine kontrollierte Epidemie, die nur noch in bestimmten Risikogruppen auftritt - das ist der erste Schritt zur Ausrottung."

Vorzeigeland Äthiopien

Auch in Äthiopien scheint das Ende von Aids nah: Vier Jahre lang arbeitete Kesetebirhan Admasu dort als Arzt in einer Klinik. Die Krankenhäuser des Landes waren damals voll mit Aids-Patienten. Heute ist Admasu Gesundheitsminister in Äthiopien, einem der Erfolgsfälle in den vergangenen Jahren.

Das Land hat zwischen 2001 und 2011 die Zahl der HIV-Neuinfektionen um 90 Prozent gesenkt, so stark wie kein anderes afrikanisches Land. Die sinkenden Infektions- und Sterberaten sind vor allem eine Folge der ART. Seit 2005 werden die Medikamente in Äthiopien kostenlos verteilt. In den Dörfern gibt es geschulte Kräfte, die darauf achten, dass jeder seine Medikamente nimmt. Admasu hält sogar eine vollständige Ausrottung von Aids für möglich. Darüber werde hinter den Kulissen diskutiert, sagt der Minister. 2015, wenn ein neuer Fünfjahresplan für das Gesundheitswesen beginnt, könnte das Ziel "null HIV-Neuinfektionen" formuliert werden.

Grund 3: Offenheit

An einem Samstagvormittag dröhnt es vom Parkplatz eines Einkaufszentrums. Die Frau schreit, der Mann packt ihren Arm, sie reißt sich los. Vor 300 Zuschauern streitet ein Paar über Kondome.

Fotostrecke: Condom Nation Tour
Über Sex, Kondome, HIV oder Aids zu sprechen, gehörte sich lange Zeit nicht. Jetzt sprechen Schauspieler über solche Themen - auf einer Bühne mitten im Zentrum von Mbabane, der Hauptstadt Swasilands. Die "Condom Nation Tour" zieht von Stadt zu Stadt um das Schweigen, die Vorverurteilung und Stigmatisierung rund um HIV und Aids zu beenden.

Die Offenheit und der Mentalitätswechsel sind ebenfalls ein Grund für die sinkenden Infektions- und Sterberaten. Früher verheimlichten viele Betroffene ihre Infektion aus Angst vor der Stigmatisierung. Doch nur wenn sie nicht mehr fürchten müssen, ihre Arbeit zu verlieren oder von ihrer Familie verstoßen zu werden, lassen sie sich auch testen.

Bongani Mtupha vom Organisationsteam der "Condom Nation Tour" sagt, damit erreiche man jede Woche etwa tausend Menschen, vor allem Jugendliche. "Wir merken, dass es einen Mentalitätswandel gibt", sagt er. "Die Leute schauen nicht mehr peinlich berührt weg, sondern kommen dazu."

Auch in der Politik wurde über das Thema geschwiegen oder die Krankheit verharmlost. "In den vergangenen Jahren haben wir es geschafft, das Schweigen zu durchbrechen", sagt Unaids-Direktor Michel Sidibé. Politiker hätten erkannt, dass sie handeln müssen - und dass sie was erreichen können, erzählt Sidibé im Interview:

Video: Unaids-Direktor Michel Sidibé über Aids

Video
SPIEGEL ONLINE
Swasiland: "Wenn wir uns anstrengen, können wir Aids kontrollieren"

Der Anfang vom Ende?

Bedeuten die positiven Entwicklungen tatsächlich, dass der Wendepunkt erreicht, der Anfang vom Ende von Aids in Afrika markiert ist?

Die Organisation One definiert diesen Zeitpunkt als jenen, an dem die Anzahl der Menschen, die über das Jahr verteilt neu in Behandlungsprogramme aufgenommen werden, erstmalig der Zahl der HIV-Neuinfektionen im gleichen Jahr entspricht. "Dieser Punkt wird im Jahr 2015 erreicht sein, wenn die aktuellen Trends anhalten", heißt es in einem One-Report. 16 von 37 Ländern in Subsahara-Afrika hätten diesen Wendepunkt bereits erreicht.

