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Schachmatt für die Menschheit

800 Beiträge, Schlüsselwörter: Videos Ohne Substanz

Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 01:41
@Optimist
Schuld daran war eine neue Rapszüchtung (»00«). Diesem Raps hatte man die Bittersubstanzen Erucasäure und Glucosinolate weggezüchtet, um Rapsschrot für die Mast verwenden zu können - See more at: http://www.guter-rat.de/gesund-bleiben/ernaehrung/bitterstoffe-wir-sind-umgepolt-gesundheit#sthash.miy3eLrw.dpuf
http://www.guter-rat.de/gesund-bleiben/ernaehrung/bitterstoffe-wir-sind-umgepolt-gesundheit

Man muss bedenken es handelt sich hier um Züchtung und nicht um Gentechnik.
Dass Rapsöl aber überhaupt auf dem Speiseplan aufgetauchen konnte, ist das Verdienst langjähriger Züchtung. Natürlicherweise enthält Rapsöl nämlich sehr viel Erucasäure – und diese verleiht dem Pflanzensaft einen bitteren Geschmack. Aus diesem Grund galt Öl aus Rapssamen lange Zeit als ungenießbar und landete nur in Notfällen auf dem Tisch.
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=86930.html?view=renderPrint

Es liegt also an der Verbrauchernachfrage nach Rapsöl das so etwas gezüchtet wurde.

Also stellt sich hier eigentlich schon die Frage ist Züchtung noch in Ordnung oder zuviel Veränderung in der Natur?

Lesen wir mal weiter in dem Forum da kommt ein Beitrag den ich nicht so schlecht finde:
Moin,

die konventionelle Pflanzenzüchtung und die moderne Gentechnik sind zwei grundverschiedene Dinge.

Bei der klassischen Pflanzenzüchtung, wie sie seit Jahrtausenden Anwendung findet, werden in der Art bereits vorhandene Gene selektiert und über viele Pflanzengenerationen zur Dominaz gebracht.
Bei der Gentechnik dagegen werden artfremde Gene in die Pflanzen eingefügt.

Die dabei entstehenden möglichen Wechselwirkungen und Nebeneffekte werden niemals in Laborversuchen ausreichend ermittelt werden können.
Was jetzt ist doch Züchtung gut aber Gentechnik nicht? DAs Beispiel mit den Rehen zeigt doch das Züchtung schon schlecht ist.

Eine andere Quelle die UNtersuchungen an Wildtieren durchgeführt hat:
39
Bislang wurden keine Beeinträchtigungen der Gesundheit bei domestizierten bzw. Wildtieren, die mit transgenen Pflanzen gefüttert wurden, nachgewiesen. Jedoch fehlen Ergebnisse aus Langzeitfütterungsstudien, in denen mögliche Auswirkungen von GVO und der von ihnen neu gebildeten ( z.B. insektiziden) Proteine auf Tiere untersuchen werden. Diese sind insbesondere dann erforderlich, wenn die transgenen Pflanzen als Lebens- oder Futtermittel eingesetzt werden sollen. Unter optimierten Standardbedingungen erscheint eine unkontrollierte Ausbreitung von Saatgut durch Tiere möglich, was allerdings in weitergehenden Studien unter Feldbedingungen eingehender untersucht werden sollte.
http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/skript225.pdf

Was soll man jetzt machen? NUr Züchten keine Gentechnik, beides verbieten, beides zulassen, kein Züchten nur Gentechnik?


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 01:49
Optimist schrieb:Schau mal hier:
http://www.guter-rat.de/gesund-bleiben/ernaehrung/bitterstoffe-wir-sind-umgepolt-gesundheit
Ach...solange es zur Untemauerung der eigenen Argumente dient, ist die ansonsten ach so böse Mainstreamwissenschaft plötzlich wieder nützlich? ;)


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 01:49
@mojorisin
mojorisin schrieb:Darum ist es sch.. auf Foren zu verlinken
Der Link von den Hasen wurde in dem Forum dann auch noch gepostet. ;)
mojorisin schrieb:Man muss bedenken es handelt sich hier um Züchtung und nicht um Gentechnik.
Ja, könnte doch aber bei Genveränderung genauso passieren. Sowas oder andere unerwünschte Folgen. Immerhin ist es ein Eingriff in die Natur.

