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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

765 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Atheismus
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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

15.03.2016 um 16:14
@235
235 schrieb:Meine Beiträge stehen jedenfalls für sich ...
Allerdings ... :D


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

15.03.2016 um 16:42
235 schrieb:Ja klar, das ein Atheist nicht glauben kann, das es sich bei seinem Glauben um einen Glauben handelt ist ja wohl klar, da kommt ihm halt sein Ego ins Spiel^^
Wohl eher die Logik aber die wird ja wie auch an anderen Stellen hier wieder mal grausam missachtet.
wichtelprinz schrieb:Ach nee, was sagt sie dann aus? Das wir spirituelle Wesen sind? Ich frag Dich halt nochmals welche Deiner Erkenntniswissenschaften sich damit befassen und die Position der Religion da ersetzen könnten. Bis jetzt kam da halt auch nicht viel, um nicht zu sagen nichts.
Weil du jetzt schon seit einigen Postings wieder vorbeiredest. Ist mir schon öfters aufgefallen dass du aus Beiträgen zum Teil völlig andere Inhalte ableitest und dann unterstellst man würde deine Fragen dazu nicht beantworten. Ist jedenfalls keine besonders feine Methode. Also nochmal, es ging darin um kommunikativen Austausch im allgemeinen aus denen sich neue Erkenntnisse schließen lassen können. Daraus können auch Rückschlüsse gezogen werden inwieweit man mit dem Thema Religion und Respekt umgeht.
VirtualOutrage schrieb:Jo woher soll den einen Sinn bekommen, erzähl es uns? Aus der eigenen Illusion eines ICH-Konstruktes - ubd das wäee dann was? Viel unkonstruierter als eine Gottesvorstellung? Soso
Das liegt allein an DIR was DU als Individuum daraus machst und bereit bist die Möglichkeitsräume dafür zu erkennen.
Wer sich dabei aber zu sehr auf metaphysische Entitäten fokussiert erkennt meist gar nicht das unser Erkenntnishorizont zu vielmehr in der Lage ist als ausschließlich auf solcherlei Konstruktionen zurück zu greifen um seinem Leben die ersehnte Sinnhaftigkeit zu geben.
Vielleicht bisz Du Dir einfach gar nicht bewusst was fie Konsequenzen zu ende gedacht sind welche Du hier so postulierst. Vielleicht will man Dir helfen dabei das Du Spiritualität als Realität hier betrachtest wenn Du meinst:

Mit Sicherheit nicht alle (anmerkung von mir, nicht alle Gegebenheiten seien auf die Naturrückführbar, um diese Aussage gings bei Dir bei der Aussage nicht alle) , dazu erinnere ich auch gerne daran welche thematischen Schwerpunkte diese Rubrik hier trägt
Doch denn was die Quintessenz meiner Aussagen ist musst du schon mir überlassen, sie sind jedenfalls nicht das was du versuchst daraus zu machen.


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Respekt vor Religionen, mit welcher Begründung?

15.03.2016 um 16:42
wichtelprinz schrieb:Lol - Du meinst mich irgendwie zu beeindrucken - versuchs nochmals.
Und falls Du dann mal ein so komplexes Wesen erschaffen hast das sich einen Gott erdenken kann darfst wieder kommen :D
Na? Kann das komplexe Wesen, das sich einen Gott ausgedacht hat, nicht dem Kontextstrang folgen?
Du hast versucht, in das menschliche Bewusstsein etwas metaphysisches hineinzuinterpretieren. Aktuelle KI-Forschung widerlegt dich. Punkt.
Weder muss die KI dafuer einen Gottglauben entwickeln, noch muss sie Lotto spielen koennen. Sie muss nur ein Bewusstsein
entwickeln und erste Erfolge existieren. Ob du das beeindruckend findest, spielt keinerlei Rolle.
wichtelprinz schrieb:Man merkt, Du hast garreinnichts verstanden von den koplexen Gedanken die es braucht sich ein höheres Wesen als sich selbst vorzustellen.
Naja, sind wir halt weiterhin Affen. Die tun das auch nicht
Klar doch, super komplexe Gedanken.