Das Problem, so One: Während manche Länder Erfolge verzeichneten, bewege sich in anderen kaum etwas. Man müsse einzelne Länder deshalb stärker unterscheiden. Zudem werde Aids nicht länger als lebensbedrohliche Epidemie wahrgenommen, dem Thema mangele es an Präsenz auf der internationalen politischen Agenda. Demnach steht der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose vor einer Finanzierungslücke von drei bis fünf Milliarden US-Dollar jährlich.

Die weltweite Wirtschaftskrise ist bei der Finanzierung eine der größten Hürden. Viele Länder, auch in Europa, streichen Gelder für Anti-Aids-Programme und globale Projekte. Ob das Ende von Aids bald erreicht wird, hängt Experten zufolge nicht nur von den Entwicklungen in Afrika ab - sondern auch von der Bereitschaft der Industrieländer, weiter gegen die Verbreitung zu kämpfen.
( http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kampf-gegen-aids-in-afrika-epidemie-am-wendepunkt-a-929873.html )


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Glünggi
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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

07.12.2014 um 15:51
Auch Robert Mugabe kann nicht ewig regieren. Simbabwes Präsident ist 90 Jahre. Seine Frau will ihn nun politisch beerben – sie ist 40 Jahre jünger als er.
bild span12
http://www.srf.ch/news/international/mugabes-ehefrau-greift-nach-der-macht


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08.12.2014 um 07:50
Nun steht es fest: der Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen den Kenianischen Staatspräsidenten wurde, wegen mangelnder Beweise eingestellt.
Internationaler Strafgerichtshof: Prozess gegen Kenias Staatschef Kenyatta eingestellt
Kenias Staatschef Kenyatta: Verfahren eingestellt Zur Großansicht
AFP

Kenias Staatschef Kenyatta: Verfahren eingestellt

Der Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof ist geplatzt: Die Anklage hat die Vorwürfe gegen Kenias Staatspräsident Kenyatta zurückgezogen. Sie hatte dem 52-Jährigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Last gelegt.

Den Haag - Der Prozess gegen Kenias Staatspräsident Uhuru Kenyatta am Internationalen Strafgerichtshofin Den Haag ist eingestellt worden. "Die Anklage zieht die Vorwürfe gegen Herrn Kenyatta zurück", sagte IStGH-Chefanklägerin Fatou Bensouda. Als Grund gab sie an, im Zusammenhang mit den ethnischen Unruhen nach der Präsidentschaftswahl 2007 in Kenia nicht genügend stichhaltige Beweise gegen den 53-Jährigen zu haben.

Erst am Mittwoch hatten die Richter den Antrag der Anklage auf eine erneute Vertagung abgelehnt. Chefanklägerin Bensouda hatte die Regierung Kenias beschuldigt, möglicherweise belastendes Material gegen Kenyatta nicht auszuhändigen.

Kenyatta war der erste Staatschef, der vom Weltstrafgericht angeklagt wurde. Dem 52-Jährigen wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Das Gericht untersuchte die Rolle, die Kenyatta und sein Stellvertreter William Ruto bei den gewaltsamen Ausschreitungen nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl spielten.

