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No Go Areas in Europa

303 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Deutschland, Europa ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

No Go Areas in Europa

23.01.2013 um 22:40
@Befen
Jupp Verzeihung jeder sechste wars. Ja für viele Ausländer denen man es auch ansieht ist es gefährlich im Osten Deutschlands alleine umher zu wandeln.


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No Go Areas in Europa

23.01.2013 um 22:42
@individualist
Wo ist es den für ausländer so gefährlich?


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No Go Areas in Europa

23.01.2013 um 22:43
Zitat von individualistindividualist schrieb:Ja für viele Ausländer denen man es auch ansieht ist es gefährlich im Osten Deutschlands alleine umher zu wandeln.
Geil, nationalbefreite Zone. Muss ich morgen gleich meinem Italiener weitersagen, wenn ich mir ne Pizza holen gehe. :D


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No Go Areas in Europa

23.01.2013 um 22:47
@interrobang
Besonders in der gegen Magdeburg und Brandenburg wo auch das sozial-ökologisches Gefälle niedrig ist.


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 08:56
@interrobang
Zitat von kofikofi schrieb:???? Was???
Unterhalt dich doch mal mit solchen Spezialisten da kommen dann solche Aussagen das man in einem besetzten Land das von den Siegermächten kpl. kontrolliert wird bis hin zur Presse. Die Wahlen sind unter so einem Regime eh sinnlos und die NPD ist eine Verschwörung.

Wahlweise kannst du auch die Komentare bei Welt online lesen. Kommt im Prinizp aufs selbe raus.


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 14:40
@individualist
Zitat von individualistindividualist schrieb:Du solltest mal deinen Artikel ganz lesen, die Schüler verlassen die Gegend weil die Stadt verarmt ist und sich ein sozial schwaches Milieu bildet.
Ich habe den ganzen Artikel gelesen und richtig ist, dass neben den Anfeidungen auch wirtschaftliche Ursachen eine Rolle spielen, was das Ganze nicht besser macht, wenn du mich fragst. Denn die Anfeidungen fanden nunmal statt.

Der Link über die jüdische Schule hatte zudem mehr exemplarischen Charakter. Eine Paradebeispiel des grassierenden Judenhasses in bestimmten Großstadt-Vierteln Europas wäre die schwedische Stadt Malmö.

Dort ist es sogar schon soweit, dass "Reisewarnungen" für Juden ausgesprochen werden müssen.

(...) Das amerikanische Simon Wiesenthal Center hatte im vergangenen Jahr eine Delegation nach Malmö geschickt, nachdem man darauf aufmerksam geworden war, dass einige jüdische Familien die Stadt wegen des zunehmenden Antisemitismus verlassen hatten. Das von dem Nazi-Jäger Simon Wiesenthal gegründete Zentrum hat eine Reisewarnung herausgegeben, in der man Juden, die Südschweden besuchen, zu "extremer Wachsamkeit" ermahnt. (...)

weiter heisst es:

Vertreter der jüdischen Gemeinde in Malmö erklärten, der Hass stamme nicht mehr in erster Linie von Rechtsextremen und Neonazis, sondern von Einwanderern aus muslimischen Ländern. Es ist eine Art von Antisemitismus, der mit ihnen nach Malmö gekommen ist – und damit fällt es schwedischen Politikern und Journalisten offenbar schwer, Stellung zu beziehen.

http://www.welt.de/politik/article13853559/Malmoe-verdraengt-sein-neues-Antisemitismus-Problem.html

Du kannst es drehen und wenden wie du willst, es gibt bereits No-Go-Areas in Europa und diese sind schon lange nicht mehr das "Privileg" von europäischen Rechtsextremisten. Wegschauen bringt nichts. Es müssen Lösungsansätze her. So schnell es geht.


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 15:00
@Chiliast
@individualist


Zunächst mal ist malmö relativ groß und nur in bestimmte vierteln ist die lage wirklich sclhimm.