"Mama, was ist die Sonne?" -> "Ist ein Scheinwerfer, hat Gott dahingelegt, damit es nicht so dunkel ist".
"Mama, was ist der Mond?" -> "das .. nun, ehm ... das ist ein Nachtlicht. Hat Gott gemacht, muss man wissen".
"Mama, warum ist der Himmel blau?" -> "Hat Gott so gemacht"
"Mama, warum sind Froesche gruen?" -> "Hat Gott so gemacht"
"Mama, kennt Gott die Lottozahlen von naechster Woche?" -> "Nein Kind, das ist das Werk des Teufels"

Ich verneige mich vor diesen unfassbar komplexen Gedanken.

Warum ein ausgedachter Gott, den man sich vorstellen kann, nun einen besseren Sinn des Lebens abgibt als jede andere Vorstellung, willst du uns leider immmernoch nicht sagen. Ein hochkomplexes Wesen, das sich einen Gott vorstellen kann, sollte doch wohl eine so banale
Frage beantworten koennen.


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 16:46
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:Na? Kann das komplexe Wesen, das sich einen Gott ausgedacht hat, nicht dem Kontextstrang folgen?
Du hast versucht, in das menschliche Bewusstsein etwas metaphysisches hineinzuinterpretieren. Aktuelle KI-Forschung widerlegt dich. Punkt.
Weder muss die KI dafuer einen Gottglauben entwickeln, noch muss sie Lotto spielen koennen. Sie muss nur ein Bewusstsein
entwickeln und erste Erfolge existieren. Ob du das beeindruckend findest, spielt keinerlei Rolle.
jojo klar :D
VirtualOutrage schrieb:Klar doch, super komplexe Gedanken.

"Mama, was ist die Sonne?" -> "Ist ein Scheinwerfer, hat Gott dahingelegt, damit es nicht so dunkel ist".
"Mama, was ist der Mond?" -> "das .. nun, ehm ... das ist ein Nachtlicht. Hat Gott gemacht, muss man wissen".
"Mama, warum ist der Himmel blau?" -> "Hat Gott so gemacht"
"Mama, warum sind Froesche gruen?" -> "Hat Gott so gemacht"
"Mama, kennt Gott die Lottozahlen von naechster Woche?" -> "Nein Kind, das ist das Werk des Teufels"

Ich verneige mich vor diesen unfassbar komplexen Gedanken.
Du verstehst die Komplexität von Gedanken tatsächlich nicht :D
VirtualOutrage schrieb:Warum ein ausgedachter Gott, den man sich vorstellen kann, nun einen besseren Sinn des Lebens abgibt als jede andere Vorstellung, willst du uns leider immmernoch nicht sagen. Ein hochkomplexes Wesen, das sich einen Gott vorstellen kann, sollte doch wohl eine so banale
Frage beantworten koennen.
Weil er am Ende einer sehr sehr tiefsinnigen Überlegung ist. Das haben schon die Griechen von rund 2500Jahren geschnallt, leider wird Dir kaum soviel Zeit bleiben dafür :D


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 16:55
@Libertin
Daraus können auch Rückschlüsse gezogen werden inwieweit man mit dem Thema Religion und Respekt umgeht.
Wenn man meint das könne man. Muss man das meinen? Ist es zwingend zu meinen das man anhand der Erkenntnis aus der Natur Rückschlüsse auf den Respekt gegenüber Religionen machen kann?
Aber mittlerweile sind wir ja bei einem "inwieweit" angekommen. Herzliche Gratulation für den Schritt darauf zu.
Libertin schrieb:Das liegt allein an DIR was DU als Individuum daraus machst und bereit bist die Möglichkeitsräume dafür zu erkennen.
Wer sich dabei aber zu sehr auf metaphysische Entitäten fokussiert erkennt meist gar nicht das unser Erkenntnishorizont zu vielmehr in der Lage ist als ausschließlich auf solcherlei Konstruktionen zurück zu greifen um seinem Leben die ersehnte Sinnhaftigkeit zu geben.
Aha also das Gute ist für Dich keine metaphysische Entitäten sondern was konkretes interessant.
Libertin schrieb:Doch denn was die Quintessenz meiner Aussagen ist musst du schon mir überlassen, sie sind jedenfalls nicht das was du versuchst daraus zu machen.
Dann versuchs doch einfach nochmals zu erklären als Dich ständig weiter in Deinem Lamento darüber zu suhlen.