Die beiden Politiker waren damals bei der Wahl gegeneinander angetreten. Nach dem Vorwurf der Wahlfälschung gab es heftige Unruhen in Kenia, bei denen mehr als 1100 Menschen getötet und Hunderttausende in die Flucht getrieben wurden. Kenyatta hatte wegen des Gerichtstermins die Amtsgeschäfte vorübergehend abgegeben, aber stets seine Unschuld beteuert.

bka/AFP
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/uhuru-kenyatta-prozess-gegen-kenias-staatschef-eingestellt-a-1006804.html )


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08.12.2014 um 07:54
Im Kongo hat die ugandische Islamistengruppe ADF nahe Beni zugeschlagen , und 36 Menschen getötet. Die Gruppe unterhält Verbindungen zur Al-Schabab.
Ugandische Miliz: Rebellen töten 36 Menschen im Ost-Kongo

Bei einem mutmaßlichen Islamistenangriff im Osten des Kongo sind 36 Menschen getötet worden. Die Angreifer sollen ugandische Kämpfer sein, die Uno verurteilte die erneute Attacke scharf.
Nord-Kivu: Dutzende Tote trotz Uno-Präsenz Fotos
AFP

Kinshasa/Hamburg - Mutmaßlich ugandische Islamisten haben nahe der ostkongolesischen Stadt Beni 36 Menschen getötet. Zudem habe es mehrere Verletzte gegeben, sagte Tedy Kataliko, Vorsitzender der Nichtregierungsorganisation Zivilgesellschaft Beni, am Sonntag. Ein Mensch sei verschleppt worden.

Martin Kobler, der Leiter der Uno-Mission für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco), verurteilte die Tat scharf. Sie ziele darauf ab, ein Klima der Angst in der Region zu erhalten, schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter.

Der Bürgermeister der Stadt Beni, Nyonyi Bwana Kawa, hatte der Deutschen Presse-Agentur zuvor erklärt, es gebe mindestens 15 Tote. Die Zahl der Toten könne noch steigen, da einige der Geflohenen bei dem Vorfall am Samstag schwer verletzt worden seien, ergänzte er. Ein Sprecher der Streitkräfte bestätigte einen Angriff auf Zivilisten in der Region.

Die Islamistentruppe ADF ("Verbündete Demokratische Kräfte") terrorisiert die Grenzregion zwischen dem Kongo und Uganda seit Mitte der neunziger Jahre. Kongolesische Verbände hatten Anfang des Jahres mehre militärische Erfolge gegen die ADF erzielt, doch seit Oktober hat sie mehr als 200 Menschen in der Region Beni getötet. Die sunnitischen Extremisten haben nach Angaben der Uno Verbindungen zur somalischen Terrorgruppe Al-Shabaab. Monusco-Chef Kobler forderte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Armee und Friedensschützern, um den Schutz mit Patrouillen verstärken.

cht/dpa
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/ost-kongo-rebellen-toeten-36-menschen-in-nord-kivu-a-1007107.html )


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Glünggi
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08.12.2014 um 17:25
@Taln.Reich
Ist schon auffallend , wie alle "im Grenzgebiet" agieren.
Weil halt diverse Volksgruppen durch Landesgrenzen getrennt sind....und ich denke das ist mit ein Grund für dieses Theater.
Aber man will halt daran festhalten... vielmehr baut man eine grenzübergreifende Eingreifgruppe, als sich um die Wurzel zu kümmern.. so dünkt es mich.


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Glünggi
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08.12.2014 um 17:39
Nachtrag:
Mit diesen Grenzen hat man zwar irgendwie zwischenstaatliche Differenzen unter Kontrolle, jedoch haben alle interne Probleme, weil halt Minderheiten oft unten durch müssen.


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08.12.2014 um 17:43
@Glünggi
das zum Teil, aber es ist auch so, das Aufstandsbewegungen generell gerne in Grenzgebieten agieren, da sie von dort schnell in ein Gebiet kommen, in das die Zentralregierung nicht ohne internationalen Zwischenfall eingreifen kann. Darüberhinaus kommt dazu, dass angrenzende Länder als Durchgang für den Waffenschmuggel benutzt werden, oder gar, mit der Unterstützung von Aufständischen ihre eigenen Interessen verfolgen (wie im Fall der ADF: sie wurden - in der Zeit, als der Südsudan noch zum Sudan gehörte, und somit der Sudan an Uganda und die DR Kongo grenzte - von der Sudanesischen regierung aufgebaut)

Was deine Anmerkung angeht: wäre es dann nicht simpler für diese Gruppen, von den Regierungen der Länder in die sie getrennt wurden zu verlangen, ihnen Autonomie (ähnlich wie irakisch Kurdistan dejure und defacto und syrisch-kurdistan defacto) zu geben? Dennoch ist die einzige nennenswerte Gruppe, die mir einfällt die nach dieser Idee vorgeht die Kurden.