Ich sehe das so ähnlich wie Hormonbehandlungen. Die haben natürlich ihren Nutzen und auch Berechtigung, sind aber eben auch schwere Eingriffe in den Hormonhaushalt - beeinträchtigen das Gleichgwicht (manchmal gewollt...).
mojorisin schrieb:Also stellt sich hier eigentlich schon die Frage ist Züchtung noch in Ordnung oder zuviel Veränderung in der Natur?
Genau das.
Und eben nicht nur auf Züchtung bezogen, sondern auf schnellerer Veränderung - eben durch Gentechnik.
Bislang wurden keine Beeinträchtigungen der Gesundheit bei domestizierten bzw. Wildtieren, die mit transgenen Pflanzen gefüttert wurden, nachgewiesen. Jedoch fehlen Ergebnisse aus Langzeitfütterungsstudien, in denen mögliche Auswirkungen von GVO und der von ihnen neu gebildeten ( z.B. insektiziden) Proteine auf Tiere untersuchen werden.
....
http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/skript225.pdf
Was ist bfn? Eine Staatliche Behörde?
mojorisin schrieb:Was soll man jetzt machen? NUr Züchten keine Gentechnik, beides verbieten, beides zulassen, kein Züchten nur Gentechnik?
Ich wäre dafür, dass der Mensch generell nicht zu gravierend der Natur ins Handwerk pfuscht.
Überall wo der Mensch reinpfuscht gerät auf der anderen Seite etwas aus dem Gleichgewicht (sh. z.B. Hormone).


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 01:51
@Mr.Q
Auf so "spitzzüngige" Argumentationen reagiere ich nicht mehr.
Da ist mir doch jemand wie @mojorisin weitaus lieber, er bleibt wenigstens sachlich und freundlich.


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 09:28
Aus meinem gestrigen Link:
mir erschließt sich einfach nicht der zweck von genmanipulierter nahrung.
warum muss die nahrungsherstellung mit solchen mitteln optimiert werden?

und jetzt soll mir niemand kommen, dass damit der welthunger reduziert werden soll, denn der liegt selten an fehlender nahrung, wie man auf wiki nachlesen kann:

Wikipedia: Welthunger

da macht sich die gentechnik entweder zum selbstzweck oder man will die bevölkerung von anderen dingen (organisch oder anorganisch sei mal dahingestellt) abhängig machen. der fantasie sind da keine grenzen gesetzt.
Ganz meine Meinung.