Zu behaupten ganz malmö wäre eine no go area für juden ist als würdest du sagen ganz berlin wäre ein nogo are für juden weil es auch dort fälle von gewaltsamen antisemitismus von seiten von muslimen gab.
Beides ist so nicht richtig.

Davon abgesehen allerdings aer stimme ich zu, dass man sich nicht nur auf rechtsextremismus konzentrieren darf, sondern natürlich auch diese form von antisemitismus oder auch andere formen von extremismus verurteilen und offen bekämpfen muss.

Allerdings fehlt mir da ein bisschen der vorschlag, wie das aussehen soll.

Gegen rechtsextremismus hilft eigentlich am alelrbesten berührungspunkte mit migranten zu schaffen, da wir wissen, dass gerade die regionen zu rechtsextremismus neigen, in denen am wenigsten migranten leben.

Aber es leben z.b. in Malmö einfach nicht genug juden als dass das sich so rauswachsen würde.

Höchstens könnte ich mir von seiten einer synagoge oder eines jüdischen vereins vorstellen, dass diese auf leute zugehen und aktiv am stadtteil mitarbeiten damit man sie dort kennt und unterstützt sollten sie verfolgt werden.

Davon abgesehen allerdings sollte man sich davor hüten einzelfälle hochzustilisieren.

Gerade wegen solchen überreaktionen haben gemeinden angst davor sich solchen problemen anzunehmen, weil sie beim publik werden für das image der gemeinde gefährlich werden.


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 15:13
Hmmmmm was wäre wenn man den Spies Umdreht und solche Areale nur für Deutsche Machen Würde? ich Wett da wär der Aufschrei auch Groß, höhöhö.
Ach sowas gibts Bestimmt eh schon oder?
Also hier auf dem Lande is des Zusammen Leben ganz Easy, ja gut es gibt schon Ab und Zu Besoffne Türken oder so wo mich als Nazi schimpfen wegen Bomberjacke aber meine Langen Haare und meine Ausländische Freundin anscheinend Übersehn? ach sin nich alle Menschen Scheiße :) .


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 16:12
@shionoro
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Zu behaupten ganz malmö wäre eine no go area für juden ist als würdest du sagen ganz berlin wäre ein nogo are für juden weil es auch dort fälle von gewaltsamen antisemitismus von seiten von muslimen gab.
Beides ist so nicht richtig.
Hab ich auch nie behauptet. Ich sprach von europäischen Großstadtvierteln. Der Begriff No-Go-Area ist ja auch selbsterklärend, sonst hieße es ja auch No-Go-City und so weit ist es ja glücklicherweise noch nicht. ;-)


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 16:40
Zitat von ChiliastChiliast schrieb:Dort ist es sogar schon soweit, dass "Reisewarnungen" für Juden ausgesprochen werden müssen.
War nicht das Simon Wiesenthal Center nicht das Institut das Jakob Augstein als neunt schlimmsten Antisemiten bezeichnet hatte?
Naja, aber es gab tatsächlich Reisewarnungen während der WM2006 über Ort die Touristen meiden sollten.

In den nun in fünf Sprachen veröffentlichten "Ratschlägen" heißt es allgemein, die Wahrscheinlichkeit, dass Ausländer aufgrund ihrer äußeren Erscheinung, insbesondere gegenüber Schwarzen, zum Opfer rassistischer und rechtsextremer Gewalt werden können, sei in Ostdeutschland und in Teilen Ost-Berlins "um ein Vielfaches höher als in Westdeutschland". Daher wird zur "besonderen Vorsicht" bei einem Aufenthalt dort gewarnt, allerdings auch hinzugefügt, dass auch in Westdeutschland rassistische Überfälle möglich sind.