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Glünggi
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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

08.12.2014 um 17:48
@Taln.Reich
Ja die Kurden sind auch so ein vergessenes Volk , wie auch zbsp die Tuareg in Mali.
Und so gibt's halt überall Völker die irgendwie vergessen wurden.
Wenn diese halt keine Selbstbestimmung haben und unter der Mehrheitsregierung benachteiligt werden, ist der Boden nunmal ideal für radikale Kräfte mit fetten Geldbörsen aus den Golfstaaten, die Afrika als externe Agrarfläche nutzen, von denen sie selbst ja nicht allzuviel haben.


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12.12.2014 um 07:39
Bei einem Terroranschlag in Nigeria kamen über 30 Menschen ums Leben. Unter Verdacht steht die Boko Haram.
Nigeria: Dutzende Menschen sterben bei zwei Bombenanschlägen

Zwei Bomben detonierten kurz hintereinander: Bei zwei Anschlägen auf einem Marktplatz in Nigeria sind mehr als 30 Menschen gestorben. Die Rettungskräfte sind noch im Einsatz.

Abuja - Hat die Terrorgruppe Boko Haram wieder in Nigeria zugeschlagen? Zwei Sprengsätze sind laut einem Medienbericht am Donnerstag auf einem Markt in Jos, der Hauptstadt des Bundesstaates Plateau, detoniert. Dabei wurden mindestens 31 Menschen getötet. Die Anschläge erfolgten kurz hintereinander, berichtete die Zeitung "Vanguard". "Bisher wurden 31 Leichen geborgen, aber die Rettungskräfte sind noch vor Ort, und die Zahlen könnten sich noch ändern", zitierte die Zeitung einen Sprecher der Regionalregierung. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

Die Stadt Jos liegt zwischen dem überwiegend muslimischen Norden und dem mehrheitlich christlichen Süden Nigerias. Die islamistische Terrororganisation Boko Haram hatte hier bereits mehrere Anschläge verübt. Die Terrorgruppe will in der Region einen Gottesstaat aufbauen und greift immer wieder Polizeieinrichtungen, Kirchen, Schulen, aber auch moderate Muslime an.

Wie "Vanguard" berichtete, wurde in der nördlichen Stadt Kano auch eine 13-Jährige in einer Klinik festgenommen - unter ihrer Kleidung war Sprengstoff versteckt. Gemeinsam mit einem männlichen Begleiter sei sie in das Krankenhaus gegangen, um sich dort behandeln zu lassen, schrieb das Blatt und berief sich auf Sicherheitskreise.

Boko Haram setzt für Selbstmordattentate zunehmend Mädchen und Frauen ein. 2014 starben durch den Terror der Gruppe mehr als 4000 Menschen im Norden des Landes.

vek/dpa/AP
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-dutzende-menschen-sterben-bei-zwei-bombenanschlaegen-a-1008033.html )


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

15.12.2014 um 07:54
in der DR Kongo verunglückte eine Fähre in Folge starken Winds, mehr als 129 Tote:
Schiffsunglück im Kongo: Überfülltes Boot kentert - mehr als 100 Tote

Auf dem Tanganjikasee im Kongo ist eine Fähre gesunken. Mindestens 129 Menschen sind tot. Das Boot soll völlig überfüllt gewesen sein.