Ich geb Dir nochmals ne Chance:
Libertin schrieb:
Das können naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, philosophische etc. sein.
Wichtelprinz schrieb:
Welche sich eben in der Natur abspielen und mittlerweile auch immer wieder mit ihr begründet werden.
Libertin schrieb: Mit Sicherheit nicht alle, dazu erinnere ich auch gerne daran welche thematischen Schwerpunkte diese Rubrik hier trägt.
Anmerkung von mir Themenbereich hier : Spiritualität


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alphaC
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15.03.2016 um 16:55
off-peak schrieb:Atheisten glauben eben nicht, dass es Götter gibt. Deshalb müssen sie aber nicht gleichzeitig der Meinung sei, "alles" wäre aus "nichts" entstanden.
Ganz genau.
Selbst wenn man sich schwer damit tut, dass alles aus einem Nichts entstanden ist,
heißt das doch noch lange nicht, dass eine Schöpfung mit irgendeiner irdisch ausgedachten Religion zu tun haben muss.


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15.03.2016 um 16:57
@wichtelprinz
wichtelprinz schrieb:Weil er am Ende einer sehr sehr tiefsinnigen Überlegung ist. Das haben schon die Griechen von rund 2500Jahren geschnallt, leider wird Dir kaum soviel Zeit bleiben dafür :D
Na die Griechen vor 2500 Jahren waren auch ueberzeugt, dass die Sonne das Rad eines goettlichen Streitwagens ist. Ende Gelaende - Abschluss der komplexen Ueberlegung. Gehen Sie weiter, es gibt sonst nichts zu sehen.
Wenn Komplexitaet zwischenzeitlich als Synonym fuer Ignoranz definiert wurde, muss ich freilich um Verzeihung bitten.


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 16:58
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:Na die Griechen vor 2500 Jahren waren auch ueberzeugt, dass die Sonne das Rad eines goettlichen Streitwagens ist. Ende Gelaende
Du hast mich echt mit Deinem tiefen Wissen über das menschliche Denken überzeugt. :D


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15.03.2016 um 17:00
@wichtelprinz
Du hast doch auf die allwissenden Griechen verwiesen.
Ich warte uebrigens immernoch auf die Antwort zur Frage nach dem qualitativen Unterschied zwischen einem selbstgemachten Sinn des Lebens und einem Gott.
Kommt da noch jemals etwas?


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 17:01
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:Du hast doch auf die allwissenden Griechen verwiesen.
blubb
VirtualOutrage schrieb:Ich warte uebrigens immernoch auf die Antwort zur Frage nach dem qualitativen Unterschied zwischen einem selbstgemachten Sinn des Lebens und einem Gott.
blubbblubb
VirtualOutrage schrieb:Kommt da noch jemals etwas?
ja ,nächstens Dein sinkendes Schiff am Grunde an. :D


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15.03.2016 um 17:04
@wichtelprinz
wichtelprinz schrieb:ja ,nächstens Dein sinkendes Schiff am Grunde an.
Das ist noch nicht einmal ein korrekter deutscher Satz, geschweige denn eine Antwort auf die Frage.


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 17:06
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:Das ist noch nicht einmal ein korrekter deutscher Satz, geschweige denn eine Antwort auf die Frage.
Dann mach Dir nen sinn daraus, oder frag Deinen Supercomputer :D


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15.03.2016 um 17:09
@wichtelprinz
wichtelprinz schrieb:Dann mach Dir nen sinn daraus, oder frag Deinen Supercomputer
Na damit waere ja immerhin die eigentliche Frage des Threads hier beantwortet.
Da ... muss man ja quasi seinen Dank aussprechen.