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PapWT
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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 11:20
@Optimist
Ja, damals gab es wirklich noch die reine und freie Marktwirtschaft. Wer meint, das wäre jetzt auch noch so, hat entweder eine rosarote Brille auf, oder kennt sich mit Politik und Wirtschaft kein bisschen aus (ist nicht gegen Dich, aber was wirklich abläuft, scheint Dir nicht bewusst zu sein).
Dann bist du in Geschichte nicht sehr bewandert. Lobbyismus, Korruption, Bestechung etc. gab es gestern, gibt es heute und wird es Morgen geben. Ist nur eine Frage wie viel viel dagegen getan wird. Wir sind heute in Deutschland nicht sauber. Ich sehe aber ehrlich gesagt eine Verbesserung gegenüber gestern. Wenn auch nicht genug. Das geht doch schon im privaten los. Gemauschelt wird beim Häuslerenovieren, natürlich ohne Schwarzarbeit, bei der Putzfrau die natürlich immer angemeldet ist, in der Gmeinde bei der Vergabe der öffentlichen Aufträge usw. usf. Ein großer Konzern agiert da nicht zwingend anders. Erst wenn es etwas auf die Mütze gibt wird rumgerudert. Siehe Siemens Korruptionsaffäre. Ist nicht lange her.
Veränderung mag ich wirklich nicht besonders, wenn ich bestimmte Zustände als optimal empfand. Zum Beistp. kleine bäuerliche Betriebe, die aber immer mehr durch die falschen Anreize und Begünstigungen der Politik kaputt gemacht werden.
Und hier liegt das Hauptproblem. Man sieht in seinem Umfeld im Tagesleben all das negative und positive - bezogen auf sich selbst. Am liebsten würde man das so belassen. Dann würden wir aber noch in der Höhle verweilen. Veränderungen sind in den seltensten Fällen nur positiv oder nur negativ.
Deine Kleinbauern gibt es nur noch sehr wenig. Wenn dann meistens auf der Biolinie. Ist das schlecht?
Für den Betrachter mag das ein Verlust sein - war früher schöner beim Kleinbauern die Milch und Eier zu holen etc. Aber wie sieht es der Bauer? Hilfsmittel wie Traktoren, Melkanlagen machen die Arbeit leichter, erhöhen die Lebensqualität. Kosten aber Geld. Rentiert sich nur wenn der Umsatz entsprechend hoch ist. etc.pp.
Bei den Erneuerbaren fängt es doch schon damit an, dass die große Firmen von der Umlage ausgenommen werden.
Es gäbe noch unzählige Beispiele, wo Große Betriebe begünstigt werden. Die kleinen Bauern können davon z.B. auch ein Lied singen.

PapWT schrieb:
Und das obwohl vor 3-4 Jahren noch die Atomlobby angeblich den deutschen Energiemarkt beherrschte.
Die werden aber dafür auch schön entschädigt. Und das Problem der Endlager - was alles auf Kosten der Steuerzahler geht (wo die Konzerne auch immer begünstigt wurden, damit der Strom jahrelang "billig" sein konnte) - ist auch noch nicht gelöst.
Niemand sagt dass die Welt gerecht ist. War sie nie, wird sie nie sein. Gerecht für alle gibt es nicht. Jeder Wettkampf hat Gewinner und Verlierer - der Verlierer sieht das Ganze oft aus einem anderen Blickwinkel wie der Gewinner. Und unser System ist auf Wettkampf aufgebaut. Die Politik muss die Grenzen in denen der Wettbewerb stattfindet setzten. Mit den Grenzen sind die Verlierer nie einverstanden, die Gewinner schon eher. Da einen Ausgleich zu finden ist schwer und es wir nie allen gerecht werden. Das ist das Leben.
Wobei, wenn ich unser Land mit anderen Vergleiche, da gibt es nur wenige die ich als vergleichbar oder besser empfinde. Wir müssen damit leben, das es nicht perfekt ist und nicht perfekt sein kann.
Mann kann sich aber dafür einsetzen es in kleinen Schritten etwas besser zu machen


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 11:35
@Optimist

Genauso sieht es aus. Irgendwann sind die Pflanzen so von Menschen geprägt das die Pflanzen keine eigenen Saatträger mehr abwerfen. Die Bauern werden dann gezwungen werden jedes Jahr aufs neue
die Saat bei den großen Konzernen zu kaufen. Bsp. man kauf Kartoffeln aber die wurden so Gentechnisch verändert das die nachwachsende Frucht sich nicht mehr eignen lässt für eine weitere Bepflanzung. Da man ja heute Tier und Pflanze Patentieren darf, das muss man sich mal überlegen da werden Natürliche dinge zum eigen gemacht. Mal abwarten wann das Wasser Privatisiert wird.