Mögliche Täter müssen nicht wie durch Kleidung, Frisur oder andere Symbole identifizierbare Skinheads oder Rechtsextremisten aussehen, schreiben die Organisationen. Geraten wird, sich möglichst in einer Gruppe zu bewegen, besonders an Haltestellen aufmerksam und Nachts vorsichtig zu sein. Gefährlich könne es auch dort sein, wo sich Menschenmassen befinden, da hier die Wahrscheinlichkeit größer sei, "dass niemand helfend eingreift". Ansonsten wird empfohlen, ruhig zu bleiben, einzelne Personen um Hilfe zu bitten, in öffentlichen Verkehrsmitteln sich an den Fahrer zu wenden oder die Notbremse zu ziehen, um Hilfe zu rufen und mit dem Handy die Polizei zu rufen.

Am besten sei, das "Unerwartete" zu machen, weil das die Angreifer überrasche oder ablenke. Allerdings werden die Ratschläge selbst "bescheiden" genannt. Man hätte gerne bessere und mehr Informationen geboten, habe dies aber ehrenamtlich und ohne Förderung machen müssen. Tatsächlich wäre es wohl durchaus möglich und eine gute Geste gewesen, wenn der Veranstalter der WM oder die Bundesregierung sich hier finanziell beteiligt hätten. Die Organisationen machen auch deutlich, dass es ihnen nicht ums Schlechtmachen oder gar Vergraulen von Besuchern geht, sondern nur um eine Anerkennung der Tatsache, dass fremdenfeindliche Übergriffe in Deutschland geschehen können.


22836 1
http://www.heise.de/tp/artikel/22/22836/1.html


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No Go Areas in Europa

24.01.2013 um 18:02
@individualist

diese stiftung ist nicht ernstzunehmen, nein.

Man sollte aber dennoch nicht ignorieren, dass es auch von anderer seite als der rechte regionen gibt in denen eben diese gruppen gewalt gegen bestimmte feinbilder ausüben für die es dort signifikant häufiger zu gefahrensituationen kommen kann.


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No Go Areas in Europa

12.08.2015 um 14:44
Zitat von individualistindividualist schrieb am 24.01.2013:War nicht das Simon Wiesenthal Center nicht das Institut das Jakob Augstein als neunt schlimmsten Antisemiten bezeichnet hatte?
Häufiges Missverständnis:
Tatsächlich steht Jakob Augstein nicht auf einer Liste der zehn schlimmsten Antisemiten, wie immer wieder geschrieben wird, sondern auf der Liste der „Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs“, also der Top Ten der antiisraelischen oder antisemitischen Verunglimpfungen.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/fall-augstein-wie-wird-man-einer-der-schlimmsten-antisemiten-12046164.html


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 10:49
Vor nicht all zu langer Zeit noch rechte Propaganda spricht man jetzt ganz offen von No-Go Areas in deutschen Städten.


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/7159570/wie-ein-deutscher-stadtteil-zur--no-go-area--wurde.html
Duisburg-Marxloh
Wie ein deutscher Stadtteil zur "No-Go-Area" wurde

Einst war Duisburg-Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Mittlerweile reklamieren Clans die Straßen für sich, die Polizei ist machtlos. Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft.


Die Kinderschuhe beginnen zu hüpfen, und das Autodach poltert im Takt. Die Füße des Jungen stempeln kleine braune Flecken auf die polierte Fläche. Ein Mädchen klettert auf allen vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger mit pechschwarzen Locken wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Ritsch-Ratsch, Bumm-Bumm. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße. Eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leer stehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.

Wo Sonnenblumenschalen ausgespuckt auf dem Gehweg liegen, Autodächer zu Trampolinen und Heckscheiben zu Rutschen werden. Wo muskelbepackte Männer breitbeinig durch das Viertel patrouillieren. Wo Mütter ihre Kinder auf geparkten Fahrzeugen turnen lassen. Wo abgewetzte Teppiche wie Flaggen von baufälligen Balkonen baumeln und unwillkommene "Fremde" mit hasserfüllten Schreien verscheucht werden.