Kinshasa - Bei einem Bootsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind nach Angaben der Regierung mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall auf dem Tanganjikasee im Südosten des Landes habe sich bereits am Donnerstag ereignet, berichtet die afrikanische Nachrichtenseite "Koaci" unter Berufung auf den Transportminister der Provinz Katanga, Laurent Kahozi Sumba.

Er hatte zunächst von 26 Opfern gesprochen, diese Zahl dann aber revidiert. Es würden immer mehr tote Männer, Frauen und Kinder gefunden, hieß es nun. Mindestens 232 Überlebende seien bereits gerettet worden. Bei den Meisten handelte es sich um Männer. Einige hätten sich an Trümmer des Bootes und andere schwimmende Objekte geklammert und seien erst Tage später völlig entkräftet entdeckt worden.

Das Boot sei nachts bei heftigem Wind gekentert, sagte Sumba. Offenbar war es völlig mit Passagieren und Fracht überfüllt - Augenzeugen sprachen von bis zu 500 Menschen an Bord.

Auf den Seen und Flüssen des Kongos sinken immer wieder Schiffe. Häufig kommt es dabei zu zahlreichen Todesopfern, da die Schiffe notorisch überladen und nicht mit Schwimmwesten ausgestattet sind. Viele Bewohner des Landes können zudem nicht schwimmen.

Der riesige Tanganjikasee erstreckt sich zwischen Tansania, dem Kongo, Burundi und Sambia. Er hat eine Fläche von mehr als 32.000 Quadratkilometern. Mit bis zu 1400 Metern Tiefe ist er nach dem Baikalsee in Russland der tiefste See der Erde.

isa/dpa/AFP/Reuters
( http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bootsunglueck-in-kongo-ueberfuelltes-boot-kentert-mehr-als-100-tote-a-100844... )


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16.12.2014 um 09:54
Gestern kam es zu einen Zusammenstoß zwischen Al-Schabab-Kräften und den somalischen Regierungstruppen, nachdem die Alo-Schabab eine Basis der Regierungstruppen angegriffen hatten. Den Regierungstruppen sind in Kontrolle über das Gebiet, indem der Angriff stattfand:
Clashes between government forces and Al-shabab claims the lives of seven people
December 15, 2014 |

Seven people died and four others sustained injuries after heavy clashes between government forces and Al-shabab embarked in Tihsile locality, the outskirts of Afgoye district.

The fighting started after Al-shabab attacked government bases outside Tihsile locality according a local resident who spoke on a condition of anonymity.

The situation of the area is quite stable, government forces are in full control of the area.

On the other hand two dead bodies were seen in Warmahan locality of Lower Shabelle region as local sources confirm.
( http://goobjoog.com/english/?p=7232 )


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18.12.2014 um 07:51
in Somalia ernannte der Präsident einen neuen Regierungschef, nachdem der alte anfang des Monats wegen Unstimmigkeiten mit dem Präsidenten abgesetzt worden war:
Somalia: Präsident ernennt neuen Regierungschef

Anfang Dezember war Somalias Regierungschef abgesetzt worden. Jetzt hat der Präsident einen Nachfolger ernannt, der bereits von 2009 bis 2010 im Amt war. Er soll innerhalb von 30 Tagen das neue Kabinett zusammenstellen.

Mogadischu - Der somalische Präsident Hassan Sheikh Mohamud hat am Mittwoch den Botschafter des Landes in den USA zum neuen Regierungschef ernannt. Omar Abdirashid Ali Sharmarke löst den bisherigen Ministerpräsidenten Abdiwali Sheikh Ahmed Mohamed ab, der Anfang Dezember wegen Unstimmigkeiten mit dem Präsidenten abgesetzt worden war.

Sharmarke, 54, war bereits von 2009 bis 2010 unter der damaligen Übergangsregierung Ministerpräsident des ostafrikanischen Konfliktlandes. Erst im Juli war er zum Botschafter in Washington ernannt worden. Er soll nun innerhalb von 30 Tagen das neue Kabinett zusammenstellen.