Gruß


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Warhead
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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 12:26
@schlüpperjoe
Du Schnarchnase,das Wasser ist schon privatisiert.Wir holen es uns gerade wieder

http://berliner-wassertisch.net/

http://www.youtube.com/results?search_query=und+dann+der+regen+trailer+german&sm=1


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 12:44
@PapWT
Ja, damals gab es wirklich noch die reine und freie Marktwirtschaft. Wer meint, das wäre jetzt auch noch so, hat entweder eine rosarote Brille auf, oder kennt sich mit Politik und Wirtschaft kein bisschen aus (ist nicht gegen Dich, aber was wirklich abläuft, scheint Dir nicht bewusst zu sein).

-->P:
... Lobbyismus, Korruption, Bestechung etc. gab es gestern, gibt es heute und wird es Morgen geben
Ist schon alles richtig was du schreibst. Nur hatte ich das ganze mehr bezüglich Monopole gemeint.
Die gabs ja dann früher doch nicht in dem Maße, oder? :)
Veränderung mag ich wirklich nicht besonders, wenn ich bestimmte Zustände als optimal empfand. Zum Beistp. kleine bäuerliche Betriebe, die aber immer mehr durch die falschen Anreize und Begünstigungen der Politik kaputt gemacht werden.

-->
Und hier liegt das Hauptproblem. Man sieht in seinem Umfeld im Tagesleben all das negative und positive - bezogen auf sich selbst. Am liebsten würde man das so belassen. Dann würden wir aber noch in der Höhle verweilen.
einerseits gebe ich Dir auch bei diesen Argumenten Recht. Andererseits ist mir das wieder zu extrem (übertrieben) zu sagen: Entweder so wie wir jetzt leben, oder in Höhlen.
Was ist denn gegen ein gesundes Mittelmaß - also ein Leben zwischen Höhlen und mulitnationlalen Großkonzernen einzuwenden?
Und warum sollte "höher, schneller, weiter" - also ein ständiges Wirtschaftswachstum das Non plus ultra sein? Ich wäre für etwas Entschleunigung in einem gesunden Maß und das würde den Menschen sicher gut tun. Sieh doch mal, wie gestresst die meisten Arbeitnehmer sind?
Viele müssen für nicht vorhandene Kollegen mitarbeiten, bekommen weder Lohn- oder Freizeit-ausgleich....

Die entschleunigung lässt aber schon mal das Zinses-Zins-System gar nicht zu (das ist ja der Hauptgrund, weshalb die Wirtschaft ständig wachsen muss ...)
Die Frage ist ja auch, ob ein grenzenloses Wachstum überhaupt möglich ist? (gesund schon gar nicht). Und da sage ich: das kann nicht ewig gut gehen. Die Exponential-Kurve der Schulden schon alleine wird es früher oder später wieder zeigen, dass ein Chrash wieder mal für ein Reset sorgen muss. War auch schon immer in der Geschichte so.
Währungen hielten sich selten länger als 70-80 Jahre, oder? (nun müsste man mal fragen, warum ;) ).
PapWT schrieb: Niemand sagt dass die Welt gerecht ist. War sie nie, wird sie nie sein. Gerecht für alle gibt es nicht. Jeder Wettkampf hat Gewinner und Verlierer - der Verlierer sieht das Ganze oft aus einem anderen Blickwinkel wie der Gewinner.
Das ist schon richtig. Nur wenn die Verlierer die Mehrheit der Bevölkerung darstellt ("Schere zwischen arm und reich" ... die prozentuale Verteilung kennst Du ja sicher ;) ) dann ist das für mich eine Schieflage, welche nicht nur ungerecht, sondern auch auf Dauer ungesund ist.
PapWT schrieb:nd unser System ist auf Wettkampf aufgebaut.
Genau das ist es ja, was mir - und auch vielen Anderen - nicht behagt. Auch aufgrund dieses Denkens gibt es eben dieses "schneller, höher, weiter" auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste (z.B. Umwelt...).
Kann ja vom wirtschaftlichen Standpunkt gut gefunden werden, aber das ist es eben was mir auch nicht gefällt, dass alles in diesem System zu einseitig nur aus Sicht der Wirtschaft gesehen wird. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen tritt immer mehr in den Hintergrund. Mit Mensch meine ich die Mehrheit der Bevölkerung (ausgenommen derer, welche an den Schalthebeln sitzen und den größten Nutzen dieses Systems haben)
PapWT schrieb:Die Politik muss die Grenzen in denen der Wettbewerb stattfindet setzten.
Ja, sicher. Paar Regeln müssen sein. Aber Überregulierung und Bürokratie bis zum Erbrechen? Und vor allem - wie gesagt - ungleichgewichtete Begünstigung der "Großen"?
Mit den Grenzen sind die Verlierer nie einverstanden, die Gewinner schon eher. Da einen Ausgleich zu finden ist schwer und es wird nie allen gerecht werden.
Das ist schon richtig. Nur dachte ich, in einer Demokratie müsste es (im Unterschied zur Diktatur nach dem Mehrheitswillen (Volk) gehen und nicht nach dem Willen einiger Weniger.
Nun könnte man ja der Meinung sein, die Regierung arbeitet nur sehr selten am allgemeinen Willen und Bedürfnissen des Volkes vorbei ... ich bin da allerdings anderer Meinung und steh mit dieser auch nicht alleine da.
Selbst wenn diejenigen welche es so sehen wie ich, nur falsch wahrnehmen, muss man doch fragen, warum sie das so empfinden?