Marxloh. 16 Prozent Arbeitslosigkeit. 19.000 Einwohner. 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Ein Viertel, das zu den ärmsten in Deutschland zählt. Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen. Am 25. August will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor Ort ein Bild machen. "Gut leben in Deutschland" lautet der Titel der Veranstaltungsreihe. 50 bis 60 Bewohner sind geladen. Ausgewählte Gäste, ebenso vorsortiert wie die Fragen an die Kanzlerin, vermuten die Anwohner.

...



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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 10:55
@def

Wieso sollte das Rechtsextremismus sein? Schliesslich mischen auch Rocker mit. Sind das alles Ausländer oder wie?


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20.08.2015 um 10:58
@aseria23

Hum? Liest du mal wieder Dinge, die keiner geschrieben hat?


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 10:59
@def

Nee. Ich bin nur mal wieder weiter als du ^^

http://www.focus.de/politik/deutschland/no-go-area-duisburg-marxloh-wo-kinder-auf-autos-trampeln-f_id_4889030.html


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 11:00
@def
Straßenkreuzungen sind unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen
:note:

Das was unter deutschen als Rassismus gilt ist dort ganz normal, nur das es eben alles Ausländer sind die sich gegenseitig ausgrenzen. Da geht das klar... :{


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 11:02
@def
Ich will auch nochmal anmerken, dass es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt. Also nicht nur Ausländer vs. "reiner Deutscher. Ist jetzt nicht so, als kann einem Inder in so einem Gebiet durch sein indisch aussehen rein gar nix passieren. Sofern es überhaupt um sowas geht.

Ich vermute auch, dass generell nicht Ortsbewohner/innen egal welcher Herkunftswurzeln eher Probleme da bekommen als Bewohner/innen mit welcher Herkunft auch immer.


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 11:09
Zitat von GeisonikGeisonik schrieb:Das was unter deutschen als Rassismus gilt ist dort ganz normal, nur das es eben alles Ausländer sind die sich gegenseitig ausgrenzen. Da geht das klar... :{
Das ist deren Kultur... das musst man tolerieren.
Zitat von aseria23aseria23 schrieb:Nee. Ich bin nur mal wieder weiter als du ^^
Klar... alles was dich glücklich macht... :D
Zitat von kofikofi schrieb:Ist jetzt nicht so, als kann einem Inder in so einem Gebiet durch sein indisch aussehen rein gar nix passieren. Sofern es überhaupt um sowas geht.
Darum geht es doch gar nicht... die würden sich bei Meinungsverschiedenheiten wohl auch gegenseitig abstechen... der Punkt ist, dass sich da Strukturen entwickeln, die sich weder unserem Rechtsstaat noch gesellschaftlichen Gepflogenheiten unterwerfen.

Und darauf zielt ja auch das Gros der Kritik...
Zitat von kofikofi schrieb:Ich vermute auch, dass generell nicht Ortsbewohner/innen egal welcher Herkunftswurzeln eher Probleme da bekommen als Bewohner/innen mit welcher Herkunft auch immer.
Deswegen heißt es ja auch "NO-Go Area" und nicht "NO-Living Area".

Man kann das relativieren wie man will... ob mit Rockern oder damit das es nicht nur Deutsche betrifft.

Fakt ist, es gibt diese Gegenden bereits... und das nicht dort, wo nur arme Deutsche leben sondern ausschließlich in Gegenden mit enormen Migrantenanteilen. Aber auch da gibt es Unterschiede von Nationalität zu Nationalität.


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No Go Areas in Europa

20.08.2015 um 11:13
@individualist
was fließt in diese Daten rechter Gewalt als Quellen ein?
Zählt der Mord an einem israelischen Juden in Berlin dieses Jahr dazu? Der Täter war Albaner, Motiv unklar, Homophobie, Antisemitismus oder Raubabsicht wird vermutet.


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