Somalia leidet seit mehr als 20 Jahren unter blutigen Konflikten, vor allem zwischen der Zentralregierung in Mogadischu und der radikalislamischen Schabab-Miliz, die weite Teile im Zentrum und Süden des Landes beherrscht.

Erst Anfang Dezember hatten Schabab-Terroristen einen Uno-Konvoi in Mogadischu attackiert. Es gab mehrere Todesopfer.

mka/dpa/Reuters
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/somalia-praesident-ernennt-neuen-regierungschef-a-1009135.html )


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18.12.2014 um 07:54
in Nigeria wurden 54 Soldaten wegen Meuterei zu tode verurteilt, nachdem sie sich anfang August geweigert hatten, in einen Einsatz gegen Boko Haram anzutreten:
Nigeria: Militärgericht verurteilt mehr als 50 Soldaten zum Tod
Nigerianische Soldaten im Einsatz (im März): 54 Todesurteile Zur Großansicht
REUTERS

Nigerianische Soldaten im Einsatz (im März): 54 Todesurteile

Sie wollten nicht gegen die Terrorgruppe Boko Haram kämpfen und müssen dafür mit dem Leben bezahlen: Ein Militärgericht in Nigeria hat Dutzende Soldaten wegen Meuterei verurteilt - sie sollen zur Strafe getötet werden.

Abuja - In Nigeria hat ein Militärgericht 54 Soldaten wegen Meuterei zum Tod verurteilt. Nach Angaben des Anwalts der Männer erging das Urteil am Mittwoch, weil sich die Beschuldigten geweigert hatten, bei einem Einsatz gegen die Terrororganisation Boko Haram mitzuwirken. Dem prominenten Menschenrechtsanwalt Femi Falana zufolge wurden fünf angeklagte Soldaten in dem Verfahren freigesprochen, andere Quellen berichten von vier Freisprüchen.

Der Prozess soll bereits Mitte Oktober hinter verschlossenen Türen begonnen haben. Vor der Verkündung des Urteils wurden Reporter von dem Gericht ferngehalten. Vertreter des Militärs waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Auf die Verurteilten wartet jetzt das Exekutionskommando.

Die Soldaten gehörten zu einer Spezialeinheit, der im August aufgetragen worden war, drei Städte im Bundesstaat Borno aus der Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram zurückzuerobern. Weil etwa 60 Soldaten daraufhin meuterten, warf die Militärjustiz ihnen Feigheit vor dem Feind vor und klagte sie an.

In der Vergangenheit hatten sich die nigerianischen Streitkräfte wiederholt beschwert, dass ihre Waffen und Ausrüstung für den Kampf gegen die Extremisten nicht ausreiche. Boko Haram kämpft seit mehr als fünf Jahren mit Gewalt für einen islamischen Gottesstaat im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Dabei haben die Dschihadisten bei Terroranschlägen und militärischen Auseinandersetzungen Tausende Menschen getötet.

mxw/AFP/dpa
( http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-todesurteile-fuer-rund-50-soldaten-a-1009175.html )


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18.12.2014 um 08:00
@Taln.Reich
Zeugt nicht von innerer Stärke wenn man solche drakonische Strafen ansetzt.


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18.12.2014 um 08:08
@Glünggi
bis 1998 war Meuterei auch im verreinigten Königreich mit der Todesstrafe belegt, und in den USA kann Meuterei auch heute noch mit dem Tode bestraftwerden.

Meuterei wird wohl allgemein als sehr schweres Verbrechen angesehen, und daher entsprechend schwer bestraft, unabhängig von der inneren Stärke.


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Aktuelles aus (Zentral-und Süd-) Afrika

18.12.2014 um 08:19
@Taln.Reich
Na Gefängnisstrafen hättens auch getan. Irgendwie krieg ich das Gefühl nicht los, dass die Angst haben, dass sowas Schule machen könnte....


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