Oder ist das Volk zu blöd, etwas richtig wahrzunehmen? Ich denke mal, die Meisten haben doch schon einen ganz gesunden Menschenverstand.
Beim berühmten "Warenkorb" zwecks Bestimmung der Inflation zeigt sich auch immer wieder die Diskrepanz zwischen dem was offiziell in den Warenkorb gehört und dem was nach Ansicht des Volkes da reingehören würde.
Ich meine, wenn z.B. Elektronikartikel (welche man nicht ständig neu braucht) genauso gewichtet sind wie Lebensmittel, da kann doch etwas nicht stimmen... (aber das ist alles ein anderes Thema).

Was ich damit nur sagen wollte: Wer den Medien und Statistiken alles abnimmt, lebt sicherlich zufrieden und glücklich, auch wenn am Geldende noch Monat übrig ist. lag dann halt an einem selbst, weil man nicht wirtschaften kann... :)
PapWT schrieb:Das ist das Leben.
Wobei, wenn ich unser Land mit anderen Vergleiche, da gibt es nur wenige die ich als vergleichbar oder besser empfinde. Wir müssen damit leben, das es nicht perfekt ist und nicht perfekt sein kann.
Mann kann sich aber dafür einsetzen es in kleinen Schritten etwas besser zu machen
Ja so ist es.

Ich wollte halt nur darauf hinaus, dass es vor einigen Jahrzehnten - troz Korruption und Ungerechtigkeiten - dennoch ruhiger zuging, die Leute nicht so gestresst waren, u.a. weil der Leistungsdruck noch nicht so hoch war. Aber vom Lebensstandard her ging es den Leuten trotzdem gut ... auch wenn nicht jeder das neueste I-Pod hatte ;) ...

Außerdem gab es nicht so viel Monopole, welche nur noch Dollarzeichen in den Augen haben, dabei aber den Menschen aus den Augen verloren haben.

Es gab damals noch sehr viele - auch größere - Unternehmen, wo dem Unternehmer das Wohl der Belegschaft am Herzen lag.
Gibt es sicher auch jetzt einige, aber so wie ich das wahrnehme, hauptsächlich nur noch bei kleinen Familienbetrieben, bei Großen ist das eher die Ausnahme.