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 17:11
@VirtualOutrage
VirtualOutrage schrieb:Na damit waere ja immerhin die eigentliche Frage des Threads hier beantwortet.
:D wenn Du meinst.. wetten der Threade geht noch um einiges Seiten weiter obwohl Du ihn hier gern als klar beantwortet abschliessen möchtest ? :D


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sin7
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15.03.2016 um 17:23
VirtualOutrage schrieb:Was nicht geklaert ist, ist die Frage, warum ein ausgedachtes fremdes Wesen einen besseren Sinn des Lebens abgeben soll, als das selbstwahrgenommene "Ich".
blöde Frage

kein ausgedachtes Wesen gibt jemandem einen "besseren Sinn des Lebens"

die Fragestellung an sich 'is ja schon totaler Quatsch

:)


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15.03.2016 um 17:47
@sin7
Naja, die Fragestellung resultierte ja erst aus dem Vorwurf, dass ein selbst definierter Sinn des eigenen Lebens etwas voellig wertloses sei. Da haette ich halt schon gern gewusst, warum dieser Sinn schlechter sein sollte, als einer, den einem ein magisches Wesen gegeben hat, das man sich vorher erdacht hat.

Zumal ich mir auch Szenarien vorstellen kann, in denen wir tatsaechlich eines Tages auf Gott treffen, ihn/sie/es nach dem Sinn des Lebens fragen und Gott sagt einfach nur kalt "naja, ihr seid halt zu meiner Belustigung da", "Das Universum ist 'ne huebsche Deko auf meinem Nachttisch". Da wuerde ich einen selbstdefinierten Sinn des Lebens dann doch vorziehen ;)


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 18:01
VirtualOutrage schrieb:Naja, die Fragestellung resultierte ja erst aus dem Vorwurf, dass ein selbst definierter Sinn des eigenen Lebens etwas voellig wertloses sei.
:D das gibts bestimmt hier irgendwo per Quote in diesem Forum nachzulesen, diesen Vorwurf :D


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15.03.2016 um 18:10
Naja, @wichtelprinz, ich glaube mich erinnern zu koennen, dass irgendein undefinierbarer jemand hier sinngemaess sowas geschrieben haben soll wie ... hmm ... ich zitieren:
wichtelprinz schrieb:Ich meine Deine Erkenntnisgewinnung sagt ja aus das wir willenlose Biomatschhäufchen sind welche nur unserer inneren Chmie folgen und dem Zufall ausgesetzt sind. Wirklich was befriedigendes zum Menschsein vorallem zum guten Mensch sein kommt da nicht raus wenn man als Spielball der Natur betrachtet wird. Es wird so ziemlich alles obsolet.
Aber frag mich fei nicht, wer das gesagt hat. Das ist schon sicher drei Seiten her ...
Spielt wahrscheinlich auch garkeine Rolle, da es sich wahrscheinlich ohnehin nur um eine temporaere Ich-Konstruktion des Users gehandelt haben muss, dessen Nachfolge-Illusion sich dessen garnicht mehr bewusst sein wird.


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wichtelprinz
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15.03.2016 um 18:17
@VirtualOutrage
und wo steht jetzt da das ein selbstdefinierter Sinn etwas Wertloses sei? :D Das konstruierst Du Dir irgenwie zusammen :D
Also mit den Geistern habe ich nichts zu tun :D
Da steht ein willenloses, der Chemie ausgesetztes Biomatchhäufchen zu sein ist wohl nicht ganz befriedigend für die Sinnfrage.
Denkst Du das nicht? Im übrigens sprichst Du ein Genesisgleichnis an, also so die Geschichte mit der Revolte der Selbstbestimmtheit des Menschen :D


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15.03.2016 um 18:23
@wichtelprinz
Dein Eiertanz oedet mich offengesagt ziemlich an. Wenn du deine Einwuerfe mit nichts untermauern kannst, das irgendeine Substanz hat, ist das okay, aber das herumgerudere im kleinen Teich muss ich mir nicht antun.


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