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 12:51
If you're out there all alone
And you don't know where to go to
Come and take a trip with me
To future world
And if you're running through your life
And you don't know what the sense is
Come and look how it could be
In future world
We all live in happiness
Our life is full of joy
We say the world "tomorow"without fear
The feeling of togetherness
Is always at our side
We love our life and we know we will stay
Cause we all live in future world
A world that's full of love
Our future life will be glorious
Come with me - future world
You say you'd like to stay
But this is not your time
Go back, find qour own way
To future world
Life can be for living
Just try and never give in
Tell everyone the way of future world
One day you'll live in happiness
With a heart that's full of joy
You'ii say the world "tomorrow"
Without fear
The feeling of togetherness
Wil I be at your side
You'll say you love your life
And you'll know why
Cause we all live in future world
A world that's full of love
Our future life will be glorious
Come with me - future world
Scream it out
Cause we all live in future world
A world that's full of love
Our future life will be glorious
Come with me - future world
Youtube: Helloween - Future World
Schön Ironisch aber Wahr!


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 12:52
@brausud
könntest Du den Inhalt mal bitte ganz kurz in Deutsch zusammenfassen?


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PapWT
ehemaliges Mitglied

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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 13:15
@Optimist
Kein schwarz weiß - einfach reales Leben. So sieht unsere Welt heute aus.
Es ist nicht Höhle oder Globale Welt, es ist ein Prozess des steten Wandels

Die Monopole gab es schon immer. Nur war die Reichweite nicht wie heute. Erst das Dorf, die Stadt. Die Gilden haben sehr genau darauf geachtet dass keiner von außen dazukam. Preis/Leistung war genau fixiert. Such z.B. im Netz nach den Bäckergilden. Größe des Brotes, Rezept usw. waren definiert. Kein Wettbewerb.
Das Leben des Einzelnen spielte sich nur im Umfeld seines Dorfes oder seiner Stadt ab. Er hatte keine Chance dem Monopol zu entkommen.
Dann Aufweitung auf Länder und darüber hinaus. Natürlich ein schleichender Prozess. Lies mal nach was die Hanse so angestellt hat.

Zum Thema Regierung. Wir wählen sie. Sie vertritt die Mehrheit der Menschen bzw. Wahlberechtigten. Es gibt aber, nun sind wir wieder bei meinem vorherigen Post, nie eine richtige Meinung sondern einfach unterschiedliche. Ist nicht schwarz weiß. Auch unsere Politiker sind (nur) Menschen. Wenn man es manchmal vielleicht nicht glauben mag. Manche machen Ihren Job besser, andere schlechter. Manche lassen sich leichter beeinflussen oder betrügen, andere nehmen Ihren Job ernst und versuchen das Beste zu erreichen.
Das es in der Zeit des Wirtschaftswunders die Leute weniger wirtschaftliche Ängste hatten ist klar. Es gab keine Arbeitslosigkeit. Lohnerhöhungen von denen wir heute nur Träumen können. Heute ist diese Zeit vorbei. Das liegt aber nicht an Deutschland oder an irgendwelchen Konzernen, das ist einfach der Wandel der Zeit. Nach dem Krieg war halt viel kaputt. Das Wirtschaftswunder heute hat sich etwas nach Osten verlagert.

Das alle Firmen früher mehr auf Ihre Mitarbeiter geachtet haben galt nur solange die Firmen jedes Jahr stark gewachsen sind. Das was du ja eigentlich als System ablehnst. Was anders war, man blieb viel länger als Mitarbeiter in einer Firma. Heute ist das Schlagwort Mobilität.

Bin jetzt ein paar Tage abwesend. Würde mich nächste Woche bei Bedarf weiter unterhalten.


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 13:29
@Optimist
In dem Text is es so, wie es sich ALLE gerne Vorstellen aber nie Sein wird.
Sehe es so.....Die Menschheit Träumt zu Sehr von einer Perfekten Zukunft, die es aber mit dem
Menschen Nicht Geben Kann. Jeder Mensch Verfolgt zu Sehr Seine Eigen Ziele als das er sich Wirklich etwas um Andere Schert.
Jeder Mensch der Meint, Er Tue etwas Selbstloses Macht es im Endeffeckt nur für Seine Eigenes EGO! Es Gibt Keine 100%tige Aufgabe für die Menscheit, waß für mich auch Kein Weiterbestehen Rechtfertigen würde. Aber da Kommt wieder das EGO in's Spiel denn solange man Selbst von einer Sache noch Nutzen Ziehen Kann Gibt man Diese auch Nicht auf.

Ach is ja auch Egal und des Thema is mir auch Wurscht!
Verziehe mich jetz wieder in UH, denn da Gefällts mir Besser! :)


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:03
@PapWT
Erst mal Danke, dass Du so konstruktiv auf meine Post's eingegangen bist. :)
PapWT schrieb:Würde mich nächste Woche bei Bedarf weiter unterhalten.
Im Moment denke ich, wir haben unsere Meinungen ausgetauscht, ich stimme Dir in vielem auch zu.
Denke, es ist alles viel zu komplex als dass es ein Mensch wirklich erfassen könnte.

Eins lässt sich jedoch meiner Meinung nach sagen: Früher (schon in Feudalzeiten) galt das Motto "teile und herrsche", eine Minderheit lebte auf Kosten einer Mehrheit und heutzutage ist das nicht viel anders.

Das alles liegt genau daran:
jeder Mensch verfolgt zu sehr seine eigenen Ziele als dass er sich wirklich .... um Andere schert.
Jeder Mensch der meint, er tue etwas Selbstloses, macht es im Endeffeckt nur für sein eigenes EGO! ...
Solange man selbst von einer Sache noch Nutzen ziehen kann, gibt man diese auch nicht auf.
Und ich füge noch hinzu:
Das Grundübel und die eigentlichen Ursachen (außer dem Ego) sind Bewertungen aller Art (Vorurteile, Abwertungen, Überbewertungen, Beurteilungen...), Neid, Missgunst und Gier.
Vielleicht hab ich noch etwas vergessen...


@brausud
brausud schrieb:Verziehe mich jetz wieder in UH, denn da Gefällts mir Besser! :)
Traurig für Dich. Wie konnte es denn soweit kommen, dass Du nur darin Dein Lebensinhalt sehen kannst (u.a. offensichtlich auch in Straftaten-begehen)?


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:24
Optimist schrieb: (u.a. offensichtlich auch in Straftaten-begehen)?
?
Wie, waß Geraucht?


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:27
@brausud
brausud schrieb:Verziehe mich jetz wieder in UH,
Sorry, dachte "UH" heißt U-Haft?

Wollte dir nicht zu nahe treten und was Falsches unterstellen.
Was heißt dann UH?


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:39
Na toll wieder 12min meines Lebens mit diesem Müllvideo aus dem Ausgangspost verschwendet. Gähn alles alte Kamellen, wovon Alex Jones und Benesch schon die letzten 8 Jahre labern, nur neu aufgelegt mit Videosequenzen.

Kommen die Leute sich nicht langsam dämlich vor, immer und immer wieder der selbe Kram von der Weltregierung usw... -.-


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:41
UH=Sag ich immer UnterHaltung.


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 14:42
@Rattenmaul
Das Video habe ich mir nicht angesehen, weil mich das alles auch eigentlich gar nicht so interessiert.

Aber eins ist doch klar, es gibt diese geheimen Bilderberger-Konferenzen (hatte ich selbst schon im Fernsehen nen Bericht darüber gesehen, dass die sich an verschiedenen Orten treffen). Wie siehst Du das, was hat das zu bedeuten?

@brausud
alles klar, dann entschuldige ich mich noch mal :)


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Schachmatt für die Menschheit

13.02.2014 um 15:12
@Optimist
ach du meinst diese geheime konferenz von der jeder weis?


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